lectrtsche Bahn ihrer Natur nach nur sehr wenige Haltestellen haben kann und in der Th-t nur dazu dienen soll, die Sta t-Eu-nbahn mit denjenigen Stadttheilen, die fern von ihr liegen, zu verbinden, so daß eine erweiterte Benutzung des Lokalverkehrs der Stadt-Eisenbahn ermöglicht wird. Der Magistrat wird sich demnächst mit dem Anträge befaßen. Der Genehmigung dieser neuen Bahn-Anlage dürfte nur das eure Bedenken entgegenstehen, daß die Wohnungen in den ersten Stockwerken der Häuser der engeren Theile der FriedrichSstraße durch die in gleicher Höhe und geringer Entfernung vor- überfahrenden Wagen der eleclrischen Bahn entwcrthet werden.
Türkei.
Konstantinopel, 24. Febr. Die Beantwortung der letzten griechischen Memoranden eröffnete Sawas Pascha den griechischen Bevollmächtigten, dte Pforte schlage eine Grenzlinie vor, welche in ihren äußersten Punkten von Theben am ägäischen und von Anino am jonischen Meere ausgehe und überlaße dte Feststellung derselben in ihren Zwrschenpunkten den beiden verhandelnden Parteien. ______________________________________________________________
Telegraphische Depeschen.
Wagver'S telegr. Correspoudenr * Bureau.
Berlin, 25. Februar. Reichstag Eingegangen ist ein Schreiben des Reichskanzlers, worin die Genehmigung zur strafrechtlichen Verfolgung des Restaurateurs Thiele in Friedenthal wegen Beleidigung des Reichstags nachgesucht wird. Das Schreiben geht an die Geschäftsordnungs-Commission- — Bauer hat die Niederlegung seines Mandats für den zweiten Hamburger Wahlkreis angezeigt. Richter (Hagen) fragt an, ob diejenigen Mitglieder, welche zu Mitgliedern des obersten Reichsgerichts ernannt wurden, dadurch in Rang und Gehalt erhöht worden sind und ihr Mandat niedergelegt haben. Der Präsident erwidert, ihm fei von den Betreffenden keine Mtt- theilung geworden.
Es folgt nunmehr der Etat des Reichsschatzamtes. Bei § 26 weist Richter auf die seit Einführung der Zollreform eingettetene Zunahme des Schmuggels hin. Bundes- Commissar Burchardt erwiderte, alle erforderlichen Maßregeln zur Bekämpfung des Schmuggels seien getroffen. — Nach weiterer unerheblicher Debatte wird der bez. Etat genehmigt.
Bei dem Etat des Reichseisenbahnamtes fragt Berger an, wie weit die Vorarbeiten für das Reichseisenbahngesetz gediehen seien und wann die Einbringung desselben zu erwarten sei. Bundes-Commissar Körte erwidert, Preußen habe bei dem Bundesrath beantragt, eine Commission zur Aufstellung eines Reichseisenbahn-Gesches über das Eisenbahnwesen zu ernennen- Diesem Anträge waren als Material drei Gesetzentwürfe beigefügt, betr. die Regelung des Reichseisenbahnwesens überhaupt, betr. die Bildung eines Reichseisenbahnrathes in Betreff des Reichseisenbahn Verwaltungsgerichts. Der Bundesrath habe den Antrag an die bezüglichen Ausschüsse verwiesen. Rickert verlangt eine größere Erleichterung der Localbahnen in ihren Verpflichtungen gegenüber der Post, Telegraphie und der Militärverwaltung. Bundes-Commissar Körte sagt die möglichste Berücksichtigung zu- Gegenüber Richter (Hagen) bemerkt Körte, von dem Eisenbahn-Tarifgesetz sei in dem Bundesrath noch gar keine Rede gewesen, auch das Eisenbahngesetz werde in der gegenwärtigen Session keinesfalls mehr eingebracht werden. Der Etat des Reichseisenbahnamtes wird genehmigt-
Bei dem Etat der Zölle und Verbrauchssteuern und Aversen kritisirt Delbrück die Veranschlagung der einzelnen Einnahmepositionen und gibt anheim, das Capitel der Einnahmen an die Budget-Commission zu verweisen. Rickert stellt einen dahin gehenden Antrag. Bundes-Commissar Burchard rechtfertigt die Veranschlagung. Das Capitel der Einnahmen aus den Zöllen und Verbrauchssteuern wird nach dem Anträge Rickert's an die Budget-Commission verwiesen. — Sonnemann weist auf die umlaufenden Gerüchte wegen Wiederaufnahme des Projectts des Tabaksmonopols hin und fragt, ob die Einführung des Monopols in irgend einer absehbaren Zeit geplant werde. Bundes-Commissar Burchardt replicirt, im Schooße des Bundesraths sei die Frage wegen der Einführung des Tabaksmonopols in keiner Weise zur Erörterung gelangt. — Richter (Hagen) fragt, welche Absichten die Regierung hinsichtlich des übereilt eingeführten Flachszolles habe. Burchardt erwidert: Es sei augenblicklich nicht die Absicht, den Flachszoll aufzuheben. Böttcher fragt, ob etwa innerhalb des Reichsschatz- amtes die Einführung des Tabakmonopols in Erwägung gezogen worden sei. Der Schatzsecretär hält sich nicht für verpflichtet, über alle Erwägungen des Schatzamtes Auskunft zu geben. Nach einer weiteren unerheblichen Debatte wird der Etat der Zölle genehmigt.
