Ausgabe 
5.1.1881
 
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Acte, zeitweilige Su-pe- ston des SchwurgerichtS-VerfahrenS und Beschränkung des Verkaufs und Tra en- von Waffen.

Lokales.

Gieftea 4. Januar- La ae sordn ung für bic Stadtocrordnetkn - Sitzung Ponnerftflfl, den fi. Januar 1881.

1) D«e Einführung der für die Wahlperiode 1881/9 gewählten Stadtverordneten.

2) Die Wahl der Beigeordneten für die Periode 1881/6-

3) Die Wahl der Mitglieder der ständigen Deputationen für die Periode 1881/3. 4) Die Wahl deS städtischen Eontroleurs für das Jahr 1881/2.

5) Die Luppenanstalt in der Herberge zur Heimath.

6) Herstellung eine- ttanalS-

7) Gesuch des (5arl Demuth um Erlaubniß zur Anlegung einer Eln- friediguug.

8) Klage gegen den Orts-Armenverband Altenftädten.

iyießen, 1 Januar. Im Monat Deebr. wurden von ter Sckutzmannsckaft Anzeigen er stattet: Wegen sckäblicker Plutbünfluna 24, Cebentmittelfälfcfcunp 0, böSartiger Lhtere 1, sonst,qe Sanitäl-volste, o. Licherheitspolizei: Bettler 15h, Obdachlose 0, Trunkenheit 7, Ruhe störung 89, Diebstahl 17, Betrug und Unterschlagung 1, schwer, Körperverletzung 9, Verstoß gegen da- Meldewesen 11, sonstige Sickerbeitspolizei 39. Ferner im Interesse der Sitten­polizei wegen Tbierqualerei 2, gegen Prostitutrte 8, wegen Störung der SonntagSfeier 6, wegen Uebertretung der Feierabendstunde 0. sonstige Sittenpolizei 0. (tzewerbkpolizei: Falsckc Maße und Gewichte Droschkenordnung 12 DienstmannSortnung 0, sonstige Gewerbe Polizei 2. Stratzenpolizei: wegen unterlostener Straßenreinigung 14, Fabrordnung 6, sonstige Straßenpolizei 25. Baupolizei 0, Feldpolizei 0, Eteuerdefraudaiion 2, Octtoi 5. Urretirt wurden 158 Bettler, 1 Obdachlose, 3 Scandalsücktige, 4 Betrunkene. 7 Prostituirte, wegen Diebstabl 7, Betrug u Unterickl. 1, Widerst 1, sonst. Verhaft 38, auf Requisition 9, Schulkinder 10. Ferner hatte die Schutzmannfchaft nachfolgende Besorgungen an8 zuführen: Sie hatte 54 Ladungen zu bestellen, 106 Briefe auSzutraqen, 12 Steuerzettel zu befördern und 3t2 «nford rungszettel zu in- finuiren, sowie 10 Militärordns zu befördern ; außerdem wurden noch sonstige 9 Meldungen besorgt. Umfragen bei sämmtltchen Gotdorbeitern. Uhrmachern und Händlern wurden 9 gehalten, außerdem batten 22 Vernehmungen bei Gericht zu erfolgen. Nachdem noch 17 Verfügungen 41 Ermittelungen, 55 AuSsckreiben und Transportpapiere zu besorgen waren, schließt der Be­richt mit 3 Vorführungen im verflossenen Monat.

Das neue Jahr brockte uns auck den Winter- Anstatt des ewigen Negen- unb Sudelwetters hoben wir eben einige Grade Kalte zu verzeicknen- Wir machen hierher darauf aufmerksam, daß unsere Köchinnen und Hausmädchen es sich angelegen lassen sein möchten, das Abfallwasser bei Kälte nicht in die Gossen und auf die Straften zu schütten, da int anderen Falle die Sckutzmannschaft unliebsame (tonhole üben muß Den Bierbrauern kommt die Kälte recht gelegen, denn Eis muß zum Brauen da fein. Allenthalben sieht man auck eben Fuhrwerke mit Eisladung die Brauereien versorgen.

