Ausgabe 
13.11.1880
 
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sichere Thatsache ihren Anträgen zu Grunde legen. Dec Steuererlaß bilöet einen sehr wesentlichen Theil der großen Reform des Fürsten Bismarck; den- selben zu verweigern oder durch Ueberbieten zum Scheirern zu borgen, wäre eine Vernachlässigung der Bedürsmsie der ärmeren Klaffen.

Generalarzt Langenbeck's 70. Geburtstag wurde gestern unter leb. Hastester Theilnahme gefeiert. Der Kaiser, die Kaiserin, der Kronprinz und Gemahlin beglückwünschten den berühmten Arzt, der bekanntlich dem Kaiser in schwerer Stunde betgestanden, mittelst eigenhändigen Schreibens. Der Kaiser von Oesterreich übersandte ihm daö Großkreuz des Franz-Joseph-Ordens, dec König von Sachsen das Comthurkreuz erster Klaffe des Albrecht-Ordens. Die sämmtlichen früheren Assistenten Langenbrck's überreichten eine kostbare Adreffe, viele derselben sind zum Festtage persönlich eingetroffen, so Boüroth aus Wien, Esmarch aus Kiel, Busch aus Bonn, Lucke aus Straßburg, Friedberg aus Breslau, Hüter aus Gretsswalde und andere Chirurgen klangvollsten Namens. Die Universität Berlin übermittelte ihre Gratulation durch den Decan der medictntschen Fakultät, Profeffor Dr. Schröder. Die medicinische Gesellschaft zeigte an, daß sie des Jubilars Marmorbüste anfertigen laffe, welche in dem neuen chirurgischen Hörsaale der Universitäts-Klinik Ausstellung finden soll. Eine Deputation des medicintsch-chirurgischen Friedrich-Wilhelms. Instituts erschien unter Führung des Directors, Generalarzt Dr. Schubert, welcher dem Jubilar aus weißem Atlaskiffen einen prachtvollen Lorbeerkranz mit Widmung überreichte. Wie die Wiener Universttät und die dortige chirurgische Klinik haben eine Anzahl berühmter Chirurgen Londons gleichfalls in prächtigen Adressen Worte ehrender Anerkennung mit herzlichen Wünschen für eine geseg­nete Zukunft des gefeierten Mannes verbunden. Feldmarschall Gras v. Mollke, Leibarzt Dr. v. Lauer, Oberbürgermeister v. Forckenbeck und zahlreiche Personen mit klangvollen Namen statteten mündlich ihre Glückwünsche ab. Am Nach- Mittage hatte der Jubilar ein Diner in seiner Wohnung veranstaltet, zu welchen: seine hier zum Festtage anwesenden Schüler aus fremden Städten und seine Assistenten etngelaben gewesen sind. Abends sand ein prachtvoller F-ckelzug und Festcommers unter regster Betheiltgung statt.

Zur Herbeisührung einer Ueberetnstrmmung der Personengcld-Tarise der Staats- und unter Staatsverwaltung stehenden Eisenbahnen in Bezug auf die Fahrpreis-Ermäßigung für Kinder ist nach einer Bestimmung des Mlnisttrs für öffentliche Arbeiten vom 23. October b. Js. den betr. Svecialbestimmungeu zu § 10 des Betriebsreglements für die Eisenbahnen Deutschlands allgemein folgende Fassung zu geben:Kinder unter 4 Jahren werden, wenn ein beson derer Platz für dieselben nicht beansprucht wird, frei befördert. Die Fahrpreis- Ermäßigungen für Kinder unter 10 Jahren bestehen darin, daß befördert werden: Zwei Kinder in allen Wagenklaffen auf ein Billet der betreffen­den Klaffe und Zuggattung; ein Erwachsener mit einem Kinde: in

1. Wagenklaffe auf ein Billet 1. Klaffe und ein Billet 2. Klaffe, in

2. Wagenklaffe auf ein Billet 1. Klaffe, in 3. Wagenklaffe auf ein Billet 2. Klaffe, in 4. Wagenklaffe auf ein Billet 3. Klaffe; ein einzelnes Kinn: in 1. Wagenklaffe auf ein Bllet 2. Klaffe, in 2. Wagenklaffe aus ein Billet 3. Klaffe, in 3. Wagenklaffe auf ein B'llet 4. Klaffe der entsprechenden Zug­gattung; in 3. Wagenklaffe der Schnellzüge auf ein Billet 3. Klaffe der ge­

wöhnlichen Ptrsonenzüge.

