eintreffen. — Anläßlich der von der Psorte in der tunestschm Angelegenheit erlaffenen Note erinnern die hiesigen Journale daran, daß Frankreich' jedesmal, sobald die Psorte einen Akt der Souveränetär über Tunis habe aus- üben wollen, sich einem solchen Beginnen entgegengestellt habe. Unter Louis Philipp sei fast in jedem Jahre ein nach T-nis bestimmtes türkisches Geschwader ausgelaufen und ein französisches Geschwader sei dann jedesmal demselben mit der Instruction entgegen^egangen, jede Ausschiffung von Truppen oder von mit einer ossiciellen Mission betrauten türkischen Agenten in Tunis zu verhindern. Auch unter dem Kaiserreich sei dies zweimal vorgekommen.
— Die „Agence HavaS" meldet aus Tunis, das Gerücht, daß Khat- reddin Pascha demnächst sich in außerordentlicher Mission von Konstantinopel nach Tunis begeben werde, habe in der Umgebung des Bey's große Aufregung hervorgeruscn. Die ehrgeizigen Pläne Shaireddin Puscha'S in Bezug auf Tunis seien schon lange bekannt, da aber Frankreich stets erklärt habe, daß es die gegenwärtige Dynastie und Erbfolgeordnung in Tunis aufrecht erhalten wolle und in Frankreich auch den Ftrman vom Jahre 1871 niemals anerkannt habe, so glaube man, daß die französische Flotte jedem mit einer officillen Mission nach Tunis kommenden türkischen Schiffe die Einfabrt wehren werde.
Lokales.
Gießen, 30. April. fSitzung der Stadtverordneten vom 28. ds. Mrs.) Anwesend: Herr Bürgermeister Bramm, Herr Beigeordneter Heß; von Seiten der Stadtverordneten die Herren: Batst, Gail, Grüneberg, Hanstetn, Hornberger, Kauf, Lüoekina, a u 8 Noll, Petri, Pfann mü Iler. Scheel, Schspbach, Bogt, Wenzel und Wort mann. — Nach dem tm Jahre 1877 zwischen der Stadt und Herrn Architekt Broel dahier abgeschlossenen Vertrage wurde Letzterem der Betrieb des Tonnensystems auf die Dauer von 2 Jahren übertragen, worauf dann der Betrieb auf die Stadt übergehen sollte, falls die Zahl der in Verwendung befindlichen Tonnen über Hundert beträgt; da letzteres im vorigen Jahre noch nicht der Fall, io behielt Herr Broel den Betrieb auf ein weiteres Jahr. Bis zur Zett sind jedoch nur etwas über 60 Tonnen in Gebrauch, und hat Herr Broel bas Ersuchen gestellt, von der Verpflichtung zum Betrieb des Tonnensystems entbunden zu werden; es liegt infolge dessen die Frage vor, ob die Stadt den Betrieb selbst übernehmen ober an einen anderen Unternehmer vergeben soll. Diese Angelegenheit wird zur Berathung an die Daudeputation verwiesen. Herr Broel, welcher in der Sitzung anwesend war, trug seine auf dem Gebiete der Verwendung der Fäcalstoffe gemachten Erfahrungen vor und erklärte, daß, selbst wenn die Einführung des Tonnensystems in Gleßen größeren Umfang annehme als bisher, für die Verwendung der Fäcalstoffe in rohem Zustande keine gewünschte Verwendung vorhanden und der hierfür erzielte Preis so niedrig sei, vaß man sogen könne, eine gewinnbringende Verwendung der Stoffe in rohem Zustande sei für Gießen unmöglich. Dagegen theilt Herr Broel die durch die Abdampfung der Fäcalstoffe zu erzielenden Resultate Mit, unter Hinweis auf mehrere Städte, und empfahl daflelbe Verfahren auch für Gicßen, indem er eine bessere Der w^dung trockenen Düngers für die hiesige Gegend selbst, sowie auch für den Export in Aussicht zu stellen glaubte. Die zur Herstellung und Verwerthung sog. Poudrette vorgelcgten Berechnungen ergaben günstige Resultate; eS wurde beschlossen der Sache näher zu treten und zu diesem Zwecke das vorliegende Actcnmaterial 14 Tage lang zur Einsichtnahme der Herren Stadtverorbneten offen zu legen. — Nachdem laut Beschluß der vorigen Sitzung aus Anlaß einer Anfrage Seilens der Militärverwaltung über den Preis des für den Kasernenbau zu erwerbenden Geländes der Platz abgesteckt worden ist, wurde in heutiger Sitzung der Preis von JL 1.50 pro lD Meter festgesetzt unter Der Bedingung, daß der Kasernenbau parallel mit der Grünberger Straße entfernt angelegt wirb. — Die wegen Niederlegung Der Jsterling'schen Raufer an der Bahnhofstraße dem Unternehmer zu stellenden Bedingungen werden genehmigt. -- Die zur Aufbesserung der Wege nach Krofdorf und Gleiberg erforderlichen Kosten tm Belage von JL 185 werden bewilligt. - In Betreff des Gesuches des Herrn Dr. Kübel um Erlaubntß zur Anlegung einer Einfriedigung wird von einem hierbei in Anregung gebrachten Gelandeaustausch abgesehen und das Gesuch genehmigt. — Das Gesuch bcs Fabrikanten H. Mylius um Erlaubniß zur Erbauung eines Hintergebäudes wird genehmigt, verschicdene Kostendecreluren rc. erledigt.
