Einzelbild herunterladen

41 MWu (Bürgtt-

e <-3n- ®t*i?ital).

raa lhi. Seist).

Storker jem).

* ^eriche>k.ls Qu^ufe) 'urzerjM). u * ,c/ s (d. -eist).

PINN.

lkzerivM).

gtrpuai).

7» *53$ £*«<:« -rEK " T tl" itu-i Ein 6tH(f

;i J , (Jttnftn Quf m

srÄf;

? noch

^HAbm, t,mu

:?C !<lb6 mu^ nhU

M Snß>

W Qi Hause), t (täijrripttol). U. HM)

W- Seist).

Xdytal).

k-nn-meL (hl. -eist).

>r 14 Personen bekannt ge- würben; biefeiben sind ff krön am äugt verletzt, ftnb baue gestorben.

:::n Schreiner Hoch, ein len jhnbm'pitd das Jhnb :.;ty bi5 fünf Ubr Mr- ü-:<n Dorgtnemmen unb ia -atmüen -cht tt w- AfccrW w- Morden, i.: bex Lindt in ben Main

:t.t gemeldete UnM auf liberal Mmaeiluagen vor: ::abe) Schraubendampser , nrabn am Sonntag übend - v Äscher) (am rechten «tchlrfsesm Kajüte sich be- , - bem $runb des

(U, £>nn kleinen Lerbeck L-nnten, sind durch Heute ^er die Namen: Äan- ,7 r j[fflerli, die Lehrerin ' '-. irau, Frau iftnsi, "2° ocs öchW. Gerettet ,! __ 2ir Mellschaft war -'iiib zurück: entgegen '.' Vm Kückroeg brach ein ,. Steuermann erM

williahN unb das n6 iiar em Leichnam

. .. Remitier w«»* ", der Piarrhos unb ; Dachung

.. " 'irrummtn. » ,T'*n .-tetr geangftlM

r*t

Ü

>

ev* -u- Ä

,.Ä ,« ob« aCS fiu»^

w3(n0

"*< r.W 'SS Ä4T

" ,.r.:V giebt«

'Ärf&TS . «11C< * Ilttl . ' ' -lf Cf® *" .

' **-;<=* ""Tta

GnderS, Stadtrentmeister.

5055)

Bekanntmachung

Maurerarbeit zu . .

mann und Schmidt)

50

7

25

50

er

11

11 tt

11

n

if w

11

10

sowie für können in und Sam-

Schlosserarbeit Gußlieferung Glaserarbett Weißbtnderarbeit

Die Pfarrgeschafte für die Woche vom 1. bis 7. August besorgt für Pfarrer Schlosser: Pfarrer Dr. Naumann.

eX

ff n

fi n

tf ff

it if

H

tf

und

tt

Der Stadtrentmeister:

GnderS.

539.65 1829.08

664.12

1149.15

694.

430.

416.12

1273.29

131.

134. Submis- dem- zur Etn-

zu zahlenden Betrags.

b für di« Stadtknaben- und Stadtmädchenfchule 1 di. $

Bet dem Betuche dieser Schule durch mehrere Kinder derselben Seltern, ermäßigt sich das Schulgeld für da« zweite Kind auf drei Viertel, für das dritte und jedes folgende auf die Hälft« des für ein einzelnes Kind zu zahlen.

den Betrags.

Gießen, den 29. Juli 1880.

Köln Mindener Eisenbahn.

5069) Vom 1. August c. ab wird die Gültigkeitsdauer der zur Er- letchterung des Besuches der Düsseldorfer Gewerbe- und Kunst.Ausstellung etngesührten Retourbtllete von Wetzlar nach Düsseldorf auf vier Tage, den Tag der Btlletlösung mitgerechnet, ausgedehnt.

Köln, den 28. Juli 1880. Königliche Directeon.

ff

Fatenthercle

neuester Co nstruction, Kochge­schirre re. in schöner Auswahl em­pfiehlt (4716

August Kröll, Seltersweg.

Submission.