Gsießcn, 4. Januar. Am 29. Deebr. 1880 wurde in einem Wasserbehälter zu Betten­hausen die Leiche des Geo--a F<y auS Bettenhausen aufgesunden. Es wird vermulhet, daß derselbe in Folge Geistesstörung freiwillig den Loo gesucht bade.

Verwischtes

Darmstadt, 2. Januar. (Postptrsonalnackrickt.n). 1. Ernannt sind: der Post- secretär Schad in Darmstadt zum Ober - PostdircctionSsccretär, die Postasiistenten Andres in Ober-Ingelheim, Leibfried in BibliS und Quäck in BlsckofSheirn im Gr. Hesien zu Postver waltern; 2. Versetz« sind: Der Postdircctor Lochmann von Gießen nach WormS, der Post- Inspector Ritsert von Liegn-tz nach Gießen unter Uebrrtraguvg der Postamtsvorsteherstelle, so­wie die Postseeretäre Heerdegen von Mainz nach Ebersbach in Sachsen und Bernhard von G eßen nach Lockern, der Postsecretar k E K Schmidt von Mainz nach Dresden, der Ober Lklegraphknasiistent Walker von Mülhausen i Els. nack Bingen und der Telegraphenaflistmt Müller von Bingen nach Mainz. 3. In Ruhestand getreten ist der Postdirector Euler in WormS

Wiesbaden, 31. Dec. Ueber den Erdrutsch bei Laub berichtet derRhein Cour": Sämmtliche Personenzüge der Rlreiniscken Bahn trafen gestern etwas verspätet, die Gülerzüge gar nicht hier ei«. Nach eingrzogenen Erkundigungen fand gestern früh gegen V88 Uhr unter­halb von Laub zwischen dem Kirchhofe und dem Roßsteintunncl em Bergrutsch statt und zwar bedeckten die eiwa 10 Meter hohen Erdmassen beide Bahng liise auf eine Strecke von 20 Mt. Infolge dessen mußten die Reisenden an der genannten Stelle umstrigen und Ne Güterzüge eingestellt werden. Man hofft, die Erbmassen b'S heute Vormittag so weit bei Seite schaffen zu können, daß dcr regelmäßige Fabrplan wieder eingebalt,n werden kann.

Di, glänzenden Metallfäden (Lametta), welcke in jüngster Zeit mit Vorliebe zur Schmückung der Weibnachtsbaumc verwendet werden, sind Gegenstände einer wiffenichaf,licken Untersuchung geworden, über deren Ergebniß Dr Skalweit folgende Details vcröffmttickt: Die Fäden werden jedenfalls in der Wci'e darg,stellt, daß dicke Kupferstangen mit dem zehnten Tbeile il-reS GewichtS an Silbnplatten umkleidet und dann b'S zur gewünschten Femheit auSg,»ogen werden. Die Fäden sind durchfcknittlich .< Mmtr. breit 0,007 Mmtr. dick. Trotz dieser winzigen Dimensionen hat der Drabt eine durchscknirtliche Tragfähigkeit von 150 Gr. 1 des DratdeS wiegt 44 Mg. - 1 Km. 44 G... welcke im Detail JL kosten. Um die Streckbarkeit der edlen Metalle zu illustnren, wird bekanntlich oft angeführt, daß man mit einem Tucaten fein Gold einen ganzen Reiter vrrqolden könne. Noch viel weiter aber gebt die Feinheit deS Silbers in dieser Legirung Zu 1 Qm Legirung sind kaum 3 Km. des Dratbcs erforderlich, welcke ein Gewicht von 132 Gr haben, davon ist ca. 1 pCt. Silber; also sind in 1 Qm 1 32 Silber enthalten. D- r ensck hat im Durchschnitt 1,5 Qm. Ober fiäcke, zu seiner Umkleidung genügten demnach 1,98 Gr Silber, welche einen Silberwerth von etwa 35 Pf. repräsentiert? Ander« gestaltet sich freilich die Frage, wenn nickt der Preis deS Silber«, sondern der PreiS der Lametta in Rechnung gezogen wird denn da : Km. Drath rtwa 1 .M kostet ^Detailpreis), so stellt sich 1 Qm. auf 3 JL und die Umklndung emeS Men- scken auf ca 4,50 ,4t. Die unter dem Namen Lametta benannten Metallfäden werden in China zu Stoffen verwendet.

