nach nickt die deutsche Nationalität, aber die monarchische Gestaltung derselben bekämpfen; ob bewußt oder unbewußt, das lassen wir unentschieden." !
Es ist nicht unsere Sache, schreibt die nationallib-rale „Köln. Ztg." ‘ dazu, für die Fortschrittspartei und insbesondere für den Abg. Richter emzu- ; treten. Wir wissen aus eigener Erfahrung, daß Herr Eugen Richter die \ Straflosigkeit der Parlaments-Tribüne gegen Dritte zu mißbrauchen versteht; | wir können auch keineswegs die Angriffe billigen, welche er in der gestrigen ; Sitzung gegen den Reichskanzler gerichtet hat. Aber das wollen wir doch nicht verschweigen, daß nach unserer Meinung Herr Richter mehr Liebe zu dem monarchischen Deutschland und zu deffen Herrscherfamilie hat als Herr Wtndtt ' horst mit der ganzen Eentrumspartet im Abgeordnetenhause und im Lande. Und wir wissen mit dem ganzen seinen Kaiser und König liebenden Volke sehr ■ genau und werden es nicht vergeffen, wer es war, der aus purer Partetsucht ! und Feindschaft gegen den Liberalismus seit anderthalb Jahren mit dem Herrn । Windthorst und seinem Anhänge aus einer Schüssel gespeist hat. Es waren ; Blätter, die der „Nordd- Allg. Ztg." ähnlicher sehen, als der „Vossischen", \ und Leute, die mit den höchsten Trägern der gouverncmentalen Autorität ver- \ trauteren Verkehr unterhalten konnten, als mit der Fortschrittspartei. Ueber i den Angriff, welchen die „Nordd. Allg. Ztg." nun gar gegen den Abg. Rickert ' schleudert, verlieren wir kein Wort; er erreicht den Gipfel der Unverschämtheit. - Wir können dem Blatt nur rathen, auf solcher Bahn wetterzugehen und einen \ der ihm etwa befreundeten Abgeordneten zu bewegen, daß er den Antrag stelle, ] die Wirkung des Soctaldemokraten-Gesetzes auf die Fortschrittspartei und die f Secessionisten auszudehnen. Unsertwegen mag der Antrag dann ein paar \ Monate später auch auf die nattonalliberale Partei erstreckt werden; und die | Freunde der „Nordd. Allg. Ztg." mögen sich alsdann überlegen, ob sie vor f den Freiconservativkn Halt machen oder auch diese noch gleich mit in ihr Schleppnetz hinetnztehen sollen.
tzngtand.
London, 30. November. Bei einem Banket in Woodstock hielt Lord Salisbury eine Rede, worin er das Vorgehen der Regierung in der Dulcigno- Frage lebhaft angriff, welches den Sultan dahin führte, einige Hundert Albanesen tödten zu lassen, um die gewaltsame Abtretung albanesischen Gebiets an seine neuen Herren durchzusetzen, welche die Albanesen verabscheuten. Die Anwendung von Gewalt zu Gunsten Griechenlands laufe direct den Bestimmungen des Berliner Vertrags zuwider. Man müsse die Ansprüche Griechenlands auf Thessalien beschränken. Lord Salisbury erwartet, die Regierung werde jetzt die Orientfrage ruhen lassen, um sich mit Irland zu beschäftigen. Er weife jedes Mittel zur Beruhigung Irlands zurück, welches auf eine Confiscatton der Güter der Eigenthümer abziele. Lord Salisbury schloß mit lebhaften Protesten gegen die indolente und furchtsame Politik der Regierung, welche dahin führe, Irland entweder neu zu unterjochen oder sich von ihm zu trennen.
Türkei.
Konstantinopel, 29. Novbr. Der Fürst von Montenegro amne- flirte die in Podgoritza gefangen gehaltenen Mohamedaner. — Derwisch Pascha ist nach Skutari zurückgekehrt, nachdem er einige Compagnien in der Umgebung Dulcignos zurückgelassen und hat den Consuln die Uebergabe Dulcignos notificirt.
