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Lokale-.

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Paris, 19. Septbr., 5 Uhr 20 Min. Nrchm. Das E ttlaffungSgesuch Freycinets ist angenommen. Grevy läßt ConstanS, Crzo: und Farre in den Elyseepalast berufen.

Heute fand in St. Germain unter großem Menschenandrang die Einweihung der Statue Thiers' statt. Jules Simon hielt die Festrede, in welcher er Bezug nahm auf Thiers' Aeußerung. die Republik werde conseroattv ober überhaupt nicht sein. Die Menge rief während der Rede: Hoch die Dekrete! Nieder mit den Jesuiten! Am Schluffe der Rede protestirte der intransigente Journalist Olivier Patn gegen die Errichtung der Statue und wurde verhaftet, um ihn dem Unwillen der Menge zu entziehen.

Paris, 20. Septbr. Ferry ist mit der Bildung eines neuen Cabinets beauftragt. Es güt als wahrscheinlich, daß gern?, Constans, Cazot, Ttrall, Farre, Mazain, Cochery ihre seitherigen Mtnisterposten behalten, für das Aus- wärtiae wird Noatlles, für öffentliche Arbeiten Sadtcarnot genannt.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'S telegr. Correspondenz-Bureau.

Paris, 19. Septbr. Die Cabinetskrisis ist heute Vormittag wieder ausgebrochen in Folge der Meinungsverschiedenheit zwischen Freycinet und Con­stans über die Ausführung der Märzdekrete. Grevy ist daher abermals ge- nöthigt, seine Abreise hinauszuschteben. Derselbe wird in dem um 3 Uhr stattfindenden Ministerrathe den Vorsitz führen.France" behauptet, Freycinet habe seine Entlassung gegeben und sei auch nicht gesonnen, eventuell wieder sein Amt zu übernehmen.

Freycinet hat heute Vormittag an Grevy folgendes Schreiben ge­richtet: Nach reiflicher Ueberlegung bin ich der Ansicht, daß das Ministerium, wie es gestecn reconstttutrt worden ist, keine ernstlichen Aussichten auf Dauer hat. Zwischen mehreren meiner College» und mir bestehen Meinungsverschieden­heiten, welche nicht die Hoffnung zulaffen, daß selbst um den Preis gegen­seitiger Zugeständnisse das Einvernehmen aufrechterhalten werden könnte. Ein solcher Zustand würde, wenn er sich verlängerte, den Interessen und dem Frieden des Landes nachtheilig sein. In dem Gedanken, daß mein Rücktritt Ihnen das rascheste Mittel biete, die Krisis zu lösen, bitte ich Sie, meine Demission anzunehmen.

