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gung seines Aufsichtsberuses zum Vorwurf macht, ist in die Untersuchung ver­wickelt. Einer der Tischler, welche im Keüerraum unter der Wachstube wohn­ten , war erst wenige Tage vor der Explosion im kaiserlichen Palais in Arbeit getreten, ohne daß der betr. AufstchtSbeamte einen Ausweis über seine Person verlangt hatte. Er ist seit der Explosion verschwunden und bis jetzt noch un­bekannt. Mit ihm verschwand ein ehemaliger Artillerie-Unterosficier, welcher die Aussicht über die Heizung des Palais hatte. Aus leicht begreiflichen Gründen wird die ganze Untersuchung mit dem größten Gehelmniß umgeben, weshalb von den bisherigen Ermittelungen auch noch nichts Genaues und Be- stimmtes verlautet.

einen Schlag aus den Arm daran gehindert und, unterstützt von Kosaken in seiner Begleitung, denselben ergriffen. Der Thäter war gut gekleidet. Der Fürst von Bulgarien und der Herzog von Edinburg statteten Loris-Melikoff auch Besuche ab. Die Stadt ist anläßlich der Jubiläumsfeier des Kaisers heute Abend abermals illuminirt.

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Vermischtes.

Darmstadt, 29. Februar. ^Postpersonalnachrtchten.j 1) Ernannt ist der Postmeister Bit,ch m Darmstadt zum Ober-Postkassrn-Buchhalter; 2) versetzt sind der Postsecretär Stoll von Heppenheim nach Mainz und der Postvcrwalter Kleiß von Grebenhain nach Neustadt i. SD.; 3) gestorben ist der Postverwalter Döhn in Ober-Ingelheim.

Bad-Nauheim, 3 März. Gelegentlich der Reparatur der Gasröhren vor dem Amtsgericht explodirte gestern das Gas uno riß die Straße auf die Länge von 5 Meter auf. Ein Arbeiter wurde leider dabet verbrannt, docy scheint ihm kein dauernder Schaden zu erwachsen. £ u B er l in, 1. März Ein furchtbares Feuer, das gestern Nachmittag gegen 61/2 Uhr oul dem Grundstuck Alexanderstraße 26 au^gebrocken und sich durch einen weithin sichtbaren Feuerschein ankündete, brachte nicht nur unseren gesammten Löschapparat, sondern auch nahezu halb Berlin auf die Beine. Auf dem genannten Grundstück befindet sich außer dem massiven vierstöckigen Vorderhaus? und zwei gleich hohen Seitenflügeln ein Qucrgebäude, das den ersten von dem zweiten Hofe trennt, und der in seinen sämmtlichen Etagen zu Fabriken, bezw. Ge­schäftsräumen benutzt wird; in der ersten Etage befindet sich die Gasbrennerfabrik von Silber­mann, in der zweiten die Knopffabrik von Brandt, in der dritten eine Weberei von Friedländer und schließlich in der vierten die Buchdruckern von Cohn mit einem ausgedehnten Lager von Papieren. Sämmtiiche Fabrikräume stehen dadurch untereinander in Verbindung, daß die Treib­riemen der in einem besonderen Gebäude auf dem Hofe arbeitenden Dampfmaschine bis in die vierte Etage geführt werden In der zweiten Etage, nach einer anderen Version in der vierten Etage, woll'n nun die Hausbewohner um die angegebene Zeit plötzlich einen Feuerschein wahr- gcnommen Halen, der beim Eintreffen der durch das 21. Polizeirevier herbeigerufenen ersten Compagnie unserer Feuerwehr die Ausdehnung eines respectablen Mittelfeuers angenommen hatte. Es wurde sofortMittel" undGroß" nachgemeldet, und erschienen nun auch die 4. und 2 Compagnie, der Centralzug aus der Hauptwachs und beide Dampfspritzen auf der Brandstelle. Durch die oben erwähnten Verbindungen hatte sich das Feuer von einer Etage in die andere fortgepflanzt, so daß nun die drei oberen Stockwerke nur noch ein Flammenmeer waren. Um namentlich di? anstoßenden bewohnten Baulichkeiten zu scbützen, ließ man sofort sechs große Handdruck'pritzen in der Front zum Angriff vorgehen, während die beiden Dampfspritzen, von denen die eine in der Alexanderstraße aus dem Hydranten gespeist wurde, die andere in der Brücken- svaße Aufstellung nahm und aus der Spree Waffer pumpte, diesen Frontalangriff unterstützten. Gleichzeitig begannen zwei große Handdruckspritzen, die in der Blumenstraße Posto gefaßt, dem Feuer im Rücken zu Leibe zu gehen Trotz dieses energischen Vorgehens und der ungebeueren entsandten Wassermaffen schien das Feuer, das reichliche Nahrung an den vielen vorhandenen Papiervorräthen und Rohstoffen zur Herstellung der Knöpfe fand, eher an Umfang zu als ab­zunehmen. Endlich, es war inzwischen 3/49 Uhr geworden, schien die Macht des entfesselten Elements gebrochen, und die anstoßenden Gebäude, deren Bewobner bereits an die Räumung der Wohnung dachten, aus der größten Gefahr befreit. Gegen 10 Uhr konnte das Gros ab­rücken, eine Dampfspritze und zwei Handoruckipritzen zur Ablöschung ter im Innern noch fort­während brennenden Räume zurücklassend. Tausende von Neugierigen standen auf den Straßen, den freien Plätzen und den Dächern der angrenzenden Häuser, um den Kampf der Elemente mit anzuschen. Um 11 Uhr konnte mit den Aufräumungsarbetten, nachdem das Feuer sogar auch die erste Etage in Mitleidenschaft gezogen und tbeilweise sehr beschädigt hatte, be­gonnen werden.

