»te’ bitt,, tv? «'■
M Ui 5*4 wft** fil®w ""»n g'zlM 0 Alles *ba*! * !*b»t« f^'9(W®legen »ftliner ,P^. □mun9‘n, unter ö'U belnnnM « * tbitä' und .N die Ueter.
doi J,hr, b< OberWru, *<«« UnglucK. '»tmaltanj bem Jbt Besinders tn unb Ozmein» « 8«te8 W-nz.
Scforbtrn ab- btt trforbtrH^.’n I bitftr Bejugsr r dir Srgin^ng et bit Smctioo
Sie enthält > TibettenhiuseS) MW« erster licht Änerkennunz »lttwg für höhere o von so mancher, Geisel gegen bie»
unb&tftyr, mtü >ch Steuern un'b libal Mrnzt.
mit TM :tft will aber bvih . b. bahiu, baß, ^SLLume weichen i ist in ber letzten a bto Weinbergen diese Anorbnuag? äußerst leicht zu den Reihen mgr- lorvoung gerecht- Lu-sührung ber her emer * t die Aenbervng
8t; Da die Mel'
Ltatthaltttei 2 m der vorlie- M, stob wir zu . den wiebel' auf seinen
Itba aussen Ä -« :.-K. ber oben’
«oli^iprästdenteu *»’ -72 ,, „I w> * s«*
J «* *"
•Am*
*255
^^ehrevv-
■* daß die^"
rM'6 Krfs
ariden, 11. August. Der Dampfer „Djeddah" ist auf dem Wege von Sinaapore nach Djeddah mit 953 Pilgern an Bord bei Cap Guardasui ge- scheitert. Von allen an Bord des Dampfers befindlichen Personen wurden nur der CapitLn, seine Frau, 3 Officiere und 16 Eingeborene gerettet. Die Geretteten sind hier angekommen.
Petersburg, 11. August. Die „Agence rufle" schreibt, die orienta- lischen Angelegenheiten blieben fortdauernd auf dem Wege, welcher eine Lösung in der den Wünschen der Mächte entsprechenden Weise günstig sei. Die allarmirende Sprache gewisier Organe sei nur eine Folge von Beunruhigungen, welche durch die Regelung der schwebenden Fragen bald beseitigt werden dürften-
Cherbourg, 11. August. Die Festlichkeiten endigten gestern mit Linem Banket der Munictpalttät. Nach dem Banket fand eine Gefechtsübung des Vertheidigungs - Geschwaders gegen Torpedoschiffe statt. Heute früh ist Hrevy abgereist.
Paris, 11. August. Die Präsidenten Grevy, Say, Gambetta und die Minister sind wieder tn Parts etngetroffen. Auf der Rückreise beim Anhalten des Zuge- sprach der Pfarrer von Carenton dem Präsidenten Grevy 'da- Gefühl der Achtung für die Regierung der Republik und die Bitte um Schutz der Religion aus. Grevy erwiderte: Die Religion hat nichts zu fürchten, da sie durch das Gesetz und die Negierung geschützt ist; die Religion ist überall eine Kraft, vornehmlich in Frankreich. Auf eine Ansprache deS Pfarrers von Listeux. welcher Vertrauen und Ergebenheit für die Regierung erklärte, erwiderte Grevy: Er wünsche ihm Glück zu diesen Gesinnungen; würde sein Beispiel befolgt, so würden Beziehungen zwischen Regierung und Geistlichkeit verträglicher werden.
Aden, 11- August. Der Dampfer „Djeddad" mit Pilgern an Bord ist nicht, wie der Capttän, der das Schiff verlaffen, behauptet hatte, untergegangen, sondern ist, durch den Dampfer „Anteonos" in's Schlepptau genommen, hier etngetroffen; an Bord Alles wohl.
London, 11. August, AbendS. Meldung des „Reuter'schen Bureaus" aus Stmla vom 11. ds : Die britische Besatzung von Kandahar^bestand mehrere Scharmützel mit den Umwohnern der Stadt siegreich. Emir Abdurrah- man hat heute eine Unterredung mit General Stewart in Sherpur bei Kabul, wonach Stewart mit seiner Armee nach Gundamne aufbrechen wird.
