Frankreich.
Vermischtes
n 000—0 Romain-Salat 30-00 A, Endivien 10—0 ;
y ‘ kraut 15—25 Artischoken 50 Erbsen das Pfd. 00
Telegraphische Depeschen.
Wagner'» telegr. Csrrefpoudeuz-vnrean.
New-York, 5. Januar. Berichten aus Havannah zufolge wird die Zuckerernte auf Cuba gleich derjenigen des Vorjahres geschätzt.
Konstantinopel, 5. Januar. Es verlautet, die Pforte habe den Botschaftern der Mächte erwidert, sie werde die Schiedsgertchtssrage abermals erwägen. — Die in das Finanzministerium geladenen Banquiers, denen die sechs indtrecten Steuern verpfändet sind, erklärten sich, nachdem die Pforte 85 000 Livres Vorschuß zur Zahlung der Coupons der Anleihe von 1855 verlangt hatte, bereit, die bez. Convention auszusühren und den den Bonds- Inhabern zukommenden Theil auBzahlen zu lasten.
Loudon, 5. Januar. Die Waffendepots der hiesigen Freiwilligen- Regtmenter werden schärsstens bewacht wegen Befürchtuvg von Angriffen durch Fenier. — Gestern kam es in Newbrook bet Claremorris zu einem blutigen Zusammenstoß zwischen der Polizei und Volksmaffen, welche die Gertchts- beamten verhindern wollten, die gegen viele Pächter erlaffenen gerichtlichen Entsetzungs-Verfügungen letzteren zuzustellen. Zahlreiche Verwundungen kamen vor, darunter vier tödtliche.
— Am Montag Abend wurde viermal der Versuch gemacht, die Liverpooler Docks durch Petroleum in Brand zu stecken.
Athen, 5. Januar. Wie es heißt, erklärte Kumunduros auf den neuesten Schritt der Mächte zu Gunsten des Schiedsgerichts, Griechenland wünsche zuvor Aufklärung darüber, auf welcher Basis das Schiedsgericht verhandeln solle und welche Garantien die Mächte für die sofortige Ausführuna des Schiedsspruchs gäben. ö
Paris, 5. Januar. Die Beerdigung Blanqui's fand unter sehr zahl- reicher Bethetligung statt. Gegen 20,000 Personen folgten dem Leichenwagen, während eine große Menschenmaffe in den Straßen, welche der Letchenzug passirte, Aufstellung genommen. Rochefort und verschiedene ehemalige Mttglie- der der Commune waren an der Spitze des Zuges. Mehrere Rufe: „Es lebe Rochefort. „ES lebe die sociale Republik I wurden vernommen. Am Grabe hielten einige Intransigenten Reden. Abgesehen von dem Gedränge in nung voxRoqu^tte unb auf dem Friedhöfe kam keine bemerkenswerte Unord-
Agram, 5. Januar. Heute Abend fand ein eine Secunde währendes ziemlich heftiges Erdbeben statt.
Utrecht, 5. Januar. Profeffor Harting macht im „Utrechter Journal" A'annt, daß die Adreffe zu Gunsten des Transvaal-Landes an das britische Volk gegen 5000 Unterschriften erhielt; dieselbe wird heute gedruckt und soll in England, dem europäischen Festlande und Amerika verbreitet werden.
Lokales.
ma" uns mittheilt, ist gestern eine Frau, einer Ge- Korbflechter angehorend, als an Recurrensfieber erkrankt in die Klinik verbracht worden. in
— Einem Bergmanne wurde vorgestern durch das vorzeitige Explodiren einer °fncrrauf ""er Grube bei Wetzlar das Gesicht vollständig zerfleischt Die emen Anblick bieten als wenn sie mit Messern verhackt wäre. Der Ungliickliche wurde in die hiesige Klinik verbracht.
