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Zur Urgeschichte der Menschheit.
Die Anthropologie ist eine Wissenschaft neueren Datums, deren Fördernng auch in Deutschland mit der unserem Volke eigenthümlichen Gründlichkeit und Wissenschaftlichkeit lebhaft betrieben wird. Der in Berlin tagende Anthropologen - Congreß leate dafür Zeugniß ab, und Namen wie Virchow, Schliemann, Humann, Ecker, Fraas, Ratzel, Klopffleisch, Schaaffhausen u. A- werden auch neben dem berühmten Gaste Nordensskjöld mit Achtung und Anerkennung genannt- r , ,
Man widmet gegenwärtig den zahlreichen Ueberresten einer vorgeschichtlichen Leit dem Inhalt von Steinaräbern, Ueberrejten von Pfahlbauten, sowie den Einzel- 6ind'en in Torfmooren oder Erdschichten, welche Elsenbahnbauten oder andere Anlagen durchschneiden, eine erhöhte Aufmerksamkeit. Ausgrabungen an historisch berühmten Orten erregten die Theilnahme der ganzen gebildeten Welt- Die nach dem wissenschaftlichen Wirken der Lyell, Darwin, Huxtey, Häckel u. A. gewaltig reformirten Ansichten über die Urgeschichte der Menschheit und der Erde trieben den anthropologischen Vereinigungen eine Reihe gelehrter Mitglieder zu, welchen das Studium der Anthropologie und Archäologie wenn nicht eine Lebensaufgabe so boc^ eine ßieblin0§bef<^äfti0un0 wurde. In Deutschland war es hauptsächlich der universelle Gelehrte Virchow, der
die Führung auf dem Gebiete der Urgeschichte übernahm und sich durch Studium und seltene Begabung auch auf diesem Gebiete eine Autorität erwarb, an welche heute schon die bedeutendsten Forscher fremder Länder in heiklen Fällen zu appel- liren pflegen.
Bisher war die Forschung versplittert, allmälig aber traten die empirischen Resultate sich näher und heute krönt sie ein stolzer wissenschaftlicher Bau. Die Museen, voran das germanische Museum zu Nürnberg, begannen eine neue systematische Anordnung ihrer prähistorischen Schätze; gleichzeitig entstanden immer zahlreichere Privatsammlungen und kleineren Museen, welche sich in kurzer Zeit durch Unterstützung der Gebildeten und Überweisung von Funden zu interessanten Lehrstätten für Jung und Alt entwickelt haben. Es gibt kaum anregendere Institute als die Museen für Altertümer, denn die Zahl der Hülfswissenschaften, welche sie 'benutzen, ist Legion- Die Liebhaberei ist längst von dem streng wissenschaftlichen Charakter der Anthropologie in den Hintergrund getreten; in dem dunklen Drange, der zu ihrer Förderung anreizt, liegt die Erkenntmß, daß die Geschichte unserer ältesten Vorfahren für die sämmtltchen Wissenschaften von hohem Werthe ist. Mit Freuden ist daher der Plan begrüßt worden, ein Reichsmuseum für Anthropologie zu errichten und feine rasche Ausführung ist gesichert.
——MM
Allgemeiner Anzeiger.
Bekanntmachung.
Die Landbriefträzer führen auf ihren Bestellungsgängen Bücher mit sich, welche zur Eintragung der ihnen vom Publikum zur Beförderung nach der nächsten Postanstalt übergegebenen Sendungen mit Werthangabe, Einschreibsendungen, Postanweisungen, gewöhnlichen Packeten und Nachnahmesendungen bestimmt sind und zu größerer Sicherheit für die richtige und rechtzeitige Ablieferung dieser Gegenstände dienen.
W'-ll der Absender die Eintragung selbst bewirken, so hat der Landbriefträger demselben das Buch vorzulegen. Bet Eintragung des Gegenstandes Seitens des Landbriefträgers muß dem Absender auf Verlangen durch Vor- legung des Buches die Ueberzeugung von der stattgehabten richtigen Eintragung gewährt werden.
Da diese Einrichtung und das dem Publikum durch dieselbe gebotene Mittel zu seiner Sicherstellung nicht genügend bekannt zu sein scheint, so wird auf das Bestehen derselben besonders aufmerksam gemacht.
Darmstadt, den 31. Juli 1880.
Der Kaiserliche komm. Ober-Postdirector.
Hagemann.
Verpachtung
von Meiden-Nutzungen.
Montag den 16. August,
Vormittags 9 Uhr,
soll der Korbweidenschnitt in den fiscalischen Pflanzungen an der Lahn* strecke von Gießen bis Heuchelheim an die Meistbietenden für das laufende Jahr verpachtet werden.
Die Zusammenkunft ist auf der Lahnbrücke dahier.
Gießen, den 9. August 1880. Großherzogl. Kretsbauamt Gießen.
