Ausgabe 
21.3.1880 Erstes Blatt
 
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19. Der Seconde - Lieutenant im II. Großh. Hess. Infanterie - Regiment Nr. 116 Philip Friedrich Carl LouiS Hermann Clößner zu Gießen mit Mar»e Margarethe Schwarze, Tochter deS Obergerichtspräsidenten Dr. jur. Erich Wilhelm Edmund Schwarze von Hamburg.

Eheschließungen.

März. 13. Der Arbeiter Johann Peter Heß von Letbgestern mit Louise Christiane Hoffmann, Tochter des verst. Küfermeistcrs Kaspar Hoffmann von Gießen.

März. 11. Dem Schuhmacher Konrad Alt ein Sohn. 10. Ernst Alfred Johanne-, Sohn des Postcassiers Friedrich Otto Schreiber. 13. Philipp Ehristmn Karl, Sohn deS Maschinenmeisters Heinrich Belz. 15. Karl, Sohn des Taglöhners Justus Benner. 10. Louise Katharine, Tochter des Locomotivführers Heinrich Dotzenrodt. 14. Christiane, Tochter des Weißbinders Heinrich Pitz. 14. Curt, Sohn des Kaufmanns Hermann Rudolf Curt von Münchow. 8. Georg, außerehelich von auswärts. 16. Ludwig Konrad, Sohn des Gast- wirths Jacob Thomas. 15. August, Sohn des Korbmachers Christian Reinhardt. 13. Anna Marie, Tochter des Bahnarbeitcrs Heinrich Schäfer.

Gestorbene. v o _. ..

März. 12. Charlotte Treppinger, geb. Müller, 71 Jahre alt, W'ttwe deS FrtseurS Hermann Treppinger. 13. Auguste Stein, ledig, 66 Jahre alt. 14. stud. Karl Friedrich Hermann Georg Z!-r, 21 Jahr- alt. 14. Louise, 7 Jahr- Tochter °-s Schreiner« Wilhelm Amend. 15 Schreiner Heinrich Brock, 44 Jahre alt, von Pfungstadt. 18. Amalie Auguste Karoline Sophie, 7 Monate alt, Tochter des Schriftsetzers Christian Platz.

Berichtigung. In Nr. 63 muß es unter den Aufgeboten anstatt von Arnim

Nrmin heißen.

Dem Schreiner Johannes Lenz Zwillingssöhne, Johann Gottlob und Karl

Denselben.

29. Februar.

14.

Theodor, geb. den 29. Februar. , .

Den 17. März. Dem Kaufmann Friedrich Köser ein Sohn, Wilhelm Eugen, geb. den

Auszug aus denStandesamisregiflern des Standesamts Gießen

Vom 13. bis 19. März 1880.

Aufgebote.

März. 13. Schuhmacher Georg Luh von Leihgestern mit Margarethe Plaum, Tochter des Ackermanns Johann Jacob Plaum von Günterod. 18. Schlosser Karl Romer von Crof- dorf mit Christine Auguste Best, Tochter des Schuhmachermeisters Philipp Best von Gießen.

Auszug aus den Kirchenbüchern der Stadt Gießen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

Den 12 März Anton Mühlich, Maurer dahier, ein Wittwer, und Katharine Elisabeth Ranft, geb. Euler, des verst. Taglöhners Peter Ranft dahier Wittwe.

Den 14. März. Johann Peter Heß, Eisenbahnarbeiter, ein Wittwer, und Louise Christiane Hoffmann, des verst. Küfermeisters Caspar Hoffmann ehel. Tochter.

Getaufte.

Den 14. März. Dem Kaufmann Heinrich Roth eine Tochter, Alice Elisabeth, geb.

Denselben. Dem Müller Johann Hofmann ein Sohn, Friedrich Wilhelm, geb. den

17. Februar.^^^ Weißbindermeister Georg Karl Wilhelm Seipp ein Sohn, August

^^Dmselben. Dem Wirth Heinrich Roth ein Sohn, Heinrich Emil, geb. den 8. Oktober.

Beerdigte.

