Ausgabe 
18.8.1880
 
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ketten""bald 8Ur ®Oin:I,Won- Hoffentlich würden die Schwierig.

la"J* und Oesterreich betreffs der Donau-Sommisston, sondern zwischen Oester- reich und Bulgarien, sowie zwischen Oesterreich und Rumänien, betreffs der

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Laut Meldung aus Quettah wurde gestern das britische Lager bei Kacha- madan von einer starken Abtheilung Pathans angegriffen; letztere wurden aber zuruckgeschlagen und zwei Meilen wett verfolgt. Der britische Verlust belief sich auf 80 Tobte.

ntcßungsrecht der Stadt und Herrschaft Wismar und der Aemter Poel und Neukloster ab. Es ist selbstverständlich, daß dies nichts als eine staatsrecht­liche Formalität war, die mit ewiger Uebcrlaffung gleichbedeutend war.

Berlin, 15. August. Der Kölner Dom hat cs nun einmal an sich, daß er des politischen Charakters nicht zu entkleiden ist. Haben Heinrich Heine und seine pessimistischen Genoffen ihn in seiner vermeintlichen Nicht- vollendbarkeit als Symbol der nie wieder zusammenzuflickenden Reichsgiieder betrachtet, so haben die Eretgniffe der letzten zehn Jahre dafür gesorgt, daß die Nachfolger Heine's diesmal von Hause aus Getaufte nicht aus­starben; Leute, die das neu erstandene deutsche Reich nicht mögen, weil cs nicht nach dem Herzen der heutigen Curie ist. Diese möchten die Kreuzblumen von dem herrlichen Gotteshause am liebsten heruntcrreißen und nicht eher wieder aufsetzcn lassen, als bis das deutsche Reich nach ihren Wünschen sich rinrichtet: als Dienerin des Papstes zu Rom. Es schien eine Zeit lang, als wenn man auch in hiesigen Kreisen, mit denen unter allen Umständen gerechnet werden muß, bic festliche Begehung der Vollendung des großen Werkes nicht sonderlich gewünscht hätte. Diese Stimmung aber, wenn sic überhaupt je vor­handen war, ist umgeschlagen. Man wünscht ein großes, ein glänzendes Dom­fest, sei cs jetzt oder nach Entfernung der Gerüste; einerlei, ob bis dahin die Führer der rheinischen Ultramontanen sich entschloffen haben werden, an der Feier theilzunehmen ober nicht. Es wäre auch gar zu seltsam, wenn das deutsche Fest ein solches ist das Domfest , auf welches sechs Jahr- Hunderte herabsehen, wegen einer Handvoll solcher Leute unterbleiben sollte, welche das deutsche Reich nie geliebt und überhaupt nie gewollt haben. Das Dombanfest hat denn doch eine Bedeutung, welche die derzeitigen kirchenpoiiti- schcn Wirren überragt; liegen doch zwischen Grundsteinlegung und Vollendung des erhabenen Werkes viele und viel größere Revolutionen, die sich innerhalb der christlichen Kirche vollzogen, als es die heutigen sind. Es wird von der Neigung der Kölnischen Bevölkerung abhängen, wann sie daS Fest begehen will. Die Unterstützung und so «st zu hoffen die Theilnahme der hohen und höchsten Kreise von hier aus wird ihm nicht fehlen. Will man einen der Gegenwart entnommenen Thcil für das Dombaufest haben, so begehe man die Feier des Gottesbauses. das so viele Bedrängniffc über die christliche Kirche gehen sah, in Hoffnung und als Vorzeichen früher oder später wiedcrkehrendcr Eintracht oder doch Verständigung. Was beiderseits die lebende Generation nicht erreicht, darf sie doch für spätere Generationen erhoffen, und über den Parteikämpfen unserer Tage gibt es denn doch noch ein gemeinschaftliches Höheres, in welchem man sich einträchtig begegnet. (K. Zig.)

England.

