(genetal Cart mit 7 Osficieten und 110 Soldaten von dem Stamme der Apachen angehörigen Indianern aul New-Mexiko überfallen und niedergemetzelt worden sei.
New-Nork, 3. Septbr. Verschiedene hier etngegangene Meldungen bestätigen die Nachricht von der Ntedermetzelung des General Earr und seiner Eskorte. Nach einer Meldung sollen nur 64 Personen dabei umgekommen sein. Der Commandant von Arizona hat um Verstärkungen gebeten; man glaubt indeß, daß der Aufstand kein allgemeiner sei.
Washington, 2. Septbr. Dr. Bltß, der Marinesecretär Hunt und andere maßgebende Persönlichkeiten besichtigten heute das Kriegsschiff „Salla* poosa", welches für die eventuelle Uebersührung deS Präsidenten Garfield von Washington nach einem gesunderen Orte in Aussicht genommen ist. Es ist noch nichts Definitives beschlossen worden. Das Befinden des Präsidenten am heutigen Tage war ein günstiges. c
Washington, 3. Septbr. Das heutige Telegramm des Staats- secretär Blatne über da- Befinden des Präsidenten Garfield lautet: Der Präsident hat gestern einen guten Tag verbracht, alle Krankheits-Symptome find günstig. Das Fieber ist geringer, der Appetit beffer, als seit vielen Tagen.
— Das Allgemeinbefinden des Präsidenten Garfield ist seit gestern früh fast unverändert, abgesehen von einer geringen Zunahme der Pulsbewegung. Der Schlaf das Präsidenten war in der vergangenen Nacht btS 1 Uhr unruhig, später ruhiger. PulS 104, Respiration 18.
— Nach dem heute Abend über den Zustand des Präsidenten Garfield au-gegebenen Bulletin schreitet die Befferung in dem Befinden des Patienten fort. Die Aerzte haben beschloffen, den Präsidenten sobald als möglich nach Long-Branch überzuführen.
der äußersten Linken. Die Republikaner gewannen je 3 Sitze von den Bona- partisten und Royalisten. In Paris wurden Passiy, Ranc, Maret und Re- vtüon gewählt.
Petersburg, 4. Septbr. Anläßlich des 50jährtgen Jubiläums deS Großfürsten Co. stanttn Nikolajewitsch als Generaladmiral veröffentlicht der „Regierungsbote" heute ein Allerhöchstes Rescrtpt an den Großfürsten, in welchem demselben unter Anerkennung seiner Verdienste um die Flotte die mit Diamanten besetzten Portraits deS Kaisers Nikolaus und deS Kaisers Alexander 1L verliehen werden.
Washington, 4. Septbr. Dem Bulletin von heute früh 81/, Uhr zufolge hatte Präsident Garfield gestern Abend spät und dann eine Stunde nach Mitternacht Erbrechen, hat aber trotzdem den größten Thetl der Nacht gut geschlafen. Heute Morgen hat der Präsident Nahrung durch den Mund zu sich genommen und dieselbe bet sich behalten, ohne Übelkeit zu empfinden. Der PulS ist etwas schneller, der Zustand im Uedrtgen ungefähr wie gestern Morgen.
— Für Montag früh wird ein Extrazug bereit gehalten, der den Präsidenten Garfield von hier nach Long-Branch führen soll. Der Präsident hat sich gestern Abend bedeutend wohler gefühlt. — Der Gouverneur von Penn- syloanien fordert in einer Proclamation die Bevölkerung auf, sich am 6. dö. in den Gotteshäusern zu versammeln, um für die Herstellung deS Präsidenten zu beten und spricht die Hoffnung aus, daß die Gouverneure der anderen Staaten diesem Beispiele folgen werden.
— Bet der Niedermetzelung der Carr'schen Brigade sollen zwei Kavallerie- Compagnien vernichtet sein. Es gehen Truppen nach Arizona ab. — Nach Berichten, die dem Gesundheitsamte zugtngen, wäre tn Amoy, Shanghai und Bangkok die Cholera ausgebrochen.
