en stärker. xJie Kaiserin klagte über yerznopsen ung geftern vergönnt, mittelst eines separaten Trains die durch das Hochwasser ger ruhig. und den Eisgang vom 2. Januar aus der Strecke Gustavsburg-Lischofsheim verur-
Jn Folge des Feflstehens des Elsstoßes bet sachten Schäden in Augenschein zu nehmen. Um 11) Uhr gestern Vormittag dampften
Ueberickwemmuna unterhalb Wiens von Erber- wir nur mit der Locomotive und einem Güterwagen aus dem Bahnhose ab. Schon
X W nrfh m.7 dem als wir d.e ersten Pfeiler der Estenbahnbrücke passtrten und nach der^Mamebene hm-
die Ort- von der
ist eis- Ganzen und bei
— Vormittags. Die Donau von Pastau bis Kaiserebersdors frei. Aus österreichischem Gebiete halten sich nur noch zwei im 15 Kilometer lange Eisdecken von Kaiserebersdorf bis Fischamend Petronell. Das Master sällt fortwährend.
Lemberg, 5. Januar. Der „Gazeta Lwowka" zufolge sind schaffen Usrte-Dolne und Niedary in Folge eines Dammbruches
Stadtparochien sehr schwach.
Petersburg, 5. Januar. Officielle Meldung aus Cannes vom 3. ds.: Die Kaiserin fühlte sich gestern angegriffener als an den vorhergehenden Tagen. Abends war der Husten stärker. Die Kaiserin klagte über Herzklopfen und verbrachte die Nacht weniger ruhig.
Mainz, 4. Januar. Durch das freundliche Zuoorkommen des Herrn Präsidenten und verschiedener Mitglieder der Verwaltung der Hessischen Ludwigsbahn, war
Die Reorganisation der höheren Mädchenschule.
Herstellungen an dem städtischen Hause in der Weidengasse.
Erbbegräbnisse bett.
Gesuch des Vorstandes der Volksküche um Bewilligung von Holz.
Vermischtes.
Mainz, 3. Januar, 3 Uhr Mittags. Die Gefahr für unsere Nachbargemeinde Nackenheim ist sehr bedeutend, da sich das Eis des Rheines hier gestaut hat und in Folge dessen sich das Wasser über die Felder ergießt. Die Militärbehörde hat sich erboten, Sprengversuche anzustellen, um die aufgethürmten Eismassen auseinander- zutreiben. In Bingen waren die Svrengversuche zum Glück nicht nothwendig; noch ehe die Hilfe herbeikam, war der Rhein und zwar Nachts um 4/22 Uhr, ohne großen Schaden zu verursachen, abgegangen; unterhalb Bingen hat er sich aber wieder gestellr und große Verheerungen angerkchtet. Ganze Ortschaften stehen unter Wasser. Nachdem das Wasser hier noch am Vormittage fiel, ist dasselbe wieder seit heute Mittag im Steigen begriffen. In Mannheim hat das Hochwasser viel Unheil angerichtet: unserer Behörde wurde heute Vormittag mittelst Depesche angezeigt, daß einige tausend Pettoleumfässer weggeschwemmt worden seien. Der Verkehr zwischen Kastel und Mainz ist wieder seit heute Mittag durch die Dampfboott der nassamschcn Bahn her- gestellt; zwischen Budenheim und der Station Gartenfeld hat sich das Treibeis zwischen den Auen festgesetzt, das rechtsrheinische Ufer nach Eltville zu ist frei. (Fr. Journ.)
Telegraphische Depeschen.
Wagner'- telegr. Correspondenr • Bureau.
