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— Se. Königl. Hoheit der Großherzog werden heute Abend 7» mit dem Schnellzug von F'ankfurt hier etntrcffen und mit dem Zuge 735 nach Alsfeld zur Auerhahnjagd sich weiterbegeben.
Gießen, 26. April. Wir versprachen in unserer letzten Nummer einen ausführlicheren Bericht über die Einweihungsfeierlichkeiten am verflossenen Samstag zu bringen. Wir müssen jedoch gestehen, daß wir dem bereits kurz Gemeldeten nicht viel nacbzutragen haben. In Gießen hat man, wie wir dies auch schon bemerkten, von größeren Festlichkeiten absehen müssen; aus welchem Grunde entzieht sich unserer Wahrnehmung. Den Hauptpunkt der Festlichkeit bildete selbstredend der Einweihungsaktus In der vom Herrn Rector gehaltenen Festrede gedachte derselbe zuerst der Verdienste des Herrn Baurath Holzapfel und des .Herrn Bauaccessisten Neuling, durch deren Kunstsinn und Wisicnsckaft das schöne Gebäude geschaffen; er schilderte sodann die Geschichte der Universität Gießen seit ihrer Gründung bis zum heutigen Tag; der warmen Fürsorge gedenkend, mit welcher unser'Negentenhaus stets der .Hochschule gedachte und für deren Gedeihen stets väterlich sorgte, schloß der Herr Redner mit Einern „Hoch" auf unseren Großherzog, in welches die zahlreichen Zuhörer begeistert einstimmten. Se. Königl. Hoheit sprachen hierauf mit herzlichen Worten seinen Glückwunsch auf das fernere Gedeihen der Universität aus und überreichten zum Schlüsse dem Herrn Rector eine goldene Kette als Andenken an die heutige Feier. Das anwesende Publckum entfernte sich nunmehr vnd Se. Kgl. Hoheit traten den Rundgang zur Besichtigung des Gebäudes an, überall Seine Anerkennung für dasselbe aussprecherd. Mittlerweile war es 2 Uhr geworden und somit Die Zeit zum Beginne der Hoftafel gekommen. Es mußte daher auch eine Besichtigung des Justiz- gebäudeS, der Realschule rc. unterbleiben. Die Tafel dauerte bis nach 6 Uhr; während der- lelben spielte die Regimentsmusik im Hofe des Gasthauses „zum Einhorn". Gegen 7 Uhr Abends traten Se. Königl. Hoheit mit Gefolge >ie Rückreise nach Darmstadt wieder an. Der Fest- Gommers am Abend in Wenzel's Garten war von über 500 Theilnehmein besucht. Daß es dortselbst flott und hoch herging, bedarf nicht des Weiteren Bis am anderen Morgen die Helle Sonne schien, blieben eine große Anzahl der Theilnehmer zusammen. — Die neue Aula 'war am Samstag und Sonntag der Zielpunkt zahlreicher Besucher. Alle waren über die Pracht vnd Ausstattung des schönen Gebäudes entzückt. Daß dabei auch die Sammlungen, welche die 'Letr. Herren Professoren die Güte hatten dem Publikum zugänglich zu machen, angestaunt und mit Intereffe betrachtet wurden, brauchen wir nicht zu versichern. Unsere Hochschule besitzt nunmehr ein geräumiges und schönes Heim, um welches sie viele andere Schwestern beneiden dürften. Möge in demselben stets reine wahre Wissenschaft gelehrt und gepflegt, mögen aus demselben die Jünger der Wissenschaft stets hochgebildet hervorgehen zum Wohle des Landes unb ihrer Mitmenschen, möge stets Eintracht und Friede zwischen den Lehrern, Liebe und Hochachtung zwischen Lehrern und Schülern herrschen, dies wünschen wir von ganzem Herzen.
— Am Samstag Nachmittag vergnügte sich ein junger Mann in der Weiden- gaffe 'damit, daß er mittelst eines Flobertflintchens Tauben vom Dache schoß. Die Schutzmannschaft ertappte ihn hierbei und wurde das Flintchen vorderhand bei Gericht -eponirt.
— An demselben Tage versuchten sich diverse Schüler mittelst eines Revolvers an einer Schleuse in den Wiesen vor dem Philosophenmald, Scheibenschießen zu lernen. Leider entwischten dieselben einem hinzueilenden Schutzmann. Es dürfte Sache der Eltern und Lehrer sein, Nachforschungen nach dieser Waffe zu halten, ehe ein Unglück Sorgen und vielleicht Trauer verursacht.
