Einzelbild herunterladen

Frische Schellfische

(7391

empfehlen

fi

(7487

s-s

itbtnttn hob- >tn Täatz et« Mtttißt feien, DckMoi gf dem Anttazt ; ebenfalls bet

io

8

7

3

20

CD

<D

U^thMspruch mnbanten btt t einigen Mil- unb Ollabils

CZ)

s

TS69

s- w CO CD

CD

LA

L-

S

SS

Nachttische, Waschtische. Kleiderschränke, Tische,

Frische Mettwurst, Braunschw. Cervelatwurst, Gothaer

2 u. ^pfünd. Gothaer Schinken,

gekochter Schinken, Blasenschinken, Geräucherte Leberwurst, Aechte Salami, Gänseleberwurst, Trüsfelwurst, Gänseleber-Pasteten, Geräucherte Gänsewaaren, Bückinge und Sprotten, Geräucherten Aal

des Arbeitet' iftfien bm fty teß. W* ntflanb ein P 'as Sns *

ehr wievttholt- linnt.

daß bte Karben ,ha sei unweit i des

Jeden j*

empfiehlt (7488

Carl Schwaah«

Briefkasten.

Herrn J. L. hier. Gedulden Sie sich mit Ihrem Aufrufe noch 2 Jahre. Nicht 1780 am 22. November, sondern 1782 war Konravin Kreutzer geboren. Besten ©rufc.^

Versteigerung von Wirthfchafts-Mobiliar. Donnerstag den 18. I. Ms., Vormittags 10 Uhr anfangend, werden in dem Gasthaus zum Rheinischen Hof, dahier, folgende Gegenstände öffent­lich meistbietend gegen Baarzahlung ver-

Keil'geöoLenes.

7478) Ein Pferd und ein Break ver­knust Eduard Roll.

«spl'hl"'

' *

Bekanntmachung.

7476) Unter Bezugnahme auf die Art. 34 und 35 des Berggesetzes vom 28. Januar 1876 wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Handelsgesellschaft Gebrüder BuderuS zu Lollar unterm heutigen Tage mit dem Eisenerz-BergwerkeEber" in der Gemarkung Eberstadt, Kreises Gießen, beliehen worden ist. Etwaige Einwendungen gegen diese Verleihung muffen bei Vermeidung des Verlustes des Vorzugsrechtes binnen drei Monaten durch gerichtliche Klage gegen den Bergwerkseigenthümer geltend gemacht werden. Während dieser Frist ist die Einsicht des Situationsrtffes bei der Bergmeisteret Gießen Jedem gestattet.

Darmstadt, den 8. October 1880.

Grohherjogliche Obere Bergbehörde.

Jaup.

Tecklenburg.

steigert:

vollständige Betten,

7193) Zur Saison erlaube ich mir mein reichhaltiges Lager in allen Arten

Pelzwaaren

in empfehlende Erinnerung zu bringen.

Reparaturen, sowie alle in das Kürschnerfach einschlagende Ar­beiten werden gut und billigst aus­geführt.

H. Hübsamen,

Kürschner und Kappenmacher.

n FtütN-'blNi g

« W tir LN'

JL, über E ^tiinahink °«

,n einem

tet.