Berlin, 5. Januar. Der Geh. Obertribunalrath Professor Heffter ist heute früh gestorben. — Bei den gestern hier stattgehabten Wahlen von Gemeinde Kilchenrälhen siegten in der Elstabeth.Parochte die Candidaten der positiv kirchlichen Richtung. Auch in der Matthäi-Parochie siegten vorwiegend die kirchlich Conservativen. In allen Übrigen Parochien siegten die liberalen Candidaten. Die Wahlbetheiligung war namentlich in den central gelegenen
Wien, 5. Januar. L _ ~ ,
Fischamend trat eine größere Ueberschwemmung unterhalb Wiens germals bis Kaiserebersdors, von Albern auf dem rechten bis Orth aus dem linken Donau-Ufer ein. Kaiserebersdors, Albern und Simmeringerheide find total überschwemmt. Die Wohnungen wurden geräumt; zwei Todesfälle find gemeldet. Seit Mitternacht ist mäßiges Fallen im Hauptstrome und im Donaukanal bemerkbar.
Lokales.
Gtesteu, 6. Januar. Die gestrige erste (nuRcrotbentlicbc) Sitzung der Stadtverordneten in diesem Jahre beschäftigte sich leider wieder mit einer Angelegenheit, die schon Ungemach genug über unsere Stadt gebracht hat: mit dem Recurrensfieber. Die bei dem Auftreten dieser Krankheit ausgesvröchrnen Hoffnungen, dasselbe werde einen günstigen Verlauf nehmen, haben sich nicht erfüllt, denn der Krankenbestand bat in einer Weise zugenommen, daß die Direktion der akademischen Klinik sich veranlaßt sah, dem Stadtvorstande die Anstellung von 2 weiteren Schwestern aus dem Alice Verein (Abtheilung für Krankenpflege) zu Darmstadt zu empfehlen. Es sind bis jetzt an Kranken behandelt worden: 80, davon befinden sich 8 in der Klinik, 4 Reconvalescenten, 38 im ehemaligen Hofgcrichtsgebäude; 21 sind entlassen worden und 9 sind gestorben. Infolge dieser Umstände traf die Vorsteherin des Aiiccvereins mit 2 Schwestern hier rin, denen bald eine dritte Schwester folgte. Nach Aussage der Vorsteherin ist die Verpflegung der Kranken sowohl als die Einrichtung des Jsolirhauscs noch eine sehr mangelhafte und wenig geeignet, den Ansprüchen zu genügen, die man in Anbetracht der Krankheit an rin Krankenhaus stellen kann. Es fehlt an Betttüchern, Betten, Kiffenüberzügen, Handtüchern, Hemden, Tischen, Stühlen, Kochvorrichtungen rc., was Alles angeschafft werden muß, wenn die Behandlung der Kranken von Erfolg sein soll. Zu den bedeutenden Kosten, die die Krankheit seitber schon der Sradt verursacht bat, werden also noch bedeutendere kommen, über deren Bewilligung die gestrige Sitzung zu verhandeln hatte. Nachdem man sich, genöthigt durch die angeführten Uebelstände, für die Bewilligung der Mittel ausgesprochen hatte, wurde die Anschaffung der nöthigen Uten« silien, sowie das weitere Einvernehmen mit dem Aliceverein zu Darmstadt u. s. w. einer Commission, bestehend aus den Herren Hornberger, Scheel und Schopbach, übertragen. Durch den Umstand, daß viele Gemeinden die in ihrem Sprengel Erkrankten einfach an die akademische Klinik abliefcrten. diese sie aber der Stadt überwies, läßt sich d:c große Zahl der zu verpflegenden Kranken erklären; ein Heranzieben verschiedener Landarmenverbände zur Tragung der bedeutenden Kosten wird die unausbleibliche Folge davon sein, denn daß die Stadt Gießen diese Kosten neben den sonstigen Unannehmlichkeiten allein tragen soll, wird ihr wohl Niemand zumutben wollen.
— In Nidda hat sich ein junger Mann von 16 Jahren, welcher das Gymnasium in Hanau besuchte, am Sonntag Nachmittag mittelst Cyankalium vergiftet. Vor seinem Tode hat er mit der größten Genauigkeit seine Sachen geordnet, Briefe an Eltern und Freunde ge- sch ieben u. s. w.
