Ausgabe 
21.7.1880
 
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Auslande dahin instruirt und ermächtigt, bedürftige Amnestirte, welche sich wegen ihrer Rückkehr nach Frankre ch an sie wenden, mit dem Röthigen zu versehen. DosJournal osficiell" veröffentlicht ein Decret, durch welches der Kriegsmtnlster ®er erd Farre zum Großosficter der Ehrenlegion ernannt wird, sowie einen Circulatbesthl des Kriegsmmisters an die Corpscomman- danten der Armee, wodurch diese benachrichtigt werden, daß die Ukbergabe der Fahnen an die Truppen in der Provinz am 25. Juli, und zwar in feierlicher Parade vorgerommen werden soll.

>eirgraphische Depeschen.

Wag»er'- telegr. ®»wefp*n*e*i NBwtcatu

Rosenheim, 19. Juli. Kaiser Wilhelm ist heute früh um 8 Uhr nach Gastein weitergereist. Bet seiner Abreise fanden abermals enthusiastische Huldigungen Seitens der zahlreich versammelten Bevölkerung statt. Gestern Abend waren auf den umliegenden Bergen Freudenfeuer angezündet.

Berlin, 19. Juli. DieRordd. Allg. Ztg." meldet: Der von dem Auswärtigen Amte nach Haifa gesendete deutsche Consul in Beirut meldet unterm 17. ds.: Alles ist ruhig, wettere Confltcte ntcht zu befürchten. Dte Schuldigen sind verurthetlt; dte Verwundeten bts auf dret gehellt.

London, 19. Juli. Die Parlaments-Deputtrten für Chester, darunter Dodson, welcher als Präsident des Localregierungs-Amtes Mitglied des Cabt- nets ist, wurden wegen von den Wahlagenten begangener Wahlumtriebe ihrer Sitze verlustig erklärt. Meldung derTimes" aus Kabul vom 18. ds.: Die Räumung Kabuls hat begonnen. Meldung derDaily News" aus Konstantinopel vom 18. ds.: In Adana (Kleinasien) hat eine Chrtstenmetzelet stattgesunden. Details fehlen.

Konstantinopel, 19. Juli. Aus Philippopel wird gemeldet, daß die Gemahlin des Generals Skobeleff auf einem Ausfluge nach Tzirpan, welcher dte Unterstützung von Spitälern zum Zwecke hatte, gestern Abend nebst einer Kammerfrau unb einem Adjutanten beraubt und ermordet ward. Es sind Truppen an den Ort der That abgesendet, dte Mörder aber bisher ntcht ermittelt.

Aus Philtppopel wird ferner gemeldet: Der Mörder der Gemahlin deS Generals Skobeleff tst ermittelt; derselbe entleibte sich, als er sich um­zingelt sah. Drei andere der Theilnahme verdächtige Personen sind verhaftet; es soll sich bet dem Verbrechen um Raubmord handeln.

Petersburg, 19. Jult. Mit der rumänischen Regierung findet schon seit einiger Zett eine Correspondenz über die Ansammlung revolutionärer, zu Attentaten fähiger Personen längst der rumänischen Grenze statt, welche ntcht allein Brandschriften einschmuggelten, sondern auch Explosionsmaterial etnzuschmuggeln versuchten. Rumänien wurde solches unter Beschwerde gegen dte Haltung ter rumänischen Behörde in Bukarest ausführlich mitgetheilt. Die von der aus­wärtigen Presse venttltrte Hierherkunft des chinesischen Gesandten in London oder Paris dürfte auf einem Jrrthum beruhen. Mittheilungen über eine solche Mission sind hierorts ntcht erfolgt. Dte tendenziös wtederkehrende Behaup­tung, daß in Folge schlechter Ernten ein Getreideausfuhrverbot bevorstehe, tst ohne jede Unterlage, ebenso sind die Mittheilungen über einen schlechten Aus­fall der Ernte recht übertrieben.