weitesten Privatkreffen hat dieselbe Eingang gefunden. Der strebiamen ^^^den Jugend st bis Kenntniß der R-d-zctch-nkunft heutigen Tages fo I>hi SBcbuxfni^ gtmotben, daß dies bereits »on ©iimnofiaRen, Realschülern u.s.w. gesuhlt wirb und die,- sich m selbst gegründeten Unter- richtSeurien di- nützliche Kunst anzueignen su-ben, s-f-rn nicht, wie in Baiern Sachsen und O-st-rreich, °i- Stcn.graphie als Un,-r>tchtsg-g°nst°nd in den Lehrplan der höheren L-Hran- slalttn von Seiten der Schulbehörden ausgenommen worden ist Bezüglich des W-rthes der Stenographie sür die studtrende Jugend hier aus die AuSwruche -m>g-r Autoritäten hinge- wies.n, deren llrtheit B-achiung verdient. Der berühmte »ug-na.zt Prost Dr. % E°hn in Breslau d.sürwdrtet- bei 8-leqenhrit eines neulich gehaltm-n Vortrag« über di- besonder« unter der deutschen Jugend grasflrende Kurzsichtigkeit dte ob tgatorrsche tLm uhrung der Steno­graphie in den boheren Lehranstalten alS wesentliches Mittel zur Bekämpfung d.« erwähnten Nebels, denn durch die damit gewonnen. Zcitersparnis? b-r den ch-iftltch.n Arbeitenc schone man mittelbar auch di. Augen. Wie Professor Cohn au« S-sundhel srucksichten, kommt Ob-r- bürgerm.'ster Fischer, der bekannte ehemalige Director der Handel«,chule in Gera aus pada- goaiichen Gründen zum nämlichen Schluß. Genannter Herr wies in -wem interchan.-n Vor­trag aus dem die-jabrig-n Rheinisch Westfalischen Stenographen age n Düsseldorf auf Grund eigener lanqjäbrlg.r Erfahrungen die großen VvNh.il- nach welche soivoh d-m Lehrer ° » auch d-m Schüler durch Aufnabme der Stenographie als obligatorischen Lehrgegenstand in den Stundenplan der höheren Schulen geboten werden. - Di- der ®tnfu6tunB bn Stenographie in den Schulen -ntgeg.ng-steüt-n Bedenken stnd zum O-ft-r-n seitensWtger Pädagogen gründlich widerlegt worden und verweisen wir bier nur auf da- Echriftchen eines namh-st-n Schulmannes, des Direetors des Institut« für höhere Bildung in Augsburg, Pater H. Gr atz. mUU C®net besonderen Aufmerksamkeit erfreut sich die Stenographie in letzter Zeit von Setten des Kaufmannkstandes, was di- zahlreichen unter dem Proteclorat der einzelnen kausmannischen Vereine -nlstandenen stenographischen Club« beweise» Aus vielen Comptoirs größerer Geschäfte, besonder« Sürdeutschlands, werden mit Vorliebe der Stenographie Kundig- angestellst In ben RedaetconSbüreaus der Prisse, in den Kanzleien der R-chtSanwälte, in den Schreibstuben der Gelehrten, in den Bureaus der V-rk-hi«anst°lt-n, in den Stadtv-rordnetewV-rsammlung-n, in militärischen Kreisen u. s. w. wird die Stenographie mit Erfolg angewandt. Nachfolgende Kahlen zeigen, welche Verbreitung die geniale Schöpfung (Sabelsbergers gefunden hat

Nach der officiellen Statistik des Jahrbuchs der Schule Gabelsbergers für 1*80 bestehen setzt 334 Gabelsbcrger'jche Stenographen-Vereine mit zusammen 83*0 ordentlichen Mitgliedern. Die W der im Jahre 1879 in dieser Stenographie Unterrichteten betragt 21697 und die Gesammtsumme der Unterrichtsanstalten, an welchen das System gelehrt werd, 365. Auch sind in diesem Jahre 855 Damen in der Stenographie herangebildet worden. Von der anerkannten Tüchtigkeit des Systems legte erst jüngst wieder die stenographische Abtheilung aus der Düsseldorfer Ausstellung, woran sich auck der hiesige Verein mit besonders geergnettn Ar­beiten bethnligte, beredtes Zeugniß ab. Die Preisrichter erkannten die Leistungen der Gabels- berger'schen Schule als die besten aller ausgestellten stenographischen Arbeiten an und krönten dieselben. _________________ __________

G-IBSSE2XT, Schulstrasse.