Gießen, 30. April. Auf dem Rathhause wurden vorgestern Vormittag gelegentlich der Musterung der Rekruten aus Gießen, zweien derselben die Uhr gestohlen Ein dritter Rekrut machte die Anzeige, auch ihm sei seine silberne Uhrkette tm Werthe von 2 l JL gestohlen worden. Bet näherem Eingehen auf letzteren Fall wurde die Vermuthung laut, daß der angeblich Bestohlene noch nie im Besitze einer solchen Kette gewesen sei, dagegen aber eine der Uhren gestohlen haben könne. Der Verdacht steigerte sich so, daß der Betreffende aus der Chaise, worin er spazieren gefahren, herausgehott, untersucht und die bei »hm vermuthete Uhr auch wirklich sammt Kette gefunden wurde. Mit dem Sträußchen am Rock mußte er nun im bekannten Hotel der Bachgasse Quartier nehmen. Nach dem Verbleib der anderen Uhr wird noch gefahndet
- Ein 15 Jahre alter Junge benutzte am letzten Markttage die Gelegenheit, seine alten zerrissenen Schuhe mit einem Paar neuen, aus einer Kiste gestohlenen, zu vertauschen Die Schutzmannschaft spürte diese Sache auf, obschon der Bestohlene noch nicht ermittelt ist.
, — Don einem Bauersmann wurde am letzten Dienstag auf der Sparkasse ein falscher
FunszigMarkschtiu zu verausgaben gesucht. Den Schein will der Betreffende von einem Handelsmann« auf dem Viehmarkte erhalten haben. Da in letzter Zeit mehrfach über diese Scheine schon berichtet worden, dürfte Vorsicht bei Annahme derselben zu empfehlen sein Als hauptsächliches Merkmal des Falsums ist das Fehlen des Wasserzeichens, blasse Farbe sowie mangelhafte Schrift in der Einfassung
— Was die Schutzleute nicht alleS thun müssen zeigte sich gestern Nachmittag auf dem Neuenweg. Ein Kutscher, welcher Rekruten gefahren, hatte jedenfalls bei dieser Gelegenheit drs Guten zu viel gethan, so daß er das Regiment über die Zügel verloren halte. Um einem Unglück zu begegnen, ließ ein Schutzmann Kutscher und Insassen ter Drosckke ausstcigen und führte diese in die heimathlicbe Remise. Hinter der Droschke aber ging wankenden Schrittes mit gesenkter Peitsche der enttrohnte Rosselenker.
— Wir hatten gestern Abend Gelegenheit, Die Ziürrthaler Sängerges.llschaft Gäns- luckner zu hören und können nur constatiren, daß der denselben vorauSgegangcne gute Ruf in jeder Beziehung gerechtfertigt erscheint. Man sieht schon beim Auftreten, dap man es „iet nid?t mit gewöhnlichen Sängern zu thun hat und lassen die verschiedenen und zahlreichen Piecen sowohl tm Chor, alS die Der Solos lofort die Künstler erkennen. Vortrag und Harmonie bekunden eine gute Schule. Wir macken daher Fceunde Des Gesanges Darauf aufmetfiam, nicht zu versäumen, diese Gesellschaft zu besuchen.
