Ausgabe 
8.2.1880 Erstes Blatt
 
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Telegraphische Depeschen.

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liehen, pflegen; das dient zum Wohle des Landes. Die Herren des Landes- ausschuffes leben hoch!

London, 6. Februar, Abends. Unterhaus. Auf Befragen Wolfes erklärt Unlerstaatssecrerär Stanhope: In einem Telegramm an Schir Ali im Jahre 1869 habe der damalige indische Staatsjecretär Argyü die Worte: Königin von England, in die Worte: Königin von Großbritannien und Irland und Kaiserin von Indien abgeändert. Auf Ashyb^S Anfrage theilt Stan­hope ferner mit: Es sei eine gewisse russische Correspondenz in Kabul ent­deckt und jetzt im Besitze der Regierung. Nach reiflicher Erwägung sei es nicht für zweckmäßig und dem Staatsinteresse entsprechend erachtet worden, die Correiponoenz zu veröffentlichen oder irgendwie Auskunft über deren In­halt zu geben.

Berlin, 6. Febr. Der dem Bundesrathe vorgelegte Reichshaushalts- Gtat pro 1880/81 balancirt in Einnahme und Ausgabe mit 544 888,184. Die fortdauernden Ausgaben betrugen 467 409,847, die einmaligen 77,478,697.

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Vie Zißung bet ) deS Äusjchuffes erung des Eisen- rhnen zu form- - id die Aushebung Zs handelt sich den Specickaris, i den generellen - itjtr AenbeMgm ien und sonstigen . aber hin daraus | en, rechtzeitig die j azen darüber den ; acht -lagen über t werden können. * noch von prakti« ? Mit bat, in . rtete Eisenbahn' * wohl mchl vso i Vterdmgs betont ,

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im Lanbioirth' wird indeffen ein ffrage gelegt, daß ^erzözemng bet

Nachts durcharb-tt-n hören und verschiedene v-rdächtig- Gegenstände in und aus der Wohnung d-s Miethers schaffen seben. Er theilt- dies -mem Polizn- OiNcier mit, durch welchen es General Surow erfuhr. Dieser beschloß, der Sache aus den Grund zu komm.,,. Ein Beamter der Geheimpol.ze, miethete sich sofort in dem Hause Nr. 10 ein und beobachtet- den Unbekannten auf Schritt und Tritt. Es dauert- nicht lang- und man hatte heraus, daß sich im Quartier Nr. 9 ein- Geh-im. Druckerei befand, wie es schien die des Volkswillei s" (Narodnaja Wolja). Es kam nun darauf an, das ganze Nest mit Einem Schlage auszuheben, d. h. die Arbeiter mitten in der Arbeit wenn sie vollrählia versammelt waren, zu überraschen. Am 17. Januar, Nachts, -rbielt Surow die Meldung, daß im Quartier Nr. 9 -mfig gearbeitet würde; befahl babtr das ganze im Liteivyt-Stadttheil gelegene Haus Nr. 10 zu umüwln und dann vorsichtig in das Quartier Nr. 9 einzudringen. Alles wurde bestens besorgt, allein es fand sich, daß alle Thüren des Quartiers Rr. 9 fest verschlossen waren. Es war 3 Uhr Morgens. Man entschloß «ch iut Gewalt zu schreiten. Die Thüren wurden gesprengt und die Polizei drana ein. Man überraschte drei Herren und zwei Frauen bei der Arbeit, die sofort Revolver aus den Blousen zogen, als sie der Polizei ansichtig wur­den Es wurde nun tüchtig losgeknallt, das Zimmer füllte sich jedoch im Nu mit Pulverdampf, so daß das Zielen unmöglich wurde, und so ist es denn a,kommen, daß glücklicherweise blos ein GenSd'arm einen Streifschuß an der Hand davontrug. Der Bewohner des Quartiers Nr. 9, welches sehr elegant Anaerichtet ist, richtete, da an kein Entkommen zu denken war, den letzten Sckuß seines Revolvers gegen seine Stirn und erschoß sich, die beiden Frauen- ümmer aber und die übrigen zwei Männer fuhren fort zu schießen und ließen L ih«m Widerstand nicht früher nach, als bis sie gebunden zu Boden lagen. <>n her Wohnung fand man eine Druckpresse (Handpresse) und eine große qaM von Exemplaren derNarodnaja Wolja", ferner mehrere falsche Siegel end Dokumente, Gifte und Explosionsstoffe und eine galvanische Batterie. GS unterliegt keinem Zweisel, daß die Polizei diesmal einen guten Fang ge> nacht hat, denn jedenfalls war der Mann, der sich erschoß, ein hervorragen- des Glied der nihilistischen Partei.