Brüssel, 19. Juli. Das gestern Abend den Angehörigen der euro­päischen Presse im Stadthause gegebene Banket ist sehr glänzend verlaufen. Der Präsident der Deputtrtenkammer, Guillery, toastete auf die Souveräne und Häupter der fremden Staaten und auf die Presse. Gallengo (von der Times") erwiderte den Toast im Namen der Presse.

Gastein, 19. Juli, Abends. Der deutsche Kaiser ist bei prächtigem Wetter hier eingetroffen und vom Grafen von Meran, dem Statthalter, dem Landeshauptmann und dem Bürgermeister unter den Klängen der preußischen Volkshymne unb lebhaften Hochrufen bes Publikums begrüßt worben.

Wien, 19. Juli. Abends. Heute war womöglich noch größerer Zu­drang zum Schützensestplatze im Prater als gestern. Erzherzog Rainer wurde beim Besuche der Festhalle und Schießstände mit brausenden Zurufen empfangen. Das Monstre-Concert sämmtlicher Gesangvereine ist glänzend ausgefallen.

Paris, 19. Juli. Gestern fand in den Vororten von Paris eine Nachfeier des Nationalsestcs statt. Im 20. Arrondissement wurde ein Musik- fest abgehalten, wobei Gambetta die Preise vertheilte. In seiner daran ge- knüpsten Rede erklärte derselbe: Alle Gesellschaftsklassen seien über die Untrenn- barkeit Frankreichs und der Republik einig. Die neuen Institutionen der Republik böten allen Angriffen trotz, von welcher Seite dieselben auch immer kämen. Die dreifarbige Fahne fei jauchzend begrüßt: sie sei das Symbol der Gesetzlichkeit; ohne die Gesetzlichkeit gebe es nur Gefahren, Verwickelungen und Umsturz.

London, 19. Juli, Abends. Nach einem hier eingegangenen Tele­gramm wurde Manilla gestern durch ein heftiges Erdbeben heimgesucht; der Gouverneurs-Palast unb viele anbere Gebäube sollen zerstört sein; genauere Nachrichten liegen noch ntcht vor.

Lokales.

Gießen, 20. Juni. Tagesordnung für dte Stadtverordneten - Sttzuna am Donnerstag, den 22. Juli 1880, Nachmittag- 4 Uhr, im alten Realschul-

1. Die Vergebung der Hastischen Stiftungszinsen.

2. Die Prüfung der Rechnung der Armenkasse vom Jahr 1879.

3. Die Prüfung der Rechnung der Plocktschen Stiftung vom Jahre 1879.

4. Die Quellwasserleitung.

5. Statistische Ermittelung der landwtrthschaftlichen Bodenbenutzung und des Ernte­ertrags im Deutschen Reich.

6 Die Räumung der Wieseck.

7. Die Reparatur des Wehrs bei der Obermühle.

8. Anlagen in dem Stadtbach.

9. Di- Ablösung der auf der Gr°ßh»z°gitch-N Hauptstaatskasi- hastenden fiänbiaen jährlichen Renten. 0

10. Den Brennmaterialbedarf für dte städtischen Anstalten pro 1880/81.

11. Gesuch des Steinhauers Emil Kalbfleisch um Erlaubniß zum Lagern von Steinen an dem Weg nach den Etchgärten.

Gießen, 20. Jult. Einer unserer geachtetsten Mitbürger, Herr Rendant Bieler begeht heute tn aller Stille ein seltenes Fest, das der Brillant-Hochzeit. Es tst der ganz ausdrückliche Wunsch des Jubilars gewesen, daß Niemand davon erfahre unb keinerlei Ovation stattfinde Einer Schleichpatrouille des hiesigen Kriegerveretns, desien Ehrenmitglied Herr Bieler tst war es aber doch gelungen, dte feindliche Stellung auszukundschaften und so wurde dieselbe'denn heute Morgen durch Vorstandsmitglieder überfallen, welche dem Jubilar im Namen und Auftrag des Vereins eine Gluckwunsch-Adresse überreichten. Vorher brachte die Regimentsmusik dem sklben ein Ständchen. Von einer öffentlicher Feier hat der Verein in Berücksichtigung des Wunsches des Herrn B t e l er abgesehen. Wünschen wir dem allverehrten biederen Ehepaare noch manche Jahre des gesunden und ungetrübten Zusammenlebens. ____ I

