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m Frage stehenden Gegenstand entwickelten Ansichten nicht durchweg übereinstimmen, überdies die Verhandlungen der ersten Kammer noch nicht vollständig bekannt füib. Der Abg. Baur hat Namens des vierten Ausschusses der zweiten Kammer Bericht erstattet über die B itc des Ltadtoorslandes von Heppenheim wegen Erbauung einer Secundärbahn von Reinheim über Fürth und von da nach Heppenheim und über die Bitte des Elsenbahncomites für das untere Mümlingthal um Erbauung einer Lecun« därbahn durch das untere Mümlingthal zur Verbindung mit der baierischen Mamthal- bahn und der hessischen Odenwaldbahn. Die zweite Kammer hatte am 11. Nov. 1880 beschlossen, sämmtltche auf Secundärbahnen bezügliche Eingaben und Vorstellungen nebst Anlagen der Regierung zu übermitteln und dieselbe zu ersuchen, erwägen zu wollen, welcbe gesetzliche Bestimmungen zur Förderung des Baues von Secundärbahnen nothwendig sind und der Kammer alsdann Vorlage darüber zu machen, und weiter, alle Anträge und Petitionen, die Erbauung von Secundärbahnen betreffend, in der Richtung zu prüfen, ob und unter welchen Bedingungen dieselben zur Ausführung zu bringen sind. Mit Bezug auf diese auch von der ersten Kammer gebilligten Beschlüsse beantragt der Ausschuß, auch die beiden vorliegenden Eingaben der Großh Staats­regierung zur Prüfung zu empfehlen.

Hesterreich.

Wien, 1. März. Nach einer Meldung derWiener Abendpost" wies der Ministerpräfident beim Empfang einer von den Studenten an ihn abgesen- beten Deputation darauf hin, daß in einem Rechtsstaate Ausschreitungen auf der Straße nicht geduldet werden könnten, daß die Abgeordneten Immunität genössen und daß es die Aufgabe der Sicherheitsbehörde sei, Ausschreitungn fern zu halten. Die Untersuchung werde rasch durchgesührt werben, damit die etwa Unschuldigen möglichst bald wieder freigegeben werden könnten. Vor dem Gesetz seien zwar Alle gleich, man werde indeß nicht vergessen, daß man es mit heißblütigen jungen Leuten zu thun habe. Nach einer weiteren Mtt- theilung derWiener Abendpost" sind in Folge Beschlusses der Rathskammer de- Landgerichts sämmtliche verhaftete Studenten heute Nachmittag auf freien Fuß gesetzt worden, die Untersuchung wird jedoch noch fortgeführt.

England.

London, 28. Febr. Unterhaus. Unterstaatssecretär Dilke erklärte in Beantwortung verschiedener an ihn gerichteter Anfragen, England und Frank- reich hätten in eine Mediation zwischen Chili und Peru eingewilligt, falls die chilenische Regierung sich bereit erkläre, eine solche anzunehmen. England sei, den französischen Vorschlägen entsprechend, bereit, feinen Vertretern in Peru und Chili die erforderlichen Instructionen telegraphisch zugehen zu lassen, sobald identische Instructionen sestgestellt seien. Es fei nicht richtig, daß die Festungswerke von Rustschuk wieder reparirt würden, aber die Donaufestungen seien allerdings noch nicht geschleift. Es seien deshalb der bulgarischen Regie­rung wiederholt Vorstellungen gemacht worden. Dieselbe habe erklärt, die meisten Steinwerke seien beseitigt und die Festungen so entfrfligt daß dies fast einer Demolirung gleichkomme. Die vollständige Zerstörung sei aus Geldman- gel unterblieben. Auch andere Mäckte seien in btefer Angelegenheit vorstellig geworden. England verhandle mit Oesterreich über die Ernennung einer Com- misston zur Untersuchuug dieser Angelegenheit. Siaatssecretär Hartington erklärte, die Regierung wünsche eine möglichst baldige Vorlegung der Landbill, jedoch müsse vorher die irische Waffenbill und ein Theil des Kriegsbudgets und deS Flottenbudgels erledigt werden. Seitens der Regierung werde mor­gen die Dringlichkeit für die Berathung der genannten Vorlagen beantragt werden. Er (Hartington) werde morgen die irische Waffenbill einbringen. O'Donnel bekämpfte den Antrag, daß das Haus sich als Subsiden-Comitö behufs Einbringung deS Kriegsbudgets constituire. Der gegen den Beginn der Berathung des Kriegsbudgets gerichtete Antrag O'Donnell's wurde mit 85 gegen 18 Stimmen abgelehnt. Der irische Deputirte Mac Coan regte darauf eine Debatte über die Constituirung der irischen Magistrate an, welche den ganzen Abend hindurch dauerte und den Staatssecretär des Kriegs ver­hinderte, das Kriegsbudget vorzulegen.

