Ausgabe 
30.5.1880 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

same Liste vorzuschlagen. Zu Secretären wurden Solidati und Ferrint (Dissidenten), Martotti und Quartiert (Constitutionelle) gewählt. Für die übrigen vier Secretäre stndet morgen Stichwahl statt. Auch die Wahl der Quästoren macht eine Stichwahl erforderlich.

Rumänien.

Bukarest, 27. Mai. DasAmtsblatt" veröffentlicht eine von den Mohawed.rnern der Dobrudscha anläßlich der Feier des 22. Mai an den Fürsten Karl gerichtete Abreffe, worin es heißt, daß die Mohamedaner in An. betracht der Rechtsgleichheit und des Schutzes, welches sie unter dem rumäni- scheu Gesetze genießen, glücklich sind, in würdiger Weise, sowie die Rumänen, den Jahrestag der Thronbesteigung des Fürsten begehen, welchem sie eine lange glorreiche Regierung wünschen.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'« telegr. @»n?efptn>e*i »trete*.

Berlin, 28. Mai. Die9t A. Z." schreibt gegenüber Auslastungen national liberaler Blätter: Die Regierung habe in der kirchenpolitischen Frage die Neigung des Entgegenkommens bekundet, aber noch keine Concesston gemacht und den Grundsatz festgebalten, nur pari passu Concessionen zu machen. Durch gegentheilige Insinuationen von Fractionsblättern werde die Verständigung nicht gefördert, deren gerade die nattonalltberale Partei, die im Begr ffe sei, wieder den Zug zu versäumen, zu ihrer Kräftigung bedürfe.

Pesth, 28. Mai. Der im Duell verwundete Graf Zichy-Ferraris ist gestorben.

Paris, 28. Mat. Deputtrtenkammer. Ciemenceau tadelt die am Sonntag ftattgefundene Entfaltung von Polizeimannschaften, um eine Mani­festation zu verhindern, die zwar früher beabsichtigt gewesen, aber wieder auf- gegeben sei. Redner wirft der Regierung vor, daß sie kein Vertrauen in die Freiheit setze. Die Bevölkerung sei weiser als die Regierung. Es wäre an der Zett, In Frankreich einen Versuch mit der Politik der Freiheit zu machen. Der Minister des Innern erwidert: die Regierung konnte eine Manifestation, welche auf Verherrlichung verbrecherischer Thaten abzielte, nicht dulden. Ge­rade weil wir die öffentlichen Freiheiten lieben, wollen wir sie schützen gegen diejenigen, welche Aufregung in die Gemüthrr und auf die Straße bringen (Beifall ) Eastagnac äußert: wenn die Manifestation strafbar war, warum stellte man die verhafteten Individuen nicht vor Gericht? Redner beschuldigte die Regierung, sie habe zweierlei Maß und Gewicht, indem sie gegen die Rechte Strenge übe, die Linke aber schone. Clemenceau beantragt den Ueber- gang zur Tagesordnung, indem die Kammer ihr Bedauern ausdrücke, daß die Regierung kein Vertrauen zur Weisheit der Bevölkerung von Parts gehabt habe. Die Regierung verlangt dagegen die Annahme der einfachen Tages­ordnung. Diese wird von der Kammer mit 309 gegen 31 Stimmen beschlossen.

Petersburg, 28. Mai. DerRegier.-Anz-" vublictrt die Begna­digung der im Weymar-Proceß Verurtheilten. Mtchaeloff zu zwanzigjähriger, Saburoff fünfzehnjähriger, Trotschansky zehnjähriger Bergwerksarbeit; Wey- mar zu zehnjähriger Festungsarbeit; Kolenkina zu zehnjähriger, Berdnttoff achtjähriger, Löwenstein sechsjähriger Fabrikszwangsarbeit; Natanson und Witanjew zur Ansiedelung nach Sibirien; Malinoska zur Verschickung nach Tobolsk. DasPetersb. Journal" nennt den 15. Juni für den Zusammen- tritt der Berliner Conferenz.

