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Frankfurt a. M., den 4.Novbr., Nachmittags 2 Uhr 10 Dttn. (Telegr. Comsberi^» Mitaelheilt durch das Bankgeschäft Albert Kaufmann in Gießen-) actten 3173's, Staatsb.-Actten 293, Galizier 274, Oest. Silberrente 667/8, 4°/o Goldrente 779/16, 4°/0 1880er Russen 745/i6, 2. Orient-Anleihe 60Ve, 5% Rumanis o- Rente 902/4, Lombarden 131^/«. Tendenz ermattend.
Verfälschung von Nahrungsmitteln in Berlin.
>}u interessanten und für die Frage der behördlichen Conttole des Verkaufs von Rahrungs- und Genußmilteln wichtigen Resultaten hat die im Monat September auf Anlaß des Polizeipräsidiums slattgehabte Untersuchung der zum Verkauf gelangten Lebensmittel geführt- "Richt weniger als der sechste Theil der zur Untersuchung gelangten Objecte wurde als gefälscht, verunreinigt, resp. schlecht befunden. Bei der Untersuchung wird derart verfahren, daß die in's Auge gefaßten Gegenstände gekauft und dem Chemiker Dr. Bischof zur chemischen Untersuchung zugestellt werden. Auf diese Art wurden 254 Proben aus dem Markte entnommen und hiervon waren vierundvierzig polizeilich zu beanstanden. Es erstreckte sich die Untersuchung auf Butter, Niehl, Thee, Brot, Gesundbeltskaffee, Chocolade und deren Surrogate, Cacaopulver, Honig, Milch, Kaffee, Pfeffer, Macisblüthen, Mostrich, Cichorien, Tabak, Himbeer- liqueur, Himbeersäfte und Selterswasser. Das Resultat der chemischen Analysen rechtfertigt ebenso sehr die scharfe Conttole, wie die strengsten Maßregeln.
Butter erwies sich als Kunstbutter.
Honig als Stärkesyrup.
Grüner Thee war gefärbt und mit fremden Blättern versetzt.
Roggenmehl in hohem Grade verdorben und im Uebermaß durch Mehlmilben verunreinigt.
Weizenmehl desgleichen.
Cacao war durch Kartoffel- und Weizenmehl gefälscht und trotzdem als rein verkauft.
Chocoladen waren ebenfalls durch Kartoffel- und Getreidemehl gefälscht und als rein angepriesen.
Pfeffer wurde sehr unrein, mit eisenhaltigem Thon vermischt befunden. Macisdlütbenthee hatte Zusätze von geriebenen Semmeln.
Selterswasser war aus unreinem Brunnenwasser hergestellt.
Himbeersaft mit Fuchsin oder Karmin gefärbt und mit sogen, künstlichem Fruchtäther aus Fuselöl fabricirt.
Cichorien und Gesundheitskafsee (!) in bleihaltigen Enveloppen verpackt. Brod ward im Allgemeinen rein befunden, dagegen erwiesen sich die
Tabake, besonders die Ripventabake, als sehr bolzig, aber das Holz war wenigstens den Tabaksstauden entnommen.
Schließlich ist noch zu erwähnen, daß sehr viel schlechtes Mehl, sog. Auswuchsmehl der vorjährigen Mißernte, sich im Verkehr befindet und daß namentlich Honig und Kunstbutter einer scharfen Conttole bedürfe.
Es ist auffällig, daß jetzt wieder in höherem Grade wie bisher die Rahrungs- mittel Verfälschung sich in Berlin breit macht Es scheint, daß die Fabrikanten und Händler von der Meinung ausgegangen waren, daß nach der scharfen Beaufsichtigung in den letzten Jahren nunmehr eine etwas lauere Praxis beobachtet werden würde. Wir hören im Gegentheil, daß die Controlmaßregeln noch verschärft werden sollen.
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SehiffHbericlit. Mirqetbeilt von btm Agenten oes norddeutschen Lloyd 1 'i Bremen, C- W. Dietz Nachfolger in Gießen. m .
Bremen, 2. November. Der Postdampser Rhein, Eapt. H. A. F. Neynaber, vom Nori- ! deutschen Lloyv in Bremen, welcher am 22 Oktober von Newyork abgegangen war '• beute 5 Übt Morgens wohlbehalten in Southampton angekommen und hat nach SonDur ! der für dort bestimmten Passagiere, Post und Ladung 6 Uhr MorgenL die Reise nach bi' > fortgesetzt. Derselbe überbringt 131 Passagiere und volle Ladung.
' Bremen, 2. November (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Hermen. I Capt H. Baur, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 19. Oktober von Bremn abgegangcn war, ist heute 7 Uhr Morgens wohlbehalten in Newyork angekommen.
