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Amtti ch er Hheit.
Gießen, am 20. Mat 1880.
zugehen.
Dr. Boekmann-
14.
Das Großherzogliche Kreisamt Gießen
Berlin. Elberfeld und viele andere Städte verbreiten durch die Armen- Verwaltung und durch Vereine, welche mit den Behörden zusammenwlrken, iu Ansicht, daß Bettlern etwas zu geben unerlaubt und unvernünftig fei. Ueber- zeugt, daß die Gemeinde wohlwollend und gut verwaltet wird und j^er wirklichen Bedürftigkeit hilft, entschließen die Familien unb ®lcn^6o^.^;IJc^'.l Unbekannten mehr Almosen zu geben. Wenn streng hiernach S^andelt wKd. so kommt eine Stadt in den Ruf an der Bettlerbörse, der ihr sein muß. Die Landstreicher erfahren dies bald an der Fruchtlosigkeit d ». Bettelns und setzen laut oder leise flucheud den Knotenstock weiter. Auch in den Dörfern sollte man den Bettel nicht unterstützen. Während in jeder Concurrenz der Tüchtigste und Würdigste siegt,.muß jm Daseinskämpfe der Bettler der Unwürdigste siegen; der wirklich Hilfsbedürftige und Schwache W sich Sm von einer Thür zur zweiten, während der rüstige Stroich das ganze Dorf abgefochten hat, und noch am selben Tage durchläuft e bCT€n Durch Bettelet im Umherziehen seinen Lebensunterhalt zu verdtemn, ist in unserem Vaterlande Niemand genöthtgt. Das Gesetz legt in jedem Staate d"r" HUmat^gemeinde die Pflicht auf, den Bedürftigen zu erhalten; ein
Die Bettelplage.
Mit Hem beginnenden Sommer mehren sich wieder die Klagen ü6ct' den Bitte! und die Landstreicherei, welche im Winter eine Plage der Städte, im Sommer die des flachen Landes bilden. In neuester Zeit hat bereits vielfach die richtige Anffastung des Bettelns als eines socialen Schmarotzergewächses, dem all «^Nahrung streng vorzuenthalten ist, Platz gegriffen, und sie muß und wird das Meiste thun, um uns von dieser Landplage zu befreien und den deutschen Namen von der Schmach retnzuwaschen, dieses socialen Uebels nicht s>err werden au können. Allerdings dürfen wir uns nicht begnügen, diese Anschauungsweise gelegentlich im Gespräch, durch Rede und Schrift zu ver- breiten Die Zurückdrängung und Ausrottung muß organistrt werden. Indem Kräfte und Mittel zu diesem Zwecke zusammengefaßt werden, wird am besten für die Ausbreitung der am Ende allein entscheidenden rechten Austastung gesorgt. Versuche dieser Art sind bekanntlich nicht neu; aber neu rst die masterhafte Verbreitung der deml Bettelnl entgegenwirkenden Vereine, welche sich schon nicht mehr auf die größeren Städte, ja nicht einmal mehr auf d e Städte überhaupt beschränkt, sondern auch Landgemeinden, Bezirke und ganze Provinzen ergreift.
Lehrer^ Conferenz
des Conf-renz-Bezirkes Gießen-Großen-Linden-LoUar r Mittwoch den 2. Juni, Vormittags 10 Uhr, in Gießen. Gießen, den 21. Mai 1880.
p Büchner, Kreisschulinspector._________
1 Talchenmeffer, 1 Kette, 1 Stück Futterzeug, 2 Ta" " üch.1,"l^kind^agen^ 1 Kinderschuh, mehrere Schlüffe!, 1 Ueberstchtskarte vom Dill-Kreis, Oberlahn-Kreis rc.
^e%:t^2irta7f188r0.5,30,iiClW^e (2ßCibtn9afie 93) aU^beW^®ro^^er4o9IJ^^e^oIi|er^üa£xwaItuna Gießen.
Zu Nr. M. I. 10403. Darmstadt, am 13. Mai 1880.
D US Zro sih erzo gl iche JHini|terium Öes Onnern unö öer Justiz
20 •* "L-1Nür"dichnigm Gemeinden, die bis jetzt noch gar -eine Ortstafeln besaßen, zweckmäßiger sein dürst-, derartig, vollständige Ortstafeln zu b«. schaffen, so wollen Sie Obiges zur Kenntniß der betreffenden Gemeinden bringen.
® 1 a 1 61 v. Gagern.
Betreffend: Die Gehalte der Volksschullehrer^ " ~
Dir GroßheWalichr Kreis-Schul-Comnnffion Gießen
an die Schulvorstände des Kreises.
’ffiit lasten Ihnen nachfolgende Verfügung G-oßherzoglich-n Ministeriums des Innern und der Justiz, Abtheilung für Schulangeleg.nheiten, vom d. M. zur Kenntnißnahme und Nachachtung, wie Mtithetlung die Lehrer zugehen.
Sie wollen uns demnach rechtzeitig von der einzutretenden Gehaltserhöhung Kenntniß geben, vr. Boekmann. _ „ . r
Zu Nr. M. I. 10Z21. Darmstadt, am 14. Mai 1880.
Betreffend: Die Gehalte der Volksschullehrer. CL’
Das llroscherzositiche Ministerium Öes Innern unö öer Juchz, Abtheilung für Schuiangelegenheilen, an die Großherzoglichen Kreis-Schulcommisstonen.
... LL.N. "S.Ü? L-N-'n-L
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ÄnorI‘ Achenbach.


