die „Sun" und die „New-Jork Tribüne" aus. Die irischen Blärtrr geben die ganze Sache als einen Humbug aus, ter erfunden sei. um den irischen Patrioten zu schaden. O'Donocan Roffa's Journals „United Jrishman" hat wieder den frechen Ton von ehedem angenommen. Wenn, sagt das Blatt in seiner Nummer vom 26. Juli, die Fässer dazu bestimmt waren, um gegen Mr. Forster und Mr. Gladstone für ihre Morbthaten in Irland Execulion zu vollstrecken, so thut eS uns leib, daß die Hinrichtung nicht vollzogen worden ist. Das Handwerk dürfte den Herren bald gelegt werden. Wie der „Times" auS Philadelphia depeschtrt wird, haben bic BundeSbeamten in Boston und New-Iork die Angelegenheit bereits in die Hand genommen und sie dürften auf die Fährte der Verbrecher kommen, da sie von London auS Anhaltspunkte erhalten haben sollen. Die Agenten der transatlantischen Dampfer in den amerikanischen Häfen beobachten jetzt die äußerste Vorsicht bei der Empfangnahme von Gütern zur Verschiffung, insbesondere wenn diese in kleinen Posten von unbekannten Leuten constgntrt werden.
Afrika.
Tuni-, 2. August. In der Nähe von Tunis und Kairuan, wo eine Geldsumme gezahlt worden war, um Plünderungen zu verhindern, sind neue Gewaltakte von Marodeurs vorgekommen. Täglich treffen französische Trup« pen ein; man hofft, daß dieselben bald die Ruhe und Sicherheit in Tunis wieder Herstellen werden.
Telegraphische Depesche«.
«Solsf's telegr. E*rrefp»»de>tz«B»r«su.
London, 3. August. Die Irländer Mc. Grath und Mc. Kewitt, welche am 10. Juni d. Js. den Versuch machten, das Liverpooler Rathhaus In die Luft zu sprengen, sind — der Erstere zu lebenslänglicher, der Letztere zu 15jähriger Strafarbeit — verurthetlt worden.
London, 3. August. Unterhaus. Auf eine bezügliche Anfrage Tyler's erwiderte Gladstone, daß die Convention mit den Boers noch nicht unterzeichnet, aber an die Führer der Boers zur Unterzeichnung unterwegs sei. Labou- chere theilte hierauf mit, daß, als er sich vor wenigen Minuten in dem Vor- saale befunden habe, Bradlaugh in den Saal habe treten wollen, aber von den Beamten des Hauses zurückgewiesen und gewaltsam aus dem Parlamenls- gebäude entfernt worden sei. Er beantragte deshalb eine Motion, in welcher ausgesprochen werde, daß die Beamten des Hauses die ihnen erthetlten Vollmachten überschritten und die Privilegien eines Abgeordneten verletzt haben. Der Sprecher erklärte, daß die Beamten nach seinen Anordnungen gehandelt hätten. Gladstone bedauert zwar den Beschluß des Hauses, durch welchen Bradlaugh verboten wird, seinen Sitz im Hause einzunehmen, billigt aber das Verfahren des Sprechers und erklärt sich gegen den Antrag Labouchere'S. Northcothe spricht sich ebenfalls zustimmend über das Verfahren des Sprechers aus. Mehrere andere Redner geben die Erklärung ab, daß sie, obwohl sie das Verhalten des Sprechers billigen, doch nicht gegen die beantragte Resolution stimmen können, weil sie nicht inbirect baS Verhalten deS Hauses billi- gen wollen. Holland beantragt, Labouchere's Motion durch eine andere zu ersetzen, in welcher das Verhalten drs Sprechers und der Beamten des Hauses gebilligt wird. Gladstone und Northcote stimmen dem Holländischen Amendement zu. Die Motion Labouchere's wird hiernach mit 191 gegen 7 Stimmen abgelehnt. Viele radikale Deputirie enthalten sich der Abstimmung und ver- laffen das Haus. Das Amendement Holland's wird ohne Abstimmung angenommen.
Die Zugänge zu dem Parlamentsgebäude werden bewacht. Der Zutritt wird nur Berufenen gestattet. Die Gitterthore des Platzes vor dem ParlamentSgebäude sind geschloffen, außerhalb derselben haben sich starke Volks- Hausen angesammelt, welche Bradlaugh bei seiner Ankunft, wie bei seinem Fortgänge lebhaft Beifall zurtefen.
