Darm-ai
Mgnädigst geru Am 27. Jul zu Mainz zum Ha zu ernennen.
Darwstai
Kr. 18) enthält:
1. Bekanntm Zollbehandlung der
2. Ueberstcht der Justiz für das Lommunal-Bedüch
3. Ueberstcht von Großherzoglili Umlagen zur Bestr gioiis» Gemeinden t
4. Ueberstcht lichrm Mtnlsteriun Bchrettung der Cc den tes Kleists L
5. Bekanntm gütung der Brands
6. Ordensve^ 7. Namensve 8. Charakter 9- Dienstnach gnLdtgst geruht: a Zeit vom 1. Octob
— den Pros sür dir Zett Dem 1 101 ta technischen
Am 15. ^un M Nr. Mh. ^ldwebelö Adam E 5. Juli murdt ^ber/azarethgs^ls an dem/. Tage wl aus Wenings eine i Wirantrn Ernst £ ** ru Bergheim.
aus Lörzme W übertragen. beT ^. Ruhestand g ®«mnnbef^ule Wirkung vom 6. A
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5107) Dem lieben H. M die herzlichsten Glückwünsche zu seinem heutigen Wieqenf-ste.
Einige Besucher des Philosophen- waldes.
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Durch große vortheilhaste Einkäufe kann ich folgende Art kel zu angeführten Spottpreisen erlassen und ersuche die geehrten Damen, stch von der Billigkeit meiner Maaren durch nachfolgenden Preis - Courant überzeugen zu wollen.
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Bitte die geehrten Damen nochmals, sich von der Billigkeit obiger Artikel überzeugen zu wollen. Ansehen kostet nichts.
Wcher-Eiuhauf!
5097) Werke jeder Art kauft stets zu den höchsten Preisen per (Laue
Va. M. GIokru Sohn,
Todes-Anzeige.
Verwandten und Bekannten, statt bejonderer Mittheilung, die traurige Nachricht, daß es Gott gefallen hat, unfern lieben Gatten und Vater
Herrn Philipp Laudon
gestern Morgen nach längerem Leiben in ein beffe es Jenseits abzurufen.
Die trauernden Hinterbliebenen.
Gießen, den 3. Au ust 1881.
Die Beerdigung findet Donnerstag, Nachm'ttags 5 Uhr,
Todes Anzeige.
5109) Verwandten und Freunden hierdurch statt besonderer Anzeige die traurige Nachricht, daß uns heute Morgen 4 Uhr im Elternhause unsere unvergeßliche Gattin, Mutter, Tochter, Schwester und Schwägerin
Rosalie Simon, geb. Mallach,
durch den unerbittlichen Tod entriffen wurde.
Die Verbringung der Leiche zur Bahn findet Donnerstag früh 7y4 Uhr statt.
Gießen und Magdeburg, den 3. August 1881.
JDle trauernden Hinterbliebenen.
5104) Um den H. d fr. st. F., Weidig, nicht zu oeranlnfjen zu noch etwaigen weiteren Fehlschüssen und unvollständigen „Herausziehmigen", so er klären hiermit die Unterzeichneten, UMemfenber der in der F^rwehr-Avgelegenheit ve- öffeullichten Artikel zu fern.
Gg. Schneider.
Hch Bourgeois. Ludw. Orth.
($arl Stieber.
Wilh. Böger.
Carl Müller.
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Nr. 177 ds. Bl enthält in seinem Annoncentheil ein von d. H. d. fr. st. F. (O. We idig) unterzeichnetes Inserat, das dem Unterzeichneten gegenüber eine Liebens Würdigkeit entwickelt, die auf cmc außergewöhnliche Erregtheit genannten Hauptmanns schließen läßt. Wenn man genölhigt »st, Vorwürre wegen Nichtprotocollirung von Generalversammlungen und wegen jedenfalls nicht geringerer anderer Vernachlässigungen mit Stillschweigen übergeben zu müssen; wenn man ferner mit Kanonen auf die Jagd z-eht, um Spatzen zu schießen und derartige Böcke trifft, wie sie non dem H. d. fr. st. F. getroffenwurden, so ist eine derartige Ueberreizung des Nervensystems, die zu solchen Ex- pectorationen, wie das oben angeführte Inserat, führt, allerdings erklärlich. — Weniger erklärlich ist es dem Unterzeichneten, wie gerade er allein zu der Ehre kommt, als Blitzableiter dienen zu sollen zur Entladung aller jener Vermuthungen, die den Horizont des Hauptmanns der fr. st. F. umdüstern. Kaum hat sich die Behauptung dieses Herrn, der Unterzeichnete sei der Verfasser zweier verschiedener Artikel, als „Wind" erwiesen, so beliebt es demselben im Handumdrehen wieder, die neuen Behauptungen aufzustellen, der Unterzeichnete allein sei der Denunciant eines vermeintlichen Versehens^ er sei es ferner, der entgegen der Wahrheit behaupte, erst durch die FriedbergerCorres- pondenz erfahren zu haben, daß eine Anmeldung nicht geschehen sei, während er dis in Friedberg selbst schon gewußt habe rc. Hier ist die Feinheit zu bewundern, m t der man die Sache so zu drehen versucht, als ob das erste „Eingesandt" nur die Frage nach dem Nichtangemeldet enthalte, während es doch nach dem Grunde der Nicht- anmeldung und nach demjen gen, der diese verschuldet, fragt.
Was nun die andere Behauptung über den Urheber dieses „Scandals" anbelangt, so wolle man gefälligst nur das andere, diese Angelegenheit berührende Inserat der heutigen Nummer vergleichen. Es dürste dies jedenfalls geeignet sein, aufs Neue in effectvollster Weise die Richtigkeit der Behauptungen des H d.f. st. F. zu charakterisir. n- Damit glaubt der Unterzeichnete, diese Angelegenheit, soweit dieselbe sachlich ihn berührt, in genügender Weise beleuchtet zu haben.(5111)Carl Dcmuth.
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