Vermischte-.
Ober-FlörSheim, 7. August. ES wurde diese Woche mit dem Einfangen von Mausen und Hamstern begonnen. Bei der heutigen Ablieferung wurden 19,000 Mäuse und 600 Hamster eingebracht. Für eine MauS wird 1 und für einen Hamster 5 $ bezahlt. Bei der schnellen Vermehrung dieser Thiere und dem großen Schaden, den sie anrichten, ist es §ehr lobenswerth von unserem Gemeindevorstand, daß hier keine Kosten gescheut werden und energisch gegen diese Landplage vorgegangen wird. ,
Berlin, 8. August. Die Explosion tn der „akademischen Bierhalle" hat nun bereits zwei Opfer gefordert, die morgen beerdigt werden sollen. Die Untersuchung ist eingelettet. Don den zehn noch Verwundeten sind die meisten in Lebensgefahr; sie haben fast sammtltch Frauen und Kinder im zartesten Lebensalter, so daß das Unglück Noth in vielen unbemittelten Familien hervorgerufen hat. ,
New-York, 7. August. Dr. Tanner beendete heute Mittag glücklich seine 40tagige Fastenzeit. Ernst Dohm ruft heute in seiner „Ungereimten Chronik" des „D. M.":
Gottlob! Nun ist sie vorbei, die Frist, und wieder esien kann er — Das heißt, wenn er's im Stande ist — der Hungerdoctor Tanner. Als eines Helden wird genannt sein Nam' in allen Landen;
Was vor ihm noch kein Mensch bestand, er hat e8 nun bestanden.
Die Kirche selbst beneidet den Mann um seinen guten Magen ;
Die Kirche — sagt der Dichter — kann bekanntlich viel vertragen, Doch würde sie nur mit Schwierigkeiten und ungern sich bequemen. In so unglaublich langer Zeit gar nichts zu sich zu nehmen Glücklicher Tanner, könntest du doch deine Kunst uns lehren!
Wie würd' in aller Seelenruh' das Esien man entbehren, Könnt' man das schöne Geld, für das man jetzt muß Speisen kaufen, In Rheinwein, Rothwein, Bier vom Faß oder sonst wie ver--trinken!
EinS klag' ich nur: daß, wie sofort von Anfang an mir klar war, Von diesem ganzen Hungersport auch nicht ein Wörtlein wahr war. Noch mehr: ich gehe weiter noch — zwar trotz' ich jetzt dem Hasie Von ganz Amerika, jedoch »ich hab'S gewagt" — ich lasse
Als Skeptiker von Consequenz da8 Recht mir nimmer rauben,
Von Dr. Tanner'S Existenz auch nicht em Wort zu glauben.
Essen. Auf der Krupp'schen Gußstahlfabrik ist in der letzten Zeit wieder vollauf zu Ihun, ganz besonder« in Kanonen. Auf Geschütze liegen so bedeutende Bestellungen vor, daß sie für ein ganzes Jahr Beschäftigung liefern. Eine Sendung nach Chili ist unterwegs, vielleicht schon an Ort und Stelle; für Peru stehen zwei Batterien fertig, können aber nicht ab- flefanbt werden, weil die Häfen PeruS von den Chilenen blockirt sind. Rußland hat allein 100 Feldgeschütze in Auftrag gegeben.