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Waguer's trlegr. Eorrespo»»«», - Bure«».

München, 6. Febr. In der heutigen Sitzung der beiden Gemeinde. Kollegien theilt- der Bürgermeister E-Hardt ein Schreiben des Königs mit, worin derselbe jenen Abschnitten des Programms der Wittelsbach.Jublläums- lei-r, welche aus die Einleitung der Festtage, auf die Abhaltung des Gottes­dienstes für (Sivil und Militär und die Veranstaltung der Schulfeier sich 6c «dien zustimmt, sidoch von prunkvollen Festlichkeiten Umgang zu nehmen bittet Ich weiß mich und mein Haus auch ohne Entfaltung solch äußer­lichen Glanzes mit meinem Volke -ins, und spreche demgemäß meinen könig- Utben Wunsch aus, daß von der Durchsührung so kostspieliger Unternehmun- °en in München und den übrigen Landesorten abgesehen weide."

Berlin, 6. Februar. Das soeben ausgegebene Beiheft dis Marine. Perordnungsblattes enthält einen aussühilichen Bericht über den Untergang des .G'.oßen Kuisürsten" nach den amtlichen Uniersuchungs-Acten. Demselben sind folgende Hauptpunkte zu entnehmen: Die gegen die Seeberettschast des .Kurfürsten" oorgebrachten Bedenken erachtet das Kriegsgericht nicht für durchgreifend. Daß di- enggeschlossene Geschwade,-Forwaiton in Dvppelk.el- Linie zur Kollision und Katastrophe wesentlich mit beigetragen , kann fug ich nicht negirt «erden; doch erscheint das Versahen des Admirals in wesentlich milderem Lichte mit Rücksicht aus di- knappe Zett für die Ausbildung des Panzergeschwaders. Capitän-Lieutenant Klausa leitete die Rudergänger des König Wilhelm" nicht so fest und bestimmt, wie es militärisch und seemS». Nisch noihwindlg ist; doch übernahm Klausa die Wach- unter den denkbar um gütigsten Verhältnissen und war hinsichtlich des Ausweich ns in fd)«kil0fiet Situation. Ein falsches Manöver des Grasen Monts auf dem «Großen Kurfürsten" ist Angesichts der widersprechenden Zeugenauksagen nicht alS «rwiesen anzunehmen. Bezüglich der Frage, ob die Verschlußrolle des «Kurfür­sten" vorschriftsmäßig sicherpestellt war, ergab die Untersuchung, daß daS Ver- schließen der wasserdichten Thürme niemals praktisch g>ubt war. Den Etrn wand des Commandanten, welcher aus den seinerzeitigen unsertigen Zustand des Schiffs und die beschränkte Zeit htnweist, erachtet das KriegsgeUcht für durchgreifend. Die Wahrscheinlichkeit ist an un-hrnen daß das Zeichen zur Verschlußrolle rechtzeitig zweimal vor und nach der Colliston ersolgte. N-ch dem Resultat der Untersuchung ist nicht zu verkennen, daß die wasserdichten V-rschlußthür-n des Backbord-Wallganges bei der Katastrophe offen waren. Ebenso ist di- Behauptung der rechn,scheu Sachoerständge-i nichianzuzweifeln daß das Kentern und der Untergang des Schiffes lediglich durch das Offen­stehen der Thüren des Backbord-Wallganges herbeigefuhrt wurde. Das Kriegs­gericht konnte jedoch nicht die U-berzeugung gewinnen, daß ans dem Offen­stehen der Thüren ein strasbares Verschulden des Grafen Monts sich ergebe, da er strikten Befehl zum fortwährende» Verschluss- gegeben habe.