~ Der am Vorabend des V. allgemeinen deutschen Turnfestes in Frankfurt a. M. sta»t- findende alte Herren Commers wirb von circa 15 älteren Mitgliedern deS hiesigen Turn- i verc.ns (aus 1848 und früher) besucht. Dle nach Frankfurt gehenden Turner müssen ihr

: 7"pack bezeichnen mitTurne;gepäck, Namen unb Wohnort". An der Abgangsstation muß i basielbe txpcdirt werben, Damit jeber Turner im Besitze eines Gepäckscheines ist, welcher nach ; Ankunft in Frankfurt von den im Bahnhofe anwesenden Gepäckwarten in Empfang genommen unb dasselbe von Letzteren in bas Festbüreau geschafft wirb. Auf dem Festbüreau (am 14. Juli tm @aalbau Die übrigen Tage auf dem Festplatz) angekommen, wird gegen Vorzeichung der I Festkarten bas Gepäck verabfolgt und jeder Turner durch Die Fremdenführer in das Quartier geführt. Jeder Turner muß mit vorgeschriedener Jacke unb Hut versehen sein, ebenso muß ; berielbe an Der linken Brustseite mit einer weißen Schleife (Vereins-, Kreis-, Gau- uno Orts- namen) versehen fein.

| Soeben läuft die Nachricht ein, daß der ab Hannover kommende Extrazug zum

5. allgemeinen deutschen Turnfeste nicht in Marburg, Butzbach, Friedberg anhält, wie in voriger

I Nummer dieses Blattes angegeben, sondern blos in Gießen.

Gestern früh entstand tn der Stadt das Gerücht, es sei in der Nacht vom Sonn­tag zum Montag ein Mann in der Marktstraße von einem Schutzmanne blutig geschlagen und sodann liegen gelassen worben. Angestellte Nachforschungen haben jedoch ergeben, daß der Sach­verhalt im Wesentlichen anders und die Derbächtigung Des Schutzmannes Das Werk einer oder ^bhrerer loser Zungen waren, für welche es jedenfalls besser wäre, wenn sie nicht so blindlings in Den Tag hinein reden würden. Es dürfte dieses vielleicht einmal sehr unangenehm für die-

n1. Der Sachverhalt ist so: Am Sonntag Abend kneipten zwei Männer im u ®*ncT derselben war Nachts gegen 1 Uhr so betrunken, baß er seine Wohnung

nicht mehr wußte. Oec rnbere ersoc sich nun auf Anfocoern bes ersteren, ihn nach der- ftlben zu verbringen. In der Marktstraße am Spengler Marx'schen Hause fiel nun der Betrunkene hin und der andere hierüber vielleicht erboßt, schlug ihn und versuchte ihn nach ver Bachgasse zu zerren. Durch den Lärm wuroe die Nachbarschaft aufgeweckt unb als Der Bc» glciter des Betrunkenen dieses merkte, lief er Der Bachgasse, wo bekanntlich das Arrestlocal sich befindet, hinunter. Dieses Davonlaufen veranlaßte einen hiesigen Einwohner, die Vermuthung auszusprechen, daß Der Davoneilende ein Schutzmann sei und nun ging es in nicht sehr liebenswürdiger Weise über diese Leute her. Verschiedene Frauen secundirten und der Spektakel war da: cs hat ein Schutzmann Den Menschen blutig gehauen und dann liegen gelassen. Ein nun hinzugerufener Schutzmann, sowie ein eitirter Chirurg transportirten den immer noch fdjtoer Betrunkenen in das Arrestlocal. Der Chirurg erklärte hierbei ausdrücklich, daß es eine ältere Wunde sei, welche blutete, und ebenso, daß der Mann sinnlos betrunken sei. Nehmen wir also den Sachverhalt so wie er eben wahrheitsgetreu geschildert worden, so wird sich dem Unbefangenen die Schuldlosigkeit der Schutzleute aufdrängen. Auf der andern Seite ist aber die grave leichtfertige Beschuldigung n'cht genug zu rügen, mit welcher namentlich ein Einzelner "ch bei dieser Gelegenheit hervorthat. Ob die Schutzmannschaft diesen Fall so leicht hin­nehmen wird, ist eine Frage, welche wir heute noch nicht beantworten wollen.

