bewahrt werde, bedauern wir, daß die bei uns landesübliche doctrinäre Behandlung der wirthschaftlichen Fragen die Vertretung einseitiger Interessen so sehr erleichtert. Wäre man bei uns nicht gewöhnt, die rein praktische Bedeutung aller wirthschaftlichen Fragen durch theoretische Schlagworte zu verdunkeln, sähe man sich genöthigt, Interesse gegen Interesse in offener, unbefangener Discussion abzuwägen, anstatt sich von dem Standpunkte der Doctrin gegenseitig einfach niederzustimmen, so würden diese Angelegenheiten viel ruhiger und lv einer dem allgemeinen Wohle viel zuträglicheren Weise erledigt werden können. Vor allem wären rot-, gesichert gegen die Verwirrung unseres politischen Lebens, welche dadurch herbeigeführt wird, daß die einander bekämpfenden wirthschaftlichen Doctrinen die politischen Parteien zersplittern und die Nation in zwei Heerlager ausetnanderretßen, welche, ohne Veri'.ändniß für die Gleichberechtigung der Interessen, um das einseitige Interesse als die Erfüllung des allein berechtigten Prin- ctps einander auf Tod und Leben bekriegen.
Berlin, 1. August. Der Name Victor Ttffot, der Verfasser von: „(Sine Reise tn'S Mtlliardenland", hat es bekanntlich im deutschen Reiche zu einer gewißen Berühmtheit gebracht. Man weiß, daß der Träger desselben ein nicht eben schmeichelhaftes Portrait unserer Zustände und unseres Charakters seinen Landsleuten zum Besten gegeben hat. obwohl er es nicht einmal patriotischen Rücksichten schuldig war, uns zu verleumden, denn Ttffot ist Schweizer und nicht Franzose. Der deutsch-feindliche Autor ist neuerdings zum Redakteur der osficiellen Festzettung, welche im Anschluß an das in Freiburg (Schweiz) stattfindende große Schützenfest herausgegen wird, ausecsehen worden. In Folge dieser Ernennung hat, wie der „Bad. Landesztg." aus Zürich geschrieben wird, der deutsche Gesandte in Bern, General von Röder, welcher eine Einladung zum Freiburger Fest bereits vor längerer Zeit ange- nommen hatte, den Bundesbehörden die Zurückziehung seiner Annahme gemel« det. Die „Bad- LandeSztg." fügt hinzu: „Man hofft mit Recht, daß alle Deutschen diesem Beispiel folgen werden" und wir sagen: „Ganz gewiß."
— Ein beachtenswerthes Licht auf die gegenwärtig in unserer Münz- Politik herrschenden Strömungen wirst, wenn er der Wirklichkeit entspricht, folgender der „Social - Korrespondenz" zugehender Bericht: „Da die sociale Frage in Aller Mund ist und die Regierungen sich bemühen, das Loos der Arbeiter zu verbessern, so wird die Bitte um Schonung unserer braven deutschen Briefträger gewiß überall in deutschen Landen einen fruchtbaren Boden finden. Wer häufig Geld durch die Post erhält, wird die Erfahrung gemacht haben, daß an die Stelle der früheren bequemen Auszahlung in Goldstücken seit einiger Zett in ganz auffallender Weise die Zahlung in Stlberthalern getreten ist. Bet 26—28 Grad R. Hitze sieht man die armen Briefträger ihre schweren Geldtaschen 3—4 Treppen hoch hinaufschleppen oder auf den Dörfern Herumtragen, und wenn man von ihnen Gold anstatt Silber verlangt, so öffnen sie ihr gepreßtes Herz und erzählen, daß sie zuweilen mit 1500 v4L tn Stlberthalern ihre mühsame Wanderung zu beginnen haben, daß seit einigen Monaten ganze Fässer Silber