In Vertretung: 5332) Faust, Kreisbauaufseher-Aspirant.
Iamstsg den 14. ds. Mts., Vormittags 9 Uhr, sollen in der Flett'schen Hofraithe dahier ein Kleiderschrank, 2 Commoden, 1 Tisch, 1 Wanduhr und 3 Bilder meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 12. August 1880. 5347) Geißler, Gerichtsvollzieher.
5299) Wegen Uebergabe meines Geschäfts lasse ich in meiner Hofraithe, Selters- thor, Ltt. C- Nr. 40
Dienstag den 17. d. MtS., Nachmittags 2 Uhr, eine Parthie Rüstzeug für Maurer, bestehend in: guten Stangen, Hebeln. Bohlen und Klammern, mehrere gute 2spännige Pferdewagen und Karren öffentlich gegen gleich baare Zahlung versteigern.
Aug. Nauheimer Wwe.
Ieilgeöotenes.
5349) Ein sehr schöner Eber, 3/< Jahre alt, (Bärschrace) ist zu verkaufen bei Gutsbesitzer H. Bingel in Sichertshausen.
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Obstbäume.
4525) Für den großen Bedarf an Obstbäumen zur nächsten Verpflanzzeit habe mir eine große Anzahl Stämmchen gesichert und erlaube mir der. ehrliche Gartenltebhaber und Gemeindevorsteher zu ersuchen, jetzt schon Ihren etwaigen Bedarf auzugeben, um allen Anforderungen im Herbst genügen zu können.
GieHev. Carl Deines,
Landschaftsgärtner, Steinstraßk 121 (Ioutzi'sche Besitzung).
Auszug
aus der Rechnung der Spar- und MhKasse )u Rodheim a. d. Bieber (Gingetragene Genoffenschaft), gegründet Ende 1878, pro 1879.
Einnahme. x H
1. Kaffevorrath ... — —
2. Aufgenommene Kapita
lien 68,697 70
3. Zurückgezahlte Kapitalien 2,245 62
4. Zinsen v. ausgeliehenen
Kapitalien .... 1,146 60
5. Güterkaufgelder . . 1,387 28
6. Einlage von Mitgliedern 1,800 —
7. Sonstige Einnahmeposten 499 25
Summe 75,776 45
Ausgabe. x H
1. Ausgeliehene Kapitalien 56,755 —
2. Abgetragene Kapitalien 9,009 —
3. Zinsen von aufgenomme
nen Kapitalien . . . 1,789 29
4. Für angekaufte Güter-
kaufschilltnge . . . 2,646 83
5. Zurückgezahlte Einlagen
an Mitglieder ... — —
6. Druck u. Verwaltungs
kosten 201 28
7. Sonstige Ausgabeposten 880 35
Summe 71,281 75
Abschluß. x H
Die Einnahme beträgt . . 75,776 45
„ Ausgabe „ . . 71,281 75
Verglichen bleibt Ueberschuß 4,494 70
und dieser besteht: x H
a) in Baar . . 4,443 70
b) , Ausständen 51 —
Zusammen wie vorher 4,494 70
Bilanz am 31. December 1879.
Activa. x 4
a) Ausgeliehene Kapitalien 54,509 38
b) Güterkaufschilltnge............. 1,280 08
c) Mobilien................ 287 95
-. d) Guthaben an Zinsen von ausgeliehenen Kapitalien bis Ende
December 1879 3,779 27
e) An Vorlagen............... 5 50
f) „ Ausständen 51 —
g) „ Kaffevorrath . • 4,443 70
h) Guthaben an Stempelmarken 97 —
Summe: Activa 64,453 88
Passiva.
a) Anlehen 59,688 70 b) Guthaben der Mitglieder 1,800 —
c) Guthaben der Darleiher an Zinsen bis Ende Decbr. 1879 1,789 29
Summe: Passiva 63,277 99
Vergleichung.
Die Activen betragen 64,453 88 „ Passiven „ 63,277 99
Verglichen bleibt Ueberschuß 1,175 89
Ueber die Verwendung des verbliebenen Ueberschuffes wurde in der heute stattgehabten Generalversammlung beschloffen: x H 1) zur Bildung des Reservefonds 450 — 2) Vertheilung an Dividende ä 14% mit . . . 252 — 3) Für verschiedene stattgehabte Verwaltungskosten 380 — 4) Disponibel zu milden Zwecken...... 93 89
1>175 89
Vergleicht sich
Rodh etm cu d. Bieber, am 5. August 1880.
Für die Richtigkeit:
5356) Der Director: Der Rechner: Der Contryleur:
Bender. Schneider. Bechtold II.
Bunte Bettzeuge, Fe-erleinen, Zwilch, Barchent, Strohsuckleinen
empfiehlt in Prima Qualitäten
5059)
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