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sich wohl vor dem Arm seiner Kinder unterwerfen müssen. Bürger! Gesetze sind mit uns; die Geschichte wird ihr Urthetl über uns fällen!"

In Saint-Denis bei Paris wurden an 150 Personen durch Brod vergiftet. Zwei Soldaten starben unter gräßlichen Schmerzen; die sämmtlichen Mitglieder und Zöglinge eines Mädchen »Instituts wurden ebenfalls vergiftet. Bis auf 10 Personen sind sämmtltche Vergiftete jetzt außer Gefahr. Nach einer Angabe hat der Bäcker, welcher das Brod gebacken, die Unvorsichtigkeit begangen, sich beim Backen alten lackirten Holzes zu bedienen. Nach einer andern Angabe ist der Bäcker unschuldig, da das zum Backen des Brodes benutzte Holz die vorschriftsmäßige Beschaffenheit gehabt habe; dagegen ist Louis Baude, welcher das Kasstreramt in der Bäckerei verwaltete, verhaftet; es heißt, derselbe habe, um Unterschleife zu verbergen, das Brod vergiftet. Das Nähere wird jedoch erst die Untersuchung ergeben.

Kutzland.

Petersburg, 11. April. DieMosk. Ztg." berichtet über die Ver- hastung eines Courters im Domänen-Mintsterium, welcher seit acht Jahren die Paßfälschung für Nihilisten besorgte, mit denen seine Söhne und seine Frau in Verbindung standen. Er hat 14,000 Püffe gefälscht; von dem hierfür empfangenen Honorar wurden noch 92,000 Rubel vorgesunden. In Smo­lensk wurde die Druckerei Pereplotschtkows geschloffen und einer der Eigen- thümer verhaftet.

Telegraphische Depeschen.

Wagners telegr. Gvrresporrdeur Brrreau.

Berlin, 13. April. In der gestrigen Sitzung des Bundesraths be­tonte der württembergtsche Bevollmächtigte die Nothwendigkett, derartige Aende- rungen der Geschäftsordnung des Bundesraths vorzunehmen, daß Vorgänge, wie bei der Abstimmung vom 4. April, vermieden werden dürften. Aenderun- gen der Verfassung werden, sicherem Vernehmen nach, keinerseits beabsichtigt. Die Anträge auf die erforderlichen Aenderungen der Geschäftsordnung dürsten Preußen überlasten bleiben.

Die Gewerbeordnungs-Commission des Reichstags hat mit 13 gegen 7 Stimmen den Antrag v. Sodens angenommen, wonach Schauspiel-Unter­nehmer zum Betriebe ihres Gewerbes der Erlaubniß bedürfen, die Erlaubniß aber zu versagen ist, wenn die Behörde auf Grund von Thatsachen die Ueberzeugung gewinnt, daß den Nachsuchenden die zum Gewerbebetriebe erfor­derliche Zuverlässigkeit besonders in sittlicher, artistischer und finanzieller Hin­sicht abgeht.

Stockholm, 13. April. Das gesammte Ministerium hat heute demissionirt. Der König übertrug, sicherem Vernehmen nach, dem Grafen Arvid Poste, die Neubildung des Cabtnets.

Petersburg, 13. April. Fürst Gortschakoff befand sich gestern Abend etwas bester, nahm einige Nahrung zu sich, schlief etwas, verbrachte aber die ganze Nacht schlaflos. Der Schwächezustand ist heute unverändert, die Herztätigkeit schwach, der Kopf frei.

London, 13. April. Die Führer der Liberalen treten am Donnerstag zu einer formellen Berathung zusammen. Das UebungsschiffAtalanta", welches mit 300 jungen Seeleuten im October eine Uebungsfahrt nach West- tndien antrat, wird, seitdem es Bermuda am 31. Januar verlassen hat, ver­mißt. Das Canalgeschwader ist zur Aufsuchung des Schiffes abgegangen. DieTimes" meldet aus Konstantinopel von gestern: Die zwischen der Türket und Montenegro abgeschlossene Convention wird in den nächsten Tagen unterzeichnet werden.

13 April. Die deutsche Kronprinzessin ist heute früh nach Neapel abgereist.

Stuttgart, 13. April. Ein heute veröffentlichtes Bulletin meldet: Der ig hatte heute Nacht heftigen Husten, doch ohne Fieber und befand sich heute einige Stunden außer Bett.

Petersburg, 13. Avril. DieAgence Rüste" reproductrt einen Brief deS Correspondenten derNeuen Zeit" über eine Unterredung, die derselbe mit dem Gesandten Chinas, Tseng Kee-tzen, gehabt. Letzterer erklärte, die ch nefische Regierung wolle um jeden Preis einen Krieg mit Rußland vermei­den und freundschaftliche Beziehungen mit Rußland aufrechterhalten. Die Agence Rüste" bemerkt dazu, ihre eigenen Informationen würden hierdurch bestätigt. Tseng Kee-tzen werde bei seiner Hierherkunft unzweifelhaft mit all' der Achtung empfangen und gehört werden, welche seinen wohlmeinenden Ab­sichten aebührten.