— Gestern Abend gegen 10 Uhr entstanden in der Neustadt zwischen Soldaten zweier Compagnien Streitigkeiten, welche einen argen Auflauf verursachten. Eine in die Sache verwickelte Civilperson flüchtete hierbei in ein Haus, wurde aber von den Soldaten verfolgt. Dieselben drangen durch das geschlossene Hofthor und versuchten -auch durch die Hausthüre in das Haus einzudringen. Dieselbe wurde jedoch von innen zugehalten. Daß es hierbei nicht still herging, versteht sich von selbst. Es gelang später der Schutzmannschaft, Ruhe zu stiften und die Straffe zu säubern. Ungebührliche Aeußerungen gegen die Polizei-Organe dürften wohl ein Nachspiel liefern.
— In einer Wirtschaft in der Schloßgasse verübte gestern Abend nach 10 Uhr rin Gast derart Unfug und Scandal, daß sämmtliche Gäste das Local verließen. Der .Händelsüchtige drohte Jeden der ihm zu nahe trete mit Todtstechen. Auch hier beruhigten die Schutzleute den tobenden Menschen.
Vermischtes.
Darmstadt, 24. April. sMilltärdienstnachrichtcn.) In Folge der Kadetten-Ver- theilung wurden angestellt: P. U. Frhr. v. Nauendorf als Secondelieutenant im 1. Großh. Jnf.-(Leibgarde«)Regt. Nr. 115; P. U. Hahn I. als Secondelieutenant im 2. Großh. Jnf.- Regt. (Großherzog) Nr. 116 als Secondelieutenant; Gcfr. Lindt als Portepeefähnrich im 3. Großb. Jnf.-Regt (Leib-Rcgt.) Nr. 117. Ferner wurde Bapst, Kadett vom Königlich Sächsischen Kadettencorps, als characterisirter Portepeefähnrich beim 3. Großh. Jnf.-Regt. Nr. 117
angestellt. Wendt, Magazinrendant, bisher Vorstand der Armee» Confervenfabrik in Main-», wurde nach Ludwigslust versetzt.
Darmstadt, 22. April. Dem „Mzr. Tgbl." schreibt man' von hier: Es wird vielleicht einem Theil ihrer Leser nicht bekannt sein, daß das Großherzogtum Hessen mit dem für das Königreich Sachsen (und die thüringischen Länder) angestellten Scharfrichter einen Vertrag bezüglich der im Großherzogthum rechtskräftig werdenden Todesstrafen abgeschloffen hat. Der vom Schwurgerichtshof der Provinz Starkenburg in diesen Tagen zum Tode verurtheilte Muttermörder Philipp Pfaff von Nieder - Ramstadt hat gegen das Urtheil Revision eingelegt und der Criminalprozeß wird in Folge davon Dem Reichsgericht in Leipzig zur Entscheidung vorgelegt werden. Aus Sachsen also kommt für Pfaff Leben oder Tod, Urtheil und Nachrichter.
— Aus Obernhof (bei Naffau), 15. April, berichtet der „Nass. Anz." folgende zwar nicht ganz unerhörte, aber doch seltsame Geschichte: In voriger Woche konnte man in dem O. Feld resp. Gemarkung S., eine neue Methode des Umpflügens eines Ackerstücks beobachten. Der Packträger bei Herrn Stationsvorsteher G, sowie Dessen Magd waren von dem Herrn vor einen Pflug gespannt worden und zogen diesen, als wären sie „liebes Vieh". Herr G- spielte den Fuhrmann (ob er auch eine Peitsche hatte, konnte man der Entfernung wegen nicht unterscheiden) und seine Frau legte die Kartoffeln in die Furchen. Auf diese Weise wurde ein ganzer Acker von zwei ziehenden Dienstboten und einem drückenden Herrn umgepflügt. Es klingt zwar sonderbar, aber es ist die reine Wahrheit
Berlin, 17. April. In der Nacht zum 14. d. Mts. hat in seiner im Kasernement des 3. Garde - Regiments zu Fuß gelegenen Wohnung der Seconde - Lieutenant v. W. seinem Leben durch einen Pistolenschuß ein gewaltsames Ende bereitet. Als Motiv zu diesem Selbstmord wird uns ein Vorgang mitgetheilt, deffen Details sich hier nicht einmal verschleiert wiedergeben laffen und von dem wir nur andeuten können, daß er an die berüchtigte Glogauer Ofen- klappen-Affaire erinnert.