aus Berlin ankommen und von ihnen vertheilt werden müssen. Da Jedermann bet Auszahlungen die (Silber» thaler sofort wieder los zu werden sucht, so wird die Post die Hauptablagerungsstätte für das vom Verkehr ausgestoßene Stlbergeld. Millionen von Geldempfängern und Geldversendern opfern Zeit und Mühe, um Geld ein- zukasstren, auszubewahren, zu verpacken, zu transporttrea und wieder vorzuzählen, und Tausende von Postbeamten und Briefträgern müssen sich Tag ein Tag auS abquälen, dem Verkehr ein unbequemes Zahlmtttel aufzudrängen. Man fragt, wozu?" Auf die Währungsfrage erklärt die „Soctal-Correspondenz" nicht etngehen zu wollen; es ist tndeß nicht schwer, aus dem geschilderten Hergang die Moral zu ziehen. Es ist ein ganz vergebliches Bemühen, dem Verkehr ein so unbequemes Zahlungsmittel wie die Silberthaler aufdrängen zu wollen. Diese Münzen werden mit immer verstärkter Gewalt tn die Reservoirs der Staatskassen und der Bank zurückfließen. Es gibt nur einen Weg, der aus diesem Zustande heraussührt: entschlossene Durchführung der Goldwährung. Den Kosten, welche diese verursacht, entgehen wir tn keiner Weise; wohl aber können wir es vermeiden, unS neben diesen Kosten noch andere Unbequemlichkeiten auszuladen.
Kngland.
London, 1. August. Unterhaus. Im Laufe der Debatte über den Antrag Gladstone's, den Regterungsgeschäften während des Restes der Session den Vorrang zu geben, beklagte sich Parnell, daß Gladstone die Gelegenheit zur Discussion über die Sache der irischen Gefangenen verweigere. Parnell wurde dreimal zur Ordnung gerufen, weil er von dem Gegenstand der Debatte abweiche und wegen des Ausrufes, daß die Autoritäten des Hauses stets auf Seiten der jeweiligen Gewalten ständen. Der Sprecher nennt daraus hin Parnell. Gladstone beantragt dessen Suspendirung während des Restes der Sitzungen. Die Suspension wird mit 131 gegen 14 Stimmen angenommen. Parnell wartet das Votum nicht ab, sondern unterbricht Gladstone bei der Stellung seines Antrages, indem er sagt, er wolle die Posse der Abstimmung nicht abwarten. Er verlasse das HauS und rufe die Welt als Zeugen an, daß die Redefreiheit den irischen Deputaten verweigert werde. Parnell ver- ließ hierauf daS Haus. Die von Gladstone beantragte Priorität für die Regierungsgeschäfte wurde mit 111 gegen 12 Stimmen der irischen Deputation angenommen.
Der Deputtrte Ashmead Bartlett lenkte die Aufmerksamkeit des Hauses aus die gefahrvolle Ausdehnung Rußlands in Crntralasien. Der Staatösecre- tär für Indien. Lord Hartington, gab in seiner Erwiderung zu, daß die An- nrcttrung des AkhalgebteteS durch Rußland eine England nicht gleichgiltige Sacke sei, da sick dasselbe bis an die Nordgrenze Persiens ausdehne. Auch die Annäherung Rußlands in der Richtung der Grenze Afghanistans sei England nicht gleichgilttg, die Unabhängigkeit und Integrität von Afghanistan sei für England eine Sache von höchster Wichtigkeit. Die Regierung habe nicht die Absicht, irgendwelche Einmischung irgendeiner fremden Macht tn die inneren oder äußeren Angelegenheiten Afghanistans zu gestatten.
Italien.
Rom, 1. August. Das aus heute angeordnete Consistorium ist wegen . leichten Unwohlseins deS Paplles aus Donnerstag, event. Freitag, verschoben worden.
Amerika.