SOtabrib, 3. August. Wie verlautet, würde die Regierung die Note des Vatikans über die Vorgänge bci der Uebersührung der Leiche des Papstes Plus IX. mit einem Hinweise aus die internationalen Pffichten beantworten, welche ibr nicht erlaubten, sich in die Angelegenheiten Italiens einzumischen.
Moskau, 3. August. Der Kaiser hat in Nishni-Nowgorod eine Truppenrevue abgehalten und ist sodann mit den Mitgliedern der Kaiserlichen Familie nach Jurjewetz, im Gouvernement Kostroma, weitergereist, wo er gestern eintraf und von einer Deputation, welche Brod und Salz überreichte, empfanden wurde.
Konstantinopel, 3. August. Die Pforte hat Dschellal eddin Effendi, einen Ulema höheren Ranges, zum Großscheich von Jerusalem ernannt.
Das Resultat des zehnjährigen Wirkens der Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung.
"Der Bevölkerung, welcher durch die Elementarschulen im Kindesalter nur die (Grundlagen der Bildung zugänglich gemacht werden, dauernd Bildungsstoff und Bndungsmlttel zuzufuhren, um sie im höheren Grade zu befähigen, ihre Aufgaben im ©taate, in Gemeinde und Gesellschaft zu verstehen und zu erfüllen" — das ist die ZÄu' ?lc für Verbreitung von Volksbildung" auf ihre Fahne ge
schrieben bat. Zehn Jahre lang bat nunmehr die Gesellschaft diese Fahne aufgepflanzt und eine stattliche Zahl von Anbangern hat sich um dieselbe gesammelt. Der soeben veröffentlichte „Jabresberlcht gibt hiervon Zeugniß, er bezieht sich nicht nur auf das abgelauf.ne Gefchaftsiahr 1880, sondern wirft einen interessanten Rückblick auf das verflostene erne Decenmum. Freilich kann nicht conslatirt werden, daß bis in die neueste Zeit die Zustromung von Mitgliedern eine gleichmäßig steigende mar: die wirth- schaftliwe gedruckte und der Gesellschaft ungünstige Strömungen im socialen Leben haben leider seit 1878 eine Verminderung der Mitglieder berbeiaeiübrt Dennoch steht der Gesellschaft mit 748 thatigen Vereinen und 4N1 unterstütz?ndenM.tgl"dern als ein starkes„Bollwerk für wahrhaft humane, federn Parteigetriebe und itber Sage§= Äk* ^lll,unÖ^einebun0 ba 3m Jahre 1871 constituirte sich die
Gesellschaft mit 158 Vereinen und 1299 persönlichen Mitgliedern, sie zählte iu7 Reit der höchsten Blüthe im Jahre 1877, 772 Vereine und 4360 persönliche Mitglieder Rechnet man unter Zugrundelegung einer im Jahre 1875 ausgeführten Statistik auf leben der Vereine 210 Mitglieder, so stcben gegenwärtig, abgesehen von den persönlichen Mitgliedern, 157,080 Personen in mittelbarerer Beziehung zur Gesellschaft — man kann hier also recht wohl von einer Armee sprechen. Sehen wir uns nunmehr einmal die Arbeiten an, die diese Armee von Bllbungs Pionieren im Laufe der zehn Jahre vollführt hat. Auf zwei Wegen sucht die Gesellschaft ihr Ziel zu erreichen: durch das lebendige Wort und du- ch die Verbreitung volskthümlicher Schriften. Um das gesprochene Wort in Form von Vorträgen und Discussionen dem Fortbildungstriebe des Volkes zu bieten, suchte man nicht nur unter den Mitgliedern freiwillige geeignete Kräfte zu perotnnen, sondern es wurden auch eigene Wanderlehrer zu diesem ausschließlichen Zwecke engagtrt (5me Schätzung im Jahre 1877 ergab, daß in diesem Jahre im Gebiete der Gesellschaftsorganifation an 10,000 Vorträge gehalten worden waren woraus man die Bedeutung dieser Werksamkeit der Gesellschaft, die durch ein mit ent
