Ausgabe 
9.7.1880
 
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Schlosserarbett Weißbtnderarbeit

ausgenommen die Zölle auf Tabak und Salz, würde Unterrichtsrwrcken und öffentlichen Arbeiten gewidmet werden.

Wien, 5. Juli. Die Weigerung der Pforte (richtiger wohl der Alba­nesen), das Zemgebiet gegen Dulcigno auszutauschen, hat sowohl hier wie in London peinlich berührt. Die Gesinnung der Mächte gegen die Pforte hat sich entschieden verschlechtert. In der griechischen Grenzsrage scheint türkischer Widerstand sicher erwartet zu werden. Gewiß ist, daß die Türkei die Dar­danellen befestigt und Truppen, Artillerie, auch Positionsgeschütze täglich nach Salonichi befördert. Es finden thalsächlick vertrauliche Verhandlungen der Cabinete wegen Zwangsmaßregeln statt. Die Nachricht, Oesterreich wider- spreche grundsätzlich der Bethetligung Italiens an einer etwaigen Executton, ist durchaus irrig. (Köln. Ztg.)

Lokales.

Gießen, 8. Juli. (Sterblichkeit in Gießens Die Summe der im Monat Juni hier vorgekommenen Todesfälle beträgt 33. Hiervon ereigneten sich 4 bei Kindern im ersten Lebens­jahre unv 7 bei älteren Kindern. Von den 22 verstorbenen Erwachsenen erlagen 4 der Lungen­schwindsucht, 3 starben an Altersschwäche, je 2 an Nierenentzündung und Schlagfluß, je eine an Recurrensfieber, Krebs, Harnruhr, Rose, Gehirnentzündung, Lungenentzündung, eitrigem Erguß in die Brusthöhle, Bauchfellentzündung, Brtghtticher Nierenkrankhett. Ein Mann machte freiwillig seinem Leben ein Ende, indem er sich ertränkte und ein junger Mensch ertrank beim Baden. Die Leiche eines neugeborenen Kindes wurde aus der Lahn geländet und von 3 anderen Kindern im ersten Lebensjahre wurden 2 durch Darmcatarrh weggerafft und eins durch Darm- Verschlingung. Bei den 7 Kindern vom 2. bis 15. Jahre wurde als Todesursache bezeichnet: Entzündung des Gehirns und seiner Häute 3mal, Krämpfe, Diphterttts, Lungenentzündung, Lungenschwindsucht je einmal.

Im Juni des vorigen JahreS hatten wir eine fast gleich große Zahl von Todesfällen, näm­lich 34, von denen 11 bei Kindern im ersten Lebensjahre und 3 bet älteren Kindern erfolgten, während im Juni 1878 hier nur 24 Sterbfälle sich ereigneten, wovon 3 bet Kindern im ersten

Der Nothstand, welcher uns diesen Winter hetmsuchle, hat auch unserem Frauen- Verein schwere Opfer auferlegt Es ist daher gewiß anerkennenswerth, wenn sich die Damen, unter deren Leitung die Wohlthätigketts-Vorstellungen zu Anfang dieses Jahres in Scene gesetzt wurden, bereit erklärt haben, eine ähnliche Aufführung auch diesen Sommer zu arrangiren.

Das Comite ist bereits in Thätrgkeit und liegt es in seiner Absicht, eine in kleinerem Maßstab gehaltene theatralische Aufführung zu Stande zu bringen.

Der Ertrag würde zum Besten des Frauen - Vereins verwandt werden und glauben wir, daß das Comtte sicher auf den Dank und die Unterstützung der Einwohner Gießens in jeder Hinsicht rechnen kann.

Gießen, 8. Juli. In der Nacht vom 4. auf den 5. d. Mts. brach in dem Gerbhause des Karl Schmidt und dem Wohnhause des H. Redling zu Hungen, außerhalb der Stadt an der Straße nach Hof Graß gelegen, Feuer aus, welches beide Gebäude bis auf die Um­fassungsmauern zerstörte. H. Redling, der Brandstiftung verdächtig, befindet sich in Haft.

Am 30. v. Mts. wurde aus der Freiherr!, v. Rabenau'schen Papiermühle bei Kessel» bach ein kupferner Kesiel gestohlen. Der Dieb, ein übelberüchtigtes Individuum ist bereits ermittelt.

Brüssel, 7. Juli. DerMoniteur" bezeichnet das Gerücht auslän­discher Zeitungen über eine hier herrschende Pocken-Epidemie für gänzlich un­begründet.

