.m 3amei T«. "W wutbe 00n I Unb M sich tmt
®]l>6abt iuf0L,
r®oJonfal.gteate, lomflen 6ej>(rft. I
Sch,d.
*a£
'‘'•Vff6eten «'« 1U
*£">- <»
! , »mberufmid "lgt- d-r L ?««Ät>era>aItun uk,,l*Mun.
U^6 yonQtünben, I 8^, deschai^man» I ?onnuna begonnen I I« Vebensbauer be§ I Leneidt. des Hebels | ungt man bas alte I er Conmrrmz und I nur die eigene b lebt man sich nichl | tu ßoncurjtn, Ans- I ranchen.
iu tme nicht unbc- I Hen, jo daß er um i iaft allein in einet I mgiam, doch sicher I die Zbatfraft unb | mfenfätt Zlus- | erfl einmal bmd) I ?n Austrages ober I Publikums erregt I der zu gewinnen: I jtrauen geneigt - I )vck mindestens zu I iS Technische seines I ieid)idier Mann ge- I Kostenanschlag für mit jii tief, io bah fort unb die volle b gcschicktt Meister ganz unzutreffende L ter auh'rorventiich auch pünktlich die r s .eundlichem, ver-
•in pünktliches Äb- I tc Mahnung ausge- I ichm gewissenhastei I eine Geschaftsmm I welche durch eine I rlegung darüber um I Otte ein Bedunniß I i als sie wieder ab I adlungsreisenv.' «« I
hier, daß ftc nO ’sirma |U ,e” unb emi Jane« tiuit *• b«6 MW151.“?
ft- betroeen
S>,,ni
«irr
»er wir t Iflbe[§ 1 unflfl7 bem ®e‘
7. Desgleichen in bem Schulgebäude im Oswalds Garten.
8* Die Straßenschilder bett.
9 Gesuch des ^mmcrmann Eberhard Fenster von hier um Bauerlaubmß.
10. Gesuch des Bierbrauers Eduard Pöschel um Entfernung eines Pappelbaums.
11. Die Grund- unb Hypothekenbücker.
ffiiefieit 2 Novbr Im Monat October würben von ber Schutzmannschaft Anzeigen er- 4rattet-Wc«en schädliche AnSvünstunq 20, Ledensmittelfälschung 0, bösartiger Threre 0, fo ft ° S.LL-- 4. Sich-rh-itsp°li,°i- Bettler 46, Obb.«Me 1, T-unk-nh-1 4 Ruhe- ftöruna 107, Diebstahl 17, Betrug unv Unterschlagung 2, schwere Körperverletzung 11, Verstoß kegen das Meldewesen 4 sonstige Sicherheitspolizei 17. Ferner im Interche der S tten- “JL,: topaen Tbierauäleret 7, gegen Prostituirte 4, wegen Storung der Sonntagsfeier 1, wegen Uebertretung der Feterabendstunde 24, sonstige Sittenpolizei 4. Gewerbepolizer:
Maüe und Gewichte 1, Droschkenordnung 1, Dienstmannsoronung 0, sonstige Gewerbe- Ät 6 Itrahention ä- wegen unterlassener Straßenreinigung 23, Fahrordnung 22, sonstige Straßenpo'41 Baupolizei 1, Feuerpolizei 9, Steuerdefraudatton 0, Octrot 2. Arretirt
L Bettler 3 Obdachlose, 16 Betrunkene, 1 Prostituirte, wegen Wtder- ftanb T weaen Diebstahl 5, 1 wegen Berrug und Unterschlagung, sonstige Verhaftungen 2, nuFb9?POuifitton 11 Schulkinder 5. ' Ferner hatte die Schutzmannichaft nachfolgende 23efor; aus ufübre'n Sie lmtte 69 Ladungen zu bestellen, 150 Briefe auszutragen, lö Steuer- ?^l ?u befördern und 2>9' Anforderungszettel zu insinuiren; außerdem wurden noch sonstige 14 OTolbunacn besorgt Umfragen bei sammtltchen Goldarbeitern, Uhrmachern und Händlern "ur^ 7 g °l. n °uß-rd.,n h7,ln 24 V°rn-Hmung,n b-i Gericht »u -rsolgen Nachdem nach 56 Verfügungen, 28 Ermittelungen, 57 Ausschretben und Transportpapiere zu besorgen waren, schließt der Bericht mit 10 Vorführungen im verflossenen Monat.
