im Bundesrathe schreibt die „Nocdd. Allg. Ztg." : „Unzutreffend ist die Mel- düng der „AugSb. Allg. Ztg.", von Seiten Bayerns sei bie Erklärung abgegeben worden, daß die königl. bayer. Regierung für sich dem Gesetze in der vom Reichstage beschloffenen Faffung „erheblichen Werth beilege." Nach unseren zuverlässigeren Informationen hat die bayerische Regierung vielmehr erklärt, sie habe aus den bisherigen Verhandlungen die Ueberzeugung gewonnen, daß die Sache zur Durchführung noch nicht völlig reif und weitere Ueber- legung angezetgt sei. Sie halte zwar den Gesetzentwurf nicht für geradezu unannehmbar; denn obwohl sie die Reichsanstalt für das Richtigere halte, sei sic ihrerseits auch im Stande, eine Landesversicherungsanstalr etnzurichttn und zu handhaben. Was den Staatszuschuß anbeirrffe, so würde sie auch ohne die Hülse eines solchen das Gesetz für durchführbar erachtet haben; indeffen sei für ihre Zustimmung in diesem Punkte die Erwägung maßgebend gewesen, daß nach glaubwürdigen Zeugnissen manche Zweige dec Industrie Niederdeutsch» landS die ganze Prämtenlast nicht zu tragen vermöchten."
Leipzig, 29. Juni- Wie bereits bekannt, ist nun auch über Leipzig ein Theil jener Maßregeln, die man als kleinen Belagerungszustand zu be> zeichnen pflegt, auf Grund des Socialistengesetzes mit Zustimmung des Bundesraths verhängt worden. Die Auswetsungsbefuzniß soll danach fortan auch für Leipzig gelten. Ueberraschen kann die Nachricht nicht, da bekanntlich schon längere Zeit von der Absicht dieses Schrittes die Rede war. Leipzig ist. nachdem aus Berlin die socialdemokrattschen Parteiführer auSgewiesen worden, <a erster Linie dec Mittelpunkt dieser Bewegung gewesen; hier hatte sich eine ganze Reihe hervorragender Socialisten, wie Bebel Liebknrcht, Fritzsche u. A. niedergelaffen. Ob die Stadt darum mit Gefahr für die öffentliche Sicherheit bedroht gewesen, muffen wir dahingestellt sein lassen. Das sächsische Mini- stertum muß aber wohl den Bundesralh davon überzeugt haben. Vielleicht sind auch auf diesen Entschluß die Wahlen nicht ohne Einfluß gewesen, denn wenn auch nicht gerade Leipzig, so stellen doch eine Reihe anderer Wahlkreise des Königreichs Sachsen in Aussicht, wiederum socialdemokratische Vertreter in den Reichstag zu entsenden.
England.
Loudon, 28. Juni. In Liverpool ist die goldene Axt des Aschanti- Königs angekommen. Sie auszuliefern mag dem schwarzen Herrscher sehr schwer angekommen sein, denn sie rührt von seinen Vorfahren her. Erst als man ihm begreiflich machte, daß dieses Opfer zur Festigung der freundschaft- ltchen Beziehungen nothwendtg sei und daß sie direct in die Hände der Königm kommen sollte, willigte er in das Opfer seiner kriegverkündenden Waffe ein. Sie ist in ein hölzernes Behälter eingeschlossen.
Türkei.
Konstantinopel, 29. Juni. Hiesige Journale melden, daß eine türkische Fregatte und zwei Corvetten nach Kreta abgegangen seien und sich von dort mit der daselbst bestudlichen Corvette „Muzaffer" nach Tripolis begeben würden. — Die zwischen der Pforte und Griechenland in btrecter Unterhandlung abgeschlossene Convention soll am nächsten Freitag oder Sonnabend unterzeichnet werden.
Afrika.
