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— „Daily NewS" bemerkt zu der neuesten Note der Pforte, die britische Regierung könne sich, ohne sich zu discredittren, nicht zurückztehen. Das brt- tische Volk sei nicht in der Laune, die Unterwerfung Englands unter die Befehle der türkischen Paschas ruhig anzusehen. Das Blatt räch der Regier mg zu einer entschlosienen Haltung.
Nagusa, 5. Octbr. Drei italienische Panzerschiffe und die deutsche Corvette „Victoria" sind heute von Gravosa nach Teodo abgegangen.
Wien, 5. Octbr. Die „Polit. Corresp." meldet aus Gravosa: Heute verließen die deutsche Corvette „Victoria", das italienische Panzergeschwader „Paleftro", „Roma" und der Aoiso „Rovigo" mit dem Contre-Admtral Fincati, und der englische Aoiso „Coquette" Gravosa und dampften nach Teodo ab. Der österreichische Hafen-Capitän von Gravosa ist wegen Errichtung eines Hafenamtes nach Teodo abgegangen.
Londons, 5. Octbr. Aus Capetown wird gemeldet: Die britischen Truppen, welche zur Unterstützung der von den Basutos umringten Engländer ausgesandt waren, kamen in Mohales Hock an, wo sie den Feind angriffen und alöbald schlugen. Der Verlust der britischen Truppen war unbedeutend.
Paris, 5. Octbr. Jaques Offenbach, der Componist, ist gestorben.
London, 5. Octbr. Die Botschafter von Rußland, Deutschland und Italien, sowie der türkische Geschäftsträger hatten heute eine Conferenz mit Lord Granville.
London, 5. Octbr. Das „Reuter'sche Bureau" meldet aus Konstantinopel : Die Pforte erklärte in einer am 4. ds. den fremden Botschaftern zugestellten Note, sie sei, um dem fortgesetzten Drängen der Mächte nachzugeben, cntschloffen, über alle schwebenden Fragen zu verhandeln. Sie werde bemüht sein, die Albanesen zur Uebergabe Dulcignos unter den den Mächten von ihr bereits mitgetheilten Bedingungen zu bestimmen und schlage zur Regu- lirung der griechischen Grenze eine Linie vor, welche nördlich von Volo begin- uen, südlich von Lariffa, Metzowo und Janina laufen und an der Mündung des Arta-Fluffes endigen solle. Die zugestcherten Reformen würden in Klein- Asien innerhalb dreier Monate eingeführt werden. Die Reformen in der europäischen Türkei könnten nur insoweit verwirklicht werden, als sie mit der Integrität des Reichs verträglich seien. Die ausländischen Besitzer der türkischen Schuldoblizationen würden aufgefordert werden, Delegirte nach Konstantinopel zu senden, um bezügliche Vereinbarungen zu treffen. Gewiffe Einnahmen de^ Reichs würden zur Bezahlung der Zinsen den türkischen Gläubigern überwiesen werden. Die Pforte dringe unter der Bedingung dieser Reformen darauf, daß die Flottendemonstration von den Mächten aufgegeben werde.
Lokales.
Gießen, 6. Oktober. Gestern Abend versammelte sich im Caf6 Leib eine aus allen Schichten der Bürgerschaft sich recrutirende Anzahl Herren behufs Gründung eine- Verein« der deutschen Fortschrittspartei. Der Verein constttuirre sich, wählte einen provisorischen Ausschuß unv wird demnächst mit einer Kundgebung und Einladung zu weiterem Beitritt an die Oeffentlichkeit treten.
— Der heutigen Nummer unseres Blattes liegt der Winterfahrplan der Main-Weser- Bahn bei
Vermischtes.
— Die amerikanischen Zimmeröfen mit Illumination, D. R.-P. Nr. 1835, ßnden immer mehr Anerkennnung von Setten des Publikums. Nachstehendes Attest dürfte wohl als Beweis hierfür gelten.
Attest.
Cöln, den 3. April 1880. Herrn Heinr. Lindner in Frankfurt a. M.