Die zur Erbauung eines Pfarr­hauses zu Oppershofen, sowie die zur Niederlegung und rheilweiser Versetzung vorhandener Gebäude erforderlichen nachstehend verzeichneten Arbeiten sollen durch öffentliche Submisfion vergeben werden.

Handel und Verkehr.

Herborn (an der Köln-Gießener Eisenbahn), 29. Juli. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 641 Ochsen, 564 Kühe und Rinder, 495 Schweine. Der nächste Markt ist am Montag, den 23. August l. Js.

Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinde zuGießen Gottesdienst:

Sonntag, den 1. August.

Morgens 9/j Uhr: Professor Dr. Weiffenbach.

Nachmittags 2 Uhr: Gymnasiallehrer Stamm.

Sehiffsberielit. Mttgethetlt von dem Agenten deS norddeutschen Lloyd. C. W. Dietz in Gießen.

Bremen, 28. Juli. Der Postdampfer Rhein, Capitän H. C. Franke, vom Nord­deutschen Lloyd in Bremen, welcher am 17. Juli von Newyork abgegangen war, ist heute 4 Uhr Morgens wohlbehalten in Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Pasiagiere, Post und Ladung 6 Uhr Morgens die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 170 Pasiagiere und volle Ladung.

Spenglerarbeit Pflastererarbeit

Pläne, Voranschlag fionsbedingungen liegen aus reau unterzeichneter Stelle ficht offen, woselbst auch die Offerten mit dem Angebot in Prozenten der Voranschlagssumme verschlosien und sranktrt mit der Aufschrift:

Submission zur Erbauung eines Pfarrhauses zu Oppershofen"

M längstens Mittwoch den 11. August 1880, Vormittags 10 Uhr einzureichen sind.

Friedberg, den 23. Juli 1880. Großherzogl. Kreis-Bauamt Friedberg.

Reust. (5022

Steinhauerarbkit zu . Zimmerarbeit Dachdeckerarbeit Schreinerarbeit

Irischbäcker in Gießen.

Sonntag, den 1. August. Christian Faß, Neue Säue. LouiS Kämmerer, Seltersweg. Ludwig Schneider, Neustadt.

Bekanntmachung.

Die Realschulgelder pro II. Quartal 1880 können innerhalb 8 Tagen, an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten bezahlt werden.

Gießen, den 29. Juli 1880.

Der Rechner der Großh. Realschulkaffe:

5056) Die Schulgelder für die höhere Mädchenschule, die Stadtknaben- und Stadtmädchenschule pro II Quartal 1880 den nächsten acht Tagen, an den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag stag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkaffe bezahlt werden.

DaS Schulgeld beträgt von einem Kind:

a. für die höhere Mädchenschule:

1) in der FortbtldungSklaffe (Direktor Vigeltus)

2) in den Klaffen IIV b (Mitprediger Dr. Buchhold, Fräulein Frank, Lehrer Dr. Molly, Ebeling, Fräulein Taschs, Lehrer Cursch-

5074) Die am 19. Juli 1880 in den Distrikten Avnaberg und Fauler- boden abgehaltene Holzversteigerung ist nicht genehmigt worden.

Gießen, den 30. Juli 1880.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

5074) A. Dramm.

Dieselben find veranschlagt: 5,351.40

3) in den Klaffen V-VIH

(Lehrer Felsing, Aubel, Lehr und Brücher).

Wenn jedoch mehrere Kinder derselben Aeltern die nämliche Schule be­suchen, so ermäßigt sich das Schulgeld für das zweite Kind auf zwei Drittel, für das dritte und jedes folgende auf die Hälfte des für ein einzelnes Kind

