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Kölü-Mintaer Eisenbahn
Abf.
Ank.
Ferner wird der Personenzug 117 folger,be Veränderung erleiden:
Königliche Direktion.
3572)
vergeben
cX
Diesbezügliche Pläne, Voranschläge und Bedingungen, liegen
30,—
l\ Neue Matjes, g
3543)
Müller.
p- 5 K.-Sack
verkauft
(3600
Emil Piftor.
zu vergeben.
Gießen . Wetzlar . Dillenburg
Präsent-Heringe, 15 Stück . . Holl. Jagerheringe, 30 Stück Fettheringe, große, 30 Stück Fettheringe, ff., marinirt, 36 St. Fischroulade, ff., milbpif., 40 St. Russ. Kronsardinen in Pickles
zu
H
120 St. 3592)
Beuern durch öffentliche Versteigerung an den Wenigstnehmeuden werden, als:
D. Weller V.
3598) Gras Erndte aus meinen Gärten
von Dillenburg ab bleibt der jetzige Fahrplan des Zuges 117 unverändert.
Wegen der veränderten Abfahrtszeiten von den übrigen, oben nicht genannten Zwischenstationen wird auf die zum Plakaifahrplane herausgegebenen Lektüren verwiesen.
Köln, den 22. Mai 1880.
Tage der Vergebung von Morgens 10 Uhr ab im Versteigerungslokale zur Einsicht offen.
Reiskirchen, 21. Mai 1880.
«X 268,— 112,— 409,60 187,20 56 —
724 —
4094.— 1364.92 4920.45 1079.98 1213.38 3467.85
664.- 1003.97
960.— an dem
§
I Zimmerarbeit.....
Dachdeckerarbett ....
Schreinerarbett, Abthetlung I.
II.
iSchlofferarbeit ....
G'aserarbett......
Kalklteferung......
220 R iiLmlttags,
331
416
432
Maurerarbeit excl. Material, veranschlagt zu......
Steinhauerarbett (Lungstetnlteferung) incl. Material, veranschl. zu
Gut gebrannnte
Backsteine
Arbeitsversteigerung.
Samstag den 29. Mai, Nachmittags 4 Uhr, sollen in der Wirthschaft „zur Germania" in Beuern nachfolgende Bauarbetten des Herrn L- Btngel zur Mittelstmühle zum Neubau der Neumühle bei
X 2,50 „ 3,00 „ 3,00 „ 3,50 „ 3,50
,, 3,00
Auffüllung mit Steingerölle, veranschl. zu ... .
Gießen, den 24. Mat 1880.
Abf. 1" Nachmittags, Ank. 2Js
3572) Vom 1. Juni er. ab werden die Personenzüge Nr. 170 (Deutz- Betzdorf-Gteßen) und Nr. 193 (Siegen-Betzdorf) in nachfolgendem veränderten Fahrplane durchgeführt werden.
Deutz
Abf. 12 Mittags, ,, 1258 „
tu
Ank. 215
3536)____________________________
Freitag den 28. lfd. Mts., von Vormittags 9 Uhr an, sollen im alten Rathhaussaale ver-
bleibt: y->>y schädlichen /£?/ Selb stanzen!
Unentbehrlich
«r in jedem Haushalte.
Zu haben inallen Colonial-u.
Material waaren-Handlnngen.
steigert werden: Maurerarbeit, veranschl. Cementlieferung, „
Steinhauerarbett, „
Schlosserarbett, „
Spenglerarbeit, „
Pflastererarbeit, „
Neue Lissab. Kartoffeln, große . „ 2,75 Verzollt u. franko Groß. Abn. Rabatt. Ll. II. 8el»ulL in Altona bei Hamburg.
. Abf. 448 Nachmittags,
. „ 58
. Ank. 63
Blendend weisse Wäsche ohne // Bleiche! ,
Das besten, billigste Vc^y Mittel z. Waschen / ’&y uud-^ehnellen peinigen al- / •’/ Ser G«8m- /J^/Garan-
AtUgeöoleurs.
3178) Eine kleine Parthi- Korbfachen zum Einkaufspreis bei C. Fr. 6onrad. Runde Buchen Hauflöcke für 7Retzaer von 1 Mtr. Durchmesser, so- Dte Buchen Stamme und - Bohlen von <tUen Dimensionen sind billig zu verkaufen b.
