Oesterreich.
hördltche Anzeige.
(Fr.-Bl.)
OK.
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0,86 Par. Zoll.
v ,----- —, - — -----. Der Generalgouverr.eur
von Ostflbirten ist zur Hülsele.stung ncch Kcc.snojarsk abgereist.
Ronilantinopel, 3. Mai. In der in der letzten Nacht den Bot- schaftern übergebenen Antwort der Pforte aus die Collecttvnote der Mächte vom 19. April wird erklärt, daß der Sultan die von den Großmächten vorgeschlagene Grenzlinie annchme und Ali Nizam Pascha, Ghazt Osman Pascha und Artin Effendi beauftragt habe, sich behufs Abschlusses der nöthigen Convention den Botschaftern zur Verfügung zu stellen.
London, 3. Mat. Unterhaus. Bel der fortgesetzten Berathung über die zweite Lesung der irischen Landbill beantragte Elcho die Ablehnung der Blll, well dieselbe öconomisch-ungesund, ungerecht und unpolitisch sei; schließlich wurde die Debatte abermals vertagt. — Der General-Staatsprocurator James begrundete darauf die Bill über den Parlamentseid, deren Zweck dahin gehe, daß jedem Mrtgliede des Oberhauses und des Unterhauses srristehen solle ob es anstatt des Eldes eine Erklärung an Eidesstatt abgeben wolle. Die Be- rathunq wurde gleichfalls vertagt.
London, 4. Mat. In der Maghellanstraße ist die Corvette „Dole- rel untergegangen. Dieselbe verließ Cbatam zu Anfang dieses Jahres, um auf das Pactfic-Gcschwader zu stoßen. Nur der Commandant und 10 Mann |inb gerettet. Die Anzahl der Umgekommenen wird auf mindestens 140 ae- stutzt. Ein Explodtren der Pulverkammer wird vermuthet.
Die „Nation" wird hierfür dankbar . . . : „Comits zur Züchtigung deutscher Rector Kremer machte von diesem Bubenstück die be-
Prag, 1. Mat. In der Aula wurde die Aufforderung proclamirt, den Burschenschaften die Kappen abzuretßen, deutsche und jüdische Studenten durchzuprügeln, eventuell todtzuschlagen. fein. DaS Plakat trägt die Unterschrift: Frechheit in Böhmen."
Lokales.
4;Aat, Experimental-Dortraq deS Herrn Amberg am gestrigen «benö m Wenzels Saal war lewer nicht so besucht, als man hätte erwarten dürfen Waden Vortrag, verbunden mit Vorführung der verschiedensten, neuesten und interessantesten <^n
?niQnp.M0 u£n® to0-n sachverständiger und competentester Seite versichert, daß das Gebotene nicht allem fachmännisch richtig und die Grllärung der Instrumente ver standlich und corrcct, sondern dast auch z Th. Experimente vorgeführt und Instrumente "^utert worden seien, wie solches an gröberen Instituten, selbst der hiesigen Un.versirät, nicht möglich sei. Nehmen wir als ein solches, um nur eines zu berühren, die elektrische Eisenbahn von Siemens & Halske Wie intmfl nt, auch für den Laien, ist diesrs Erperiment gewesen. Daß Herr Amberg sein Gebiet vollständig beherrschte zeigte auch, daß auch nicht em e.nziger Versuch mchratben oder fehlerhaft war. — Wir hoffen, daß der zweite Abend ein zahlreicheres Auditorium bringen und daß namentlich auch unsere studir.nde Jugend hier mehr Veranlaffung nehmen werde, ihr Wissm zu bereichern. ö y ’
sSterblichkeit in Gießen.j Die Zahl der im Laufe der Woche vom 24. bis ^0 April hier vorgekommenen Todesfälle belief sich auf 8, und zwar kamen bei erwachsenen Personen 4 und bet Kindern 4 St.rbfälle vor. Von letzteren befanden sich 2 noch im ersten Lebensjahre und erlag das eme derselben einer Gehirnentzündung, das andere Krämpfen. Von 2 alteren Kindern stg'b eins an Diphtheritt«. das zweite an Lungenschwindsucht. Bei den Er wachsenen war Krebs. Astbma. organische Herzkrankbeit, Lunaenentlündung je Imal Todesursache 6
Königsberg, 2. Mai. Der SBejkt ber hiesigen Oberpostdirection mehrere ÄmlSgebäude, sowie auch da- Gymnasium, läßt gegenwärtig 600 Etnspännerwagen sur die Landbriefträger anfertigen, die ■ - ----- - 9
sich durch daS Praktische der Einrichtung, sowie besondere Eleganz auszeichnen. Der Sicherheit wegen ist das Innere des Wagens mit Eisenblech ausgeschla- gen. Das Pferd muß sich der Briefträger selbst beschaffen, er bekommt für Unterhaltung deffelben eine jährliche Vergütung von 7—800 Jt, während der Wagen ihm unentgeltlich zur Disposition gestellt wird. Die Gumblnner Post- direction schafft 400 solcher Wagen für ihren Bezirk an.
