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doch einen Todessall und die Erkrankung im Ganzen von 73 Leuten zur Folge j hatte. Die Erkrankten find am Lande untergebracht und werden dort in sorg- jamer Weise gepflegt. Das Schiff wird gründlich desiifictrt. Die Krankheit ist schon sehr im Abnehmen begriffen und sind die Erkrankten bereits soweit hergestellt, daß die Heimreise, wie telegraphisch hierher mitgetheilt, Anfangs September er. fortgesetzt werden kann.
— Die „Nordd. Allg. Zrg." erklärt die Meldung der Blätter, daß nach der Verstaatlichung der Anhalter und Thüringer Bahn eine Direction in Berlin errichtet und die Direction in Erfurt wegfällig würde, und daß die Rhein-Nahe Bahn und die Main-Weser-Bahn der Direction in Frankfurt unterstellt werden sollten, nach zuverlässiger Quelle alS jeder tatsächlichen Unterlage entbehrend.
— Der Kaiser empfing heute Nachmittag 2 Uhr im Beisein des Cultus- Ministers den Bischof von Trier, Dr. Korum.
— Die „Prov-Corresp." sagt bei einer Besprechung der Ziele und Pläne bei Aenderung der Zolltarife, der Aenderung der Steuergesetze im Reich und in Preußen und indem fie auf die Barmer Rede des Prof. Wagner über die Einführung der allgemeinen Invaliden- und Altersverficherung und die Einführung des Tabaksmonopols Bezug nimmt: die Ziele und Pläne geben über die Richtung, in welcher der Weg der Reform fortzusetzen ist, genügenden Ausschluß, um Alle erkennen zu laffen, daß der Reichskanzler seinerseits ent* schloffen ist, die dem Staate und der Gesellschaft aus der gegenwärtigen wirth- schastlich.socialen Lage erwachsenden Pflichten mit Ernst und Nachdruck zu erfüllen und unabhängig von den überlieferten Vorurtheilen und von den großgezogenen Jrrthümern die berechtigten Jntereffen der Arbeiter wahrzunehmen.
Paris, 31. August. In Gouletta haben sich gestern zwei Bataillone eingeschifft, welche Hammamet besetzen sollen. Wie verlautet, sollen zahlreiche arabische Schaaren die Colonne deS Oberst Correard vor Kurzem bei Tourki angegriffen haben, aber mit großen Verlusten zurückgeschlagen worden sein.
London, 31. Aug. Die Königin hat dem Sprecher des Unterhauses das Großkreuz deS BathordenS verliehen.
Petersburg, 31. Aug. Der „Regterungsbote" meldet: Der Minister deS kaiserlichen HauseS, Graf Avlerberg II., ist auS GesundheiUrückfichteu seines Postens enthoben worden und ist an seine Stelle Graf Woronzoff- Daschkoff getreten. Der Gouverneur von Archangel, Staatsrath Koniar, hat den Gouverneurposten in Bessarabien erhalten; Fürst Schahowskay ist zum Gouverneur von Tschernigow ernannt toorby.
Washington, 31. August. Das heute früh 8 Uhr 30 Min. ausgegebene Bulletin sagt, der Präsident Garfield habe eine ruhige Nacht ver* bracht und das Befinden deffelben sei noch ebenso günstig, als gestern früh. Puls 100, Temperatur 80, Respiration 18.
— Das heute von dem StaatSsecretär Blaine versandte Telegramm besagt: Das Befinden des Präsidenten Garfield halte sich, wenn es auch keine schnellen Fortschritte zur Befferung mache, in der in den letzten Tagen eingetretenen günstigen Wendung. Der PulS sei eher etwas höher, zweischen HO und 114, der Geist vollkommen frei, der Patient selbst fühle sich bester, das Fieber laste nach, die Drüsengeschwulst nehme stetig ab.
Lokales.