Telegraphische Depeschen.
Lokales.
Handel und Verkehr.
schlage zu verzichten.
Sy«* * begleitet
sei« und zum Segen des Landes gereichen.
Während der Verlesung der Tbronredc standen Prinz Georg rechts, Prmz ^riebncb August, welcher zum ersten Male einem Staatsakte deiwohnte, links vom
Throne.
Paris, 5. Septbr. Bis jetzt ist das Resultat von 34 Nachwahlen bekannt. Gewählt wurden 32 Republikaner, 1 Bonapartist und 1 Monarchist. Unter den 32 Republikanern befinden sich 15 Intransigenten oder Angehörige
Vermischtes.
— [6in Weinstock). Die Königin von England hat der Prinzessin Friederike von Hannover (Gemahlin drs Barons Pawel Rammingen) den berühmten Rebenstock im Hampton» Court.Palost zur lebenslänglichen Nutznießung überwiesen. Dieser wunderbare alte Weinstock, ein schwarzer Hamburger, ist eine der interessantesten Sehenswürdigkeiten des genannten PalasteS. Er wurde 1769 gepflanzt, hat eine Lange von 90 Fuß und trägt tm Durchschnitt 1500 Bündel Trauben. In 1874 gab er deren sogar 1750. Da jedeS Bündel Vieser köstlichen schwarzen Trauben, nach dem Urtheil von Kennern, einen Werth von mindestens einer Guinee (21 Schilling«) hat, jo ist mit dem königlichen Geschenk em recht arligrs Einkommen verknüpft. Der Weinstock gilt als der größte der Welt.
Butz back, 1. September. Gestern Morgen früh, alS die hier im Quartier gelegenen Hesi. Garde Dragoner sich zum Weitermarsche rüsteten, benutzte ein Trompeterschimmel einige unbewachte Minuten, um die für ihn erreichbaren Lokalitäten seines Quartlergebers zu befich- tigen. Zum Schrecken des Dienstmädchens durchwanderte er zunächst zierlichen Schrittes den HauSgang, warf einen prüfenden Blick in die Küche und begab sich dann vurck die offenstehenbe Thüre ln'S Wohnzimmer. Unser Schimmel sprang dann sehr elegant, nachdem er sich auch hier von militärtzcker Sauberkeit und Ordnung überzeugt, zufrieden durch das geöffnete Fenster auf die Straße. Was doch ein gebildeter Garde Dragoner-Schimmel, der noch zudem von einem Trompeter „besessen" wird, nicht olles fertig bringen fann 1(?)
Gießen, 5. September. Mancher der Schützen und Angehörigen derselben wird noch am gestrigen Vormittag mit bangem Zweifel den Himmel bewachtet haben, ob derselbe sich für den Festtag der SchützenaeseUschaft als haltbar erweisen würde. Doch Glück muß der Mensch haben und Glück hatte auch die Schützcngesellschaft gestern mit dem Wetter. Am frühen Morgen weckte Kanonendonner und die Reveille der Reglmentsmusik den Schläfer auf. ankündend daß heute Schützen fest und verbunden damit Volksfest sei. Späterhin wurden am Bahnhof die erwarteten Gäste mit Musikbegleitung abgeholt und nach dem Standquartier (Cafö Schnell) geleitet. Mittags 1 Uhr rangirte sich sodann der Festzug auf dem Brand zusammen. Den Zug eröffnete eine Anzahl Festreiter, deren einer das Stadt-Banner (Fahne der früheren Bürgerwehr) trug. Hierauf folgte ein Musikcorps, dem sich Schütze« und deren Gäste anschlossen. Die Gesangvereine „Harmonie", „Liederkranz" und „Sängerkranz" mit