Lokales.

Gießen, 28. Mai. In der heute abgehaltenen General-Versammlung des Hessisch-Rheinischen Bergbau-Vereins, wo 540 Actien vertreten waren, erstattete nach Erledigung der anderen Gegenstände der Tagesordnung die Direction einen eingehen­den Bericht über die Lage des Unternehmens; es war aus demselben zu ersehen, daß die Besserung der Geschäftslage der Gesellschaft im vorigen Jahre sehr beträchtliche Fortschritte gemacht hat, insbesondere seit der Mangel an Betriebsfonds, mit dem früher das Unternehmen zu kämpfen hatte, durch die Reconstruction der Gesellschaft beseitigt ist und in Folge dessen die Arbeiten auf den Gruben und Brüchen kräftiger aus­genommen werden konnten.

Die Direction erklärte zwar, noch nicht in der Lage zu sein, über die definitiven Resultate des per Ende Juni schließenden Rechnungsjahres schon jetzt Daten zu geben, obwohl solche bereits jetzt approximativ geschätzt werden könnten; sie könne aber bereits heute mittheilen, daß das vertheilbare Betriebs-Ergebniß keinenfalls unter 4°/o, wahr­scheinlich auf circa 5% belaufen wird. Ein weiterer beträchtlicher Aufschwung der Geschäfte dürste von dem Betrieb der diversen Gruben, deren Ankauf heute zur Ge­nehmigung der General-Versammlung siebt (es sind dies vornehmlich Brounkoblen- und Eisensteinbergwerke und zwar unter andern Nordstern, Nordstern I, Augustine, Augustine I, Dulheucr) erwartet werden. Zur Zahlung des Kaufpreises hierfür und zu den durch deren Betrieb und Neubauten erforderlichen Vergrößeiung von Betriebs­mittel erklärt alsdann die Verwaltung, die Summe von circa JL 350,000 vorerst zu benöthigen, die im Wege der Anleihe aufzubrmgen fei, für das Geeigneteste hält, zu­mal für die Uebernahme derselben bereits diverse, durchaus günstige Propositionen vorlägen, lieber die in Aussicht genommene Acquisition eines ferneren, sehr ausgedehnten und werthvollen Grubcnbesitzes, wodurch der Verein in die Lage käme, als größter Kohlenproducent aufzutreten und zu dessen Erwerbung zu günstigen Bedingungen die erforderlichen Schritte geschehen sind, wird in der nächsten Sitzung Bericht erstattet- Der Antrag von der Verwaltung wurde einstimmig von der Versammlung genehmigt. Auf die Ansiage eines Actionär theilt die Direction noch mit, daß die Basalt­brüche Stumperich, Hummelsberg und Asberg sich im besten Betriebe befänden und in letzterer Zeit größere, namhaften Gewinn versprechende Abschlüsse mit dem Nieder­rhein gemacht seien; ferner daß die Errichtung einer Briquettesfabrik in Aussicht genommen sei-

Klcmkmder-Bewchranstalt?u Gießen.

Der unterzeichnete Vorstand sieht sich veranlaßt, betreffs der hiesigen Kleinkinder­schule folgende Mittheilungen an die Eltern zu richten, die Kinder in diese Schule schicken und schicken wollen-