7351) Um mit fertigen Kinder- und Dawenschürzen, Kinder­kleidern, weißen und farbigen Unterröcken, Damen- rmd Ktnder- kragen gänzlich zu räumen, verkaufe dieselben zu und unter Einkaufspreis.

Gleichzeitig bringe mein Lager in Leinen-Gebild und Bettwaaren in empfehlende Erinnerung.

Die Preise stnd äußerst billig gestellt und führe ich nur gute und dauer­hafte Waare. , c, TT c e

Herrenhemden liefere unter ^rantk für tadellosen S.tz in kurz« Frist und habe stets große Auswahl in Hemden-Einsatzen.

° 1 Hochachtungsvoll

Herrn. Äug. Müller.

Hasen und Rehbraten sind zu jeder Zeit zu baben bei (7464 Wildhändl^r Ebel, Marktstraße. Hemden nach Maß liefert unter Ga'.antie des Gutpassens 7192) H. Mühsamen.

Guts-Verpachtung.

Das Gräflich Solms-Laubachische Hof- gut Honriettenhof bei Ruppertsburg, 1 Stunde von Laubach unb 1V4 Stunde von Hungen entfernt, im Gehalte von 240 Normal-Morgen 60 Hectare. zum größten Theile arrondirt, soll auf 12 Jahre, von Petr« 1881 ab, am Donnerstag den 23. d. MtS. dahier öffentlich unter den auf hiesiger Renlkammer vom 15. d. M. an offen liegenden Bedingungen verpachtet werden.

Laubach, am 6. November 1880. Gräfliche Rentkammer.

7^46) Weber. _____

zum Rohesten, empfiehlt (7467

G-g. Wilh. Weidig.

Schleier

in jeder Art, empfiehlt (7202

Julius Schulze.

Frische

Z Schellfisclie

Wollene Semden, seidene, wollene und baumwollene Unter­jacken und Unterhosen, Jagd-Westen, Socken, Leibbinden, Wildleder-, Buckskin- und Glace-Handschuhe, sowie Regenschirme für Damen und Herren empfiehlt

7191) 11. SSubsamen.

J. A. Busch Söhne.

Zu verkaufen

(ine Nähmaschine für Schuhmacher und

Sattler und eine Partie Leisten. 7107) _______Kirchenplatz Nr. 23.

in sriscker Waare empfiehlt

Corl Schwnab

d.-

18ä KUitl> = : 4raict» *n«8fge

Uttt btt

jfr* 11 H°hk«>^

»nbbt« jHunj b,; 'uilaiiipfij

Wl unb «winjunjM S -llS Hpf,. öor, bte et den Verhält, W durch dir 1 Laudlvirth- ber Steuer, jttutt fdnben uch bin an, sei

Dir tvün- . der in btn 4« sei durch ger $rooin|tn ei(e sei durch >e Einführu^ vor über btn lbe bedenieitd »r eint Mittel« r's ge^en ihn, end gegen bin sfern ans dem iMistels die rbe unb btfa ege, der den

Die auf Martini l. Js. fällig ge­wesenen Zeitpächte und Zinsen zur hiesigen Armen-, P l o ck'schen- und evangelischen Kirchen - Kasse können noch ohne Mahnung bis zum 24. November 1880 bezahlt werden.

Gießen, am 13. November 1880. Der Rechner: Wittich.

Miwlwch den 17. d. Mts.,

Nachmittags 2 Uhr,

soll der Nachlaß der Elisabeths Schenk Wwe., Lindenplatz 242, bestehend in Bett- mnd Weißzeug, Möbeln, sowie Haus- und Küchengeräten, versteigert werden-

Gießen, den 15. November 1880.

Großherzogliches Ortsgericht Gießen. 7462) Lüdeking.

88 Stühle,

8 Spiegel,

3 Oefen, ,

1 Bierapparat mit Buffet,

1 Regulator,

1 Wanduhr, 1 Faß Pfeffermünz.

Gießen, am 15. November 1880.