Vermischtes.

Krofdorf, 20. Juli. Das Gewitter vom 18. Juli hat in unserem Felde großen Schaden angerichtet. Hauptsächlich trifft es das Gersten-Feld zwischen Gleiberg und Hardt, der Berltn-Coblknzer Bahn entlang. Gerste, die man dieses Jahr sehr schön nennen konnte, fleht jämmerlich aus. An derjenigen, welche schon mehr reif war, sind die Körner abgeschlagen oder Die Halmen in Dct Mitte gebrochen, während die noch grüne weniger beschädigt ist. Gestern hat ein Wirth aus Krofdorf an der Bahnbrücke am Gleiderger Weg noch von dem zusammen­geflossenen Hagel geholt, um denselben als Eis zu benutzen.

^anffurt, 19. Juli. Trotz der außergewöhnlichen Sommerhitze strömten gestern Nachmittag große Menschenmengen nach dem Zoologischen Garten, wo der diesmale Fünfzigpfennigtag den Besuchern das besondere Schauspiel des Aufsteigens der Frau Auguste Securius mit ihrem LuftballonAeolus" in Aussicht stellte. Das Füllen und allmählige Entfalten des Ballons bietet viele interessante Momente und selbstredend steigert sich die allgemeine Spannung mit jeder Minute bis zu dem Augenblick, wo das Kommando zumLoslassen ertönt. Frau Securius bewies eine große Ruhe und Sicherheit in allen ihren Anordnungen. Als Alles zur Abfahrt be­reit war, erschien die kühne Luftschifferin in dunkelblauem weiß eingefaßtem Gewände und koketten Matrosenhütchen. Es wurden ihr von Seiten der Zoologischen Gesell­schaft ein Blumenbouquet und ein Lorberkranz überreicht und außerdem ging ihr im Auftrage eines Ungenannten eine Blumenspende in Form eines Luftballons mit Gon- dcl und Anker zu, die im Geschäfte des Herrn A. Müller Sohn dahier angefertigt war. Sobald der Ballon einige Minuten nach 7 Uhr freigegeben wurde, stieg er mit großer Schnelligkeit fast senkrecht empor bis zu einer Höhe von 2000 Metern nach An­gabe des Aneroid-Barometers. Er wandte sich zunächst etwas südöstlich und passirte Offenbach, aber bie Absicht hinter dieser Stadt zu landen, foiuite nicht ausgeführt werden, da die Gegend nicht geeignet erschien. Es wurde deßhalb Ballast ausgeworfen, worauf sich das schon etwas niedergehende Luftschiff wieder hob und die Richtung gegen Hanau ernschlug. Dort fand sich in der Nähe des Schützenfestplatzes eine ge- eignete Stelle zum landen und dies geschah denn auch alsbald oh r e irgend einen Un- a4; Die herbesgeströmte Menschenmenge war sehr bedeutend, so daß das Entleeren und Zusammenfalten des Ballons durch dieselben erschwert wurde. Der letzte 3ua IPoSaF+Irtw k.P t.'...cX.... ZT1 ._____ 1 9 * > James Collins von der

Redaktion des hiesigen Generalanzeigers wieder nach Frankfurt zurück, wo der Ballon wieder nach dem Zoologischen Garten gebracht wurde. Frau Securius rühmt das überaus freundliche Entgegenkommen der Beamten am Westbahnhofe zu Hanau und Frankiurtz Nach ihrer Mittheilung war der Blick auf Frankfurt, welches im hellen Sonnenschein dalag ein überaus freundlicher und namentlich trugen die dicht mit Hu- s?aair^" Wege und Terrassen des Zoologischen Gartens viel zur Belebung

die nächsten Umgebungen dieses Etablissements in denen eine unzahlbare Menschenmenge sich aufgestellt hatte, zog ihre Aufmerksamkeit auf sich. Im Nordosten lagerte eine hochaufgethürmte Wolkenmasse, welche den Luftschiffern abgetönt" erschi?nSeite zuwendete und vom hellsten Lichte bis zum tiefsten Schatten

