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Die Gewißheit der Aus

Die Mobilmachung und

Koblenz, den 1. Mai 1880.

Dr. Meurer.

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Die Pfarrgeschäfte für die Woche vom 24. bis 30. October besorgt Pfarrer Schlosser.

Gen

Gelbe Wurzel Schwarzwurz Sellerie, Porree, Zwiebeln, Weisskraut, Rothkraut, Winterkrausk Rosenkohl, Untererdige Rothe Rüben

K(u\ in hochfeinen und liefert auf Beste

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Kirchliche Anzeigen der evangelischenGemeinöe suGichen

der nächsten Woche beginnt der Confirmandenunterrtcht für die Knaben, zwar am Montag, den 25 October, Vormittags 11 Uhr für die Realschüler, Nach- m.ttügs 3 Uhr für die Gymnastasten und am Dienstag, den 26. Oktober, Vormittags 11 Uhr für die Stadtscküler.

Athen, 21. October. Die Kammer ist heute mit einer Thronrede er­öffnet worden, worin den Mächten der Dank des Königs ausgedrückt wird, daß sie Griechenland die neue Grenze zugesprochen haben und bereits mit Aus- führung des Berliner Vertrages beschäftigt seien.

führung verpflichte Griechenland zu handeln. .... __________y Mllv

militärische Vorbereitung seien eine Verpflichtung des Hellenismus gegertüber den Signatarmächten. Die Armee werde bis zur neuen Ordnung der Dinge in den neuen Provinzen unter den Waffen bleiben. Zur Bestreitung der Kosten sei ein Anlethe-Vertrag mit der Bank unterzeichnet. Die Thronrede wurde von der Kammer mit Beifall vernommen.

Gottesdienst:

Sonntag, den 24 Oktober.

Erntedankfest.

Morgens 9i/2 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Nachmittags 2 Uhr: Professor vr. Weiss enbach.

Sonntag, den 31. Oktober, wird bas Reformattonsfest gefeiert werden; die an demselben zu erhebende Kirchencollecte ist für den Verein der Gustav-Avolf-

Stistung bestimmt.

Irischbäcker in Gießen.

am «4"IMH""'**** ««« Kuhn,

Tokayerwein.

Bekanntlich wird dieser Wein schon seit langer Zeit als ein durchaus zweckentsprechend.s Stärkungsmittel seitens der Aerzte mit Vorliebe angewandt und auch den übrigen Meoicinal- Wetnen im Allgemeinen vorgezogen.

Die Vorzüge, welche dieses bekannte ungarische Naturprodukt vor allen anderen Weinen die zur Stärkung kranker oder schwächlicher Personen dienen, besitzt, sind erklärlich, wenn man in Erwägung bringt, daß der Tokoyerwetn neben einem sehr geringen Gehalt an Alkohol (8 - 10%) die belebendsten Thcile der Traube in weit höherem Grade als die anderen Weine enthält.

Obgleich die besieren spanischen und Port-Weine in die Medicin gut eingeführt sind io bleibt es doch immerhin Thatsache, daß man diese Weine hauptsächlich nur bei Männern'an wenden kann, wahrend Frauen, Kinder und schwächliche Personen eines Weines bedürfen, otr bet einem sehr geringen Gehalt an Alkohol die feinsten Bestanvtheile besserer Weine in großer Menge liefert.

DieHof ' Ungarwein-Großhandlung" Rudolf Fuchs in Hamburg ist diejenige, welche den Import dieser Weine in hervorragender Weise führt und es sich stets angelegen sein läßt, die edelsten Tokayerwetne ,n den Handel zu bringen.