Den 12. März. Marie Lampus, geb. Lampus, Wittwe des verst. Metzgermetsters Melchior Lampus, alt 74 I. 4 M. 10 T, gest. den 10. März

Den 13. März. Katharine Möser, geb. Brück, Ehefrau des Dienstmanns Johannes Möser, alt 50 I. 9 M. 19 T., gest. den 11. März.

Den 14. März. Charlotte Treppinger, geb. Müller, Wlttwe des verst. Frtseurs Her­mann Treppinger, alt 71 I. 7 M. 4 T., gest. den 12. März.

Den 17. März. Karl Friedrich Hermann Georg Zinßer, Studiosus der Thterarzne' künde, des verst. praktischen Arztes zu Gladenbach, Dr. Daniel Zinßer I. ehel. Sohn, alt 21 I. 8 M. 2 T., gest. den 13. März.

Lanza, Crispi, Martini, B-rtani und Cairoli. Die Kammer beschließt ein- stimmta, die Demission nicht anzunehmen.

e Paris, 19. März, Abends. Deputirtenkammer. Godclle (BonapartM) wünscht den Minister des Innern zu tnterpelliren über mehrere Thatsachen, welche der Secre'är des Generalgouvernements von Algier, Gournault, in einer Zuschrift mttgetheilt hat. Gournault ist inzwischen von seinem Posten zuruck- aetreten wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem G-neralgouverneur Grevy. Die Kammer beschließt, da der Minister im Hause nicht anwesend, die Be­handlung brr Interpellation auf morgen festzuseßen. Der Senat genehmigte das neue Generalstabsgesetz. Heute Abend findet eine Conferenz der Minister des Innern und der Justiz mit den Sectionschess des Staatsrathes statt zur Berathung der gegen die Eongregationen zu ergreifenden Maßregeln. Durch Circular des Polizei-Präsekten werden die Polizei-Commisiare zu detaillirten Angaben über den Bestand der Kongregationen in Paris und den Departe- ments^gefordert. ^ends. Deputirtenkammer. (Fortsetzung). Der

Minister des Innern, de Pretis, bekämpft die von Visconti Venosta und Mmghetti bezüglich der auswärtigen Politik des Ministeriums de Pretis vor­gebrachten Behauptungen. Er bestreitet, daß bezeichnetes Ministerium di- hm bezüglich Albaniens zugeschriebenen Ideen jemals gehabt habe, widerlegt Crispi's Ausführungen, wonach das Ministerium in der inneren Politik das Programm der Rechten befolge, und hebt hervor, das ministerielle Programm bastre besonders auf Abschaffung der Mahlsteuer und Wahlreform.

Berlin, 19. März, Abends. Die heute Abend im Tivoltsaale statt­gehabte Versammlung der Wähler der Fortschrittspartei des zweiten Berliner Reichstags - Wahlkreises proclamtrte einstimmig Virchow zum Candidaten. Eberty hatte brieflich angezeigt, daß er gegen Virchow nicht candtdire. Virchow hielt seine Candtdatenrede. Ec hatte die Annahme der Wahl bereits vorher brieflich erklärt. ____

Denselben. Dem Bremser Konrad Müller ein Sohn, Karl, gev. ven 8. «evruar. Denselben. Dem Bremser August Stiehl eine Tochter, Auguste Louise Elisabeth, geb.

bC 9 Denselben. Dem Lokomotivheizer Peter Kipp ein Sohn, Otto, geb. denl 31. Januar.

Verwischtes.