(ro , ™ 10. des vor Mts. wurde aus dem Hausflur eines Geschäfts in der
Marktstraße ein Ballen Buckskin im Werthe von cö 300 gestohlen Der Dieb m t^^erson des Joh. Georg Müller von Hettenhausen, Kreis Gersfeld von, dem Gendarm Holzer m Homberg ermittelt und verhaftet. Auf Requisition der hiesigen Polizeibehörde wurde Müller gestern Morgen hier eingebracht. Auf dem- selben ruht außerdem noch der Verdacht, anderweite Ballen-Diebstähle in hiesiger Stadt ausge^rt^zu haben, z. B. an den hiesigen Bahnhöfen, vor zwei Jahren im Gart-
, . Vorgestern ^^chinittag wurde einem fremden Fuhrmann in einer .fiofraitbe uuf Kreuz eine neue Wmdlaterne vom Wagen abgebängt und an deren Stelle e ne alte befestigt. Bei einer heute früh vorgenommenen Durchsuchung fand die Schutz- mannschaft die abgehangte Laterne in der Scheune unter altem Holze versteckt. *
legenen Straßen von Herzogenbusch stehen gleichfalls unter Wasier und die Umgegend al-icht einem See. verschiedenen Berichten zufolge wctß man sich nicht zu erinnern, daß es in dieicm 18£° nt ausgenommen, einen so hohen Wasierstanv gab. Glücklicherweise baden »öS
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hulfreiche Hand zu leisten, der sich fett 5i/2 Uhr borgens durch ein klbf hier ?4 Sh.Jh.2 Entfernung) stack bemerkbares Feu.rmeer anküncigte. Auch heute Abend iflt no/Feuerschein über jener ©tatte, die den Ruin von vielen Hunderten von Existenzen verkündet Bis auf b< Holzschneidemühle ist wenig gerettet. Der Schaden, welck.-n die
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C ° !rn? S',.4' . Kaurn hat sich die erste dünne Eisdecke über überschwemmte
Viesen unb Hdne Deiche ausgebrettet, so forderte sie auch schon ihre Opfer. Gestern Mittag vergnügten sich bei Hanau Knaben auf einer solchen Eisfläche mit Schlittschuhlaufen, aber leider brach em Knabe von 14 Jahren an einer Stelle durch, wo das Wasser so tief war daß er ertrank. Möge man doch alle Vorsicht anwenden und den Kindern das sa sonst s'o gesunde Vergnügen nicht eher gestatten, bis jede Gefahr ausgeschlosien ist. (£> ot' -j
Call, 3. Januar. Bet der gestrigen Entgleisung eines Güterzuges auf diesiger Station sind nicht weniger als 11 Waggons gänzlich zerschmettert worden. Geleise' sowie Zugang zum Bahnhof sind versperrt und die Zuge einstweilen noch nicht wieder geregelt.
Haag, 28. Decbr. Aus den südlichen Provinzen Lymburg und Nordbrabant kommen die herzzerreißendsten Nachrichten über den dortigen hohen Wasserstand. Die Eisenbahnverbindung mit Mastricht ist vollständig unterbrochen; die Züge fahren nur noch bis zu den vorletzten Stationen Bunde und Meerflen. In der Vorstadt Wijk, sowie in vielen Straßen von Mast- richt selbst mußten die Einwohner aus den Häusern fliehen, um nicht dem drohenden Element zum Opfer zu fallen. Die angrenzenden Dörfer St. Pieter, Heugem, Borgharem, Limmelen Jttern und Gent stehen vollständig unter Wasier; in Elsloo riß der Maas-Damm auf einer Länge von 40 Metern unb man sieht nur die Dächer der meist einstöckig gebauten Häuser aus der Flutb hervorragen. Das Nämliche ist bei den an der anderen Seite der Maas gelegenen belgischen Dörfern der Fall. In dem belgischen Dorfe Lamaye kam der Zollbeamte Barthelemy mit seiner Frau, 5 Kmdern und Vater in den Fluthen um, indem das Boot, worin er mit seinen Leidensgefährten floh, gegen einen Baum stieß unb infolge dessen umschlug. Auch in bet Umgegenb von Roermond und Venloo hat das Element bereits Opfer gefordert. In dem bei Venloo gelegenen Dorfe Thorn steht das Wasier ebenfalls bis an die Dächer; an verschiedenen Stellen brach hier der Maas-Damm auf größere Distanzen. Die niedriger ge
Handel und Verkehr.
