Ausgabe 
20.7.1880
 
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Gießen, de

Türkei.

Konstantinopel, 14. Juli. DerTimes" wird gemeldet: Die Diplomaten und Finanzmänner Konstantinopel- sind einigermaßen überrascht worden durch das plötzliche Erscheinen einer Anzahl deutscher Beamten, welche, vom Berliner Cabinet empsohlen, hier eingetroffen sind, um eine radikale Reform der türkischen Finanzadministration zu unternehmen. Die Sache wurde in's Geheim vom Grasen Hatzfeld, dem deutschen Botschafter, arrangirt, ohne daß er seine College« etwas von derselben wissen ließ. Dieselbe ist in sofern wichtig, als sie den Beweis liefert, daß der Sultan die verzweifelte Finanz­lage des Reiches erkannt und die Zeit für gekommen erachtet, um Etwas zur Verhinderung der Ernennung der vielgesürchteten internationalen Commission zu thun. Daß er sich dabei an Deutschland gewendet und nicht an eine andere Macht, ist nicht ohne Bedeutung. Schon seit einiger Zeit hat die Idee, daß Deutschland von der europäischen Coalitton getrennt werden könnte, tm Palaste Anklang gefunden und wird eine türkisch'deutsche Allianz, so lächerlich solche ein Ding auch einem westlichen Staatsmann erscheinen dürfte, von gewissen hiesigen Politikern als eine politische Möglichkeit der unmittelbaren Zukunft betrachtet.

Telegraphische Depeschen.

Lvagner's teleg». - Bstemu

Wien, 18. Juli. Das erste österreichische Bundesschießen wurde heute eröffnet. Der Festzug der Schützen nach dem Schützenfestplatze fand in pro« grammmäßiger Ordnung inmitten der begeisterten Zurufe deS zahlreich ver- sammelten Publikums bet herrlichstem Wetter statt. Die Majestäten welche der Fahnenweihe beiwohnten, wurden enthusiastisch begrüßt und ließen den Schützenzug vorbei defiltrer. Die Deputationen der ausländischen Schützen wurden in sympathischer Wette begrüßt.

Lindau, 18. Juli. Kaiser Wilhelm ist heute Vormittag um 111/2 Uljr von Mainau abgereist und bet seiner Ankunft Hierselbst festlich empfangen wor­den. Derselbe reift um 2 Uhr mit einem Extrazug nach Rosenheim, wo seine

Handel und Verkehr.

Frankfurt, 17. Jul». (Marktbericht.) Der heutige Heu- und Strohmarkt war aut befahren. Heu kostete je nach Qualität brr Centncr X 2.50-3.50, Stroh X 2.503.50, Butter das Pfd. tm Großen 1. Qual. 0.90-00, 2. Qual 0.80-00, im Detail das Pfv. X 1.1000, 2. Qual. X 10000. Eier das Hundert ital. X 6.60, deutsche Eier 4.80 X, Ochsenflenck per Pfund 6570 H, Kuh, Rind und Farrenflrisch 4060 Kalbfleisch 4055 X Hammelfleisch 4065 Schweinefleisch 6570 ein Hahn X 1.902.50, ein Huhn X 2.00 - 3.50, eine Ente JL 2.70 - 3.20, eine Taube 50-00 H, Kapaunen 3-3.50, Wätscher Hahn X 6 12 Kartoffeln 100 Ko. 0.000, Weißkraut das Stück 0000^, Rothkraut, 1 St. 0-0 frische Kohlrabi 3-5 neuer Blumenkohl 1 St. 40-80 Wirsing 00-00 A Zwiebeln 1 Bund 5 Meerrettig 1 Stück 1520^, Lattich per Portion 1015 $ Kopfsalat 3 6^, frische Spargel das Pfunv 0000 Radieschen 34^, Artischoken'50 junge Erbsen das Pfunv 20 Romain-Salat 3000 neue Bohnen 100 Stück 2.000 x, neue Gurken 20-00 H.

Außland.

Odessa, 17. Juli. Der Oberchef der russischen Flotte im Stillen Ocean, Viceadmtral Leffossky, reist heute mit Gesolge mit dem Dampfer Czarewitsch" nach Port Said.

Hriechenlano.

Athen, 16. Juli. Der britische Gesandte Sorbett überreichte heute die Collectivnote, welche Trikupis unverzüglich mit einer Note beantwortete, die erklärt: Griechenland nehme die Entscheidung der Großmächte an. Der Wortlaut der Noten ist gleichzeitig amtlich veröffentlicht worden. Im Laufe des Tages wurde in allen Kirchen ein Tedeum gesungen. Abends findet eine glänzende Illumination statt.

