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Commission, welche diese Vorschriften nur als Diensttnstruction für die Fabrik- inspectoren erlaflen wollte, scheiterte an der Opposition der Mandatare der Großindustrie, namentlich aus Südveutschland, welche zwar nicht daö Institut der Fabrikinspectoren an sich als unzweckmäßig bekämpften, aber doch hervor- hoben, daß die Auswahl der Persönlichkeiten für dieses hochwichtige Amt nicht immer eine so zweckmäßige fei, um unbedenklich in ihre Hand die dtscrettonäre Handhabung der Vorschriften in einer für die Industrie so bedeutungsvollen Frage legen zu können. Den Großindustriellen in der Commission gelang eS auch in der zweiten Lesung, einige nicht unwichtige Abänderungen der Regie­rungsvorlage und der Beschlüffe der ersten Lesung herbeizuführen. Man zwei­felt nicht daran, daß die Commissionsbeschlüsie die Genehmigung des Bundes­raths erhalten werden.

Während vor noch nicht 4 Jahren die oberste Unterrichtsverwaltung sich mit Berufung auf ein, die Nützlichkeit der Blitzableiter überhaupt in Abrede stellendes technisches Gutachten gegen die Anbringung von Blitzableitern auf Schulhäusern ausgesprochen hatte, ist sie jetzt von dieser Ansicht zurückge- kommen und zu dem Beschlüsse gelangt, daß, wo derartige Anträge gemacht werden, denselben unter der Voraussetzung stattzugeben sei, daß das Bedürfntß dazu gehörig nachgewtesen werde. Zu diesem Zwecke sind bestimmte Grund­regeln aufgestellt worden, die den sämmtltchen Schulbehörden zur Beachtung bei ihren Anträgen mitgetheilt sind.

München, 27. Decbr. Von Florenz kommend, ist laut derVosi. Ztg." Herr Dr. LaSker vor einigen Tagen hier eingetroffen und von feinen hiesigen Freunden, namentlich dem zu den Berathungen deS Steuergesetzgebnngs- Ausschusses der Kammer der Abgeordneten hier weilenden Abgeordneten Frei- Herrn v. Stauffenberg in herzlichster Weise empfangen worden. Stgl's Vaterland", das bekanntlich sogar seine preußischen schwarzen Genoffen nicht ungeschoren läßt, zeigte die Ankunft in folgender bayerisch'Ultramontanen Form an: Der eremitirte Parlaments-Jude Lasker befindet sich z. Z. in München, wo er inpolitischen Kreisen" verkehrt und vermuthlich die betrübte Gemeine tröstet. Heute war der kleine Jüd zu sehen, wie er mit, resp. wie ein Hünd- Icin hinter Benjamin Stauffenberg herhüpfend, einen Spaziergang in den eng­lischen Garten machte.

IranLreich.

Pari-, 27. Decbr. Der Deputtrte Latsant hatte der Untersuchungs- Commission über die Angelegenheit Ciffey's ein Schreiben der Wittwe Duver- gier d'Haurane's mitgetheilt, in welchem Girardin beschuldigt wurde, Spio­nage in großem Umfange im Solde fremder Staaten betrieben und dem Fürsten Bismarck durch Vermittlung von Frauen wichtige auf die französische Armee bezügliche Dokumente überliefert zu haben. Nachdem die Untersuchungs- Commission die Verlesung dieses absurden Schreibens angehört hatte, schickte sie daffelbe an Laisant zurück, ohne auch nur eine Abschrift desselben nehmen zu wollen. In der heutigen Sitzung der Deputirtenkammer erklärte Girardin, er würde die Beschuldigung, daß er der Chef preußischer Spione sei, mit stillschweigender Verachtung behandeln, wenn diese Beschuldigung nicht von einem Deputaten ausgtnge; er verlange die Zurücknahme derselben. Laisant erwiderte, er habe die Commission auf jenes Schreiben Hinweisen zu sollen geglaubt; er verweigere die von Girardin verlangte Zurücknahme. Philippoteaux, der Präsident der Commission, constatirte, daß die Commission es ablehnte, von dem Schreiben Gebrauch zu machen. Ein Antrag auf ein« fache Tagesordnung wurde von der Kammer verworfen, dagegen eine das Ver­halten der Untersuchungs-Commission billigende Tagesordnung angenommen.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'» telegr. Cvrrespoudenz-Bureau.