Paris, 7. Juli. Kammer der Deputirten. Berathung der Amnestie- Vorlage. Cassagnac behauptet, das Ministerium habe am Samstag eine Niederlage erlitten und hätte zurücklreten sollen. Rlbot vom linken Centrum ersucht daö Ministerium, seine Ansicht über den Amnestie-Entwurf .auszusprechen. Frcyctnet sagt, die Regierung habe das Amendement Bozerian abgelehnt wegen der Schwierigkeiten, die sich seiner Ausführung entgegenstellen würden. Aber die Minister, welche Senatoren seien, hätten dafür gestimmt, um gewiffe Be­rechnungen zu zerstören. Freycinet constatirt, daß das so an die Kammer zurückgelangte Gesetz immerhin den Weg der Verständigung offen laffe. Die bonapartischeu Deputirten erklären, daß sie für den Commissions-Entwurf stimmen werden. Die Kammer nahm sodann den Commissions-Entwurf an. Derselbe in dem gestern Abend gemeldeten Amendement Labtche.

London, 7. Juli.Daily Telegraph" erfährt, daß der gestrige Cabi- netsrath die Haltung der Pforte gegenüber der Entscheidung der Conferenz erwogen habe. DemStandard" zufolge ist das Gerücht in Betreff einer gemeinsamen Action der Mittelmeer-Geschwader Englands und Frankreichs ver­früht. DieTimes" sagt: Die Gebietsabtretungen an Griechenland und Montenegro und die Einführung von Reformen müssen beharrlich als uner­läßliche Forderungen Europas bezeichnet werden. Wenn der Sultan erst klar einsieht, daß nötigenfalls ohne Zaudern stärkere Maßregeln ergriffen werden, wird ihn die Selbsterhaltung allein zur Nachgiebigkeit bewegen.

Konstantinopel, 7. Juli. D'e Pforte hat den armenischen Reform­entwurf Abeddin Paschas genehmigt und denselben den fremden Botschaftern mitgeiheilt, wobei sie hervorhob, daß die Reformen bereits in der Ausführung begriffen seien.

Paris, 7. Juli. Der Klageantrag der Jesuiten beim Seine-Tribunal ist heute verhandelt, die Publikation des Unheils bis zum Freitag ver­tagt worden.

Ragusa, 7. Juli. Die Montenegriner sollen ihre bisherigen Positionen bei Dulcigno geräumt haben uno nach Tust und Podgorizza marschiren. Zwischen Türken aus Iakova und Christen aus Fandest hat ein Zusammenstoß stattgefunden, wobei einige Türken getödtet wurden.

Paris, 7. Juli. DemTemps" zufolge beruhen die Gerüchte in Be­treff einer englisch-französischen Flottensendung in die griechischen Gewäffer mehr auf den Wünschen der britischen Politik, als auf der genauen Kenntniß der Intentionen Frankreichs. Die Haltung Frankreichs auf der Berliner Conferenz verpflichte es keineswegs, die gemeinsamen Beschlüsse auszuführen. DerTemps" meint, England könne seine Politik selbst realtsiren anstatt in Europa Jemand zu suchen, welcher für England die Kastanien aus dem Feuer hole.

Vermischtes.

Darmstadt, 7. Juli. Nack der nunmehr definitiv feststehenden Zeiteintheilung für vie Herbstübungen der Großh. Heff. 25. Division finden die Uebungen der 49. combinirten Brigade bei Darmstadt, und die der 50. Infanterie-Brigade bei Gau Algesheim statt und zwar die Uebungen der ersteren in der Zett vom 3. bis hui. 14. September, die der letzteren vom 2. bis incl. 13. September er. Die Uebungen im Regiment werden von den Infanterie - Re­gimentern Nr. 115 und 116 bei Darmstadt, von dem Infanterie-Regiment 117 bei Mainz und von dem Infanterie Regiment Nr. 118 bei Gau-Algesheim abgehalten werden. Das Dragoner- Regiment Nr. 23 hält seine Regimentsübungen in der Zeit vom 17. bis incl. 28. August bet Babenhausen, das Dragoner-Regiment Nr. 24 dagegen in der Zeit vom 19. bis 30. August bei Darmstadt, wo auch die Uebungen der 25. Cavallerie-Brigade vom 31. August bis 6. Sep­tember er stattfinden werden. Die 3. und 4. Eseadron Dragoner-Regiments Nr. 24 ver­lassen ihre Garnison bereits am 15. August, der Regiments Stab, die Leib- und 5. Eseadron Dragoner-Regiments Nr. 24 die ihrige am 16. August. Das Infanterie-Regiment Nr. 116 rückt am 21. August von Gießen ab und trifft am 25. August in Darmstadt resp. im Gries­heimer Lager ein. Nach Beendigung der Detachements Uebungen der beiden combinirten Bri­gaden rückt die combinirte 50. Infanterie Brigade in einem Tagemarsch nach dem Divistons- Manöver-Terrain, welches sich auf der Linie Groß-Gerau-Darmstadt-Groß-Umstadt befindet, während die Uebungen der combinirten 49. Infanterie-Brigade unmittelbar an das Divisions- Manöver-Terrain anschließen.