Ueber folgenden interessanten Rechtsfall berichtet dieDoff. Ztg.": Wirth

einer Restauration hatte Feierabend geboten. Der größte Th eil der Gäste entfernte sich darauf und nur wenige Stammgäste blieben zurück, nachdem sie vom Wirthe nngeladen worden waren, auf seine Kosten noch ein Glas Bier zu trinken. Diese Freigebigkeit führte den Wirth auf die Anklagebank, weil er über die gebotene Polizeistunde hinaus Gäste in seinem Local geduldet habe. Der Beweis, daß die zurückgebliebenen Personen seine Priratgaste gewesen, fand beim Gericht nicht die gehoffte Würdigung. Das Gericht gab zu, daß sich auf Privatgaste des WirthS die Polizeistunde nicht beziehe; aber daraus folge für den Begriff Privatgaste nicht, daß darunter alle Gäste verstanden seien, welche der Wirth vielleicht nur, um das Gesetz ru umgehen, zur unentgeltlichen Bewirthung eingeladen habe, und es laste sich namentlich nicht anerkennen, daß Jemand, der bis zur Polizeistunde in einem Wirthslocale als Schankgast an­wesend gewesen, durch eine solche Einladung sich ohne Weiteres unter allen Umstanden in einen Privatqast verwandle. Schankgäste sind, so heißt es im Urtheil, diejenigen Personen, welche der Wirth in Ausübung seines Schankgewerbes aufntmmt, und wenn dabei nach der Natur des Gewerbebetriebes regelmäßig die Absicht bei ihm unterstellt wird, aus der Bezahlung des an die Gäste auf deren Bestellung Verabreichten seinen Geschaftsgewinn direet zu ziehen, so gibt es doch Ausnahmen von dieser Regel. Es kann sehr wohl im einzelnen Falle eine Leistung zwar unentgeltlich, aber dennoch als gewerbliche erfolgt sein indem die Wahrung des Geschäftsintereffes bei dem Schankbetriebe mit Rücksicht auf den künftigen Besuch und einen ausgedehnteren Absatz oder sonstige Dortheile gerade in diese Unentgeltlichkeit gelegt wird. Daß der Wirth h,er lediglich aus Freigebigkeit ohne Rücksicht auf künftige Gewerbsvortheile, in welchen er Ersatz für die Leistungen ohne Entgelt zu finden gedachte gehandelt habe, hat das Gericht nicht angenommen und deßhalb auf Strafe gegen den Angeklagten erkannt.

Ein seltenes Beispiel von Nichtachtung des Gerichtshofes gab am Mittwoch, der

-«ta " zufolge, ein Zimmermann aus Reinickendorf, der wegen Körperverletzung vor dem Schöffengericht des Amtsgerichts II zu Berlin angeklagt war. Während der Bote die Zeugen in den Gerichtssaal rief, holte der Angeklagte eine Schnapsflasche aus der Tasche und nahm aus derftlben einen kräftigen Schluck. Der Staatsanwalt stellte gegen den Mann sofort einen Antrag auf sechsstündige Haft. Das Schöffengericht beschloß die,em Anträge gemäß und d e Haftst?afe wurde sofort vollstreckt. Wegen des Vergehens der Körperverletzung ist der Angeklagte freigesprochen wo^n^^^^^ Erzherzog Josef in Alcsuth spielte sich Mittwoch Abends eine intereffante Scene ab. Ein Dieb hatte sich in das Arbeitszimmer des Erzherzogs em- aeschlichen und war eben im Begriffe, eine Tiscklade aufzusprengen, als, du ich das Geräusch aufmerksam gemacht, der Leibjäger Weber in's Zimmer trat. Der Gauner setzte sich zur Wehr und riß einen geladenen Revolver hervor. Ein harter Kampf entspann sich. Auf den Lärm eilte der Erzherzog herbei und die Situation überblickend, warf er sich rasch cntschloffen auf den Gauner, entwanv ihm den Revolver und überwältigte den Einbrecher, den er der Diener­schaft zur Dechaftung^ü ^g^ cin $en n0$ spät einem Geschäftsfreunde einen Besuch macken. Auf sein Schellen öffnete das Dienstmädchen hastig die Thüre, gab ihm eine Flasche Rüdesheimer und ein großes Stück saftigen Braten und schob ihn hastig hinaus. Durch die Thürspalte flüsterte die Holde noch:Madame steht auf der Treppe, geh bis morgen Abend V*

Handel und Verkehr.