Gießen, 1. September. Einen flotten Commers feierten gestern Abend die Einjährigen der in und um Gießen liegenden Regimenter im Saale des „Caf6 Leib". Ein bunteS fröhliches Bild bot sich dem Zuchauer dar. Hier die 115r, dort Jäger, dazwischen Kavallerie; das Gros stellten selbstverständlich unsere 116i. Das Präsidium hatte ein Einjähriger der Marburger, ein Dr. phil., übernommen Als nach jedesmaligem Absingen eines Liedes sich derselbe erhob und nach dem Silentium ein Viducit den Kameraden zurief, da brauste es jubelnd durch ven Saal, daß dem still Zusckauenden das Herz im Leibe lachte und er mit Freude auf die schöne muntere und begeisterte Schaar blickte. Die Kapelle der Marburger Jäger erhöhte die Feier durch ihre schöne ousbruckvolle Musikbegleitung. So eine kleine erhebende Feier mitten im Manöverleben dürfte den Teilnehmenden noch lange Zeit im Gedäcktmß bleiben.
Vermischtes.
Lang-Göns, 30. August. In hiesiger Gemeinde hat sich seit kurzer Zeit ein kirchlicher Gesangverein mit gemischtem Chor gebildet. Am vorigen Sonntag hat derselbe zum ersten Mal in voller Kirche beim Gottesdienst mitgewirkt und allgemeinen Beifall gefunden. Wir hoffen, daß derselbe sich dadurch ongetrieben fühlt nicht nur fest zusammen zuhalten, sondern auch sich immer mehr zu vervollkommnen. Dir Gemeinde wird ihm und dem Lehrer Mann, der ihn gegründet und geleitet hat, den Dank nicht versagen.
Rieder-Mörlen, 30. August. Gestern fiel ein Kind von 2V, Jahren beim Spielen in die offene Dunggrube; bis Hülfe kam, war das Kind bereits ertrunken.
Kassel, 28 August. Bei dem Festmahl, daS gestern die Mitglieder der deutschen ErwerbS-und Wirthschafts-Genoffenschaften hielten, bemerkte Schulze-Delitzsch: „um eine gesunde Weiterentwicklung unseres DolkeS innerhalb des RahmenS deS deutschen Reiches zu ermöglichen, sei eS unbedingt nothwendig, daß alle Glieder desselben, vor allen die deutschen Genossenschaften fest und unentwegt bei dem Princtp der Verantwortlichkeit in Wirthschaft und Erwerb und im Gebrauch der großen Rechte, die unS zuständen, beharrten". Darauf setzte er nach alter Sitte den Humpen mit 1875er Rüdesheimer Berg an der Tafel in Umlauf, nachdem er den ersten Trunk darauS gethan darauf, daß unsere GeisteShelden und das, was sie geschaffen, immer mehr in Fleisch und Blut übergingen, damit daS deutsche Volk mehr und mehr seine nationale Zukunft begreifen und erstreben lerne.
Mainz, 29. August. Rach einer tm Anschluß an die gestern erfolgte Rücksendung der eingeforderten Pläne ctngetroffentn offieiöjen Mittheilung bat sich daS Ministerium in Darmstadt bezüglich deS Standortes der hier zu errichtenden stehenden Rheinbrücke nunmehr definitiv für daß Projekt Racke-Michel, d. h. für die AuSmündung der Brücke auf dem linken Ufer nach der ZeughauSgaffe ausgesprochen. Wie mir versichert wird, habe dieses Projekt bereits tm Voraus die Sanktion der Militärbehörde gehabt.
Bingen, 26. August. Vom morgigen Tage ab werden laut Bekanntmachung der hiesigen Bürgermeisterei die Weinberge in der Binger Gemarkung geschloffen und dürfen dieselben nur noch an bestimmten Tagen betreten werden. Sowohl in unserer Gemarkung wie auch in vielen, leider nicht allen Ortschaften der Umgegend find die Aussichten wunderschön und bei einigermaßen gutem Wetter werden wir in quantitativer und qualitativer Hinsicht mit dem heurigen Resultate der Weinernte, normalen Verlauf vorausgesetzt, durchgängig zufrieden sein können.