Gießen, 20. September. ['Die Kircheinweihung in Annerod am 12. Septbr. d J.l Die Anneröoer Festtage sind nun vorbei und doch auch nicht vorbei, denn unvergeßlich ist und bleibt der Gemeinde Annerod das schöne, seltene Fest, das sie in diesen Tagen gefeiert hat. Ein solches hat ja in unserer kirchlich so bewegten Zeit eine nicht blos locale Bedeutung, sondern darf ein allgemeines Interesse für sich in Anspruch nehmen und kann sogar als ein erfreuliches Zeichen der Zeit aufzefaßt werden. Deßhalb erlaubt sich der Einsender dieses, eine kleine Beschreibung desselben zu liefern, und hofft, daß er den Lesern dieses Blattes damit nicht unwillkommen sein werde. Ist doch Sielen derselben gewiß schon beim Blick auf die schonen Waldungen, die den Schiffenberg umkrönen, Die schlanke Nadel aufgefallen, die sich, wenn man seinen Standpunkt von den Höhen bei Gießen aus nimmt, links vom Schiffenberg gar lustig und kühn aus dem Waldesgrün erhebt und so scharf vom Horizont abgrenzt, daß sie dem Auge des aufmerkjamen Beschauers nicht wohl kann entgehen. Erst etwa seit einem Jahre siehst Du die Nadel und gehst Du näher und schaust Du genauer, so erkennst Du in ihr den Thurm der neuen Kirche, die sich die Gemeinde Annerod seit dem vorigen Jahre gebaut hat- Der Bau bat aber nicht nur viel Geld, sondern auch viele Schmerzen gekostet. Denn um Den Bauplatz für Die neue Kirche, Die nach dem Wunsche Der ©emetnoe an die Stelle Der alten kommen sollte, zu gewinnen, war es nöthig, einen Theil des früheren Kirchhofs, auf dcm Die Vorfahren Der jetzigen Generation ruhen, unD auf dem bis gegen das Ende der sechziger Jahre hin beerdigt worden ist, abzuränmen, womit im Monat März vorigen JahreS begonnen wurde. Bei dieser Gelegenheit wurden über dreihundert Leichname oder Heberreste von solchen wieder zu Tage befördert Da gabs viele Thränen und erschütternde ©eenen. Denn wie manchmal sah ein Vater sein Kind, eine Gattin ihren Gatten und ein Kind seine Eltern aus­graben. Wurden doch selbst noch Ringe und andere Gegenstände, die die Todten vor vielen Jahren mit in's Grab bekommen hatten, von den Angehörigen wieder erkannt und von Neuem als Andenken an die Entschlafenen mitgenommen und aufgehoben. Und nicht nur dies, sondern selbst manche Leichname wurden trotz ihrer Verwesung an einzelnen Merkmalen wieder erkannt. Doch der Bau der neuen Kirche erheischte dies Opfer und so wurde Denn auch Dies schmerz­lichste von allen, wenn auch mit schwerem Herzen gebracht. Anfangs September D. I. war die neue Kirche nach innen und außen so weit vollenDet, Daß an Die Einweihung Derselben ernst­lich geDacht tocrDen konnte,. unD obwohl Die neue Orgel noch nicht fertig war, so wurde doch schon Der 12. ds. Mts. für diese wichtige Handlung in Aussicht genommen. Denn Die Ge­meinde war der langen Zeit, in der sie mit dem Gotteshaus auch zugleich Den regelmäßigen unD vollstänDigen GottesDtenst entbehren mußte, herzlich müDe unD glaubte keinen schöneren und paffenderen Zeitpunkt zu ihrem Feste auswählen zu können, als gerade Großherzogs Geburts­tag. So wurde denn der ersehnte Tag, als er nun endlich kam, mit Freuden begrüßt und schon die ganze Woche vorher gerüstet aufs Fest, um es würdig zu begehen. Einfach und schön war Die Ausschmückung des Dorfes, das schon am Samstag vorher im Festgewand prangte. Besonders gefällig nahmen sich die Triumphbögen aus, durch die man auf den vier Hauptstraßen des Dorfes auf den Kirchenplatz gelangte. Sie waren in ihren gothischen Spitzen mit sinnvollen Sprüchen, Die zu Der BeDeutung des Festes paßten, versehen. Auch hatte die Stadt Gießen mit großer Liberalität eine Anzahl Fahnen zur Verherrlichung der Feier zur Verfügung gestellt. Aber das Wetter! Es hätte bester sein können. Denn machte schon am ersten Festtag, Sonntag, den 12., Der Himmel mitunter ein recht beDenkliches Gesicht, so ver- hinDerte er vollends am zweiten, besonders Nachmittags, durch strömenden Regen die Ent. faPung ächt volksthümlichen, fröhlichen Wesens, wie es sich sonst bei ähnlichen Gelegenheiten auf der so schön über Annerod gelegenen Platte darzustellen pflegt. Sonst wäre Die Be­theiligung, die trotz der Ungunst der Witterung eine recht lebhafte war, doch wohl eine noch größere gewesen. Aber was die kirchliche Feier, die -eigentliche Einweihung der schönen neuen Kirche am genannten Sonntag anlangt, so hat sie gewiß in Allen, die Sinn und Verständniß für eine derartige Feier haben, einen sehr guten und wohlthuenden Eindruck hinterlaffen. DaS Aeußere wie Innere der neuen in einfach gothischem Styl gehaltenen Kirche befriedigt den Be­schauer sehr, so daß man allgemein das Urtheil fällen hört, es sei die schönste Dorfkirche auf weit und breit. Die Einweihung selbst verlief durchaus würdig und programmgemäß, beginnend mit einem großen wohlgeordneten Zug von der Platte aus durchs geschmückte Dorf nach Der neuen Kirche,. nachDem zuvor auf jener Höhe, Die einen panoramaartigen Fernblick über Gießen nad) Dem Dünsberg und den umliegenden Bergen Des Hinterlandes gewährt, Herr Super­intendent Dr. Habicht aus Darmstadt die Versammlung warm begrüßte und Die bei solchen Veranlassungen übliche Ceremonie Der Hebergabe Der heiligen Bücher unD Gefäße an Den KirchenvorstanD vollzogen hatte Als sodann der Zug vor der neuen Kirche angelangt war,