1) Nach S 1 der Statutensoll die hiesige Kleinkinder-Bewahranstalt den Ein­wohnern der Stadt, die sich außer Stand befinden, ihren Kinderm von 2Vz bis 6 Jahren die nöthige Sorgfalt zu widmen, die Gelegenheit geben, dieselben unter- sichere Aufsicht zu stellen und in eine verständige und liebevolle Bewahrung zu bringen." Demnach ist die Anstalt hauptsächlich für arme Familien bestimmt, in denen Vater und Mutter auf Verdienst ausgehen und den Tag über um der Arbeit willen ihr Haus verlassen müssen; ihnen will die Anstalt unterdessen die Kinder verwahren. Für solche besser stehenden Familien aber, in denen der Vater oder besonders die Mutter dauernd zu Hause bleiben können, und die rnr um der eigenen Ruhe willen und um ihre Kinder von der Straße zu bringen, sie uns schicken, für solche Familien ist, wenn nicht be­sondere Verhältnisse, Krankheit u. s. w., vorliegen, unsere Anstalt nicht bestimmt, die aus freiwilligen Liebesgaben wohlthätiger Menschen unterhalten werden muß. Wir bitten deshalb dringend, alle diejenigen Eltern, die recht gut im Stande sind, ihren

kleinen Kind rn die nöthige Sorgfalt selbst zu widmen, uns dieselben gar nicht anzu­bieten; es giebt ja hier noch andere Klinkinder-Pflegeanstalten, denen sie ihre Kino^r zuweisen mögen- Unsere Anstalt ist zudem so überfüllt worden, gegen 160 Kinder daß die Arbeit für zwei Lehrerinnen zu groß und die richtige Pflege, Beschäftigung und Erziehung der Kleinen fast unmöglich wird. Wir dürfen auch für die Dauer nur dann auf die willige Unterstützung der Einwohnerschaft Gießens rechnen, wenn wir derselben die Versicherung geben können, daß die Anstalt wirklich als Wohlthat und Unterstützung für bedürftige Leute dient, nicht aber zur Bequemlichkeit für Eltern, die die Unruhe und Last mit ihren Kindern gern einige Stunden des Tags los sein möchten. Wir werden deshalb künftig Kinder nur aus solchen Familien in der Schule lassen und neu aufnehmen, für welche dieselbe gegründet wurde und durch Liebesgaben unter­halten wird.

2) Nach § 3 der Statuten ist die Zeit des Aufenthalts der Kinder in der An­stalt festgesetzt im Sommer von 7 Uhr Morgens bis 6 Uhr Abends, und nach § 6 wird den Eltern derselbenzur Pflicht gemacht, die Kinder zu den vorge­schriebenen stunden pünktlich zu bringen und wieder abzuholen." Hiervon weichen viele Eltern ganz willkürlich ab; von Morgens 7 bis 11, ja. 12 Uhr kommen die Kinder unaufhörlich in die Anstalt herein, und dadurch wird alle Ordnung und aller Zweck der Schule völlig vernichtet. Wir bitten dcßhalb die Eltern dringend, ihre K-nder pünktlich zu bringen und etwaige Verspätungen genügend zu entschuldigen; die Lehre­rinnen sind angewiesen, über diese Verspätungen eine Liste zu führen und von nächster Woche an unbedingt kein Kind mehr für den Tag anzunehmen, das nach 9 Uhr Btor- gens erst erscheint.

3) Es wird nach $ 6 der Statuten den Eltern der Kinder weiter zur Pflicht gemacht,ohne gegründete Ursache, z. B Krankheit, die Kinder nicht aus der Schule zu lassen, und, muß dies geschehen, die Anzeige davon in der Schule zu machen." Auch von dieser Bestimmung weichen manche Eltern willkürlich ab; und wenn sie ihre Kinder einen oder mehrere Tage zu Hause behalten, dann wollen sie auch den kleinen Beitrag nicht zahlen- Wir haben deßhalb den Beschluß gefaßt, daß für alle unent­schuldigten Versäumnisse der Beitrag fortgezahlt werden muß. Und von nächster Woche an ist die Bestimmung getroffen, daß, wenn ein Kind ohne Anzeige und Entschuldigung der Eltern länger als 8 Tage hinter einander fehlt, es als ausgetreten gilt und von den Lehrerinnen ohne einen von dem Vorsitzenden neu ausgestellten Aufnahmeschein nicht wieder angenommen werden darf.