ihren Fahnen reihten sich hier an. Die „Gießener Rudergesell- schast" hatte einen herrlichen Wagen hergerichtet, auf welchem sich „Neptun", umgeben von niedlichen Mädchen, ganz prächtig ausnahm. „Neptun" hatte freilich ein Pince-nez auf, doch störte dies im Allgemeinen den schönen Eindruck nicht. Hinter der Rudergesellschaft marschirte der „Kriege roerein" mit Fahne, sodann die ,5retro. Gail'sche Feuerweh r". Unter Vorantritl eines zweiten Musikcorps kam nun der „Turnverein", umgeben von einer Schaar lieblicher Madcheü, welche Guirlanden und Kränze trugen. Auf den Turnverein folgten Mitglieder der „F r e iro. ft ab L Feuerwehr" und den Schluß bildete die „<L)ch ü tz engesells ch aft". Auf dem Festplatz angelangt, hieß der erste Schützenmeiner, Herr Weber, die Versammelten herzlich willkommen und gab sodann Herrn Prof. Naumann das Wort zur Festrede. Leider war es uns nicht vergönnt, solche mit anzuhören, denn die Menschenmenge, welche sich nunmehr auf dem Festplatz einiand, spottet einfach jeder Beschreibung. Nach Schluß der Rede begann sodann das Schießen und das allgemeine Fest, das Volksfest, konnte sein Wogen und Treiben beginnen. Auf dem Festplatz sind drei große Wirthschaftshallen erbaut, uno glücklich war derjenige, der auch nur einen halben Sitz erhaschen konnte. Concert der R-gimentsmusik, untermischt vom Knallen der Büchsen, Orgeltöne des Caroussells, Kraftschläge, kurzum ein Treiben, wie es lebhafter sich nicht gestalten konnte, machte dem stillen Theilnehmer den Kopf fast wirr. Und nun erst die Menschenmenge: Tausende und Abertausende oerocgten sich auf dem Festplatze, der ersichtlich zu klein war für Alle, die sich amüfiren und auch erquicken wollten. Bis zum späten Abend wogte es auf der Chaussee nach dem Festplatze auf und ab Wie lange es gedauert, wissen wir nicht. Ader heute früh sahen wir die Schützen zu weiierem Thun wieder nach den Schießständen eilen und hoffentlich werden dieselben auch heute einen frohen Tag feiern können.
— In der Nacht vom Samstag zum Sonntag sind aus einem Garten der Alicenstraß: 13 und heute Nacht der Rest von werthvollen Blumenstöcken gestohlen worden.
— Unfälle auf dem Feftplatze, sowie Ungehörigkeiten haben wir keine zu verzeichnen mit Ausnahme dessen, daß nach 3 Uhr heute Nacht zwei junge Leute mit aller Eleganz vom Fest- platz hinausgesuhrwerkt wurden.
Wolff'S tclegr. Korrespondenz-Bureau.
Dresden, 4. September. Der Landtag ist heute Mittag durch den König mit folgender Thronrede eröffnet worden:
„Meine Herren Stände!
Sie sind heute zusammen gekommen, um nach verfassungsmässiger Ordnung die dem neunzehnten ordentlichen Landtage obliegenden Geschäfte zu erledigen, und Ich heiße Sie in Meiner Residenzstadt willkommen.
Ich habe Sie schon heute zusammen berufen, da Ich es Mir nicht versaacn wollte, die fünfzigste Wiederkehr des Tages, an welchem die Verfassung unseres Landes verkündigt worden ist, in Ihrer Mitte zu begehen. Ein Tag so wichtiger Erinnerung darf nicht mit Schwelgen übergangen werden.
