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kann es sich Vorbehalten, und wenn es die Verlockung zu weiteren Gewaltmaß­regeln »urückwetst, so handelt es nicht gegen den Berliner Vertrag, sondern im Geiste desselben, der die friedliche Ordnung der Verhältnisse des Orients und eine wirkliche Pacificirung desielben als die Zwecke der europäischen Gesammt« Politik bezeichnet hat.

Schweiz.

Bern, 19. Octbr. Auf die kürzlich gegebene Nachricht, daß der Gott- hardtunnel schon von Februar nächsten Jahres an für den eidgenössischen Post- verkehr verwendbar sein werde, hat die Regierung deS Cantons Uri dem Bun­desrath sofort die Anfrage gestellt, ob es dann noch nöthtg sei, den Schneebruch auf dem Gotthardpaß behufs der Pafiage über denselben frei zu halten, welche Arbeit, die bekanntlich der Canton Uri zu besorgen hat, während des Winters eine für die dortigen Verhältniffe nicht unbedeutende Verdtenstquelle seiner Be> völkerung ist. Gutem Vernehmen nach hat der Bundesrath darauf die Ant­wort ertheilt, daß diese Arbeit noch vorläufig nach wie vor zu besorgen sei. Am 22. d. Mts. tritt in Luzern der Verwaltungsrath der Gotthardbahn- Gesellschaft zusammen. Unter den ihm vorliegenden Berathungs-Gegenständen sind als die wichtigsten zu bezeichnen die Frage der Linie Luzern-Jmmensee, deS Pachtes der Bahnstrecke Rothkreutz-Jmmensee, der Anschaffung des Roll­materials und der Einführung von Nachtzügen. Betreffend die sog.blähende Stelle", welche im Gotthardtunnel einen Einsturz der Tunnelwölbunz verur­sachte und Anlaß zu den beunruhigendsten Gerüchten gab, heißt es in dem letzten technischen Bericht über den Fortgang der Gotthardbahnbautcn:Die Ausführung der Reconstructions-Mauern in der bekannten Druckpartie bei 2800 Meter verläuft gut; außer den in Arbeit befindlichen verbleiben noch drei Ringe zu je vier Meter alö Abschluß herzustellen. Die sämmtlichen neu hergestellten Ringe haben sich bewährt.

England.

London, 19. Octbr. Die Orientpolttik und Irland: Diese beiden Steine des Anstoßes bereiten dem englischen Ministerium um so größere Ver- legenbeiten, als daS englische Volk ernstlich beginnt, seine Mißbilligung mit der Gladstone'schen äußeren Politik zu bekunden und alS die irische Bewegung einen immer bedrohlicheren Charakter annimmt. Es gewinnt den Anschein, als habe das Ministerium in Folge vertraulicher Einwirkungen Seitens der Königin eine minder stürmische Haltung in der Orientfrage anzunehmen beschloffen. Was Irland angeht, so wird die Unsicherheit gegen Leben und Eigenthum immer größer, so daß die Regierung sich zu ernsteren Maßregeln gezwungen sieht. Es heißt, sie werde eine Anzahl von Agitatoren und unter diesen Parnell und O'Connor wegen Verschwörung in Anklagezustand versetzen.

Rußland.

Petersburg, 19. October. Die Studenten der Universität Moskau haben am 24. September dem Rector Tichonrarow eine schriftliche Eingabe gemacht, worin sie alle ihre Bedürfniffe aufzählen, deren Befriedigung ihnen Wünschenswerth erscheint. Am 27. September hat der Rector persönlich diese Schrift dem Minister der Volksaufklärung überreicht. Wie dieNovosti" meldet, ist in allen Fakultäten verkündet, daß die Petition angenommen und vom Minister geprüft sei, derselbe aber die vorgetragenen Bitten nur in drei Punkten erfüllen könne, nämlich daß den Studirenden von Neuem gestattet ist, mit Bewilligung des Rectors in die Ehe zu treten, daß sie ferner Unter­stützungskaffen gründen und ihre Studienzeit auf 9 Jahre ausdehnen dürfen.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'S telegr. Correspondenz-Bure an.