Washington, 1. August. Der Präsident Garfield hat eine gute Nacht gehabt, sein Befinden ist ein durchaus zufriedenstellendes. Die Aerzte haben beschlossen, von einer Extraction der Kugel abzusehen, so lange durch den Verbleib der Kugel im Körper nicht Störungen herbeigeführt werden.
— Die Schuld der Vereinigten Staaten hat im vergangenen Monat >'
um 10,080,000 Doll, abgenommen. Im Staatsschätze befanden sich ult. Juli 236,880,000 Doll.
Telegraphische Pepeschen.
Wolff'» ttiegt.
London, 2. August. Die „Times" meldet aus Lahore von gestern, die indische Regierung habe Maßregeln getroffen zur sofortigen Absendung einer Brigade indischer Truppen jenseits Quetta, falls tn Khojak und PiShin Verwickelungen entstehen sollten.
Petersburg, 2. August. Der Kaiser und die Kaiserin find, wie der „Regierungsbote" meldet, gestern Vormittag um 10 Uhr tn Ntschnt Nowgorod eingetroffen. Aus dem ganzen Wege von Moskau ab erwarteten in den verschiedenen Orten große Volksmassen Die Majestäten und begrüßten das Herrscherpaar mit enthusiastischen Kundgebungen. Ja Nischni Nowgorod wohnte der Kaiser der Einweihung der neu erbauten Kathedrale bei, welche dem Andenken deS verewigten Kaisers Alexander II. geweiht ist.
Lokales.
Gießen, 3. August (Sterb ichkrit in (Bttfccn.] Die Zahl der Todesfälle während brr Woche vom 24 —30. Juli belief sich im Ganzen auf 7. Hiervon ereigneten sich drei bei Kindern und vier bei erwachsenen Perionrn. Von den ersteren starben zwei tm ersten Lebensjahre an Darmcatarrh unv ein acht Jahre altes Kind an Brightischer Niercnkrankheit. Bet den Erwachsenen wurde als Todesursache bezeichnet: Lungenschwindsucht 2mal, KrebS, Lungen- cntzündung je Imal. G.
Gießen, 3. August, lieber das Gerichtskostenwesen äußert sich der soeben erschienene Jahresbericht unserer Handelskammer folgendermaßen:
Die mit dem 1. October 1879 in Kraft getretene Reichsjustizgesetzgebung hat sich im Ganzen als wohlthätig erwiesen, wenn auch nicht verhehlt werden kann, daß auch heute noch in vielen Fällen eine promptere Erledigung schwebender Rechtsstreitigr feiten zu wünschen wäre.
Nun klagt man, und mit Recht, über die Höbe der Gerichlskosten, welche häufig außer allem Verhältnisse zu der Größe des streitigen Objectes stehen. Diese Klage ist allgemein laut geworden, sie hat selbst in den Landesoertretungen ein Echo gefunden und schließlich ist die Reichsregierung dadurch veranlaßt worden, dem Reichstage einen Gesetzentwurf vorzulegen, betr- die Abänderung einiger Bestimmungen des Gerichts- kosteng setzes und der Gebührenordnung für Gerichtsvollzieher. Freilich bereitete dieser Gesetzentwurf denjenigen eine große Enttäuschung, welche gehofft hatten, die Gerichtskosten würden eine wesentliche Ermäßigung erfahren und auch das Ausgebotoerfahren und das Mahnverfahren, bei denen das Gericht so gut wie keine Mühe hat, von der hohen Gebühr entlastet werden.
Davon ist nun leider keine Rede. Die Reichsreqierung erklärte, sie müsse noch weitere statistische Ermittelungen veranstalten. Der Fiscus dürfe nicht geschädigt werden, das Gesammtergebniß der Gerichtskosten müsse die frühere Höhe behaupten. Der Gesetzentwurf beschrankte sich deßhalb auf unbedeutende Ermäßigungen, von denen nur die der Gebühren bei dem gerichtlichen Vergleiche nennenswerth ist, und auf einige Herabminderungen der Gerichtsoollziehergebühren.
