wo die für den Kaiser von Rußland bestimmte Jacht „Livadia" erbaut wird, allen nicht befugten Personen untersagt wird- Wetter verlautet, die hiesigen Polizeibehörden seien von der Petersburger und der Genfer Polizei benachrichtigt, daß drei Nihilisten mit zwei Höllenmaschinen in der Form von Uhren nach Glasgow unterwegs wären. Diese Individuen sollten schon von London abgereist sein. Die Polizei von Glasgow habe in allen Hotel garnis, namentlich in den von Ausländern besuchten, nachgeforscht. Bis jetzt sei aber keine Verhaftung vorgenommen. Man untersuche auch sorgfältig alle Thetle der Jacht nach einer etwa dort versteckten Maschine.
— Die „Pall Mall Gazette" meldet: Der Kohlenvorrath, welcher bereits in die Jacht „Livadia" verladen war, wurde wieder auegeschifft. Taucher untersuchen den Kiel der „Lwadia." Die in London sich aufhaltenden Nihi- listen sollen die Existenz einer Verschwörung zugestanden und ihre Bekannten in England benachrichtigt haben, daß eS gefährlich sei, zu Bord der „Livadia" zu fahren. — Angesichts der Lage im Orient und in Irland sollen mehrere einflußreiche liberale Mitglieder deS Parlaments darauf dringen, daß das Parlament im November wieder einberufen werde.
Essen, 28. Septbr. Die „Essener Ztg." meldet aus Herne: Am 27. ds-, Abends HV2 W. verunglückten in Folge eines Flötzbrandes auf der Zeche Shamrock 20 Bergleute, von denen 11 tobt sind.
Pari-, 28. Septbr. Die „Agence Havas" meldet aus Gravosa, die vereinigte Flotte würde, im Falle die vereinigte Flottendemonstration stattfinde, in drei Linien formtet werden. Die erste Linie würden die englischen und italienischen, die zweite Linie die österreichischen und die französischen und die dritte Linie die russischen und die deutschen Schiffe bilden.
— Die „Agence Havas" meldet, aus Ragusa: Da Montenegro die materielle Unterstützung der Flotte nachgesucht hat, so haben die Admiräle der Großmächte an ihre bez. Regierungen darüber berichtet. England und Rußland sollen geneigt sein, dem Ansuchen Montenegros nachzukommen. Gleich» wohl sehe man bereits voraus, daß die Flottenmanifestation aufgegeben werde und die Geschwader alsbald absegeln würden. Eine anderweitige Bestätigung dieser Nachricht liegt nicht vor.
Rom, 28. Septbr. Garibaldi und Menotti Garibaldi haben ihre Entlassung als Deputirte genommen und erklärt, sie wollten nicht an der Gesetzgebung in einem Lande theilnehmen, wo die Freiheit mit Füßen getreten und das Gesetz nur angewendet werde, um die Freiheit der Jesuiten und anderer Feinde der italienischen Freiheit zu schützen. Die Veranlassung hierzu soll eine dem Schwiegersöhne des General Canzio zugestellte gerichtliche Aufforderung sein, die über ihn verhängte Freiheitsstrafe anzutreten.
Lokales.
Gießen, 29. Septbr. Schwurgerichtsverhandlung am 28. Septbr. d. I. gegen 1. Peter Schieserstein, Mühlarzt von Hochelheim und 2- Konrad Weber, Zimmermann von Dudenhofen, wegen Meineids, 3 Johannes Amend, Müller von der Klappermühle bei Münchholzhausen, wegen Anstiftung zum Meineid.
Auf Grund einer Anzeige Großh. Oberförsterei Schiffenberg vom 10. Novbr. v. I. wurde gegen Johannes Amend von der Klappermühle bei Münchholzhausen von der Staatsanwaltschaft unterm 7. Januar I. I. Anklage dahin erhoben:
daß er unterm 25. October 1879, Morgens zwischen 6 und 7 Uhr an einem Orte, an dem er zu jagen nicht berechtigt war, nämlich in der Feldgcma'.kung Allendorf a-d. Lahn, die Jagd ausgeübt habe, indem er zur Jagd ausgerüstet die Feldflur Nr. 11 absuchte.