London, 15. August. Die Eisenhüttenbesttzer im Westen von Schott­land hielten am 11. ds. eine Versammlung in Glasgow, um die Lage des Eisen- und Kohlengeschäfts in Erwägung zu ziehen. Man verständigte sich darüber, daß gegenwärtig ein Lohnaufschlag nicht gerechtfertigt wäre; und itn Hinblick auf den allgemein werdenden Strike der Kohlengruben-Arbeiter in Lanarkshire wurde bcschloffen, sämmtliche Hochöfen in der Grafschaft, die den in der Versammlung vertretenen Firmen gehören, sofort auszulöschen.

Em amtlicher Ausweis klärt über die Verluste auf, welche die Eng- länder im jetzigen afghanischen Kriege bis zum Schluffe des vorigen Jahres erlitten haben. Auf dem Schlachtfelde blieben 8 englische und 2 indische Osficiere, an Krankheiten starben deren je 14 und 21, dienstunfähig wurden ihrer je 62 und 43. Von Gemeinen blieben in den Schlachten 17 Mann englischer und 75 Mann indischer Truppen ; an Krankheiten starben ihrer 315 und 1129; invalid wurden ihrer 1176 und 1586. Gesammtverlust 4476 Officiete und Mannschaften.

lelegraPhischr Depeschen.

teUfl«. <E»nefp»n»eni - »ame.

Brüssel, 16. August. Bei herrlichstem Wetter wurde heute das patrio­tische Fest in der Ausstellung gefeiert. Alle dorthin führenden Straßen waren dichtgedrängten Volksmaffen besetzt. Die Mitglieder beider Kammern und die Minister erschienen vollzählig, ferner Deputationen der Armee, Privatge­sellschaften, Vertreter der Prefle, die Bürgermeister des Landes und Deputa­tionen aller belgischen Gemeinderäihe. Alle diese Körperschaften langten im festlichen Zuge Mittags in der Ausstellung an. Der König und die königl Familie trafen V/e Uhr Mittags ein, überall enthusiastisch begrüßt. Die Stadt ist reich beflaggt.

Sei dem Raiionalfest erwiderte der König die an ihn gerichteten Ansprachen mit einer längeren Rede, worin er feine Dankbarkeit für die Män­ner bezeugte, denen Belgien feine bewundernswerthe Constitution verdanke. Nach einem Ueberblicke über das, was feit 1830 im Lande geschaffen, äußerte der König: Wir dürfen nicht vergeffen, den gerechten Tribut der Dankbarkeit nx 'm ®r°f3tnä$ten 8U -ollen. Der König gedachte auch den freundschaft­lichen Beziehungen >u den andern Mächten.

Wien, 16. August. Internationaler Getreide- und Saatenmarkt. Nach Eröffnung der Versammlung wird Raschauer (Wien) zum Präsidenten und Stmg (Stuttgart) zum Vieepräsidenten erwählt. Der Erntebericht von <nneiMlmUllixtn ba$ Emte-Ergebniß bei Zugrundelegung der Zahl 100 als Bezeichnung einer Drittelernte auf 98 für Weizen, 97 für Roaacn 2r9bfflÜnf®5eXrrUn"n107e8St- fßr$afei

auf 5 Mill. Zollcentner tax.rt, in Gerste auf 6 Mill, und Hafer auf 4 Mill. In den aildcren europäischen Ländern ergab Weizen zumeist mittel­gute und gute, Roggen schwach mittlere und schlechte, Gerste und Hafer ante und sehr gute Erträgniffe. Die amerikanische Ernte soll quantitativ ebenso wie im Vorjahre ausfallen, qualitativ jedoch geringer.