In der zweiten Lesung wurde der Antrag eiugebracht, wenigstens in dem grundlegenden Tarif des Gelichtskostengesetzes ($ 8 des Entwurfs) und zwar bei den 11 niedrigsten Stufen eineErmäß gung in der Weise eintreten zu lassen, daß die Gebüh en um 50 Proc. ermäßigt werden bei der niedrigsten Stufe, um 31 Proc. bei der zweiten, bei der dritten um 25 Proc. u. s. w. bis auf 4 Proc. auf der 11. Stufe Dieser Antrag, obwohl lebhaft von der Regierung bekämpft, wurde auch mit großer Mehrheit angenommen. Indessen hat der Bundesrarh seitdem den Beschluß gefaßt, diesem Anträge die Zustimmung zu versagen und bei der dritten Lesung lnß der Reichstag feinen früheren Beschluß wieder fallen, so daß nun die geriugf 'gigen Ermäßigungm der Regierungsvorlage nebst einigen unbedeutenden Amendements zum Gesetz erhoben wurden.
Voraussichtlich werden diese geringfügigen Ermäßigungen den Klagen über die Höhe der Gerichtskosten kein Ende machen. Der Haudelsstand hofft, daß in nicht zu langer Zeit e ne abermalige und gründlichere Revision des Gerichtskostengeses erfolgt, wobei weniger das fiscalische Interesse den Ausschlag gibt, als der Character des Staates als Rechtsstaat und die daraus entspringende Verpflichtung, die Rechtspflege nicht unter dcn Gesichtspunkt eines Geldgeschäfts zu stellen.
— Auf dcm gestrigen Viehmarkte spielte sich eine heitere Scene ab. Zwei Frauen, welche das Melken der Kühe besorgten, gcrteihen in Streit, so daß die eine dir anderen einen Eimer voll Milch über den Kopf schüttete, worauf sich beide dann in den Haaren packten und auf der Erde herumbalgten. Verschiedene Haarzöpfe lagen auf der Erde zerstreut
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Frank furt, 30. Juli. Im Panorama wurde gestern ein Bauer au8 Biedenkopf verhaftet; derselbe fragte, was eine Beschreibung koste und erhielt die Antwort: 30 H Auch ein Perspectiv gefiel ihm; gleiche Frage, Antwort- 20 Der Biedenkopfer zahlte die 50 und war hocherfreut, alle Schönheiten des Panoramas jetzt bester in Augenschein nehmen zu können. Als er sich satt gesehen, steckte er die beiden Gegenstände ein und verabschiedete sich in freundlichster Weise. Der Abgang des Persp«ctivs wurde rasch bemerkt. Man eilte dem Bauer nach, hielt ibn fest und übergab ihn der Polizei, die den Landmann alSbald entließ, da sich herausstellte, daß der Hinterländer sich in einem Rechtsirrthum befunden batte.
— Die Karlsbader Kurdirrktion scheint trotz ihrer sonstigen schönen Bestrebungen doch noch sehr am Alten zu hängen- Wir finden nämlich in der neuesten Kurliste des berühmten Bades wörtlich noch aufgeführt: eine „SchmttwaarenHändlers Gemahlin", eine „Frau Rebekka Starkschwarz, Grieslers Gemahlin aus Warschau" und sogar eine „Frau Friederike Schulze, Zimmergesellens Gemahlin aus Rudow bei Berlin".