Athen, 17. Juli. In der gestrigen Antwortnote der griechischen Regie- rung auf die Collectivnote der Mächte heißt eS, Griechenland huldige dem Geist der Gerechtigkeit, welcher den Entschluß der Mächte leitete, unb nehme diesen Entschluß an.

Vermischte-.

Darmstadt, 17. Juli sMilitärbienstnachricht.) Goernandt, Unterarzt tm 2. Großh. Infanterie-Regiment (Großherzog) Nr. 116, am 1. Jul» er unter auSnahmsweiser Entblndung von seiner noch resttrenden besonderen Dienstverpfltchlung, zur Reserve entlaffen.

Darmstadt, 17. Juli. Verschiedene Blätter brachten die Nachricht, daß die hiesige Staatsanwaltschaft im Auftrage der Großherzoglichen Regierung Schritte gethan habe wegen Anschaffung von Fallbeilmaschtnen. An dieser Nachricht, welche durch die mit ihr ver­knüpften Uebertreibungen schon unglaublich erscheinen mußte, ist nach ungezogener Erkundigung

Mainz, 17. Juli. Auf dem sogenannten Acker ereignete sich gestern Abend um 7 Uhr ein schrecklicher Unglücksfall. Mehrere Kinder waren hier mit dem Fortschi-ben eineS großen Wagens beschäftigt, als plötzlich der Wagen auf dem abschüssigen Terrain in s Rollen nerittb, wobei ein Knabe von 6 Jahren, welcher vorn an der Deichsel des Wagens stand, von derselben derart mit dem Kopf gegen die Wand gedrückt wurde, daß der Kopf zerquetscht wurde und der Tod des Kindes sofort eintrar.

Mainz 14. Juli. Das erste endgültige Urtherl in den zahlreichen EnrschadigungS- Processen gegen die LudwigSbahn wurde heute erlaffen und zwar in der von dem beiden, Bischofsheimer Unfall verletzten Buchhalter Schmitt (auS der Eisenhandlung Hirsch u. Co. in Frankfurt) angestrengten Klage. Entsprechend seiner Klage erhielt Schmitt, der dauernd arbeits­unfähig erkannt worden, von dem Gerichte eine Rente von 400t» X per Jahr zugesprochen. Ferner wurde die Bohn zu einer einmaligen Entschädigung von 3000 8a 14,0 ** 'T Arzt unb Apotheker und zu den sämmtlichen Gerichtskosten, die sich auf ca. 3000 X belaufen, ^Tanffuti 16. Juli. Die Fertigstellung der Wirthschaftsräume in der Turnfest- Halle ist nunmehr erfolgt. Die Küchenräume mit den an sie stoßenden Vorraths-, Wein- und Speisekammern werden täglich von einer großen Anzahl von Personen in Augenschein genommen und bei allen erregte die für die practische Maffenverpflegung getroffene Vorsorge das größte <^ntertfie Auch der Kronprinz hat nunmehr durch folgenves Schreiben ebenfalls die Em- laduna zum Besuch des Turnfestes abgelehnt: »Neues Palais, W'ldpark, den 14 Jul, 1880. Dem Central-Ausschuß bin ich beauftragt, den Dank Seiner Kaiserlichen und Königlichen Hoheit des Kronprinzen für die frrunbliche Einladung zur Feier des fünften allgemeinen deutschen Turnfestes auszusprechen. Es würde Seiner kaiserlichen Hoheit zu besonderer Be­friedigung gereicht haben, wenn die Verhältnisse Höchstvemselben gestattet hatten, diesem vatn- ländischen Feste in der alten deutschen Kaiserstadt persönlich beizuwohnen. Seine kaiserliche Hobcit sind jedoch durch eine gerabe in die Tage der Frankfurter Feier fallende auf Alln- höchsten Befehl zu unternehmende Jnipicirung der Flotte in Anspruch genommen und muffe Sich deßhalb darauf einjchränken, Höchst Ihren aufrichtigen Wünschen für einen glücklichen Verlauf des Festes auf diesem Wege Ausdruck zu geben. Gez. von Normann, konigl. Kammerherr." _ c ,, , ,