Stuttgart, 10. Novbr. DieWürttemb. Landesztg." veröffentlicht das neu vereinbarte Programm der seitherigen deutschen Partei. Auf der Grundlage der Reichsoerfaffung betont dasselbe die Anerkennung der Nothwen- digkeit der militärischen Bereitschaft, die Erwägung einer event. Herabsetzung der Präsenzzeit, eine innere Gesetzgebung von wahrhaft freisinniger Richtung, die Berücksichtigung der praktischen Volksbedürfniffe und die Ab.'ülfe ihrer Be­einträchtigung , die gründliche Bekämpfung des Lai dstreichcrthums und der Mißstände des Hausirhandelß, die Reform des Gesetzes über den Unterstützungs- Wohnsitz, die Verbesserung der Lage der arbeitenden Klaffen unter Bekämpfung der Socialdemokratie.

Ferner weist das Programm principielle Rückschritts-Bestrcbungeu zu-ück und spricht sich bestimmt gegen das Verlangen der Wiederaushebung der bür- gerlicheu Eheschließung aus. Die Zollgesetzgebung wird als eine vorerst abge- schloffene betrachtet, die Zollfrage soll keine politische Parteifrage sein. Den Mißständen des Gerichtökostenges-tzes muß abgeholfen werden. Bezüglich der Landesgesetzgebung wird die Erledigung des rückständigen Landesculturgesetzcs, die Reform der Gemeinde» und Beztiksvers^ffung in Verbindung mit der betr. Verwaltungs-Organisation, die Beschränkung der Ausgaben von Reich und Land, die Ablehnung der Mißstimmung erregenden Reichssteuern, beispielsweise der Quittungsstcuer und unabhängige Stellung zur Reichs- und Landesregie- rung betont.

Telegraphische Depeschen.

Wa-ner's telenr. Corresponbenz-Burenu.

Paris, 11. November. Deputirtenkammer. Als Legrand (Li: ke) das Wort ergriffen hatte, um die Interpellation der Linken zu begründen, erschien Baudry d'Affon (Legitimist), über welchen am Dienstag der zeitweilige Aus­schluß von dm Sitzungen der Kammer verhängt worden war, auf seinem Platze. Der Präsident forderte Baudry d'Affon auf, den Saal zu oerkffcn, was der Letztere jedoch verweigerte. Der Präsident or'nete hierauf die Räu­mung des Saales an und ließ die Wache holen, um Baudry d'Affon zu ent­fernen. Die Sitzung wurde suspendirt, die Tribünen wurden geräumt und die Majorität der Deputaten verließ den Sitzungssaal, während ein Theil der Rechten, darunter Baudry d'Affon, aus ihren Sitzen verblieb. Da diese sich ferner weigerten, den Sitzungssaal zu verlaffen, so erhielt Oberst Riu den Befehl, Baudry d'Affon zu entfernen. Oberst Riu betrat in Folge deffen mit einer Abtheilung Soldaten den Saal. Die Mitglieder der Rechten hatten sich um Baudry d'Affan aufgestellt, so daß sie von den Soldaten erst bei Seite gedrängt werden mußten. Baudry d'Affon setzte sich thatsächlich zur Wehre und wurde daraus, umgeben von 15 Soldaten, aus dem Saale geführt und im Arrestlocale der Kammer untergebracht. Die Sitzung wurde alsdann wie­der ausgenommen.

Konstantinopel, 11. Novbr., Mittags. Es wurde ein Kriegsgericht einges-tzt, um drei Officiere abzuurtheilen, die im Zustande der Trunkenheit den Grafen Hatzfeld nicht erkannt und denselben in seinem Wagen belästigt hatten. Ein Adjutant des Sultans erschien bei dem deutschen Botschafter, um demselben das Bedauern deS Sult nk auszusprechen.

Paris, 11. November. In porlamentarischen Kreisen wird die Mini- sterkrisis als beigelegt betrachtet. Man erwartet, daß die Kammer heute dem

Ministerium ein Vertrauensvotum ertheilen und das Ministerium die von der Kammer aufgestellte Reihenfolge der Berathungsgegenstä ide annehmen werde.

Die Linke der Deputirtenkammer har beschlossen, daß die einsubrin- gende Interpellation lediglich darauf gerichtet sein wird, über dre E kläm ig des Ministeriums Aufschlüffe zu erhalten, und daß folgende Tagesordnung be­antragt werden soll: Die Kammer, indem sie die Acte der Regierung gutheißt und im Vertrauen auf dre von derselben abgegebene Erklärung, geht zur Ta­gesordnung über. Alle Mitglieder haben diese Tagesordnung unterzeichnet, welche die Majorität des Ministeriums annimmt. Die Union Republicaine hat keinen Redner aus ihrer Mitte bezeichnet, indem sie es den Mitgliedern der Gruppe freistellt, im Namen der eigenen Person in die Debatte etnzugreifen.