_ Ocffentllche Hitzung M Provinzial - Ausschusses der Provinr l?bcr- Heyen vom 28. und 29. H?ärz. (Schluß.)
In der Sitzung vom 29 März wurde weiter verhandelt Die Klagt des Orts Armen- vcrbandeö Oespel i- W. gegen den Orts Armenverband Bieben wegen Unterstützung des Kaspar Decher. 9
Der Provinzialausschuß entschied mit Rücksicht darauf,
daß Beklagter gegen die Klage nur den Einwand erhoben hat, nach dem Hastpflichtgesetze vom 7. Juni 1871 sei die Ziehe „Karlsglück" zur Uebcrnabmc Der Kosten bei Ver- pstrgung des in ihrem Dienste verunglückten Kaspar Decher verpflichtet;
daß dieser Einwand nicht in Betracht kommen kann, weil der vorläufig unterstützende «rmenverband in Gemäßheit des $ 28 d<8 Gesetze« über Den Untnstützvngt-wohnsitz vom Un fetnLn Anspruch auf Ersatz der Kosten unter allen Umständen gegen Den definitiv fursorgepflichtigen Armenverband richten kann und sich nicht den E.nwand 'gefallen zu .assen brauckt, daß die verauslagten Kosten von regreßpflichtigen Personen, welche sick ver Fürsorge sur d-n Un,„stvxt,n un8«red>tf«rtigt-r ffi.ije entern hätten, etngejotten Weeden könnten i
daß S 62 des Rrich-aestve- dem torläuflg untetsinkenden «rmenv-rband nur die Berechtigung, nicht aber die Verpflichtung »uw.ist, flalt her Blatte gegen den definitiv ter pstlcdteten Srmenverband sich an sonstige dritte Personen zu halten (vcrgl. Wohl ers das ReichSgeseg über den UnterstützungSwobnsitz von 1870, pag. 43 und 44; Emsckciduna.n des Bundesamtes für das Heimathwesen, Hefr I. pag 22, II. 22, HI. 63 V. 4! XI 26 28) dahin, /
daß Beklagter schuldig sei, an den Kläger den eingeklagten Betrag von 80 H täglich »om 26. August 1880 an für die Dauer der Hülfsbedürftigkeit des Kaspar Decker oder btS zur Uebernahme Desselben in eigene Verpfl.-gung des Beklagten zu ersetzen die Kosten des Verfahrens zu tragen und an die Provtnzialkasse den «versionalbetrag von 10 JL zu entrichten.
Theodor Lony von
Marie
25. Marie
Auszug aus den Standrsamtsregillrrn des Standesamts Gehen Vom 23. bis 30. April 1881.
Aufgebote.
• ecl'TCr Jacob Stötzel mit Caroline Christine Htllmann, Tochter des fianb;
wlrths Johann Heinrich Hellmann, beide von Deutz. 26. Taglö^ncr «altha'er Arnold mit Katharine Donng. Tochter der Landwirths CaSpar Döring, bciD: von Groß.Buseck 28 Der Ober-Wachtmeister l~ L ~
im Großh. Hessischen Gendarmerie - CorpS, District Oberhessen^ fleam ®d>mtbt. SBittto«, von Hopfgarten mit Margartth. liltfe Marie Lony, Toqter de« Baflwirth« SThfnnnr Pnnn Gleßen. 1 7
Ha^det und Verkehr
Äteßeu, 30. April. Auf Dem heutigen Wochenmartre kostet. Butter der Pfd. J<. 1.0» biß 110 Hühnereier 1 Stück 4—5 H, Enteneier per 1 Stück 5—6 A, ©änieeiei 1 Stück 8 — 10 H. Knie per Sr. 5 12 Kä; em arte per Stück 2—3 A, Erbsen 1 fittr- 23 Linien 1 Liter 26 4, Tauben bat Pa. JL 0.75—0 90, Hübner p. St. JL 1.20—1.50 Habncii P.St. JL 2 00—3.00, Enten per Stück JL 2.50 2 70 Ockienfleisch <16-4 0 x’DeT Pfd., Kuh. uni Rindfleisch 48- 56 Kalbfleisch 40 44 Hammelfl^sch 66—70 A Schweinereien 64—68 L>, Kartoffeln pn 100 Kilo 4.00 4.7o ^wi-veln v. tttc M 00 bis JL 20, Milck per Liter 16 und 1*
— Auf dem am 26. und 27. April dahier abgehaltenen Viehmarkte waren 1110 Stück Rmdvteh und 1239 Stück Schweine aufpetrieben. Die Pre-ie sind durch Den lebhaften Handel gestiegen, Schweine sehr hoch. Nächster Markt Di.nstag Den 10. Mai.
