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Ncaljchule erster Ordnung.

Straßenbeleuchtung.

Unterhaltung eines Feldweg« unter der Hardt.

Kvstenveceeturen.

Strahenanlazen im Gartfeld und in der Schwarzlach. Das Polizeiwachelocal betr.

Bauveränderungen.

Gesuch der Firma Heinzerllng & Tribus um Erlaubniß -um tzrbauen einer Dampfkaffeebrennerei. , w ,

Gesuch des Lchreinermcisters Ferdinand Krailing um Erlaubniß zur Anlegung einer Einfriedigung.

Verbretterung der Wetzsteingasse.

Die Straßenbrzetchnungen-

Gesuch deS Dr. Jett um Bauerlaubniß

Desgleichen der Firma Mettenheimer & Schultheiß.

Gesuch des Kaufmanns Martin Scheel.

Gesuch des Pbcrograpben Wode um Erluubniß zur Vornahme von Bauveränderungen.

Gesuch des Friedrich Müller um Erlaubniß zur Vornahme von Bauveränderungen, 2'> Gesuch des Fritz Kühn um Erlaubniß zur Vornahme von BauverLnderungen.

' Gesuch des Schlosiermeisters Christian Noll um Erlaubniß zur Vornahme von

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Lokales.

Gießen, 2. März. Tagesordnung für die Stadtverordneten - Sitzung am Donnerstag, den 4. März 1880, Nachmittag- 4 Uhr, im alten Nealschul-

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1. Ergänzung des Wtesenvorstandes.

" Die Bildung der Einschätzungs-Commission für die Weinsteuer.

Klage des Ortsarmenverbandes Gießen gege.: den OrtSarmenverband Bratsch.

Abgabe von Holz aus der Hand im Jahre 1879.

Gesuch des Bahnwärters Philipp Wiegel um Erlaubnis zur Aufstellung eine- Bretterbäuschens auf städtischem Grund und Boden.

Berthcilung der v. Krug'schcn und Lony'lchen StiftungSzinsen.

Stiftung des Kupferschmieds Karl Ludwig Kirsch.

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SL «Ä ?cht daher ZU Fahrzeug 9ün, «W Gießen, - «sn« Lt°dt b»m sttzt -an; echeust W DlttcliM sud' Loser. M g'i ^ese Lorstellung r Gesellschaft wirkli. vielfache Hervorr^ unser kunstlikbende . tuf bi gründlich durch. - Gcstnn,

deß der Kaiser t Mel und Frankfu nachstehende Notiz i Es hat sich morcet worden. 8 «ach einer andern b- tinnen wir niittheile sind. Mögltchnweisi lich aus persönlichen Seranlaffung gegeber - DieiBoi 82, 904 Portionen

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ihr« Hingebung und Pflichttreue und gedachte wehmüthig der braven Kamera­den die der Tod unS zu früh entrtflen, vor Allem des unvergeßlichen Favre. Wenn es ihm nicht vergönnt war, selbst die Vollendung seines Werkes zu schauen, waS alle Ingenieure tnnigst gewünscht Hatten , so ichükte di« Sektion Atrolo in dankbarer und pietätvoller Erinnerung an ihn sein Bild der Section Göschenen zum Geschenk durch di- erste O-ffnung im Gotthard, welche die Sonde gestern gebrochen. Mit Thränen in den Augen haben seine Ingenieure heute hier seiner gedacht. Er fehlt uns Allen. (Köln. Ztg)

Nutzland.

Petersburg, 26. Februar. Wie furchtbar ernst sich die hiesigen Be Hörden die Lage »erstellen, das mögen Sie daraus ersehen, daß die Polizei wieder bedeutend verstärkt worden ist, daß die Truppen, Infanterie und Artillerie scharfe Patronen und Granaten erhalten haben, daß man bei Orta, der großen Pulverfabrik, 23000 Mann zusammengezogen hat, um einem Handstreich auf das Pulver vorzubeugen, und daß endltck sämmtlichen Haus­besitzern Petersburgs die Ansage von der Polizei gemacht wurde, sie möchten bei sich an einem geeigneten Ort- fortwährend mehrere Kübel mit Wasser bereit halten und NachtS immer einige Laternen brennen lassen für den Fall, daß daS Gas verlöschen sollte.