Stuttgart, 6. Februar. DerStaats-Anz. meldet: Wegen^zu­nehmender Eisbildung auf dem Bodensee sind die regelmäßigen D -mpsschiff- fahrten eingestellt; es bestehen nur noch Verbindungen zwischen Fiiediichshafen, Lanaenaroen und Romanshorn. n l

Straßburg, 6. Februar. DieElsaß-Lothr. Zig. melbet an der Spitze ihrer heute erschienenen Nummer: Bei der gestern«bend zu Edren des Statthalters seitens des LandesauSschusses gegebenen Tafel brachte Präsident Schlumberger folgenden Toast aus den Statthalter Sr. Masi de« Kaisers aus Es ist eine große Freude für uns, daß der kaffer!. Statth >lter von Elsaß-Lothringen unsere Einladung angenommen hat, und tm Namen des Ltndesausschusses danke ich Ew. Exc-Uenz für die uns erwiesene Ehre. Ich möchte di- heutige Gelegenhiit auch benutzen, »m Excellenz unseren herzlichsten Dank auszudrücken für die wohlthuenden Worte, welche Hochd'efelben in der »eulich vor uns gehaltenen Rede ausgesprochen. Nun, meine Herren, leeren Sir di- Gläser auf das Wohl und die Gesundheit des Statthalters von

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tbnen fvrr Drästdent, für die freundlichen Worte, die Sie gesprochen, und ttinke 'a?f da?Wohl der Mitglieder des Landesausschusie» ; ob ob abwesend, ich meine ste alle, denn in den Toast istganz Elsaß-Lvihriug n etngeschlossen. Befinden stch die Herren so recht wohl, dann werden sie die Wünsche des Landes in vollster Offenheit aussprechen und ihres hohen nffes in dem Gefühle der Rechte und der Selbstständigkeit, die ihnen ver

Lokales.

Gießen, 7. Februar. (Sitzung der Stadtverordneten am 5. Februar.) Anwesend Herr Bürgermeister Bramm, die Herren Beigeordneten Keller und Heß; von Seiten der Stadtverordneten die Herren Batst, Dtery, Grüneberg, Hoch, Hornberger, Kauf, Lüdektng, Ad. Noll, Aug. Noll, Petri, Pfannmüller, Scheel, Wenzel und Wortmann.

Unter Anwesenheit des Herrn Pfarrverwalter S ch ö n e r, als Vertreter des 1. Stadtpfarrers, der beiden Herren Rechner Koch und Wirth, welchen laut Testament das Mitbesttmmungsrecht über die Vergebung einer Pfründe aus der Löber'schen Stiftung zusteht, wurde dieselbe in dem Betrage von 260 X einer bedürftigen Wtttwe durch Abstimmung mittelst Stimmzettel bewilligt.

Der im vorigen Jahre verstorbene Kupferschmiebemeister Karl Ludwig Kirsch hat in seinem Testament der Skavt fl. 1500 mit der Bestimmung vermacht, die jährlichen Zinsen hier­von an tm Wittwenstanve lebende bedürftige hiesige Bürger zu verthetlen. Von den Zinsen weiterer 200 fl. soll die Stadt für die Instandhaltung und Ausschmückung der Gräber des Erblassers und seiner Ehefrau sorgen. Nachdem die Versammlung dieses Dermächtniß ange­nommen, wird die Verzinsung desselben mit 4</a o/o beschlossen.