Kaapar Jung IV., Holzhdlg., 2527) Klein Linden.__
3578) Eine Partbie stiften und Pack- Leu zu verkaufen. G. PH. Fillmann.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 3581) A. Bramm.
Donnerstag den 27. Mai,
Nachmittags 2 Ubr, sollen in der Wohnung der Frau V. Härter, Grünbergerstraße Nr. 166,6 wegzugshalber sehr gut erhaltene Möbel, als: $ 1 Schlafsopha mit Damast - Ueberzug, 1 kleines Sopha dcsgl., 1 Lehnsessel, Bettladen m>t Sprungfeder-Matratzen,'-- Kleiderschränke, Konsolchen Schreibtische, ein großer Spiegel mit Goldrahmen, eine Sitz-Badewanne von Zink, Tische, Stühle, Küchen- und Hausgeräthe meistbietend versteigert werden. Am Ver- steigeruugs-Tag von 10—12 Uhr können die Sachen eingesehen werden.
Gießen, den 22. Mai 1880.
I. A.:
P Lepper, Bauaufseher.
3599) Neueste Gartenmöbel, Garten- geräthschaften Kindergartenwerkzeuge bei __Emil Pistor. Tannen- u. Duchen-Scheithoh ist billig zu verkaufen bei
Kaspar Jung IV., Holzhdlg., 3528)_________Klem-Linden.__
"3530) Das Heugras in meinem Garten ist zu verkaufen.
Dr. Weber.
Troisdorf . .
Eitorf . . .
Betzdorf . .___:
Siegen Betzdorf •
Betzdorf . . .
Dillenburg . . Wetzlar . . . Gießen . . .
Iur Warnung für Andere!
Angclockt durch die vielen Inserate von Hofdestillateur Wallrad Ottmar Bernhard in München, gebrauchte ich dessen Bernhardiner Alpenkräuter-Liqueur. Dieses Bernhard'sche Fabrikat war jedoch völlig wirkungslos. Ich hörte dann von dem berühmten Bcnedicttner Dovpelkräuter-Magenbttter des Herrn C. Pingel in Göttingen und spürte schon nach Gebrauch der ersten Flasche, bezogen aus dem Depot des Herrn Carl Rinker in Kempten, bedeutende Linderung meiner Athem und Brustbeschwerden, auch mein Appetit wurde besser. Nach Fortsetzung dieses köstlichen Mittels bin ich ganz von meinen schweren Leiden befreit. Ich bin 30 Jahre im Mühlengeschäfte thätig gewesen und habe mir jedenfalls mein Leiden durch den Mühlenstaub erworben, weßhalb mir die Aerzte auch riethen, meinen Beruf aufzugeben, sonst sei an Hilfe nicht zu denken. Jetzt bin lch vollkommen gesund, arbeite wie früher in meinem Berufe und habe sogar binnen 6 Wochen bedeutend an Gewicht zugenommen. Ich empfehle allen Leidenden dringend das Pingel'sche Fabrikat und spreche Herrn Pingel in Göttingen nochmals auf diesem Wege meinen tausendfachen Dank aus. Den Leidenden aber lege ich ans Herz, sich nicht durch nutzlose andere Mittel um ihr Geld bringen zu lassen. —-
Kempten, den 12. April 1880.
Joh. Huber,
Obermüller in der städtischen Maximilian-Kunstmühle.
Joh. Hubers Aussage beruht auf voller Wahrheit, was ich hiermit bestätige.
Ad. Schweickhardt, zur „Städtischen Maximilians-Kunst- u. Kundenmühle". Die Aechtheit der Unterschrift des Herrn Schweickhard wird hiermit bestätigt.
Kempten, den 3. Mai 1880. Stadtmagtftrat Kempten.
(L. 8.) gez. Korrn, Bürgermeister.