Stuttgart, 28. December. Das Befinden deS gefährlich erkrankten Prinzen Ulrich, des einzigen Söhnchens des Prinzen Wilhelm, ist, nach dem heutigen Bulletin, etwas bester.

Wien, 28. December. Die Untonbank erwarb gestern für Rechnung eines auswärtigen Consorttums von der Credttanstalt den Restbestand an Actten der Lothringer Eisenwerke theils fest, theils in Option. DemFrem­denblatt" zufolge zahlt die Außig-Teplitzer Eisenbahn 14 pCt. Dividende.

London, 28. Decbr. Einer Meldung derTimes" aus Durban zu­folge find die Nachrichten über die Niederlage des 94. Regiments übertrieben. Es seien nur 30 Mann getödtet und verwundet worden; die übrige Mann­schaft wäre entwaffnet und ihr gestattet worden, sich nach Pretoria zu begeben.

Konstantinopel, 28. Decbr. Die Botschafter der Mächte schlugen vor und anempfahlen gestern mündlich das europäische Schiedsgericht. Der Vorschlag sollte gestern Abend dem Ministerrathe unterbreitet werden. Bei den Einwendungen Said Pascha's gegenüber den Botschaftern gilt die Ableh­nung für wahrscheinlich.

Stuttgart, 28. Decbr. Prinz Ulrich, der einzige Sohn des Thron­folgers Prinzen Wilhelm, ist heute Nachmittag 4*/, Uhr, 5 Monate alt, an der Ruhr gestorben.

Paris, 28. Decbr. Der Senat hat mit 204 Stimmen (die Rechte enthielt sich der Abstimmung) das gesammte Einnahme-Budget mit den von der Deputirtenkammer gestern beschloflenen Modificationen angenommen Die Session wurde hierauf in der Deputirtenkammer und im Senate geschloffen.

Lokales.

Gießen, 29. Dec. (Sterblichkeit in Gießen.) In der Woche vom 19. bis 25. December ereigneten sich in Gießen im Ganzen 8 Todesfälle, davon 7 bei erwachsenen Personen und einer bei einem Kinde. Letzteres, erst 7 Monate alt, starb an Lungenentzündung. Bei den Erwachsenen wurde als Todesursache bezeichnet: Lungenschwindsucht 3 mal, Bronchialentzündung, Brightische Krankheit, organisches Herzleiden je einmal. Eine Frau starb im Wochenbett. ' G.

Oeffentliche Sitzung deS Provinzial-AuSschuffeS der Provinz Ober- hefsen. In der am 13. I. Mts. unter dem Vorsitze des Grohherzogl. Provinzial-Directors Dr. Boekmann abgehaltenen Sitzung des Provinzial-Ausschuffes kam zunächst der Recurs gegen eine Entscheidung des Kreis-Ausschusies Schotten in Betreff der Reklamation d-8 C. Sttebeling und Eonsorten gegen die Wahl des Gemeindcraths zu Gedern zur Ver­handlung. Mit Rücksicht darauf, baß in dem vorliegenden Falle die Vorschrift des Art. 24 der Landgemeinde Ordnung, nach welchem Einwendungen gegen die Wahl bei Meldung des Ausschlusses bet dem Bürgermeister vorzubringen sind, nicht eingehalten worden sei, wurde erkannt, daß der Recurs als unbegründet zu verwerfen sei unter Verurthetlung der Necurrrnten in die Kosten des Verfahrens, sowie zur Zahlung eines Aversionalbetrages von 20 at in die Provinzialkasse.