B erlin, 12. Juli. Hebet den Brand in der Villa Mommsen wird geschrieben: Um 31/. Uhr Morgens ertönte in den Straßen CbarlottenburgS bas Feuerhorn unb Die sofort alarmirte Feuerwehr fand bas zweite Stockwerk der in Der Marchstraße belegenen Villa de« Professors in Flammen stehen. Die städtische Feuerwehr eilte mit Dem Spritzenschlauch die Treppe hinan, während die freiwillige Turnerfeuerwehr von außen her mittelst einer bis an daS zweite Stockwerk reichenden Leiter direct Den Herd des Feuers, des Profeffors Bibliotheks- und Arbeitszimmer, angriff. Die Turner hatten eine harte Arbeit, ta das geschmolzene Metall der Zinkbachplatten sie mit einem höchst gefährlichen Regen übergoß; trotz zahlreicher Brandwunden aber behaupteten die Steiger Georg Isaak, Robert Lieske und Karl Schwarz ihren Stand und drangen schließlich durch die Fenster In die brennenden Räume, woselbst es nach hartnäckigem Kampfe gelang, des Feuers Herr zu werden. Profeffor Mommsen sah verzweiflungSvoll die Arbeit eines langen Lebens eine Beute der gierigen Flammen werden. Zweimal stürzte er, außer sich, in die brennenden Räume, und ebenso oft mußten ihn Die Helfer zurückreißen, Damit nicht auch er in der Gluth zu Grunde ging. Mit BranDwunden tm Gesicht und am Arm, das graue Lockenhaar versengt, lief er vor seinem brennenden Hause hin und her, die Augen starr auf die knisternde Gluth gerichtet, die aus Dem Dache emporlohete unD in den Zimmern unschätzbare Handschriften, viele Hunderte kostbarer alter Bücher, Inkunabeln rc. in gefräßiger Eile vernichtete. Unter den verbrannten Handschriften sollen sich Drei befinden, Die der Profeffor aus den Archiven des Vatikans leihweise erhalten hatte. Selbstverständlich ist der ganze Ver­lust noch nicht annähernd festzustellen, hoffentlich ist derselbe geringer, als man jetzt fürchtet, da dnrch das schnelle Einschreiten der vereinigten Feuerwehren auch viel gerettet worden ist. Bei unserem Besuch lagen sowohl neben dem Hauseingange, als auch in dem Garten der Villa, unter den Fenstern Des Bibliothekzimmers gewaltige Haufen halb verkohlter Bücher, ebenso in einigen Gemächern des sonst völlig leeren, ausgeräumten, vom Waffer durchnäßten und rauch- und kohlengcschwarzten Hauses Heber dem Bibliothekzimmer fehlen Decke und Dach,uno des Himmels Wolken schauen hoch hinein". Montag Nachmittag machte sich der arme alte Profeffor, unterstützt von dem Dr. Ch. und Dem Studiosus C. Hülsen, Daran, Die verkohlten Büchertrümmer noch nach brauchbaren Resten zu durchsuchen. Gewiß die traurigste Arbeit seines langen, thatenreichen Leben«! Die Gemahlin des Profeffors befindet sich gegenwärtig in einem Badeorte, seine zahlreichen Kinder haben vorläufig in den benachbarten Häusern freundliche Aufnahme gefunden.

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sagt Fürst Günther, daß er stch dazu nach reiflicher und gewissenhafter Erwä- auna entschlossen habe. Er dankt für die Beweise treuer Liebe während feiner langen Regierung nnd verbinde damit die innigsten Wünsche für das Wohl des Landes.

Oesterreich.

Wien, 17. Sulf. Der Zufluß zum Schützenfest von Inländischen und ausländisch«» Schützen, worunter auch italienisch«, die sehr herzlick empfangen wurden und in schwungvoller Sprache dankten, ist ein sehr großer. Der Kaiser hat die niederösterreichische Gewerbe «Ausstellung in der Rotunde in feierliche^ Wise ^rüffnet.^ Gin Dampfer brachte heute Abend 2000

Schützen aus Oberösterreich, Salzburg. Süddeutschland, Mitteldeutschland und vom Rheine mit vielen Bannern. 'Nach einer überaus lebhaften gegenseitigen Begrüßung dankte Retnerz, Obmann des deutschen SchutzenbundeS, für den so herzlich^en^Cmpfimg. $n Podwolozyska sand vorgestern ein Conflict

zwischen österreichischen Gensd'armen und Grenz-Kosaken statt. Letztere wollten zwei Verhaftete gewaltsam wegführen, wurden aber mit Schüssen verjagt^^ 17 guI(e Nach hier eingegangenen Nachrichten hat ein neuer Zusammenstoß zwischen Albanesen und Montenegrinern bet Golobovtce pattge­funden. Es wurden 13 Montenegriner und 2 Albanesen getödtet. Der Zuzug von Bewaffneten nach Tust ist sehr stark.

Arankreich.