Frankfurt a. M., 20. Octbr., Abends. Der Kaiser in Begleitung des Kronprinzen und des Prinzen Heinrich wurde auf der Fahrt nach dem neuen Opernhause durch die festlich beleuchteten Straßen von dem dichtge­drängten Publikum mit enthusiastischen Hochs begrüßt. Das in allen Räumen überfüllte Haus bot einen prächtigen Anblick dar. Bei dem Emtreten des Kaisers in die kaiserliche Loge ertönten stürmische Hochs unter den Klängen der Musik. Am Schluffe des von Wilhelm Jordan gedichteten Festspieles erhob sich das Publikum und stimmte die Nationalhymne an.

Berlin, 19. Octbr. Ein Antrag Hamburgs auf Verhängung des kleinen Belagerungszustandes über Hamburg ist beim Bundesrath bis heute noch nicht etngegangen.

DieProv.-Corresp." schreibt: An dem ernsten Willen der Pforte, den Beschluß zur Uebergabe von Dulcigno auszuführen, liegt kein Grund vor, zu zweifeln. Es darf erwartet werden, daß die Pforte nachdrücklich ihr An­sehen geltend macht und die localen Hinderniffe, welche sich etwa der Einlösung ihres Wortes entgegenstellen sollten, unverzüglich beseitigt.

Petersburg, 20. October. Der Minister deS Innern entzog dem BlatteRossia" die Befugniß zum Stnzelverkaufe.

Paris, 20. Octbr. Die Carmeliter in Rennes sind heute früh aus­gewiesen; die Thüren ihrer Niederlassung wurden von Gensd'armerte gewalt- sam geöffnet. Zur Erhaltung dec Ordnung war ein Bataillon Infanterie requirirt. Der Central-Comrmffär reichte seine Entlastung ein. In Marseille ist die Polizei angewiesen, Ansammlungen an den Eingängen zum Capuziner- Convente zu zerstreuen.

Stuttgart, 20. Oct. DerStaatSanz." meldet: Die von der Volks­partei gegen die polizeiliche Ueberwachung der Landesverfammlung genannter Partei erhobene Beschwerde wurde vom Verwaltungsgerichtshof als unbegründet verworfen, weil das Recht der Ueberwachung politischer Versammlungen ein Aus­fluß deS Oberaufsichtsrechtes der Regierung über das Veretnswesen sei und weil die Beschwerdeführer dadurch in keinem Rechte verletzt worden seien.

Paris, 20. Octbr., Abds. An den Eingängen zu den Niederlastungen der Congregationen fanden heute fortgesetzt Ansammlungen statt; indeß sind heute keine Maßnahmen gegen Congregationen zur Ausführung gelangt.

München, 20. Octbr. Die heutige Versammlung der Anwaltskam­mer für den Münchener Oberlandesgerichtsbezirk nahm folgende Resolution an: Die Anwaltskammer ist der Ansicht, daß die Frage, betr. die Kleidung der Anwälte in den Gerichtssitzungen, so lange gesetzliche Vorschriften hierüber nicht bestehen, lediglich davon abhängt, was die Würde der Verhandlung erheischt. Die Anwaltskammer beansprucht für ihren Vorstand die aus- schließende Zuständigkeit, die Aufrechterhaltung dieser Sitte zu wahren, und erachtet die Entschließung des Justizmtnisters vom 25. September 1880 weder für formell noch materiell berechtigt.

Lokales.