England.
Dublin, 2. Mat. Dillon ist heute Abend in Port Arlington verhaftet worden und wird gegen 10 Uhr hierher in Gewahrsam gebracht weroen.
Ztußland.
Petersburg, 2. Mai. Bekanntlich wird Ostern von den Russen als größtes Sejt gefeiert. Es geht dann regelmäßig etwas bunt zu. namentlich an den unmittelbar auf das Fest folgenden Tagen. Dann wird gewöhnlich der letzte Heller durch die Kehle gezagt und schließlich Alles versetzt, was nicht niet- und nagelfest ist Der Bauer zieht den Rock vom Leibe, verkauft ihn, bezecht sich und taumelt in Hemdsärmeln heim oder was noch haustger ist, fällt so in den Rinnstein und bleibt da liegen, bis er seinen Rausch ausgeschlafen hat. In Elisabethgrad macht das Volk natürlich von der Regel keine Ausnahme. Bon den Bauern, die aus der Umgegend in die Stadt Kommen waren. hatten die meisten Alles vertrunken, einige sogar ihre Stiesel. Händler, Schacherer, vorwiegend wie überall Juden, hatten die Betrunkenheit der Leute benutzt, um sie zu überoortheilen. Zu dem Aerger hierüber kommt noch der alte sehr- verbreitete Aberglaube, daß Christenklnder in der Osternacht von Juden geraubt werden. Im vorigen Jahre spielte ja noch der große Proceß wegen der angeblichen Ermordung eines Chrtstenmadchens; in diesem Jahre wurde abermals ausgesprengt, es seien Kinder verschwunden, und es bedurfte ganz energischer Widerlegungen, um die aufgeregten GemUther des Volkes zu beschwichtigen. In Elisabeihgrad begann nun in einer Schenke, die von Juden gehalten wird, em Streit zwischen betrunkenen Gästen und dem Wirth; er endete damit, daß letzterer fürchterlich geprügelt und die ganze Bude demolirt wurde. Die Bauern plünderten die Kasse und da sie Geschmack an der Sache fanden, zogen sie, einmal erhitzt, auf die Straße unter dem Rufe- „Schlagt die Juden tobt, die Blutsauger." Die ersten Juden, die ihnen begegneten, wurden zu Boden geschlagen. Der Tumult verbreitete sich bald über die ganze Stadt; betrunkene Bauern und Gesindel schlugen den Juden die Fenster ein, stürmten d.e Kneipen der Mischen Wirthe, rissen die Fensterladen an den Häusern ab, schlugen die Thüren ein unb attaquirten schließlich die Häuser durch regelrechten Sturm Die Juden wurden gehauen, viele sprangen zum Fenster hinaus. Dann wurde gestohlen und gewaltsam zi^aubt, was tragbar und mitnehmensweith war, das Uebrige wurde vernichtet Das Militär in Elisabethgrad beeilte sich durchaus nicht, am 27. dem Unfug zu steuern und die Sache nahm bei Nachtzeit immer größere, immer bedenklichere Dimensionen
ahIT k28 bcru6Äan)(?u : fcir.en Höhepunkt. Die Juden flohen sämmt-