Mit dem von Ihnen im Laufe dieses Winters bezogenen Ofen „Kronjuwel" sind wir in jeder Beziehung sehr zufrieden. Wir werden im Wiederbedarfsfalle gerne auf diese Oefen zurückkommen, denn sie haben bei allen Vortheilen, die sie besitzen, besonders den, daß sie im Verhältnisse zu allen uns bisher bekannten Ofenconstructionen äußerst wenig Brennmaterial gebrauchen unv sich deßhalb in kurzer Zeit bezahlt machen. - Da viese Oefen bei richtiger Regulirung unausgesetzt in Brand gehalten werden können und so zu sagen gar keiner Wartung bedürfen, eignen sich dieselben besonders gut für Burcaux. Es macht uns Vergnügen, Ihnen dieses mittheilen und damit Jedermann Ihre Oefen bestens empfehlen zu können und stellen Ihnen anheim, von Vorstehendem öffentlich Gebrauch zu machen.
Achtungsvoll
Die Direktion der „Colonia".
I. Gilbert.
— Idstein. jBaugewerkschule.^ Indem der sachverständige Referent der deutschen Bauzeitung, der Herr Stabtbaumeister Stübben zu Aachen in Nr, 75 des belegten Blattes die Leistungen der Baugewerkschulen auf der Gewerbe- und Kunstausstellung zu Düffeldorf einer Kritik unterzieht, äußert sich derselbe: — Hier dürfte die Idsteiner Schule, insofern man auf eine generelle Prüfung der Vorlagen und Zeichnungen ein sicheres Urtheil zu stützen vermag, den ersten Rang einnehmen; sowohl das Ornament- als das Constructionszelchnen scheint nach guten Mustern bezw. Grundsätzen zweckmäßig eingerichtet zu sein. Dieses Urtheil als zutreffend bestätigend, hat die Preiscommission, welcher der Herr Stadtbaumeister Stübben nicht angehörte. der Städtischen Baugcwerkschule zu Idstein die silberne Medaille für hervorragende Leistungen zuerkannt.
Schiaeberirht. Mitgetheilt von dem Agenten des norddeutschen Lloyd, C W. Dietz in Gießen.
Bremen, 2. Oktober. jPer transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Rhein, Capt. G. Meyer, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 19. September von Bremen und am 21. September von Southampton abgrgangen war, ist gestern 6 Uhr Abends wohlbehalten In Newvork angekommen.
Bremen, 4. Oktober. jPer transatlantischen Telegraph.j Der Postdampfer America, Capt. C. Pohle, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 8 September von Bremen abgefahren, war am 30. September in Galveston und ist gestern wohlbehalten in Nrworleans angekommen.
Arbeitsversteigerung.
Montag den 11. ds. Mts.,
Vormittags 11 Uhr, sollen in der Rathhausftube zu Klein- Linden nachstehende Arbeiten wenigst- fordernd in Accord vergeben werden: Schreinerarbeit, veranschl. zu 156,20 Anstreicherarbeit, „ „ 37,85
Zerkleinern von Unterhaltungs-
stetnen, veranschl. zu . . 45,— Neupflasterung einer Goffe,
veranschl. zu.....180,—
Aufräumen von Gräben, ver
anschl. zu......96,—
Klein-Linden, am 5. Oktober 1880.
Großh. Bürgermeisterei Klein-Linden.
I. A.:
6534) Seultng.
Arbeitsversteigerung.
Montag den 11. ds. Mts.,
Nachmittags 3 Uhr, soll in dem Rathhauszimmer zu Heuchelheim das Groben eines Brunnens, veranschlagt zu 105 durch öffentliche Versteigerung in Accord vergeben werden.
Heuchelbetm, am 5. Oktbr. 1880. Großh. Bürgermeisterei Heuchelheim.
I. A: 6535) Seuling.
Freitag den 8. h. Mts.,
Vormittags 10 Uhr,
werden in der Hofraithe des Hrn. L. Flett hier folgende Gegenstände:
1 Schrank, 1 Commode, 1 Sopha, 1 Spiegel, 1 Theke, 4 Wirthstische, 7 Wirtbsbänke, 1 Kleiderschrank, 2 vollständige Betten
öffentlich meistbietend gegen Baarzahlung versteigert.
Gießen, den 4 Oktober 1880.
6542) Bühner, Gerichtsvollzieher.