Verwischtes
Frankfurt 31. October. Gestern Morgen fuhr der von Kasiel kommende Schnell- rua »u rasch in den kiesigen Bahnhof ein unb rannte bie Locomotive totbet die Rampe an bem Bahnhofsgebäude, zertrümmerte das eiserne Gelände^ knickte den im Wege stehenden hölzernen Pfeiler und riß die Quadersteine heraus. Vor der Treppe zum Wartesaal blieb die Maschine, welche natürlich beschädigt wurde, stehen. Die Pasiagiere erlitten keine Verletzungen. Es ist dieser Unfall an derselben Stelle schon mehrfach vorgckommen. •
Lauba ch. Am 27. October fand in Darmstadt die Zusammenkunft einer Commission statt, die bezüglich der verschiedenen Secundärbahn-Projecte gehört werden sollte. — Diese Kommission machte sich dahin schlüssig, dem Antrag des Kammerrath Weber von Laubach Folge zu geben, bie Berathung der Secunbärbahn-Profecte vorerst zu vertagen dagegen bie Reg.erung zu ersuchen: «Mit Rücksicht auf das Bollöe'sche Problem d,e Wohlcrt sche Maschinenfabrik in Berlin zu bestimmen, auf je einer Staatsstraße der drei Provinzen des Großherz ogthums nicht nur je einen Personen-, sondern auch je einen Last-Dampfwagen bei nicht zu günstiger Witterung probeweise in Betrieb setzen zu lasien, damit man vor Allein möglichst bald ein Urtheil über die Lcistungsfäkigkeit des neuen Systems gewinne. In Oberbesien wird die Straße Nidda,Schotten zur Vornahme dieser Probe in Aussicht genommen werden. (O. A.)
Offenbach. Die Großh. Bürgermeisterei erließ unterm 26. v. M. folgende Bekanntmachung, betr. den Verkebr mit Petroleum: In Folge mehrfacher Beschwerden ieß man bei einer Anzahl hiesiger Detailverkäufer Proben des vön denselben feilgehaltenen Petroleums erheben und einer technischen Prüfung unterwerfen, welche ergeben hat, daß gegenwärtig fast nur
solches Oel verkauft wird, das den gesetzlichen Anforderungen durchaus nicht entspricht. Nach § 7 der Verordnung vom 17. October 1868 sind alle Mineralöle, welche bei einer Temperatur unter 35 Grad Celsius (= + 280 R ) Dämpfe abgeben, die in Berührung mit einer Flamme sich entzünden, als besonders feuergefährlich zu bezeichnen unb kann deren Lagerung unb Detailverkauf bei Meldung einer Strafe bis zu 342 <X 86 nur mit besonderer Genehmigung der Polizeibehörde, bie jedoch bis jetzt noch nicht nachgesucht, übrigens in fernem Falle erthetlt werden wird, stattfinden.
Da nun durch die oben erwähnte Untersuchung constatirt worden ist, daß in den meisten Fällen das hier zum Verkauf gebrachte Petroleum sich bei einer Erhitzung auf 300 CelsiuS, ja theilweise sogar schon auf 24 bis 25° Celsius entzündet und dieses hiernach alS besonder- feuergefährlich zu bezeichnen ist, so bringt man dieses unter Bezugnahme auf § 12, Abi. 2, des Reichsgesetzes vom 16. Mai 1879, wonach der Verkehr mit Petroleum der Beaufsichtigung durch die Polizeibehörde unterliegt unb Derjenige, welcher vorsätzlich ober fahrlässig Petroleum berart herstellt, baß der bestimmungsgemäße ober voraußzusehende Gebrauch desselben bie menschliche Gesunbheit zu schäbigen geeignet ist, ingleichen wer wiflentllch solches Petroleum verkauft, feilhält ober sonst in Verkehr bringt, mit Gefängniß, neben welchem auf Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte erkannt werden kann, bestraft wird, mit bem Bemerken hierdurch zur öffentlichen Kenntntß, daß man für die Folge gegen alle Betheiligten, welche diese Verwarnung unbeachtet lasten sollten, auf Grund der allg. Gesetzesstellen unnachsichtlich vorgehen wird.
Handel und Verkehr.