sMerksprüche für Brustkranke und solche, die es nicht werden wollens Von Dr. Paul Niemeyer. Was Speise und Trank für den Magen, daß ist reine Luft für die Lunge; was Gift für jenen, das ist unreine Luft für diese. Wie man den Magen nicht von der Lunge aus kurirt, so hilft es auch der Lunge nichts, wenn man für sie mit dem Maaen einnimmt. Frische Luft, ordentlich etngeatbmet, ist das Lungen-Universalmittel Der Lunge zu Liebe müssen wir unsere Haut zu Markte tragen, uns abhärten. Von der Lunge her kann man sich nicht erkälten, wohl aber erhitzen. Weg mit dem Jeffrey'schen Respirator! Die Tbüren sind dazu da, daß sie geschlossen, die Festern, daß sie aufgemacht werden Die Gesundheitslebre verlangt für jede Person im Binnenraum einen Luftwechsel von 60 Kubikmetern in der Stunde. Ventilation und Zug sind zweierlei. Schlafen bei offenem Fenster heißt nicht: stets alle vier Flügel sperrnagelweit, sondern je nach Umständen nur die oberen oder auch nur einen ganz oder nur theilweise offen lassen. Kinder legen sich Nachts nür bloß, wenn die Schlafstube zu warm, kein Fenster offen ist. Stickhusten kommt meistens von Staubluft. - Nicht auf dem Wege zu oder von der Schule, sondern in der Schulstube werden die Kinder krank. Tänzerinnen bekommen Auszehrung nicht vom kalten Trinken, sondern von der heißen staubigen Luft und vom Schnürleib. Blutsturz darf nicht lüft- und wasserscheu behandelt werden. Briefträger bleiben gesund, weil sie sich stets in freier Luft bewegen, Stubenhocker werden brustkrank, weil sie das Gegentheil thun. Die Lungenschwindsucht hat sich die ctviltsirte Ge­sellschaft selbst alsGeißel" aufgebürdet; nicht die Stadtluft, sondern die städtische Lebensweise erzeugt sie. An Luftkur- oder Brunnenortcn wird man gesund, weil man beweglich und nüchtern lebt; draußen fleißig athyiet, Wasser trinkt und badet, anstatt sich tn's Bett zu legen und Arzenci einzunehmen Lungenschwindsucht ist heilbar, wenn derCandidat" gleich da­heim eine Athmungs- und Bewegungskur gebraucht, nachher ist'S oftmals zu spät! In Räumen dagegen, in welchen der Mensch gezwungen ist, den ganzen Tag über schlechte Luft oder sogar Kohlendampf etnzuathmen, müssen bald Krankheiten eintreten, die gewöhnlich den schlimmsten Verlauf nehmen.

Vreden, 29. Februar. Folgender ergötzliche Vorfall passirte jüngst in einer west­fälischen Schöffengertchtssitzung. Ein Angeklagter wurde vom Richter gefragt, ob er schon in Untersuchung gewesen sei, worauf derselbe ganz naiv erwiderte:Jawohl, aber als untauglich entlassen worden."

fDie hungrige Scheuerfrau.j Ein Engländer, der eine Villa in der Nähe von Dresden gemiethet hatte, verhandelte mit einer Scheuerfrau, welche die Wohnung vorher reinigen sollte, über den Preis dieser Arbeit Dabet entspann sich das folgende Gespräch: Ich fange 6 Ubr Morgens an zu arbeiten", sagte die Scheuerfrau,bekomme dann gewöhnlich um 7 Uhr 2 bis 3 Tassen Kaffee mit ebenso viel Semmeln, um 9 Uhr Butterbrot, mit Wurst oder Käse und 1 Glas Bier, um 12 Uhr das Mittagessen, um 2 Uhr Kaffee mit 2 bis 3 Sem­meln, um 4 Uhr wieder Butterbrod mit Wurst und 1 Glas Bier, um 7 Uhr das Abendbrot», und ehe ich fortgche noch einige Tassen Kaffee; außerdem 2 Mark Tagelohn." Der Engländer hatte kopfschüttelnd zugehört. Als die Frau nun schwieg, fragte er:Uas muß ich Sie geb, uann Sie den ganzen Tag freß?"