Die Feldmanöver der Division finden auf dem vorbezeichneten Terrain in der Zeit vom 16. bis 22. September er. statt und zwar vom 16. bis 19. September in 2 Abteilungen gegen einander mit einmaligem Bivouac des Ganzen und 2 Bivouacs der Vorposten, und vom

Lelrgraphislye Depeschen.

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Straßburg, 7. Juli. DieElsaß Lothr. Ztg." erklärt gegenüber der gegen die Straßburger Tabaksmanusactur gerichteten Agitation, baß die Ver­waltung im Jntereffe des Landes und in voller Übereinstimmung mit der Landesvertretung verpflichtet sei, das Institut so nutzbringend als möglich zu machen. Gegenüber der ausgiebigen Concurrenz der gesummten deutschen Fabrikation hier im Lande selbst, bleibe nur übrig, den allgemeinen deutschen Markt aufzusuchen und das deutsche Publikum mit dem elsässischen Tabak zu befreunden. Gleichwie bei dem bisher unangefochten gebliebenen Vorgehen des Münchener Hosbrauhauses werde den Consumenten die Reinheit und Preis- Würdigkeit der staatlichen Fabrikate von Genußmttteln nur zu Statten kommen. Der ursprünglich im Drange der Eceigniffe projectirt gewesene Verkauf der Tabaksmanusactur sei längst und definitiv aufgegebrn. Die Landesvertretung habe bereitwillig die Mittel zur Vergrößerung des Betriebes gewährt und die auf den Verkauf der Tabaksmanusactur gerichtete Agitation werde sich daher als resultatlos erweisen. (Wollend abwarten).

Berlin, 7. Juli. DieProv.-Corresp." bespricht die Arbeiten der Landtagssesston und sagt bezüglich des neuen Kirchengesetzes : Man darf hoffen, daß die Ansichten sich bald klären werden über das, was die Staatsregierung mit der Vorlage beabsichtigte. Einstweilen haben die Landtagsverhandlungen und die veröffentlichten Actenstücke über die Wiener Besprechungen bereits eine bedeutende Klarheit darüber verbreitet, wo die Versöhnlichkeit und wo die Ver­eitelung der Friedensbestrebungen ist.

Petersburg, 7. Juli. DerRegierungsbote" meldet: Der Verweser des Marineministeriums, Viceadmiral Liszowsky, wurde zum Oberches der russischen Flotte im Stillen Ocean und sein Gehülse, Contre-Admiral Petschu- roff, zum Verweser des Marineministeriums ernannt. DerRuff. Jnval." meldet aus Borschom vom 6. ds.: Der Vortrab des General Skobeleff besetzte am 9. Juni von Douzolum aus Chodjakala und am 23. Juni Baz, wo eine Befestigung mit Vorrathsdepot errichtet wird. Am 25. Juni recog- noscirte eine Kosakensotnte mit zwei Geschützen in der Richtung aus Artsch- man, von wo der Feind sich nach einem unbedeutendem Schüffewechsel zurück­zog ; von der Atrek-Linie, sowie aus den von den Tekkinzen verlaffenen Dörfern dauert die Zusendung von Vorräthen nach Barni fort.

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Es ist interessant, zuweilen bu Resultate von Arbeitsversteigerungen, sei es bei der Commune, sei es beim Staate, zu erfahren. Der Voranschlag darf noch so gewtffenhaft unter Berücksichtigung aller Umstände gemacht werden, immerhin gesckehen Angebote, welche zum Er­staunen sind. So wurden bei der gestern von Setten der Stadt abgehaltenen Arbeitsverfleige- rung nachstehende Resultate erzielt:

Erd- und Planirarbeit, veranschlagt zu 6128,72 Jk, versteigert zu 4383,00 Jt., Maurerarbeit 1480,36 1283,52

Frankreich.

Paris, 6. Juli. Die Amnestie-Commission der Deputirtenkammer hielt heute noch eine zweite Sitzung und beschloß nach langer Diskussion einfach das Amendement Labtche anzunehmen, nur die Zett für die Verkündigung oer Be­gnadigungen der Regierung statt aus 3 Monate nur bis 14. Juli festzusetzen. Der sofort obgefaßte Bericht sollte der Kammer noch vorgelegr werden, voch war deren Sitzung bereits geschloffen.