Paris, 17. August. Bisher wählten 7 Generalräthe an Stelle der früheren conservativen Bureaux republikanische. In den Eröffnungsreden wurde der Befriedigung Ausdruck gegeben, daß die jüngsten Wahlen die Anhänglich­keit oes Landes an die Republik dargethan haben. ö

London, 16. August, Abends. Unterhaus. In Erwiderung auf eine Anfrage Cowen s erklärt Staatssekretär Harlington: Was immer für ein Einverstandmß zwischen Abdurrahman und Ajub Khan bestanden haben möae widerstreiten^ Wn ^stehe, da deren Jntereffcn einander

Anläßlich der Specialdebatte über das Ausgaben-Budgets erklärt Dilke auf eine Anfrage Wolffs: ES bestehen keine Schwierigkeiten zwischen Ruß-

13 Sugufi. Sammt.iche dteszahrtgen Abiturienten des hiesigen Großherzoal. Qf ®rnb der mündlichen unv schriftlichen Prüfung bestanden. Von den 37 Abiturienten widmen sich 34 dem Studium, 3 dem Militär. Die größte Habt der Stu- SialL?!eÄUT^l^e Facultät, indem 16 das Studium des Jurisprudenz betreiben in E?' Die Schlußfeter des Gymnasiums, welche im Akademiesaale abgehalten werden wtro ist auf Montag, den 23. ds. festgesetzt. ö (M. £ )

im A^ust. Ein Beweis, welches große Jntereffe bei den Handwerkern die

!? Tu ö" Oppenheim stattfindende Ausstellung von Lehrlingsarbeiten aus oem ganzen Grotzherzogthum findet, gibt die starke Bethetligung aus allen Städten und größeren Orten. Meister und Geschaftsvorsteher von EtabltsiementS halten es für eine Ehrensache, die lieber; ?ra Unf ?^TC"ocibcr Abfertigung 8U übernehmen und ihren Lehrlingen sowohl die nöthige Zeit, di- gruLb(°6 qQÄ*C mit der größten Bereitwilligkeit zur Verfügung zu stellen Auch

t *wbc.n ÄÖ«* ^eiligen, und zwar: 2 Buchbinder, 1 Condttor,

3 1 ^as-r, 1 Küfer, 1 Lithograph, 4 Maurer, 6 Mechaniker und

® 9n^TCtnCI' 10 Schlosser, 6 Spengler, 4 Sattler, 2 Schriftsetzer, 2 Schuh-

?ach^- 0 mancher, 2 Uhrmacher, 3 Tapezierer, \ Wagner und 2 Zimmerleute. Da bet einer stattgehabten Versammlung von Meistern der Beschluß gefaßt wurde/sie hier gefertigten Lehr-

eT^ ) Ctz K;bo^aT am ?' ^°plember auszustellen, um den Eltern der Lehrlinge Gelegenheit zu geben, die Leistungen derselben kennen zu lernen, so bedarf es wohl nur der n die noch mit ihrer Arbeit etwas zurück sind, anzueifern, sich

zu beeilen, am festgesetzten Tage ihre Sachen abzultefern. (W. Z.)

d-irn kNachmittag gelang es dem Bahnaufseher der Wärterbude III.

" bCr ^eIfon cine8 "jährigen Knaben, Sohn anständiger Eltern, Einen der Burschen zu erwischen welche Steine auf die Schienen legen, um eine (§nt-- ßtetjung der Zuge herbetzufuhven. Der Bube hatte Steine von solcher Größe auf die Schienen geschleppt daß unbedingt ein Unglück hätte entstehen müssen, wäre der Stretch nicht noch bet Zeiten entdeckt worden. In der Gesellschaft des Knaben waren noch andere gleichaltrige Burschen, welche die Flucht ergriffen, als sich der Aufseher ihnen nahte. Der festgehaltene Knabe wurde dem Crtmtnal-Commiffariat vorgeführt und erklärte dort in naivester Weise, er habe nur mal einen Zug umwerfen sehen wollen. Deßhalb habe er die Steine auf die Schienen gelegt. Der Knabe nannte feine Compltcen, alles Knaben im ähnlichen Alter wie er selbst, und wurde spater seinen Eltern zur befferen Beaufsichtigung übergeben.