ivurven. Sobald der Hofaccoucheur erklärt hat, daß der Augenblick der Entbindung bevorstehe, -wird der Mtnisterrath davon in Kenntniß gesetzt und begibt sich sofort in's Palais. Das «immer, in welchem sich die Königin befindet, darf nur eine Thür haben, durch welche man unmittelbar in den Saal gelangt, worin sich je eine Deputation beider Häuser des Parlaments, die Marschälle, die Admirale, die Granden von Spanien, die Hofcharqen u. s. w. zu ver­sammeln haben. Der König begibt sich dann mit dem Ministerpräsidenten und dem Justtz- minister in das Zimmer das Königin, wo ihm der Arzt von der bevorstehenden Geburt Meldung Macht. Sobald das Kind geboren ist, trägt es der König auf einer goldenen Platte, in Purpur gehüllt, nach dem Saale, wo sich die vorgenannten zahlreichen Zeugen des wichtigen Ereignisies befinden Der König präsentirt es denselben, indem er bet dem Präsidenten des Ministerraths Leqinnt. Vierundzwanzig Stunden nach der Geburt erfolgt dann die Eintragung tn das StandeSreqister. Der Kardinal-Patriarch von Indien soll darauf die Taufe vollz,ehen und begibt man sich zur Vornahme dieser heiligen Handlung nach der Kapelle durch die prächtigen, mit wundervollen Tapeten gefchmückten Gallerten, dte nur bei großen Staatsactionen betreten werden. Hierauf erhält daS Kind Die Insignien des Victoria-Kreuzes und, falls es ein Prinz ist diejenigen des goldenen Vließes. Letztere Ceremonie besteht darin, daß der älteste Rttter -es Ordens mit dem Schwerte Don Gonzalvas de Cordoba dreimal die Schulter des neuen Ritters berührt unter den Worten:Im Namen des heil. Georg und des heil. Andreas schlage ich Dich zum Ritter." - Das französische Blatt, welches diese Einzelnheiten bringt, tann fein Bedauern darüber nicht zurückhalten, daß die junge Königin durch dieses fleife und umständliche Ceremoniell in eine so überaus peinliche und das natürliche Schamgefühl ver- lekende Situation gebracht wird. Dem Vernehmen nach protestirt übrigens Donna Christina tbenfo lebhaft gegen diese barbarische Etikette, wie es 1873 Donna Maria, die Gemahlin König Amadeus (jetzigen Herzog« von Aosta) mit Erfolg gethan hat.

lieber moderne Pferdeverschönerungen macht F. N. in derWiener L. Z-" folgende zeitgemäße und uns aus der Seele gesprochenen Bemerkungen:Dte Natur bat das edle Pferd mit so vollendet schönen Formen ausgestattet, dasi man glauben sollte, es werde Niemand noch etwas daran zu verbessern finden. Aber der superkluge Mensch und vor Allem der weiseste aller Menschen, der Engländer, weiß das besser. Er hält z- B. den Pferdeschweif für einen Modeartikel, etwa wie ein Damenchtgnon, an dem nach Geschmack herumgeputzt und gemodelt werden kann, und der folgsame kontinentale muß natürlich diese Mode seinem Lehrmeister in Allem,was Sport be­grifft, getreulich nachmachen. Die häßliche Mode des Englisirens, längere Zeit hin­durch abgethan, kommt nun wieder zur Herrschaft, und man steht fast kein feineres Kutsch- oder Reitpferd, das nicht mit einem Stutzschwanz geziert wäre, an dem die Haare möglichst kurz abgeschnitten wurden. Daß der Schweif nicht nur a.s Zterrath funairt, sondern dem Pferde besonders in der roarmzn Jahreszeit zum Abwehren der Fliegen von Schenkeln und Flanken unentbehrlich ist, diesen Dienst aber in so ver­stümmelten Zustande schlecht versehen kann, scheinen die Herren Pferdefriseure nicht ru wissen. Eine andere sehr moderne Pferdeverschönerung, der man nebenbei alle mög­lichen günstigen Einwirkungen auf die Gesundheit der Pferde nachsagt, ist das Scheeren oder Sengen der Pferde. Inwiefern dasselbe Vortheile bietet, möge dahm gestellt bleiben; in Bezug auf die Schönheit dieser Mode muß aber jeder Unbefangene ein­räumen, daß das seideglänzende Haar eines edlen, gut gepflegten Pterdes gewiß schöner ist, als die matte Mausfarbe eines geschorenen Rosses. Wir hegen den Verdacht, daß diese Mode von einem faulen Pferdewärter erfunden wurde, dem das gehörige Putzen zu beschwerlich war, denn ein geschorenes Pferd ist allerdings wett bequemer zu reinig em je g Fachschule für Maschinentechniker, das allgemein bekannte