Gießen, 21. October. |9ta)d) tritt der Too an oen Menschen heran.s Heir <Staat8 anwalt Schober wurve gestern Abend 129 Ul)r in Der Gartenstraße von einem Herzschläge betroffen und war aus ver Stelle tovt. Vorübergehende verbrachten unter Beihilfe einige, An­wohner den Leichnam in ein nahestehendes Haus, allroo der hinzuzerufene Arzt nur oen Tod constatiren konnte. Der Schrecken der Familie ves Verstorbenen, sowie seiner Freunde, welche denselben um 6 Uhr Abends noch munter vom Burcau gehen sahen, lägt sich lncht b greifen, betrauern dieselben do-y »n dem Hingeschiedenen «inen Ehrenmann in des Wortes vollster Bedeutung.

Die Leiche des seit voriger Woche vermißten Laternenanzünders Schmidt, w.'lcher sich des Diebstahls von Poststücken am Bahnhof schuldig machte, wurde voigeftern bei Dudenhofen aus der Lahn gelandet und auch alsbald dortseibst becerdigt.

Bet dem wegen Einbruchdiebstahls verhafteten Schuhmacher Euler wurden, wie wir schon kurz meldeten, diverse Ringe re. gefunden. Der Dieb leugnet trotz dieser gravirenoen Beweismittel bis jetzt noch alles. Einen drastischeren Beweis, daß derselbe den Einbruch ,n einem Hause am Ludwigsplatze verübte, ließ sich wohl nicht bester beibringen, al« daß der Dieb bei einer körperlichen Visitation auf der Polizeiwache die gestickten Unterhosen brr bestohlenen Gouvernante auf dem Körper batte.

Vermischtes.

(Gemischte Gesellschaft.j In St. Pauli bei Hamburg konnte man in diesen Tagen eine irucrestante Gesellschaft sehen. Die Gattung Homo war durch eine Anzahl Eskimos und 20 Nubier vertreten. 8 Eisbären, 26 andere Baren, 6 Rcnntbiere^ ebenso vte>e Luchse er­schienen als fernere Repräsentanten des Nordens, während aus dem Süden 8 Dromedare, eine Anzahl Sudanrinde, 74 Riesenschlangen (darunter Pythons von 24 Fuß Lange), 170fliegend- Hunde", viele schöne Affen, prächtige Königstiger, 1000 Schildkröten, mehr als 30 Krokodile, einige vierzig andere lehr seltene Eidechsen das weitläufige Etablistement bevölkerten. Die gtubtei sind auf der Rückreise nach ihrer Heimalh begriffen. Sie nehmen nicht nur ein erkleck­liches Stück europäischen Geldes, sondern auch zarte Neigungen mancher europäischer Darnen- Herzen in die Sandgefilde am mittleren Nil mit sich. In den letzten Tagen kamen Damen­briefe aus Petersburg an die Nubier zu Händen des Herrn Hagenbeck mit der Bitte um gefällige Uebersetzung! Die Leutchen sind keineswegs besonders liebenswürdig. Sie rrwiesen sieh noch im letzten Augenblicke, unmittelbar vor der Abfahrt des Perlonendampfers, derartig ungeberdtg, daß sie halb mit Gewalt von der Brücke an Bord geschoben werden mußten. Darauf setzte sich der Dampfer gleich in Bewegung und somit ist em ferneres Brechen russischer Damenherzen nicht mehr zu befürchten.

Bei Haarlem brennt seit mehreren Tagen eine dicht neben der Eisenbahn aus Torf hergestellte, aber desarmrrte Artillerieschanze bis in die Tiefe von einem Meter. Trotz des strömenden Regens und trotz der angestrengten Löscharbeiten der Pionirmannschaften kann der Brand nicht erstickt werden. Vermuthlich hat ein aus einer Locomotlve herübergefiogener Funke den Torf entzündet.