lich aus der Stadt, so weit ihre Beine ste tragen konnten. Mehrere wurden todtae- schlagen - lncht blos einer wie officiell gemeldet wird - viele schwer und andere Uicht verletzt Es war für ste noch ein Glück, daß bie betrunk-ne Bande es mehr auf Raub als auf Mord abgesehen batte, unb angesichts bcr lockeuben Beute aus Furcht
"n?Qlibe SUvorkommen nieist bie geängstigten Opfer entkommen
1Ä verdanken auch bie glückliche Flucht nur einer Verkleidung und b Dunkels der Nacht. Das Militär machte, als um 4 Uhr Nachmittags
am Mittwoch die Unruhen ansingen, keinen ernstlichen Versuch, die Störenfriede auseinander zu treiben und später, als die Plünderung und Zerstörung der Häuser begann
T" f,d) tro?r ö"- Garnison zu schwach zum Einschreiten' kamen aus der Umgegend auf die Kunde von dem Geschehenen große Trupps mcift '.Hon betrunkener Bauern nach Elisabethgrad bineingezogen und das Militär er- l'HLlchwach um 'hnen erfolgreich entgegenzutreten In der Nacht auf den 29. trafen endlich die ersehnten Verstal kungen, drei Schwadronen Ulanen und ein Bataillon UNerie, ein, und gegen Morgen gelang es allmählich, die Ruhe berzustellen. Die 9ubcm ?ohen nach Odessa, woselbst die Administration ihnen Pässe SÄ? : öem Nahen der Cavallenc stob die Menge auseinander, die Bauern si^^ten in s Freie ; über 400 Perwnen wurden verhaftet, bei denen viel von dem gestohlenen Gute gefunden wurde. Der Commandeur des Militärbezirks wird sich vor dem General-Gouverneur darüber zu verantworten haben, daß die Truppen so svät eingeschritten. Als nachher die Elisabethgrader Unruhen gedämpft und die Bauern ver- lagt waren zogen diese in ihre Dörfer zurück, um dort den Unfug weiter zu treiben- die Juden, die nicht geflohen waren, wurden geprügelt, ihr Eiaenthum verwüstet. In' verschiedenen Dörfern kam es zu groben Ausschreitungen, so datz von der 7. Cavallerie- Dwiston mehrere Schwadronen in bie Umgegenb von etwa 30 Werst vertheilt werden mußten. Nach dem Orte Snamenca wurden Kosaken aus Rowogeorgiewttsch gesandt ^?^Ü"Po'vlisch aus mit einem Sonderzug ; die Ruhe ist dort wieder hergestellt. s.O^Ehen Golta bei Olwiopol, das nur durch den Fluß von letzterer Stadt getrennt !si' ö^och am 29. der Tumult los. Die Juden wurden geprügelt, ihre Habe geplündert §auVT gestürmt, bis endlich die Einwohner von Olwiopol mit' dcni Polizeichef
AN der Spitze m das Dorf hinüber marschirten und dem Unfug em^nb! /nachten. Man banb bie Rabelsführer unb übergab sie bem Gericht. Die Behürben dankten den entschlosienen Bürgern. Strenge Untersuchung wurde eingeleitet. (K- Z.)
Telegraphische Depeschen.
Wolfes telegr. <r»rrespo»tze»i-Bareau.
. , . Wiesbaden, 3. 5D?af. Se. Majestät der Kaiser unternahm gestern ^^ßherzogin von Baden eine Spazierfahrt unb be- Abendö d e Vorstellung im Theater. Die Prinzessin Marie von Sachsen- Meiningen ist hier eingetroffen.