sprechenden Anschauungsmitteln versehenes Wandermuseum unterstützt wurde, ermessen mag. Die Thätigkeit des Vereins in der andern Hauptnchtung: Verbreitung guter Volksschristen, äußerte sich hauptsächlich in der Begründung von Volksdibliotb keu. In der Benutzung dieser Bibliothekeri darf man wohl einen Maßstab für den Nutzen der Vortrags-Thatigkeit der Gesellschaft erblicken Zunächst wurden entsprechende Cataloge als Anleitung für die Auswahl von Volksichriften ausgestellt, dann aber wurden auch Baarmittel seitens der Gesellschaft zur Begründung von Bibliotheken an einzelne Vereine verabreicht. In solcher Weise hat die Gesellschaft vom Jahr 1874 bis 1880 durch Geschenke den Anstoß zur Begründung von 52 kleinen Bibliotheken gegeben und dafür einen Aufwand von 2558,Id JL gemacht, während die Bücher einen Ladenpreiswerth von 3400 X. repräsentiren Die Gesellschaft hat ferner die Auswahl und den Kauf von Büchern durch Verträge mit Buchhändlern und seit 1875 durch ihr eigenes Bureau erleichtert. Sie bat auf diese Weise Bücher im Ladenpreise von 153,000 Jt, einschließlich aller Geschenke, unter ihre Mitgliedschaften gebracht. Auch die eigene Production von Broschüren und Büchlein, deren Inhalt den Zwecken Der i Gesellschaft entsprach, war nicht unbedeutend. Von diesen Druckschriften waren bis | 1874 74,315 Exemplare verschiedenen Inhalts verbreitet. Auch einzelne Verbände waren I nach dieser Richtung hin thätig. Die hauptsächlichste volksliterarische Production der ! Gesellschaft ist der bei Simion in Berlin erscheinende „Deutsche Reichskalender", der ! sich großer Verbreitung erfreut. Als Organ für den Austausch der in den einzelnen ' Vereinen gesammelten Erfahrungen dient die Wochenschrift „Bildungs Verein", die ! unter Redaction von Julius Lippert gleichfalls von der Gesellschaft selbst herausgegebeii ; wird (vierteljährlicher Abonnementspreis 1 j£).
| Nicht unwesentliche anberrocite Tätigkeiten der Gesellschaft wären noch auf; i zuführen. Wir zählen zu diesen die Bemühungen zur Verbreitung und Entwickelung j des Fortbildungsschulwesens namentlich in denjenigen Gebieten, in denen es noch nicht - durch Staatsgesetz eingeführt ist, die Errichtung von Lehrkursen für Erwachsene die ; Förderung des Fortbildungsschulwesens für Mädchen, die Beihülfe zur Veranstaltung 1 von Ausstellungen von Lehrlingsarbeiten, die versuchsweise Einführung und Läuterung ! des Handfertigkeitsunterrichts rc.
i Hiermit hätten wir in kurzen, aus dem umfangreichen Jahresbericht geschöpften i Auszügen die Hauptresultate der Gesellschafts-Bestrebungen seit deren Beginn angedeutet. - Durch das stetige Wachsen der Mitgliederzahl und durch das thätige Mitwirken an bet ! Erstrebung ber Ziele möge die Würdigung ihren Ausdruck finden, Die man der Pionierarbeit der „Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung" in ihrem ersten Decennium 1 darbringt.
Lokales.
Gießen/ 4. August. Der Ausschuß deS landw. Vereins für bic Provinz Dbcrbtffcn wird sich Dienstag den 9. August, VormittaqS 10 Uhr, im Gasthaus zum Einhorn in Gießen versammeln. Außer einigen geschäftlichen Gegenständen sind zur Verhandlung gestellt: 1) Be rathung und Beschlußfasiung über den Commissionsbericht, betr. die Thätigkeit des Vereins- Wiesenbaumeisters , sowie die Verwendung der für allgemeine LandeScuUurzwecke vorgesehenen 1000 X 2) Berathung über das Project von Bezirks- resp. Provinztal-Fohlcnweiden. 3) Die Anschaffung von jungen Obstbaumstämmchen, insbesondere die Vermittelung derselben durch den landw. Verein von Oberhcffen.
