Ausgabe 
31.8.1880
 
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sprechenden Rabatt bewilligen, und der Consument ist nach Verlauf von drei Monaten viel besser im Stande, etwa vorgekommene Jrclhümer in den Rech­nungen nachzuweisen, als am Jahresschlüsse, wo man sich beiderseits der Thatsachen nicht mehr so genau erinnern kann- Und jedenfalls wird der Schrecken manches Hausvaters vor der Neujahrsflulh durch vierteljährliche Zahlungen sehr vermindert werden. Indem wir an den gesunden Sinn un­terer Mitbürger appelliren, gestatten roir uns, die Handwerker und Detaillisten aufzufordern, ihre Rechnungen vierteljährlich auszuschreiben und zu versenden, was an anderen Orten mit gutem Erfolge geschehen ist. Die Consumenten aber ersuchen wir, im eigenen wie im allgemeinen Interesse, durch prompte Regulirung ihrer Rechnungen zur Beseitigung der unzweifelhaft bestehenden Calamität beizutragen."

Bonn, 28. August. Geheimerath Professor v. Haustein, berühmter Botaniker, ist gestern Abend gestorben.

Kesternich.

Ikagufa, 27. August. Nachrichten aus Albanien melden: Riza Pascha hatte am 24. August in Skutari mit den Chefs der albanestschen Liga eine Zusammenkunft. Letztere blieben unbeugsam. Riza Pascha wollte sie ver­haften lassen. Die Einwohner befreiten jedoch die Ehefs und drohten Rlza Pascha mit dem Tode. Die Liga sandte 600 Mann und Waffen nach Dul- eigne. Die Einwohner Dulcignos sind entschlossen, die Stadt in Brand zu stecken, im Falle sie gezwungen würden, Dulcigno abzutreten. In Skutari herrscht große Aufregung.

ArarrKreich.

Paris, 28. August. DieRepublique francaise" eonstatirt die lieber- etnstimmung der Mächte in der griechischen Frage und hofft, der Sultan werde sich nicht den Zufällen eines Kampfes mit Griechenland aussetzen, welches ruhig und vertrauensvoll die Ausführung des Schiedsspruches von Europa erwarte. Die einzige Rettung der Türkei liege im Frieden; nur so werde sie dem ungleichen Kampfe aus dem Wege gehen. Der Wille Europas würde sich jeder auch noch so starken Macht aufzwingen lassen, umsomehr der Türkei, welche durch Unglückssälle und Fehler heruntergekommen und kraftlos ge­worden sei.

tzngtand.

London, 27. August, Abends. DasMeuterische Bureau" meldet aus Stmla von heute: Die indische Regierung hat keine Nachricht über Abtrün­nigkeit Abdurrahman's Truppen. Die Meuteret der Truppen des Khan's von Khelat beschränkt sich auf 144 Mann. Eine britische Truppenabthetlung ist nach Khelat abmarschirt, um das Vertrauen wieder herzustellen.

London, 27. August. Die Flottenkundgebung in den türkischen Ge­wässern tritt jetzt wieder nachdrücklich hervor. Von England her scheint die Sache in dringlicher Weise betrieben zu werben; will man doch wissen, daß bereits ein englischer Admiral dazu ausersehen sei, die Führung der Flotte zu übernehmen. Wie wett nun auch die mehr oder minder bestimmt auftretenden Gerüchte begründet sein mögen, so viel steht jedenfalls fest, daß man in Berlin für die Ausführung der Maßnahme nicht gerade sehr eingenommen ist; daß man sich einem gemeinsamen Beschluß der übrigen Mächte nicht entziehen wird, ist nach allem Vorhergegangenen indessen selbstverständlich.

London, 28 August. Der hiesige türkische Vertreter Musurus Bey läßt in der Tagespreffe das Gerücht, daß die Pforte die muhamedanische Be­völkerung Indiens und Afghanistans durch Emissäre und aufrührerische Schrif­ten aufzuwiegeln suche, als unbegründet bezeichnen.

Italien.

Neapel, 28. August. Gestern Abend waren die Mitglieder von fünf hiesigen Vereinen zu einer Wahlversammlung geladen. Die Parteigegnec der­selben, welche mit Einladungskarten vor dem Wahllocale erschienen, um an der Versammlung theilzunehmen, wurden zurückgewiesen. Es entstand in Folge deffen ein Tumult. Die öffentliche Gewalt stellte die Ordnung wieder her und die Versammlung löste sich freiwillig auf. Einige Hundert der zur 93er- sammlung eingeladenen Personen begaben sich vor das Muntcipalitätsgebäude und protestirten unter dem Rufe:Es lebe die Municipalität!" gegen die königlichen Behörden. Die Polizei zerstreute die Ansammlung Einige der Demonstranten wurden leicht verwundet.

