Ausgabe 
27.7.1880
 
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Berlin, 24. Juli. Abends. Fürst Bismarck ist heute Abend von Friedrichsruhe hierher zurückgekehrt. !

Mannheim, 24. Juli- Heute Morgen 4 Uhr ist die Bedachung des ; kleinen K-sielhauses in der Maschinenhalle der PfalzgamAusstellu-eg^ abgebrannt, j Die Ausstellung selbst ist vollständig unverletzt.

Hesterreich.

Wien, 24. Juli. Das hiesige ,Telegr. Eorresp.-Bureau" meldete ! Wiewohl dir Hoffnung noch nicht aufgegeben ist, daß die Pforte im letzten : Augenblicke auf Widerstand verzichten werde, so sind dennoch hier bereits Vor- i kehrungen zur Betheiligung an der Flottendemonstration getroffen, zu welcher | das PanzerschiffEugen" bereits bestimmt ist; wegen des zweiten Schiffes I schwankt noch die Wahl zwischen dem PanzerschiffeCustozza" und der Dampf- FregatteLaudon". \

Dänemark. !

Kopenhagen, 24. Juli. Der Reichstag hat das Armee-Organisations- gesetz definitiv angenommen. Die Session des Reichstages wurde heute geschloffen.

Irankreich.

Paris, 24. Juli. Vor einigen Wochen hatte die legitimistische Civilisation" eine Subscription eröffnet, aus deren Errrag dem Grasen von Chambord zu seinem Namenstage ein Geschenk angeboten werden sollte. Es wurden von 9000 Personen circa 16,000 Frcs. zusammengelegt, ein Resultat, von dem man annehmen darf, daß es den Erwartungen des von Illusionen zehrenden Prätendenten selbst nicht entsprach. Er rschtete daher an die Civilisation" ein Schreiben, des Inhalts, daßin dem Augenblicke, wo die Thore Frankreichs/ die sich vor den Mördern aufthun, vor den Dienern und Dienerinnen der Armen, der Geringen, der Enterbten dieser Welt schließen", di- 16,000 Frcs. keine bcffere Verwendung finden könnten,als wenn sie den Brüdern der christlichen Lehre cingehändigt würden." Diesem Wunsche wurde entsprochen und vorgestern nahm der Superior der Lehrbrüder, Pater Jrlide, das Scherflein der Legitimisten in Empfang. Der Subscriptionsbogen liest sich zum Thetl sehr posstrlich: Da ist ein kleines Kind, Mademoiselle Berthe, welches Alles, was unsere gute Republik thut. verabscheut", 2 Frcs.; ein Portier, derGott, der Religion, dem König" 25 Centimes schenkt: Fräulein L. M.,welche den Tod der Freiheit beweint", 50 Centimes; ein anderer Unzufriedener, derdem Kinde des Wunders, dem Prinzen Europas, Henri Dieudonne, meinem König", 10 Centimes widmet u. s. w., eine ganze Liste vor. Personen, welche es darauf abgesehen zu haben scheinen, ihren Roy etwas lächerlich zu machen.

Paris, 24. Juli, Abends. Präsident Grevy hatte beute Vormittag eine längere Unterredung mit dem russischen Botschafter Orloff.

Türker.

Konstantinopel, 24. Juli. Der montenegrinische Geschäftsträger ist heute in Folge seiner Abberufung nach Cetiinje abgercist._____________________

Telegraphische Depeschen.

Wagoer'» telegr» E»reesv»ode«r Voees«,.

Berlin, 25. Juli. Bezüglich des bei der Discusston der Elbzollsrage von Virchow im Reichstage erwähnten Briefes des Reichskanzlers an den Finanz- mintster erführt dieNordd. Allg. Ztg.": Der Reichskanzler habe sich bet jeder Gelegenheit in jenem Sinne geäußert. Es wär? nicht nothwendig ge­wesen, Briese zu stehlen, um festzustellen, daß der Reichskanzler sich für das schließliche Ziel der Einheit des deutschen Zollgebietes interessire. Das An- ßreben dieses Zieles gehöre einfach zu den Aufgaben seines Amtes, die er ohne Pflichtverletzung nicht vernachlässigen könne. Der Reichskanzler, der auf diesem Gebiete nicht die Verwirklichung der nationalen Einheit mit allen verfassungs­mäßigen Mitteln erstrebe, sei nicht zu brauchen, sondern zu entlasten. Der Nordd. Allg. Ztg." werden als Aeußerung des Reichskanzlers die Worte citirt: Henn ich gewußt hätte, daß die Herren Werth darauf legen, schriftlich constatirt zu sehen, daß ich meine Schuldigkeit thue, würde ich Ihnen gern zehn solcher Briese geschrieben haben. Es ist meine Pflicht, den Anschluß der Hansastädte zu erstreben, natürlich mit gesetzlichen Mitteln und unter Achtung vor dem Art. 34 der Reichsverfastung. Die Retchspolitik muß daraus gerichtet sein, die Zustimmung der Hansaflädte zum Anschluffe an das Reichszollgebtet zu gewinnen.