4) Weiter haben nach § 6 die Eltern die Pflicht,die Kinder während der Tageszeit ununterbrochen in der Anstalt zu lassen und alles für dieselben bestimmte Essen an die Aufseherin der Kinder, nie aber an diese selbst abzugeben", daundie Kinder reinlich gekleidet, sauber gewaschen und gekämmt und mit einem Taschentuch versehen, in die Schule z-i bringen." Dazu wird § 5 bestimmt:Die Kinder erhalten in der Anstalt Mittags eine nahrhaste und kräftige Suppe, und haben dafür wöchent­lich 20 4 zu zahlen und außerdem ihr Brod für 10 und 4 Uhr mitzubringen und bei ihrem Eintritt in die Schule der Lehrerin zu übergeben." Und § 6 heißt es endlich noch ausdrücklich:Von den gegebenen Vorschriften kann kein einmal in die Anstalt aufgenommenes Kind befreit werden" Auck diese Bestimmungen bringen wir hiermit in Erinnerung mit der Bitte um Einhaltung derselben; wir selbst müssen künftig genau nach denselben verfahren.

Gießen, den 28. Mai 1880.

Der Vorstand der Kleinkinder-Bewahranstalt: Dr. Carl Naumann, Pfarrer, Vorsitzender.

Handel und Verkehr.

Gießen, 29 Mai. Auf Dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pkd. JL. 0 80 lik JL 0.90, Hühnereier 1 Skück 50 H, 2 Stück 90 H, Enteneier 1 Stück 5-0^. Käse per Stück 5 12 H, Kasematte per Stück 3 H, Erbsen 1 Liter 20H, Linsen 1 Liter 21 Tauben Da« Paar 0.600.80, Hühner per Stück JL 1.200.00, Hahnen per St. 1.30 bis 0.00, Wälsche 89, Enten per Stück 2 500.00, Kartoffeln per 100 Kilo 70, Zwiebeln p. Elr JL 3000, Milch per Liter 16 und 1« H, Ochsenfletsch 6800 H per Pfv.. Kuh. unv Rindfleisch 50-56 H, Kalbfleisch 4046 Hammelfleisch 6670 Schweine­fleisch 60 H. Kirschen per Pfund 60

Der Kartoffel- und Gefchirrwarkt befindet fich von Dienstag, den 1. Juni d. I. an wieder auf dem Brand.

Auszug aus denStandesamlsregiflern des Standesamts Gießen

Vom 22. bis 28. Mai 1880.

Aufgebote.

22. Bierbrauer Gottfried Ferdinand Tobias von Klein - Lauth mit Karolinc Mar:e Löber, Tochter des verst. SwuhmachermeisterS Jacob Löber von Gießen. 25. Kaufmann Konrad Heß von Homberg a. Ohm mit Kaiharlne Dietrich, Tochter d-s Lohgebers Heinrich Dietrich von Homberg a Ohm. 25. Taglöhner Heinrich Frey von Burgsolms mit Elisabetp »Ibach, Tochter des Taglöhners Philipp Albach von Daubrrngen. 27. Metzgermeister Wil­helm Emil Vogt von Gleßen mit Anna Clara Emilie K'mmer, Tochter des Pfandmeisters Christian K-mmer von AlSfcld. 27. Schreiner Heinrich Carl Demuth von Gießen mit Elrlabety Buch, Tochter des verst. Lehrers Johannes Buch von Kelsterbach. 28. Schreiner Johannes Kinkel von Annerod mit Elisabeth Berghäuser, Tochter des verst. Bergmanns Peter Berghäuser von Klein-Altenstävten.

Eheschließungen.

26. Nangirer Friedrich Wilhelm Bachmann von Leubingen mit Elise Rupp, Tochter des verst. Hirten Johann Georg Rupp von Nieder-Weidbach.

Geborene.