In der Hauptverhandlung vor Großh- Schöffengericht Gießen vom 27. Januar l. I. stellte Amend das ihm zur Last gelegte Vergehen einfach in Abrede, wurde jedoch nichtsdestoweniger auf Grund der Depositionen des als Zeugen vernommenen Schäferknechts Bertus Gaumann, sowie des Philipp Euler von Allendorf a. d. Lahn, welche in vollkommen glaubwürdiger Weise übereinstimmend versicherten, sie hätten am 25. October, Morgens zwischen 6 und 6V2 Uhr den Amend mit einem Gewebr bewaffnet in der Gemarkung Allendorf a. d. Lahn die Feldflur 11 absuchend betroffen, des ihm zur Last gelegten Vergehens überführt erachtet und in eine Geldstrafe von 30 JL und tu die Kosten verurtheilt.
Gegen dieses Urtheil legte Amend unterm 31 Januar lfd. Js. Berufung ein, unter gleichzeitiger Benennung des Peter Schieferstein von Höckelheim, des Konrad Weber von Dudenhofen, sowie des Konrad Loh von Münchholzhausen als Entlastungszeugen, welche bekunden würden, daß er an dem fraglichen Morgen sein Haus, bezw. seine Mühle n'cht verlassen habe und demgemäß das fragliche Jagdvergehen nicht begangen haben könne.
In der Hauptverhandlung vor der Strafkammer des Landgerichts der Provinz Oberhessen vom 24. April l. I- stellte Amend das ihm zur Last gelegte Vergehen wiederum einfach in Abrede, während die bereits in erster Instanz vernommenen Belastungszeugen ihre früheren Aussagen wiederholten unter dem Hinzufügen, Amend sei nur 50 Schritte von ihnen entfernt gewesen und sie hätten ihn ganz deutlich erkannt. Insbesondere deponirte Zeuge Baumann weiter, Amend habe tbit später und zwar nach dem 27. Januar, dem Tage der Schöffengerichtsverhandlung, bei einem Wirthe in Münchholzhäusen, dem s. g. Goldjonas, herausrufen lassen, und ihn zu überreden gesucht. bei der demnächstigen Verhandlung zu sagen, er wisse nicht genau, wer der Thäter gewesen, bezw. er solle angeben, sein (Amend's) Sohn sei es gewesen.
Der Entlastungszeuge Konrad Loh sagte nichts von Erheblichkeit aus; anders jedoch Konrad Weber und Peter Schieferftein, welche sich durch ihre Aussagen mit den Zeugen Baumann und Euler in birecten Widerspruch setzten. Konrad Weber deponirte nämlich nach vorausgegangener Beeidigung, er habe im vorigen Herbst bei Amend gearbeitet und öfters bei demselben übernachtet Eines Abends habe ihm Amend gesagt, er solle sich den 25. October in Acht nehmen, weil, wie sein Sohn in Allendorf gehört habe, er an diesem Tage auf der Jagd erwischt worden sein solle. Dieses Gespräch habe zwar einige Tage nach dem 25. October ftattgesunden, er müffe aber annehmen, daß an genanntem Tage Amend von Morgens 5 Uhr an, namentlich aber zwischen 6 und 7 Uhr bis noch später in seinem Hause bezw. Hofe gewesen sei. Denn derselbe habe in seiner Nähe gearbeitet, konnte also zwischen 6 und 7 Uhr nicht in der
Allgemeine Hessisch-Rheinischer Bergbau-Verein.