Der Etat des Spielkartenstempels wird ohne Debatte bewilligt. Der Etat der Wechselstempelsleuer und statistischen Gebühr wird nach unerheblicher Debatte genehmigt. Der Etat der Eisenbahnverwaltung ruft keinerlei Debatte hervor.
Es folgt der Etat der Bankverwaltung. Der Bankpräsident weist auf die solide Fundirung der Bank hin- Die Principien, wonach dieselbe geleitet worden, seien und würden nicht aufgegeben und hätten in heftigen Krisen und drei großen Kriegen gegenüber sich bewährt. Es sei darüber nur eine Stimme. Bamberger bemängelt das Verfahren der Bank hinsichtlich der Wechselconten, welches mit den sonstigen Verwaltungs- principien in Widerspruch stehe uno das Institut schädigen müsse Der Bankpräsident rechffertigt wiederholt das Verfahren der Bank vom kommerziellen Standpunkte aus. Sonnemann wünscht Auskunft über verschiedene einzelne Punkte der Verwaltung, schließlich über die Betheiligung der Bank an der Verstaatlichung der Potsdamer Eisenbahn. Der Bankpräsident rechtfertigt die von dem Vorredner bemängelten Maßregeln und erklärt speciell in Betreff der Versendung von Circularen der deutschen Handelsgesellschaft unter Reichsbanksiegel, das Vorkommniß beruhe auf einem einfachen Versehen des bezüglichen Beamten, der dafür einen Verweis erhalten habe. Von einer illegitime» Einmischung der Bank könne keine Rede sein- An der weiteren Debatte betheiligen sich Windthorst, Meier (Schaumburg), Sonnemann und Bamberger. Der Etat wird genehmigt-
Nächste Sitzung Freitag-
Konstantinopel, 25. Febr. Der britische Consul Blunt tu Salonicht erhielt neuerdlngst eine Mtttheilunq des Obersten Synge aus Niko, worin derselbe um Uebersendung von 15,000 Pfund bittet.
Berlin, 25. Februar. Anläßlich des neuesten Mordanschlages gegen Kaiser Alexander, der während seiner ganzen Regierungszeit die großherzigsten Pläne zur Hebung und Beglückung seines Volkes verfolgt, schreibt die „Prov.- Corresp." : Der Kaiser führte nach dem Friedensschluß von 1856 zahlreiche Reformen ein. Alle großen Fortschritte schienen aber nur den Geist des Radikalismus zu entfesseln. Der Versuch in Polen mißglückte durch dte revolutionäre SchreckLnsregierung und bewaffnete Empörung, nach deren Niederschlagung der Panslavtsmus ein Mittel zur Erregung der Volksleidenschaft wurde. Der Radikalismus entfernte jedes ideale Element und wurde ganz materiell. Der Panslavismus und das radikale Element pflanzten sich bis zum türkischen Kriege fort. Seitdem hätten dte revolutionären Kräfte in Rußland ihr ver- derbliches Spiel entsetzlicher wie jemals begonnen. Die Panslavisten suchten die Gemüther des Volks für den Kampf nach Außen zu erhitzm; dte Nthtlt- sten suchten in ruchlosen Anschlägen gegen das Leben des Monarchen ihrem Durst nach Zerstörung und Verwirrung eine frevelhafte Genugthuung zu bereiten. Die Gestalt des Kaisers steht vor der von Mitgefühl ergriffenen Welt als Beispiel, wie der reinste Wille und dte richtige Erkenntniß des Zieles und der einzig möglichen Wege dazu nicht htnreichten, unheimlich mit elementaren Leidenschaften verbundene Jnstincte und geblendeten Frevelsinn zu bemeistern, wenn nicht alle Kräfte des Guten, welche in der Ration wohnen, sich mit begeisterter Energie erheben und zur Bekämpfung der Krankheit um den Kaiser schaaren.