Das Oberhaus nahm die irische Zwangsbill in erster Lesung an.

London, 1 März. Oberhaus. Die irische Zwangsbill wurde in zweiter Lesung ohne besondere Abstimmung angenommen, von einer Einzelbe- rathung wurde abgesehen, die dritte Lesung der Bill soll morgen Vormittag erfolgen.

Telegraphische Depeschen.

Wolff'- trlegt. COvresvouPenr-Bureau.

Berlin, 2. Februar. Der Reichstag genehmigte in erster und zweiter Lesung die Pariser Uebereinkunft wegen des Postpacketaustauschs und verwies die Vorlage wegen Abänderung des Naturalleistungsgesetzes unter Zustimmung des Staatssecretärs v. Bötticher an eine Commissson von 14 Mitgliedern. Bei der fortgesetzten Berathung des Etats äußerte sich Staatssecretär Schelling zustimmend betreffs der gewünschten Reform der Actiengesetzgebung und sicherte noch im Laufe der Zession eine Vorlage über Abänderung des Gerichtskostcngesetzes zu. Die Abgg. v. Mmnigerode, v. Kar- dorff, Sonnemann und Bamberger kündigen an, daß sie gelegentlich der Berathung der Denkschrift über die Durchführung der Münzreform eine Debatte über Gold-, resp. Doppelwährung anregen werden. Der Reichstag erledigte die übrigen Etats bis ein­schließlich des Post- und Telegraphenetats. Staatssecretär Stephan erklärte gegenüber Hermes für Ermäßigung des Kreuzbandportos liege kein Anlaß vor. Die Beseitigung der Bestimmung im Postvertraae mit Holland, auf Grund deren bei Postaufträgen der deutsche Staatsangehörige gleichviel ob Schuldner oder Auftraggeber den holländischen Postquittungsstempel bezahle, sei bisher an dem Widerstande der holländischen Re­gierung gescheitert.

. u ~ Die Einladung Frankreichs zur Theilnahme an der Pariser Münzconferenz wird dieser Tage hier erwartet.

- Prinz und Prinzessin Wilhelm begaben sich heute Nachmittag 2< 2 Uhr nach Potsdam und wurden daselbst von den Spitzen der Behörden, der städtischen Ver­tretung und vielen Deputationen feierlich am dortigen Bahnhof empfangen, fuhren unter dem unausgesetzten Jubel der Spalier bildenden Bevölkerung durch die glänzend ^schmückten Straßen und hielten sodann ihren festlichen Einzug in das königliche Schloß.

, ,x . Die Provinzialcorrespondenz wirft einen Rückblick auf die ministerielle Tbätia- keit des Grafen Eulenburg, an dessen Schluß cs heißt: Den Widerstand des Abge­ordnetenhauses gegen einige Bestimmungen des Zuständigkeitsgesetzes würde Graf Eulenburg haben überwinden können, wenn er der ungethciltcn Zustimmung des Staatsmimsterlums für seine Auffassung bezüglich der Staats- oder Selbstverwaltungs- ausstcht hatte sicher sein können. Aber der Gegensatz, der hier allmählich cingetreten und die Vereinbarung über das Gesetz schließlich habe scheitern lassen, habe dem Minister Eulenburg Veranlassung gegeben zu der dringenden Bitte um Entlassung aus dem Dienste. Eulenburgs gesegnete Thättgkeit habe überall, auch bet politischen Gegnern volle Anerkennung gesunden, König und Vaterland würden seiner Dienste stets eingedenk bleiben.