vv "L^b"rg, 5. Januar. (Fruchtmarkt.) Rother Weizen JL 18.20, Weißer Weinen ^00 Korn ^L 16.10 Gerste 10.10, Hafer JL 6.75, Erbsen X 00.00, Kartoffeln «X 0.00. (Durchschnittspreis pro Malter.) '•ein
Frankfurt, 5. Januar. «Marktbericht. Der heutige Heu- und ©trohmirff gut befahren. Heu kostete je nach Qualität der Etr. ,X 3.00—4.40. Stroh jM 2 60 — 3 ®utter ba§ W un Großen 1. Qual. JL 90-1.00, 2 Qual *L 1.00-W, im Detall daS 2 Qual. 1.20—00. Eier das Hundert JC. 6—8.50. Ochsenflkiick per Vfuud 6o—70 Kuh-, Rind- unb Farrenfleisch 45—50 Kalbfleisch 50—55 A Hammelfleisch 35—55 Schweinefleisch 75 -80 ein Hahn 1.50 9 00 rin Anfni
2, eine Ente JL 2.50—3.00, eine Taube 60 —00 Gans JL 4 00 10 0 Laien Stuck 2.50-3.00, Feldhuhn JL 2.00-0.00, Rehbock bas Pfb 70-00 A Kav5,n^
H°bn ^6-8.0 100 Ro. Jt6.OT-7.00 Ml
SUmentoH 1 St 30-60 4, Wnft»« 00-00 ©etberüben 1 Bund 12-151 «wt-biln Mn“"« 'S?4 °-00^- 1 Stück 00 - 00, Sparg-l da« Pfund
000 < A. Romain-Salat 30-00 A,, Endidlen 10—0 Rothkraut 15-20 A, Weiß- ^91. Artlichoken SO A OrrMen hofi Art Q
h ”, Heber ben Brand der Hoffmann'schen Stärkefabrik tn Salzuflen veröffentlicht die Mind. Ztg. noch nachstehende interchante Einzelheiten: „Ein kleiner, winziger Flammen-
PariS, 4. Januar. Da§ verfloffene Jahr 1880 wird namentlich in der Flnanzgesckichte Frankreichs eine hervorragende Stellung einnehmen. Un- geachtet der Sieuerabminderungen und der großen Ausgaben für öffentliche 1 Bauten ergeben die indtrecten Steuern einen Ueberschuß von 170 Millionen. \ Die im Laufe des Jahres bewilligten Zusatzcredite abgerechnet, bleiben gegen 100 Millionen verfügbar, deren Verwendung von der Kammer festzufetzen ist. - Der Finanzmtnister toub eine darauf bezügliche Vorlage einbringen und nament* ! Uch die Abschaffung der Paptersteuer, die 6y2 Millionen abwtrft, beantragen. ! Sofort nach Ecöffnung der Sesston, am 20. Januar, wird Magnin den i Budgetentwurf für 1882 etnbringen, den die Kammern noch vor Ablauf des 5 ihrer jetzigen M.lgl.-d-r »otiren müssen. j »ÜÄ
Amerika. ! ft^niU!enblk-^‘am,"e mächtig ausgebrettet, und halb standen die imposanten fünf-
_— Fabrikgebäude, die eine kleine Stadt ausmachen, über unb über in Flammen Von
Washington, 3. Januar. Die Stoux.Jndianer haben ihre Zustim- ? kille Hülfe herbei, aber bas vernichtende Element, bas in den Materialien der
mung zur Anlegung zweier Eisenbahnen durch Ihr. R-s-roatwn in Dakoia !