r ** n f a l l - S t a t i st i k.j Im Monat Februar er. wurden bei der Allgemeinen Unfall-Versicherungs-Bank in Leipzig

12 Todesfälle,

3 lebensgefährliche Verletzungen,

6 Unfälle, die ihrer Natur nach eine gänzliche oder theilweise Invalidität der Beschädigten erwarten lassen, und

611 Unfälle, aus deren Ursache sich für die Verletzten nur eine vorübergehende ____^^rdsunfähigkcit Vorhersagen läßt,

zusammen 632 Unfälle angemeldet.

Von den 12 Todesfällen ereigneten sich 2 in Steinkohlenwerken und je einer in 1 Maschinenfabrik, 1 Braunkohlenwerke, 1 Walzwerke, 1 Locomotivbauanstalt, 1 Reisstärke- fabrif, 1 Thonwaarenfabrik, 1 Brückenbauanstalt, 1 Gußstahlfabrik, 1 Seifenfabrik und 1 Eisen­bahnbedarfsfabrik.

D i e 3 lebensgefährlichen Verletzungen entfallen auf 1 Stahlwerk, 1 Straßen- eiscnbahn und 1 Cementfabrik, während die 6 Jnvaliditätsfälle in 1 Eisensteingrube, 1 Gasfabrik, bei 1 Eisenbahnbauunternehmcn, in 1 Buchdruckerei und in zwei Walzwerken vorgekommen sind.

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Lokales

Gießen, 4. März. Dr. Wintber, Assistenzarzt 1. Kl. vom 2. Großh Inf.-Regt. (Großherzog) Nr. 116, ist zum Stabs- und Bataillons-Arzt des 2. Bat. 8. Pomm. Jnf.-Regts. Nr. 61 befördert worden. M

Gießen, 4. Marz. Ein schauerliches Unwetter herrschte gestern Abend und heute Nacht. Ein furchtbarer Sturm, vermischt mit wolkenbruchartigem Regen ließ an den 12. März 1876 zurückdenken, an welchem unsere schönen Walvungen so arg verwüstet wurden. Lahn und Wieseck haben rapid eine ungewohnte Höhe erreicht und übertrifft der Wasserstand der letzteren wohl noch denjenigen vom vorigen Jahre.

-oVolksküche" vertheilte heute 991 halbe Portionen. Verkauft wurden hiervon

59, 932 Portionen erhielten Arme, Kinder und Handwerksburschen.

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Telegraphische Depeschen.

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Berlin, 3. März. DerReichsanzeiger" publieirt eine Verfügung des Kaisers an den Reichskanzler vom 23. Februar, wodurch genehmigt tvlib,. daß für das Reffort te8 Generalpostmeisters eine dritte Abtheilung errichtet werde, die oberste Reichsbehörde für die Verwaltungszweige dieses Ressorts künftig die BezeichnungReichspostamt" erhalte und der Generalpostmeistcr künftig den Titel Staatssecretär führe. Wegen Errichtung einer dritten Directorstelle hat der Reichskanzler endgültige Feststellung durch den Etat he» - betzuführen.

Dresden, 3. März. Bei der Reichstags vahl im Wahlkreis Glauchau- Meerane wurde von 15,000 abgegebenen Stimmen der Socialist Auer (Him­burg) mit einer Mehrheit non ca. 1000 Stimmen gewählt.

Konstantinopel, 2. März. Die Ermittelung der Individuen, welche auf den russischen Botschaftsrath Onou und den Obersten Komaroff geschossen, ist in der Person von drei Bosniaken gelungen. Dieselben widersetzten sich bei ihrer Verhaftung durch Gensd'armen. Sie behaupten, in Folge eines Streites sich der Waffen gegeneinander bedient und den vorbetreitenden Komaroff nur zufäll'g verwundet zu haben.

Petersburg, 3. März. Heute Nachmittag gegen 2 Uhr wurde auf den General Loris-Melikoff beim Gingang in dessen Wohnung auf der großen Morskoi von einem jun­gen Mann aus nächster Nähe ein Schuß abgefeuert. Loris- Melikoff blieb unversehrt. Der Thäter ist verhaftet.