Petersburg, 25. Februar. Dis „Journal de St. Petersbourg" polemisirt gegen den vorgestrigen Artikel Der „Norbd. Allg. Ztg." und äußert hierbei: Die „Norddeutsche" baue auf die von Der russischen Regierung beabsichtigten Frstungsprojecte Hypothesen auf; damit mache man Hypothesen- Politik. Das Journal verweist die „Norddeutsche" auf deren Artikel über die Broschüre, betr. den Feldzug gegen Deutschland durch Rußland und Frankreich; in diesem Artikel liege eine rihtige Auffassung. Das Jiurnal erinnert ferner an den Ausspruch in der Broschüre ernes deutschen Offteiers, das Rußlands Gefühl, von Deutschland unbedroht zu sein, nur aus der Ueberzeugung stammen könne, daß Deutschland sich stets als treuesten Freund Rußlands gezeigt habe und fein fundamentales Interesse existire, welches ernstlich dte gegenseitigen freundschaftlichen Beziehungen gefährden könne. Diese vor wenigen Monaten geschriebenen Betrachtungen entsprächen auch heute noch vollständig der Wahrheit.
Berlin, 25. Februar. Dem Bundesrathe ist vom Reichskanzler der Entwurf einer Anweisung, betr. den zum Zwecke der Einziehung von Gerichtskosten unter den Bundesstaaten zu leistenden Beistand nebst einer bez. Denkschrift, vorgklegt.
Konstantinopel, 25. Februar. Die Polizei satstrte bei einem Individuum, das sich Papadopulos nennt und unter britischem Schutz zu stehen vor gibt, Bomben und Höllenmaschinen; es wurde vermuthet, daß ein Attentat auf den Sultan beabsichtigt wäre. Mehrere Personen sind noch compromittirt; die Untersuchung ist eingelettet.
Wien, 25. Februar, Abends. Meldung der „Polit. Corresp." aus Salonicht: Hier ist Nachricht eingetroffen, daß Oberst Synge noch am Leben ist. Die Pforte beauftragte die Generalgouoerneure von Salonicht, Monastir und Kossowo, Alles aufzubieten, um Synge's Freilassung zu bewerkstelligen. Zur Zeit ist jedoch des Schneefalls wegen der Verkehr im G btrge, wohin Synge von den Räubern geschleppt wurde, sehr schwierig. Letztere verlangen, wie es heißt, 8000 Pfd. Lösegeld. In Salonicht ist das britische Kriegsschiff „Antilope" etngetroffen.
Lokales.
Gießen, 26. Februar Es freut uns constatiren zu können, daß die im vorigen Jahre von der Firma I. F Weule in Bockenem, Prov. Hannover, auf das hiesige Rathhaus gelieferte Thurmuhr sich seither auf das beste bewährt bat. Trotz des ungewöhnlich strengen und anhaltenden Winters hat dieselbe unbeirrt gut und sicher funktionirt, und wie wir durch Erkundigungen in Erfahrung brachten, war das seinerzeit hier berichtete schnelle Schlagen leviglich durch die Wartung der Uhr herbeigeführt und hat sich bislang auch nicht mehr wiederholt.
Gießen, 26 Februar. Gestern Mittag wurden die Jnsasien des Arresthauses an der Universitätsstraße in ihre neue Behausung am neuen Justizgebaude übergeführt. Die männlichen Gefangenen waren je zu dreien aneinandergeschlosien, während die weiblichen in diversen Droschken unter dem Schutze eines Gendarmen spedirt wurden. Im Ganzen waren es etliche 50 Ger fangene, welche in 3 Trupps marschirten. Die Ueberführung durch die Stadt erregte begreiflicher Weise Aufsehen.