6377) Die Auszahlung der für das mit dem 30. Juni er. abgelaufenen Rechnungsjahres auf 5% festgesetzte Dividende findet mit
Mk. 15 per Actis
von heute ab statt:
in Gießen bei der Gesellschaft^ Kaffe.
„ „ „ dem Bankhause Ä. Heichelheim.
„ Frankfurt a. M. bei der landwirthsch. Kreditbank,
„ Berlin bei der Filiale der Weimar'fchen Bank,
„ „ bet den Herren Sternberg Sf Co.
Gießen, am 25. September 1880. Die Direktion.
Allendorser Gemarkung gewesen sein. Aehnlich deponirte Peter Schieferstein: derselbe gibt namentlich an, Amend könne aber unmöglich an diesem Tage wäyrend des Morgens auf der Jagd gewesen sein, denn von 5 Uhr sei derselbe stets theils in feiner Nähe, theils im Hof beschäftigt gewesen.
Die Staatsanwaltschaft veranlaßte nun sofort die vorläufige Festnahme der des Meineids und bezw. der Anstiftung dringend Verdächtigen und beantragte noch an demselben Tage die Eröffnung der Voruntersuchung gegen Weber, Schieferftein und Amend und Verhaftung derselben, welchem Antrag auch sofort entsprochen wurde. In der Untersuchung behauptete nun Amend, nicht er, sondern fein Sohn Karl fei der Thäter gewesen, dem gegenüber deponirt aber der Zeuge Baumann wie früher, daß er den I. Amend mit aller Bestimmtheit als den Jäger erkannt und ihm noch zugerufen habe: „Klepperhannes, nehmt Euch den Tag in Acht, ich kenne (5ud)!" Desgleichen blieb Zeuge Euler bei seiner früheren Aussage. Der Beschuldigte, Konrad Weber, deponirt diesmal nicht mehr mit der Bestimmtheit wie früher, versichert vielmehr nur, es sei nicht wahrscheinlich, daß I. Amend am fraglichen Morgen in Allendorfer Gemarkung auf der Jagd gewesen sei, während Peter Schieferftein seine frühere Aussage wiederholt. Amend gestand seine Schuld einem Mitgefangenen zu, indem er die Thäterschaft demselben gegenüber einräumte und namentlich erzählte, daß er schon seit seinem 14. Jahren knappe, aber noch nicht erwischt worden sei. Dieses Eingeftändniß stellte er jedoch später in Abrede.
Weber und Schieferftein sind schlecht beleumundet und schon mehrmals wegen Körperverletzung, bezw. Diebstahls und Urkundenfälschung bestraft worden.
In der heutigen Schwurgerichtsverhandlung sprachen jedoch die Geschworenen das „Nichtschuldig" aus, worauf der Gericktshof gegen sämmliche Angeschuldigte ein freisprechendes Erkenntniß erließ und dieselben auf freien Fuß setzte.
Verwischtes.