Petersburg, 3 März. (Ergänzende Meldung). Ein unbekannter etwa 30jähriger Mann schoß mit einem Revolver aus unmittelbarer Nähe aus Loris - Mel'koff, als dieser vor seinem Hause in den Wagen stieg. Der General blieb unverletzt, seine Uniform wurde durchschoffen. Er selbst ergriff den Verbrecher.

Petersburg, 3. März. (Weitere Meldung.) Loris-Melikoff ergriff den Attentäter selbst; Letzterer machte einen Fluchtversuch, wobei sich aber ein Junge ihm entgegenwarf, so daß jener zu Boden stürzte, worauf seine Ver­haftung erfolgte., Die Untersuchung ist im Gange. Der Großfürst-Thron- folger, sowie die übrigen Großfürsten und zahlreiche hohe Würdenträger statteten Loris-Melikoff sofort Besuche ab.

Der Kaiser begab sich gestern nach 3 Uhr mit dem Großfürsten- Thronsolge- nach der Kasan'schen Kathedrale, wo er ein Dankgebet verrichtete und unternahm dann eine Spazierfahrt. Die Illumination war die glän­zendste, welche jemals hier stattgefunden hat. Auf den Straßen spielten Musik- Corps und unzählige Equipagen und Droschken, buntgemischt, hielten eine Corsofahrt. Auf den Trottoirs bewegte sich eine Kopf an Kopf gedrängte, Hurrah rufende Menschenmenge. Das Fest verlief bis zu seinem Ende in ungetrübter Freude. Nirgends fand irgendwelche Störung statt.

Brüssel, 3. Mär-. Gestern Abend nach Schluß der Vor­stellung im Theater ^e la Monnaie erfolgte in dem Augen­blicke, wo der Hofwagen mit der Königin um die Ecke der Rue d'Eeuyer bog, tute heftige Detonation. Es verbrei­tete stch alsbald oas Gerücht, es sei auf den Wagen der Königin geschossen worden. Die sofort angestellte Unter­suchung ergab, daß es stch um die Explofion einer von einem Individuum geworfenen Petarde handelte.

Karlsruhe, 3. März. Die Erste Kammer hat den Gesetzentwurf, betr. das Examen der Geistlichen, gemäß den Beschlüffen der Zweiten Kam­mer mit allen gegen eine Stimme angenommen.

Konstantinopel, 3. März. Der russische Oberst Komaroff ist an seinen Wunden gestorben.

Washington, 3. März. Der Finanz-Ausschuß des Repräsentanten­hauses sprach sich gegen jedwede Revision der Tarifgesetze während der gegen- wärtigen Congreß-Sesston aus.

Berlin, 3. März. Die Budget-Commission des Reichstags strich folgende Positionen des Extra-Ordinariums des Militäretats: 130,000 als erste Rate zum Neubau einer Garnisonbäckerei in Altona, 25,000 als erste Rate zum Neubau eines Fourage-Magazins in Parchim, 100,000 zum Neubau eines Gebäudes für die Intendantur des Gardecorps in Berlin und 110,000 zur Vollendung des Generalstabsgebäudes in Berlin, 125,000 für die Dienst­wohnung des Diviflons-Commandeurs in Bromberg. Die Commission über­trug ferner die Posi'ion des Extraordinariums von 1,000,000 JC. zur Anschaffung von Schanzzeug auf die Anleihe.

Paris, 3. März, Abends. Die Commission für die Rekrutirungsvor- lage sprach stch für Aufhebung des Freiwilligendienstes aus und stimmte der Verlängerung der activen Dienstzeit auf 40 Monate zu.

London, 3. März. Das Unterhaus verurtheilte einstimmig ohne vor- hergegangene Debatte Grisell, welcher im vorigen Jahre die Privilegien des Hauses verletzte, damals der Strafe auswich, sich erst zwei Tage vor Parla­mentsschluß stellte und dann eine Nacht im Gefängniß Newgate verbrachte, zur ferneren Gefangenhaltung in Newgate. Vor der Verurtheilunq batte Grisell eine Abbitte verlesen.

Brüssel, 3. März, Abends. Repräsentantenkammer. Der Justizmini­ster erklärt, die gestern Abend siattgehabte Detonation trage nicht den Cha­rakter eines Attentates. Der Minister des Auswärtigen äußert sich über den Meinungsaustausch mit dem Vatikan und bebt hervor, durch die Beibehaltung der Gesandtschaft bei dem päpstlichen Stuhle sei durchaus kein Zugeständniß gemacht und nicht das geringste Recht aufgegeben worden.

Petersburg, 3. März, Abends. Es heißt, der Attentäter habe noch einen zweiten Schuß auf Loris-Melikoff abfeuern wollen, dieser ihn ober durch

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