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ragten Mitschülern bekannt sind. Bestimmte Veranlasiungen im Hause oder in der Schule ftnb nic^ er 17 Eine interessante wahrheitsgetreue Geschichte theilen die 6. heute aus Neuenburg mit. Vor mehreren Jahren ging ein Student der Theologie mit einigen Freunden nm Ufer des Sees spaziren, wo sie auf einen im Lesen eines Buches vertieften Fr-mden traLm, dessen unansehnliches Aeußere den letzteren Anlaß zu Gespötte aab Der junge Theologe verwies ihnen, den zukünftigen Pfarrer in sich fühlend, dieses Benehmen ganz ernstlich, worauf der Fremde ihm einige Worte des Dankes aussprach und sich dann zwischen beiden eine Unterhaltung entspann, welche Anlaß zu näherer Bekanntschaft und einer jahrelangen Correspondenz gab. Da erhielt der inzwischen Pfarrer und Familienvater gewordene junge Theologe von dem bei Orleans wohnenden Fremden die Einladung, mit Familie zu ihm einige Wochen auf Besuch zu kommen. Letzterer leistete der Einladung Folge und jetzt erst stellte sich heraus, daß der Correspondenzfreund ein vornehmer Herr und reicher Schloß- und Grundbesitzer war Nach längerem angenehmem Aufenthalt auf dessen Schloß in die Heimath zurück- aekehrt erhielt der junge Geistliche von dem Fremden ein Schreiben mit einem Testamente, das ihn zum Universalerben von dksftn mehrere Millionen betragenden Vermögens einsetzte unter der einzigen Bedingung, daß der Erbe das Schloß bei Orleans zu seinem Aufenthalt wähle und den hochbetagten Erblasser bis zu seinem Tode freundlich an Leib und Seele pflege.
— [Der Backfisch.j In der Würzburger Fischerei-Ausstellung, Abtheilung für martnirte, gebratene u. s. w. Fische, steht unter andern originellen Sprüchen auch folgender:
15 „Der Backfisch ist stets delikat,
_____________In Butter, wie im Pensionat."
Ginges a n d t.
Als Berichtigung zu dem in Nr. 142 dsS. Blattes über den von verschiedenen jungen Leuten aus den „gebildeten Ständen" in der verfloßenen Samstagsnacht verübten Unfug Gesagten sei hier bemerkt, daß die betreffenden Herren „Studirenve" und nicht Mitglieder einer Gesellschaft sind, welche in der betr. Restauration ihr Versammlungslocal haben.
Schiffaberlelit. Mitgetheilt von dem Agenten des norddeutschen Lloyd, «. W. Dietz in Gießen.
Bremen, 22. Juni. [Per transatlantischen Telegraph.^ Der Postdampfer Weser, Capt. C. Wiegand, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 9. Juni vorl Bremen abgegangen war, ist gestern 2 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Newyork angekommefi.
Bremen, 22. Juni. Der Postdampfer Hohenstaufen Capitän F. Himbeck, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 9. Juni von Newyork abgegangen war, ist gestern 3 Uhr Nachmittags wohlbehalten in Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Passagiere, Post und Ladung 5 Uhr Nachmittags die Reise nach hier fortgesetzt.
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 23. Juni. (Marktbericht.) Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität der Centner JL 2.50—4.00, Stroh 2.50 -3.50. Butter das Pfd. im Großen 1. Qual. JL 0.80—85, 2. Qual Jt 0.00—00, im Dcratl oas Pfv. JL 1.10—00, 2. dual. X 1.00—00. Eier das Hundert ital. JL 6.00, deutsche Eier 4.60 JL, Ochsenfletjch per Pfund 60—70 H, Kuh-, Rind- und Farrenfleisch 45—60 Kalbfleisch 40—55 X Hammelfleisch 42—65 X Schweinefleisch 65—70 X ein Hahn X 2.00—2.30, ein Huhn X 2.00—2.50, eine Ente X 2.70—3.20, eine Taube 60—00 H, Kapaunen X 3—3.50, Wäl cher Hahn X 6—10. Kartoffeln 100 Äo. X 6.50—0, Weißkraut das Stück 00—00^, Rothkraut, 1 St. 0—0 X frische Kohlrabi ß—8 X njuer Blumenkohl 1 St. 50 — 100 H, Wirsing 00—00 X Zwiebeln 1 Bund 6 Meerrettig 1 Stück 15—20 X Lattich per Porsten 10—15 X Kopfsalat 3—5Ä frische Spargel das Pfund 80—00 X Äadieschen 3—4 X Arttschoken 65 junge Erbsen das Pfund 2d Romäiä-^cklä't 50— 00 X neue Bohnen 100 Stück 1.80—0 X, neue Gurken 30—40 X
Limburg, 23. Juni. (Frachtmarkt.) Rothet Wü^n X 20.95, ÄZöißtt Weizen X 00.00, Korn X 16.55, Gerste X 12.05, Saatgerste X 00.00, Hafer, X 8.45, Erbsen X —. (Durchschnitts-preis pro Malter.) Kartoffeln (50 Kilo) X 0.00.
Heugrasversteigerung bei der Stadt Gießern
Montag den 28. und Dienstag den 29. Juni d. I., jeveSmal von Vormittags 9 Uhr an, soll das HeugraS von den städtischen Wiesen versteigert werden, und zwar:
Montag den 28. Juni von den Wiesen vor der Neustadt, am Neuenwegerthor, am Fürstenbrunnen, im Wieseckthal und im Hegstrauck,
Dienstag den 29. Juni von den Ochsenwtesen den Wiesen im vorderen und dinieren Stolzenmorgen und am Altenlisch.