überreichte in einem durch die Schulkinder gebildeten Kreise der verdienstvolle Erbauer des Gotteshauses, Herr Bautechniker Ferd. Broel aus Gießen, mit einigen treffenden Worten Den Schlüssel zur Kirche als Zeichen ihrer Fertigstellung an Den Großh. Bürgermeister Joh. Engelhard II., der sich gleichfalls um den Kirchbau die größten Verdienste erworben hat. Aus den Händen des Bürgermeisters empfing ihn bann Der Herr Superintendent und öffnete dieser dann nach einer kurzen ergreifenden Ansprache, in Der er besonDers das Verfassungs­mäßige seines Auftretens betonte,im Namen des breieinigen Gottes unb kraft seines Amtes" die bis bahin verschlossene Kirche. Unter den Klängen des Liebes:Ach, wie heilig ist der

Ort, ach wie selig ist die Stätte", ordnete sich sodann die Versammlung und hierauf verlas nun zuerst der Ortsgeistliche vor dem Altar die betr. Urkunde über den Abdruck der alten und ben Bau der neuen Kircke. Diese wurde sodann nebst einigen merkwürdigen Fundstücken aus der alten Kirche und heutigen Münzen im Altar vermauert, worauf die eigentlichen Weiheacten damit begannen, daß der Herr Superintendent die Weiherede hielt über III. Mose 26, 11 unb 12. Die Rede behandelte unter Zugrundelegung des Themas: .Des Herrn Wort am Tage der Kirchkinweihung" in warmer herzlicher Ausführung drei Punkte, nämlich: I.Ich will meine Wohnung unter Euck haben, II. Ich will Euer Gott sein, und III. Ihr sollt mein Volk sein". Der hochwürdige Herr hob dabei besonders hervor, daß die Gemeinde Annerod die Einweihung ihres neuen Gotteshauses gerade deßhalb auf den 12. September verlegt habe, weil sie damit auch für alle Zeiten den auf diesen Tag fallenden Geburtstag unseres Aller- gnädigsten Landesfürsten habe verherrlichen wollen. Sie habe sich, so hieß es denn auch in Der nachher folgenden Predigt, damit selbst für alle Zeiten ein Denkmal schönster Art, nämlich ein solches ihrer kirchlichen Gesinnung und ihrer Untertfcanentreue zugleich gesetzt in dieser un­kirchlichen und revolutionären Zeit, die, weil an den Altären, darum auch an den Thronen rüttele. So wurde denn auch dieses an diesem Tage so sehr in's Gewicht fallenden Umstandes in gebührender Weise gedacht. Die von dem Ortsgeiftlicken gehaltene Predigt hatte Pf. 84 jum Text und zum Thema:Wie lieblich sind Deine Wohnungen, Herr Zebaoth" und ver­breitete sich besonders über zwei Punkte, nämlich I. über Die Frage: Was macht unsere Kirche und die Gottesdienste, die wir darin halten, schön und lieblich? und über die andere: Wodurch machen wir sie schön und lieblich? Weiter verdient aus der Predigt hervorgehoben zu werden, wie der Ortsgeistliche auf den sckönen Bau und Die passende, innere Einrichtung der Kirche aufmerksam machte. Heber den Geschmack sei ja freilich nicht zu disputiren,aber," führte ber Prediger weiter aus,mir gefällt an dieser Kirche, daß der Herr hier auch schon durch's Bild zum Herzen redet, mir gefällt, daß hier der Altar nicht vor oder gar unter der Kanzel steht, sondern, wie sich'S gebührt, daneben, und wenn ick auswärts sckaue in die Höhe und ge- toa^K im Chor die Sterne und im Schiff die hohe Wölbung, so gefällt mir, daß mir's ist, als stände einer hinter mir unb rufe mir zu: Schwingt, heilige Gedanken, euch von der Erde los, Gott, frei von allen Schranken, ist unaussprechlich groß! Wir wollten eben eine Kirche haben, die schon Durch sich selbst, durch das, was sie ist, zur Andackt stimmt und erbaut. Denn sollen nicht auch unsere evangelischen Gotteshäuser silbernen Schalen gleichen, in denen die goldenen Aepfel des göttlichen Wortes den Zuhörern in's Herz fallen? Auch die nun folgen den sakramentalen Handlungen verliefen in Durchaus würdiger unD das Gemüth ansprechender Weise Dabei trugen die vorzüglichen Leistungen des neugegründeten Gesangvereins sehr zur Hebung des Ganzen bei. Zuletzt dankte der Herr Superintendent den Anwesenden noch für ihre durchaus würdige Haltung während des mehrstündigen Gottesdienstes und entließ mit