, Der Medicinal - Tokayerwein der Firma Rudolf Fuchs" ist vorräthig bei Herrn Apo­theker W. Knoch in G'eßen. ö f

Men- oder Hintergebäude herger.chtei werden toll, da achte man wenigstens darauf. kle?n» E Sunst.ge Beleuchtung dal; denn abgesehen von oersch ebenen

I Nachthellen, welche aus dem Mangel an genügendem Lichte erwachsen, muß besonders der alte Spruch der Weisheit auf der Gasse beherzigt werden: ' ^ d.e Sonne nicht hmeingehl, da geht der Arzt hinein." 0,e

Grobel's Portemonnaie-EisenbahwKursbuch für Mittel- und Westdeutschland mit Karte, Preis 40 H (Verlag von H. Grobe! in Casiel) ist wiederum in neuer Auflage für den Winterdienst erschienen. Die Anordnung der Fahrpläne ist übersichtlich, die Angaben correct nach amtlichen Quellen und bei dem sehr bequemen Westentaschenformat ist das Büchelchen geeignet, ein steter Begleiter zu sein Das Kärtchen ist höchst sauber gearbeitet und verweisen die Zahlen Darm zum leichteren Auffindkn der Route auf die Seite des Kursbuches. Wir können das Büchelchen dem reisenden Publikum lobend empfehlen-

Handel und Verkehr.

, . 8tan£turt, 20. October. (Marktbericht.i Der heutige Heu- und Strohmarkt rcci ' $cu ästete je nach Qualität der Etr. 2.50-4.20, Stroh 2.00 3 00 ®uttei Wt »m Großen 1. Qual. JL 0.95-00, 2. Qual 0.85-90, im Deraii dae ?! ' 2 2* Ql^! 1 2000. Eier das Hundert ital. JL 7.00, deutsche Ein

0-50 JL Och,enflei,ch per Pfund 6070 Kuh-, Rind und Farrenfleisch 4555 A Kalb

nn?~70 Hammelfleisch 4065 Schweinefleisch 68- 7" ein Hahn Jn o 9o Us 0.00, ein Huhn X 1-90 1.50, eme Ente JL 2.00-2.20, eine T^ube 50-M)

^00' 6 00, Hajen das Stück 3.50-4.00, Feldhuhn 1.00-2.00, Rehbock das Pfd ?5~ Kapaunen 0-0.00, Walscher Hahn J4 5-7. Kartoffeln l"0 Ko JL 5 00-u Kohlrabi 3-5 Blumenkohl 1 St. 20-50 Wirsing lo- 20 4, Gewerüben 1 Bund 1020 H, Zwiebeln 1 Bund 6 Sellerie das Stück 6 Mecrrektig 1 Srück 0000 A Spargel das Pfund 00-00 Romain-Salat 25-00 H, Endivien 10-0 Rothkraut

1520 Weißkraut 1520 Artischoken 50 Erbten das Pfd. 00^.

, ,,, - Wir lasten nachstehend ein weiteres Attest über die Leistungsfähigkeit derameri­kanischen Zimmeröfen folgen, welches ein bekannter Coblenzer Arzt, Herr Dr. M e u r e r bei Amerikanischen Ofenfabrik Nürnberg" bereitwilligst ausstellte:

Attest.

Seit Anfang Januar dieses Jahres brenne ich tn meinem Eonsultat.onszimmer den mir von der amerikamichen Ofenfabrik Nürnberg gelieferten Regulir-Füllofen Kronjuwel Rr 1. ,, 2ch sann mit der Leistung dieses Ofens nur meine volle Zufriedenheit aussprechen. Die Regulirung ist leicht zu handhaben; die Wärme deö Zimmers stets eine gleichmäßige bte Luft stets rein; namentlich habe ich nie über durch Glühhitze des Eisens verdorbene Luft'zu klagen gehabt. Sehr angenehm ist mir auch der Umstand, daß der Ofen toemg Bedienung bedarf unü das Feuer über Nacht leicht zu unterhalten ist.