Frankfurt a. M., 25. Juli. Das 5. allgemeine deutsche Turnfest wurde heute Vormittag mit einem großartigen Festzuge eröffnet, der sich von 11 Uhr an durch die aus's Prächtigste geschmückten Hauptstraßen der Stadt bewegte. An demselben nahmen über 10,000 Turner, ferner 5000 Sänger, Schützen und Feuerwehrleute mit gegen 500 Fahnen und 15 Musik-Corps Thetl. Ueberall wurden die Turner von den in zahllosen Maffen versammelten Zuschauern mit jubelnden Zurufen empfangen, namentlich die ausländischen Turner, die Schweizer und Oesterreicher wurden mit Enthusiasmus begrüßt. Der Zug dauerte Stunden. Kurz vor 2 Uhr langte derselbe auf dem Festplatze an, deffen feierliche Uebergabe nunmehr stattfand. Dann begannen bte Freiübungen unter Betheiligung von 2200 Turnern.

Madrid, 25. Juli. Einem Telegramm aus Manilla von gestern Abend zufolge richteten neue Erdbeben großen Schaden an.

Wien, 25. Juli. Die Preisvertheilung am Schluß des Schützenfestes erfolgte beute Nachmittag durch Erzherzog Albrecht. Fürst Milan von Serbien ist nach Belgrad abgeretst.

Paris, 25. Juli. Bei Uebergabe der Fahne an die Truppen in der Provinz fanden in sämmtlichen Garnisonen Revuen statt. In Cherbourg unter­ließ hierbei der Admiral Rlbourt. die Tribüne des Munierpalraths zu grüßen und wurde deßhalb von der Menge zum Gegenstand feindseliger Kundgebungen gemacht. Der Municipalrath beschloß zurückzutreten, falls R'bourt nicht ab- berusen werde. Im 19. Arrondissement fand eine Versammlung unter dem Vorsitze Rocheforts statt. Canioet, Clovis und Hugues griffen die opportunistische Politik Gambettas und Gallifets heftig an. Einig; Anwesende, welche riefen: Es lebe Gambetta!" wurden mit Entfernung aus der Versammlung bedroht, Rochefort indeffen erbat den Schutz der Polizei-Commiffäre für dieselben.

DieFrance" bespricht die französische Mission nach Griechenland und sagt dabei, die Aufgabe der M'.sston sei eine rein technische. Im Falle eines

Conflictes zwischen der Pforte und Griechenland fei es den Mitgliedern der Mission formell untersagt, sich an etwaigen Engagements zu öelheiügen oder denselben als Zuschauer beizuwohnen.

Lokales.

Gießen, 25. Jult. Heute in aller Frühe herrschte in unserer Stadt ein reges Leben, galt es doch unserer Nachbarstadt Frankfurt einen Besuch abzustatten, die in vollstem Schmuck prangend, schon gestern und vorgestern Tausenve von Gästen empfangen hatte. Nachdem mit den gestern Nachmutags und Abenos hiek-abgehenden Zügen eine große Anzahl Festtheilnehmer nach der Feststadt abgeretst war, folgten mit den ersten Morgenzügen neue Schaaren. Der um 5 Uhr hier abgehende Zug mußte auf den meisten Stationen durch Anhängen von Wagen ver­stärkt werden, jo daß er, allerdings etwas verspätet, als stattlicher Train von ca. 36 dichtbe- fetzten Waggons in Frankfurt eintraf. Auf den übrigen Frankfurter Bahnhöfen war der Zu- drang noch viel größer. Wir fanden bei unserem Eintreffen schon die meisten Vereine auf ihren Sammelplätzen und wer Gelegenheit hatte in der Nähe der neuen Main-Brücke, welche einzelne Gaue passirten, ein Plätzchen zu finden, konnte schon ein ungefähres Bild von dem Festzuge erhalten, der sich später durch die Hauptstraßen Frankfurts bewegte. Den Zug selbst eröffneten, unter Vorantritt der Feuerwehr, eine Reitermusik, welcher eine glänzende Schaar stattlicher Retter folgte. Hierauf folgte ein schön ausgestatteter Erntewagen, welcher von Schnittern und Schnitterinnen begleitet, allgemeine Heiterkeit erregte. Nächst dem Fest-Ausschuß folgte der Frank­furter Schützenveiein, hinter welchem die von Frankfurter Damen gestiftete Bunvesfahne, ein wahres Prachtstück ihrer Art, getragen wurde, woran sich nun der übrige Theil des Festzuges anschloß, deffen Ende eine große Sängerschaar und die Feuerwehr bildete. Unter den im Zuge befindlichen Fahnen befanden sich viele, die durch ihre Schönheit allgemeine Bewunderung erregten. Die größeren Städte Deutschlands waren stark vertreten, so namentlich Berlin, Bremen, Hamburg, Dresden, Leipzig, Nürnberg, München u. s. w., während kleinere entfernt liegende Städte nur einzelne Vertreter geschickt hatten. Es gehörte übrigens eine große Aus­dauer dazu, an einem Platze stehend, den ganzen Zug an sich vorüber ziehen zu laffen, denn derselbe schien gar kein Ende nehmen zu wollen. Unter lautem Zurufen, mit denen nament­lich die Amerikaner, Italiener, Engländer u. s. w. überall begrüßt wurden, gelangte derselbe, nackdern die Festtheilnehmer ca. 4 volle Stunden auf Dem Marsche zugebracht hatten, auf dem Festplatze an, wo nach -Begrüßung der Turner und Unterbringung der Fahnen sich ein Leben und'Treibet! entwickelte, wie es eben einem Feste, wo Alles sich freut, würdig ist. Der lang andauernde Marsch und die drückende Hitze hatte natürlich bei allen Festtheilnehrnern einen rirsigeri Durst erzeugt, der aber, Dank den vortrefflichen Wirthschaften, bald gelöscht wurde. Bemerkcnswerth ist, daß unter den Zuschauern während des Festzuges die größte Ocdnnng beobachtet und so es möglich wurde, denselben in seiner ganzen Pracht und Vollkommenheit zur Geltung kommen zu laffen. (Ausführliches später.)