Telegraphische Depeschen.
Wolff'S telegr. Korrespondenz*Bureau.
Dresden, 3. November. Osficielles Bulletin. Die Königin hat die Nacht gut geschlafen. Das Fieber hat etwas aögenommen.
Die am 6. September d. Js. vertagte Ständekammer ist heute wieder zusammengetreten. ,
Bern, 3. November. Von den Delegirten Frankreichs, Ocherreich. Ungarns, Portugals und der Schweiz ist heute, unter Vorbehalt der Ratifica- tion durch die gesetzgebenden Körper ihrer Staaten, dir neue Convention zur Bekämpfung der Reblaus unterzeichnet worden.
Paris, 3. November. Die Deputirlenkammer hat heute Brisson mit 347 Stimmen zum Präsidenten gewählt, für L: Rochefoucauld wurden 33 und für Jolibois wurden 16 Stimmen abgegeben. Wie aus Deputtrtenkreisen verlautet, würde die Debatte über Tunis nicht vor künftigem Montag statt-- finden, nach dem Schluß der Debatte würde das jetzige Ministerium seine Demiision geben und alsbald die Bildung des Cabinets Gambetta erfolgen. Der Londoner Botschafter Challemel Lacour soll den Posten tes Ministers des Innern Im Cabinet Gambetta angenommen haben.
Aus Goletta wird gemeldet, daß das Panzergeschwader, mit Ausnahme der in Goletta zurückgebliebenen „Reine Blanche", den Heimweg nach Toulon angetreten bat. v
London, 3. November. Das jüngst vom „Standard" verbreitete Gerücht von dem angeblich nahe bevorstehenden Rücktritt Gladstone's wurde vom Staatssecretär des Innern, Vernon-Harcourt, in einer Rede, welche der- selbe in Carlisle hielt, in's Lächerliche aezoaen.
Donnerstag den 10. November:
Im Gymnasium Missionsstunde, Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
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Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 6. bi8 12. November besorgt Pfarrer Schlosser. ___
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Lokale».
Gießen, 4. N°°,mbn ®n SitcuS L°rch auf dem D8«=alb8 B-rten r-chlf-rtigi durch seine Leistungen Die Erwartungen, welche man von einer guten Kunstreiter-Gesell,chaft hegen durfte. Sin Besuch am gestrigen Abend dortselbst überzeugte unS, daß wir es hier mir nur geoiegenen und Oecenten Produetionen zu thun haben, welche zu sehen, unsere Leier nicht versäumen sollten. Die Pferde sind ohne Ausnahme sehr gut gehalten. Die Leistungen der einzelnen Mitglieder der Gesellschaft sind, namentlich was Gymnastik und Jong- leurkunst anlangi, a's ganz ausgezeichnet zu bezeichnen. .luch der sehr sein dressirte asrikam,che Elephant eingte die Bewunderung und lebhafteste Genugthuung der Zuschauer. Wenn wir Die zweckmäßige Einrichtung Dis CircuS selbst, sowie Die schone unelegante Garderobe noch in Bet>acht ziehen, so dürfen wir wohl sagen, daß wir -s hier mu einer soliden Künstlergeseüschaft zu thun haben, auf deren Leistungen zuruckzukommen wir noch öfters Veranlasiung nehmen werden.
öua nach Kahiruan mitmachte, schreibt auS dem Nachtlager, 150km oon Ka- bttuan: Der Soldat ist im vollen Sinne des Wortes erschöpft, Die Linien- Infanterie bietet ein kläglicher Schauspiel dar; die Leute matt, mit glchcrnem Blicke, sehen aus wie Leichen; viele waesen sich während des Marsches auf den Boden und ließen sich ohne W.derstand altschlachten. Alle Dtenllzwe,ge machten löbliche Anstrengungen; aber während vie Expedition eine lächerliche Menge Generäle besitzt, sehlt es Ihr an Krankenpflegern; von Aerzten will man gar nicht reden. - Die Entschädigungsanspruch- sur die durch das Ge> metzel bei Saida (durch Bu Amena) geschädigt-u oder gefochten Personen sind nunmehr im Ministerium des Innern ziemlich vollständig angemeldet. Dieselben betragen im Ganzen 4.790,000 Frcs-, von denen man j-doch 1 190 000 Frcs. als auf Uebertreibung beruhend betrachtet. Bei dem Ge- metzel'sind nicht weniger als 196 Spanier und 1 Franzose »«gekommen, die zur Entschädigung der betroffenen Familien auszeworfine Summe beträgt 1 Million Frcs.
Vermischtes.