CL Wür ben Arzt ist ferner der Umstand zu schätzen, daß derselbe stets eine angenehme Fußbodenwarme vorßndct, wenn er mit kalten Füßen nach Hause kommt. Dieses bescheinigt mit Vergnügen ' 1 *

Petersburg, 21. Octbr. Die Nachrichten über das Unwohlsein des Kaisers sind durchaus unbegründet. Der Kaiser war am Fieber erkrankt tn Folge der unter anhaltendem Regen in Tschugajew (auf dem Wege nach Livadia) abgehaltenen Revue; jetzt ist derselbe wieder ganz hergestellt.

Wien, 21. Octbr. DieNeue Fr. Preffe." meldet: Vier Bairakrare und Führer der Liga, Cten Mula und Bozut Burtt aus Gruda, Ded Gjont und Ismael Marco aus Hottt sind plötzlich gestorben. Man behauptet, sie seien vergiftet worden, weshalb in Skutari große Aufregung herrscht.

London, 21. October. Der russische Botschafter Fürst Lobanoff hat sich gestern zu Earl Granville nach Walmercastle begeben. DieTimes- meldet aus Capetown von gestern : Die Colonialtruppen unter Oberst Clarke haben Mafeting nach heißem Kampfe entsetzt. Die Basutos verloren 300 Mann. Der britische Verlust beträgt 26 Todte und 10 Verwundete.

Meldung derTimes" aus Konstantinopel. Die Pforte hat die Stipulation betreffs Aufrechterhaltung des Status quo im Osten des Sees von Skutari zurückgezogen.

Konstantinopel, 21. Octbr. In türkischen Regterungskretsen wird behauptet, daß die Uebergabe DulctgnoS, für welche Rüa Pascha tn versöhn- ltcher Weise thätig sei, dadurch erschwert werde, daß die Mächte sich über die Erhaltung deS Status quo östlich des Sees von Skutari erst nach Uebergabe Dulcignos äußern wollen, während die Albanesen durch die Anerkennung Sei» tens der Mächte, daß Dinosch und Gruda bet der Türket verbleiben sollen, zufrtedengestellt sein und der Uebergabe Dulcignos keine Schwierigkeiten be­reiten würden.

Alter Ichlcnürian.