Tunis, 29. Juni. Der Bey hat die Sendung von 1200 Mann nach Sfax besohlen, um Vie daselbst herrschende Aufregung, sowie den Schmuggel mit Kriegsmaterial zu unterdrücken.. Die französische Regierung läßt bereits vier Kriegssahrzeuge zum gleichen Zweck im Golf von Gabes kreuzen.
Telegraphische Depeschm.
Wolff'» telegr. <I»rtefpp*>e*j^B*8eau.
Ems, 30. Juni. Se. Majestät der Kaiser kehrte gestern Abend um 8 Uhr von Koblenz zurück. Heute Vormittag gab der Kaiser nach der Brunnen- Promenade dem Körnig von Schweden, welcher um 10 Uhr 4t Mtn. abreiste, das Geleite zum Bahnhose. Später empfing Se. Majestät den Hofmarschall Grafen Perponcher und nahm den Vortrag des Militärcabinets entgegen.
Koblenz, 30. Juni. Das heute Vormittag über das Befinden Ihrer Majestät der Kaiserin ausgegebene Bulletin lautet: Der Zustand der Wunde ist durchaus gut. Kein Fieber. Die Nacht war schlaflos, doch ruhiger als die vorigen Nächte. Appetit gering. Das Allgemeinbefinden ist den Umständen nach befriedigend.
Berlin, 30. Juni. Die Berliner Stadtsynode wählte in ihrer heutigen Sitzung den Kammergerichtsrath Schröder zum Vorsitzenden, Prediger Hoßbach zum stellvertretenden Vorsitzenden. Zum geistlichen Beisitzer wurde Prediger Lohmeidler, zum r.ichtgeistltchen Director Kempf gewählt. Somit haben die Liberalen hier ebenso gesiegt, wie bet den Wahlen zum geschäftssühr-nden Ausschuß.
— Der „Norddeutschen" zufolge beabsichtigt die Retchsregterung, den neuen Reichstag noch in diesem Jahre zu berufen, sobald die Entwürfe zum Budget und die sonstigen wichtigen Vorlagen abgeichloffen, was hoffentlich im Laufe deS November der Fall sein werd-. Außer dem Budget werde eine umfassende Vorlage im Sinne der Fürsorge für die arbeitenden besitzlosen Klaffen zu erwarten sein, welche die Unfalloerficheruug, Jnvaliottäts- und Alters Versorgung zum Gegenstand hat. Die Frage wegen Wiederoorlage, resp. Neuvorlage der Bier-, Branntwein- und Tabaksteuer werde noch discuttrt, es sei kaum anzunehmen, daß der Reichstag alle Aufgaben bis zum 1. Januar 1882 erledigen könne. Die preußische Regierung werde deßhalb ebenfalls wie die übrigen Bundesregierungen den Landtag gleichzeitig mü dem Reichstage tagen lassen müssen.
Leipzig, 30. Juni. Bebel, Liebknecht und Hasenclever nebst 16 ande- ren Mitgliedern der soctaldemokratischen Partei sind gestern von hier ausge- wiesen worden.
Hamburg, 30. Juni. Ein von der schwedischen Bark „Oskar" nach Londonderry gebrachter, vom 26. Juni datirter Brief des Capitäas Petzold, Führers der „Vandalta", ist heute hier emgettoffen. Nach diesem Schreiben hat drr Bruch der Schraubenwelle der „Vandalia" am 22. Juni, Nachmittags, stattgefunden, die Schraube selbst blieb aber unbeschädigt. Das Schiff segelte, der Wind war am 26. Juni Nordwest; an Bord Alles wohl. Die „Vandalia" hatte sich am 24. Juni auf 15,20 Grad westlicher Länge befunden und befand sich am 26. Juni auf 15 Grad westlicher Länge. Es ist anzunehmen, daß das Schiff sich inzwischen weiter der Küste genähert hat
\ u. d som.t um jo rascher von den nach ihm auvgejandten Dampfern ange^ l troffen werden wird.