Düsseldorf, 29. August. Die Krankheit unter den Kavalleriepferden scheint einen großen Umfang angenommen zu haben. Die Husaren zu Paderborn und die Cürasfiere zu Deutz köanen nicht zum Manöver ausrücken. Von den hiesigen Ulanen müffrn 4 Schwadronen hier bleiben, nur die 3. Schwadron, welche seither in Geldern war, rückt mit zum Manöver aus. Von den Husaren muß die in Benrath garnisonirende Schwadron zurückble den. So wenigstens will die „D. Z " wissen
— sWenn man sich gut anläßt.] Die in Edenkoben erscheinende „Gegenwart" bringt fo gendeS für viele Damen hochinteressante Inserat: „Maikammer! Ein Mann im Alter von 5u Jahren (Otkonom), mit e nern Vermögen von 40 OoO Jt, wünscht bis Michaeli ein schönes, junges Mädchen, welches im Nähen und Stricken erfahren ist und sich allen Hausarbeiten unterwirft. Wenn sich das betr. Mädchen gut anläßt, hat eö Aussicht, von dem betr. Herrn gehetratbet zu werden. NäbereS bei der Erp. der „Gegenwart".
— [drin guter Hieb.) Herr Profeffor A sab, alS er eineS TageS daS Katheder bestieg, auf dem Pultbrette einen Efelskvpf gezeichnet. Ohne irgend ein Zeichen der Verlegenheit
Wiesbaden, 30. August. Bei dem heute Vorrnitag begonnenen engeren Wettkampfe wurde dem Männergesangverein in Hannover der eiste Preis, blstehend in einer großen goldenen Medaille (Geschenk Sr. Maj. des Kaisers) und 1800 Jt, dem Männergesangverein in Graz der zweite Preis, bestehend in einer goldenen Medaille (Geschenk Sr. Kgl. Hoh. des Fürsten von Hohenzollrrn) und 1200 (Preis des festgrbrnden Vereins) zuerkannt.
München, 25. August. Am Geburts- und RamenSfrste des KönigS ist daS königlich bayerische Aimeemuieum eröffnet worden Im Vorhofe des Zeughauses steht man einige im Feldzuge 1870/71 erbeutete französiscke Geschütze und Mitrailleusen ausgestellt. Das Museum selbst ist im ersten Stockwerk« des Zeughauses und zwar in fünf Sä.en untergebracht. Der erste Saal zeigt dem Besucher die Entwickelung der militärischen Kopfbedeckung, in drei Sälen wird die Vervollkommnung der Feuer-, Hieb- und Stichwaffen vorgeführt und der letzte Saal enthält eine reiche Waffensammlung aus allen Zeiten. Hier erblickt man ein prächtiges Zelt, in schwerem Kampfe ben Türken abgenommen, dort drei Fahnen, darunter eine mit dem Bild niffe der Madonna, zu Beginn unseres Jahrhunderts den Tyrolern entriffen, in einem anderen Saale jene preußischen Fahnen, die Napoleon I. im Jahre 1807 den Bayern als Beuieanthetl zuwies; auch der österreichische Doppeladler und Fahnen der italienischen Republik sind reich vertreten. Der in der Schlacht bei Wörth 1870 von einem Soldaten deS 2. bayerischen JnfanterireRegimentS eroberte französische Adler bildet mit zahlreichen anderen französischen Beutestücken eine Gruppe, über welcher sich die Büste des Prinzen Luitpold erhebt. Aus gestellt sind ferner die Uniformsstücke deS Feldmarschalls Fürsten Wrede, des Generals Derov und aus neuerer Zeit Rock und Hut deS verstördenen Generals von der Tann.