Gieften, 2. November. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. X 1,05 bis X 1.10, Hühnereier 1 Stück 7—0H, 2 St. - H, Gänseneier 1 St. 11-00 Käse per Stück 5—8 H, Käsematte per Stück 3—0 Erbsen 1 Liter 22 H, Linsen 1 Liter 26 Tauben das Paar 40—60 H, Hühner p. St. «X 0.75—0.90, Hahnen P. St. X 0.50—0.80, Gänse pr. Pfd. 50—69 H, Enten per Stück X 1.50-1.70, Ochsenfletsch 66—00 H per Pfd., Kuh. und Rindfleisch 45—50 H, Kalbfleisch 50—56 H, Hammelfleisch 50—66 H, Schweinefleisch 68—00 Kartoffeln per 100 Kilo X 4.00-0.00, Zwiebeln p. Ctr. »X 8—0, Milch per iter 16 und 18 H, Weißkraut 100 Stück «X 3.00—5.0,
Frankfurt, 1. November. (Fruchtbericht.) Mehl Nr. 1 X 40, Nr. 2 X 38, Nr. 5 X 32, Nr. 4 x 28, Nr. 5 «X 25, Roggenmehl % (Berliner Marke) <X 31.50—00, do. I (Berliner Marke) <X 29.50—00.00, do. II (Berliner Marke) «X 24.00—00.00. Welzen effektiv hiesiger ab Bahnhof hier X 22.75-23.00, ab unserer Umgegend X 22.25—22.50, do. fremder je nach Qualität X 22.25—23.25, Roggen, je nach Qualität X 22.00—00.00, Gerste X 15.50—19, Hafer <X 13.75—15, Kohlsamen X 27.00—28, Erbsen X 19—27, Wicken «X 16—18, Linsen X 20-40, Bohnen, weiße, «X 23—25, Roggenkleie X —, Weizenkleie, grobe unb feine «X —, Rüböl, betail, X 63. Stimmung ruhig. Hauptsächlich gefragt war: —. Dringenb offerirt: —. (Die Preise verstehen sich sämmtlich per 200 Pfunb Zollgewicht = 100 Kilo.)
Frankfurt, 1. November. Der heutige Viehmarkt war gut befahren. Angetrieben waren ca. 400 Ochsen und Stiere, 320 Kühe unb Rinber, 800 Kälber unb 200 Hämmel. Die Preise stellten sich: Ochsen 1. Qual. <X 68—69, 2. Qual. X 62—64, Kühe und Rinder 1. Qual. X- 56—58, 2. Qual. <X 45—52, Kälber 1. Qual. X 62—62, 2. Qual. 50-55, Hämmel 1. Qual. X 60-62, 2. Qual. X 35-50 per 100 Pfd. Schlachtgewicht. Schweine je nach Qualität das Pfunb — H.
Allgemeiner Anzeiger.
Bekanntmachung.
Die verehrlichen Mitglieder des Spar- und Leihkaffe-Vereins
Gießen werden zu einer Hauptversammlung auf
Montag den IS. November d. I., Nachmittags 3 Uhr, in das Sparkassehaus eingeladen.
Tagesordnung:
1) Erstattung des Rechenschaftsberichts für 1879.
2) Erpänzungswahl des Ausschusses.
Gießen, den 27. October 1880.
Der Director des Spar- und Leihlraffevereins zu Gießen.
Haberkorn.___________________
Bekanntmachung.
7020) Nach einer neuerdings ergangenen Verfügung fürstlicher Rent- kammer zu Braunfels sollen in Zukunft bei allen Rückständen zur Rentamts- kasie, welche nicht innerhalb dreier Monate nach dem Fälligkeitstermine eingehen, Verzugszinsen in Anrechnung kommen. Wir machen das betheiligte Publikum hierauf aufmerksam, indem wir gleichzeitig die baldige Einzahlung der fälligen Pacht-, Holz- und Grasgelder in Erinnerung bringen.
Nur Donnerstags ist Zahltag.
fSunaen, den 25. October 1880.
v ö Fürstliches Rentamt.
Demme.
Bekannlmachullg.
Künftigen Donnerstag den 4. November, Nachmittags 2 Uhr, sollen bei der Neumühle zu Beuern nachfolgende Arbeiten an den Wenigstnehmenden vergeben werden, als: Pflasterarbeit, veranschl. ^u JL 244.50 Ehaussirarbeit, „ „ „ 160.—
Reiskirchen, 30. Oktober 1880. 7159) Lepper.