Nutzland.

Petersburg. DerBereg" constatirt, daß die social-revolutionäre Partei den Muth habe stark sinken lassen. Die frühere Zuversicht sei geschwunden und die in Genf erscheinenden revolutionären Broschüren und Blätter seien an Inhalt und Zahl kärglicher geworden und beschränkten sich fast nur auf Schmähreden gegen den Grafen Loris-Melikoff und andere hochgestellte Personen.Daher setzen uns die aus Paris einlaufenden Nachrichten gar nicht in Erstaunen, nach welchen sich in der letzten Zeit viele russische Emigranten an unsere Botschaft mit der Bitte gewandt haben sollen, ihnen freie Rückkehr nach Rußland und Verzeihung der Regierung für ihre frühere verbrecherische Thätigkeit auszuwirken. Diese Bitte ist sehr verständlich und natürlich, denn was bleibt diesen Leuten anders übrig? Die Mehrzahl ist völlig mittellos und Llnfähig, in einer mit Arbeitern so angefüllten Stadt wie Paris sich einen Erwerb zu schaffen. Auch die Zukunft verspricht ihnen nichts Gutes. Wie corrumpirt die Be­griffe dieser Leute auch immer sein mögen, so müssen sie doch einsehen, daß ihre Ziele nicht die Ziele der Entwickelung des russischen Volkes, daß ihre Mittel entweder un­sinnig oder empörend und schmachvoll sind und keinen Beifall finden können, mit Ausnahme einiger Pariser Straßenblättchen und der Genfer revolutionären Presse. Abgesehen von allem Anderen genügt dieses schon allein, um die Leute zur Erkenntniß zu bringen ...... Nach den Ereignissen von 1863 war Paris mit polnischen Emi­granten angefüllt. Diese Emigranten befanden sich unter bedeutend besseren Bedingungen Sie erfreuten sich der Sympathie der französischen Gesellschaft und Regierung und konnten leicht die eine oder die andere Beschäftigung finden und auf diese Weise ihre Existenz sichern. Außerdem hatten sie noch ein Mittel in Reserve: Unterstützungen Seitens der reichen Emigranten und Kaiser Napoleon III. Unter solchen Bedingungen hätten sich die Emigranten mit dem Leben in der Fremde zuftieden geben können. Was geschah jedoch? Kaum wurde es 1872 bekannt, die russische Regierung gestatte einer bestimmten Kategorie von Emigranten die Rückkehr nach Rußland, als diese Erlaubniß auch von Vielen benutzt wurde und noch benutzt wird. Wir stellen diesen Vergleich zwischen der polnischen und russischen Emigration an, um zu conftatiren, daß der Wunsch der Emigranten, in ihre Heimath zurückzukehren, durch die Erkenntniß ihrer Verirrungen hervorgerufen wird. Diese Erkenntniß ist aufrichtig; sie sehen, daß ihre rosigen Pläne und Rollen verschwinden, und daher ist es wahrscheinlich, daß diese Leute sich mit der bestehenden Ordnung versöhnen werden. Die Versöhnung hat be­reits begonnen. Die höchste Exekutiv-Commission hat es für möglich gehalten, in Bezug auf eine bestimmte Kategorie auf administrativem Wege ausgewiesener Personen die Politik des bedingungslosen Vergessens des Geschehenen anzuwenden. Ohne irgend welche Rathschläge ertheilen und die Grenzen, die der Presse gezogen sind, überschreiten zu wollen, sprechen wir unseren auftichtigen Wunsch aus, daß auch in Bezug auf die Emigranten ein Unterschied zwischen der Schuld und dem Unglück gemacht werden möge. Wir gehen sogar noch weiter und wagen es auszusprechen, daß eine solche Maßregel zeitgemäß wäre.- Durch dieselbe würde der Sphäre des normalen bürger­lichen Lebens eine Menge von Personen zurückgegeben werden, die von der Gesellschaft ausgefchlossen bleiben, weil es ihnen nicht möglich ist, ihre früheren Plätze wieder ein­zunehmen. Eine solche Maßregel würde vielen Familien die Ruhe wredergeben und Manches verzagte Mutterherz trösten. Die Theaterbüyne der Propaganda ift ein­gestürzt. Warum sollen unter den Trümmern nicht die hervorgezogen werden, die, voll Lebenskraft und Jugend, gebessert und, Dank der bitteren Erfahrung, auf den richtigen Pfad gebracht werden können! Viele derselben haben viel gelernt und können Vjeles vergessen. Es liegen viel Gründe vor, die für Verzeihung und Vergessen des Ge­wesenen sprechen.

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