Gern gedenken wir Alle der Art, tn welcher vor einem halben Jahrhunderte unsere Verfassung gegründet worden ist. Sie ist nicht mit einem gewaltsamen Abbruch der Vergangenheit enstanden, sondern aus einer durchaus maßvollen Entwickelung her- vorgegangen. Hatte der Kurstaat Sachsen schon seit Jahrhunderten eine Vertretung in der Form des älteren deuffchen Ständewesens besessen, und in treuem Zusammenwirken mit dieser ein geachtetes Kulturleben errungen, so galt es vor fünfzig Jahren, unserem Staate eine neue Organisation zu geben, damit er befähigt würde, die größeren Aufgaben deS öffentlichen Lebens dieses Jahrhunderts zu erfüllen. Wir wissen, mit welcher Umsicht und Opferbereitschaft man damals gehandelt, und in welchem Frieden sich der Uebergang aus dem älteren in den neuen Berfassungsstaat vollzogen hat, und dankbar erinnern wir uns heute der Männer', deren patriotischem Wirken wir dieses entscheidende Ergebniß zuschreiben.
Steht man aber an dem halbhundertjährigen Abschluß der Wirksamkeit einer solchen Organisation, so fühlt man sich wohl aufgefordert, die Frage zu beantworten, was sie hi einem Zeiträume geleistet hat, in welchem es galt, Ansprüche des Volkslebens zu befriedigen, wie sie so umfassend in keiner früheren Zeitperiode aufgetreten sind. Denn wenn sich unser früheres Staatsleben Jahrhunderte hindurch auf wesentlich unveränderten Bahnen bewegte, so gab es in dieser Periode fein Gebiet des öffentlichen Rechts, das nicht eine planmäßige Erneuerung nach den politischen Bedürfnissen der Zeit gefordert hätte.
In der That bedarf es nur eines Blicks auf Das, was in diesen fünfzig Jahren in Gesetzgebung und Verwaltung geschehen ist, um sich von der Fruchtbarkeit unseres neuen Verfassungslebens zu überzeugen. Justiz und Verwaltung, Finanzoerfassmig und Steuern, das Heerwesen, Kirche und Schule, das Recht der Gemeinden und des gewerblichen Lebens haben völlig neue Ordnungen erhalten, und oft ist es nicht bei einer einmaligen Umgestaltung g blieben. So ist unter Mitwirkung der Stände der jetzigen Verfassung unser Staat ein völlig neuer geworden.
Wenn Ich hierauf Hinweise, so thuc Ich dies nicht in dem Gedanken, daß diese Ergebnisse unseres neuen Verfassungslebens überall als abgeschlossen zu gelten hätten. Denn definitive Abschlüsse lassen sich im Staate, zumal bei dem Charakter unseres modernen Staatswesens, nur selten erreichen, da die Wechselwirkung der Kräfte eines gesunden Volkslebens von selbst zu weiteren Entwickelungen hinführt. Aber trotz der rascheren Veränderung der politischen Bedürfnisse kann auch das moderne ^ptaatsleben nicht bestehen ohne jene konstanten Kräfte, welche die Mannigfaltigkeit im Wechsel regeln und beherrschen; sic wurzeln in der unverbrüchlichen Treue und Siebe zum Vaterlande und in der selbstlosen Hingebung bei der Pflege seiner Interessen. Und wenn die Stände unserer Verfassung in diesem Halden Jahrhunderte es verstanden haben, gleichzeitig als Vertreter der mannigfaltigen Interessen des Volks, wie als treue und zuverlässige Stützen bei Erhaltung des Vaterlandes zu dienen, wenn ferner die auf dem Inhalte unserer Verfassung ruhende halbhundertjährige Arbeit zur Förderung der Gerechtigkeit, zur Hebung der Sittlichkeit des Volks und zur Entwickelung feiner geistigen und wirthschastlichen Kräfte geführt hat, so darf man sagen, daß die vor fünfzig Jahren gegründete Verfassung die Erwartungen ihrer Einführung erfüllt und als ein Segen unseres Volks sich erwiesen hat. Es ist Mir em landesväterliches Bedürsniß, diese Anerkennung mit dankbarem Herzen heute öffentlich auszujprechen.