Siegen. 1. August. Behuf« Aufnahme in die Stadtchromk ist die Zahl der bei dem Hagelschlag am 20. Juli in hiesiger Stadt zertrümmerten Fensterscheiben durch die Polizei auf 80,000 Stück festgestellt worden
Eisen, 30. Juli. Bezüalich des Rellinghauser Lustmordes erläßt die Königl. Staatsanwaltschaft Hierselbst eine neue Bekanntmachung, in welcher demjenigen eine Belohnung von 3000 bis 5000 Ju zugesichert wird, welcher die Entdcckung des Mörders In der Weise herbeiführt, daß desien gerichtliche Bestrafung erfolgt. Gleichzeitig wird auch demjenigen eine Belohnung bis zu 1000 JL versprochen, welcher für die Ermittelung deS Mörders wichtige Um. stände zur Kenntniß der Behörden bringt. Die Bevölkerung wirb ersucht in jeder Weise bei brr Entdeckung des Mörders mitzuwirken. Die Bekanntmachung schließt mit folgenden Worten: „Der Mord ist in der denkbar schändlichsten Weile verübt. Di- Sicherheit deS Leb'ns von Frauen und Kindern ist bedroht! Es ist Gewisienspflicht für Jedermann, nach seinen Kräften zur Aufklärung beizutragen, wobei auch besonders darauf aufmerksam gemacht wird, baß auch unscheinbare Umstände die Ermittelung deS Tbäters herbeiführen können.
Koblenz Unter den Mannschaften im Kernwerke deS auf der Eharthause garni- sonirenden ersten Bataillons des Gard-Grenadier Regiments „Augusta" — schreibt man der „Deutschen ReichSztg." — ist der Tvphu« auSgebrochen. Im hiesigen Militär-Lazareth befinden sich bereits über 65 erkrankte Grenadiere. Zwei sind b>re,tS gestorben. Man will die Entstehung der Krankheit auf das schleckte Trinkwasier zurücksübren. Das genannte Bataillon ist zu einer längeren Schießübung nach Saffig, Plaid und Kruft ausgerückt. Während der Uebungen sollen die Stubenwände neu mit Kalk beworfen und übertünscht, sowie alle Räume mit den nöthigen vorschriftsmäßigen Mitteln deSinficirt werden.
— Ein probates Mittel, Streit zwischen Gästen zu schlichten, erfand der Schwiegervater eines Wirthes in Schöneberg, der über die sich während einer Tanzmusik Balgenden einen Eimer Wasser goß. Pudelnaß entfernten sich die Hitzköpfe, nachdem sie vorher Rache geschworen.
Bremen, 25. Juli. (Petroleum bei Peine.) Das hier jüngst gebohrte Petroleum fließt ungemein reichlich. Ein Berichterstatter der Peiner Zeitung, welcher auf die Kunde von dem Aufschließen einer Springquelle sofort nach Oelheim fuhr, fand das Bohrloch Nr. 3 des Herrn A. Mohr in einer kolossalen Thätiakeit; anstatt des früheren mit Oel gemischten Wassers kam reines Oel. Das 3Vz Zoll große Aus- außrohr war nicht im Stande, das zudringende Oel durchzulassen, es kam sogar in den wenigen Minuten des DabeistchenS des Berichterstatters mehrere Male eine große
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Maria-The äurort Pal,'cs warj M eines entschliche jßmM des genannte nattin Marisca und J Men stand, M m WcW au« und Getreide zu ma um ihm die für M zuiragen. Die beide ,u schützen, sperrte fi sorgfältig ab und na. Binder ein gattet A durch das neben dem in der Küche und tm in lichten Flammen st bemerkt, l'o daß zwei in die Küche drangen fördern konnten, die r unter herzzerreißenden dem gräßlichen llnglü Feld vis zum Vater i Kinder gedrungen. I und lamentirte, als ei wurde, rauf't sich die Porwürlen. Während schleppte Radocsanvi' in ihren Armen hielt, einer Axt erschlug, wo Lcheune an einem das
- Nach Private iMm nicht allein. Au flthannt, die voriviegen vk muthet wird, Brand! -'deutend mit dn Vern ! >i zählte man daselb! D'iebSk (23,000 Ww. AwvMbek, Luph. Eet K'^odom, Podselwi, R, ma Brände vorgekom §S°rez sind 1020 Hä Wer. AlleS gerei $ Nachen haben ihr
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