einen tiefen Eindruck hervorgebracht haben. Als dem Kaiser ihr Inhalt mib getheilt wurde, ließ er sofort den Glasen Schuwaloff zu sich berufen, mit dem er lange conferirte. Später wurde der Großsürst-Thronfolger zum Kaiser berufen; über die Unterhaltung beider verlautet selbstverständlich nichts. Jndeß behauptet man, sie müsie sich auf die „sehr hochstehende Person", von welcher in der bet dem Nihilisten Deutsch gefundenen Depesche die Rede ist und die unzufrieden sein soll, weil ihre Verdienste im letzten Kriege nicht gehörig gewürdigt und belohnt worden sind, beziehen.
Kußland.
Petersburg. Als Beitrag zur Geschichte des Attentates mag eine Mitthetlung des „Neuen Wiener Tagebl." verzeichnet sein, dte dieses Blatt „aus diplomatischen Berichten" geschöpft zu haben behauptet. Dieselbe lautet:
In den letzten Wochen schon erhielt Kaiser Alexander pünktlich an jedem Morgen einen an ihn adressirten, wohlverstegelten Brief, der stets in derselben knappen Faffung die Drohung enthielt, daß, falls der Monarch sein „Unter- drückungssystem" nicht ändern und das Volk von seinen Ketten nicht befreien sollte, er, der Czar, sein 2b. Jubiläum nicht feiern werde. Das Papier, aus welchem die Drohung geschrieben war, zeigte stets einen schwarzen Rand, und in Hofkreisen bekam die geheimnißvolle Zusendung den Namen „der schwarze Brief." Alle Vorkehrungen und Mittel, die Person desjenigen zu ermitteln, der täglich den schwarzen Brief in das Cabinet des Kaisers gelangen ließ, erwiesen sich unwirksam. Es blieb nur die Annahme übrig, daß unter den Bediensteten des Czaren Leute sich befinden, welche die Bestellung des schwarzeu Briefes besorgten. Die Sicherheit im Palaste selbst, im Innern desselben, war somit compromittirt, bedroht. Am 8. Februar wurde nun eine bettächtliche Zahl von Hofbeamten geringeren Grades und von Bediensteten Knall und Fall entlasten und durch Leute ersetzt, deren Zuverlässigkeit die Geheimpolizei verbürgte. Aber nicht genug damit. General Gurko veranlaßte, daß zum persönlichen Dienst beim Kaiser Officiere aus den verläßlichsten, in Petersburg garnisontrenden Regimentern verwendet werden, wobei man Personen deutscher Abstammung den Vorzug gab. Allein alle diese Maßregeln erwiesen sich als unwirksam, der „schwarze Brief" gelangte wie vordem Tag für Tag in die Hand des Kaisers, dessen Unruhe begreiflich immer mehr wuchs. Die Ahnung, daß eine Katastrophe im Anzuge sei, bemächtigte sich der Gemüther Aller, die im Palaste verkehrten.
Telegraphische Depeschen.