Sowie aber in früheren Jahrhunderten unser Staat sich mit dem Gesammt- Itben des deutschen Volks verbunden gezeigt hat, was die von hier ausgegangenen Einwirkungen auf alle Gebiete des deutschen Kulturlebens sattsam bezeugen, so cpill auch unser heutiger Staat seine Kraft und Gesundheit vor Allem in dem Gedanken erhalten, daß er damit sich als ein wirksames und dem Ganzen förderliches Glied des Deutschen Reichs erweise.
So wollen wir uns denn heute dankbar daran erinnern , was unter Gottes gnädiger Führung unser Vaterland in diesen fünfzig Jahren mit feiner Verfassung erreicht hat, und zugleich getrost in die Zukunft mit der Hoffnung ausblicken, daß unter Volk, wenn abermals ein halbes Jahrhundert verflossen ist, mit denselben Empfindungen des Dankes und Vertrauens feiner Verfassung gedenken werde.
. Es gereicht Mir zu großer Befriedigung, den gegenwärtigen Landtag, welchem Meine Regierung nur wenige Gesetzentwürfe vorzulegen Veranlassung hat, mit der Erklärung eröffnen zu können, daß mit der allmählich fortschreitenden Hebung der wirthschastlichen Verhältnisse des Landes auch die Finanzlage des Staates eine erfreuliche Wendung zum Besseren genommen hat Die im Steigen begriffenen Erträge bet Betriebsverwaltungen des Staates, insbesondere bei Eisenbahnen, bti welchen die günstigen Wirkungen der Konsolidirung bes Sächsischen Staatseisenbahnnetzes und d r an gestrebten Betriebsoereinfachungen immer mehr zur (Stellung gelangen, gestatten es, * für bie nächste Finanzperiode auf den größeren Theil der außerordentlichen Steuerzu '
a. TO., den 5. Sept., Nachmittags 2 Uhr 20 Miro (Telegr. CourSbericht. ^^üktheitt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen.) Credit- actien 302V., Staatsb.-Actien 308',., Galizier 276«/,, Oest. Silberrente 67^, 4% Ungar. @olbreme 77’/& 4% 1880er Russen 75, 2. Orient-Anleihe 615/e, 5°/o Rumänffche Rente 91. Tendenz matt.
Frankfurt, 3. Septbr. «Marktbericht.) Der heutig« Heu- und Strvhmartt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität Der (Sn.j ,* 4.00 -4.25, Stroh JL 3.00—4.00, Butter 50 5hlo JL 95—00, im Detail 1. Qualität oafc Pfund JC 1.30—00, 2. Qualität das Pf. v*. 1.20—0 \ Eier daS Hundert 4.80—6.00. Och)enfieisch per Pfund 60—70 Kuh-, Rind und Farrenfleisck 45—55 , Kalbfleisch 40—55 H, HarnmelfleO ck
40—65 Schweinesteisch 75—80 H, ein Hahn v* 1.80—2.20, ein Huhn X 1.60 - 2.00, eine Ent: JL 2.50—3.00 . ein« Taube 50—60 junge Gans JL 5.00—10.00, Do8 Stück vN. 2.50—3 , Poularden JL 2.20—2.60, Rehbock Daß Pfd. 70-80 Kapaunen 2.50 -3, Wälfcher Hayn JL 9 — 12, Karroffetn 100 Ko JL 6.00—7.00, Kohlkraut 20 Blumenkohl 1 St. 40-70 H, Wirsing 12-15 Gelberüben 1 Bund 10-0 H, Zwieb in | 1 Bund 0 Sellerie da« Stück 30—00 Mterrettig 1 Stück 00—00, Spargel das Pfurw ‘ 30 Romain-Salat 18—20 Endivien 8 — 10 4, Roth kraut 30—00 Weißkraut
। 20—25 Ärtifchoken 50-80 Erbsen das Pfd. 30-50 Bohnen 100 Pfund 00 JL,