— Unser Kaiser hat vor einigen Tagen von seinem Enkel, dem Prinzen Heinrich, ein Schreiben erhalten, daS auf eine ganz eigenthümliche Weise befördert worden ist. Der Brief befand sich in einem sogenannten „Sea Messenger", welcher von dem Flaggschiff deS englischen Panzcrgeschwaders in der Nordsee über Bord geworfen wurde und der am Freitag voriger Woche an der Westküste JütlandS bei Klitmöllen von Küstenbewohnern aufgefischt worden »st. Der Sea« Messenger ist ein kleines, aus Blech gearbeitetes ungefähr 21/? Fuß langes und t Fuß breiteS Boot, vorn und hinten spitz, in der Form eineS Rettungsbootes gebaut. Dasselbe war blau-weiß roth angestrichen und an einem auf dem Deck angebrachten Wimpelstock weht eine blecherne Fahne. Oben war daS Boot mit einem Dick von Blech verlöthet, auf welchem sich ein runder, zum Anschrauben eingerichteter Deckel befand. Außer Briefen an die Königin Victoria vorn Geschwaderchef, dem Herzoge von Edinburgh, von Prinz Heinrich an seinen kaiserlichen Großvater und seine Eltern und zahlreichen Schreiben von Marineoffizieren an ihre Angehörigen, brachte das Boot ein offenes Schriftstück in englischer, deutscher, französischer, schwedischer, dänischer, spanischer und holländischer Sprache, welches Anweisungen enthielt, wie mit dem Inhalt des Messenger bei dessen Auffinden verfahren werden sollte. Aus englisch machte es die Angabe, daß eß Sonntag, den 24. Juli 1881, von I. M. Schiff „HerkuleS" bei Bass Bock distant 20 miles from the age of Leith auf der Reise von Kiel nach Leith über Bord geworfen sei.
Frankfurt. In Bezug auf den Besuch veS Kronprinzen tragen wir noch nach, daß €>. K. H. dem Herrn Dompräbendaien Schneider auS Mainz mehrfache Aufträge zum Ankauf verschiedener Gegenstände aus einzelnen Gruppen gegeben und ferner alS BeweiS, wie sich der hohe Gast auch für daß Kleinste interessirte, daß er sich speciell bei den Bar berschen Giobe- Hufnägeln aufhielt, weil er sich derselben aus seinem Marstall in PotSdam erinnerte. Dem Hrn. Bauer ließ S. K. H. ein besonderes Eompliment für sein vortreffliches Menu machen, wie er auch den ihm von Hrn. Radunsky in der Drexcl'schen Weinstube angebotenen Trank alS ein „köstliche« Gewächs" bezeichnete.
Helgoland, 24. August. Lieber die Aufhebung einer Spielbank schreibt man der „R Preuß. Ztg." Folgendes: Ein Hamburger Cornmissionär habe in Gemeinschaft mit dem früheren Besitzer einer öffentlichen Wirthschaft in Lübeck die Abwesenheit des jetzt durch ben Oberstlieutenant O'Breven ersetzten Gouverneurs Maxse und die damit in Verbindung stehende laxere Polizeiaufsicht benutzt, um hier eine Roulettebank zu errichten. Es wurde nun an dieser einige Zeit öffentlich gespielt. Jetzt sind die Spielunternehmer zu einer Strafe von 60 Pfd. Sterl. verurtheilt. Das Roulette ist öffentlich am Strande verbrannt worden. Die Unter- nehmer sollen ihr Schäfchen langst im Trocknen haben.
— Der Obermaschinenmetster Ftnckbetn hatte auf der Local-Gewerbe-AuSstellung zu St. Johann Saarbrücken Eisenbahnräber unb Ravschetden aus Papiermaffe ausgestellt, welche naäi seinen Angaben in ber dortigen Eisenbahn Hauptwerkstätte fabricirt waren. Die vielen Reifevsprünge von Eisenbahn-Wagenrädern, bei denen die Bandage auf Metallscheiben aufgezogen ist, führten zu Versuchen, den Radkörper auS elastischen Stoffen herzustellen. Holz zeigte dabei viele Mängel, so daß man auf bas dem Holze tn Beziehung auf Elasticität ähnliche Material fiel, ben festgetrockneten und durch hydraulischen Druck comprim.rten Papierstoff, den man in ganzen Radscheiben Herstellen kann. Die Oelpappe Lackwaarenfabrtk von Gebe. Abt zu Forbach hat einen solchen Papierstoff hergestellt, welcher ein vollkommenes Material für Eisenbahn- Wagenräder bietet. In Amerika haben sich derart hergcstellte Räver seit 10 Jahren bewährt; deS sanften Laufens wegen werden sie besonders zu Salon-, Personen und Schlafwagen benutzt Neben dieser empfehlenswerthen Eigenschaft und der großen Sicherheit gegen Unfälle durch Reifendruck haben diese Räder noch den sehr großen Dortheil, baß bte Bandagen ber Abnutzung weniger ausgesetzt sind als bte Bandagen atf hartem Unterrade. Die geringe Abnutzung der Bandagen auf diesen Papier-Radscheiben ist durch einen seit December ln8) bereits laufenden Satz Achsen festgestellt worden. Angestellte direkte Versuche mit Proben vom com primirter Papiermaffe haben tn der That ergeben, daß dieser Stoff unter großem hyvraul schen Druck immer noch eine bedeutende Elasticität zeigt, welche Eigenschaft sehr günstig auf bte Erhaltung der Bandagen und des Oberbaues etnwirken muß.