Auf demDallesplatz" in Frankfurt findet sich ein Schild gp einem Maste angebracht, welches folgenden Wortlaut' trägt:

Hier befand sich einst derDalleö", Biedrer Fulder Paradies, Wo der Adam Sonntags Hannes Und die Eva Lisbait hieß.

Daß diese und zahlreiche andere angebrachten Sprüche lebhafte Heiterkeit erregten, bedarf wohl nicht weiterer Versicherung.

Gieße»», 26. Juli. Ein IZjähriger Dachdeckerlehrling von hier wurde gestern Abend wegen Diebstahls einer silbernen Uhrkette und eines Opernglases verhaftet.

Verwischte ».

Lang-Göns, 21. Juli. Wir können die freudige Nachricht bringen, daß der am vorigen Sonntag durch Hagel und Stuim angerichtete Schaden wenig bemerkbar ist.

sDie allzugroße Inanspruchnahme der Postschaller.) Es kann unserem Publi- kum nicht ost genug eingeschärft werden, daß der kleinere Hausbedarf an Freimarken und Postkarten jederzeit von den Postboten selbst zu beziehen ist. Auch hilft fast jedes Ladengeschäft in der Materialwaaren- und Tabaksbranche mit diesem Artikel aus, ab­gesehen davon, daß eine ganze Anzahl solcher Geschäfte den officiellen Vertrieb postalischer Werthe übernommen. Es ist oft wahrhaft jammervoll mitanzusehen, wie während der lebhaftesten Postverkehrsstunden die Schalter an den Postburaux belagert sind. Es scheint immer noch nicht in alle Kapillaren des öffentlichen Bewußtseins gedrungen zu sein, daß der jetzige Postverkehr für die deutschen Lande tncl Oeslrreich auf dem ein­heitlichen Zehnpfcnnigtarif begründet ist, und Briefe und Karten nach Posemuckel, München und Wien, ebenso billig befördert werden, wie solche Ms nächste Dorf oder um die nächste Straßenecke. Aber abgesehen von dieser Totalverfinsterung mancher Geister in Postalibus, welcher durch einige Instruction namentlich seitens der Herr­schaft zu begegnen wäre, trägt Gewohnheit und Kurzsinn viel zur unnöthigen Belastung des Schalterdienstes bei. Man denkt eben nicht daran, sich mit einigen Postmarken und Karten im Voraus zu versehen, da man zu jeder Zeit in die Lage kommen kann, einer solchen zu bedürfen, oder eintretenden Falles sich dieselben von den tätlichen Postboten resp. in einem Ladengeschäft zu besorgen. Die Macht der Trägheit in öffent­lichen Dingen ist leider eine der schlimmsten Eigenthümlichkeiten deutscher Schwerfällig­keit, sonst müßte die Jedermann augenscheinliche Schwere des Schalterdienstes jede unnöthige Inanspruchnahme des betreffenden Beamten dauernd verhindern. Man be­denke nur, daß dieser Beamte für den ganzen Betrag des oft auf Hundertausende sich steigernden Geldoerkehrs verantwortlich ist und keine Hilfe heranziehen kann, da eben die Verantwortlichkeit wie in politischen, so auch in finanziellen Dmgen eine unheilbare ist und auch jedwede zeitweilige Unterbrechung des Dienstes, resp. dessen Uebergabe an den Vertreter, einen völligen Abschluß der Rechnung bedingt. Ferner bedenke man, daß ohnehin unabweisbare Unterbrechungen lur Richtigstellung einer Adresse rc. im Veikehr mit dem Publikum die Zeit raubt und manchen wirklich eiligen Brief, dessen Wichtigkeit das PrädicaiEingeschrieben^ bedingt, in der rechtzeitigen Expedition be­hindert. Man rechne ferner nicht, daß der Andere sich diese Lehren zu Herzen nimmt, so daß wir selbst etwa daraufhin sündigen können, sondern man gehe in Rücksicht auf die oft überlasteten und deßhalb mürrischen Schalterbeamten mit gutern Beispiele voran.