London, 2. März. DaS Oberhaus hat bie irische Zwangsbia in britter Lesung angenommen und die Sitzung hierauf bis Nachmittags 5 Uhr vertagt.

Das Unterhaus begann die Debatte über bie zweite Lesung ber irischen Waffenbill. Mac Carthy beantragte die Ablehnung ber Bill.

Petersburg, 2. März. Nach einer amtlichen Mittheiluug ist Datum zum Freihafen erklärt worden.

Stuttgart, 2. März. Die ©tabtbirection unb bas hiesige Amte- oberamt hab.n bas Emsammrln von Beiträgen zur Förderung der Wahl Dulfs zum Reichstags-Abgeorbneten im ersten württembergtschen Wahlkreise auf ®ru:ib des Docialisteugesetzes verboten.

London, 2. März. Melbung besReuter'schen Bureaus" aus Mount- Prospekt von gestern: Major Fraser, ber ber Gefangennahme durch die Boers entging, ist in da- englische Lager zurückgekehrt. Die Zahl ber verwunbeten ober gefangenen Engländer beträgt 330. Sollen würbe auf 4 Schritt Ent­fernung getödtet. An dem Angriff auf bie englische Position nahmen etwa 2000 Boers Theil, etwa ebensoviel standen in Reserve. Der Oberbefehls­haber der Boers meldete nach Blömfontein: Wir haben nach einem fünf­stündigen Gefechte eine Compagnie Engländer mit 7 Ossiciereu zu Gefangene.! gemacht.

Ein Correspondent desStandard" berichtet über eine Unterredung, bie er am 28. Februar mit Joubert, dem Anführer ber Boers, in deren Lager hatte. Joubert klagte Colley an, durch feinen Angriff bie Fnedensunterhand- hingen unterbrochen zu haben, das Transvaal-Land sei bereit, Frieden zu schließen, jedoch nur auf ber Basis der Freiheit; er wolle Mitglied des Afrika-Bundes werben, falls eS seine Unabhängigkeit wieder erlangt habe. Der betr. Correspondent beziffert den Verlust ber BoerS im Kampfe vom Sonntag auf einen Tobten unb 5 Verwundete. Der Hauptrathgeber Jou- berffi soll ein irischer Renegat sein.

Lokale-.

Gießen, 3. März. Im großen Saale des Wenzels Garten ist von gestern an ein Niesen Cyclorama aufgestellt, we.ches dem Beschauer die denkbar bequemste Uebersicht über alleS Interessante und SchenSwerthe einer Reise von Berlin nach Tyrol bietet. Einem un8 vor liegenden Berichte eines auswärtigen Blattes über dieses Kunstwerk entnehmen wir das Folgende: Das Rresen Cyclorama des Herrn Hermann Reeck wurde gestern Abend zum ersten Male entrollt. Angesichts der enormen Unkosten, welche die Darstellung eine» so großartigen Kunst­werkes dem Besitzer verursacht, sowie ein Hinblick auf den hohen Genuß, welchen die Doiführuni desselben gewährt, ist sicher dem Besitzer allabendlich ein voller Saal zu wünschen. Dc.s prächtige Rundgemäldc ist von fast endloser Längenausdehnung. Die einzelnen Bilder des Cyclorama's werden nicht, wie dies sonst wohl üblich, durch Vergrößerungsgläser betrachtet, sondern die wichtigsten Punkte der Re.se von Berlin biS Tyrol reihen sich zu einem Gesammt gemälde aneinander, welches in so großen Dimensionen ausgesührr ist, daß auch die geringsten Details selbst vom entferntesten Punkte des Saales aus deutlich erkennbar sind.

Gestern Abend wurde ein Dienstmädchen von hier wegen Diebstahl verhaftet.