Petersburg, 13. April. DieAgence rüste" erklärt die Meldung verschiedener Blätter, daß 20 000 bis 40,000 Chinesen die Grenze überschritten Härten, für unrichtig, ebenso die Mtttheilung, wonach die russische Regierung den russischen Gesandtschaften ein Ctrcularschretben habe zugehen lasten, um Informationen über die Gesetzgebung des Auslandes bezüglich der Aus­lieferung einzuzieben, ebenso ferner die Meldung von einer bevorstehenden Zusammenkunft der drei Kaiser. DieAgence rüste" fügt hinzu, die Re­gierung beabsichtige zweifellos die Einfälle der Turkmenen nicht ungestraft zu lasten, bis jetzt sei aber noch kein darauf bezüglicher Plan festgestellt worden. General Skobeleff sei nur abgereist, um an Ort und Stelle Informationen etnzuztehen.

Paris, 13. April. DerTemps" versichert, Freycinet habe bis jetzt keinen Protest des heil. Stuhles erhalten. Da die Streichnng des Cultus- budgets beantragt war, so beschloß die Subcommisfion für Vorberathung des Budgets, die verlangten Credite im Principe zu genehmigen, um den im Con­cordate eingegnngenen Verpflichtungen nachzukommen, daran aber die Bedingung zu knüpfen, daß der Clerus keine Feindseligkeit gegen die Staatseinrichtungen an den Tag lege. Einige wenig erhebliche Creditforderungen wurden indessen von der Subcommission abgelehnt.

Konstantinopel, 13. April. Das türkisch-montenegrinische Ueber- einkomwen bestimmt eine zehntägige Frist für die Räumung der an Montene­gro abzutretenden Gebietstheile seitens der türkischen Truppen. Die montene­grinischen Commandanten sind von türkischer Sette 24 Stunden vorher von der Räumung eines jeden Punktes zu verständigen. Die türkischen Behörden stehen für die Ordnung in den zu räumenden Oertlichkeiten nur bis zum Augenblick der Räumung ein.

Wien, 13. April. DiePoltt. Corresp." meldet aus Konstantinopel: Sawas Pascha richtete unmittelbar nach der Unterzeichnung des türkisch- montenegrintschen Übereinkommens ein Rundschreiben an die Vertreter der

Die z Türkei im Auslande, in welchem er dieselben einladet, auf den Zusammentritt der Botschafter der Mächte tn Konstantinopel zur Ratification des türkisch- montenegrinischen Urberetnkommens hinzuwirken.

Lokales.

Gießen, 14 April. ^Sterblichkeit in Gießens In Gießen kamen wahrend der Woche vom 4. bis 10. April tm Ganzen 9 Todesfälle vor, wovon 5 Kinder und 4 Erwachsene be­troffen wurden. Von den Kindern starb eins von 31 /2 Jahren an Lungenschwindsucht, eins von iy2 Jahren an Darmschwindsucht. Von drei noch im ersten Lebensjahre sich befindenden Kindern starben 2 an Krämpfen, eins an Gehirnentzündung. Bet den 4 verstorbenen erwachsenen Personen wurde 2mal Altersschwäche, Imal Brightische Krankheit und Imal Magenkrebs als Todesursache angegeben. q.

Gießen, 14. April. DerDarmst. Ztg." wird von hier geschrieben: Nachdem be­kanntlich die Landstände ihre Zustimmung dazu ertheilt haben, daß ein Betrag bis zu 25,000 JL aus Staatsmitteln dazu verwendet werde, um ärmeren Gemeinden unverzinsliche bis Ende dieses Jabres rückzahlbare Darlehen zu gewähren, damit diese ihren bedürftigen Einwohnern die Anjchaffung von Saatkartoffeln und Saatfrucht ermöglichen können, sind an fünf Gemeinden des Kreises Gießen auf deren Ansuchen im Ganzen 2600 <A zu dem angegebenen Zwecke be­willigt worden.

Der Knecht, welcher vorige Woche die Dreh-Orgel ausschwindelte und später dieselbe in der Herberge für 2 jt. 50 versetzte und darauf fluchtig wurde, stellte sich gestern Abend einem Schutzmann. Dieser hatte die Freundlichkeit, ihn in das Hötel in der Bachaaffe einzulogtren.__

Vermischtes.