Kommission zur Vorberathung des Ger.chtskostengesetzes CÄWMSS "*-•
UÄV'S S,’JS anftaUtiut«f^h/ntRnnf°bClkb?t £m<rc für be"en Rechnung verwalteten Versicherungs- b n ferner einen Ant.ag Ackermanns an, der statt der
Reichsverstcherung gleichfalls bie Versicherung durch die Einzelstaaten will sowie Hnpn auf die Berechnung des Jahresarbe.tsverdienstes bezüglichen Am ag ©tun m unb ae w in? r,nb^en VJ5" “ 10 «Stimmen unb "ob“ nn bie SS 2 unb® 8
mit Araber Maior.tat. Die Anträge ber Abg. Wöllmer u. Gen. bezüglich Ei weiteruna «JÄJXyuwstt letz'g-n Provisoriums bis zum Ende bcs Jahres, als nahe bevörsteh-ub"
Petersburg, 3. Mai. Rach einer amtlichen Mittheilung entstand in der Nacht vom 30. April in Krasnojarsk ein großer Brand, durch welchen in Folge deS starken Sturmes die Hälfte der Stadt vernichtet wurve Die Abtheilung der Staatsbank, deren Kaffe gerettet wurde, ist abgebrannt, ebenso
BerwiscbteS.
-o iS?/1!??! D" Mörver Koch, welcher vor einigen Jahren in dem Hause
„Zum Stein" seine Geliebte ums Leben brachte und wegen dieser Thal zum Tode verurtyeilt, dann mit kbrn8langlld)er Zuchthausstrafe begnadigt wurde, liegt wegen seiner im Zuchthause be9faT*nc? ^ohhetten und Ausschreitungen, besonders auch wegen eines dreimaligen frucht; JeV“$\be,ei2Jeit 5 Monaten in Eisen. Der Mörder Adjunkt Göltelmann von Uffhofen ist daselbst in vollständiger Auflösung bear.ffen, so daß deffen Ende stündlich erwartet wird Sein College, der Küfer Müller, erfreut sich indeß der besten Gesunb^e.t. Das Zuchthaus zählt gegenwärtig 350 männliche und 50 weibliche Insassen 6
®entQtb, 22 April. Eine merkwürdige Operation hat heute ein diesiger Bürger, Invalide vom letzten französischen Kriege, überstanden. Derselbe war in der Schlacht bei am 1«.«u0ufi 1V70 durch einen Schuß in die Hand verwund-t worden der den Verlust des Mittelfingers und eine Verletzung des Zeigefingers zur Folge hatte. Heute wurde durch einen Arzt tn Duffeldorf d.e Kugel, w-lche bis in die Muskeln des Zeigefingers zwischen Daumen und Zeigefinger heruntergesunken war, glücklich entfernt.
Mainz, 28 April. Die Lust zum Auswandern nach Amerika nimmt trotz der nicht verlockenden, vielmehr geradezu und mit vollem Rechte ungünstigen Nachrichten auS der nord; amn.kanischen Union nicht ab und regt sich wieder ganz besonders seit Eintritt des Frühjahrs. SD:a8or5C?al^,ff "Mathilde", welches gestern Vormittag halb 10 Uhr hier anlangte, war ganz mit Auswanderern, großter.tbeils aus dem Badischen, angefüllt, unter denen besonders viele Kinder sich befanden. All den Leuten sah man einen gewissen Grad von Wohlstand an. Aon biet aus gesellt, sich noch ein ziemlicher Trupv zu ihnen Das heurige fr Übboot nahm wiederum viele Europamude auf, die theils hier, rheils in der Umgebung zu Haufe sind.