ÄS“ Dank für Rettung vom Tode.^AbC
Seit Sommer 1878 litt ich an Leber-, Nieren- und Magenleiden, auch an Blutarmuth und Brustbeschwerden, so daß ich meinen Dienst als Bahnwärter 3 Monat lang nicht mehr versehen konnte. Ich gebrauchte, obgleich die Aerzte mir das geben absagten, verschiedene angepriesene Mittel, auch machte ich einen Versuch mit dem Bernhardiner Alpenkräuter-Liqueur des Hofdestillateur Bernhard in München, welcher aber nicht nur nichts half, sondern "»ein Leiden bedenklich verschlimmerte. —Endlich wurde ich aufmerksam gemacht auf den mit Recht weit und breit berühmten Bcn.dtctiner von Herrn C. Pingel in Göttingen, und bin durch den Gebrauch dieser köstlichen Essenz so weit hergestellt, daß ich meinen Dienst wieder versehen kann. Ich danke von Herzen nebst Gott Herrn Pingel für sein köstliches Mittel und rathe jedem Leidenden, auch wenn scheinbar keine Hilfe mehr möglich ist, sich an das Pingel'sche Mittel zu halten und fein Geld an andere nutzlose, oft noch schädliche Mittel zu wenden.
Lenzfried bei Kempten, den 14. Mai 1880.
Johann Zeller.
Bahnwärter, Posten No. 4.
Die obige Erklärung des Bahnwärter Joh. Zeller bestätigt
Lenzfried, den 14. Mai 1880. Verwaltung der Gemeinde Lenzfried (L. 8.) gez. Kiechle, Bürgermeister.
3W" Rettung nus Gefahr. ”3N£
SCSST* Schon seit langer Zeit litt ich an einem hartnäckigen Magenleiden, das mir oft die heftigsten Schmerzen im Magen und Unterleib verursachte, da machte ich einmal einen Versuch mit dem von Wallrad Ottmar Bernhard in München so sehr angepriesenen Alpenkräuter-Liqueur, aber mein Geld war rein hinausgeworfen, denn nicht nur wurde mein Leiden nicht besser, sondern die Schmerzen nahmen auf den Genuß des Münchener Bernhardiner LiqueurS nur noch mehr überhand. Endlich wurde ich von einem Freunde, der früher am gleichen liebel litt, aber durch den ächten „Benedictiner Doppelkräuter-Magenbitter" des Herrn C. Pingel in Göttingen hiervon glücklich geheilt wurde, auf dieses vortreffliche Mittel aufmerksam gemacht. Ich kaufte mir 1 Flasche dieses ächten Benedictiner-Magenbitter und sand sofort, nachdem ich nur wenige Löffel voll davon genossen hatte, wesent liche Erleichterung und bin, nachdem ich jetzt 2 Flaschen genommen, von meinem Leiden geheilt. Ich habe keine Schmerzen mehr, kann wieder Alles genießen und fühle mich wobler alS jemals.
Mergentheim a/Tauber, den 8. Mai 1880.
Ignaz Kraft, Schreinermeister.
Zur Beglaubigung. Stadtgemeinde Mergentheim.
(L. 8.) gez. Klotzbüchen.
Kä" Ein gewisser Fabrikant bemüht sich seit ca. 11 Monaten fein erbärmliches Gebräu, welches er unter frühem Namen nicht absetzen konnte, meine Inserate und Prospecte täuschend ähnlich nachzubilden und hängt dabei seinem durchaus werthlosen, in vielen Fällen schädlich wirkendem, einfach bittcrn Schnapse einen Namen an, welcher dem meines Benedictiner und Sanct Bernhard ähnlich ist und Verwechselungen herbeiführen soll.
Unter großer Marktschreierei, gespickt mit erdichteten Attesten wird dieses Gebräu, welches angeblich 20 Jahre bestehen soll, in Wirklichkeit ober nur obiges Alter hat, ausgeboten. Um feinem Geschäfte ein recht großartiges Gepräge zu geben, spiegelt derselbe Mann dem Publikum vor, er besitze Fabriken in Kufstein und Zürich u. f w.
Es ist zu bedauern, daß sich sonst reelle Geschäftsleute dazu herbeilassen Artikel feilzuhalten, welche unter Vorspiegelung falscher Atteste und anderer völlig unwahrer Thatsachen ausgeboten werden. Meine Fabrikate sind nur ächt tn nachstehendem Depot vorräthig, was ich zu beachten bitte.
C. Pingel in Göttingen,
einzige Fabrik des ächten Benediktiner und Sanct Bernhard-Magenbitter.
Niederlage in Gießen bei:
3595) Fr, SeibeL Mäusburg.
Mein Lager in
empfehle unter Zusicherung billigster Preise.
3533) Carl Lange, Selterswcg 44.
3589) Vier solide Arbeiter erhalten I 3605) Ein zweiter Haus du fdie gesucht Logis. Asterweg 110. 1 im Hotel zum „Noppen".