Telegraphische Depeschen.

Wagner's telegr. Correfpoudenz-Bnreau.

Brüssel, 29. August. Gutem Vernehmen nach wird die belgische Re­gierung zunächst, und wenn nicht besondere Zwischenfälle eintreten, die jüngste Allocution des Papstes unerwidert lassen, da sie darin nur längst bekannte Dinge wiederholt und dem Geist der Neuzeit widersprechende Forderungen erhoben findet.

Berlin, 29. August. Gegenüber dem als Zuschrift eines national- liberalen Reichstagsabgeordneten bezeichneten Artikel derKölnischen Zeitung" vom 24. d. über die Gründe der gegenwärtigen Krisis in der nattonalttberalen Partei sagt dieNordd. Allgem. Ztg.": Diese Auffassung der Gründe, welche das Verhültntß des Reichskanzlers zur nationalliberalen Partei gestört, sei schon öfters als ein schreiender Widerspruch gegen die offenkundigsten Thatsachen charactertsirt worden, scheine aber ein Stück zäher Partetmythologie geworden zu sein, dessen Einfluß zu schädlich wirken könne, um nicht die Auflösung des­selben zur dringenden Aufgabe zu machen. Das Blatt gibt sodann eine aus- jährliche Darstellung des Verhältnisses deS Reichskanzlers zu den National­liberalen von Ende des Jahres 1877 an, wo der Kanzler v. Bennigsen zum Eintritt in die Regierung aufforderte, bis zu der im Mai gemachten Vorlage über die Abänderung einiger Theile der kirchenpolitischen Gesetzgebung. Der Artikel schließt: Also nicht der Kanzler ist es, der sich von der nationalliberalen / Partei getrennt hat; darum ist die Hoffnung berechtigt, daß die Partei, so­weit sie national bleibt, das Verständniß der Politik des Kanzlers wiedcrfinden und sich desto enger an ihn anschließen wird, nachdem sie von Mitgliedern befreit ist, und zwar durch eigenen Entschluß derselben, deren höchstes Ziel nicht die Stärke und Sicherheit des nationalen Gemeinwesens, sondern viel­mehr eine nach einem bestimmten Idol geformte Einrichtung dieses Gemein­wesens ist. Der Patriotismus dieser Gesinnung findet sein Maß in der Er­füllung hartnäckiger, ohne Berücksichtigung der in der Gegenwart wirkenden

Kräfte geformter Partei Ideale. Der wahre Patriotismus formt feine Ideale nach dem, was der Sicherheit und dem Gedeihen des Viterlandes unter den unabänderlich gegebenen Bedingungen der Gegenwart am förderlichsten ist.

Berlin, 29. August. Fürst Bismarck hat sich heute um 2 Uhr Nach, mittags zu dem Kaiser nach Babelsberg begeben und kehrte um 5 Uyr Nach­mittags hierher zurück.

Lokales.

Gießen, 30. August. Tagesordnung für die Stadtverordneten - Sitzuna am Donnerstag, den 2. September 1880, Nachmittags 4 Uhr, im alten Real- schulgeoauder

Rkparaiurarbeitrn in der Turnhalle.

2. Die Anschaffung von Büchern aus Gemeindemitteln auf Grund des Art. 26 des Volksschulgesetzes.

3. Abhub in der Bahnhofsstraße.

4. Gesuch des Johannas Kreiling IX. von Wieseck um Erlaubniß zum Abträgen eines städtischen Rains.

5. Gesuch des Georg Brömer um Bauerlaubniß.

Gesuch des Jean Böck um Erlaubniß zu Vornahme von Bauveränderungen.

7. Gesuch des Georg Stnhler dahier um Erlaubniß zur Erbauung eines Stalles.

8. Baugesuch des Kaufmanns Moritz Gregori & Sohn.

9. Gesuch des Jacob Wagner um Erlaubniß zur Herstellung eines Fußweges von der Grünberger Straße nach seinem neu erbauten Hause an der Wolfsstraße.

10. Trottoirpflasterung in der Schillerstraße.

1 L Reparaturen des WehrS bei der Obermühle.

12. Gesuch des Otto Mögenbnrg um Überlassung von Pflastersteinen.

Gießen, 30. August. Am Samstag Abend gegen 9 Uhr wurde ein Schloffergeselle von hier in einer Restauration verhaftet, weil er einem hausirenoen Händler ein Paar Unter­hosen gestohlen hatte. Ein gleiches Schicksal traf einen gestern aus der Arbeit tretende« Schreinergesellen, welcher seinem Meister und dem Nebengesellen verschiedenes Werkzeug mitnahm.