Nach einer Rede Perin's gegen das Ministerium und der Antwort des CoasetlS-Präsidenten Ferry wurde die Tagesordnung, welche für das Mmistecium ein Vertrauensvotum enthält, mit 297 gegen 181 Stimmen angenommen

Konstantinopel, 11. November, Mittags. Es wurde ein Kriegs- - gerich: eingesetzt, um drei Officiere abzuurtheilen, die tm Zustande der Trunken­beit den Grafen Hatzfeld nicht erkannt und denselben in seinem Wagen be­lästigt hatten. (5-.ii Adjutant des Sultans erschien bei dem deutschen Botschafter, um demselben das Bedauern des Sultans auSzusprechen.

London, 11. November. Der gestrige Crbinetsrath dauerte fast vier Stunde;'. DieTimes" erfährt, das Cabinet habe die Frage discutirt, ob hinsichtlich des amtlich erwiesenen Umsichgreifens der Agrarbewegung in Irland nicht eine Vergrößerung der Gewalten der Exekutiven geboten sei.

Agram, 11. November. In Folge des heute gegen Mittag eingetre­tenen Erdbebens, dem gestern schon fünf kleinere Erschütterungen vorausgegaigen waren, erneuerte sich die Panik in der Bevölkerung der Stadt. Die Geschäfte sind geschloffen. Viele campiren trotz Näffe und Kälte im Freien, Viele flüchten.

Rom, 11. Novbr. Der Papst war von einer leichten Eckältung be­fallen und ist bereits wieder hergestellt. Jndeffen empfehlen ihm die Aerzte in Anbetracht der Jahreszeit fortgesetzte Schonung an.

Lokales.

Gießen, 12. November. In der kommenden Samstag stattfindenden Sitzung ves Kreis- Aasschuffes wirb die Reclamation, die Zusammenlegung der Grundstücke in der Gemarkung Grüningcn betreffend, nicht zur Verhandlung kommen, womit wir unsere gestrige Notiz berichtigen

- Ein Schwindler von auswärt- wußte sich vorgestern auf den Namen eines Werk- führcrs der Margaretbenhütte bet zwei Metzgern Fleisch und Wurst im Werche von ca. 27 Jt zu verschaffen. Bei zwei Kaufleuten, woselbst er 60 Pfb. Schellfische und 1 Korb Butter auch auf denselben Namen entnehmen wollte, gelang der Coup jedoch nicht. Die Polizei ist dem Burschen auf der Spur.

Verwischtes.

Frankfurt a. M. Der Zoologische Garten bietet seinen Besuchern nicht nur wahrend der besseren Jahreszeit des Schönen und Jntercssanten gar viel, sondern auch im tiefsten Winter ist eS sehr lohnend, dort einige Stunden zuzubrtngen. Soweit die Thtere vor der Einwirkung der rauhen Luft geschützt werden müffen und .n Folge deffen nicht im Freien sich aufhalten können, sind dieselben tn freundlichen, entsprechend erwärmten und gut gelüfteten B.-Hausungen unter- gebracht, welche den ganzen Tag über, biS zum Einbruch der Dunkelheit jederzeit zugänglich sind. Selbstverständlich nehmen auch die Concerte während des Winters ihren üblichen Verlaus (von Nachmittags 4 6>/z und AbendS 8W1,^ Uhr) und bieten die größtmögliche Äbmechs lung, so daß Musikfreunde jeder Richtung ihrem Geschmacke Zusagendes finden.

Vom 1 bis 12. Dec.mber d. I. werden im Zoologstchen Garten zwei Eskirnofamilten zur Ausstellung gelangen, welche aus Labrador stammen und mit Schlitten, Hunden, Booten und Waffen aller Art Vorstellungen ihrer heimischen Lebens- und Ja.chwelje geben werden Bet dem großen Interesse, welche derartige Einblicke in die Lebensweise fremder Völkerschaften be- sondeiö für die Jugend bieten, wird den Volksschulen, welche elaffenweijc in Begleitung der Lehrer den Garten beiucken wollen, dies zu einem sehr ermäßigten Prciie ermöglicht werden. Im Uebrigen wird bei dieser Ausstellung, nicht wie in früheren ähnlichen Fällen, ein besonderes Eintrittsgeld erhoben werden, sondern jedem Besucher des Gartens dieselbe unentgelolich zu­gänglich sein