Wagaer'- telegr. Correspondenz •
Berlin, 23. Februar. Reichstag. Eingegangen ist die Uebersicht der Entschließungen des Bunoesrathes bezüglich der Beschlüsse des Reichstages in der vorigen Session und ein Schreiben des Reichskanzlers betreffs Gestattung der Verwendung von Kirschblättern und Weichselblätter zur Tabaksfabrikatiou. — Das Haus geht über zur Berathuug des Antrages Hasenclever auf Siftirung des Strafverfahrens gegen Hassel- mann und Fritzsche. Hasenclever begründet den Antrag. Er erinnert an den vorjährigen entsprechenden Beschluß des Reichstages und dessen Declaration betreffs des Sinnes des § 28 des Socialistengesetzes und sucht die Motive, womit das Kammergericht die Sache an das Landgericht zur Strafverhandlung verwiesen, zu entkräften. Redner wird, weil er in Bezug auf die Thätigkeit des Reichstages von Nonsens gesprochen, vom Präsidenten zur Ordnung gerufen. Hasenclever will seinen Ausdruck auf den Beschluß des Kammergerichts bezogen haben. Der Präsident hält den Ordnungsruf auch in diesem Falle aufrecht. — v. Helldorf beantragt die Verweisung des Antrages an die Geschäftsordnungs-Commission. — Sonnemann befürwortet bie Annahme des Antrages und die Interpellation des § 28, um die Reichstags-Abgeordneten vor Verfolgung zu schützen. Windthorst tritt dem Anträge v. Helldorf's bei. Klotz befürwortet die sofortige Annahme des Antrages Hasenclever, ebenso Lasker, v. Kardorff spricht für Verweisung an die Commission. Der Antrag auf Verweisung an die Commission wird abgelehnt und der Antrag Hasencleoer angenommen; gegen letzteren stimmen die Deutjch-Conservativen
Die Interpellation Stumm, betr. die Begründung von Alterversorgungs-Cassen, wird von der Tagesordnung abgesetzt. — Hierauf tritt das Haus in die zweite Beratung des Etats ein. Die Etats des Bundesrathes, des Reichskanzlers und der Reichskanzlei werden ohne Debatte unverändert genehmigt. Bei dem Etat des auswärtigen Amtes bemängelt Hänel die Erhöhung des Gehaltes für den Staatssecretär und beantragt Streichung der Mehrforderung. Bundescommissar v. Bülow recht- fertiat die Mehrforderung. v. Kleist-Retzow und v. Maltzahn-Gültz befürworten sie gleichfalls. Richter bekämpft dieselbe. Der Antrag Hänel wird abgelehnt und die Mehrforderung bewilligt. — Titel 42 fordert für das Consulat in Apia auf den Samoa- Inseln 29,000 JL Hänel beantragt Verweisung des Titels an die Budget-Commission behufs näherer Prüfung der betreffenden Verhältnisse. Bundes-Bevollmächtigter v. Philippsborn hat gegen die Verweisung nichts einzuwenden, macht aber darauf aufmerksam, daß die Gründung des Consulats zu Apia mit der Vorlage wegen der Süd- see-Jnseln nicht im mindesten Zusammenhänge. Ucbrigcns handle es sich bei der neugebildeten Handelsgesellschaft nicht um ein Staatsgeschäft, um eine Staatsgesellschaft, auch nicht darum, daß der Staat dabei Geschäfte mache, sondern das Gesetz gipfelt in dem Wunsche, die nationalen deutschen Interessen auch im fernen Auslande zu schützen. Der Titel wird an die Budget-Commission gewiesen v. Holder wünscht Unterstützung der deutschen Schulen in Palästina aus Reichsmitteln. Bundescommissar v. Bülow erwidert, die deutschen Colonien in Palästina seien schon lange Gegenstand der Aufmerksamkeit der Reichsregierung. — Der Etat wird im Uebrigen ohne Debatte genehmigt. — Es folgt der Etat des Reichsamtes des Innern. Die Position für das Organ „Deutsches Hanoelsarchiv" wird an die Budget-Commission verwiesen. Auf eine Anfrage von Mendel erklärt der Director des Reichsgesundheitsamtes Struck, der Entwurf der ärztlichen Prüfungsordnung liege gegenwärtig den Landesregierungen zur gutachtlichen Aeußerung vor. — Der Etat wird bis auf die Positionen für einen neuen Secretar beim Gesundheitsamt, die an die Budget-Commission verwiesen wird, genehmigt.