Ein trauriger Vorfall hat sich die vergangene Woche in Budapest ereignet. Die Tochter eines angesehenen Ofener Bürgers, Fräulein Antonie M., em Mädchen von außer­ordentlicher Schönheit, unterhielt seit längerer Zeit intime Beziehungen zu dem Sprößling eines alten aristokratischen Hauses. Die Liebenden hatten sich seit Wochen nicht gesehen, weil die Familie des jungen Mannes gegen die angestrebte Verbindung war und dieser auch, wie man ihr versicherte, durch eine leichte Krankheit an's Bett gefeffelt sein sollte. Vorige Woche besuchte das Mädchen den Christlnenstädter Friedhof und bemerkte ein neues Grabmal. Sie trat näher und sah nun, daß der Stein das Grab ihres Geliebten, welcher schon zwei Wochen vorher gestorbkn war, decke Mit einem Schrei des Entsetzens sank die Arme in Ohnmacht, aus der sie als Irrsinnige erwachte.

Eine ergötzliche Seenc ereignete sich, wie man derK. Z." mittheilt, zu Köln in der Donneistagssitzung der dritten Civilkammer des Landesgerichtü. Während der Sitzung trat ein Herr ein, welchen der Vorsitzende mit den Worten zu begrüßen Veranlastung nahm:Sie da, machen Sie die Thüre zul" Der so Apostrophirte erwies sich alsbald als der Herr Justizminister, der dem Oberlandesgericht und dem Landgericht einen Besuch abstattete. All- gemeine Heiterk it war das Finale._______________________________________________________________

Eingesandt.