Eine bübicke Komödie der Irrungen erzählt derBeobachter", wie folgt: Ort der Handlung: die ' württembergischc Oberamtsstad: B. Zeit der Handlung : December 1880, Vorspiel.' Ein junger Mann, der an zelttr eiliger Geistesstörung leidet, soll nack dem Krarken- hause verbracht werden und wegen voraussichtlicher Weigerung wirb derselbe bebuss polizeilicher Ueberfübrung für Montag Dormutags 1" Uhr auf daS Kgl. Oberamt vorgeladen. Erster und einziger Act. Scene: Einfach möblirte württ. Obiramtskanzlei. Im Hintergrund nabt in der schüchternen Absicht, sick um d,e erledigte Revisionsasiistenrenstelle zu bewerben, Herr X- ein Verwaltungskandidat. Während ,r anklopft, bört man hinter der Bühne 10 Uhr schlagen. Amtmann: Herein! Eandidat (sich verbeugend) Ich komme Amtmann (zurücktretend): Ich

weiß schon. Setzen Sie sich! (indem er den Landidaten fortwährend im Auae behält, klingelt er hasttgs. Eandidat: In diesen schlimmen Zustanden--Amtmann (mit ickarf.r Beto»

nung) W»r kennen Ihr, Zustände. (OberamtSdiener erscheint). (Zu demselben gewendet) : Führen Sie den Herrn ins Krankenbaus .' Candidat (emporschnellend): Wie, was! (die beiden weichen scheu zurück). Der Mann ist krank (noch der Stirne weisend), Entfernen Sie ihn unverzüglich. - Landtdat (entrüstet) : Ick bin VerwaltungSaspirant, und wollt ja bloß Diener : Den hat « ! es ist fein Zweifel. Eandidat um die vaeant, Assistenlenstell« mich bewerb.n. (Die Beiden lochen unbändig). Amtmann: Was braucht eS weitere Beweise! Er redet irr! hinweg mit ihm. Diener (faßt ihn an). Eandidat: Sind Sie denn ganz und gar von Sinnen ? Beide-. Rem, Sie! Fort, fort! Scklußtableau. (Eandidat wird nack ver- geblickem Widerstand inS KiankendauS abgeführt). (Der Vorhang fällt). Nachspiel. Schau­platz : Zelle des SpitalS. Der Eandidat hat schon dreimal geschellt und nack dem Doktor verlangt. Endlich kommt der OberamtSarzt und constatirt, daß Herr JE. zwar sehr erregt aber vollständig gesund ist._______________________________________________

Gingesandt.

Am Neujabrßtage hielt die hiesige GesellschaftBavaria" im Hütcl Ein­horn ihr erstes Tanzkränzchen ab, welches in jeder Beziehung ein schönes und unter­haltendes zu nennen war.

Möge es auch fernerhin das Bestreben dieser Gesellschaft sein, durch ihr freund­liches Entgegenkommen sich die Freundschaft ihrer Gäste zu erhalten (113

Mehl Heber ielit. Mitgetheilt von dem Agenten des norddeutschen Vloul

(£.. Dietz in Gießen.

Bremen, 30. December. Der Postdampfer Mosel, Lapitän H A. F. Neynaber, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 18. December von Newyork abgegangen war, ist beute 9 Uhr Morgens wohlbehalten in Southampton argekommen und bat nack Landung der für dort bestimmten Passagiere, Post und Ladung um 1 Uhr Nachmittags die Reise nack brr fortgesetzt. Derselbe überbringt 50 Pastchgiere und volle Ladung. ,

Handel und LZcrkeor.