Gießen, 4. August, lieber die Kaiserliche Tabaksmanufactur in Straßburg und das Tabaksmonopol äußert sich der Jahresbericht der hiesigen Handelskammer:
Die Tabaksindustrie, welche für unfern Bestick von so hervorragender Wichtigkeit ist, bleibt nach wie vor in einem Zustande der Unruhe und Ungewißher', welcher kein Vertrauen in die Zukunft aufkommen läßt. In unserem letzten Jahresbericht knüpften wir an die Mittheilung, daß der Reichstag am 28. April v. I. mit 181 gegen 69 Stimmen die Resolution angenommen habe: baß er erwarte, nach dem zwischen ben Regierungen unb dem Reichstag erzielten Einverstänbniß über bie künftige Besteuerung des Tabaks, dieses Eiyverständniß nicht wieder durch einen Antrag in Frage gestellt zu sehen, — wir k üpften daran bie Worte: „baß bamil hoffentlich für immer über das Tabaksmonopol zur Tagesordnung übergegangen sei." Der Leiter der äußeren und inneren Politik des Deutschen Reichs ist leider entgegengesetzter Ansicht. Derselbe hat erst kürzlich das bedrohliche Wort fallen lassen, „der Tabak müsse noch mehr bluten", unb das Gebühren der Straßburger Tabaksmanufactur rechtfertigt die schlimmsten Befürchtungen. Seit Jahr und Tag sucht die Verwaltung dieses Etablissements ihr Absatzgebiet in Deutschland. Sie benutzt die leicht begreifliche Rücksicht, welche der Beamtenstand und die Militärbehörden auf jede mit dem Kaiser!. Adler geschmückte Empfehlung nehmen, um die Kundschaft dieser Kreise zu gewinnen. Sie errichtet Filialen an jedem Orte, wo sich ein Ladenbesitzer dazu bereit findet, kurz, sie scheut kein Mittel, um der Privatindustrie Concurrenz zu machen und dem Monopol Anhänger zu gewinnen.
Der Verein deutscher Tabaksfabrikanten hat sich beschwerend an den hohen Bundesrnth gewandt, eine Reihe Handelskammern, darunter auch wir, haben diese Beschwerde energisch unterstützt, an den Statthalter der Reichslande, Feldmarschall v. Manteuffel, ist durch eine Deputation eine besondere Vorstellung gerichtet worden, endlich hat sich auch der Reichstag mit dieser Angelegenheit beschäftigt, leider ohne daß irgend ein nennenswerther Erfo g erzielt worden wäre. D^r hohe Bundesrath erflärt die Frage für eine innere Angelegenheit ber Reichslande. Die Regierung der letzteren beruft sich auf ihre Verpflichtung, in erner Linie das finanzielle Interesse der ihrer Verwaltung untergebenen Provinzen im Auge zu haben unb dieses finanzielle Interesse gebiete, die Thätigkeit der Straßburger Manufactur zu fördern.
Im Reichstag war die Petition des Vereins deutscher Tabaks-Fabrikanteil und Händler, welcher sich eine größere Anzahl von Handelskammern, städtischen Behörden u. s. w. angeschlossen hatte, zunächst von der Petit'ons-Eommission derathen worden. Von dieser ist dem Plenum ber Antrag unterbreitet worden, die Petition so weit sie daraus gerichtet sei, der mißbräuchlich.n Geschäftsgebahrung der Straßburger Tabaksmanufactur entgegen zu wirken, dem Herrn Reichskanzler zur Berücksichtigung zu überweisen, — dagegen über ben Antrag auf Aufhebung ber gebuchten Manufuctur als Staalsanltalt zur Tagesorbnung überzugehen.