D armstavt, 3. November. Die diesjährige (IX.) Generalversammlung DeS Thier- schutz-Verrins für das Großherzogthum Hessen wlrD Mittwoch, den 9. November, in Gichrn, Im Saale des Gasthofes zum Einhorn, Nachmittags 2 Uhr, abgehalten werdrn, wozu alle Mitglieder des Vereins unD Freunde dir Thierschutzfache eingeladen sind. :cachsteyend t^tmn
ton Die reichhaltige Tagesordnung mit, woraus ersichtlich ist, in welch reger Weise Der Verein Die Erreichung seiner Zwecke erstrebt. Als Gegenstände der Verhandlung sind festgesetzt: 1) Protokoll der 8. Generalversammlung unD geschäftliche Mittheilungen. 2) Rechenschaft-- bciicbt und Bericht über den 2. dcutschtn Thier,chutz Kongreß in WiesbaDen. 3) Rechnungs. adlage sür 188j; Kaffenbettcht für 1881 und Voranschlag für 1882. 4) Uebec das Halten der Vögel in der Gefangenschaft, Vortrag des Herrn Oberpfarrrr Karl Müllet aus Als feld. 5) Statutenmäßige Erneuerung des Ausschusses. 6) Anträge des Ausschußes. u. El.- Nennung von Eb'enmitqtievern, Verleihung von Ehrendiplomen und Prämien; b) Beitritt jum Verbände der Tluerjchutzvereinc Des deutschen Reiches"; c. Eingabe an das Großherzoglich^ Ministerium deö Innern und der Justiz, betreffend: Gesuch um Erlaß eines PoUzcireglements in Bezug auf Die Benutzung drr Hunde als Zugthiere. 7) Etwaige Anträge der Mitglieder (siehe § 14 der Statuten). 8) Verzeigen von Modellcn: Nistkästen, K.ppwagen, Maulkorbe:c. und Erklärung derselben, Vortrag des VereinsschriftführerS Dr. Schäfer aus Darmstadt.
Frankfurt, 31. Oktober Die Gläubiger der Patent-Ausstellung versammelten sich heute Vormittag im Saale des Wintergartens. Von 84 geladenen Gläubigern waren 55 erschienen Geladen waren nur solche, welche über 500 vM zu fordern hatten. Die Herren Kutt und Mosse als Ausschuß der Gläubiger berichteten über ihre Verhandlungen mit dem Vorstände der Ausstellung. Man habe gefunden, daß das Dcsicit ganz wesentlich hoher se, als vom Vorstande angegeben worden, nämlich nicht 450,000, sondern 800,000 JL Es sei eine Verständigung mit Dietern insoweit erzielt, als ohne Genehmigung des Gläubig.r Aud- schuffes keine Zahlungen mehr durch den Vorstand vorgenommen werden würden. Der Gläubiger-Ausschuß wurde durch die Herren Hinkel, Lönhold und Osterrieth verstärkt und ermächtigt, fick mit einem juristischen Beistand zu versehen, mit dem er gemeimwaflUch in rascher und nackdrücklicher Welle die Verhandlungen gegen den Ausstellungs-Vorstand soctjctzen solle. — Deficit der Ausstellung. Der Vorstand der Patent^Ausstellung hat gestern einen Brief an die Garantiezeichnec gesandt, in welchem er auf die Veriammlung vom 28. Oktober d. I. hlnwcist und ihnen mittheilt, daß der gezelchnetc Garantiefond in seiner ganzen Hohe zur thcilweisen Deckung des entstandenen Deficits herangezogen werden müßte und mit Der E.Hebung cer nöthigen Summen begonnen werde. .
Frankfurt a. M., 3 November. Wir hören mit Vergnügen, daß unserer Stadt der Besuch des Herrn Jos. Victor v. Scheffel bevorsteht. Derselbe wird aller Wahrscheinlichkeit nach hierhec kommen, um der Aufführung seines von Kart Hoffbauer compo- mrten „Bergpsal m" .m Concert des Philharmonischen Vereins am 7. November beizu« wohnen. Den Verthrern des unvergleichlichen Dichters des „Trompeter von Säckiugen" und des „EkkeharD" wird damit Gelegenheit geboten, den großen Meister der Dichtkunst in Person zu sehen und kennen zu lernen. , . . , ,, t
Mainz. Die bekannte Zigeuner-Affaire in Kettenkeim bet Alzey, bei welcher Gelegen, heit ein Zigeunermädchcn einen Wagner Namens Philipp Schäfer erstach, ist vor dem hiesigca Landgericht zur endgültigen Entfcheidung gekommen. Außer dem Mädchen — einer hübsckm Erscheinung, die aus dem Elsaß gebürtig ist — ist auch ihr Vetter der Mithülfe an dem Ve.. brechen bcicbulDigt. Aus dem Zeugenoerhör ging es indessen klar hervor, daß die Bande, D-.e in einer Wilthschaft in Kettenheim zechte, sich äußerst roh und gemein betrug, wodurch btt Streit mit den Kettenheimern provoeirt wurde. Daö Gericht erkannte demgemäß gegen die Emilie Reinhardt auf eine Gefängn'.ßstrafe von 1 Jahr und 8 Monaten und gegen ihren Vettcr Karl Reinhardr auf Gefängnißstrafe von 5 Monaten.