. . ®c**"ar.' 27‘ bpril. Die „Wests Post" erzählt Folgendes: Ein hiesiger Kaufmann
war im Besitze einer größeren Anzahl mit Bestellungen beschriebener aber noch nicht abae- pempeüft $0^^, deren Absendung unnöthig geworden war. Ta die Zabl der unbrauchbaren Postkarten ziemlich bedeutend war, so wandte sich der Kaufmann an die Oberpostdireet.on in Erfurt, welche anordnete daß gegen Rücklieferung dec Postkarten der für dieselben gezahlte Bc rag zuruck<rstaitet werden solle. Der Kaufmann sendet daraufhin die bei ihm schon leit Satyctn liegenden Postkarten nach Erfurt unb erhält dafür den betreffenden Betrag. Das Päckchen Karten wird in Erfurt nach seiner Ankunft im dortigen Postamt vorläufig in ein Fach greift. E.n diensteifriger Postbeamter entdeckt die Karten, nimmt sie und stempelt sie muthia ab woraufhin sie nach allen Gegenden der Windrose auseinandergeben. Man denke sich da« Erstaunen des Kaufmannes als derselbe wenige Tage später mit Postpaketen förmlich über- schüttet wurde. Es trafen nacheinander ein: 25 Flaschen Selterswasser, ein TäuflingSanzuq zwei Winterpaletots für Kinder, em Leitfaden der Galvanoplastik, em Fäßchen saure Gurken ein Dutzend Fallenhemden, ein Schaukelpferd und verschiedene andere für den sofortigen Gebrauch bestimmte Sachen. Der so reich Gesegnete hatte natürlich nichts Eiligeres zu thun als, um weitere Zusendungen zu verhüten, an alle diejenigen Firmen zu schreiben, die soweit ”1*5, SU "innern vermochte, burdi das Versehen ber Post mit einer nachträglichen Bestellung beacht sein konnten. Solches Unheil tonnen Postkarten anrichten, die ihren Beruf verfehlt habm , , ", lGm Familiendramas wird auß bem Bez.rke Mariaöilf m Wien gemeldet Ein Schuhmacher Vetg war durch andauernde Roth so mutüloä und verzagt geworden daß er seiner Frau und vier Kindern die er sehr liebte, aber nicht mehr zu ernähren vermögt/ in b« $ad>t mit «in,m Küchmmch» di- H-ls- duichschnlt- unb b«n an sich ,-ibst Hand l^gt- i^Spila^schaff, f-ih Margm« tobt, ihn In b-wußtlos.m Zustand-. Sr wu.o.
Üin i“n8« ®onn d-rh-jrath-I--stch di-s-r Tag- in r-m-Svar mit einem Mädchen, daS ihm em Heirathsgut von 15,000 ff hätte zubringen sollen. Der Schwiegerpapa mbeffen kaufte die Schulden deS Ehemannes, welche gerade 15,000 fl. betrugen, auf, unb prasentir e sie ihm nach ber Hochzell statt Baargelb, darüber war der junge Gatte so erbost, daß er seine angetrautc Gattin sofort verließ. Auch em Zeichen der Zeit!
■£<,„ KI ^®,ne Der Walbwärter Piro in Dobrzyca wurde kürzlich wegen
Un? t-ln<r.£?rau ,n ^olge Frlv-Lontraoention von dem Amtsgericht in Koschmin zu Ü0nl^TUtt^U ^ckdem von P. Berufung gegen dies Erkenntniß "ingelegt c0^1 m3" Dellen der Strafkammer zu Krotoschm die Bestätigung deS;
e 9te'b.^at blf ^!*yunl,Qnlln erschoffen der Hauptbelastungszeugm beide Augen ausgestochen und nachdem^er sich hierauf verfolgt sah, sein Leben durch einen Schuß geendet K . "7 ^Originelles HeiraihSgesuch.j Im Jnseratentheil der ^DreSvener Nachrichten"
finden wir folgendes Eiratsgesuck»von daS Nubier«: „Schwarz meine Guk, aber weiß meine em hibsch Sexerm zu Weib, alt bis 23 Frilmk. Gold haben selbst, aber gutt muß Sitta!Tp.d d 8?"l''n«lX0än ®50"ntnb“'- 8°,CnOffen ,t|e,ra rn,tT Siddy b°° Aly
Temperatur tn Gieren April 1881.
Niederste n
Mittlere ... * ~
Mittel früherer Jahre Höchste ....
Niederschlag an 10 Tagen
w im Mittel früherer Jahre an 12 Tagen 139
rag-^St"°''°" ttar am e*iufic 6,6 ®onate ™ V-rgl.tch jum Durchschnitt