— sGegen die Todesstrafe.) Anläßlich der etgenthümlichen Vorgänge bei der Hinrichtung in Raab erhält das „Wiener Tagbl." folgende Zuschrift: „Der Fall in Raas steht nicht vereinzelt da. Dor mehreren Jahren wurde in Stemamanger eine Hinrichtung durch den Zala- Egerszeger Scharfrichter vollzogen. Als der Delinquent abgenommen ward, kam er wieder zum Leben, wurde aber schnell wieder aufgeknüpft. Ich glaube im Intereffe der Humanität diese Mittheilung machen zu sollen. E v. Sz."
— [®in Zeichen der Zeit.) In Wernigerode ist man in einer Verlegenheit, was man mit dem 24,000 JL betragenden Ueberschuß der Dortigen Gewerbeausstellung anfangen soll. Die Ansichten gehen bis jetzt sehr auseinander. So rathen Einige, den Fonds zum Bau einer „Kaserne" (!) zu verwenden und sich bei der Militärverwaltung um eine Garnison zu bewerben. Andere aber gehen von dem Gesichtspunkte aus, daß der Fonds, den das Gewerbe und das Handwerk erworben hat, auch im Intereffe deffelben zu verwenden sei, und zwar dadurch, daß eine Gewerbeschule niederer Ordnung eingerichtet werde.
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 24. April. (Marktbericht.) Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität der Centner JL 2—3.40, Stroh 2.00—3.30. Butter das Pfd. tm Großen 1. Qual. 1.15—00, 2. Qual. JL 1.10—00, im Detail das Pfd. «4L 1.30—00, 2. Qual. 1.20—00. Eier das Hundert ital. 5.50, deutsche Eier 4.50 Jt, Ganze Erbsen das Pfd. 20—26 geschälte Erbsen 32—37 Bohnen 27—29 Linsen
40—50 H. Weißkraut das Stück 20—30 H, Rothkraut, 1 St. 30—35 H, Kohlrabi — Kohlkraut — H, Blumenkohl 1 St. 40—100H, Wirsing 20—25H, Kartoffeln 100 Ko. J4 6—7.00, Zwiebeln 1 Bund 6 Merrettig 100 St. 14—16 1 Stück 12-20 Ochsenfieisch per Pfund
65—70 H, Rindfleisch 45-60 H, Kuhfleisch 45-60 H, Kalbfleisch 44-55 Hammelfleisch 45—65 H, Schweinefleisch 65—70 H, ein Hahn arL 2.00—2.50, ein Huhn JL 1.90—2.50, eine Ente 2.70—3.20, eine Taube 50—60 H, Wälscher Hahn JL 5— II, Kapaun ^3—3.50.
Berichtigung.
Unter den „Aufgebotenen" in dem Auszuge aus den Standesamtsregistern des Standesamts in letzter Nr. d. Bl. muß es heißen:
Dachdecker Ludwig Martin Schwalb von Gießen mit Louise Auguste Caroline Wicke, Tochter des verst. Ackermanns Friedrich Konrad Wicke von Lagerhausen.
Briefkasten.
R. R. Ihrem „Eingesandt" können wir, weil anonym, keine Aufnahme gewähren. Wenn sich bestätigen sollte, daß Jungen in der Turnschule auf solche Art gezüchtigt und bestraft worden, wie Sie am verfloßenen Donnerstag zwischen 11 und 12 Uhr wahrgcnommen haben wollen, dann dürfte diese Angelegenheit zuerst vor den Schulvorstand und nicht gleich an die Oeffentltchkeit gelangen.
Eisendahn-Airections- Bestrk Hannover.
Eisenbahn - Betriebs - Amt Cassel II.
DK diesjährige Gras- und Kleeernte auf den Bahnböschungen soll wie folgt verpachtet werden:
1) auf der Strecke Gießen-Lollar:
Montag den 3. Mai er.,
Vormittags 9 Uhr, am Bahnhof zu Lollar beginnend;
2) auf d«r Strecke Gteßen<Lang-Göns:
Dienstag den 4. Mai er.,
Nachmitttags 12V2 Uhr, am Badnhofe Lang-Göns beginnend.
Frankfurt a. M., 24. April 1880. Königliche Eisenbahn - Bau - Jnspection. 2953) Heyl.
2708) Die für das Kalenderjahr 4879 und für das Etatsjahr 1879/80 rückständigen Kapitalztnsen können bis Onde dieses Monats noch ohne Kosten zur Universitäts-Rentamtskasse bezahlt werden.
Gießen, den 16. April 1880. Großherzogliches Universitäts-Rentamt.
Schmitt.