Gießen, 6. Januar. Tagesordnung für die Stadtverordneten - Sitzung am
Donnerstag, den 8. Januar 1880, Nachmittags 4 Uhr, im alten Vealfchul-
gedäuder 1. 2. ' 3.
4.
öourve zu eröffnenden Ausfiellung müssen bis zum 15. kommenden Monats biet „folgen; doch hat sich der R-lchs^Commisiär für jeden Einzelfall Ent- scheidung Vorbehalten, well der Deutschland vorbehaliene Raum näher sestzu- setzen war.
Weichsel theilweise überschwemmt.
Breslau, 5. Januar. Die „Breslauer Zeitunfl" meldet aus Oppeln von großem Hochwasser, Eisversetzung und bedeutender Uebersckwemmung.
Amsterdam, 5. Januar, Abends. Der Dampfer „Hansa" beginnt zu finken; die Besatzung ist gerettet. Man ist eifrigst mit der Entladung des Schiff's beschäftigt.
Wien, 5. Januar. Das Waffer der Donau ist im Laufe des Nachmittags bedeutend gefallen und jede Ueberschwemmungs-Gesahr geschwunden. Von den überschwemmten Districten läuft das Waffer ab. Sämmtliche Rettungshäuser bis auf drei sind außer Bereitschaft gesetzt und die Permanenz- Commission aufgelöst.
Prag, 5. Januar. Das Eis auf allen böhmischen Flüffen ist ohne Schaden anzurtchten abgegangen; das bet Melntk ausgetretene Waffer ist zurückgegangen.
Loudon, 5. Januar. Der chilenische Consul bestätigt die Nachricht von einem Aufruhr in Lima, bei welchem mehrere Personen getödtet und verwundet seien.
Dublin, 5. Januar. In Folge von Exmissionen von Pächtern kam es in Carraroe zu ernstlichen Unruhen; die Polizei, von Volkshausen heftig angegriffen, war gezwungen, mit dem Bajonnet uorzugehen, wobei mehrere Personen verwundet wurden; die Polizei soll verstärkt werden.
sahen, konnte man die Verwüstungen wahrnehmen, welche der Main feinem Lauf entlang ungerichtet hatte, wie ein silberner Streifen konnte man die Eismassen weithin verfolgen, welche von den aufgeregten Fluthen an die beiden Ufer abgelagert worden waren Das eigentliche Bild der Zerstörung und grauenhaften Verwüstung bietet in- deß das Terrain zwischen der Guftavsburg und Bischofsheim; em Raum von wohl zwei Quadratmeilen ist hier vollständig unter Wasser und Eis begraben, Rhein und Main vereinigen sich durch die ganze Ebene zu einem See, unterbrochen von weithin ausgedehnten Eisfeldern. Alles das, was wir auf der Gustavsburg sahen, die wild durcheinander geworfenen Eisblöcke, die überschwemmten Werkstätten und Fabrikanlagen sind nur ein Kinderspiel gegen das schreckliche Zerstörungswerk, welches das verheerende Element vor Bischofsheim angerichtet. Es war am 2. Januar Morgens; der Zug, welcher um 8 Uhr 15 Mm. den hiesigen Babnbof nach Frankfurt verläßt, war kaum an der Station Bischofsheim eingelausen, als der grade Hochheim gegenüber gelegene Landdamm dem ungeheuren Wasserdruck des Maines nachgab und auf einer Strecke von ungefähr 50 Metern brach. Mit rasender Gewalt drangen nun die Wasser- un? Eismassen des Mains durch die Oeffnung auf den Eisenbahndamm zu, die Flutheu stürzten sich sammt dem Eis über den dreigleisigen sehr breiten Damm; doch dieser hielt diesen Druck nicht aus und in wenigen Minuten war der ganze Damm an drei verschiedenen Stellen auf eine Strecke von 500 Meter Länge durchbrochen. Alles Feld zwischen Main und Rhein wurde