Frankfurt, 10. April. In Sachsenhausen werden eben beim Graben eines Funda­ments in der D'eikönigstraße eine außerordentliche Menge Menschenknochen zu Tage gefördert. Dieselben liegen höher aufeinander geschichtet als die auf dem Domplatz aufgedeckten. Die gefun- denen Ueberreste rühren von den im ehemaligen Dretköntgsspital Gestorbenen her, mit welchem ein Kirchhof verbunden war, und datirt der Anfang deffelben aus dem 14. Jahrhundert. 1452 wurde der Kirchhof der neuerrichteten Dreikönigspfarrrl überwiesen und 1508 vergrößert. Gelegentlich der Reformation wurde er protestantischer Friedhof, hörte aber unter der hoch- fürstlichen Regierung auf, als der gemeinschaftliche Kirchhof von Sachsenhausen am Ende der Brückenstraßc für die drei christlichen Confessionen errichtet wurde. (Batton Bv. 7. S. 4348). Es gibt doch noch treue Besucher unserer Meffe, die, danach zu schließen, noch nicht ganz unbedeutend sein muß. Zu diesen gehört Philipp Schneider von Hachenburg (Fabrikant in Drahtgeweben, Mühlenartikeln re). Diese Firma, deren Inhaber durch seine Menschenltebe sich stets, namentlich aber diesen Winter, den Bewohner des Westerwaldes gegenüber, ausgezeichnet hat und aus diesem Grunde von dem Kaiser durch Verleihung des Kronenordens 4. Claffe geehrt wurde, besuchte unsere Meffe dies Frühjahr zum 85. Male. Gestern Nachmittag war der Herr Untersuchungsrichter von hier in Rödelheim, um in der Untersuchungssache gegen Reuß wegen Todtschlags Erhebungen an Ort und Stelle vorzune.'men. Auch die Physicatsbeamten waren zugegen und wurde in Gegenwart der Thäter die Legalsrction der Leiche des Wirthes Kreidler vorgenommen Es ergab sich, baß Kretdler nicht, wie gestern allgemein angenommen und verbreitet wurde, in Folge des mit einer Latte erhaltenen Schlages verstorben ist, vielmehr ist die Todesursache eine natürliche, durch Herzlähmung herbeigcführte. Jedenfalls bat aber wohl die durch den Streit und den Lattenschlag auf den Kopf hcrvorgerufene Aufregung des ohnehin etwas hitzigen Cannes hauptsächlich zum so raich eingeiretenen Tode das ihrige bei­getragen. Es dürfte hier wohl nicht Todtschlag, vielmehr nur Körperverletzung mit tödtlichem Erfolge vorliegen, woraufhin nun auch die Untersuchung geführt wird. (F. A.)

Leipzig, 7. April Von der zweiten Skrafkammer beö hiesigen Landgerichts wurden am heutigen Tage der stud. jur. Max August Müller aus Schablun und der Referendar Ger­hard Schultze-Völker aus Frauenstadt wegen Zweikampfes zu je 4 Monaten Festungshaft ver urtheilt, während ein als Kartellträger mit angeklagter Student der Rechte freigesprochen wurde. Die Aufforderung zum Duell war von Müller ausgegangen und zwar wegen einer gering« fügigen Beleidigung, zu deren Zurücknahme sich Schultze-Völker bereit erklärt hatte, während er das weiter gehende Verlangen Müller's ablehnte, Abbitte zu leisten. Der Zweikampf war am 5. Februar d. I. im Birnitz-Walbc bei Böhlitz-Ehrenberg unter Beobachtung der üblichen Bedingungen und zwar mit Pistolen ausgefochten worden, eine Verletzung aber auf keiner Seite erfolgt, denn Schultze-Völker hatte gefehlt, die Müller'sche Waffe versagt und von einem tootbe* vereinbarten nochmaligen Kugelwechsel war abgesehen worden, weil Müller die nach dem ersten Gange angebotene Aussöhnung occeptirt hatte.