Telegraphische Depeschen.
Wagner's telegr. Correspondenz-Bureau.
Berlin, 1. December. Der Kaiser empfing heute Nachmittag ii/2 Uhr in besonderer Audienz den bayerischen Gesandten Graf Lerchenfeld, welcher sein Beglaubigungsschreiben überreichte. Botschafter Fürst Hohenlohe ist heute Mittag nach Paris abgereist.
Petersburg, 1. Decbr. Die „Agence russe" theilt mit, die Regierung sei mit dem Reglement wegen der Erhebung Batums zum Freihafen besckäf- tigt. — Außerdem berichtet die genannte Agence, England habe den Mächten einen Vorschlag gemacht, welcher die Erhaltung deS europäischen Concerts bezüglich der noch unausgeführten auf dem Berliner Congresse erörterten Frage betreffe.
— Der „Herold" meldet: In Kiew wurde dieser Tage eine geheime Druckerei, genannt die „Südrusstsche Typographie", entdeckt, wobei zwei Personen, ein Mann und ein Weib, arretirt und beide nach Petersburg trans« portirt wurden. Dieselben sind gestern Abend hier eingetroffen.
Stuttgart, 1. December. Das „Neue Tageblatt" meldet, der preußische Gesandte am hiesigen Hofe, v. Heydebrandt, werde auf ein von ihm eingereichtes bez. Gesuch in den Ruhestand treten.
London, 1. December, Abends. Eine Versammlung unter Vorsitz Rosenbergs nahm eine Resolution an, worin sie sich für sofortige Lösung der griechischen Frage auf Grundlage der Beschlüsse der Berliner Conferenz aus- spricht, Sympathie für die Griechen in Thessalien und Epirus, sowie den König und das Volk der Hellenen aussprtcht und schließlich erklärt, die Action der Mächte habe die Leiden der Bevölkerung von Thessalien und Epirus Der mehrt und der Friede sei nur durch die Regulirung der Nordgrenze Griechenlands zu sichern.
Wien, 1. December. Meldung der „Polit. Corresp." aus Celiinje. Der Minister des Auswärtigen, Rodonic, zeigte den Vertre ern der Großmächte in Cettinje an, daß Derwisch Pascha ungeachtet der Militärconvention, wonach San Giorgo zu dem an Montenegro abzutretenden Gebiete gehört, die Uebergabe dieses Ortes unter Berufung auf die eventuelle endgültige Entscheidung der Delimitations-Commisston verweigere. Bozo Petrovich entsendete deßhalb neuerdings Niko Matanovic nach San Giorgo.
Petersburg, i. December. Der Finanzminister hat gestern eine Deputation aus den Handels- und Jndustriekreisen empfangen und auf die Ansprache derselben erwidert, er sei sich der Schwierigkeit und Verantwortlich, kett der von ihm übernommenen Stellung vollständig bewußt, hoffe aber bei allseitige, Unterstützung die Erwartungen des Kaisers rechtfertigen zu können. Man dürfe feines warmen Interesses für alle Bedürfnisse des Handels und der Industrie stets versichert sein.
Lokales.
Gießen, 2. December. Bei der vorgestrigen regelmäßigen Ergänzungswahl des Kreistages durch die 50 Höchstbesteuertcn wurden die Herren Rechtsanwalt Dr. Muhl und Fabrikant Ferdinand Gail wicdergewählt und an Stelle des ablehnenden Herrn Ao albert v? Nordeck Freiherr zur Rabenau, besten Sohn Adolf neu gewählt.
Gießen, 1. December. Am vergangenen Sonnabend fand im L e i b'schen Saale eine von zwei Dritteln der Mitglieder besuchte Versammlung des hiesigen Vereins der Deutich.n Fortschrittspartei statt.