Die vorgestrigenOberhessischen Nachrichten" haben die Güte, demEingesandt" in Nr. 241 dieses Blattes eine längere Besprechung zu widmen, aus welcher wir zunächst die Belehrung entnehmen, daß dieKöln. Zeitung" aufgehört hat, als Organ der Nationalliberalen zu gelten, folgern eise ihre Auslastungen auf deren Conto nicht zu registriren seien. So sehr wir nun auch Ursache hätten, diesen Ausspruch als Symptom gegnerischer Einigkeit zu begrüßen, so wenig zutreffend halten wir denselben und sind gewiß, auf unserer Seite nicht nur die Kölnerin" selbst, sondern auch die gejammte Presse (mit Ausnahme derOberh. Nachrichten", sowie die Leser des betr. Blattes) zu finden Wir stellen die gegensells betonte Harmonie, wie sie zwischen derKöln. Zeitung" und einigen Süddeutschen Blättern, welch letztere sich der Protection der Herren Völk, Schauß :e. zu erfreuen haben, nicht in Abrede, bestreiten auch die zwischen dem ersteren Blatt und derPost" bcstehcnden gemeinschaftlichen Berührungspunkte nicht, kommen aber trotzdem zu ganz anderen Conclusionen, wrnn wir gleichzeitig berücksichtigen, daß dieKölnerin" nicht allein als warme Anbängerin des Herrn v. Bennigsen, sondern auch als eifrigste und einflußreichste Verfechterin der Intentionen dieses maßgebenden Führers der Nationalliberalen Partei gilt. Die zwischen diesen Größen bestehende Uebeielnftimmung fand auch jüngst noch auf dem Steuergcbiete seinen Wievrrhall, und zwar bei Gelegenheit, als Herr v. Bennigsen in öffentlicher Rede ausführte, daß die Nationalliberale Partei ihre Unterstützung zur Durchdringung der geplanten neuen Steuern nur in dem Falle zu leisten bereit sei, wenn die Regierung sich entschließen könne, in Verbindung mit der proponirten Biersteurr, auch die Branntweinsteuer in den Kauf zu nehmen. DieKölnerin", hoch erfreut über das ver­heißungsvolle Vorgehen des gepriesenen Parteiführers, begrüßte dasselbe mit vollster Sympathie und beeilte sich auf die in Aussicht gestellte Zusage als auf eine Leuchte für die Regierung hinzuweisen, die derselben eine Umsegelung der nunmehr angebeuteten Klippe gestatteten. Ein drückender Alp mochte das Blatt außerdem von sich genommen glauben, in der Voraussicht, baß die Regierung nicht Anstand nehmen würde, ihr Steuerprogramm nach Bennigsen'« Maß zuzuschnkioen, somit ein jecer Anlaß zu oppositioneller Haltung seinerseits in dieser Frage in Wegfall käme. Leider war dem aber nicht so und unsere edle Freundin mußte es erleben, daß Herr Graf Wilh. v. Bismarck in seinem Wahlkreise erklärte,Die Regierung sei zwar nach seiner unmaßgeblichen Ansichc gerne bereit,Hundertmillionen" neuer Steuern anzunehmen, mühte vorläufig aber auf die Branntweinsteuer verzichten". Nach dieser etwas grausamen Enttäuschung hat sich dieKölnerin" auf einige Zeit von dem so undankbaren Steueraediet verabschiedet, um Einkehr in sich selbst zu halten und ihre Leser demnächst mit ihrer besseren Ueberjmgung bekannt zu machen, die darauf hinauslaufen dürften, daß die Branntweinsteuer wegen ihres etwas schwierigen Charakters vorläufig nicht anzustreben sei. Obgleich die vorerwähnten Vorgänge männiglich bekannt, rep>oducirten wir dieselben etwas eingehend, um zu betoeiicn, daß dieKöln. Zeitung" mit Herrn v. Bennigsen aufs Engste liirt und sich der letztere wohl nicht einen Augenblick besinnen dürfte, die Unterstützung derKöln. Zeitung" derjenigen derOberh. Nachrichten" vorzuziehen, selbst auf die Gefahr hin, baß bas erstere Blatt den unächteii, das letztere aber den ächten Nationalliberalismus repräsentircn soll. Es besteht für uns auch nicht der geringste Zweifel, baß der Führer der Nationalliberalen Herr v Bennigsen, wie er dies selbst bekundet, im Großen und Ganzen für die neuen Steuerprojecte des Reichskanzlers gc Wonnen ist und dürfte es demnach wohl erlaubt fein, die Frage aufzuwerfen, wo denn eigentlich die Partei der Nationalliberalen sich befindet, die geneigt wäre, Front gegen diese Projekt! zu machen. Nach unserem Dafürhalten ist es nur das kleine Häuflein der Srcesstonisten, und mit Vergnügen constatiren wir, daß auf deren Standpunkt auch dieOberheff. Nachrichten" stehen, wenngleich sie, wie im vorliegenden Falle, noch die Verpflichtung sich aufererlegt fühlen, das Gros der Nationalliberalen in Schutz zu nehmen. X.

In dem Bericht über die Decanatsjynode, Absatz 8, in Nr. 233 desGießener Anz.' vom 6. Oetober d. I8 btr. Austritt aus der Landeskirche 2C heißt es u«tter Anderem:In Alten-Buseck sei ein Mädchen aus einer Daptisten-Familie in der evangelischen Kirche confirmitt worden." Hierauf findet sich Einsender Dieses veranlaßt, über den Sachverhalt Folgendes der Wahrheit gemäß zu entgegnen: Von besagter Familie war nur der Vater des 2l.ädchens in früheren Jahren Mitglied der evangelisch taufgesinnten Gemeinde (Baptisten), wurde aber ein Jahr vorher, ehe das Mädchen confirmirt wurde, von letztgenannter Gemeinde ausgeschlossen In Beuern ist nicht allein eine, sondern fünf Personen sind zur Gemeinde der Taufge- finnten (Baptisten) übergetreten. P 8.

Handel und Verkehr.

Limburg, 20. Oetober. (Fruchtmarkt) Rother Weizen X 19.15, Weißer Weizen X 00.00, Saatweizen X 00.00, Korn X 16.55, Gerste X 10.60, Hafer X 6.60, Erbsen X. 00.00, Kartoffeln X 2.00. (Durchschnittspreis pro Malter.)

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