— Im Jahr 1876 wurde ein die Entfahrt in d.m New'Yorker Hafen versperrend-r Felsen mittelst 52,000 Pfund Pulver gesprengt, und die Geschichte gewann dadurch cma besonderen Reiz, daß eine junge Dame durch das einfache Drücken auf einen Knopf, wovur.» bei elektrische Funke zu den Pulverkammern Einlaß erhielt, die fürchterliche Explosion btw.rk-. Diese ganze rejpretadele Leistung wird aber durch die in Bälde erfolgte Sprengung d s ir- genannten Floov Rock, eines Felsens, welcher die Siche:mit bet Schiff-hrt noch mehr bedroh, in Schatten gestellt. In den zu sprengenden ungeheuren Block wurden von oben, wo er bt ®bbe etwaS über das Waffer ragt, erst Schächte getrieben, die bis 26 Fuß unter d m Meere.» spiegel reichen, und von diesen Schächten nach allen Richtungen Längs- und Quergänge gefpteng- Die Länge vieler Gänae beträgt bereits 13,528 Fuß. Die Pfeiler werden, sobald das Weit der Unterminirung vollendet ist, behufs Unterbringung von nicht weniger als 100/«00 Pfun! Nitroglycerin selbst untergraben und die Minengänge elektrisch verbunden, so daß die gan!' Felsenmasse mit illiemmal in die Lufr fliegt. ______________ _
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England.
London, 1. November. In Irland haben mehrere wettere B-rhaffun- aen stattaesunden, unter andern die eines Hervorraaenden Mitgliedes der Landllaa von Cork, Herrn C. Sullivan, wegen des Versuches, die Pächter von der Pachtzahlung abzuhalten. Dieser Herr Sullivan spielte auch eine Haupt- rolle während des senischen Ausstandes tm Jahre 1866, und seit seiner Verbindung mit der Landliga hat er die Pachtzahlungsv-rwetgerung offen gepredigt. ES werden noch andere Verhaftungen von Mitgliedern der Landliga von Cork erwartet. Die „Irish World" bestätigt dm Empfang von 4224 Dollars für Rechnung der Landliga und bemerkt, daß eine bedeutende Zunahme der Anträge angekündigt worden sei. Der Vollziehungsrath der irischen nationalen Landliga hat an b>e i0,000 Mitglieder der Liga der Stadt New-Fork die Aufforderung erlaffen, sofort 10000 Dollars zu sammeln und zu Agitations. Zwecken einzuschicken. - Vor einigen Tagen wurde von dem Zugführer eines Eilzuges auf der Fahrt zwischen Dublin und Drogheda eia Paket Dynamit, übec 9 Pfund enthaltend, einem Mitreisenden abgenommen. Bei der Ankunft des Zuges in Drogheda leugnete ler a> gebliche Besitzer, Kerntniß von dem Inhalt deö Pakets zu haben, und man gestattete chm auffallender Weis/, weiter zu reisen. — Aus Dublin wird gemeldet, daß jämmtliche weiblichen Landligen in gan, Irland, mögen dieselben unter ihrem gewöhnlichen Naneen oder unter der Bezeichnung „Kinder"-Zwetgvereine btsteheg, sosort unterdrückt werden sollen. -
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-eckte M wie für »ff'" om Stotionii inntr^lü eint jiloiwtett » auf 6 Tag'sS T* * Königliche « __e Dienstag i lllach sollen in dem Ferber'schm Bu ftraftt nachbrna Ihochseim Waschkomr Kommode/ Borokftühli Stühle, odi und Daum versleigert merbi Die Gegenstäi Morgen 10 Uhr Gießen, den \
I Kirchliche Anzeigen
der evangelischenGemeinde ^uGießen.
Gottesdienst:
Samstag, den 5. Novbr., Nachm. 2 Uhr, Beichte: Pfarrer Dr. Naumann.
Sonntag, den 6. November.
Refocmationsfest.
Morgens 9V2 Uhr: Pfarrer Schlosser.
(Feier bes beil Abendmahls).
Mitwirkung bc6 Kirchrngesangveieins.
Nachmittags 5 Uhr: Dr. Buchold.
sNach btiden Gottesdiensten Kollekte für die Gustav-Adolf-Stiflung.)