Dem Referat des Vorsitzenden, Herrn Fabrikant Georgi, welches geschäftliche Muth eilungen behandelte, sodann über das seuberige Wirken des Vereins und die zahlreichen Begrüßungsschreiben bewährter Gesinnungsgenosten von nah und fern berichtele, schloß sich ein Vortrag des Herrn Ricker an. In klar durchdachter, überzeugender Rede wies er auf die mannigfachen Mißstände der heurigen Wirthschastßordnung hin — auf die Ueberburdunq der weniger bemittelten Elasten durch die ungerechtfertigte Besteuerung der unentbehrlichsten Vcr brauchsgegenstände — auf alles dos, was uns an solchen und ähnlichen Segnungen noch ruar- dacht sei und zeichnete di« Stellung, welche der wahrhafte Vaterlandsfreund, der wirklich freisinnige Monn Der gegenwärtigen Reaktion gegenüber, die <*uf allen Gebieten sich breit mache einnehmen müsse, — wie entschiedene Stellungnahme Pflicht eincS jeden Einzelnen fei'.
Hierauf folgte eine Anspracke Seitens deS Henn M. Hom berg er. Er entwickelte das Programm Der Partei, betonte namentlich, wie diese stets und in jeder Weise für die con- stttutionellen Rechte des Volkes eintrete, sie diese namentlich auch durch Erkaltung des Rechts des Reichstags auf jährliche Steuerbewilligung zu schützen bestrebt sei darum Front mache gegen die Durchführung der indirecten Besteuerung, welche jenes unveräußerliche Recht geradezil in Frage stelle. Der Redner geißelte da« Verkehrte einseitiger Zollpolitik, baß Verderbliche von Schutz- und Finanzzöllcn und im Anschluß hieran kam unser seitheriger Reichstags ^Abgeordneter wegen seines zweifelhaften Verhaltens auch, nicht ungerupfl davon.
Wie jene Vorträge, erndtete der nun folgende deS Herrn C. Wenzel über die Di ät en frage allgemeine Zustimmung. Er beleuchtete die Nachtheile der bestehenden Diäten- losigkeit, welche einen großen Theil unserer Mitbürger von Der Wahl zum ReiwSrag auSichlteße — und zwar darum, weil diesen die pecuniären Verhältniste nicht erlauben, auS eigenen Mitteln die mit der Annahme eines Mandats verbundenen Kosten zu bestreiten — einerlei, ob sic durch Intelligenz und Würdigkeit noch so sehr zu dieser Mission berufen erscheinen. Der Vortragende schloß mit der Aufforderung an die Versammelten, allen unnöthigen Zwang abzustreifen unv Jeder nach seinen Kräften sieb an der Discussion zu betheiligen; es sei dies besonders geeignet, das Leben des Vereins, wie das Verständniß der Mitglieder zu fördern. Nachdem sodann der Vorsitzende an der Hand von Zahlen dem wohlbekannten und schon an mancher Stelle scharf verurtheilten Steuerprogramm eine eingehende Kritik hatte zu Theil werden lasten, fand zum Schluß noch eine lebhafte Discussion übcr die nächste Aufgabe des Vereines statt und trennte man sich — nicht ohne dem vielfachen Wunsche Ausdruck zu geben, in einigen Wochen zu gleichem Zwecke sich wiederzusehen.
— Gestern Abend wurde ein Soldat, welcher vorgestern Abend aus dem Arrest in der Kaserne entwichen war und sich in Civil auf der Straße herumtrieb, wieder verhaftet.
- Ein Knecht, welcher seinem Dienstherrn das Weißkraut unter dem blauen Kittel wegschleppen wollte, aber von einem Schutzmann angehalten wurde, widersetzte sich diesem und mußte in Folge dessen eine Nacht in der Bachgaste Logis nehmen.
— Heute Morgen 7*/2 Uhr mußte ein Frauenzimmer, das schon mehrmals wegen Trunkenheit bestcaft wurde, per Karren in das Arresthaus befördert werden.
Verwischtes.