Gießen, 4. Januar. Auf dem heutigen Wockenmarkte kostete: Buizei pez jyp. a 0.95 biß JL 1.15 Hühnereier 1 Stück 70H, 2 St. 13 H, Gänseeier 1 St. 11 - 12 Käse per Stück 410 Kösematte ver Stück 30 H, Erbsen 1 Liter 24 Linsen 1 Liter 27 Truden daß Paar 75100 Hübner p. St. JL 1 501.75, Hahnen p. St. JL 1.00-1 75, Gänse pr. Pfd. 5566 Enten per Stück 2.00 2.50, Ochsenfleisck 66-CO 4 per Pfd., Kuy- und Nindtlcisck 45 50 Kalbfletsck 4550 Hammelfleisch 5066 Sc wemefleisck 6468 H, Kartoffeln vcr 100 5tt!o JC 4.00-0.00 Zwiebeln p. 6h. 9io, Milch per

Liter 16 und 4, Weißkraut 100 Stück JL 4.005.00.

Frankfurt, 3. Januar. Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Angetrieben waren ca. 360 Ochsen und Stiere, 260 Kühe und Rinder, 220 Kälber und 40u Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. V4L 6970, 2. Qual. JL 6166, Kühe und Rinder 1. Qual. JL. 5658, 2. Qual. Jt 4850, Kälber 1. Qual. JL 5860, 2. Qua!. 50-52, Hämmel 1 Qual. Jt. 54 55, 2. Qual. JL 4050 per 100 Pfd. Schlacht­gewicht. Sckweinc je nack Qualität das Pfund 66 00 H.

Frankfurt, 3. Januar. (Fruchtbericht.) Mebl Nr. 1 39, Nr. 2 JL 37, Nr. 3

32, Nr. 4 2x, Nr. 5 25, Roggenmehl % (Berliner Marke) JL 30 5031, do.

I (Berliner Marke) JL 29.0000.00, do. II (Berliner Marke) JL 24.OUOO.OO. Weizen effectiv hiesiger ab Dahnbos hier uK 22.25 75.00, ab unserer Umgegend JL 22.2522.75, do fremder je nach Qualität 22.257 kOO, Roggen, je nach Qualität JL 21.2500.00, Gerste JL 16.75-18, Hafer JL 13.5015, Koblsamen JL 27.0028, Erbsen JL 1927, Wick n JL 1618, Linsen 20 40, Bohnen, weiße, JL 232j, Roggenkleie JL, Weizenkleie, grobe und feine JL, Rüböl, detail, JL 64. Stimmung ruhig. Haupts sachlick gefraat war:. Dringend offerirt:. (Die Preise versteben sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht 100 Kilo.)

lieber Keibesverftopsuiig.

Die Verstopfung, welche darin besteht, daß unverwendbare Stoffe, die der Körper ab­sondern sollte, in demselben zurückgehalten werden, hat hauptsächlick ihren Grund in einer ge­wissen Trägheit und Erschlaffung der Unterleibsorgane, welche die Darmbewegung verlangsamt und die nngförmigen Muskeln nicht so viel Spannkraft entwickeln läßt, alb erforderlich wäre, um durch ihr Zuwmmenz»ehen ihre Entleerung zu bewerkstelligen-

Verbleibt die zu verdauende Nahrung zu lang in den Gedärmen, so entfteben Gase (Blähungen) und ein unangenehmes Drücken, das Gefühl des GeiponntfetnS bemächtigt sich des Körpers, besonders bei eintgermaßin fettleibigen Personen (bei Schwängern oder nach den Wachenbelten häufig). Man klagt über Kopfweh, Schmerzen in der Brust, Dem Rücken, Unter­leib, im Magen und den Därmen, Schwindel, Blutandrang, Hämorrhoiden, Hypochondrie, Hysterie, Müdigkeit in den Gliedern, Appetitlosigkeit und betrachtet diese Erscheinungen als selbstständige Leiden während sie nur secundär sind und durch die Verstopfung verursackt werden. Der beste Beweis hierfür ist der, day, lobald Oeffnung eintritt, auch die übrigen Schmerzen schwinden. Bei vielen Menschen hot sich die Anfangs nur zeitweise und vorütergcl <nde Ver­stopfung durck Anwendung zu stark wirkender, für die Unterleibsorgane nur schädliche und schwächende Mittel zu enum andauernden Leiben gestaltet, es müssen fortwährend, ja täglich Mittel m Anwenrunq kommen und nur durch drastische und scharfe Mrkung ist noch eine Ent­leerung berbeizuführen.