— lÄm Schwindler aus Dem zum Kcei« W.'tzlar gehörenden Dorf B treibt seine Schwindeleien zum Nachtheil Vieler in unserer Gegend geschäftsmäßig. Seine Meilrode ist die, daß er sich mit freundlichen, zutraulichen Werten als einen früheren Bekannten ausgiebt und sich wundert, wenn man ihn als solchen nicht anzuerkennen vermag. Häufig gibt er sich auch als einen mit dem Bergbau vertrauten Oberarbeiler aus, und sucht unter allen möglichen Vorwänden sich Geld zu versckaffen, wa8 ihm auch in den meisten Fällen gelingen soll. Eine Warnung vor diesem Betrüger macht vielleicht Manch-n auf ihn aufmerksam
Eheschließungen.
24 April. Schuhmacher Heinrich Wilhelm Schmidt von Kirtorf mit Margarethe Wißncr, Tochter des verstorbenen AckermannZ Adam Witzner von Alt Buieck.
Geborene.
on Dem Schreiner Friedrich Rosenbaum eine Tochter, Dorothea Wilbclmine
22. Dem Taglohner Jacob Krauskopf eine Tochter. 25. Dem Friseur Hermann Plank eine Tockter, Louise. 22. Dem Weichensteller Karl Ulm eine Tochter, Karolme Elise Auguste 24 Dem Kaufmann August Ferdinand Gail ein Sohn 18 Eine Tochter von auöwärtS Louise 18. Ein Sohn von auswärts, Karl. 21. Eine Tochter von auswärts, Wilhelmine 2l Ein Sohn von auswärts. 27. Dem Weißbindermeister Philipp Schäfer ein Sohn. 25 Dem Taglöbner Peter Borre ein Sohn, Johann Ludwig Adolf. 27 Dem Dachdecker Emi Noll eine Tochter. 2b. Dem Eigarrenmacher JustuS Noll c n Sohn, Wi Helm Johannes 23 Dem Gärtner Johannes Balßer ein Sohn, Kar.. 28. Ein Sohn von hier.
Gestorbeue.
Zn Sachen des Orts-Armenverbandes Alsfeld gegen den Lris-Armenverband Ober- Ohmen wegen Unterstützung des Johannes Post erkannte der Provtnzialaus-chuß in Erwägung, datz Kläger für die von ihm behauptete und von dem Beklagten bestrittene Tbatsache d.s dem Johannes Post in der Gemeinde Ober-Ohmen zustehenden UntetstützungSwohnfines auch nicht den mindesten BeweiS zu erbringen vermochte, zu Recht,
daß die Klage als unbegründet abz'uweisen und Kläger in die Kosten des Verfahren« sowie zur Zahlung eines «versionalbetrages von 20 JL in die Provmzialkaffe zu ver.' urtbeilen sei. 0 " 0
„ 3nmSo^en dürserweisters Hölzer zu Flensungen gegen die Gewerkschaft Schalter Gruben« und Huttenveretn zu Bulmke wegen Erwerb eines Grundstücks war Klager vertreten durch Herrn Rechtsanwalt Dr. Schüler, Beklagter durch Herrn Rechtsanwalt Metz. Der Provinzialaussckuß entschied mit Rücksicht darauf,
AO rv ba& von dem Kläger angetufenen Artikel 128 und 130 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 nur in dem Falle Anwenoung finden können, wenn der Bergbautreibende die Benutzung eines fremden Grundstücks zu einer der in Art. 126 dieses Geseges sveciell ausgeführten Verwendungen beansprucht; 1
„ , , daß in t><m totlleqenKn s-ll< da« Borhardms.in eine« Kt Lvrausseeuna«! K8 Art. 126 nicht einmal behauptet worden ist; e ö
. die Behauptung, auf welcke sich die Klage stützt, der Beklagte habe durch den unter,
irdisch« Betrieb des Bergwerkes dem ©runbetgentbumc deS Kläger« Schaden zugefügt, sich wörtlich als eine Voraussetzung der Anwendbarkeit de8 Art. 141 de« fraglichen Gesetze« etöe Q
daß in Gemäßheit deS Art. 11t alle Ansprüche, welche sich auf «r® 141 Xben n« durch ger tchtlicke K age geltend gemacht werden können; 8
erscheint^ °b’Sfm bl< Kompetenz deS V erw a l r un g Sgerich t eS nicht begründet dahin,
daß die Klage wegen mangelnder Competenz des Provinzialausschusse« abzuweisen und Klager in die Kosten des Verfahrens, sowie zur Zahlung eine« AversionalbttrageS von 20 jl in die Provtnzialkasse zu vkrurthtilen sei.