Wien, 30. Juni. Die „Wiener Abmdpost" unterzieht die Exceffe der Prager Studenten einer verurteilenden Kctt k und erklärt, die Regierung werde ihre Pflicht erfüllen uno auch, wie dies namentlich in Momenten einer faktisch vorhandenen und vielleicht künstlich gesteigerten Aufregung geboten er- scheine, den Ursachen zu solchen Excessen vorzubeugen wissen. Dem vereinten Bemühen aller patriotischen Streife ohne Rücksicht auf die Nationalität werde es zweifellos gelingen, die Ursachen und Wirkungen der beklagenöwerthen Ausschreitungen gleichmäßig hintanzuyalten.
Prag, 30. Juni. Das „Prager Abendblatt" beklagt die stattgehabten Exceffe der czechischen Studenten und bemerkt g.eichzeitig, daß dieselben von der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung Prags, ohne Unterschied der Nationalität, oerurtheilt werden. — Seit gestern ist es zu weiteren Ruhe- störungen nicht gekommen.
Lokale».
Gießen, 1. Juli. (Sitzung dcr Stadtverordneten vom 30. v MtS.j Anwesend Herr Bürgermeister Bramm, Herren Beigeordneten Keller und Heß; von Seiten der Stadtverordneten die Herren: Baist, Gail, Dtery, Hoch, Hornberger, Kauf, Lüdeking, Petri, Pfannmüller, Scheel, Schopbach, Logt und Wo'rtmann. — Das Reglement, die Reform der polizeilichen MUchcontrole betreffend, wird, nachdem eS 14 Tage zur Einsicht der Herren Stadtverordneten offen gelegen, mit einigen unwesentlichen Amccrungen genehmige. — Daß Reglement in Betreff der Beaufsichtigung der Hunde wird ebenfalls nach Vornahme verschiedener Aenverungen uno Streichung des § 4 genehmigt. __
Zufolge Weisung Großherzoglichen Kreisamts Gießen an die Großherzoglichen Bürgermeistereien des Kreises, diejenigen Straßenstrecken anzugeben, welche vom 1. April 1882 an durch den Kreis zu unterhalten wären, wird beschloffeu, folgende Straßen zu bezeichnen: von Gießen nach Schiffenberg - Steinberg, nach Rödg.n, nach Heuchelheim, nach Wiesrck und nach Krofdorf-Gleiberg. — Der Pachtprcis für den iLtcinbruch im Hangelstetn wird auf JC. 200 fest- gestellt. — Dem Gesuch um Erlaubniß zur AUsbcffcrung des Leihgesterner Wegs wird stattgegeben. — Eine Eingabe von Änneröoer Wiesenbesitzern, welche durch die Erweiterung der Excrcier- und Schießplätze an der Benutzung des sog. Hammwegs gehindert zu sein angeben, wird dahin erledigt, daß .den betr. Pktenten anheim gegeben werden soll, sich direct an die Militärbehörden zu wenden. — In der Angelegenheit der Verbindung deö Selterswegs mit der Südan a^e hat die Baudeputation ihren Antrag: die Plockstraße durchzufüc,ren, wiederholt. Nachdem bie Frage, ob die Herst, üung einer fahrbaren Straße zwischen Südanlage und Selrers. weg nöchig fei, bejaht, wird in heutiger Sitzung der Antrag der Baudeputation, die Plockstraße auszubauen, genehmigt- — Von 2 eingegangenen Geiuchcn um Octronückvergütung konnte nur eines genehmigt werden. — Dem Gesuche des (9 Franz dahier um Errichtung einer Badeanstalt wird Genehmigung ertheilt. — Von den Baugesuchen, Gesuchen um Erlaubniß zur Vor nähme von Bauändcrungkn. Anlegung von Einfriedigungen rc. werden genehmigt diejenigen von Andreas Euler, Daniel Schmall, Gg. Stichler, Zoh. Balser, Dan. Heil, PH. Wilhelm. PH. Uhl.