Herbstein, 28. September. Montag den 27. d. Mts., Nachts 11*2 Uhr, wurden die Einwohner unserer Stadt durch den Feuerruf aus dem Schlafe gejagt. Es standen schon 3 Häuser nebst Scheunen und Stallung in hellen Flammen, als man das Feuer zuerst gewahrte. Bald waren noch 3 weitere Hofraithen von den Flammen ergriffen, so daß 6 Gebäude in Flammen standen. Hilfe war rasch zur Hand. Die beiden einheimischen Spritzen arbeiteten mit lobenswerthem Eifer. Bald erschienen auch auswärtige Spritzen am Platze. Gegen 5 Uhr Morgens konnte man annehmen, des Feuers Herr zu sein. Zehn auswärtige Spritzen waren am Platze erschienen, so daß man zuletzt über zwölf verfügen konnte. Menschenleben sind Gott sei Dank keine zu beklagen, es wurden nur drei junge Leute beim Einsturz eines Schornsteins und eines Giebels leicht verletzt. Besonders lcbenswerth zeigten sich unsere Frauen, die mit rühmenswerther Ausdauer das nöthige Wasser herbeitrugen. So viel bekannt ist, brack das Feuer in einer Scheune aus. Die Ursache der Entstehung ist bis jetzt noch nicht bekannt
Düsseldorf, 26. September. Am 26. brannte die Hauptrestauratton der Düffel- dorfer Ausstellung nieder Heber die Ursache des Branves entnehmen wir der „Köln Ztg." Folgendes: Im Saale fand ein Bier-Commers alter Corpsstudenten statt, woran sich etwa 200, meistens ältere, Corpsstudcnten bethetligten. Während einer Rede wurde von den An wesenden bemerkt, daß das in der durch eine Portiere von dem Saale abgesperrten, neben dem Buffet für den Abend provisorisch eingerichteten Garderobe beschäftigte Frauenzimmer, um jene Rede hören zu können, die Portiere zuruckgeschlogen, die dadurch an einem in der Nähe befindlichen Gasleuchter Feuer fing. Mehrere der Anwesenden sprangen sofort hinzu, rissen die Portiere herunter und traten das Feuer aus, worauf der Commers seinen Fortgang nahm. Leider hatte man aber nicht bemerkt, daß das Feuer auch die über der Portiere befindlichen Guirlanden ergriffen und durch diese das Balkenwerk entzündet hatte. Als dieses bald darauf in Hellen Flammen stand, wurde sofort die im Garten befindliche Feuerwehr herbeigerufen. Es dauerte jedoch lange, ehe diese zur Stelle war, auch konnte sie in der Verwirrung die Hydranten nicht finden, welche, zwölf an der Zahl, in der Nähe des Restauratlonsgebäudes vorhanden sind Auch die Schläuche sollen nicht in Ordnung gewesen sein. Da der Saal ringsum mit Guirlanden geschmückt war, die noch von einer früheren Festlichkeit herrührten, so hatte sich inzwischen das Feuer mit rasender Geschwindigkeit verbreitet, und bevor die Feuerwehr ihre Tbätigkeit beginnen konnte, war ,chon das ganze Gebäude und der Dachstuhl ergriffen, so daß das Hauptgebäude nichc mehr zu retten war unv sich die Bemühungen der durch die Commers- theilnehmer kräftig unterstützten Feuerwehr daraus beschränken mußten, die benachbarten Gebäude zu schützen. Das Feuer ist daher auch auf dieses beschränkt geblieben, selbst die angebaute Restaurationshalle, sowie die Küche sind erhalten und keinerlei Schaden an den Nachbargebäuden entstanden. Der Betrieb Der Restauration wird, da sofort für Ersatz des vollständig zerstörten Mobiliars gesorgt ist, keine wesentliche Störung und ebensowenig das für den 1. October vorbereitete, zu Ehren der Preisrichter stattfindende Fest eine Einbuße erleiden, da bis dahin ein provisorisches geräumiges Holzgebäude an der Brandstelle aufgerichtet sein wird, das auch im kommenden Winter für den Zoologischen Garten dienen soll.
Frankfurt, 25. September. Am Samstag Abend kam ein badischer Polizeibeamter mit einem aus Amerika in Hamburg ausgelieferten großen Betrüger und Wechselfälscher hier an Um ein Bedürfntß zu verrichten, trat der Beamte mit seinem Gefangenen zur Seite und hieß diesen seine Reisetasche halten. In diesem Augenblick kam der Homburger Zug und mit ihm ein ziemlich ansehnliches Publikum an. Diesen Umstand benutzte der Arrestant und entfloh. Die Tasche, in welcher sich ein Revolver, die Kette zu seiner Feffelung, die Papiere über seine Auslieferung und das nöthige Reisegeld befand, nahm er mit. Trotz der angestellten Nachforschungen gelang es nicht, den Verbrecher einzufangen.
Eingesandt.
Warnung.