Technicum Mittweida (Sachsen) ist als reine Specialschule für Maichlnenbau nach wie vor die besuchteste unter allen derartigen Schulen. Der zuletzt veröffentlichte Be­richt zeigt eine Schülerzahl von 405 mit Namen aufgefuhrten Personen aus allen europäischen Ländern, Asien und Amerika, die theils als Maschinen-Jngenieure, theils als Werksührer und Beamte für Fabriken und Mühlen sich ausbilden und deren Eltern

zum weitaus größten Theile Fabrikanten, Fabrikdirectoren, Ingenieure. Gewerbetrel^ bende rc. sind, ein Beweis, daß diese Schule gerade in den maßgebenoen technischen und industriellen Kreisen nach wie vor alles Vertrauen genießt. Eine straffe Disciplin und ein seit lange eingearbeitetes Lehrerpersonal sichern der Schule auch künftig die besten Erfolge.

Programme zu dem am 14. October beginnenden Wintercurse sowie dem un- entgeldlichen Vorunterrickte versendet die Direetion gratis. -m.

Englische Dampf-Dresch-Maschinen, deren wir schon an 100 Satz abgesetzt haben; in Paris mit der goldenen Medaille prä- miirt sind, halten grosses Lager und liefern unter Garantie mit Zahlungserleichterungen __ Kleine Dampf-Dresch-Maschinen von Rmk. 2450. an.

PH. MAYFARTH & Co., Maschinenfabrik in Frankfurt a. M.

Briefkasten.

Anonymus hier. Siefragen:Wo bleiben die Namen der Bäcker, welche das Brod zu leicht backen? - In Nürnberg befindet sich em Käfig, m welchen solche Bäcker gesperrt, öffentlich ausgestellt und in die Pegmtz getaucht wurden/ Wir be­merken Ihnen hierauf, daß es vorerst unsere Sache nicht sein kann, dte Namen der Betreffenden zu veröffentlichen. Hoffentlich werden es sich dteselben merken, daß für die Folge kein Mindergewicht mehr conftatirt wird. Wenn es redoch wider Erwarten vorkommen sollte, dann ließe sich die Sache einmal überlegen.

Aeifgeöotenes.

5060) Zwei gute Schäferhunde zu verkaufen bei

Schäfer Peter Schlund,

________Hausen bei Gießen.

Einmuchfäsfer.

5027) Frisch entleerte Weinfässer in allen Größen billigst bei

Wilh. Kohlermann, Neustadt D. 56'

Arbeitsversteigerung.

Dienstag den 2. August er.,

Vormittags 10 Uhr, sollen auf hies. Rathhause nachstehende Arbeiten in Accord gegeben werden, als: Maurerarbeit am I. Schulhause, ver­anschlagt zu v4L 26,, Pflasterarbeit daselbst, veranschlagt zu Jt 6,50, Weißbinderarbeit am II. Schulhause, veranschlagt zu JL 18,, Maurerarbeit (Durchlässe) am Weg nach Garbenteich, veranschlagt zu JL 235,, Chausstrarbeit daselbst, veranschlagt zu JL 93,50,

Chausstrsteinlieferung und Aufsetzen der­selben, veranschlagt zu «M. 60,, Anfahren, Aussetzen, Zerschlagen und Eindecken der Unterhaltungssteine an den Wegen, veranschlagt zu 380 _

Steinbach, den 29. Juni 1880. Großh. Bürgermeisterei Steinbach.

I. A.: Schön, 5062) Bezirksbauaufseher. Freiwillige Versteigerung!

Montag den 2. k. Mts., von Nachmittags 2 Uhr an, werden in dem Saale der Regauration Bramm folgende Gegenstände gegen Baar­zahlung versteigert: .

1 Commode, 1 Sopha, 1 vollständiges Beit, 1 nußbaumene Bettlade mit Ma- traze, Stühle, Weißzeug, 1 großer Küchen­schrank und verschiedenes Küchengerathe.

Gießen, den 30. Juli 1880. 5068) Geißler, Gerichtsvollzieher.