— Am 23. und 24. Juli d I. findet in Friedberg der Zehnte Hessische Feuerwehrtag statt, zu welchem auch die hiesigen Freiwilligen Feuerwehren Einladungen erhalten haben. — Das Programm lautet: Samstag den 23. Juli. Nachmittags 4 Uhr: Abgeordnecen- Versammlung im Hotel Trapp. Eröffnung und Begrüßung durch den Ehrenpräsidenten, den Vertreter der Regierung, Herrn Krcisrath Dr. Braden — Abendö 8 Uhr: Aufstellung der freite. Feuerwehr zum großen Zapfenstreich unter Mitwirkung dcr Feuerwehrkapeüe. — Rach oem Zapfenstreich: Eoncert in Steinhäußer's Gartenlocal. — Sonntag den 24. Juli, Morgens 6 Uhr: Morgenruf durch die Fcuerwehrkapelle und sämmtl. Spielleute. — Hierauf,. Empfang der ankommender-. Feuerwehren (von Süden 720, 857, 1046 von Norden 7so, 92) Vormittags 11 Uhr: Antreten der fremden Feuerwehren auf der Freiheit (westliche Seite), W/2 Ubr: Aufmarsch der Friedberger Feuerwehr mit ihren Geräthen auf der Freiheit (östliche Sette), Ansprache des Festpräsioenten, Bürgermeist.r von Friedberg, Herrn Scri b a. — Uebung der Friedberger Feuerwehr. — Nachmittags 2 Uhr: Festeffen. — 3 Uhr: Antreten sämmt- licher Feuerwehren in der Burg zu einem kurzen Aufmarsch durch die Stadt nach dem Concert- Local (Steinbäuß er'scher Garten) — Hierauf: Eoncert von der Kapelle des 1. Gr. Hiss. Leibgarde-Regiments Nr. 115. - Abends: Bengalische Beleuchtung. — Montag Vormittag, bei entsprechender Betheiligung: Ausflug nach Bad Nauheim
— Heute Morgen 5 Uhr suchte ein Mann von hier, Vater von 4 Kindern, in der Lahn den Tod. Er schnitt sich zuerst mit einem Schnitzmesser in den Hals und stürzte sich sodann oberhalb des Wehrs am Woog in das Waffer. Gegen 10 Uhr wurde die Leiche aufgefunden. Als Ursache deö Selbstmordes wird Geistesstörung vermuthet.
— Der vor Kurzem wegen Diebstahls von Kette und Broche, sowie Medaillons in^ haftirte junge Mann von hier hat sich, wie sich jetzt herausstellt, noch eine Anzahl ähnlicher Diebstähle zu Schulden kommen laffen.
V e r ur i s ch t t
M 0 mbach, 25. Juni. Im Jahre 1879 verstarb in San Franzisko (Nordamerika) ein Mann Namens Georg Schirmer; derselbe vermachte sein Vermögen einem dortigen Kloster. Der deutsche Consul daselbst, welcher in Erfahrung brachte, daß der Verstorbene aus dem Großhcrzogthum Heffen stammen soll, setzte Großh. Ministerium in Darmstadt hiervon in Kenntniß und bemerkte gleichzeiltg, daß das Testament, weil dasselbe in den letzten vier Wochen vor dem Ableben errichtet, nach amerikanischem Rechte anfechtbar sei. Die von dem Ministerium angestelltcn Rechrrchen hatten zur Folge, daß die in Gießen und Mombach lebenden Verwandten des seit mehr als vierzig Jahren Verschollenen ihre Erbschaftßrechte durch Herrn Notar Dr Bruch in Mainz geltend machten. Dieser Tage wurde nun die Hinterlassenschaft des Verstorbenen im Betrage von 3000 X richtig ausgeliefert und unter die Bethetltgten ver- theilt. Was doch io ein Consul im Auslanoe mitunter von Vortheil sein kann!