7483) Bühner, Gerichtsvollzieher.

In Wieseck

ist \ ein neu gebautes Haus mit Stall und Garten, in schöner Lage und zu jedem Geschäft brauchbar, wegen Familien-Ber- änderung zu vermiethen event. zu verkaufen. Zu erfragen bei der Exped. d. Bl. (7409

Auch der hiesige Stenographen-Verein wirkt seit nahezu 20 Jahren nicht ohne äußert Schwierigkeiten und persönliche Opfer bewährter Kräfte unverdrossen weiter an dem schönsten Denkmal, welches dankbare Schüler ihrem großen Meister setzen können, und welches das in einigen Jahren in München sich erhebende Denkmal aus Erz weit überstrahlen wird an der Verbreitung der Stenographie unter alle Gebildeten. F. M.

Handel und Verkehr.

Gießen, 16 November. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. JL. 1,15 big 0.00, Hühnereier 1 Stück 70H, 2 St. 00 Enteneier 1 St. 11 12 Käse per Stück 59 Kasematte per Stück 30 H, Erbsen 1 Liter 22 Linsen 1 Liter 24 H, Tauben da- Paar 6075 Ä Hühner p. St. JL 0.700.90, Hahnen p. St. 0.500.70, Ganse pr. ^fb. 5060 X Enten per Stück JC. 1.500.00, Ochsenfleisch 66-00 per Pfd., Kuh. und Rindfleisch 4550 X Kalbfleisch 5000 X Hammelfleisch 50-66 X Schweinefleisch 6468 X Kartoffeln per iOO Kilo JL 3.50-4.00. Zwiebeln P. Etr. JL 80, Milch per Liter 16 und 18 X Weißkraut 100 Stück JL 2.503.00,

Herborn (an der Köln-Gießener Eisenbahn), 15. Novbr. Auf den heutigen hiesigen Markt wurden gebracht: 458 Ochsen, 543 Kühe und Rinder, 684 Schweine. Der nächste Markt ist am Montag, den 29. November l. I.

Frankfurt, 15. November. (Fruchtbertcht.) Mehl Nr. 1 40, Nr. 2 38, Nr. 3

32, Nr. 4 JL 28, Nr. 5 X 25, Roggenmehl % (Berliner Marke) JL 31.5000, do. I (Berliner Marke) JL. 29.5000.00, do. II (Berliner Marke) 24.0000.00. Weizen effectiv hiesiger ab Bahnhof hier 22.75- 23.00, ab unserer Umgegend JL 22.2522.50, do. fremder ie nach Dualität vM* 22,2523.25, Roggen, je nach Dualität utL 22.00 00.00, Gerste JL 15.5019, Hafer 13.7515, Kohlsamen JL 27.0028, Erbsen J4 1927, Wicken JL 1618, Linsen jtl 2040, Bohnen, weiße, JL 2325, Noggenklete, Weizenkleie, grobe und feine JL, Rüböl, detail, JL 63. Stimmung ruhig. Haupt­

sächlich gefragt war:. Dringend offerirt:. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfund Zollgewicht 100 Kilo.)

Frankfurt, 15. November. Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Angetrieben waren ca. 400 Ochsen und Stiere, 300 Kühe und Rinder, 260 Kälber und 800 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. X 6869, 2. Qual. X 6065, Kühe und Rinder 1. Qual. X- 5658, 2. Qual. X 40 45, Kälber 1 Qual. X 6570, 2. Qual. 50-60, Hämmel 1. Qual. X 55-58, 2. Qual. X 36-40 per 100 Pfd. Schlacht­gewicht. Schweine je nach Qualität das Pfund X

Feinsten

Düsseldorfer Punschessen?

in verschiedenen.Sorten empfiehlt (7282

Ed Lind.

Trottoir-Rinnen,

Canal-Deckel mit Rahmen in allen Größen vorräthig be( (7010

August Kröll.