nun zum Schauplatz der schreckl'chften Verwüstung, denn mit verdoppelter Gewalt drangen nun die Eismassen des Maines, die sich an der Mündung nicht durchbrechen konnten, in die so reich gesegnete Ebene hmab und richteten überall die größte Verheerung und Verwüstung an. Es vermag keine Zunge in schildern, keine Feder ,u schlecht, in welcher W-'se h>er d->« -ntt-Mte Elemenl schonungslos Alles vernichtet hat. Die Verwüuungen, die seiner Zeit der Wolkenbrncv bei Heidesheim angerichtet hat, stehen in gar keinem Verhältniß zu dem, was nur auf der Strecke Gustavsburg-Bischofsheim gesehen. Nicht allem, bau der drei Meter hohe Damm der Eisenbahn, sammt Schienen hinweggespült wurde, das Wasser hat an deren Stelle noch den Boden bis zu 2 Meter Tiefe vollständig ausgeböhlü Diese eminente Gewalt erklärte sich dadurch, daß das Niveau des Maines mcht weniger als 9 Fuß höher als das des Rheines stand, als die Katastrophe emtrat Die Schienen wurden durch die Gewalt des Eises wie dünne Stränge gebogen und zerbrochen, die Telegraphendrähte auf der Strecke sind zu einem riesigen Knäuel geworden, der kaum Ziehr zu entwirren ist, an einer Stelle wurde der Damm derart durchbrochen, daß die 'Lchienen sammt den Schwellen wie eine Hängebrücke über dem Abgrund hängen. Der Schaden, welcher in den angrenzenden Gemarkungen verursacht wurde, laßt sich kaum ermessen. Wohl 10—20000 Obstbäume allein sind in Bischofsheim durch die Gewalt des Eises theils umgerissen, theils vollständig ihrer Rinde beraubt worden wahrend dw Felder QUf einer unabsehbaren Strecke hin mit Meter dicken Eisblocken besäet sind. Wie hoch sich der Schaden für die Bahn selbst beläuft, ist noch nicht zu bemesten, derselbe durfte auch eine sehr bedeutende Summe verschlingen. , .......
Tag und Nacht sind gegenwärtig übe-. 500 Arbeiter auf der Strecke beschäftigt, um den gebrochenen Damm sobald als möglich wieder herzustellen, damit der Verkett' nicht al'zusehr Noth leide. Die Verwaltung hofft, binnen Ende der Woche wenigstens ein Geleise soweit hergestellt zu haben, daß ein beschränkter Verkehr zwischen Mamz, Frankfurt und Darmstadt wieder in's Leben treten kann; der geregelte Verkehr durfte erst nach vollständiger Herstellung des mehrfach gebrochenen Dammes was noch einige Qeit anbauert, wieder eröffnet werden. Die Eisenbahnbrucke ist, so lange bre Arbeiten an ben Dämmen währen, für den Verkehr, resp. für das neugierige Publ'kum, ooll- ständ'g abgeschlossen. Die Pfeiler der Brücke, sowohl die Land- als muh die Waster- pfeiler haben^ Dank ihrer Stärke, trotz der Gewalt, welcher sie widerstehen mußten, auch nicht den geringsten Schaden davongetragen, unb die selbst durch eme Reihe von Blättern gegangene Mittheilung, daß die Brücke Schaden gelitten habe, ist eine un- ricktige . t 3^^/0Ur,n-)
Weilburg, 1. Januar. (Unglücksfälle.) In der Neuiahrsnacht verlor em schon bejahrter Mann von Minkels, welcher mit Dynamitpattonen Frendenschusse los- affen wollte, eine Hand. Heutt ist er nach Gießen abgereist um fernen Armstummel heilen zu las en. - In derselben Nacht durchschoß sich m Almberg em junger Mensch eine Wange Glücklicherweise soll die Verletzung ohne ernstliche Gefahr sein. - IN Elsoff schoß sich ein junger Mann einen Finger ab und in Mittelhofen s^ß sich erne Person beim Abfeuern einer Pistole ben Labestock burch btc Hand. (Rh Ä-)