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Weisung ergangen sein, daraus zu achten, daß das Eingehen von Wechselver­bindlichkeiten Seitens der Beamten, wie dies von jeher der Fall war, verboten bleibt und im Disciplinarwege durch das Disciplinargesetz ausdrücklich mit Strafe bedroht ist. Kein Beamter darf und soll auch nur provisorisch, ge­schweige denn fest angestellt werden, der Schulden hat, und jeder Beamte hat vor seiner Anstellung die Erkläruna abzugeben, daß er schuldenfrei sei. Schon bei nur provisorischer Beschäftigung, also noch vor definitiver Anstellung, sollen die Beamten auf das Entschiedenste vor dem Eingehen von Wechselver- bindltchkeiten gewarnt werden.

Berlin, 18. Sevtbr. Jm Verlage von I. Bensheimer in Mannheim ist eine kleine Schrift des Reichstagsabgeordneten Leopold Sonnemann erschie­nen, welche sich mit der Straßburger Tabaksmanufaktur und dem Tabaks­monopol beschäftigt. Es wird darin in bündigen Worten der Nachweis ver­sucht:Einmal, daß die Straßburger Tabaksmanufaktur nur mit fictivem Reingewinn arbeitet, weil ihr investtrtes Anklagekapital etwa um die Hälfte zu niedrig und ganz willkürlich angenommen ist; sodann, daß die Straßburger Tabaksmanufaktur, welche jetzt außerhalb der Retchslande den Privaten Con- currenz macht und dabet vorgtebt, wegen ihres großen Umsatzes und durch thunlichste Vermeidung des Zwischenhandels die Consumenten besser oder billi­ger bedienen zu können, in ihrem Umsatz von vielen privaten Tabaksfabriken übertroffen wird, trotz ihres minimalen Nettogewinns über die unter gleichen Bedingungen und aus gleichen Quellen, wie von den Privaten bezogenen Roh­materialien nach der Bearbeitung um genau denselben Procentsatz theurer ver­kauft, ferner daß die Eröffnung von Filialen der Straßburger Tabaksmanu­faktur außerhalb der Retchslande nur den Zweck verfolgt, das Tabaksmonopol tm Reiche vorzubereiten; weiter, daß nach Einführung des Monopols Die Tabaksfabrikate eine Verteuerung von durchschnittlich 450 pCt., und zwar die geringeren Sorten die größere Vertheuerung erfahren würden, endlich, daß die Erträge des Tabaksmonopols auf Jahre hinaus hinter den Erträgen selbst der gegenwärtigen Tabakssteuer zurückbleiben würden." Wer sich für die Ma­terie interessirt und die Zahl der Interessenten ist mindestens so groß wie die Zahl der Raucher, dem sei das Schrtftchen empfohlen, dessen Ziffernangaben wir allerdings nicht bis in's Detail prüfen konnten. Neu sind übrigens die Sonnemann'schen Ausführungen nicht, doch ist es gut, sich gegenwärtig zu halten, wie viele Bedenken gegen das TabakSmonopol vorhanden sind.