Kiesten, 18. März. Auf dem am 16. und 17. d. Mts. abgehaltenen Markte waren aufaetrieben: 8 Stück Pferde, 1645 Stück Rindvieh und 487 Schweine. Die ^ceise sind buiÄ den lebhaften Handel etwas gestiegen. Nächster Markt Dienstag, den 6. und Mittwoch, den 7. April, am letzteren Tage auch Krämermarkt, und findet an diesem Tage Morgens 7 Uhr das Verloo en der Krämerstände statt. u 1 10

(RitfittL 20. März. Aus vem heutigen Wochenmarkte kostete: B'rtter per Pftr.^L.1,10 biS U20 Hühnereier 2 Stück 1011 H, Gänseeier per Stück 10-11 H, Enteneier 2 Stück 11 12 X Käse per Stück 510 Käsematte per Stück Erbsen 1 Liter 24 Linsen 1 Liter 28 Tauben das Paar Ji. 1.10, Hühner per Stück JC. 1.250.00, Hahnen per Stuck ».90 bi« 0 00 E7ten pn Stück 2.00-3.00, Kartoffeln per 100 Kilo JL 6-9.00, Zwiebeln v Ctr JL. 1518, Milch per Liter 16 und 18 Ochsenfleisch 66-68 H per Pst-' N' "N*> Rindfleisch 48-56 Kalbfleisch 40-46 H, Hammelfleisch 50-70 A' Schweinefleisch 60^.

Herborn (an der KölwGießener Eisenbahn), 18. März. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 369 Ochsen, 311 Kühe und Rinder, 444 Schweine. Der nächste Markt ist am Montag, den 3 April l. IS. und nicht am 12. April, wie in manche« Kalender irrthümlich verzeichnet steht.

Börsenwochen-Bericht. Originalbericht des Bankhauses Max Levenstein, Berlin W., Charlottenstraße 55, 20. März.

Die an Stelle großartigster Regsamkeit getretene beispiellose Geschäftsunlust und daraus resultirende retrograde Coursbewegung machte sich noch nie so bemerkbar, wie m der verflossenen Woche! Aber trotzdem ist man noch heute zu der Annahme berechtigt, daß die unfreundliche Physiognomie der Börse wieder einer zuversichtlicheren Haltung P atz machen würde. Schon jetzt kann man die Börse als im Uebergangsstadium befindlich ansehen, wenn schon die Coursrückgänge noch nicht als durchaus abgeschlossen zu be­trachten sind.

Auf dem internationalen Speeulationsmarkte herrschte Anfangs totale Geschäftslosigkeit bei nur wenig schwankenden Coursen. Erst am Donnerstag traten einzelne Faiseurs, ohne daß ein äußerer Anlaß hierfür zu erkennen gewesen wäre, aus der Reserve, indem sie größere Verkäufe entrirten. In erster Linie wurden von dem hierdurch ver­anlaßten Rückgang Creditactien betroffen, während Franzoftn und Lombarden weniger beeinflußt wurden, weil in diesen beiden Papieren das Geschäft überhaupt ein unregel­mäßiges und kaum nennenswerthes war. Im Gegensatz hierzu zeigten die Renten eine entschieden freundliche und feste Haltung. Für Ungarische Goldrente besonders bestand ziemlich rege Nachfrage. Das Interesse dafür nimmt mit jedem Tage mehr zu, seitdem die Zahl der sicheren zinstragenden Papiere, welche zugleich einen mehr als 4procentigen Ertrag gewähren, sehr zusammengeschrumpft ist. Auch Russische Anleihen und Moten bekundeten wieder festere Tendenz auf neuerdings auftretende Gerüchte von Reformen im Russischen Staatswesen.

Für Deutsche Bahnen blieb die Tendenz anfänglich durchaus fest. Die specu- lativen Bahnen, speciell Bergische und Oberschlesische, mußten am Donnerstag der weichenden Bewegung folgen, trotzdem die bekannt gewordenen Einnahmeziffern des Monats Februar geradezu glänzend zu nennen sind. Es darf wohl als ziemlich sicher angesehen werden, daß nach Realisirung des anscheinend starken Hausse-Engagements gute Bahnen im Allge^ meinen und speciell Bergisch-Rtärkische zu derjenigen günstigen Coursentwickelung gelangen werden, zu der sie auf Grund der Einnahme-Ergebnisse berechtigt erscheinen. Kleine Bahnen schwach und geschäftslos. Für Münster-Enschede-Actien bestand aber bei dem billigen Course ziemlich rege Nachfrage.