Die Bewohner Altonas sind durch die Beraubung und Ermordung eines Geizhalses !? ^»^6ung versetzt worden. Ueber die verbrecherische That wird Folgendes gemeldet: An der Ecke der kleinen Freiheit und gr. Rosenstraße, neben demEnglischen Garten", wohnte feit 6"aumer Alt der Schuhhandler Speyer, ein in der Umgegend allbekannnter Mann, der in dem Rufe stand, Geld zu besitzen und ein Geizhals zu sein. Als heute Morgen 6 Uhr ein ^Enuberwohnender Arbeiter aps seinem Zimmer kam, fand er zu seinem Erstaunen die Thür

3 oFcn' toQS veranlaßte, hineinzugehen, wo sich ihm ein entsetzlicher Anblick darbot. Das Zimmer war in großer Unordnung und Speyer lag erdrosselt am Boden. Ein heftiger Kampf muß zwischen dem Mörder und seinem Opfer stattgefunden haben. Das Gesicht des Todten war mit Wunden bedeckt und die Hände waren geballt. Es kann keinem Zweifel obliegen, day hier ein Raubmord vorltegt und lenkt sich der Verdacht auf drei Schlächter- Zesellen, die am Abend vorher bei Speyer zu Besuch gewesen sein sollen. Ob sich dieser Ver­dacht bestätigt, wird die Untersuchung, die etngelettet ist, sehr bald beweisen. Wie es heißt soll eine bedeutende Summe Geldes gestohlen sein. y p

a K« s*?' ®,inc cttoa§ kostspielige Fahrt hat heute ein reicher Kaufmann

aus Frankfurt am Main ausgeführt. Derselbe fuhr nämlich mittelst Extrazuges von Frank­furt nach Hamburg, wofür er nicht weniger als 2160 zahlte. Der Ertrazug, welcher außer der ^ocomotrve, Tender und Packwagen aus nur einem Salonwagen erster Klasse bestand traf gegen 3/4II Uhr hier ein und dampfte nach einigen Minuten weiter. Wie man sich er- zahlt, handelte es sich um einen Todesfall, Aussetzung eines Testaments re. Etwas sehr Wichtiges muß schon im Spiele gewesen sein, um eine solche hohe Summe für eine um vtel- T 2^3 schere Ankunft in Hamburg aufzuwenden, dmn 2 Stunden später gebt

der Morgenschnellzug von Frankfurt nach Hamburg, mit dem die zwei Passagiere (Herr und Diener) gewiß billiger gereist wären. ' ö

Fran kf urt 16. August. Nach einem beute Morgen auf dem Concursqericht etvge- Offenen Telegramm sind die Spitzbuben Gebrüder Sachs in St. Jago tn Chili verhaftet

Mainz. Vor Kurzem wurde ein hiesiger Schutzmann zu einem in dem Gartenfelde wohnenden Familienvater mit dem Auftrag gesendet, den schulpflichtigen Jungen desselben, welcher schon einige Tage die Schule nicht besucht hatte, zwangsweise dahin zu bringen. Der Vater desselben erklärte aber rundweg daß er seinen Jungen nicht zur Schule schicken könne, weil er

<£be ;T|i m5gc blc ®tabt bQfür Sorge tragen, daß sein Junge nicht daran Roth leide. Der Schutzmann erwiderte dem Manne, daß er keine Ansprüche auf eine solche Unterstützung machen könne, da er erst ein Jahr in Mainz wohne, er sei noch nicht Unter; stützungswohnsitz berechtigt.Schade", erwiderte dieser hierauf,aber das versichere ich Sie wenn ich einmal drei Jahre in Mainz wohne, dann soll die Stadt einmal sehen wie sie mich zu unterstützen hat!" Leider stehen solche Fälle nicht vereinzelt da und Tausende muß unsere Stadt jährlich aufwenden, um die Leute zu unterstützen, die nicht selten so lange hier von Ä ®Xrtttn ""^holten werden, bis die gesetzliche Pflichr der Unterstützung an die Stadt