? "dalten werden mußie, sollte nicht unabsehbares Unglück hervorqerufen werben. Das Feuer I ? '' CJnj.tti Jf.n "umer arger in dem Fabrikgebäude, besten einzelne Tbetle durch bas fort, i toabT£1nbe Umspringen des Windes von einer Richtung der Windrose nach der andern insae- sammt entzündet wurdew Die Cartons der zahllosen in Flammen gerathenen Packete wurbm von der Feueckaule leuchtkugelartig in die Luft gewirbelt und fielen gefahrdrohend auf die ? Dächer und ^cheunen der entfernter stehenden Fabrikgebäude unb unserer Stabt herab Leute früh furchtetm wir für unsere ganze Stadt, gegen Mittag war die Gefahr von derselben ab- i sikwandt. < ic großartige Fabrik aber, die etwa 1000 Arbeiter beschäftigt- unb durchschnittlich sf ?CT F2s°d’e 5000 ^.tr* 9148 öu Stärke verarbeitete, bas großartigste EtabÜstement seinn • dem ganzen Kontinent, ist vollständig ausgebrannt; nur die nackten Mauern zeugen noch von dem früheren imponirenden Umfang des Betriebs. Die Fabrikräume sind sämmtl.ch vernichtet, vernichtet die anderen großartigen Anlagen, die Pappen- unb Cartonnag-sabrik. die ©rueferei, bie 2aboratorien u. s. w^ Erhalten blieben die seitwärts gelegene Gasanstalt, die i Wohnhäuser der heiler und des Besitzers, die Sägemühle, das Lager oes Consumvereins der Fabrik und einige kleine Holzschuppen. Etwa 70- 80,(100 Ctr Stärke, theils verpackt theil« l!.nnb mCrrranntn ist bas Schicksal der zahlreichen Angestellten der Fabrik.' Das
etwa 30 Personen starke Comptoirpersonal hat freilich noch für einige Zeit Gehaltsbezüge au erwarten, aber was soll aus den Arbeitern und Arbeiterinnen werden, die zum Theil von wett her, aus Sachsen, Westpreußen, Posen, Dienste m der Fab.ik gefunden? Ueber die Ent stehungsursawl des Feurrs ist noch nichts ermittelt; angenommen wird, daß dastelbe in dem ffiaum der Pappenfabrik entflanbcn ist, wo viel leicht entzündliches Material aufgestapelt war.
^eucLim Entstehen vielleicht unterdrückt werden können, wenn der mit dem Wasterleitungsnetz der Fabrik betraute Beamte zur Stelle gewesen wäre. <sn der gabnf b(ren Ätffel oud) wahrend der Feiertage geheizt waren, bifand sich ein Wächter Das geuer ist freilich auf feinen Herd beschränkt, brennt aber immer noch mächtig und es wird nock mehrer- Tage erfordern, bis der gewaltige Nahrungsstoff, den dasielbe besitzt, betört ist Die gabrtE ifi mit 3,300.000 versichert (700,000 JL bei bet Magdeburger Feue.versicherunq)- der Schaden wurde hewte Mittag bereits auf 1,200,000 JL geschätzt Unsere Feuerwchr arbeitet unaufhörlich. Die Brandstätte war während des ganz n Tages von Tausenden von ^erfüllt"" belagert. Die Züge, die auf unserer Station eintreff en, waren sämmtlich
Ein entsetzliches Unglück hat sich dieser Tage in dem an der deutsch-luremburgtschen Grenze gelegenen Städtchen Vianden ereignet. Die Stadt ist zum größten Theile an die ste «toMbe anjebauL Morgen« 3 Uhr löste sich nun plötzlich ein ungeheuerer Felsblock (ein sogenannter Schlußstein) los und zerschmetterte bet seinem Auffallen drei unter demselben stehende Hauser total. Die Eigenthümer und Bewohner dieser Häuser lagen noch im tiefsten Schlafe; nur drei Menschen von allen Bewohnern wurden wie durch ein Wunder gerettet. Zwölf Leichen wurden aus den Trümmern hervorgeholt. An dem Auskommen rweier weiterer