Verhältnißmäßig nur wenige der größeren Städte Deutschlands haben durchweg lenes Gepräge sich erhalten, welches Göthe so meisterlich durch den Mund Fausts schildert, vor dessen Auge am Ostermorgen die bunte Menge, aus dem Druck von Giebeln und Dächern, aus der Straßen quetschender Enge" an's Licht des beginnenden Oftertages kommt. Die Neuzeit hat die beengenden Stadtmauern niedergerissen die überhängenden Erker wegrasirt und die krummen und engen Straßen gerade gereckt und für den gesteigerten, vielgestaltigen und hastenden Verkehr die Häuserreihen zu bequemem und raschem Durchgänge auseinander gedrängt. Freilich sahen die Gassen einer mittelalterlichen Stadt mit den zierlichen Erkern, dem bemalten Balkenwerk in den Hausgiebeln, den romantischen regenspeienden Drachenköpfen an den Dachtraufen recht malerisch aus, gegenüber den nach ein und derselben kasernenmäßigen Nüchtern­heit aufgepflanzten Häuserreihen unserer heutigen Städte; aber dafür findet auch der Würgengel, welcher sonst in verschiedenerlei Gestalt unter dem einen Namen Pest oder Seuche auftrat, nur selten und nur vorübergehend eine Herberge in den Vierteln unsrer Städte. So hat sich also der Geist der Neuzeit in der Wegräumung der liebel, welche uns unsere Vorfahren vererbten, kräftig genug erwiesen; aber in den Häusern selbst rst's vielfach beim Alten geblieben.War's bei unfern Alten gut genug wird's bei uns auch gut sein", ist die bequeme Ausrede, mit der man unzweckmäßige Einrichtungen m Haus und Hof, in Stube und Werkstatt, gesundheitswidrige Gewohnheiten und Unterlassungssünden, Unsauberkeit, Nachlässigkeit und Lüderlichkeit zu entschuldigen wenn nicht gar zu rechtfertigen sucht. Thue einen Blick in die engen Hofe und finsteren winkeligen Hintergebäude, und du wirst in vielen Fällen, wo du das gefällige Gesicht' welches das Vorderhaus der Straße zuwendet, mit seiner Kehrseite und Allem was dieselbe birgt, vergleichst, nicht ohne Uebertreibung die biblische Gleichnißrede anwcnden dürfen:Auswendig scheint ihr hübsch, aber inwendig seid ihr voller Moder und Todtengebein." Kaum kannst du dich in dem engen Hofraume einen Schritt vorwärts bewegen, ohne nicht an schmutzige Fässer zu stoßen und über Kehrichthaufen zu stolpern- und dabei athmet hier die Luft die verschieoenartigsten Modergerüche, welche von ver­faulenden und abgestandenen Abfällen der Küche und der Werkstatt aussteigen Und all der Schmutz und Moder ist in einem Raume aufgehäuft, durch welchen nur selten wenn zufällig einmal der an die Thüren geschriebene kategorische Imperativ- aU1K- macht!" unbeachtet bleibt, em erfrischender und reinigender Windhauch geht. Nach diesem Raume, der für Auge und Nase, für Herz und Lunge gleich uneiquicklich i,t sehen die erblindeten Fensterscheiben der Werkstatt, an denen zahlreiche Spinngewebe Die beredtesten Zeugen dafür find, daß sie seit langer Zeit nicht von dem Kehrbesen heimgesucht wurden. Hier schmachtet im wahrsten Sinne des Wortes in Handwerk- und Gewerbesbanden der Meister mit den Gesellen und Lehrlingen; denn ein solches Local, welches erfüllt ift mit ungesunder, erstickender Luft kann kaum als Wohnung freier Menschen, die den größten Theil ihres Lebens darin zubringen müssen gelten In einer W^rkstätte, durch deren verstaubte und erblindete Fensterscheiben sich nur selten ein Heller freundlicher Lichtstrahl stehlen kann, da kann auch die freundliche Blume jugendlichen Frohsinns, der die Arbeit munter förder:, nicht gedeihen sondern die verpestete Luft, der Staub schnürt die Brust zu, das trübe L cht drückt den Sinn zu dumpfem Hinbrüten nieder, die Unsauberkeit und Lüderlichkeit, die nicht nur aus den Ecken lugt, sondern sich überall breit macht, hängt sich unvermerkt doch fest dem lugendl'chen Arbeiter an und bringt ihm, wenn er sich weiter in der Welt versucht manchen Tadel, manchen Verlust, den er sich bei besserer Gewöhnung hätte leicht er- froren tonnen Es darf bei einem derartigen Zustande, in welchem sich thatsächfich viele Werkstätten kleiner Gewcrbtreibendcn befinden, nicht Wunder nehmen daß der Gewerbsgehilfe stch lieber den Fabriken zuwendet, als bei einem kleinen Meister Arbeit zu nehmen; denn in den Fabriken müssen wenigstens die einfachsten sanitären An- forderungen, die man an Arbettsräume stellen muß, von gesetzes- und rechtsweaen k J_< - -T- geräumige, Helle Säle,in