Unter den Banken war feste Tendenz zeitweise vorherrschend. Insbesondere gilt dies für Disconto-Commanditantheile und Darmstädter Bank. Später machte sich indetz für diese beiden Devisen starke Verkauflust geltend und die Course wurden dadurch in weichende Richtung gedrängt. Positive Gründe lagen für die ebenso plötzliche wie erhebliche Flauheit nicht vor. Man combinirte aus der matten Haltung allerhand Gerüchte, aber alle diese Versionen beruhen, wie von unterrichteter Seite versichert wird, auf purer Erfindung, Auf den Caffamarkt drückte, wie überall, die hochgradige Geschäftslosigkeit. BerhÄtmß« mäßig fest und leidlich belebt waren junge Gothaer Bank und Berliner Handelsgesellschaft

Der Bergwerks-2lctien-Martt zeigt in Bezug auf den Verkehr ein derartiges Bild, wie man es noch vor Wochen für nicht möglich gehalten hätte- Die Umsätze gehen in den meisten Fällen über wenige tausend Thaler nicht hinaus, ja es kommen vielsaq Abschlüsse ilberhaupt nicht zu Stande, weil es an Käufern selbst geringfügigster Summen fehlt. Immerhin dürfen manche Papiere, die in sich confolidirt sind, bei gegenwärtigen Notirungen zum Ankauf geeignet erscheinen. Anscheinend besteht in Dortmunder un Laurahütte ein kleines Decouvert und hieraus erklärt sich wohl der verhältmßmäßig genng Abschlag. Von sonstigen hierhergehörigen Papieren sind ^Lbstphälische Union Stamn^ Prioritäten, Hibernia, Donnersmarckhütte und Bergisch-Märkisches Bergwerk als ziemlich belebt zu erwähnen.

^ndustriepapiere zeigen ebenfalls durchgängig Abschwächung bei sehr unbedeu­tendem ^Geschäft. In den letzten Tagen traten Passage-Actien etwas hervor, infolge der dkachricht von der Consolidirung resp. Billigerstellung der Hypothekenverzinsung. Stob- I wasser waren ebenfalls in verhältnißmäßig guter Frage.

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Wilhelm, geb. den 27. Februar. . v ,

~ " Dem Bremser Konrad Müller ein Sohn, Karl, geb. den 8. Februar.

Gießen, 18. März. sHerberge zur Heimath.I E8 gingen weiter ein:

a. Einmalige Beiträge: Don Herrn Gymnasiallehrer Dr. Römheld in Laubach 5 F. SB. Möller in Lauterbach 5 Jt, Gymnasiallehrer Dr. Geist in Büdingen 5^4, Äleln M 5 u SB ®. das. 5 JC. Frau Prof. Blümmor das. 10 JL, Musikdirektor Felchner dahier 10\k Pfr. Wagner 2 Jfc, A. v. Hornier in Echzell 20 JL, Frau Steuerrath Schch-r da- iii-r 10 v/ N. N. in Lich 10 JL, Gustav Windecker dahier 10 J4, Frl. Anna Wmdecker ? u A G 5 Pft. Strack in Reiskirchen 3 JL, Pfr. Scriba in Alten Bus eck 5 Ji-

' b Unkündbare Darlehu: Von Herrn I. B. Singer dahier 25

c. Jahresbeiträge: Von Herrn Pfr. Klotz in Hausen 5 JL, .Pfr. Bernbeck in Alten- Buseck 5 JL, Pfr. Henkelmann in Groß-Linden 6

Mit den früheren Betragen zusammen 3447 JL 40

Weitere Beiträge nimmt Kreisamts Gehulfe Döring zu Gießen entgegen.

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