Personen wird gezweifelt. Den Jammer zu beschreiben, ist unmöglich, man kann sich em Bild davon macken, wenn man sich folgende Scene vorstellt: Als" die Bewohner der Stadt des Morgens früh durch die Ortssckelle aufgesckrcckt und zur Hülfeleistung aufgefordert wurden, als d - Menschenmenge an die Unglücksstätte kam, sah man mitten in den Trümmern ■ des einen Hauses, von dem Scheine der Laterne schreck ick beleuchtet, eine menschliche Gestatt im Nachtgewande stehen. Es war dies der Plafonier M, der dem Tode dadurch entgangen war, daß in seinem Schlafzimmer ein Kleiderschrank stand, auf welchen die einstürzenden Balken mit dem einen und auf der Erde mit dem anderen Ende zu liegen kamen, so daß sich auf diese Weise eine Abwehr über seiner Schlafstätte bilücte. Aber man denke sich die trostlose
Lage des Geretteten: seine Frau mit fünf Kindern waren ein Opfer des Todes geworden Aehnliche Scene spielten sich auch in den anderen Häusern ab. Bei der Besichtigung der Unglücksstatte durch die Behörden wurde beschlosien, einen jetzt noch daselbst liegenden Felsblock als gefahrdrohend zu entfernen. °
- (Großer Einbruch in Wien in der Christnacht). Als der Juwelier Adolph R.x am ersten Weihnachtsfelertage früh um 8 Uhr seinen Laden in dem Hause Nr 8 am alten Fle.schinarkt aufgesperrt hatte, bot sich ihm eine sehr unliebsame Ueber- baV Auslagekasten, an dem die Glasscheiben von innen zerschlagen iind theilweise entfernt waren, war fast total ausgeräumt Die darin befinb^d) gewesenen wertvollen Pretiosen waren verschwunden unb nur die Etuis lagen zerstreut am Boden umher. Man kann sich den Schreck denken, den Herr Rix bei dies m An- welchen derselbe durch den mit ebenso viel Kühnheit als Geschicklichkeit ausgesuhrtcn Einbruch erleidet, beträgt über 30,000 Gulden Gcwiü mcht ohne guten Vorbedacht hatte sich der Strolch gerade die Christnacht zu seiner verwegenen That ausgesucht, da in dieser Nacht die Straße menschenleer ist unb ber Jer ein Geräusch im Laden nicht leicht bemerkt werden konnte. Der Weg, auf welchem der Gauner m den Laden gelangte, ist originell genug. Beiläufig in ber Mitte des fleincn Ladens waren die Dielen aufgerissen unb eine Oeffnung, gerabe groß genua um einen Menschen zu fassen, füb te durch bas Erdreich in ben Hauskanal h nab' Der Thater war durch den Hauskanal m das Gewölbe gedrungen, und zwar wurden zuerst aus der Wölbung des Kanals einige Ziegelsteine unb hierauf der zwficken der Wölbung unb den Dielen des Ladens angehäufte Schutt beseitigt, worauf in letztere mit einem Messer die Oeffnung eingeschnitten wurde. Das zum Theil morsche ^ieael- werk der Kanalwölbung, sowie die dünnen Dielen erleichterten dem Einbrecher die Arbeit. Er ist übrigens seines Raubes nicht floh geworden, sondern sammt den geraubten Gegenständen gefaßt. 0
Literarisches.
„n — Saufntbe länßft, sogar zum Theil mit Haupttreffern von 100,000 80 000 70,000, 60.000, 50,000 rc. gezogener Loose find noch unerhoben und fallen 'der Der- zahrung anheim^ Jedem Loosbcsitzer ist daher dringend zu ratben, als lohnendste Geidaußaabe die soeben im 13. Jahrgang erschienene Vcrloosungsiistc über alle bis 30. ■©ecember gezogenen Serienloose nebst Verloosungskalender für's neue Jahr gegen 50 A Briefmarken franco ju beziehen von 8. Dann in Stuttgart.