Es folgt der Etat der Verwaltung des Reichsheeres. Windthorst klagt über die mangelhafte kathoulchc Seelsorge bei den preußischen Armeecorps. Kriegsminister v. Kamecke erwidert, cs werde für die Militär-Seelsorge Alles geihan, was in den Kräften der Heeresverwaltung stehe. Auf Anregung Roggemans erklärt der Minister, die Gehaltserhöhung der Auditeure liege in den Intentionen der Regierung. Mit der Ausarbeitung einer Militar-Strafproceßordnung sei die Regierung beschäftigt und werde dieselbe baldmöglichst vorlegen. Richter (Berlin) bringt die Ausschließung der unabhängigen Presse Ostpreußens von der Zuwendung der amtlichen Inserate zur Sprache, v. Praschma beklagt sich über die harte Ausführung des Ordensgesetzes im Hinblick auf die Beeinträchtigung der Krankenpflege im Kriege. — Minister v. Kamecke erkennt die Leistungen der religiösen Orden auf dem Gebiete der Krankenvflege an, bemerkt aber, daß es außer seiner Macht liege, Abhülfe zu schaffen. Der Minister protestirt gegen die Aeußerung v Praschmas, daß die Militärgesetz-Nooelle auf nahe blutige Kriege deute. Der Etat führt im Uebrigen nur zu unerheblichen Debatten und wird, abgesehen von einigen Positionen, welche an die Budget-Commission verwiesen werden unverändert bewilligt. Fortsetzung der Berathung morgen.
Petersburg, 23. Februar. Der „Regierungsbote" meldet bezüglich der Explosion im Winterpalais, die begonnene Untersuchung habe gewtffermaßen positiv ergeben, daß das Verbrechen durch eine Person begangen worden sei, welche für einen Arbeiter gegolten habe. Es sei Grund vorhanden, einen Zusammenhang zwischen dieser Person und einigen bereits vor der Explosion verhafteten Individuen zu vermuthen.
Petersburg, 23.Febr., Abends. Die Nachricht auswärtiger Blätter über das angebliche Verschwinden des wachthabenden Ofstcters bet der Explosion im Winterpalais ist erfunden. Alle Officiere und Mannschaften haben ihre Pflicht auf's Gewiffenhafteste erfüllt, wofür der Kaiser selbst dankte. Ebenso unbegründet ist die Nachricht von einem Unwohlsein des Kaisers. Der Kaiser, welcher vollkommen wohl ist, besuchte heute, im offenen Schlitten fahrend, die Pawlow'sche Kriegsschule. Bei der Rückfahrt bereiteten dte KctegS- schüler dem Kaiser eine glänzende Ovation, indem ste unter nicht enden wollenden Hurrahs den Schlitten Sr. Majestät bis zur Nikolaibrücke geleiteten. Hier begrüßten die Paffanten den Kaiser ebenfalls mit enthusiastischen Zurufen, welche sich von der Brücke den ganzen Quai entlang fortpflanzten. Der Kaiser, durch die Ovation sichtbar erfreut, dankte nach allen Seiten huldvollst grüßend.
Lokales.
Gießen, 21. Februar. Dom 14. biß 19. Februar l. I. sind in den RecurrenShospi ialern zu Gießen zugegangen 10 Kranke (8 M., 2 2B.j, als genesen wurden entlasten 9 (6 M., 3 W.), Todesfälle haben sich nicht ereignet, verblieben ist ein Krankenbestand von 73 (66 M., 7 W.); dte Gesammtzahl der vom Beginn der Epidemie ab dort aufgenommenen Kranken be läuft sich auf 175 (156 M., 19 W ) und sind von diesen der Krankheit erlegen 14 (13 M., 1 W.). — In dem Recurrenshospitale zu Friedberg sind in demselben fünftägigen Zeitraum zu» gegangen 5 Kranke, geheilt entlasten wurden 2, und es verblieben deren 30, sämmtlich Männer; feit Beginn der Epidemie sind in diesem Hospitale in Verpflegung gekommen 59 Kranke (57 M-, 2 W.) und hiervon verstorben 4 <M.). — In den Jsolir-Baracken des städtijchen Hospitalß zu Darmstadt sind zur Zeit 7 Recurrenökranke in Behandlung, in dem Hospital zu Nieder- Weisel 1. Einzelne Kranke befinden sich zur Zeit noch in Saasen und Odenhausen (Kreis Gießen), in Butzbach, Altenstadt, Ortenberg, Lauterbach und Feldkrücken (Kr. Schotten). Aus Odenhausen wurde ferner ein neben Recurrensfieber aufgetretener Erkrankungsfall an Flecktyphus gemeldet. Aus der Provinz Starkenburg sind außer den im Hospitale zu Darmstadt behandelten Fällen Rccurrenserkrankungen nicht bekannt geworden, in Rheinhessen sind solche biS jetzt überhaupt nicht vorgekommen.