In vergangener Nacht wurden neben anderem Unfug auch mehrere Gartenspalie.e an der Wiescck hinter der Sübanlage umgerisien.

Eine heitere Seene spielte sich dieser Tage in einem hiesigen VergantungSlocale ab Es wurden Uhren versteigert und beim Ausgcbot einer richtigen Schwarzwälder Wanduhr spielte im Hintergründe des Locals eine Spieldose ihre munteren Weisen ab. Einer der Bieter auf die ausgebotene Uhr glaubte, diese selbst spiele, resp. sei mit einem Spielwerk verbunden und bot in Folge dessen tapfer drauf los, bis er die Uhr zu ansehnlichem Preis zugeschlagen erhielt. Er nimmt dieselbe an sich und untersucht, wo das Epielwerk angebracht sei. E n homerisches Gelächter der Umstehenden belehrte ihn, daß er für diesmal derRingefallenc" war. Mit seiner nicht spielenden Schwarzwälderin unter'm Arme verschwand ec aus dem Locale.

Vermischtes.

Darmstadt, 1. März fPostpersonalnachnchten.I 1) Angestellt sind die Postassistenten Heinrichs in Rüsselsheim und Hoos in Wöllstein als Postverwalter; 2) Versetzt fino der kommissarische Postrath Benutzet von Beclin nach Darmstadt behufS Uebernahme einer Pou rathsstelle bti der Kaiserlichen Ober-Postoirection; die Postinspecivren Zielcke von Darmstadt nach Dresden und Tasche von Cöln nach Darmstadt und der Postsecretair Hohefeld von Rainz nach Schandau in Sachsen; 3) Gestorben ist ber Postsecretair a. D. Büchner in Worms.

Paris, 22. Februar. Gestern eingttroffcnen Nachrichten der Räunion Inseln bringe., jammervolle Kunde von den Wirkungen eines Orkan s, der am 21. Januar über die Insem Hinfuhr. In drei Stunden hatte die Zeistörung überall ihr Werk gethan. In St. Denis nt die Kathedrale, das Lyceum, ein Waisenhaus, eine Brücke schwer beschädigt, ber Markc. bas Museum, ein ganzes steinernes Viertel zu Boden geworfen; der Iustizpalast wac nut Wasser angefüllt das durch daS Dach cindrang. Andere Ortschaften wurden nicht minder schwer mitgenommen, Kirchen unb Rathhäuser weggeschwemmt, Zuckerfabriken von Gruno aus ver­nichtet das Hospital von St.-Marie entzwei gespalten, die Kaser e St -P.erre unter donner­ähnlichen Getöse zertrümmert. Von den Hütten und hölzernen Gebäuden bleibt gar nichts mehr übrig und die Bevölkerung ist in Folge dieses NaturereignisieS mit bitterem Elend bedroht, wenn nicht aus dcm Mutterlande Hülfe kommt. Die Vertreter der Kolonie im Senat und Abaeordnetenhause, die Herrn Lasierre und de Mahy veranstalten eine Subsiriptton und suchen ein großes Fest, ähnlich dem, welches für de spanischen Ueberschwemmten gegeben wurde, zu aiTangiren.