Oesterreich.

Ragusa, 18. Septbr. Die von den Admiralen des vereinigten Ge­schwaders für das Verlassen Dulcignos Seitens der fremden Unterthanen ge­stellte Frist läuft am 22. September ab.

Zsrankreich.

Paris, 18. Septbr., 3 Uhr 5 Min. Die Minister des Innern, der Justiz und des Kriegs haben heute Morgen ihre Demission genommen. Der Ministerrath ist auf 3 Uhr unter dem Vorsitz des Präsidenten der Republik in das Elys6e zusammenberufen.

DieAgence Havas" meldet aus Ragusa von heute: 8000 Alba­nesen besetzten Stadt und Citadelle Dulctgno und vertrieben zwei Bataillone der Garnison. Riza Pascha, welcher keinen Befehl harte, Widerstand zu leisten, zog sich nach Gorttza zurück.

England.

London, 18. Septbr. DiePall Mall Gazette" bestreitet die Rich­tigkeit der Meldung von einem Aufstande in Herat. Nach den letzten Nach­richten aus Herat herrscht daselbst vollkommene Ruhe.

Türkei.

Konstantinopel, 18. Septbr. In einem Rundschreiben des Mini­sters des Auswärtigen an die Vertreter der Großmächte wird erklärt, der jüngste Ministerwechsel sei allein veranlaßt durch den Wunsch des Sultans, die politischen Angelegenheiten schnell geregelt zu sehen. Das Programm und die Aufgabe des neuen Cabinets bestehe daher in der schleunigen Lösung der schwebenden Fragen, wie dies dem festen Willen des Sultans entspreche. Nach den neuesten der Pforte zugegangenen Nachrichten hat, Dank den An­strengungen Riza Pascha's, die Erregung in Albanien einer verhältnißmäßigen Ruhe Platz gemacht, welche Riza die Uebergabe Dulcignos an Montenegro ohne weitere Unterstützung und ohne Blutvergießen ermöglichen dürfte.

Die der Pforte am 16. dS. überreichte Collecttvnote verlangt die unverzügliche Uebergabe Dulcignos, wogegen Gruda und Dtnosch bet der Türket verbleiben sollen.

Konstantinopel, 18. Septbr. Die türkische Regierung verlangte den Mächten gegenüber für die Uebergabe Dulcignos die Sicherstellung der Rechte der Einwohner Dulcignos und das Fallenlaffen jeder weiteren Flotten­demonstration nach der Uebergabe und die Annahme der von der Türkei gezo­genen Grenztrace nördlich des Sees von Skutart, wodurch Gruda und Dtnosch und das dazwischen gelegene Feld der Türket verblieben. Inzwischen heißt es, Dulcigno sei von mehreren Tausend Mann starken Abthetlungen Albanesen besetzt worden.

MW 6132) Mit bet der Nachtrag III. für die Befördert im Hessisch -Heir dande zur Einführ Verkaufspreis 5 Gießen, den 15.

Großherzog

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