Darmstadt, 1. December. Seine Königliche Hoheit der Großhcrzog haben auf Anregung und Vortrag deS Oberdomänenraths Schenck und des Präsidenten des hiesigen Garten- bauvereinS Wilhelm Schwab angeordnet, daß auf einem circa 15 Morgen großen Thcilc des Hofmeiereigutes, dem sog Meiertipark, eine große Obstbaumschule angelegt werd?. Dieselbe soll ausschließlich mit solchen, von der Obstdauseclion des Garlenbauveretn? als gut empfohlenen Sorten bepflanzt werden, welche sich zum Anbau in unserer Gegend besonders eignen; schon im kommenden Frühjahr wird mit der Pflanzung begonnen. Hoffentlich bleibt dieses Beispiel, das gewiß geeignet ist, auf den hohen Werth der Obstcultur für unser Land hinzuweiscn, nicht ohne Nachahmung.
Offenbach, 29. November. Trotz aller Unglücksfälle, welche durch Fahrlässigkeit beim Gebrauch von Petroleum, sowie von Streichhölzern entstehen und zum warnenden Beispiel in allen Zeitungen veröffentlicht werden, kommen immer wieder neue, mitunter Schauder erregende Fälle vor; über einen solchen haben auch wir leider wieder zu berichten Am Samstag Nachmittag lies eine in einem Haus in der Rohrstraße m der Mansarde wohnende Frau ihr lljähriges Pflegekind (ein Mädchen) im Zimmer zurück und ging in den mittleren Stock, um die Stiege zu putzen. Da daS Mädchen nicht ganz klar im Kopfe war und sich gern am Feuer zu thun machte, so löschte die Frau vor dem Verlassen des Zimmers ba8 Feuer im Ofen aus. Nach einiger Zeit hörte eine ebenfalls in der Mansarde wobnendc Frau, die einen Ausgang besorgt batte, beim Nachhausekommen Hülferufe in dem Zimmer ihrer Nachbarin und fand, als sie die Thür öffnete, das Mädchen in Hellen Flammen stehend. Es hatte wahrscheinlich die Slreich- bölzer aufgesucht, auch gefunden, Dam t gespielt und damit seine Kleider in Brand gesteckt. Mit Hülfe der unten beschäftigten herbeigerufenen Mutter, die noch gar keine Ahnung von dem Unglück hatte, wurden Die Flammen erstickt, ärztliche Hülfe in Anspruch genommen und das Kind Hospital gebracht, wo es nach entsetzlichen Leiden (es war ganz braun geröstet) die Nackt seinen Geist aufgab.
Homburg v. d. H., 24. November. Heute fand man zufällig auf dem Boden des Kurhaustheaters einen seit ackt Tagen vermißten Spenglerlehrling, den Sohn einer unbemittelten Wittwe, an einem Balken erhängt. Erst anfangs dieser Woche wurde Anzeige Darüber erstattet, daß der Vermißte schon seit Donnerstag voriger Woche fehle. Es ist noch nichts Näheres, wenigstens nichts Bestimmtes, über diesen Fall in die Oeffentlichkeit gedrungen, ebenso wenig kennt man die Motive, welche den 15jährigen Menschen zu der That verleiteten.
— Die Ausfuhr von Fletschwaaren au8 Amerika nimmt in fast unglaublicher Weise zu. Beweis dafür ist, daß die Exportfirma Aimour u. Co. In Chicago, welche im Jahre 1879 mit einem Verluste von einer Million Dollar abgeschlossen hatte, in diesem Jahre so geschickt opcrirt hat, daß Heuer nach bereits abgewickeltem Geschäfte 7 Mill. Dollar und nach Deckung des vorjährigen Verlustes innerhalb zwei Jahren 6 Mill. Dollars oder mebr als 14 Mill. Gulden Reingewinn übrig geblieben sind. Die „Times" feiert dieses GeschäftSereigniß in einem Leitartikel.