Es dürfte wohl nicht überflüssig sein, auf einen Schwindel aufmerksam zu machen, der den Käufern von Werthpapieren gegenüber in der letzten Zeit mit Erfolg durchgeführt woroen ist. Von den Gotthardbahnprioritäten existiren solche ersten RanqS und solche zweiren RaNfls. Die letzteren wurden ausgegeben im Gesammtbetrage von sechs Millionen Francs, haben aber an deutschen Börsen wenig Eingang gefunden und werden deßhalb z. B. in den für die hiesige Gegend maßgebenden Frankfurter Cursblättern gar nicht notirt Dieser Umstand nun im Vereine mit der äußeren Achnlichkeit der beiden oben genannten Pa piersorten erleichtert cs gewiffenlosen Geschäftsleuten ungemein, gutgläubige Erwerber in erheblichen Nachtheil zu bringen. Es wird Den letzteren das Kursblatt vorgelcgt, in welchem verzeichnet ist „Gotthardbahn 1 bis 3. Serie 91, 4. Serie 9u", und versprochen, die hier notirten Papiere zu liefern, oder es wird darauf hingewiesen, die zu liefernden seien bie hier notirten. Der Empfänger sieht sich das Papier nicht genauer an und wird erst später, meist erst bei Einlösung der Zinscoupons gewahr, daß er nicht die im Cursblatt aufgeführten, sondern Papiere von bedeutend geringerem Werthe erhalten hat; denn Gotthardbahnprioritäten 2. Rangs stehen co. 83—85. Es ist deßhalb Allen, die erst in der letzten Zeit in den Besitz von Gotthardbahn- papieren gelangt sind, anzuempfchlen, diese auf den eben Hervorgehobenen Unterschied hin anzu- fehen, und geeigneten Falls der Staatsanwaltschaft die Mittel zur Verfolgung an die Hand zu geben. — 1.
r Anzeiger.
6351) Die zur Erleichterung des Besuchs der Düsseldorfer Kunst- und Gewerbe-Ausstellung an gewissen Tagen und zu gewissen Zügen im Bezirke der unterzeichneten Direktionen zur Verausgabung gelangenden Retourbiüete zu ermäßigten Preisen werden nur noch bis einschließlich 1. Octbr. er. ausgegeben.
Dagegen findet vom 30. September er. ab die für Arbeiter- und Schüler- Colonnen bewilligte Beförderungs-Vergünstigung zum Besuche der besagten Ausstellung nicht mehr statt.
Die am 1. October er. verausgabten Ausstellungsretourbillete können innerhalb der festgesetzten Gültigkeitsdauer noch nach diesem Tage zur Rückfahrt benutzt werden.
Cöln, den 26. September 1880.
Königliche Direction der Rheinischen Eisenbahn.
„ „ „ Köln-Mindener „
«•* N
K:
w
zznbands'Gut
1818 iß btr I VI. trfd)ien,n' Station*11 W
ÄrlW f“r nontn, *
D;<n fur Klaßen.
Hannover. ™
LicM
städtischen (
-er
Der vorbemer!
Dienstag
Vormitt im Saale des al weit verpachtet \ Gießen, den
Großherzogl. T 6367) A.
Donnerstags
Vormi foöen in der Fle 2 Schweine, 3 und 2 Kleidersl meistbietend verste Gießen, den 28. Z. B. des Gericht H 6348) Gerichtsvol freitag, öen
Mittag nierben in der Hosr .Gasthaus zum Schl Gegenstände'
1 raschenuhr, 3 Kommoden, 2 Bilder, 1 tlr 2 Kleiderschrän 1 Schrank, 1 : 1 Küchenschran Schreiner), 24 Kartätschen, öffentlich meiftbiete »ersteigert.
Gießen, den 20. ( 6378) Bühne n
J//0|
U.Q
-19 iaqn
<'url
' *Ntn Do
S;
11 Nit. ;,et Um