— sRuchlose That.j Aus Dortmund, 4. August, wird geschrieben: Gestern Nacht sind auf der Zeche Kasierftuhl 6 Kisten Dynamit gestohlen worden. Heute Morgen wurde in aller Frühe unsere Polizei requirirt und zum Höschener Stahlwerk beordert, woselbst beim Wirth Schulte mehrere Dynamitpatronen aus Rache durch ein Ladenfenster geworfen wurden, weil ^der Wirth Vorsorge getroffen hatte, um den wiederholten Einbrüchen ein Ziel zu setzen. Die Maaren im Laden waren, mit wenigen Ausnahmen, vernichtet, 3 Wände des ZtmmerS in Folge der Explosion ihres Mauerwerks total beraubt. Die Familie, welche über dem Ladenlocal schlief, ist zum Glück mit dem Schrecken davongekommen. Die Glätte bietet ein grauenvolles Bild der Zerstörung. Wie wir hören, soll es der Polizei gelungen sein, zwei der That verdächtige Subjecte zu inhaftiren. Hoffentlich gelingt e8 der Polizei auch, die -gsitohlenen Kisten Dynamit zu entdecken, um die gerechtfertigten Befürchtungen deS Publikums zu beseitigen^ guß Vor zwei Monaten bemerkten die -u Halifax (Nord
amerika) wohnhaften Eheleute Francis und Mary Ducthors an einem Feiertagsabende in später Stunde durch die Thür des Zimmers ihrer nebenan schlafenden sechzehn- -jähriaen Tochter Alice ein ungewöhnliches Licht und glaubten zugleich schwere Mannes- trifte au vernehmen. Da es jedocb bald wieder ruhig und dunkel wurde und ste sich auch im Halbschlummer getäuscht zu haben glaubten, gaben sie der Sache kein Gewlcht
und schliefen ruhig ein- Am Morgen, als die sonst immer früh erwachte Alice unsichtbar blieb und daher die Eltern ihre Kammer betraten, war das Bett leer, die Fenster offen und Spuren einer unordentlichen fluchtähnlichen Entfernung vorhanden. Erschreckt und bekümmert machten die trostlosen Eltern sofort alle Schritte, Anzeigen u. s. w., um der wahrscheinlich entführten Tochter auf die Spur zu kommen; allein es war alles vergebens. Nach mehreren Wochen begehrte eines Abends ein kleiner, mit der Tochter verschwundener Hund, den die Eltern in ihrer Seelenangst gar nicht vermißt hatten, an der Hausthüre scharrend, Einlaß. Froh erstaunt bewillkommnete das Elternpaar den Hund, und der Vater gerieth auf den Gedanken, denselben als, wenn auch sehr problematischen, Wegweiser zur Auffindung der Verlorenen zu benutzen. Freudig lief der kleine Hund vor den ihm Folgenden her — einige Nachbarn hatten sich beigesellt — bis an das äußerste Ende der New-Havenstreet, wo er vor einer kleinen Gartenthür heftig wedelnd stehen blieb. „Hier muß sie sein", dachte der zu neuer Hoffnung erwachte Vater, „und nichts soll mich von hier wegbringen, bis ich Gewißheit habe." Man erkundigte sich in der Nachbarschaft und erfuhr, daß Dr. Emerole, ein sehr gelehrter Franzose, in dem Hause, zu welchem der Garten gehöre, wohne. Auf Ansuchen der Begleiter Ducthors' rückte eine Abtheilung Police-Officiers vor das Haus und begehrte sofort Einlaß. Ein alter Diener, eine nicht viel jüngere Haushälterin und ein kleiner Negerbursche erschienen und berichteten, „es sei Niemand zu Hause — der Doctor verreist". Dem Andrängen des unglücklichen Vaters nachgebend, ward förmliche Haussuchung gehalten, jedoch vergebens. Man hatte vom Boden bis auf den Keller und Garten alles auf das Genaueste durchsucht und war eben im Begriff, sich wieder zu entfernen, als der mitgenommene kleine Hund Ducthors' gegen das Studirzimmer des Doctors, das.man bereits durchsucht hatte, hinlief. Man kehrte zurück und in einer Ecke der beiden Gartenfenster in einer breiten Mauernische stand eine große dichtverhängte Luftpumpe und bei näherer Untersuchung und Weghebung des Stoffüberzuges zeigte sich eine regungslos unter dem Glascylinder der Luftpumpe hingestreckte nackte Mädchengestalt, in welcher der unglückliche Ducthors sofort seine