Gießen, 24. Februar. Wir erlauben uns die Aufmerksamkeit der Leser auf unser dermalen hier bestehendes Theater zu lenken. Die Gesellschaft des Herrn Director Schubert ist eine wirklich gute und gediegene. Die Leistungen in den Probe - Vorstellungen waren recht brave und gaben sich die Spielenden sichtlich alle Mühe, die Zufriedenheit des Publikums zu erwerben. An diesem wirb es nun auch liegen, daß die Gesellschaft ihre Vorstellungen mit derselben Freudigkeit und Interesse weiter giebt. Wir meinen, um uns präciser auszudrücken, daß unser Publikum nach Kräften bemüht ist, bie Vorstellungen zu besuchen und es so der Direction ermöglicht, die schweren Lasten, die nun einmal ein Theater mit sich bringt, zu tragen. Hoffentlich wird dieses der Fall sein. Der Director wird jedenfalls Alles aufbieten, um den Wünschen der Besucher zu entsprechen.
— Die „Volksküche" vertheilte heute 1056 halbe Portionen. Verkauft wurden hiervon 82, 974 Portionen erhielten Arme, Kinder und Handwerksburschen.
Vermischtes.
Oden haus en (Kreis Gießen), 19. Februar. An der Leiche einer heute hier beerdigten Frau wurde festgestellt, daß Letztere am Flecktyphus gestorben war. Ihre Kinder sind am Recurrensfieber erkrankt gewesen. In dem von diesen Personen bewohnten Hause befindet sich auch die Herberge für die durchreisenden Handwerksburschen rc., durch welche bie genannten Krankheiten offenbar eingefchleppt worden sind. Die umfassendsten Stcherheitsmaßregeln sind sofort angeordnet worben.
D a r m st a b t, 22. Februar. Amtlicher Mittheilung zufolge ist zur Zeit im Heiliggetst- Hospitalc zu Bingen ein an Rücksalltyphus erkrankter reisender Handwerksbursche in ärztlicher Behandlung. Derselbe ist aus Oberhessen über Frankfurt in Bingen zugereist, befand sich daselbst zwei Tage in Hafk und bot hier alsbald die dem Rücksalltyphus eigenthümlichen Symptome; die längere Beobachtung läßt über die Art der Krankheit keinen Zweifel.
Straßburg, 18. Februar. Geheimnißvolle Straßenvorkommnisse (Verwundungen von Damen durch einen Menschen, der sich an sie herandrängt, mittels eines Dolchmcssersi während der letzten Woche halten die Bevölkerung unserer Stabt fortwährend in großer Aufregung. Den vielen umlaufenden Gerüchten gegenüber können wir constatiren, daß seit Samstag Abenv keine neue Verwundung zur Anzeige gekommen, daß es aber auch leider der Polizei bis zur Stunde nicht gelungen ist, des Thäters habhaft zu werben. Verwundungsfälle sind bis jetzt 15 zur polizeilichen Kenntniß gelangt. (Els. L. Z.)
— Ein schöner Act der Wohlthätigkeit wird auS Siegburg gemeldet. Das dort wohnende Fräulein Wilhelmine Hagen schenkte der Stadt 60,000 JL und ein Grundstück von 3 Morgen mit der Bestimmung, daß von jener Summe auf dem bezeichneten Terrain ein Asyl für altersschwache und kranke Personen erbaut werde.