Die zweite Verhandlung betraf das Ansinnen des Großh. Kreisamtes Friedberg an die Gemeinde Ober-Rosbach wegen Erhöhung des Gehaltes des Gemeinde-Einnehmers

Stengel. Das KreiLamt hatte mit Rücksicht darauf, daß ihm der dcrmalige sirr Gchalt hca Gememb- Einnehmers von 515 at 1 3 % von den orventlichen Einnahmen zu aerina ,, ch'-n und daß der Rechner schon seit 22 Jahren dies Amt mit Auszeichnung verwaltete d» Gemeinde die Erhöhung des Gehaltes auf 2% von den ordentlichen Einnahmen oder 750 at Rr angesonnen. Der Ortsvorstand hatte sich erboten, den Gehalt auf fix 600 at zu erhöbe-i Der Kretsausschuß hatte dahin entschieden, daß dem Ansinnen keine Folge zu geben sei weil der Gemeinderath am besten im Stande sein muffe, die einschlägigen Verhältniffe zu beurteilen Auf von dem Kreisamte verfolgten Recurs erkannte der Provinzial-Ausschuß in Erwägung, daß es im öffentlichen Interesse einer Gemeinde begründet erscheint, wenn ein als tüchtig bewäbrter Rechner in seinen Dienstleistungen entsprechender Weise bezahlt und hierdurch dem Dienste er­halten wird; daß cem dermaligen Gemeinde-Einnehmer Stengel von seiner vorgesetzten Be­hörde ein sehr günstiges Zeugniß ertheilt worden ist; daß der von der Gemeinde anqeboten'e fixe Geholt von 600 at jährlich nicht als ein den Leistungen des Rechners ent'prechender an­gesehen werden kann; daß der von Großh. Kreisamte angesonnene Gehalt von 750 at (ng: besondere mit Rücksicht auf den Umstand als zu hoch gegriffen sich erweist, baß die bereits eingetretene Verminderung der Einnahmen möglicherweise fortbesteben könnte; daß bei billiger Abwägung aller in Betracht zu ziehenden Verbältniffe ein fixer Gebalt von 700 at als ein angemessener erscheint; dahin, daß der Recurs insoweit als begründet zu erkennen sei, als vir Gemeinde Ober-Rosbach zu verurtbeilen sei, den Gehalt des Gcmeinve-Einnebmers Stengel vom 1. Januar l. I. an auf den fixen Betrag von 700 at jährlich zu erhöhen, die Kosten des Verfahrens zu tragen, sowie den Aversionalbetrag von 30 at in die Provtnzialkasie zu zahlen. 11

Die dritte Verhandlung betraf da8 Ansinnen des Großh. Kreisamtes Lauterbach wegen Erweiterung des Schulhauses zu Freiensteinau

Die Großh. Kreis-Schub Commission Lauterbach hatte die Nothwendigkeit eines Neu­baues der Schule zu Freiensteinau ausgesprochen. Der OrtSvorstand hatte diese Nothwendig­keit nicht in Abrede gestellt, aber mit Rücksicht auf die finanzielle Lage der Gemeinde die Aufbringung der Kosten verweigert. Der Kreis-Ausschuß erkannte in Erwägung, daß 1. die Nothwendigkeit der Erbauung zweier Schulsäle von den competenten Behörden -anerkannt und von dem Ortsvorstand in seiner Erklärung vom 26. September d. I. auch nicht in Abrede gestellt wurde, mithin nur darüber zu entscheiven ist, ob bie Gemeinde die dadurch entstebenden Kosten ohne allzu große Bedrückung aufbringen kann, 2. ein großer Theil deS für 1881/82 zu 85976,02 at. angenommenen Vermögensüberschuffes zwar einen Ertrag nicht abwirft aber doch die unter 2-11 des Voranschlags für 1881/82 aufgeführten Einnahmequellen' einen solchen von 7519,40 at liefern, 3. der Voranschlag pro 1881/82 für s/i Jahre aufgestellt ist daher von der Umlage von 5320 at Vs mit 1064 at abgezogen werden muß und cs mithin unter Zurechnung der Zinsen des aufzunehmenden Kapitals von 8100 at die Umlage auf 4592 at und der Ausschlag auf den Gulden zu 39,032 H berechnen würde, 4. «in solcher Ausschlag nicht als die Gemeinde drückend angenommen werden kann, da andere vermögenslose Gemeinden einen weit höheren aufbrtngen; auf Grund von Art. 48, II. 2 dahin, daß die Ge­meinde Freiensteinau schuldig zu erkennen sei, den Betrag von 8400 at zur Erbauung zweier Schulsäle in 1881/82 aufzubrtngcn unter Verurthetlung derselben in die später festzusetzen­den Kosten.