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 31. August. (Marktbericht.> Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität der Ltr. JL 4.00 -5.25, Stroh JL 3.00—4.00. Butter 50 Kilo JC 100—0, im Detail 1. Qualität das Pfund JC 1 30—00, 2. Qualität das Pf. 1.15—20, Eier daS Hundert 4.80—6.00. Ochsenstetsch per Pfund 60—70 Kuh , Rind- und Farrrnfleisck 45 —55 , Kalbfleisch 40—55 H, Hammelfleisch
40—65 Schweines!eisck 75- 80 ein Hahn JL 1.80—2.20, ein Huhn JL. 1 60—2.00,
eine Ente JL 2 50—3.00, eine Taube 50-60 H, junge Gans JL 5.00—1000, Hafen das Stück JL 2.50—3 , Poularden JL 2.20—2.60, Rebbock das Pfd. 70 80 H Kapaunen JL 2.50-3, Wälscher Hahn JL 9 — 12, Kartoffeln 100 Ko JL 6.00—7.00, Kohlkraut 20 Blumenkohl 1 St. 40—70 .J), Wirsing 12 — 15 Gelberüben 1 Bund 10—0 Zwiebeln 1 Bund 0 H, Sellerie das Stück 30—00 Meerrettig 1 Stück 00 —00, Spargel da« Pfund 30 Romain-Salat 18—20 H, Endivien 8 10 H. Rothkraut 30—00 Weißkraut 20—25 «rtischoken 50- 80 H, Erbsen daS Pfd. 30—50 Bohnen 100 Pfund 00 jt, Kartoffeln caS Gescheid 12 H daS Malter JL 7.59—8.00, Kopf-Salat 5—10 H, Spinat 50—60 H, Schnittlauch das Gebund 3 Gurke 5—00 H, Kohlrabi per Stück 3—5 H.
Limburg, 3’. August (Frucktmarkt.j Rother Weizen JL 20.45, Neuer Weizen JL 00.00. Korn JL 15,20, Saatkorn JL 00,00 Gerste JL 11.70, alten Hafer JL 8.70, neuen Hafer JL 7.40—8.70, Erbsen JL Ou.OO, Kartoffeln 50 Kilo jtL 0.00. (Durchschnitts preis pro Malter.)
Kirchliche Anzeigen
der evangeiischenGemeinde fuGichen.
Gottesdienst:
Zur Feier de- EedanfefteSr
Freitag den 2. September:
In der Friedhofkapelle:
Morgens 9Vs Uhr: Pfarrer Schlosser.
Die Kollekte ist für ben Landebverein der Kaiser-Wilhelmstiftung für deutsche Jnraltben bestimmt.
Da der Oelfarbanstrich in der Stadtkirche einige Tage mehr, alS vorgesehen waren, in Anspruch nimmt so müssen am nächsten Sonntag den 4. September die Gottes- dienftc nochmals in der HoSpitalkirche, Vormtitags 8 Udr, und in der Friedhofkapelle, Do'.rnittags 9> t Ubr, abgtbalten werden. Die Feier deS heil. Abendmahls unb die Erhebung d.w Kollekte für die innere Mission wird darum auch um acht Tage binauS- geschoben.
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