denen das leibliche Wohlbefinden augenscheinlich weniger gefährdet ist, als inniedriger Hauser dumpfen Gemächern". Die Klagen des kleinen Gewerbtreibenden daß nur selten noch e.n tüchtiger Gefllle in seiner Werstatt sich sehen lasse, fallen affo zum Theil auf ihn selbst zurück. Sollte aber das, was in den Fabriken für das körperliche Wohlbefinden des Arbeiters gethan wird, nicht auch in den Werkstätten des Klein­gewerbes möglich sein 5 Ganz gewiß! und ebenso gewiß wird der Arbeitgeber fick durch die Arbeitsfreudigkeit und die Leistungsfähigkeit seiner Arbeiter für den Mehr­aufwand von Kosten und Mühe, die zur Herstellung und Erhaltung einer aefuiiden Werkstatt erforderlich sind, belohnt finden. Freilich wird mancherHandwlrksme! te? die Ackfeln zucken und einwenden.Wie soll ich meine Werkstatt so vergrößern daß sie groß und geräumig genug ist, um den ganzen Tag über die nöthige Menge gesunde? Luft für meine Arbeiter zu beherbergen? Die engen Grenzen meines Besitzthu s ver­bieten von selbst einen derartigenLuxus". Wenn dies wirklich begründet und daher die Herstellung emer Werkstatt unmöglich ist, in welcher bei einer Stubenböbe von 10 Fuß auch eine Bodenfläche von 10 Fuß rn's Geviert für je einen Gesellen bestimmt werden tonn, sollte man doppelt nach einer guten, nie versagenden und zm.-ckmäkin angebrachten Ventilation streben. Als unerläßlich muß wenigstens verlangt werden daß jeden Tag mit dem emtretenben Feierabend die Arbeitsräume durch das Deffnen särnrntlicher Fenster gelüftet, die Abfälle beseitigt werden; damit erreicht man zu gleicher Zeit, daß die oft recht unangenehmen und zuweilen schädlichen Ausdünstuna?n allerhand Rohstoffe, wie des Leimes, des Kleisters, des Peches u. s. w. abgeschmackt ' und wenigstens zeitweise entfernt werden. Wo aber eine Werkstatt neu in einem >

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rf.Rm,«-®on,?U^ ^at in ^ln vielen stillen Aerger und Kummer hinlerUffen. All- Äü! I » Frauen und Jungsraucn haben an dem Festzug- Thnl genommen 1-

bc"n wba6 '"chl, nur waß nicht ichön und präjenlabel war, ist vaheim gebl.ebcn? Leichen eU<!ie>n ?cT Allerschönsten in das Herz. Sie sind ja dahr.m 'gedli,ben. aber ?u- wril der häßliche Windthmst ihren frommen Vätern und Mütternwürdevolle riulückhaltuna" h°"e bis m s deitte und vierte Glied Und nun werden sie von der Volksstimme in das Altjungfern-Stubchen verwiesen und ach, der Papst und Bi'chof waren so weil und der zcaqer und der Kionprmz rc. ir. so nah, um sie zu bewundern Heiliger Winbthorst, bemeifi d" ,/Dorfztg. , was hast Du gethan! Deine Garde ivanke.

Die Frostschäden im Obstbau, welche der vergangene Winter angerichtet hat lassen e,R vollständig übersehen. Allein in Unterfranken beziffert sich der Verlust nach am? Uchcn Erhebungen auf zwanzig Millionen1

4x Z 2" Jockenstetn bei Oberzell wurde dieser Lage ein bemcrkenswerther Fund ae

macht. DasAugsb. Anzbl." schreibt darüber: Einem Bauern von Jochenstein fiel, so oft

Waldung beging, eine Steiniafel auf, welche mitten im Holz lag, 1,30 Qm. groß - er beschloß diesen Stein zu heben, hob ibn wirklich dieser Taae und war ,ehr erstannt überben L'den er machte. Es waren unter dem Ste.n sechs kupferne Kopfringe, v.er Armband £ mi le "cu" ®^n8cn und zwei Streitäxte, alles reines hartes Kupfer. Eämmt Verw?h?^^"^^ 0Ut CT^att,n und Säcklermeister Nölde in Obernzell hat dieselben im

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Nächst sollen in der Flei ^?Sndeischränk- 5 Scheine, 3' 2 «ornmobe, 1 C'gamn.lM leaur und 1 Br mtiitbidcnb veffst lSießen, den.21 6912) Geis