~ Lachender Erbe der Ott'schen Millionen ist nun also doch, wie aus Wien be- nch e wird der Fiskus geworden. Das ganze, zwei Millionen viermalhunderttausend betragende Vermögen des verstorbenen Martin Ott wird in Ermangelung npHm>^er ®rbln dem Staat zufallen. Den zahllosen Personen, welche Erbansprüche geltend zu machen versucht hatten, bliebe jetzt nur der Prozeßweg übria den ru he- * - et-"'/v bie Meisten wohl hüten werden. Die Langwierigkrit und^Kostspieligkeit emes Erbschaftsprozesses sind ja sprichwörtlich geworden. So^hat denn der Fall ^Ott genommen, wie ihn eine auf Effekte dressirte Phantasie nicht anders erbenfen kennen. Ein Geizhals, dessen Nachlaß Millionen beträgt, eine roman- i,e,!>??Is.^Leschichte eine ^nunae Ausgrabung eine Legion eingebildeter IC$ Cnn des Schatzes an den Fiskus, für dessen Säckel er niajt mrhr bedeuten will, als em Tropfen Wasser für die Donau.

ro , N e w'' N o r k, 26. Juni. Endlich ist Aussicht vorhanden, daß der vornDoctor" ^triebenen Phtladelphier Doctor-Fabrik, über die ja auch in deutschen Blättern so vielfach Beschwerde geführt wurde, ein Ende gemacht wird. Seine formelle Berechtigung zu ntTDkCfUpI^pn^n^^a^r9^n J°-nb ^U?Qnm c-m Besitze eines Freibriefes für eineUniversität",^und fr.r Andrangens der Behörden und der Presse von der Legislatur Pennsvlvantens endlich für aufgehoben erklärt wurde, entschieden die Gerichte, daß die Aufhebung aesctzwidrta K; ÄÄA? Major Stockley von Philadelphia fortwährend Briefe von Deurichland über das Treiben der Agenten Buchanans Daselbst, besonders über das eines gewissen Van de Vyver, genannt Medicus, in London oder auf der Insel Jersey. Es kamen officielle und private Anfragen über die Universität Buchanans und Mittheilungen über indigntrte Auslassungen der on medtcinischen Zeitschriften, über dieses Treiben. Nachdem der frühere Ge- sandte Schenk tn London unb der amerikanische Konsul Hancock tn Barcelona ebenfalls Klagen etiar^U^apeahri»?°benft auch der Gesandte White von Berlin aus darüber an Secretär

HnhLrfi^ brnT n-aJm der Sache an; aber von den Nächstbetheiligten war weder die

^v«sität von Pennlylvanien, noch der ärztliche Verein in Philadelphia zur Hergabe von Geld behufs Verfo gung der Sache zu bewegen. Endlich fand sich ein Privatmann, der Local-Re- Philadelphia Record", welcher die erforderlichen Mittel vorstreckte und sich selbst der Arbeit unterzog, den Weg des Diplom-Vermittlers auf Schritt und Tritt nacb- juMren. Das Resultat seiner Bemühungen tst, daß Buchnan jetzt wegen Erschwindelung von Geld unter falschen Vorwänden unter Anklage steht. (Kreuz-Jta)

Thier Todlschleßens einer Katze Seitens eines Ackermannes aus Effenheimf der das

e^feTne^ »n«Aheer 3?0b semem Reviere sich befand, in einem Weinberge traf, als

t S l ^ber einen jungen Hasen sich hergemacht hatte, wurde vom Schöffen-

Bttusun« ?e m e ne Verurteilung zu 5 Geldbuße ausgesprochen. Hiergegen erfolgte

JÖerufung beim Landgerichte, um, wie ausgesprochen wird, das Prtncip zu retten. Es

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Nachmitta soll bie Ernte von Herrn R. Melchior in Korn unb Hafer, i jwb<n. Zusammen N bei dem Korn.

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