— [(Sin gefährliche Fahrt.) Aus Kronstadt wird gemeldet, daß am 19. November zwischen Kronstadt und Oranienbaum daS Eis brach und gegen 50 Personen nebst Equipagen und Pferden auf einer großen Eisscholle dem Meere zugetrieben wurden. Glücklicher Weise setzte sich diese Scholle am „Wojennyi Ugol" fest. Hülfe war sofort zur Stelle. Die Marine- soidaten stellten unerschrocken mit Hülfe von Brettern einen sicheren Weg her und wurden alle, Menschen, Pferde und Equipagen, gerettet.
Hande! und Verkehr.
Frankfurt, 1. December. (Marktbericht.) Der heutige Heu- und Strohmarkt war gut befahren. Heu kostete je nach Qualität der Ctr. JL 2.50—3.50, Stroh JL 2.00 -3 00, Butter das Pfd tm Großen 1. Qual. .AL 1.10—00, 2. Qual JL 1.00—00, im Detail das Pfc JL 1.30—00, 3. Qual. JL 1.20—00. Eier das Hundert JL 6—8. Ochsenfleisch per Pfuno 60-70 H, Kuh, Rind und' Farrenfleisch 45 -55 H, Kalbfleisch 42 -55 H, Hammelfleisch 40—55 H, Schweinefleisch 75-80 H, ein Hahn JL 1.20—1.80, ein Huhn JL 1.30— 2, eine Ente JL 3.50—3.00, eine Taube 50 - 00 H, Gans JL 6.00—8.00, Hasen das Siück .AL 2.50—3.00, Feldhuhn JL 1.00—1.50, Rehbock dak Pfd. 00—00 H, Kapaunen JL 0- 0.00, Wätscher Hahn JL 6—10. Kartoffeln 100 Ko. JL 4.50—5.00, Kohlrabi 6—8 H, Blumenkohl 1 St. 30 — 70 Wirsing 00 — 00 H, Gelbeiüben 1 Bund 0—0 H, Zwiebeln 1 Bund 0 H Sellerie daS Stück 0—00 Meerrcttig 1 Stück 00—00, Spargel daö Pfund 00—00 Romain-Salat 30-00 H, Endivien 10—0 Rothkraut 00—00 H, Wtiß- raut 15—20 H, Artischoken 50 H, Erbsen das Pfd. 00
Limburg, 1. December (Fruchtmarkt.) Rother Weizen JL 18.75, Weißer Weizen JL 00.00, Korn JL 16.70, Gerste JL 10.75, Hafer JL 6.65, Erbsen JL 00.00, Kartoffeln JL 0.00. (Durchschnittspreis pro Malter.)
— Wie leicht ein unbedeutend scheinender und leichter Katarrh, wenn nicht rechtzeitig bekämpft, zur ernsten chronischen Krankheit ausarten kann, dürsten wohl viele an Brust- und Luugenkrankheiten Leidende bestätigen. Es ist durchaus unrichtig, katarrhalische Erkrankungen, wie z. B- Schnupfen, Husten, Heiserkeit u. s. w. als vorübergehend und als unwesentlich nicht weiter zu beachten, oder durch sogenannte Hustenmittel (Syrupe, Bonbons oder Pastillen rc ) zu beseitigen zu suchen, vielmehr sollte mau diesem an und für sich meist unerträglichen Uebelbcfinden sogleich mit geeigneten heilkräftigen Mitteln entgegentreten. Es ist wissenschaftlich neuerdings conftatirt worden, daß diese katarrhalischen Erkrankungen auf einer Entzündung der Schleimhäute der Luftwege beruhen, daher fiebervertreibende Mittel angewendet werden müssen. Die von vielen Aerzten verordneten und bestens empfohlenen Dr-E-Voßschen Katarrhpillen, haben sich überraschend erfolgreich erwiesen und sind von der Adlerapotheke in Frank- .urt a. M- hergestellt, in den Apotheken pro Dose 75 H, in Gießen in der Hirschapotheke von Dr. Hempel, in Blechdosen mit gesetzlicher Schutzmarke und dem Facsnmle des Dr. Voß versehen, erhältlich. (7630
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