Mannheim, 12 August. In der Pfalzgau-Ausstellung wandelte gestern ein gemütb- licher Bauersmann mit seiner Ehebäkfte und zwei Kindern, worunter ein Mädchen von etwa / 13 Als die Familie in die Halle A. an die ausgestellten Chaisen kamen, rief es auf

einmal schrillend laut und ängstlich:Lisbeth, es schmeißt!" Das Mädchen sprang rasch auf die Seite. Das vor eine Chaise gespannte künstliche Pferd war der gefürchtete Gegen

stand gewesen. 3 1 w °

f Der fteundliche, überaus reiche Fahnenschmuck, der beute in unserer

Stabt be1n uofltftfceten Dome die wehmuthiq frohen Grütze und die herzlichen SeqenSwünsche der Bürgerschaft entbot, fand auf den Schiffen und Rheinbrück'N seine Fortsevung und zualeich seine Ueeerletiung nach Deutz hin. Auch hier, wo man in nachbarlicher Freundschaft an den rohfn wie den ernsten Ereigniffen unserer Stadt Theil zu nehmen pflegt, gab webende Fahnen- ^ier auf den öffentlichen wie an Privatgebäuden von der Freude Kunde, welche die Vollendung unseres herrlichen Gotteshauses in vielen Herzey wachgerufen hatte. Deutz war es auch welches in rollendem Bollerdonner seine Glückwünsche uns herübersandte. Vielfach hörte man im Laufe des Tages die Aeußerung:Ist es nicht jammerschade", oder ..ist es nicht eine Schande, daß wir der Vollendung unseres Domes so ohne jede Feier zusehen müssen!" In Lcr That. Koln hat sich gestern durck fein lautloses Zusehen ein eigenthümltches ^kugniß aus­gestellt. Doch soll, wie wir erfahren, ein Fest zur Vollendung des Domes dennoch und zwar in nicht ferner Zett, gefeiert werden. Bereits ist ein Comite in der Bildung begriffen welches, wie zu hoffen steht, die Vorbereitungen zu solchem Feste mit aller Energie be­treiben wird. ö

Ein junger Mensch von Beerfelden führte am Donnerstag vor der Strafkammer des Landgerichts in Köln eine Scene auf, welche in den Annalen des Gerichts einzig dastehen dürfte. Derselbe war vom Schöffengericht Mühlheim am Rhein wegen Bettelns, Landstreicherei und Führung eines falschen Namens zu 3 Monaten Haftstrafe verurtheilt und der Landespolizri- behörde überwiesen worden. Bei seiner Verhaftung hatte man bet' demselben über drei Mark in Pfennigstücken gefunden. Vom Gericht war angenommen worden, daß der Beschuldigte das Geld erbettelt habe. Gegen das Urthetl hatte derselbe Berufung eingelegt . Die Strafkammer verwarf dieselbe. Kaum hatte der Präsident Has Urthetl gesprochen, als der Bursche brüllte er habe das Geld nicht erbettelt, sondern einem Orgelsvieler gestohlen, und dann bis vyr den Sitzungssaal bet seiner Abführung auf die frechste und gemeinste Weise auf die preußischen Beamten und Gesetze schimpfte. Das Gebühren des rohen Burschen war wahrhaft empörend Der Präsident ließ lhn deßhalb wieder vorfübren. Das Gericht verhaudelte jedoch nicht wieder gegen denselben, sondern ließ ihn nach kurzer Berafhung wieder qbführen. Run brüllte der Mensch:Dann hättet Ihr mich auch nicht wieder kommen lassen sollen", und schimpfte wieder wie anfangs biß vor den Sitzungssaal. Er wurye an den Händen geschloffen von der Poli­zei abgeführt.

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