Berlin. Der bekannte Apotheker R. F. Daubitz ist nach schwerem Leiden am Sonntag in Hannover gestorben und am Mittwoch in aller Stille, wie die „Staatsb. Ztg." mit- theilt, hier in Berlin beerdigt worden. Die letzten Lebensjahre waren äußerst trübe, da er in Folge eines Rückenmarksleidens gelähmt war.
Mainz, 28. Juni. sZum Brückenbauj. Die vereinigten Stadtverordneten Ausschüffe für Bau- und Finanz-Angelegenheiten haben sich gestern mit der Brückenbaufrage beschäftigt. Hr. Oberbürgcrmkister Dr. Du Mont hatte zu der von der Regierung dem Stadtvorstand zur Aeußcrung überschriebenen Vorlage eingehende Anträge auszearbeitet. Von den in Frage stehenden 4 Projekten über die Gestaltung der Rampenanlagrn kamen diejenigen von Stadt- baumristcr Krcyßig und Oberbaurath Schäffer in die engere Wahl. Ueber diese, sowie die Anträge der Bürgermeisterei soll Beschluß gefaßt werden, nachdem des bcfferen Ucberblicks halber die künftige Gestaltung der Straßen- und Rampenanlagen nach den Vorschlägen von Kreißig und Schäffer plastisch^dargestellt ist. — Der Reichstagsabgeordnete L i ebknech t befand sich gestern in unserer Stadt, doch wurden alle feine Schritte von Seiten der Polizei, die von seiner Ankunft avisirt war, beobachtet. In einem unser Nachbarorte fand am Nach» mittag eine „gemüthliche Unterhaltung" statt, an welcher außer verschiedenen Mitgliedern der früheren hiesigen socialdemokrattschen Partei, auch eine Reihe auswärtiger Socialisten Theil nahmen. — Wegen der seiner Zeit auf der Ingelheimer Aue stattgefundenen Versammlung von Socialisten, an welcher sich auch der Reichstagsabgeordnele Bebel betheiltgt hatte, ist nunmehr die Voruntersuchung geschloffen worden. Es wurde dies den an dcr Besprechung bethei» ltgt gewesenen Personen heute mit der Bemerkung rnttgetheilt, daß Anklage wegen Verletzung der §§ 1, 6 und 17 des Socialistenges.tzes erhoben worden sei.
— Aus dem Gro ßherzo gthum Hessen, 27. Juni. Gegen die Geheimmittel. Nachdem neulich unser Ministerium deS Innern die Poltzeiorgane zum Vorgehen gegen den „Kunstwein" aufgefordert hatte, erläßt es jetzt ein Verbot deS neuerdings in den Apotheken schwunghaft betriebenen Handels mit sogenannten Rcclamc- oder Schwindelmitteln, welche theils mit, theils ohne Angabe der Bestandthetle verkauft und in öffentlichen Blättern gegen verschiedene Krankheiten angepriesen werden. Der Verkauf solcher angeblichen Heilmittel und infolge dessen auch das Anzeigen bezw. Empfehlung solcher Mittel durch Apotheker könne nicht zugclaffen werden und werde man im Zuwiderhandlungsfalle genöthigt fein, dagegen einzuschreiten —
London, 27. Juni Nicht geringe Bestürzung erregte in South-Shilds am Sonnabend die Entdeckung einer Art Höllenmaschine in dem Hofraume einer dortigen SpiegelglaS- Fabrik. Ein Werkführer stieß nämlich bet der Wegschaffung von Asche auf einen harten Gegenstand, der sich bet näherer Untersuchung als eine 5 Zoll lange, 3 Zoll breite und 2</2 Pfv. wiegende Zinnbüchse entpuppte, die mit Schießpulver, einer Anzahl Zündhütchen und Etsenstücken gefüllt