Frankfurt, 8. November. In den letzten Tagen haben sich auf den hier etnmünden- den Strecken der Hessischen Ludwigsbahn mehrere UnglückSfäüe bet dem Personale eretgnet. So wurde am verflossenen Samstag auf der Station Eppstein einem Bremser, der seinen ab­gehenden Zug besteigen wollte, durch Ausgletten von dem Trlttbrette der eine Fuß durch lieber; fahren beschädigt. Am gestrigen Tage gerieth auf der Station Lampertlseim ein Arbeiter zwischen die Buffer zweier Wagen und soll hierbei ziemlich bedeutend verletzt worden sein; ebenso fiel am gestrigen Vormtrtage tn der Nähe der Station BtbliS ein Lokomotivführer während der Fahrt von der Maschine und beschädigte sich am Kopf

Darmstadt Dieser Tage wurde ein Paar um 12 Uhr standesamtlich, Mittags 3 Uhr kirchlich getraut, in der Zwischenzeit aber von einem Gerichtsvollzieher unter Assistenz der Dchutzmannichaft ausgepfändet.

Offenbach, 8. 9ioü. Vor einigen Tagen hatte sich ein junger Ehemann von hier vor dem Landgericht m Darmstadt wegen verübter Körperverletzung zu verantworten. Während derselbe nun dort seiner Bestrafung entgegen sab, benutzte deffen Ehefrau die Gelegenheit, sich aus dem Staube zu machen; sie nahm dabei ihre Sachen mit und als der Ehemann darauf zu Hause ankam, fand er die fast leere Wohnung,

Hanau, 8. Nov. Gestern Mittag fand im Langenselbolder Wald ein Pistolenduell zwischen ein.m Officier aus Hersfeld und einem israelitischen Referendar aus Gelnhausen statt. Der Erstere wurde sckwerverwundet in das hiesige LandkrankenhauS verbracht.

Tübingen, 9. Nov. (Duell.) Wir erhalten folgende Mittheilung: Gestern Nach­mittag fand 'm Bebenhauser Waid zwischen 2 hiesigen Studirenden. einem Polen aus Warschau und einem Brandenburger Namens Grimm ein Pistolenduell statt, in welchem der Letztere einen Schuß in's Herz erhielt und nach einer Stunde verschied. Das Duell wurde beim Billardspiel von dem Gelödtet-n provoctrt, wie er sich auch für die iödtliche Waffe ent­schieden hat. Der Gegner stellte sich sofort dem Staatsanwalt, befindet sich jedoch gegen Öautton auf freiem Fuß.

Wiesbaden, 10. Nov. Ein Buchhändler Namens Ackermann betrieb hier unter der hochlöncndcn FirmaArtistische Anstalt" einen Handel mit allerlei obskuren Dingen, welche er in Annoncen mit der UeberschrtftPikant, amüsant, intereffant".nur für Herren" fetlbot. Dieser Kunstanstalt entstammen nun zwei Leistungen, welche den Herausgeber mit den Be­hörden in Confliet brachten; eine Karte, überschriebenCitate aus Schiller's Gedichten" und in der Zusammenstellung einen gemeinen Sinn gebend, brachte Herrn A. in bir gestrigen Sitzung deS Schöffengerichts 9 Monate Gefängnißstrafe ein, während die Verbreitung von Nachahmungen von Fünfmarkscheinen (ein willkommenes Material für Bauernfänger) mit 50 «M. Geldstrafe geahndet wurde.

Kassel, 9. Nov. Ein erschütternder Vorfall bildete die Grundlage zu der heutigen Schwurgcrichtssitzung. Der Taglöhner Konrad Oswald von Altmorschen steht vor Den Schranken, um sich auf die Anklage wegen Todtschlags seiner eigenen Frau zu verantworten. Man wird sich nocb des unglückseligen Ereignisses, wie'eS derzeit durch die Preffe ging, erinnern. Es war auf der Domäne Heidau im August d. I. im Felde beim Gersteabmähen. Die Gerste mähte sich schlecht und Oswald ging auch nicht mit der notbigen Sorgltchkeit und Akurateffe zu Werke. Scinc Frau machte ihm Vorwürfe und erinnerte ihn daran, daß er bereits einmal von dem Besitzer deS Grundstücks vom Lande fortgejagt worden sei und daß solche« womöglich wieder geschehen könne, falls der Arbeitgeber zur Stelle komme. Oswald darüber aufgebracht, nimmt nach kurzem Wortwechsel die Sense und wirft solche nach der etwa 14 Schritt entfernt stehenden Ehefrau und zwar so überaus unglücklich, daß dieselbe, von der Spitze der Sense in s Genick getroffen, zusammenbricht und tn Folge Verblutung nach wenigen Minuten in den Arnzen des bestürzt herbeieilenden Gatten und Thäters ihren Geist aufgtbt. Durch die Zeugen­aussagen wurde das reumüthig abgelegte Seständniß des Angeklagten unterstützt, daß er seine

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