Stuttgart. 31. December. Ein gräßliches Verbrechen ist gestern Abenb m ber Weberstraße 55 b, eine Treppe hoch begangen worden. Der daselbst wohnende, etwa 40 Jahre alte Zimmermann Ferd. Wawel ist sammt seiner Frau und zwei Kindern ermorber worden. Nur eine Tochter von etwa 13 Jahren und em Sohn von etwa 8 Jahren sind, Übrigens ebenfalls mit erheblichen Verletzungen am .Kopie, noch am Leben, allen Andern sind b-e Hirnschalen mittels eines Hainmers ober einer Axt eingeschlagen worden. Der Anblick, den die Wohnung bietet ist grauenhast. Der | Mann auf dem Boden, die Frau im Bett in Blutlachen der
I Korbwiege neben der Mutter, kaum mehr als menschliche Gestalt blutbede^t, u erkennen, ein anderes Kind, ebenfalls ermordet, gänzlich nut Vlut bedeckt; Jur , ein I unbeschreibliches Bild des Entsetzens. Der That verdächtig ist ber 43jahrige einäugige
Nutzlaud.
Petersburg, 4. Januar. Den von der auswärtigen Preffe venti- Ürten Mrsionen über die ganz oder theilwetse beabsichtigte Errichtung einer ReacntUaft wohnt nicht die geringste Begründung bei; nirgends hegt ein Anhalt dafür vor. Bezüglich der Zetrungsmeldungen über zahlreiche Ernen- nunaen für hohe Stellungen im Innern Dienst wird unterrichtetersetts nur die Ernennung Walnjeff's zum Präsidenten des Minister-Comit^s als bevorstehend angesehen. Die Meldungen über umfaffende Veränderungen bei den Generalgouverneurs-Stellen werden als unrichtig bezeichnet.
Amerika.
New-Aork, 4. Januar. Der „New-Kork Herald" meldet aus Panama vom 3. Januar: Pterole wurde am 22. Decbr. zum D.ctator von Peru ausgerufen und von der Armee-Reserve in Callao und Lima und von der Marine anerkannt. Pierole ernannte Petro Calderon zum Chef des Ca- btnets. Der seitherige Präsident Prado kam am 27. Decbr. in Panama an. Das peruanische Torpedo-Boot, daS Panama unter hawaiischer Flagge verließ, wurde von den Chilenen weggenommen. __
5. Gesuch wegen Ueberlaffung Der Turnhalle.
6. Gesuch der diesigen Gerichtsvollzieher um Stellung eines Pfandloeals
7. Gesuch des Karl Kämmerer um Erlaubniß zur Errichtung einer Einfriedigung. Expropriationsverfabren gegen die Wittwe und Erben des Jeremias Friedel.
9. Einziehung von Kapitalien.
10. Die Erbauung einer neuen Kaserne.
11. Kosten-Decreturen.
12. Die Wahl des Controleurs für 1880.
— Aus Frankfurt ging uns von den dortigen ^Zachäus-Brüdern" (einer lustigen Gesellschaft mnft älterer Herren, die den h. Zachäus als ihren Schutzpatron erwählten) der Betrag von 10 jfc 10 H mit der Bitte zu, solche für die Nothleivenden in Oberheffen zu verwenden. Wir werden ven Betrag und etwa unS noch weiter rugehende milbe Gaben an Großh. Kreisamt Schotten absenden, weil gerade aus diesem Kreise zunächst über Nothstand geklagt wird. Den Zachäus-Brüdern aber im Uebrigen den herzlichsten Dank!
__ In der Volksküche war hkine der Bedarf ein vermehrter und war die Nachfrage größer, als Suppe toorbanfren. Es wurden 783 Portionen vertheilt, davon 97 verkauft, die übrigen 686 wie gewohnt abgegeben.