17. Karl Heinrich Philipp, Sobn des Schneiders Georg Wilhelm Lotz. 15. Her mann, außerehel. von auswärts. 16. Louise Alwine, außrrehel. von auswärts. 21. Mar. Sohn des Lehrers Wilhelm Plaut. 19 Emma Elisabeth, Tochter deS Färbermeisters Valentin Klein 22. Heinrich, außerehel. von auswärts. 22. Dem Küfermeister Heinrich Becker eine Tochter. 22. Theodor, Sohn des Fruchthändlers Salomon Goldenberg. 21. Karl Peter Joseph, Sohn des Schmids Peter Hardt. 2n. Clara Bertha, Tochter des Büchsenmachers Karl Albert Schu.tz. 21. Anna Marie Elisabeth Gertrude, Tochter deS Locomoiivführers Heinrich Ludolph.

Gestorbene.

22. Elise Noll, geb. Weigardt, 32 I. alt, Ehefrau des Friedhossaufsehers Jacob Noll. 23. Emilie, 1 M. alt, Tochter des Färbermeisters Adolf Vogt. 21. Marie, 3 I alt, Tochter des Schuhmachers Heinrich Krick von Niederglren, Kreis Wetzlar. 23. Anna Elisabeth, 8 I. alt, Tochter detz verst. Sckmieds Adam Barth 24. Cvristian, 13 I. alt, Sohn des vei,l. Bahnarbeiters Christian Preijag. 25. Dem Bremser Johannes Gilbert eine todtgeb. Tochter. 25. Karl, 4 I alt, Sohn des Wirths Jacob Thomas. 24. Heinrick, 30 Siunden ate. außerehel von auswärts. 27. Elisabeth, I I. alt, Tochter deS Schlossers Georg Baltzcr. 27. Emma Marie, 1 I. alt, Tochter des Pfarrers Georg Schlosser.

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getaufte

Den 23. Mai. Dem Fnedhofsaufjeher Jocob Noll ein Sohn, Heinrich Jacob Georg geb. den 13. Mal.

Den 26. Mai. Eine unehel. Tochter, Katharine Louise, geb. den 9. Mai.

Ü) t e r H g t f.

Den 23. Mai. El.se Noll, geb. Weigardt, Ehefrau des Friedhofsaufsehers Jacob Noll, alt 32 I 23 T., gcst. den 22. Mai.

Den 26. Mai. Christian Preisag, Sohn des verst. Güterarbciters Christian Preisag, alt 13 I. 2 M. 5 T, gest. den 24. Mai

i

Die Liste der w(rb drei W IflI 5, im» er' -er SübanW Ut die Se-nE binnen drei «etter ictibtn. .

Giryen, bei

3725)____

M Hamen »n

An der i .«gen den Schlossern Jnb den Kreisbaua Klein, beide von G digniig, hat das @ri g-licht zu AM m A März 1880, an meld haben:

' l. Gr- Amtsrichter! sitzender,

2. Rentner Bücking, 3. Gemeinde-Einneh

Schöffen,

Gr. Amtsanwalt E Beamter der Stuc Gr. Gerichtsaccessisl richtsschreiber, für Recht ertannt:

beide Angeklagte sm gesetzten Beleidigun wird Karl Stohr van zehn Mark uri urtheilt, und dem bas Recht zugespro, binnen einer Woch stellung einmal au Stohr im Gieße: öffentlichen, dagege Klein auf Grün!

B. für straffrei _ V. R. . Die Richtigkeit der A formet wird beglaubig! iarfett des llrtüeits bei Tuben, den 22. Mai

. Aeidda ^chtsjchleidn dts tz

Grass; Verstei;

im Forste Mag iit z. x n Vormittags ;öhbftk«Wrfae® 2" jungen \

ÄÄ

einigen t

am 24.

G<ohl>

3691) W

--2Ni Ntig,

knip" Locai

kW i

*5 4 ft1«'®®