Dresden. fEine schlagfertige Antwort.) In dem kleinen traulichen Restaurant zur Stabt Bautzen" in der Neustadt, das seit vielen Jahren stark von Officieren besucht wird, saß eines Abendß ein Kreis junger Lieutenants und erging sich m den tollsten Spässen Das Präsidium an der blankgescheuerten Biertafel führte Lieutenant V., der, ein äußerst tüchtiger und überall gern gesehener Officier, nur den einen Fehler hatte, ein unverbeffeilichcr Schulben- rnacher zu sein. So war denn auch sein Conto inStadt Bautzen" mit der Zeit zu ganz bedenklicher Höhe hcrangewachscn. Vater Paufflcr, ein Wirth von altem Schrot und Korn, mochte sich wohl schon längst vorgenommcn haben, V. einmal darüber zu interpelliren, doch wollte es ihm nicht io leicht über die Zunge und deßhalb war es auch immer unterblieben. An jenem Abend nun, von welchem wir sprechen, ließ V. ganz ungewöhnlichviel anfahren", denn eine Punschbowle nach der andern kaiy auf den Tisch, eine Flasche Sekt nach der andern wurde kalt gestellt, und zwar alles auf seine Rechnung. Da wurde cs unserem alten Papa Paufflcr denn schließlich doch zu viel, und als V. wieder eine frische Bowle bestellte, faßte er sich ein Herz, rückte sein schwarzes Sammetkäppchen auf daß Ohr und sagte ganz trocken, aber sehr bestimmt:Daß Buch ist alle, Herr Lieutenant! ' Auf einige Secunden tiefe Stille in dem kleinen Kreise, dann aber klang es heiter und zuversichtlich durch das Zimmer:Heften Sie an, lieber Pauffler." Dröhnendes Gelächter folgte der schlagfertigen Antwort, Papa Pauffler aber ging, herzlich lachend, zur Thüre hinaus, servirte die neue Bowle und heftete an. Er bat es auch nicht zu bereuen gehabt, denn wenige Wochen später fiel unserem Lieutenant durch Erbschaft eine der schönsten Villen an der Elbe in der Nähe des Lincke'schen Bades, so» wie einiges Kleingeld zu, und Papa Pauffler erhielt selbstverständlich seine Forderung bei Heller uud Pfennig bezahlt.

sZwei Kinder verbrannt.) Eine sehr traurige Ueberraschung erlebte am 2. d. der Besitzer eineß kleinen Gutes zu Vordertambergau in Oberösterreich Namens Graßl. Der­selbe begab sich am genannten Tage mit einem neugeborenen Kinde zur Taufe in die Pfarrkirche nach Vordcrstober. Während der Staufact vollzogen wurde, brannte ihm sein Haus ab, wobei sein Sohn Alois, 4 Jahre alt, und ein Sohn der Hausmagd, Namens Josef Redschitzegger, 6 Jahre alt, nebst dem Vieh und allen sonstigen Fahrniffen verbrannt sind. Die beiden ver­unglückten Knaben wurden voi dem Ausbruch des Feuers in einem Nebengebäude gesehen, wo selbe auch als Leichen aufgefunden worden sind; da in diesem Raume der Brand entstanden ist, so wird vermuthet, daß die Kinder mit Zündhölzchen spielten und dadurch das Unglück herbei­geführt haben. Die Bäuerin, welche im Wochenbett lag, konnte sich mit genauer Noth noch retten. Die Dicnstlcute waren vorn Hause entfernt beschäftigt, weßhalb des Unglück so groß geworden ist.

Im Theater zu Freiburg i Br. kam kürzlich ein eigenthümlicher, jedenfalls äußerst komischer Fall vor. Es wurde unter Mitwirkung des Hofsckauspielers Schneider au6 Karls­ruhe das Birch Pfeiffer'sche SchauspielDie Waise von Lowood" aufgeführt und das Haus war dicht besetzt. Als das Stück sich seinem Schluffe näherte wurde, um eine nöthige Aenderung in der Scencrie vornehmen zu können, der für solche Fälle bestimmte Zwischen­vorhang herabgelassen, das Publikum aber in seinem Entzücken darüber, daß die Liebenden an das Ziel ihres Strebens gelangt sind, hält das Stück für beendet und verließ alsbald das Theater, so daß dieses, als nach wenigen Minuten der Zwischenvorhang wieder aufgezogen wurde, zur größten Ueberraschung der Schauspieler bereits geleert war und auf diese Weise der sehr intereffantc Schlußact des Schauspiels wegen Mangels eines Publikums gar nicht zur Aufführung gelangen konnte.

Lern berg, 9. April. Der Amtszeitung telegraphirt man aus Turca, daß in Wisock Wißne die Dorfherberge des Israeliten Goldcnreich von einer Bande ungarischer Bauern Über­fällen und daselbst sechs Personen ermordet, fünf lebensaefährlich verwundet worden sind. Das Gericht setzt alles in Beweg»-g, um im Einvernehmen mit den ungarischen Behörden der Grenz­bezirke der Thäter habhaft zu werten.

Die Lösung einer heiklen Frage ist dem Postmeister in Montclair (Vereinigte Staaten) zugemuthet worden, indem ihm von Newark aus eine Postkarte zuging, dieAn das schönste Mädcken in Montclair" adressirt war. Da der Postmeister verheirathet ist, so wagt er aus gewissen naheliegenden Gründen nicht, diese Frage allein zu entscheiden, und hat infolge deffcn sämmtliche jungen und alten unverdeiratheten Männer zu einer Versammlung eingeladen, um durch Abstimmung diese schwierige Frage ordnen zu laffcn. Um hiermit gleichzeitig einen milbtbätigen Zweck zu verbinden, soll der Postmeister beabsichtigen, jeden Stimmgeber mit einer kleinen Summe zu besteuern und den Ertrag den nothleidenden Bewohnern Irlands zu ! überweisen.

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