22. April. Natherin Elise Westrupp, ledig, 62 Jahre alt. 83. Katharine Steinmüller geborene Schäfer, 50 Jahre alt Ehefrau des Taglöbn-rs Jost Steinmüller 23 Schulz geborene Ziegl r, 74 Jahre alt, Ebef au des Echui-mackers Kurl Schul» Karolme, 2 Jahre alt, Tochter deS «rbeiicr« Peter Heß 24. Friedrich, 1 Monat alt 6obn be« Bremsers Johannes Kuhl. 24. HandelSmann Ehr stopb Kutscker 52 ^ahre alt von WaldgivmkK 2ü. Star , 8 Monat, alt, Sein K« Hautbotst.n «arl 8fich„ 1?'® « Dretz geborene Breidcnband, 59 Jahre alt, Ehefrau brk Perrondieners Johannes 24
Wolf- 26. ?arl Ludwig, 1 Jahr alt, Sohn des Seriben7^ Lnn Heimtch Sreb. 28. Marie Kuhn geborene Btngmann, 57 Jahre alt, Wittwe des Buchbinders Hetnrick Kühn
Auszug aus drn Kirchrndüchkru der Stadt Grrßen.
Evangelischc @ e m e t n t e.
Westrupp, alt 62 I. 7 M. 1 T, gest. den 22. April. Den 25. April. ~ “
(Getraute.
o , k -2k!" Wilhelm Schmidt, Schuhmacher dahier, des Ackermanns
■k SuklTc Unt W>w,,r. b,6 »nfl. aimnann« tn
ait-ioujecr, acam Uuigncr, ehel. Tochter.
Getaufte
trn ®uRa” ®8,r 3»h°nn »art H-inrrch, gti.
5cb ®‘m ®dll0|’'T au'‘ufl 8->-d"ch Schüblrr eine Ücdjtrr, Lharloit« 611fr,
gtb. trxl!5T'fapuL ^ch»hmachrr Johann «vvb cineXodker, Johanna Elifabrth »atharinr.
731) Hebe die Hohe der Kosten, welche die Einrückung einer Anzeige in ein. .der mehre Zeitungen verursacht, wird man sich niemals enttäuscht sehen, Senn man von der Annoncen- Expedition von HAASEXSTEIX <fe VOGLER in Frankfurt a. M. (Karlsruhe, tituttgart oder Manchen) zuvor Auskunft einfordert, die such hinsichte der für den jeweihgen Zweck geeigneten Blätter auf Grund reicher Erfahrungen und grandJiaher Beobachtungen zuverlässigen Rath ertheilt.
Steinmüfler, alt 50 I. Ä b-s G°rtn.rs Jost
^a^'"4, a^8 3TOa5,8S“V «W»« °'s -ür^udirnrrs
Beerdigt r.
Den 22. Aptil Peter Rain, Eigarrenmacher, deS verst. 3cfeimnnn8 Lollar, lediger Sohn, alt 35 I 2 M 11 T., gest. den 20. April Philipp Rain in
- - D'N 24. »prtl »iiir Wrsttvpp SäMtrin, lebig« Locht«, deß verst, Buchhalter- Valentin