Tochter erkannte Man riß die Glasglocke weg, allein das Mädchen war starr und todt. Nicht lange darauf stand Dr. Emerole vor dem Schwurgerichte, angeklagt des vorsätzlichen Mordes, der ßewaltsamen Entführung und Störung des Hausfriedens. Der Angeklagte, ein 70jähriger Greis mit schneeweißen Haaren, ist Sohn armer Eltern aus dem Elsaß, hat durch die Gunst hochgestellter Personen die medicmischen Studien und zwar mit glänzendem Erfolge absolvirt und eine Zeit lang die Praxis in der Heimath ausgeübt, bis ihn die Sehnsucht nach Wissen und Erfahrung in die neue Welt trieb. Im Anfang die Unionsftaaten unstet durchwandernd, war er, wie er erzählte, von einem Drange zu chemischen und wissenschaftlicheu Experimenten, insbesondere zu solchen mit Luftpumpen, erfüllt; die Leidenschaft verwandelte sich aber später in unwiderstehlichen Zwang. Vor allem andern habe ihn Tag und Nacht unausgesetzt die Frage beschäftigt, wie lanae wohl ein menschliches Wesen unter der Luftpumpe auszuhalten im Stande sei. jahrelang habe er mit dem zum Versuche ihn antreibenden Dämon in seinem Innern gekämpft und in bangen schlaflosen Nächten den immer kräfttger auftretenden Drang nach Ausführung des Experiments in seiner Seele niederzuhalten sich abgemüht, bis er die 16jährige Alice Ducthors kennen lernte, sie vermöge ihrer Wohlgestalt für ein zu solchem Experimente taugliches Object hielt und den Entschluß faßte, sich ihrer zu bemächtigen, den Versuch bis zu einem gewissen Punkte anzustellen und so das Problem seines erregten Geistes zu lösen. Verwegene irländische Arbeiter, die er schon öfter zu archäologischen Ausgrabungen benutzte, hatten sich ihm angeboten, und so vollführte er in einer stürmischen Nacht das Wagestück. Sechzehn Tage habe er an dem Mädchen, welches er zu diesem Behufe entkleidet und gefesselt hatte, seine aörotechnischen Experimente wiederholt: Morgens habe er sie unter den Cylinder gebracht, bis Abends bei ab- und zugepumpter Luft beobachtet und dann, wenn sie ermattet entschlummert war, wieder zu Bette gebracht. Am letzten Tage aber sei er bei einem eben begonnenen Experimente plötzlich zu einem entfernten schwer Erkrankten abberufen worden und habe in der Eile vergessen, in den nur hastig überdeckten Cylinder Luft einströmen zu lassen. Der sonst scharf bewachte Hund müsse durch Unachtsamkeit der übrigens in die Sache nicht eingeweihten Dienerschaft entkommen sein und habe so die Entdeckung herbeigeführt. Er rufe Gott zum Zeugen an, daß es nicht seine Absicht gewesen sei, das Mädchen zu tobten, sondern in einigen Tagen, wenn er durch ihre Abhärtung und Gewöbnnng an die Entziehung der Lust sie dahin gebracht haben würde, ihm annähernd seine Frage zu lösen, sie reichlich beschenkt zu entlassen. Da nun das Unglück eingetteten sei, so biete er sein Leben für das ihrige und erwarte das gerechte Urtheil, indem er auf jede Vertheidigung verzichte. Tief ergriffen faßte der Staatsanwalt die Thatsachen zusammen und begehrte das „guilty“ (schuldig). Die Vertheidigung plaidirte auf Unzurechnungsfähigkeit und begehrte die Jnternirung im Jrrenhause. Allein es erfolgte das „Schuldig" auf vorsätzliche Tödtung, die Verurtheilung zu lebenslänglicher Haft und Entschädigung von 50,000 Doll an die Eltern._________ .
SeKiffeberlelrt. Mitgetheilt von dem Agenten deS norddeutschen Lloyd, C. W» Dietz in Gießen.
Bremen, H. August. Der Postdampfer Oder,, Capitän C. Leist, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 31. Juli von Newyork abgegangen war, ist heute 6 Uhr Morgen« wohlbehalten in Southampton angekommen und hat nach Landung der für dort bestimmten Pasiagiere, Post und Ladung 8 Uhr MorgenS die Reise nach hier fortgesetzt. Derselbe überbringt 135 Pasiagiere und volle Ladung.
Handel und Verkehr.