— Der „Benneckensteiner Anzeiger" vom 4. Januar 1880 (Rr. 1) bringt das Nachstehende:
Mensel»,
ärgere dich nicht!
Benneckenstein, ven 2. Januar 1880.
Die hiesigen Steuerpflichtigen Serben hierdurch aufgefordert, särnrntliche Steuern bis spätestens zum 8. Januar bei Vermeidung der Execution in der Orts-Steuerkasie einzuzahlen.
Der Magistrat:
Küster.
Hat bier der Zufall oder ein Schalk seine Hand im Spiele gehabt?
Gingesandt.
Das am verflossenen Sonntag vom Gießener Zitherkranz im Saale des Hotel „Prinz Carl" veranstaltete Wohlthätigkeits - Concert war sehr gut besucht und kann man mit vollem Recht sagen, daß dasselbe alle unsere Erwartungen übertroffen. Es würben sammtliche Piecen mit solcher Präcision vorgetragen, daß der größte Theil derselben auf stürmisches Applaudiren wiederholt werden mußte. Genannter Verein darf sich allen Bewußtseins erfreuen, daß er dem Publikum einen genußreichen Abend geboten hat und wollen wir uns der Hoffnung hingeben, recht bald wieder ein solches Concert hören zu können.
'____________Mehrere Ztthermustkfreunde.
Handel und Verkehr.
Gießen, 24 Februar. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd.^L 0,95 bis JL 0.O0, Hühnereier per Stück 6—7 Gänseeier per Stück 10—12^, Enteneier per Stück 7—8^. Käse per Stück 5—12 H, Käsematte per Stück 3 H, Erbsen 1 Liter 22 H, Linsen 1 Liter 27 H, Tauben das Paar JL 0.95, Hühner per Stück Jü 1.20—1.50, Hahnen per Stücks 1.10 bis 1.70, Enten per Stück Jt 2 00—2.50, Kartoffeln per 100 Kilo JL 9—0.00, Weißkraut, 100 Stück JL 7-9, Zwiebeln p. Ctr J4 12—15, Milch per Liter 16 und 18 H, Ocksenfleiscb 66 — 68 H per Pfd., Kuh- und Rindfleisch 48—56 Kalbfleisch 40—46 H, Hammelfleisch 45 bis 60 H, Schweinefleisch 60
Frankfurt, 23. Februar. (Fruchtbertcht.) Mehl Nr. 1 Jt 43, Nr. 2 «Av41, Nr. 3 JL 35, Nr. 4 31, 9h 5 Jt 25, Roggenmehl o/t (Berliner Marke) JL 28 50—00,
I (Berliner Marke) JL 27.00—00.00, do. II (Berliner Marke) JL 20.00—21.00. Weizen effektiv hiesiger ab Bahnhof hier 24.25 -24.50, ab unserer Umgegend JC. 23.75—24, do fremder je nach Qualität 23.75—24.50, Roggen, je nach Qualität JL 19.25—20.50, Gerste 17.00-21, Hafer JL 13—15.50, Kohlsamen 27—2-.00, Erbsen JC 19—27,
Wicken JL 16—17, Linsen 20-40, Bohnen, weiße, «X 23—25, Roggenkleie JL Weizenkleie, grobe und feine JL —, Rüböl, detail, «X 65. Stimmung fest. Hauptsächlich gefragt war: —. Dringend offerirt: —. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht == 100 Kilo.)
Frankfurt, 23. Februar. Der heutige Biehmarkt war gut befahren. Angetrieben waren ca. 310 Ochsen und Sttere, 220 Kühe und Rinder, 190 Kälber und 400 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. JL 68—70, 2. Qual. JL 62—65, Kühe und Rinder 1. Qual. JL 58—60, 2. Qual. JL 40—46, Kälber 1. Qual. JL 52—55, 2. Qual. 42—45, Hämmel 1. Qual. JL 55—60, 2. Qual. JL 35—50 per 100 Pfd. Schlachtgewicht. Schweine je nach Qualität das Pfund — H.