An Stelle der seither derCommission zur Prüfung der Lieferung an Brod u. s. w. für das Militär" angehörigen Herren Wagner und Kauf, von denen Ersterer von hier weg­gezogen ist, Letzterer um Entlastung aus derselben nachgesucht hatte, wurden die Hrn. Oeconom Ludwig Helfrich und Ortgertchtsmann Christian Haubach gewählt.

Die Frage über die Verwendung des sonntäglichen Kirchenopfers, welche in letzter Sitzung emgehend ventiltrt, aber nicht entschieden worden und deshalb wieder auf der Tages­ordnung stand, wurde dahin erledigt, daß die Versammlung das Seitens des evangelischen Kirchenvorstandes gestellte Gesuch,den seither der Kiichenkaste zuflleßenden Ertrag der Samm­lungen durch den Klingelbeutel der Kaste zur kirchlichen Armenpflege zu überweisen und den hierdurch entstehenden Ausfall aus der Stadtkaste zu decken", aus verschiedenen hiergegen geltend gemachten Einwendungen ablehnte. _

Gegen die Anstellung des s. Z. durch die Stadtverordneten-Versammlung für die Forst­wartei Wieseck-Hangelstetn in Vorschlag gebrachten seitherigen Forstwarts Balthasar Volz von Alten-Buseck war von Seiten der Bürgermeisterei Wteseck protestirt und ein anderer für diese Stelle geeigneter Mann empfohlen worden. Da jedoch gen. Volz von den übrigen zu­ständigen Behörden besonders empfohlen ist, beschließt die Versammlung, bei ihrem früheren Beschluste zu beharren und somit die Anstellung des :c. Volz zu befürworten.

Der Voranschlag für die Realschule pro 1880/81, welcher geprüft und für richtig be­funden worden ist, weist eine Mehrausgabe von X 430 gegen das Vorjahr auf, so daß sich derselbe auf 63,550 X berechnet.

Ueber die Grablegung des Bruchgrabens, welche nach den vorliegenden Planen in drer- verschiedenen Profilen bewerkstelligt werben könnte und nach Profil 1 800 X, nach Profil 2 25000 X und nach Profil 3 2bli00 X kosten würde, wurde der Beschluß ausgesetzt und die Angelegenheit zum Zwecke nochmaliger Erwägung der Frage, ob sich hier nicht ein Öderer minder kostspieliger Weg zur Beseillgung der durch den Graben verursachten Unannehmlichkeiten finoen laste, an die Baudeputat,on zurückverwtesen.

Die zu 3430 X veranschlagte Umpflasterung der Westanlage soll unterbleiben, dagegen soll zur Abführung des Masters von dem städtischen Gelände am Asterweg ein Abgußrohr an­gelegt ^^tzrhöhung des Trottoirs von der Mäusburg bis an die Kaplansgaste wird ge­nehmigt und soll Kostenvoranschlag über die nöthig werbenden Arbeiten vorgelegt werben.

Da sich schon seit Langem die Aufstellung eines allgemeinen Bauplanes für die innere Stadt als nothwenbig hcrausgestellt hat, wird solche beschlossen und die hierzu nöthigen Kosten von 1000 X bewilligt. Der Plan soll in 4 Theilen tm Maßstab von 1 : 250 angefertigt werden.

Das Gesuch des Heinrich Schäfer III um Erlaubmß zum Bauen in den Etchgarten wurde weil gen. Stadttheil nicht zu Denjenigen gehört, die bebaut werden können, abgelehnt, dasjenige des Karl Haas, welcher neben seinen beiden Kalköfen einen dritten errichten will, genehmigt.^ i878 wird, nachdem Seitens der Finanzcommisfion die Richtigkeit

derselben bestätigt, genehmigt.