Donncrstafl den 7. d. Mts, Nachmittags 1 Uhr, wird in der FIctt'schen Hofraithe dahier eine Decimalwaage meistbietend versteigert-
Gießen, den 6. Oktober 1880.
6541) Geißler, Gerichtsvollzieher.
Allgemeiner Anzeiger.
Eberhessische Eisenbahnen.
6536) Wir bringen hiermit zur Kenntniß, daß der, in Nr. 229 d- Bl. veröffentlichte, mit dem 15. October in Kraft tretende Fahrplan für die Linie Gießen-Gelnhaufen folgende Aenderungen nachträglich er
fahren hat:
1- Zug
2 Zug
3. Zug
4 Zug
9 Nidda ab: 5io Vormittags statt 536 Vormittags. Gclnhausen an: 6" „ „ 649 „
11 Gießen ab: 820 „ „ 818 „
12 Gelnhausen ab: 7°° „ „ 8°° „
Nidda ab: 8<o „ „ 925
G eßet an: 920 „ „ IO41 „
14 Güßen an: 425 Nachmittags „ 420 Nachmittags.
Das Nähere ist aus den Plakatfahrplänen zu ersehen. Gießen, den 5. October 1880.
Großherzogliche Direktion.
Bekan ntmachung.
6544) Die Stelle eines academisch gebildeten VeterinärarzteS da- hier, mit welcher ein fixer Jahresgehalt von 1000 verbunden, ist baldthun- liehst zu besetzen. Bewerbungen um dieselbe sieht man unter Vorlage der bezüglichen Zeugniffe entgegen.
Büdingen, 5 Ockober 1880.
Großherzogliches Kreisamt Büdingen.
________________________________Klietfch.______________________
Bekanntmachung.
Einschreib - Briefsmdungen können auch außerhalb der Schalter-Dienst- stunden gegen eine besondere Gebühr von 20 H zur Beförderung eingeliefert werden. Bezüglich der Dienststellen, bei welchen die Einlieferung zu geschehen hat, besagen die Aushänge auf den Schaltervorplätzen das Nähere.
Gießen, den 5. October 1880.
Kaiserliches Postamt.
I. V.:
_____________Ritsert.__
Bekanntmachun g.
Amtliche Verkaufsstellen für Postwerthzeichen bestehen bet den Herren Louis Wenzel, Seltersweg; Heinzerling 8$ Tribus, Kreuz ; PH' Nau # Co., Wallthorstraße; I. W. Kurz, Neustadt und Emil Orbig, Bahnhofsstraße. Vertragsmäßig sind die Herren Verkäufer verpflichtet, stets eine entsprechende Anzahl von Postwerthzeichen vorräthig zu halten, dieselben nach Bedarf rechtzeitig zu ergänzen und die einzelnen Marken zu keinem höheren, als dem Betrag ihres Werthes an das Publikum abzugeben. Im Allgemeinen findet dieser Verkauf während der ganzen Zeit, in welcher das. Geschäftslocal des Verkäufers geöffnet ist, jedenfalls aber innerhalb der für den Verkehr mit dem Publikum festgesetzten Dienststunden der Orts - Postanstalten statt.
Gießen, den 5. October 1880.
Kaiserliches Postamt.
I. V.:
Ritsert.
Icisgeöotenes. 6550) 7—8 Wagen guter Kuhmist sind zu verkaufen. Bäcker Steinberger. Ia. neue holl. Vollhäringe in extra schöner Waare per Stück 8 empfiehlt (6539
__H. F. Nassauer.
Weinsaal.
6064) Hierdurch einem hiesigen, sowie auswärtigen Publikum zur gefl. Kenntniß, daß ich jetzt die Monzinger Weine direct von einem Weingutsbesitzer beziehe und solche zu folgenden billigen Pre.fen außer meinem Local verkaufe. Bei Abnahme von 5 Flaschen Extra-Rabatt.
Weisse Weine. Monzinger per Liter Jü 140
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___A> Saaiiie»
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H. F. Nasalier. FeüHoUmöpse und marinirte Häringe empfehlen (6521
I. A Bufcb Sobne. Sommersprossen-Scifc bei Gustav Gerhardt, 4013) Lindenplatz.