Für bie Berathung im Plenum ist von bem Abg. Freund ein schriftlicher Bericht der Eommission erstattet worden. Danach war man in der Comm ssion in voller Uebereinslimmung darüber gewesen, daß dem Antrag auf Aushebung ber Straßburger Manufactur als Staatsanstalt nicht entsprochen werden könne. Nachdem neuerdings die Verfassung und Verwaltung von Elsaß-Lothringen gesetzlich geordnet worden war habe die Staatsmunufactur in dem der Cognition des Reichstages nicht unterliegenben Landeshaushalt von Elsaß-Lothringen ihre Stelle, sie bilde in dem Etat einen bestimmten, budgetmäßigen, von den zustehenden Organen feftgefteUten Einnahme- uno Ausgabe-Posten, sei somit em Theil des Landesvermögens von Elsaß-Lothringen uns es könne eine Einwirkung, welche d>e Beseitigung dieses Landesoermögens unb cm- durchgreifende Aenderung der etatmäßigen Verhältnisse von Elsaß-Lothringen herbei- führen, nicht Gegenstand der Beschlkeßung des Reichstags sein. Dagegen sei nach den Erklärungen des Commissars ber verbünbeten Regierungen bie Richtigkeit ber speci- ficirten thatsächlichen Angaben der Petenten unzw:itelhaft, auch bie Echtheit ber von diesen ihrer Petition beigelegten drei Circulare der Direction der Kaiserlichen Tabaks- Manufactur m Straßburg sei als nachgewiesen anzunehmen: bie Klagen ber Petenten müßten deßhalb für gerechtfertigt erachtet werben. - Man könne bie Frage, ob der Betrieb kaufmännisch unb finanziell vorlbeilhast geführt werbe hier dahingestellt fein lassen, weil sie wesentlich nur für den Landeshaushalt von Elsaß Lothringett m Betracht kommt; man könne aber nicht zugeben, baß Über die Grenzen des Landes hinaus, für welches bie Straßburger Manufactur als Staatsanstalt fo-tgesührt worden in andere Bundesstaaten hinein sie wirksam werde in einer Weise, welche für den nanieii Bestand der Fabrikation unb des Hanbels schädlich werde und in der Conseauenz deren Ruin herbeffuhre. Man könne ein solches Gebühren nicht durch die Berufung auf die @etDerbeTreibeit decken Es leuchtet ein datz die Freiheit b:r Concurrenz theoretisch und prakttzch nur gedacht sei tm Verhaltniß privater ©eroerbtreibenoer zu einander und nicht pasie am das Verba Witz eines Staatsbetriebes, ber mit ungleich stärkeren Kräften ohne Ruck,icht am bie Große bes Betriebssonbs unb auf bereu wirthschaftliche
lC,ve Geilte nötigenfalls ausschließlich für politische Zwecke führen könne, wahrend ber private ^ewerbtreibende solchen Zielen nicht zustreben könne unb bürfe. JDie Art, wie namentlich das Auftuchen ber Confumenten durch die erwähnten Circ.i- lare von ber Stratzburger Tabakmanufactur betrieben werbe, fei in hohem Grabe Der; werfl'ch. Es treue alles baöjenige zu, was die Petenten ihr entgegenhalten, zunächst unb vor Allem der nicht statthafte Gebrauch des kaiserlichen Namens für kaufmännische Anpreisungen --.Es sei emleuchtenb, baß, wenn man sich, wie geschehen, unter Berufung auf ben kaiierlichen Namen an Beamte unb an Militärbehörden roenbet, bannt
-»riiif aildg^ ein?ru» ^an "Er^oiM S-Ä S»5* Stiels
ÄS (ßriontu
"JbieÄ'1 auf fünltiflt M b-dm Ml» u
Thalsachen 0 CamMarsde sich beide aul d'-
Lt nicht mit be ßMung abMb W Die komm tn, wonach die P'
- Gtstern i auf bn Sttahe vm sie gleich zu verbüße
- TroK der
Sorten fl'siirn Sben! verk, welcbes vom o bkum lohnte die Leifl
Darmstab ientlant Ihm von' TelegiapoiMsistniten stabt, dir Postasfiste' von öteele nach Äio
Marburg, wähl hiesiger Univrrs Bergmann und 6 Gunsten bis Herrn fs
Dffenbui Zeit einem htefigen ( würbe,u sechs Wach
HilbeShein Bei Mache entstand s Asche gelegt wurden, brannte, befand sich sich aufs igeste. Ixi Ulegraphirte man ihr Drahtbnicht, liest ih> krieche ich nicht."
— Bon einer
W Gestm N ver Dienstmagd des j
einem Messer au ttoxauf dieselbe auf l Kanin nach hause s Ml hielt sich wahi
Ketn. Am ''Niger 3<it eine $ Schafe, kurz Alles, Nachstellungen, die
Jura' folgende juf den Sonntag i uhr Morgens. $(öi ^ausglode aus feint
Verfiel
(Für ( ~onn«itaß bin ]
unb ein
°Abbruch „
505^ btn