Mittwoch den 28. April d. I.
von Nachmittags 4 Uhr an, sollen die Ansputzreiser und abgängigen Bäume auf den Scdooren, in den Anlagen, am Schiffenberger und Wtesecker- rveg, im ehemals Oßwald'schen Garten rc. öffentlich versteigert werden- ^Dte Zusammenkunft ist auf der Schoor am Asterweg.
Gießen, 23. April 1880.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
2893) A. B r a m m.
Allgemeiner Anzeiger.
JC.
3.
Dachdeckerarbeit
n
ti
M
ff
II
zu n ii u
6016,84
1012,85
281,70
2344,55
650,38 170,—
91,40
92208
Vergebung
von
Bauarbeiten.
Nachstehende, zur Einrichtung des Vordergebäudes beim Provinzialarresthaus für das Großh. Hauptsteueramt und zu Veränderungen an den Ringmauern erforderlichen Arbeiten:
1. Maurer- und Steinhauerarbeit ver
anschlagt
2. Zimmerarbeit
4. Schreinerarbeit
5. Schlosserarbeit
6. Glaserarbeit
7. Spenglerarbeit
8. Weißbinderarbeit „
sollen im Submissionsweg vergeben werden. Pläne und Voranschläge liegen bei uns zur Einsicht offen.
Offerten sind, verschloffen und mit der bezüglichen Aufschrift versehen, längstens bis
Donnerstag den 29. d. Mts., Vormittags 10 Uhr einzureichen, in welchem Termine die Eröffnung derselben in Gegenwart der etwa erschienenen Submittenten stattfinden wird.
Gießen, 23. April 1880.
Großh. Kreisbauamt Gießen. 2887) Holzapfel.
Donnerstag den 27. d. M,
Vormittags 11 Uhr,
sollen auf meinem Bureau 7 Sophagestelle meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 26. April 1880.
2966) Geißler, Gerichtsvollzieher.
Holzversteigerung
im Gießensr Stadtwalde.
Montag den 3. Mai 1880 von Vormittags 9 Uhr an, soll im Gießener Stadtwalde, in dem Distrtct Brauhof nachverzeichnetes Holz versteigert werden:
A. Brennholz:
Scheich. Prügelh. Stockh. Reish.
Raummeter. Wellen.
Buchen 145 32,6 70 2080
Eichen 38 29 32 880
B. Bau-, Werk- und Nutzholz:
54 Eichen-Slämme bis zu 57 cm Durchmesser, — 32,91 fm.
1 Buchen-Stamm mit 1,23 fm.
Bei dieser Gelegenheit soll auch das zu den dortigen Wafferleituugsarbeiten verwendet gewesene Holz, als:
eichene Schaalbretter.-, eichene und tannene Thürstöcke, Bohlen und sonstiges Tannenholz
versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist auf der Ltcher Straße an der 6. Schneise.
Gießen, am 24. April 1880.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 2958) A. Bramm._________
Dienstag den L. Mai er.,
Nachmittags 2 Uhr.
soll die den Daniel EttgeUS Erben gehörende Hofraithe auf dem Seltersweg Flur I. Nr. 287 und 289 nochmals versteigert werden.
Gießen, den 26. April 1880.
Großherzogliches Ortsgericht Gießen. 2961) Lüdeking.
2916) Vorzügl. Sauerkraut empfiehlt Emil Orbig, Reichensand.
Arbeitsversteigerung.
Donnerstag den 29. l. Mts.,
Vormittags 10 Uhr, sollen auf dem hies. Nachhause nachstehende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden, als: Dachdeckerarbeiten an der Kirche, veranschlagt zu cX 60,25, Pflasterarbeiten an den Ortsstraßen, veranschlagt zu 336,20, Drechen, Anfahren, Aufsetzen, Zerschlagen und Eindecken der Unterhaltungssteine an den Ortsstraßen und Wegen, veranschlagt zu Jt 260, Dorfgill, den 24. April 1880.
Großh. Bürgermeisterei Dorfgill.
I. A.: K. Schön, 2945) Bezüksbauaufseher.
Für Brauer und Branntweinbrenner.
Auf dem Hofgut Münzenberg steht ein in vollständig gutem Zustande befindliches eisernes Kühlschiff mit eisernem Unterbau und Jalousien, 10,50 m laug, 3,50 m breit und 0,16 m tief, zu verkaufen. Reflectanten wollen sich hierher wenden.
Laubach, am 22. April 1880.
Gräfliche Rentkammer. 2932) Weber.
2965) In einem hiesigen Colonialwaaren- geschäft en gros kann ein
junger Mann
mit guter Schulbildung als Lehrling ein- treten Näheres bei der Expedition.