Jeikgebotenes.
7218) 8 bis 4 schwarze italienische Hühner und I Hahn mit gelben Beinen zu verkaufen bei _ , __W. Burk m Butzbach.
Schleier
in jeder Art, empfiehlt (7202
Julius Schulze.
7207) 19 gut erhaltene lederne Feuer- eimer stehen dillig zu verkaufen bei _____Joseph Beyfuß.
Äecht chinesische Thee's mit der Schutzmarke C. H. L. empfiehlt 7015) Dr. Hempel, Apotheker.
Wollene Hemden, seidene, wollene und baumwollene Unterjacken und Unterhosen, Jagd-Westen, Socken, Leibbinden, Wildleder-, BuckSktn- und Glacs Handschuhe, sowie Regenschirme für Damen und Herren empfiehlt
7191) H* B&iibsamen.
c « CO CO <D
CD
s
T269
fi Ä Ä
** fi
q- '!
Q SUCHER' FABRIK
WL-MWU
M D
6647) Ein schön gelegenes neues gut gebautes Wohnbaus ist preiswürdig zu verkaufen. Auskunft ertheilt
•J. JVaUmann.
Selbstspuler für Nähmaschinen.
7190) An jeder von mir gelieferten Wertheim'schen oder Seidel 8$ Naumann'jchen verbesserten Singermaschine anzubrtnzen und zwar für den billigen Preis von X. 6.
Die Vorzüge dieses neuesten und ausgezeichneten Apparates find folgende:
1) ist das Spulen dadurch wesentlich erleichtert, indem der Apparat, nachdem er eingefädelt ist, selbstthätig aufspult;
2) geht bedeutend mehr Faden auf das Spulchen, da der Apparat den Faden genau so gleichmäßig aufspult, wie dies bei den gekauften auf Holz gespulten Zwirnrollen der Fall ist;
3) wird die Spannung im Schiffchen dadurch eine ganz genaue und gleichmäßige, was zur Erzeugung eines schönen Stiches vyn erheblichem Vortheil ist.
Ich halte diese Apparate von nun an stets auf Lager und empfehle solche einem verehrlichen Publikum bestens.
Th. Haubach, Nähmaschinenhandlung,
Bahnhofsstraße Nr. 126.
empfiehlt in relcker Auswahl:
Kaputzen, Tücher, Westen, . Kinderkleidchen, Strümpfe, Bein-Längen, Gamaschen, Sonnenflrahe 58. Röcke, Unterhosenu.Jacken, Leibbinden, Handschuhe re.
7202) zu den billigsten Preisen.
Julius Schulze
4 Amerikanische Zimmer Uesen
mit Illumination (D. R. P. 1835)
mit und ohne Koch - Einrichtung $ zum sofortigen Gebrauche zusammengestellt; kein Erglühen der Eisen- theile; stetige Ventilation der Zimmerluft; gegen jede andere Heiz- und Kocheinrichtung:
circa 50 O|o Kohlenersparrrrp garantrrt.
Einmalige Anfeuerung der Oefen genügt für den ganzen Winter.
Referenzen über die unübertroffene Leistungsfähigkeit dieser Oefen stehen zu Diensten. (6162
EMM AUeinverkaus bei Heinrich Lindner, Kriedensstraße 1, Iranksurt a. M. Alleinverkauf in Gießen bei Theodor Ilaubach, Bahnhofstr. C. 126.
flois für Damen.
Den Empfang sämmtlicher Neuheiten für Herbst- und Winterfaison zeige ich hierdurch ergebenst an. .
Zugleich ertaube ich mir, auf eine große Auswahl in Ä^oella-Ttepp» rocken, mit und ohne AilaSbesatz, Cheviot-, Ftlz- und Flanell-Rocken besonders aufmerksam zu machen. t70°v
jj. Ch. Kelter«
Sauerkrautsaft
in allen Größen, werden, um damit zu räumen billigst abgegeben bei
7052) Carl Heil, Schloßgasse.
Zu verkaufe«
(ine Nahmaschine für Schuhmacher und Sattler und eine Partie Leisten.
7107) Kirchenplatz Nr. 23.