Gieße«, 7. Februar. Der Verwaltungsrechenschaftsbericht des Großh. Bürgermeisters der Prov. Hauptstadt Gießen für das Jahr 1878 ist uns zugegangen. Derselbe berührt zu Anfang in Kurzem die ruchlosen Attentate auf unseren Kaiser und gedenkt der schmerzlichen Verluste, welche unser erlauchtes Fürstenhaus und das ganze Hestenland durch den Tob unserer allverehrten Großherzogin Alice in diesem Jahre erlitten. Er gedenkt sodann ferner des Unter­gangs desGroßen Kurfürsten", mit welchem über 250 Menschen »hr Grab auf dem Gmnde des Meeres fanben. Es werden sodann die Ergänzungswahlen der Stadtverordneten berühr^ sowie diejenigen der einzelnen Deputationen. Wir entnehmen dem Berrcht, daß m Jahr 1878 n 39 Sitzungen h32 Gegenstände der Stadtverordneten-Veriammlung zur Berathung und Be- chlußfasiung Vorgelegen haben. Ortsbürger wurden in diesem Jahre-7 aufgenommen, davon 2 welcke 50 X Etnzuqsgeld zu bezahlen hatten. Die städtischen Schulanstalten besuchten 634 Realschüler, 528 Schülerinnen der erweiterten Mädchenschule, 346 Schüler der Stadtknaben, schule und 504 Schülerinnen der Stadtmädchenschule. Dre Fortbildungsschule besuchten im Minter 1878/79 199 Schüler. - Der Gesammtau wand für bte Armenpflege betrug Seitens ® armÄ 35,745 I 82 H in-,, eines Zulchuße» der S.°dik°ß° mit 11,200 JL, sowie hon Seiten der Plock'schen Stiftung mit 7308 X 69 H. Das Vermögen der Armenkasie betrug zu Anfang des Jahres I878934«,947 X 13 und dasjenige der Plocktschen Stiftung 97 8° 1 X 26 Im Bürgerhospttal befanden sich während des gedachten Jahres

8^Männer und 10 Frauen Außerhalb des Hospitals erhielten 190 Personen «sp. Familien ft ä n b t« e Untevftüfeunß Der Bericht erwähnt hierbei der Unterstützungen, welche durch den Unterstützungswohnsitz erworben wurden. Wir ersehen hieraus, daß nicht wemger denn^ «^Personen reiö Familien in diesem Jahre auf diese Weise zu unterstützen waren und können uns dadurch auch dte^ enormen ^Summen erklären, welche für die ^Armenpflege in unserer Stadt verwes werden. Eine weitere erhebliche Anzahl von Personen wurde vorübergehend mit Geld, Kleidern, LedenL- Mitteln und Brennmaterial unterstützt. Ebenso auf Grund des famosen Unterstudungs-Wohnsttz'. «Neicnes mußten in 1878 159 ortsfremde Personen auf Kosten der Stadt m das acad. Hospital ^ngewUskn^ werden, während viele andere Kleidungsstücke und Reisegel erhie en. Der Ber cht

unserer Stadt gff-i-rt wurd-n, erwähnte, ^"""t 277'977 78 Umlagen

Ordentlich- Annahmen 594 185 9» Ausgaben, arbentl. 494,214 JL 54$;

aüb-rordentl. 280,850 M. 2 Gesammtsumme 775,064 56 verbleibt somit ein

Urberschuß v°n 238,880 44^ rmit 3tg « scheint in neuerer Zeit zum Stabt-Moniteur

mt 0 Mir schließen dies aus den verschiedenen Nachrichten, welche man,

ast nlch?^«K -nb^^betrachtend, genanntem Blatte »uweist, damit die die hichgen Btatter ° s ast nicht eMtireno u, Nachrichten:

Socal^Her bief^ einf tit tti^tn Verein« sstr die Provinz Oberhessen wird am _. n ® / LbTUQt Vormittags 9 Uhr, tm Gasthause zum Einhorn in Gießen zur | Feststellung de« BerünSbudgii« pro 1880/81 und Berathung de» Lommisflonsgutachten«, b-tr.

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