Auf von dem Ortsvorstande verfolgten Recurs entschied der Provinzial-Ausschuß mit Rücksicht darauf, daß die Notbwendigkeit eines Neubaues von der competenten Schul ehörde ausgesprochen worden ist; die finanzielle Lage der Gemeinde aus den von dem Kreisausschuffe dargelegten Gründen der Ausführung des Bauwesens nicht entgegenstehen kann, dahin, daß der Recurs als unbegründet zu verwerfen lei unter Verurthetlung des Rekurrenten in die Kosten des Verfahrens, sowie zur Zahlung eines Aversionalbctrages von 20 at in die Ptovinzial- kaffe.

Vermischtes.

Cassel, 23. Dec. Der Locomotivführer Delllth, welcher bei dem Eisenbahn­unglück bei Grifte arg verbrüht wurde und eine Quetschung der Brust und innere Ver­letzungen davontrug, ist heute früh nun doch seinen Wunden erlegen. Derselbe hinter­läßt Frau und Kinder. Der Heizer Stöcker ist wieder hergestellt, auch soll der schwer­verletzte Postschaffner Erkelenz sich auf dem Wege der Besserung befinden.

Aus der Schweiz, 22. Dec. Gestern ist zum ersten Male die eidgenössische Post mit Briefen und Gepäck von Göschenen nach Airolo durch den Gotthartstunnel gegangen. Nach demBund" waren 7 Wagen zur Aufnahme sämmtltcher Postsen­dungen nothwendig. Der erste ist gedeckt und verschließbar zur Aufnahme der Brief- und Fahrpoststücke, sowie der größeren Valoren-Sendungen; die anderen werden mit Decken versehen und verschnürt. Von den Tunneleingängen an werden die Wagen mit pneumatischen Locomotiven gezogen- In der Mitte des Tunnels, auf einer Streck: von ca. 3 Kilometer, findet der Transport durch Pferde statt. Der Eingang des Post­transports in Göschenen ei folgte um 2Vr Uhr Nachmittags und der Ausgang in Airolo um 6V2 Uhr Abends. Die Durchfahrt dauerte demnach genau 4 Stunden. Die Rei­senden und deren Gepäck wurden mit der gewöhnlichen Post von Göschenen nach An- dermatt befördert. Heute, den 22. ist der Bergübergang auf dem Gotthard wieder für die Postschlitten passirbar.