Wenige jedock wissen, welchen Sckaben sie ihrem Körper, hauptsächlich den Unterleibs- organen durck diesen Mißbrauch zufügen und welche Folgen daraus entfielen Äar manchem schwerem Leiben würde vorgebeugt, wenn die richtigen auf das Leiben selbst heilenb wirkenden Arzneien angewandt würden

Um nun Derartige Erkrankungen mit Erfolg rasch zu beseitigen und die ungestörten Functionen der Därme zu heben und zu kräftigen, wende man stets nur solche Bijtieien an, welche auf tue Magen- und Darmschleimhaut anregend und milde reizend wirken uno durck ibre sanfte abführende Wirkung eine Entleerung herbeiführen. Freilich gibt es nur wenige Mittel, welche biefe Vorzüge enthalten und deren Anwendung wirkliche Heilung bringt. Wir können d,e m neuerer Zeit von dem Apotheker Rich. Brandt tn Schaffhausen dargestellten Sckweizerpillen jedem derartig Leidenden als ein reelles, vollkommen unschädlichtS, sanft wirken­des Heilmittel, das sich Jeder anschaffen kann, als Hausmittel empfehlen.

In Gießen tn den Apotheken in Nauheim in der Apotheke des Herrn Kranz und in in Friedberg in der Apotheke sind diese Pillen jederzeit erhältlich, wie auch vaselbst eine Reihe ärzt.ichtr Gutachten über die heilsame Wirkung dieses impfel'lenswerthin Volks- und Heil­mittels Jedermann zur Verfügung stehen Man findet die ächten Apotveker R. Brandts Schwe'zerpillen nur in Blechdosen enthaltend 50 Pillen, für 1 JC. und 15 Pillen für 35 H und soll man darauf achten, daß jede Schachtel mit einer rothen (Stiquette mit Dem Sckweizer- kreuz und Dem Namenszug des Apoth kers Brandt versehen ist. (138

Allgemeiner Anzeiger.

Bekanntmaajung.

Nächsten Donnerstag, den 6. Januar, Abends 8 Uhr, findet Generalversammlung des Creditvereins ;u H e u cd e l b e i m (eingetragene Genossenschaft) im Locale des Philipp Kröck II. statt.

Tagesordnung: 1) Rechenschaftsbericht pro 1880. (114

2) Ergänzungswahl des Verwaltungsraths.

Heuckelheim, den 3. Januar 1881. Der Vorstand.

25) Suppenanstalt

in der Herberge zur Heimath, Bahnhofstraße.

Ausgabe der Suppe täglich von 11 Vr bis 1 Uhr Mittags.

Preis der Portion (3/< Liter) 10 H. Der Vorstand.

Oberhesstsche Gesellschaft für Natur- und Heilkunde.

Wintergeneralversammlung Mittwoch den 5. Januar, Abends 6 Uhr, in der kleinen Aula.

Vortrag: Herr Realschuldirector Soldan über das Aufsteigen und Sinken der Meeresküsten.

Auch Nichtmitglieder haben Zutritt.

Nach der Versammlung gemeinsames Atachteffen im Hotel Einhorn._________________________________________________(106

Gummikugeln!^

bekannte, von den meisten Aerzten empfohlene Brual-Bonbons in stets frischer Waare per Schachtel 20 H und 40 H bei e (8

H. Wallach in Giessen, H. Moog in Büdingen.