Grünberg, 21. Juli. Die generellen Vorarbeiten zur Erbauung einer Secun- därbayn sollen nunmehr nicht von der Station Mücke, sondern von hier aus in der Richtung nach Freienseen, Laubach rc. nach Friedberg vorgenommen werden. (D- Z.-

Langendiebach bei Hanau, 22. Juli. '(Kesselexplosion.) DerFrkf. Z" wird gemeldet: Heute Morgen, wenige Stunden vor 6 Uhr, explodirte in der großen Ci­garrenkistchen- und Wickelformenfabrik der Herren Brünning u. Sohn der Dampfkessel. Die ganzen weit ausgedehnten Fabrikanlagen liegen in Schutt und Trümmern und leider sind bei dem Unglücksfall auch mehrere Menschenleben zu beklagen. Der Kessel der 50 Pferdekraft starken Maschine war gestern Abend angeheist und von den Fabrik­inhabern selbst genau controlirt worden. Die eigentliche Jntriebsetzung fand heute Morgen, etwa eine halbe Stunde vor Beginn der Arbeitszeit statt. Als der Maschinen- führer, der sich selbst mit genauer Roth vor dem sicheren Tode retten konnte, dem Heizer den Befehl geben wollte, die Maschine arbeiten zu lassen, erfolgte die Explosion, deren Wirkung eine wahrhaft furchtbare war. Datz Vordertheil des Kessels flog gegen das Dorf und fiel auf die Scheune des Gastwirths Duckhardt, deren Dach vollständig durchschlagen wurde. Andere Kesseltheile wurden nach verschiedenen Nichtungeü bis in Entfernungen von etwa 150 Meter hinausgeschleudert, u. A. ein Stück Kesselmautel von 5 Meter Länge und 1 Meter Durchmesser. Die schweren Eisenplatten waren wie ein Stück Pappe zusammengedrückt, ebenso wie die eisernen Thüren, die zu den ein» jelncn Fabrikräumen führten. Glücklicherweise waren während des unglückseligen Er­eignisses erst wenige von den Hunderten von Arbeitern, welche die Fabrik beschäftigt, in denselben anwesend. Getodtct wurden sofort der Heizer Ernst Euler von Rawolz- hausen, verheirathet und Vater von 3 Kindern, der Arbeiter Philipp Völker von Langen­diebach, verheirathet und Vater von 6 Kindern; der ledige Paglöh^ier- Wflh. Eberdt von Langendiebach wurde so schwer verletzt, daß stündlich fein Ende erwartet wird. Leicht verletzt wurden defi Aufseher Johannes Hergenröder und der Arbeiter 5erb. Jäger von Langendiebach. Dcr ganze Ort ist von tiefster Trauer erfüllt nicht allein wegen der bedauernswerthen Opfer der Katastrophe, sondern auch wegen des schweren Unglücks, das die durch ihre Humanität unh Rechtlichkeit so sehr geschätzten Fabrikbesitzer be­troffen hat. " , p ,

Deutschland, Deutschland über Alles" darf fortan nicht gefangen werden, da es Sünde sei,fein Vaterland über Gott zu stellen " So lautet die Wchung, welche der Pfarrer Doll ist fein Name von Neukirchen bei Mörs, den Schul­kindern, welche den Religionsunterricht besuchen, ertheilt hat. Kann man eH glauben? - Als der Lehrer das Lied in der Schule fingen liefe, schwiegen verschiedene Kinder, unp bei der Seitens des Lehrers angestellten Untersuchung stellte es sich heraus, daß der

Der utiM Ler untttW finte" ftingtni ", & Postamt-1 dem" auf ihu-uU 1U fürchten hat Gießen,

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