In Lützellinden wurden gesten zwei Leute wegen Kleiderdiebstahls im Spritzen­haus eingesteckt. Am Abend nun schlüpfte einer derselben, ein Schlaffer, durch eine Oeffnuna des Haftiocals und brannte durch, vergaß jedoch seinen Rock mitzunehmen. Ein heute Morgen hier eingelaufener Expreßbrief des dortigen Vorstehers verständigte die hiesige Polizei von dem Geschehenen und wurde der Durchbrenner auch gleich ermittelt und in ein sichereres Local verbracht.

Vor einer Wirthschaft in der Löwengaffe hatten gestern Nachmittag zwei Männer einen etwas starken Meinungsaustausch, welchen ein hinzugerufener Schutzmann schlichtete.

Am verfloßenen Montag fochten in der Wirthschaft auf der Burgruine Staufenberg zwei Stromer. Der Wirth daselbst, Herr Fink, ein allgemein geachteter und beliebter Mann gab denselben ein Geschenk, verbat sich aber den Zutritt zu anderen Gästen und wehrte schließlich dem Vorgehen der beiden Stromer. Einer derselben jedoch, ein großer käftiger Mensch, hieb ihm nun mit dem Stock über den Kopf, so daß Herr Fink zujammenstürzte unv das Blut aus der Wunde strömte. Diese letztere wurde durch hinzugetretene Kopfrose nun so schlimm, daß der Verletzte gestern Morgen verschieden ist. Die Stromer wurden, nachdem sie von einigen Staufenberger Burschen eine richtige Ladung Prügel erhalten hatten, einfach laufen gelassen, anstatt daß man dieselben hätte verhaften sollen. Der Verstorbene hinterläßt eine Wittwe mit 13 Kindern.

Vermischtes.

Mainz, 25. August. fDie liebe Concurrenz bet Submissionen.^ DerN. Anz." schreibt: Vor einigen Tagen wurde durch einen Gerichtsvollzieher das in der Quintinskirche zwecks Renovining derselben aufgestellte Baugerüst gepfändet und prangen jetzt an einigen Theilsn desselben Zettel mit der ominösen AufschriftGepfändet" Die Ursache dieser Pfändung ist so lehrreicher Natur und wirft ein solch bezeichnendes Licht auf die Mißwirthschaft bei dem Submissionsverfahren, baß wir sie zu Nutz und Frommen aller Geschäftsleute hier wiedergeben. Vor einiger Zett war die zur Renovation der Quintinskirche erforderliche Stetnmetzarbeit in Submission ausgeschrieben und bewarben sich dann unter Anderen der hiesige Steinmetzmeifter Herr K., der bet genauester Berechnung ein Abgcbot von 3 pCt machte. Da erschien jedoch ein Meister aus Aschaffenburg und bot, um die Arbeit zu erhalten, 15 pCt. ab, zu welchem Preise ihm auch die Arbeit übertragen wurde. Der Mann stellte nun das erforderliche Gerüst in der Kirche auf und begann mit der Arbeit, um jedoch nach einigen Tagen zur Einsicht zu kommen, daß et an der übernommenen Arbeit nicht nur Nichts verdiene, sondern noch zulegen müße. Ueberdies standen dem Manne Geldmittel nicht zu Gebote, seine Arbeiter konnten fein Geld erhalten, andere Gläubiger drängten, kurzum, es folgte endlich die Pfändung seines Etgcn- thums, worunter auch jenes Gerüst in der Kirche. Die Ausführung der Arbeit ist nun dem Stemmetzmctster Herrn K. übertragen worden Moral: Rechne erst sorgfältig, rhe du anfängst abzubieten.

In Stuttgart kam dieser Tage ein ganz eigentümlicher Fall vor, der wohl ver­dient, öffentlich bekannt zu werden, schon zur Warnung vor unvv'sichtigem Umgehen mit den im Allgemeinen so harmlos erscheinenden Knallerbsen. Ein Knabe wollte einem andern auf dessen Wunsch (in paar Knallerbsen geben und warf sie ihm, ohne irgend eine böse Neben­absicht zum Fenster hinaus zu. Unglücklicher Weise kam die eine dieser Knallerbsen Dem Knaben in eine Ohrmuschel, verknallte dort und zersprengte ihm das Trommelfell