Hebet unsere modernen Maskenbälle macht Johannes Prölß in derF. Z.« folgende beherzigenswerthe Bemerkungen :Im Grunde sind diese modernen Maskenfeste nur Bälle, auf denen Damen statt der üblichen Toil.tte Costüme tragen. Bälle aber bietet die Saison genug, und die Erwartung besonderer Genüße, mit der man hierher kommt, wird daher entkäuscht. Die Trägheit des Einzelnen trägt bieran die Schuld. Man will oder kann sich selbst nicht amüsiren, sondern will amüsirt werden. Wer dann beim Anklewen zum Nachhausegehen, ^ntcim^chapeau-claque gähn nd, sich über Langeweile beklagt, spricht sich selbst daS Urtherl'. Seine Sache war es, zur Erzeugung von Kurzweil das ©einige beizutragen Unsere ganze moderne Geselligkeit krankt an dieser Paisivität ces Genicßenwollens. Das rechte Vergnügen entsteht nur von Innen herauS; wer eS von Außen her erhaltei' will, wartet meist vergeblich. Und wcr schlteß'.ich mlßmuthig diesen Betrachtungen den Einwurf entgegenbalten will, daß die Maskenfeste und der Carneval überhaupt sich überlebt haben, daß diese Narretheien nicht m unsere Zett mehr hineinpassen, weil wir zu ernst, zu verständig (!) geworden seien, dem halten wir entgegen, daß gerade dieser Ernst daö Bedürfniß nach echten, von Heiterkeit bes.elten Festen steigert und lebendig erhält. Malvolios hat eS jeder Zeit gegeben, aber auch lebenslustige Gesellen, welche seinem Pedantismus entgegenrufen:Meinst du, weil du tugendhaft bist, soll es keine Torten und Wein in Alt-Sngland geben?" . . .Wenn man das Leden gar zu ernst­haft nimmt, was ist dann dran "

Eine Internationale Ausstellung von Kraft- und ArbeitSmaschinen für daS Klein­gewerbe wird im August dieses JahreS in Altona stattfinden. Das Programm dieser inter, nationalen Ausstellung ist folgendermaßen festgestellt: Gruppe I. Kraftmaschtmn, wird demnach in der ersten Classe Gaskraftmaschinen, in der 2. Classe Wasserkraft-, in der 3. Classe Dampf-, in der 4. Classe Heißluft- und in der 5. Classe Dynamo elektrische Kohlenwasserstoffmajchin^n und in der 6. Classe Modelle und Zrichnungen vcn Kraftmaschinen enthalten. Gruppe II. Arbeitsmaschinen und Werkzeuge, weist in den verschiedenen Classen auf: Holzbearbeitungs­maschinen für Tischler, Drechsler, Zimmerleute u. s w ; Eisenbearbeitungsmaschinen für Schmiede, Schlößer :c ; BlechbearbeitungSmaschinen für Klempner, Kesielschmieoe rc.; Arbetls- maschinen für Gürtler, Gelbgießer, Zinngießer u. s. w.; Ardeitsmaschinen für Uhrmacher, Golvarbeiter, Mechaniker :c.; LederbearbeitungSmaschinen; Nähmaschinen; Webstühle; Rund- stühle; Riemengänge: Schlauckstühle und Maschinen für Tuchscheerer; Spul und Zwirn­maschinen; Hanf:, Brech-, Hechel- und Seilermaschinen; Hu'.fabrlkationsmaschinen; Bürsten- fabrikationßmaschinen; Farbreib^Maschinm; Maschinen für Töpfer und Glasschleifer rc ; Steinbearbeitungs Maschinen; Horndearbeitungs:Maschinen; Maschinen für Müller, Bäcker* Conditoren rc.; Maschinen für Buchdrucker, Lithographen, Photographen rc.; Maschinen für Buchbinder rc.; Maschinen für Cigarrenarbeiter; Maschinen für Schlachter; Maschinen zur Bereitung von Eis, Mineralwasser re ; Maschinen zur Herstellung v.:i Drahtstiften Schrauben Nadeln, Nägeln rc. und TransmissionS-Gegenständen ; so weit sie für Arbeitsmaschine'n erforderlich sind. Gruppe III. umfaßt Erzeugnisse, welche mittelst der Maschinen und Werkzeuge der Gruppe I und 11. hcrgcstellt werden und zwar: Holzarbeiten, Eisenarbeike-,, Klempneraibeit-n und Gußwaarcn, Erzeugmsie der T xtil Industrie, Eizeugnisie der Duchdruckerci Buckdinderci Portefeuille-Artikel :c.; und allgemeine Gegenstände. Gruppe IV. ist bestimmt für Maschinen und Gerathe für ti: Molkerei, Maschinen und Geräthe für Butter: und Käsebereltung, Maschinen und Geräthe für die MUchwirthschaft, während Gruppe V. die Ausstellung landwirthschaftlicher