— Wir haben schon zum Oefteren in unserem Blatte das unnütze und geradezu schädliche Almoscngeben an den Hausthüren gerügt und betont, daß wenn die auf diese Weise vergeudeten Pfennige in einer Hand gesammelt würden, mit diesen zum ersten den Handwerkern besser unter die Arme gegriffen und zweitens dem gemeingefährlichen Stromerthum entgegengetreten würde. Viele Städte haben dieses schon erkannt und zweckentsprechende Einrichtungen getroffen, welche dahin zielen, in einem zu gründenden Verein, einem „Armen-Unterstützungs- Verein", die sonst für Hausbettel verwendeten Beträge zu centralistren und dafür den wirklich Unterstützungsbedürftigen, keinen Stromern, Kost und Unterkunft für einen Tag u. s. w. zu gewähren Man ging sogar noch weiter, indem man auf den Herbergen ein „Ar b e its - Nach- weise-Büre au" errichtete, wo wirklich Arbeitssuchende rasch bedient wurden. Dieses Nach- weise-Büreau besitzt noch den Vortheil, daß es das sog. „Umschauen" verhindert, welches doch fast nur eine Umschreibung des „Fechtens" ist. Die Handwerksmeister verpflichten sich dann 1) einem anfragenoen Gesellen kein Geschenk zu geben. 2) das sonst verwendete Geldgeschenk dem Armen-Unterstützungs Verein zuzuwenden und 3) allenfallsige Vacanzen in ihren Werkstätten dem Arbeits-Nachweise Bureau mitzutheilen, welches auf einer Tafel, welche in den Herbergen aufhängt, diese Vacanzen für Arbeitssuchende mittheilt. Dem wirklich arbeitssuchenden Handwerksburschen, welcher noch etwas auf Ehre flieht, ist damit im vollsten Maße gedient, während dem verlumpten Stromer ein Riegel vor sein Treiben gelegt wird. Das durchziehende Stromerthum hat sich bei uns in Gießen, diesen Vorwurf können wir nicht ersparen, in weitem Maße ausgedehnt. Die Stadt Gießen ist unter den Vaganten durch ihren Wohlthätigkeitssinn und Gutmüthigkeit weithin berühmt. Gerne kommen alte Fecht- und Schnapsbrüder alle 6, wohl auch 4 Wochen hier durch Gießen, holen ihr Stadtgeschcnk, effen in der Volksküche und klopfen dann Haus für Haus ab. Viele, ja sehr viele werden von der Polizei erwischt und inhaftirt, aber was hilft das alles, wenn das Publikum fort und fort giebt, ja einen Strolch vor den Augen des Schutzmanns wohl verbirgt. Eine praktische Einrichtung hat die Stadt Siegen neuerdigs getroffen. Wir erhalten hiervon Nachricht durch ein Ausschreiben, welches der Vorstand des dortigen „Armen - Unterstützungs - Vereins" erlaffen hat. — Dieses Schreiben lautet:
„Sie wollen gütigst davon Kenntniß nehmen, daß wir mit dem 12. Februar auf der Herberge zur Heimath hier ein Arbeits-Nachweisungs-Bureau für „durchreisende Handwerker" errichtet haben, um eine Umschau nach Arbeit zu verhindern. Die Bekanntmachung, die wir in Gemeinschaft mit dem Vorstande der Herberge zur Heimath und mit Genehmigung der hiesigen Polizei - Verwaltung erlassen und in sämmtlichen Herbergen zur Heimath affichirt haben, lautet:
„Die Bürger hiesiger Stadt haben sich geeinigt, an den Thüren keine Gaben mehr zu verabreichen, dagegen ifr ein Arbeitsnachweisungs-Bureau für durchreisende Handwerker auf der Herberge zur Heimath eingerichtet, nm eine Umschau nach Arbeit zu verhindern.
Siegen (Reg -Bez. Arnsberg), im Februar 1880.
Der Vorstand der Der Vorstand des
Herberge zur Heimath. Armen-Unterstützungs-Vereins.
Beglaubigt: Siegen, den 6. Februar 1880.
Die Polizei-Verwaltung."
Aus der sogen. Handwerker-Unterstützungs-Kasse, die wir als Zweigkasse unseres Vereins gründeten, und worin die Gaben der Bürger zur geregelten Vertheilung an unterstützungsbedürftige und -würdige Handwerksburschen fließen, erhalt jeder Hand- Werksbursche, der mit ordentlichen Legitimotionspapieren versehen und woraus heroor- gehen muß, daß der Betreffende nicht allzulang ohne Beschäftigung herumgewandert ist, sobald ihm keine Arbeit nachgewiesen wird, eine Unterstützung, welche hinreicht, um 1 Tag und 1 Nacht auf der Herberge freies Unterkommen zu finden. Die Prüfung der Legitimationspapiere erfolgt täglich 1—2 Mal durch hierzu beordnete Handwerksmeister und demnächst täglich (zugleich mit dem auf der Herberge zu führenden Fremdenbuch) durch die Polizei. Alle Papiere werden nach erfolgter Unterstützung mit einem Stempel versehen, der das Datum und außerdem die Aufschrift trägt:
Siegen. Unterstützt weil keine Arbeit gefunden.
Die Kontrollirung der Papiere ist nicht leicht und üben wir bis zum 15. März noch eine milde Kontrolle aus; vom 15. März indessen werden alle Handwerksburschen, die nicht hinreichend nachweisen können, daß sie thatsächlick keine Arbeit finden konnten und aus diesem Grunde wieder weiter wandern mußten, bei der Polizeibehörde angemeldet und selbstredend auch von und nicht unterstützt. Durch diese Einrichiungen hoffen wir der „Stromerei" ein Ende zu bereiten."
Noch mehrere andere Scbriftstückc liegen diesem Ausschreiben bei, Welche Statuten, Reglements re. behandeln, auf welche näher einzugehen der Raum uns verbietet. Wir haben nur den Zweck, bet einer demnächst etwa zu erwartenden Generalversammlung des hiesigen Armenvereins, auf den hier bestehenden Uebelstand aufmerksam gemacht zu haben und sprechen die Hoffnung aus, daß gedachter Verein dieser Frage näher treten möge.
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