Pari-, 17. Juli. DasJournal offictel" veröffentlicht einen Erlaß des Präsidenten Grevy an den Krtegsminister, welcher besagt: Ich beglück- wünsche Sie zu den musterhaften Anordnungen der militärischen Feier vom 14. Juli. Ich habe die ausgezeichnete Haltung der Truppen und die Präcision ibrer Bewegungen nur bewundern können und spreche meine vollkommenste Anerkennung aus. - Bei dem gestrigen militärischen Diner «rinnerie Gam- betta an den Zustand, worin das Kaiserreich di- Arme- zuruckg-lasf-n. Di- Armee sei um so bester r-organtsirt worden, als ste stch bewußt war , unter den dauerhaften Einrichtungen der Republikaner zu stehen. Die Tüchtigkeit der Leistungen der Armee hätten Europa überrascht.

tzngi'and.

Bonbon, 16. Juli. Das Unterhaus setzte di« Einzelberathung der irischen Pächter. Entschädtgungs > Bill fort. Gladstone'- Amendement für den Fall, daß der Grundbesttzer des Pächter« Anerbieten ohne «ine billige Alter, native zu offeriren, verweigert, wurde nach langer Debatte mit 225 gegen 25 Stimmen angenommen. Die Fortsetzung der Debatte wurde schließlich wieder vertagt. Gladstone bemerkte, di« Vrrlängerung dieser Debatte verlängere auch die Dauer der Session.

Der gegen die Errichtung eines Denkmals zum Andenken des Prinzen Louis Napoleon in der Westminster-Abtei gerichtete und von der Regierung beanstandete Antrag Briggs wurde vom Hause mit 171 gegen 116 Stimmen angenommen.

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Ankunft um 71/2 Uhr erfolgt. Die badischen Herrschaften begleiteten den Kaiser bierher und kehren über Rorschach nach Mainau zurück.

Alexandrien, 18. Juli. Der Khedive unterzeichnete heute das Liqui- dationsaesetz. , ,,

Rosenheim, 18. Juli. Kaiser Wilhelm ist wohlbehalten hier einge- troffen und mit großer Begeisterung von der Bevölkerung bewillkommnet toor» zen. Er übernachtete im Bade Hotel. ____

Lokales.

Gieren, 19. Juli. Der hiesige Turnverein, sowie Die zum Gau Hessen gehörigen Vereine, wie: Lick, Laubach, NtDda, AlsfelD, Lauterbach rc., sowie Wetzlar unD Herborn toetben sich nächsten Samstag Nachmittag 2 Hhr hier sammeln, um mit dem von Hannover und Caffel tommenDen Exirazug weiter zu reisen. Genannter Zug wirb in Marburg, Butzbach, Friedberg anhalten, um Dte Turner auch von Da aufzunehmen unb wirb gegen 5 Hhr Nachmittags m Frankfurt a. M. eintreffen. Die zu biesem Extrazuge gelösten einfachen Ballets berechtigen innerhalb 10 Tagen zur freien Rückfahrt mit allen fahrplanmäßigen Personenzügen. Bei ber Rückfahrt müffen bte Billets mit dem Stempel des Festcomite's versehen sein. Auch die Direc- tion der Oberhessischen Eisenbahnen hat die am 24. unb 25. Juli gelosten Retouichlllets auf 6 Tage verlängert. Das Standquartier ber Turner bes Gaues Heffen befindet sich im Cafe Henkel, vrauerstraße 8. Sonntag, Den 25. Juli, präcis 8 Hhr Morgens, Abmarsch von ba zum Aufstellungsplatz beS IX. Kreises am Schtllerplatz. Briefe unb Depeschen sinb nicht tn bie Quartiere zu richten, sonbernFestplatz Frankfurt a. M.", erstere postlagernb.

Gestern Morgen wurde etne lüderliche Dirne arretirt, weil sie einem Herrn ba« Portemonnaie mit ca. 12 X Inhalt aus ber Hosentasche gestohlen.

Am Samstag Nachmittag wurde eine Frau vom Lande verhaftet, weil sie in hiesiger Stabt ein Messer gestohlen.

Ein heftiges Gewitter, verbunben mit argem Hagelschlag, zog gestern Mittag gegen 2 Hbr über unsere Stadt. In den umliegenden Fluren hat derselbe großen Schaben anges liebtet. Von Wieseck unb Lang Göns wirb viel geklagt, baß bie Frucht sehr Noth gelitten. Weiteren Nachrichten sehen wir entgegen. , , , c .

- In vergangener Nacht würbe wieder einmal mehrfach Unfug verübt, u. A. wurde am Asterweg ein Hofthor ausgehängt unb fortgetragen, Fensterläden aufgeriffen unb eine Haus­treppe war auf eine Art verunreinigt, bte sich ber Oeffentltchkeit entzieht.