Die Zusammenkunft ist Montag den 28. Juni am Neustädterthor und Dienstag den 29. in den Ochsenwiesen.
Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht dies in ihren Gemeinden bekannt machen zu lassen.
Gießen, den 22. Juni 1880. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 4251) A. Bramm.
Arbeitsversteigerung.
Montag den 28. lfd. Mts.,
Vormittags 10 Uhr, sollen aus dies. Bürgermeisterei nach- stehende Arbeiten öffentlich in Accord gegeben werden, alS: Maurerarbeiten an den Ortsstraßen und Wegen, veranschl. zu «X 400, Zerschlagen, Messen, Anfahren und Gindecken der Unterbaltungssteine an den Wegen, veranschl. zu <X. 350, Auftäuwtmq der Graben an den Wegen, veranschl. zu «X. 75.
Mach, den 22. Juni 1880. Großh. Bürgermeisterei Albach.
I. A.: K. Schön, 4282) Bezirksbau ausseh er.
Heugras- Versteigerung. Montag den 28. d. Mts., deS Morgens von 9 Uhr an, soll das HeugraS von den Garben- tricher Gemeindewiesen auf Ort und Stelle versteigert werden. Der Anfang ist zu Erbach bei der Gemetnde- Weidwiese.
Garbenteich, den 23. Juni 1880. Großh. Bürgermeisterei Garbenteich. 4286) S chwarz.
Heugrasverfleigerung.
4288) Das Heugras von der Neustädter Schäferei-Wiese soll
Samstag den 26. d. Mts.,
Abends 6 Uhr, bei der Wiese selbst versteigert werden. Zusammenkunft ist bei der Pulvermühle.
Gießen, den 24. Juni 1880.
Wilhelm Lindenstruth.
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3. ©uartdl 1880. 28. Jahrgang.
Die Berliner Gerichts«Zeitung, in Berlin wie im ganzen übrigen Deutschland vor-
Wer sein Recht nicht kennt, hat den Schaden zu tragen! Wer sich vor solchem Schaden an Ehre und Vermögen bewahren will, abonnire auf die „Berliner Gerichts- Zeitung", die, von den hervorragendsten Berliner Juristen redigirt, bei ihrem niedrigen Abonnementspreis, bei ihrem reichhaltigen belehrenden und unterhaltenden Inhalte in keinem deutschen Haushalte fehlen sollte. Die beliebten juristischen Leitartikel über die neuen deutschen Reichsjustizgesetze, die für das praktische Leben wichtigsten Entscheidungen deutscher Gerichtshöfe, die Veröffentlichung der interesiantesten Prozeße des In- und Auslandes, der reichhaltige, allen Abonnenten in schwierigen Rechtsfragen kostenfreien Rath eriheilende Briefkasten, das anerkannt höchst gediegene Feuilleton, welches stets die neuesten, besten Romane, sowie belehrende und humoristische Artikel unserer ersten Schriftsteller enthält, führen der Berliner Gerichtszeitung unausgesetzt eine große Anzahl neuer Abonnenten zu, so daß sich dieselbe mit vollstem Rechte zu den gelesensten verbreitetsten Blättern Deutschlands rechnen darf. Die ganz eigenartige, höchst piquavte politische Rundschau, vollständig objectiv und parteilos gehalten, aus der Feder des beliebtesten Berliner Publicisten, orientnt die Leser über alle wichtigen politischen Ereigniffe.
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Grasversteigerung.
Das Heu- und Grummetgras der Gräfl. Solms - Laubach'schen Wiesen, Gemarkung Arnsburg und Colnhausen kommt zur Versteigerung:
Montag den 28, Juni, Morgens 10 Uhr, in Arnsburg, circa 36 Hectare.
Der Gräfl. Feldschütz Thörner von Arnsburg ist angewiesen, die Wiesen vor der Versteigerung vorzuzeigen oder nähere Auskunft darüber zu geben.
Arnsburg, den 23. Juni 1880.
Henckel,
4295) Gräfl. Rentmeister.
Gras Versteigerung
von den
Wiesen der Stadt Laubach.
Montag den s. Juli L I. soll das diesjährige Heu- und Grummetgras von den städtischen Wiesen, ca. 200 Morgen haltend, an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist des Morgens 9 Uhr beim Obersee.
Laubach, am 23. Juni 1880 Großh. Bürgermeisterei Laubach.
4285) Ritter.___________
Freitag den 25. d. Mts.,
Vormittags 10 Uhr,
werden in der Hofraithe des Herrn Flett „Gasthaus zum Schwanen" dahier folgende Gegenstände öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert:
2 runde polirte Tische,
2 Tischchen mit Marmorplatten,
12 polirte Stühle,
1 Standuhr,
1 Etagsre,
1 Schrank,
1 Commode.
Gießen, den 18. Juni 1880.
4272)_____Bühner, Gerichtsvollzieher.
Samstag den 26. d. Mts.,
Vormittags 10 Uhr, sollen auf meinem Bureau 1 jNähmaschine, 1 SMha, 1 Kommode und 3 Schweine meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 24. Juni 1880.
4283) Geißler, Gerichtsvollzieher.
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4232) Dickwurzpflanzen verkauft noch Junablut, Promenadenhaus.
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