Der BerlinerBär" hat zahlreiche Anecdoten vom alten Wränge! gesammelt. Wrangcl musterte einmal Truppen, unter denen sich viele Polen befanden. Man kannte die Fragen des Generals schon, ob sie richtig Löhnung erhalten, wie lange sie dienen rc- Und weil man wußte, daß die Polen die Fragen nicht verstehen würden, so drcssirte man sie für eine prompte Antwort. Ein Pole ist nun instruirt: 1) W-'nn der General fragen sollte:Wie alt sind Sie?" soll er antworten:20 Jahre, Herr General!" 2)Wie lange dienen Sie?"2 Jahre, Herr General!" 3) Haben Sie oder hast Du immer Brod und Löhnung richtig empfangen?"Beides richtig, Herr General 1" Vater Wrangel tritt an ihn heran und fragt nun einmal in einer anderen Reihenfolge, woraus sich folgendes Zwiegespräch entspinnt, da der Pole den Teufel was um die Fragen selbst sich scheert oder sie versteht; er sagt sich vorher im­mer im Stillen seine Antworten: ßwanßik Jarreh, Herren General! ßwei Jarreh, Herr General! Beides richtik, Herr General!Nun, wie lange dienst Du, mein Sohn?"20 Jarreh, Herr G'neral!"Donnerwetter, wie alt jbist Du denn schon?"ßwei Jarreh, Herr General!"Na, Kerl, bist Du verrückt ober bin ich verrückt?"Beides richtik, Herr General!" Ein jüngerer Verwandter Wran- gel's, Fähnrich seines Zeichens, beim General zu Tisch geladen, benahm sich, vom Wein etwas ergriffen, ein wenig vorlaut und rief gerade während einer Kunstpause des Tischgesprächs dem Onkel zu:Das muß man Dir lassen, Du hast ausgezeichnete Weine, Onkel, Excellenz!"Sauf', mein Sohn, aber halt's Maul!" war die mit freundlichster Miene gegebene, nicht mißzuverstehende Antwort. Einer schönen, ele­ganten jungen Hofdame rief der alte Herr einst zu:Mein Kind, Dein Kleid ist zu kurz!"Zu kurz ?" fragte erstaunt die junge Dame,es hat doch eine lange Schleppe, Excellenz?"Ne oben, Döchterken!" entgegnete Wrangel.

Bensheim, 21. Dec. Vergangenen Samstag plagte einen Verehrer Nim- rod's aus dem benachbarten Zwingenberg die Jagdpassion so energisch, daß er die Jagdgeräthe nicht länger ruhig an der Wand hängen sehen konnte. Er armirte sich und gedachte trotz des schlüpfrigen Weges und ungeachtet der zweifelhaften Witterung ein wenig zu bouchiren, vielleicht ließe sich ein Hase oder noch besser ein Rehböcklein ergattern, welche beide für die bevorstehenden Feiertage ein acceptables Brätchen lie­fern sollten. Die Richtung des Marsches nahm unser Nimrod nach seinem Leibgeheae, welches, zwischen Auerbach und Zwingenberg gelegen, nicht gerade Ueberfluß an Wild- pretmangel aufzuweisen hat. Sintemal und alldieweil besagter Herr Nimrod aber etwas nahsichtig sein soll und auch den Standort eines Nehbocks oder so was der­gleichen nicht genau wußte, nahm er sich einen Jungen mit. Im Walde angekommen, entdeckte dcr Letztere nun hinter einem Gebüsche eine Creatur; er zeigte darauf hin, der Nimrod schoß los und als Antwort erfolgte ein furchtbares Geschrei. Der Jäger und fein Junge stürzten drauf los und fanden einen Holzmacher, welcher hier, nichts ahnend, Weiden zum Binden der Wellen für die Holzhauerei geschnitten hatte, für einen Rehbock angesehen worden war und den Schrotschuß auf Brust und Arme empfangen hatte. Man schaffte den Verwundeten schleunigst nach Hause und sorgte für ärztliche Hilfe, während der Schütze an's Amt lief, sich Hierselbst anzeigte und sich darauf aus lauter Verzweiflung--ins Bett legte, denn er vermeinte nicht anders,

er habe den Holzmacher todtgeschoffen. Glücklicherweise ist dem nicht so, und zwar vorzugsweise deshalb, weil er (der Holzhauer) an jenem Tage zwei Unterwämmser trug, die mit dem Oberwamms, der Weste und dem Hemde die Gewalt des Schrotes brach. Etliche sind aber doch ins Fleisch gegangen, indessen konnte man sie bald her- ' ausholen. Schmerzhafter sind einige Verletzungen an dem Unterarm, in der Nähe der I Zandwurzel, bis wohin die Wämmser für gewöhnlich nicht reichen. Nun hat aber der i Nimrod bereits tüchtig für Schmerzengeld, kräftige Speisen rc. gesorgt, der Ange-