Ausgabe 
6.3.1881 Zweites Blatt
 
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Nur edjt, wenn bie vorgedrvckte Schutz marke auf len ttiquetten fleht.

Huste-Nieht

Malr-^rtract u. (Tmamelltn höchst wohlschmeckende (Senuhmittel

vor»

L. H. Pietsch &. Co. Breslau*)

Fabrik und pharmareut. faboratoriuia. I ^ocbebrenbce

Schreiben

Lr. TürHbifdjÖfIidjrii Gnaden brs £ hochwllldigsten

Fürstbischofs von Prfslau,

Heern Dr. Heinrich Förster, S -r. Heiligkeit ^.nisprälat und V Khronassiftent, llittrr hoher und ! höchster (strden.

MdeulUj nehm Ai se i Jahr und Tig Jyre» treff! djen Malz Epract in meinem Thee ein; für !z, Brust und Verbauung em pfanb ich davon eine fet)T erquickende unb beilfame Wirk i g. Au»richng d.nke ich E-.er Wohlgeboren mit der gl 'chzeittqen B rstcherunq, daß, sobald Ihre zweite . ü ige Sendung verbraucht fein wird, ich wiederum einige Maschen b'fo.dero zu ei bitten nickt verfehlen werde.

-chlok )ahannealerg. 11 Mai 1880.

Hochachtungsvoll Euer Wohlgeboren ergebener

Heinrich,

Fürstbischof von Breslau.

«ußer zahlreichen flnerfennungen besitzen wir auch ein amtliches

Dankschreiben

der Haupi-Perwaltung bet Gesellschaft de4

vothen Kreuzes.

) Lu haben: trtract ä Flasche 2,50 Jt, 1,75 und 1 .X Karamellen i Beutel 50 und 3<> in Gießen bei

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Gewerkschaft der Zeche X ver. Sellerbeck

in Mülheim a. d. Ruhr.

Wir haben dem Herrn J. <*eor^ l incrzilgt 1. in Gießen die Agentur in Lieget- und Kalkkoblen für dort uno Umgegend übertragen uno bitten wegen Lieferung sich an genannten Herrn zu wenden.

Mülheim o. d. Ruhr, den 1. Februar 1881.

Zeche ver. Sellerbeck.

Bezugnchmcnd aus ooistehende Annonce empfehle mich zur Lieferung dieser Äoblen bei den Herren Ziegelei- und Kalkbrennerel-B'sitzcrn denen-. Die Zeche Sellerbeck ist eine der renommirteften Zcchcn des Ruhrkohlen-Nevicis; dieselbe fordert eine Ziegel und Kalkkohle sehr ftüdrcid), rem und frei von Schiesertheilen, welche zufolge ihrer vorzüglichen Eigenschaften für offene Fclddrandöfen und Jealfbrennereun feit länger alS 50 fahren von den Ziegelei- und Kalkbrennerei-Besitzern NheinlandS und WeNfalrnS mtt Vorliebe zur Verwendung gelangte und sich m den Jahren regerer Bautbätigkeit unausgesetzt einer wett über die Productionofähiglcit qu Zeche hinaus- gehenden Nachfrage erfreute.

Genannte Noble verbindet erfahrungsgemäß außer ihrer intensiven Heizkraft die für Feldbrandösen erforderliche Eigenschaft bed bis jur weißen Asche reinen, gleich» mäßigen und nicht zu raschen Verbrennens, e-ne Eigenschaft, welche die gleichmäßige Absorbirung der Kämpfe gestattet und somit der Waare den erforderlichen Klang sichert, dieselbe vor Nissen b^roabrt und bei nur annährend richtiger Kohlengabe des Ofensetzers daS Nolh- und Schmolznrerden der Oefen oder einzelner Partien derselben vollständig ausschttcßt. n .

Ebenso oeibält eS sich mit Äalfbrennen, weil die Kohlen eine sehr starke Heiz- kraft entwickeln, gleichmäßig brennen, wodurch der Kalk so um auSbrennt, daß sehr wenig Abfall vor kommt.

Die Pie»se w rde ich so mäßig wie möglich unter annehmbaren Bedingungen stellen. Gest iranfnte tim tagen werden pünktlich beantwortet.

gur Bcsiät gung niemer vorstehenden Auseinandersetzungen über die Güte und Beschassenhrtt der Sellerbecker Kohlen bin ich im Stande, die besten Zeugniste mehrerer Ziegelei- und Kalkorcnncrei-Besitzer Rheinlands und Westfalens vorzulegen.

Hochachtungsvoll

J. G-eorg Unverzagt I.

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2 Milchkühe, Vogelsberger Nace- sämmtliche landwirthschaftliche Ge- räthe und Maschinen:

1 scmeS, offenes Wägelchen.

Die Gegenstände, welche btS zum 14. März er. nicht autz der Hand verkauft sind, kommen an diesem Tage von Morgen- 9 Uhr ab zur 6ff<ntlidbcn Versteigerung bei Carl Gümbel, 1383)_________________zu Krofdorf.

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