Frankfurt, 11. August. (Marktbericht.) Der heutige Heu- und Sttohmarkt war schlecht befahren. AlteS Heu kostete je nach Qualität der Centner JL 4.00—0.00, neues Heu JL 3.00—0.00, Stroh JL 2.50—3.00 Butter daS Pfd. tm Großen 1. Qual. JL 0.90—95, 2. Qual. JL 0.80-00, im Detail daS Pfd. JL 1.15—20, 2. Qual. JL. 1.10—00. Eier daS Hundert ital. JL 6.00, deutsche Eier 4.80 JL, Ochsenstetsih per Pfund 65—70 Kuh-, Rind» und Farrenfleisch 45—60 H, Kalbfleisch 45—55 H, Hammelfleisch 40—65 Schweinefleisch 65—70 H, ein Hahn JL 2.00—2.50, ein Huhn JL 1.90-2.50, eine Ente JL 3.00—3.50, eine Taube 50—00 j,, Kapaunen 3-3.50, Wälscher Hahn >4 5—11. Kartoffeln 100 Ko. JL 6—7, das Gescheid 10—12H, Kohlrabi 3—6 H, Blumenkohl 1 St. 40—80 Wirsing 00—0 H, Gelberüben 1 Bund 6—10 H, Zwiebeln 1 Bund 20 Sellerie das Stück 50^, Meerrettig 1 Stück 00—00 H, Spargel das Pfund 00—00 Radieschen 0—0 H, Artischoken 50 X Erbsen das Pfund 20 Romain-Salat 30-00 H, Bohnen 100 Stück 0.00—0 Jt, Gurken 6—0 H.
Limburg, 11. August. (Fruchtmarkt.) Rother Weizen JL 19.35, Weißer Wetzen 00.00, neuer Weizen JL 19.00, Korn J4 14.70, Gerste X 11.40, Hafer, 8.65, Erbsen . (Durchschnittspreis pro Malter.) Kartoffeln (50 Kilo) JL 0.00.
Die mustergültigste, vollständigste und genaueste Zusammenstellung oller Zeitungen der ganzen Welt bietet der soeben ausgegcbene Insertions- Tarif (Original.Zettungspreise) der ältesten und ersten Annoncen-Expedition von Haasensteln Vogler in Frankfurt a. M. (4077
Samstag den 14. ds. Mts.,
Vormittags 10 Uhr, soll in der Flett'schen -Hoftaithe dahier eine Nähmaschine meistbietend versteigert werben.
Gießen, den 12. August 1880.
5345) Geißler, Gerichtsvollzteher.
Samstag den 14. ds. Mts.,
Vormittags 9 Uhr, sollen in ber Flett'schen Hofraithe dahier rwei vollstündiae Betten und ein Küchen- Ichrank mit Glasaufsatz meistbietend versteigert werden.
Gießen, den 12. August 1880.
-5346) Geißler, Gerichtsvollzieher.
Allgemeiner Anzeiger.
Ausverkauf.
Wegen Ausgabe meines Geschäftes verkaufe ich von heute an mein sämmtliches Waarenlager
zu Einkaufspreisen. Darunter empfehle ich besonders meine anerkannt guten Qualitäten Leinen, Handtücher, Tischtücher, Servietten, Herren-Hemden, Kragen und Manschetten re., ferner Bett- Drell, Barchent, Bettzeug, Cattun, verschiedene gute Qualitäten Shirtings, Piquo'S u. s. w.
Gießen, de» 13. Juli 1880.
5333) A Lüttrirrghans.
Samstag den 14. ds. Ms.,
Vormittags 9 Uhr, sollrn in der Flett'schen Hofraithe dahier ein Kleiberschrank, 2 Commoden, 1 Tisch, 1 Wanduhr und 3 Bilder meiftbietent) ver-
August 1880. 5347) Geißler, Gerichtsvollzieher.
Samstag den 14. ds. Ms.,
Vormittags 9 Uhr, soll in der Flett'schen Hofraithe dahier ein Sopha meistbietend versteigert werden. Gießen, den 12. August 1880.
5344) Geißler, Gerichtsvollzieher.