fZwci feindliche Brüder.j Aus Hannover schreibt man unterm 23. d. M.: Die Gebrüder Theocwr und Friedrich Bausch betrieben gemeinschaftlich am Engelbostelerdamm 60 eine Gastwirthschaft bis vor einigen Wochen, zu welcher Zeit Friedrich seines extravaganten Lebens wegen von seinem Bruder aus dem Compagniegeschäfte gedrängt wurde, während Fried- rich's Frau ihre und ihres Mannes Interessen in dem Geschäfte weiter veitrat. Vorgestern Abend gegen 10 Uhr, als Theodor Bausch mit mehreren Gästen in feinem Local weilte, trat auch plötzlich Friedrich Bausch, mit einem Revolver bewaffnet, in dasselbe, eilte auf seinen Bruder zu und feuerte einen Schuß ab, der den Theodor B. in die Herzgegend traf; trotzdem hatte der Getroffene noch so viel Kraft, sich gegen Den Mörder zu stürzen und diesen zu Boden zu werfen. Bei diesem Ringen entlud sich der Revolver nochmals und das Geschoß traf den Attentäter selbst in den linken Arm. Ein patrouillircndcr Schutzmann, der durch die beiden Schüsse herbeigelockt war, sorgte für die Ueberführung der beiden feindlichen Brüder nach dem städtischen Kraokenhause, nachdem ein Arzt die ersten Verbände angelegt hatte. Friedrich Bausch erklärte dem Beamten unumwunden, daß er mit der Absicht, seine Frau und seinen Bruder zu erschießen, in die Wohnung resp. das Schanklocal gekommen sei.

- Zu der Frage, was der Kölner Dom gekostet bat, bringt dasWochenblatt für Architecten und Ingenieure" folgenden Beitrag: Die Summen, die thetls aus Privatkreisen, thetls aus öffentlichen Mitteln seit 11*21 in die Dombaukasse geflossen sind, betragen bis heute 18 Millionen Mark, die so ziemlich zu gleichen Theilen auf die Thürme und den Ausbau der Kirche selbst verwandt worden. Diejenigen Summen, welche die früheren Jahrbunderte für das Gebäude aufbringen mußten, namentlich diejenigen Gelder, die in den kolossalen Funda­menten ruhen, sowie die zum Ankauf benachbarter Grundstücke erforderlichen Opfer ergeben mindestens einen ebenso hohen Betrag, so daß der Dom heute einen Gesammtwerth von 40 Millionen Mark repräsentiren wird.

Odessa, im August. Vor dem Friedensgericht des neunten Stadtbezirks kam in diesen Tagen ein höchst eigentbümlicher Fall zur Verhandlung. Ein Soldat, Joseph Chosinsky. kam neulich mit zwei Frauenzimmern in ein hiesiges Gasthaus und ließ sich und den Frauen­zimmern Speisen und Getränke vorsetzen. Neben einem anderen Tische im Gasthause saß der Kleinbürger Iwan Lebedeff, welcher sich über den Aufwand, den Chosinsky machte, aufhielt und letzteren zu beschimpfen begann. Das Schimpfen ging bald in eine allgemeine Balgerei über, wobei Lebedeff von Chosinsky und seinen beiden Gefährtinnen zu Boden geworfen und mir Fäusten tractirt wurde. Der bedrängte Kleinbürger wußte sich nun nicht anders zu helfen als dadurch, daß er Chosinsky die Nase abbiß und diese sammt und sonders verschluckte. So kam die Angelegenheit vor den Friedensrichter. Der Arzt, welcher den Beschädigten untersuchte, erklärte, daß seine Verletzung keine lebensgefährliche, er durch dieselbe jedoch für sein ganzes Leben verunstaltet sei. Der Richter wollte anfangs die beiotn Gegner aussöhnen, worauf der Beschädigte wörtlich entgegnete: ,Jch würde ihm die gan«e Verletzung gern verzeihen, wenn er die Nase nicht aufgegessrn hätte. Denn urtheilen Sie selbst, Herr Richter, was ist jetzt aus meiner Nase geworden?" Zum Schluffe seiner begründeten Anklage verlangte Chosinsky von Lebedeff eine Entschädigung von 120 Rubeln, welche der Geklagte in 12 Raten zu 10 Rubeln zu zahlen versprach. Der Richter bestätigte den Vergleich und beide Gegner zogen be^ friedigt und völlig ausgesöhnt von dannen.

fWie man eine Großmutter findet.j Ein wohlhabender Hausbesitzer in Rathenow bei Berlin batte den Besuch seiner betagten Mutter erhalten, die sich in den prächtigen Fichten- und Laubwaldungen, womit Rathenow rings umgeben ist, von der Luft der Residenz erholen

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