Im Wtnterpalais wurden übrigens nicht blos einige Dutzend, son­dern richtig über 100 paßiose Leute verhaftet; meist waren -S ungesährliche Arbeiter. Adlerberg und der Eommandant des Palastes bekommen herbe, aber sehr verdiente Verweise zu hören.

Moskau, 22. Februar. In der Nacht vom 20. auf den 21. ds. brach ein großes Feuer in der Petrvw'schen Ag'onomtscheu Akademie aus. Dieselbe liegt 7 Kilometer von der Stadt entfernt. Die Zeit ist dazu angc- than, auch gewöhnlichen Zusällen außergewöhnliche Bedeutung zu geben. Ueber die Ursache deS Brandes sind die verschiedensten Gerüchte verbreitet, was zum Th-il auch darin eine Erklärung findet, daß die Stubemen der Akademie wegen des reooluttonären Geistes, der sich unter denselben gezeigt, weder die Sympathie des Publikums für sich haben, noch bei der Regierung gut angeschriebeu stehen. Thatsach« ist Folgendes: In derselben Nacht war eine starke Abthellung von Polizei und Gensd'armen nach der Kaserne des Ostrog-Gefängntsies aus dem Wege zur Akademie zu einem unbekannten Zwecke beordert worden. Der Zweck war eine Untersuchung der Studenten­wohnungen. In dem Augenblicke, in welchem die Polizei vor der Akademie erschien, stand das Gebäude des Museums in Klammen. In derselben Nacht war eine geheime Sludentenversamrnlung und die Gerüchte bringen den Brand und die Versammlung in Verbindung. Vier Studenten sind verhaftet worden; in dem Paletot eines derselben sand man eine jener Proklamationen vorn 19. Februar. Ein Wächter, der übrigens, wie erwiesen, zu der Zeit gar nicht aus seinem Posten war, will eine Exploston vernommen haben.

Gießen, 2. März. Der Dampswagen, welchen die H-ss. Ludwigsbahn-Gesell­schaft hat ausiührcn lassen und der eoeni nach der An,rcht des Herrn Regierungs- Commissärs auch auf den Oberhess. Bahn-n zur Einführung gelangen dürfte, ist m Darmstadt eingetroffen. Bei bemf Iben sind Lokomotive, Tender, Packwagen und Personenwagen in einem zweistöckigen, dreimaligen F"br^ugc vereint unb enthält dcr- felbe nahezu 80 bequeme Sitzplätze, sowie noch etwa -0 Stehplätze.

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hört, einen Präsenzstand von 497,000, während Deutschland bet einer um mehrere Millio.ten stärkeren Bevölkerung nur 401,000 unter den Waffen halt. Die Friedens­stärke Rußlands beträgt das Doppelte der unsngen, 8u0,000 Mann. Die Dauer der Dienstpflicht beträgt in Frankreich 20 Jahre, in Rußland 14, bei uns nur 12. Dabei muthet man uns zu, so großmüthig zu sein, zuerst zu entwaffnen. Hat der deutsche Michel jemals anders das Schwert gezogen, als um sich seiner Haut zu wehren? Wir können uns nicht dagegen verschließen, wenn die Regierung eine mäßige Vermehrung der Friedensstärke vorschlägt, damit wir nicht ganz hinter unseren Nachbarn zurückbleiben. Man hat als Äuskunstsmittel aus die zweijährige Dienst­zeit hingewiesen, von der man sich nationalökonomische Vortheile verspricht. Soll die jetzige Kopfstärke festgehalten werden, so fällt jede Grsparniß aus, ja es entstehen sogar Mehrausgaben für Bekleidung, Bewaffnung und Ausrüstung der stärkeren Re­serven. Der nationalökonomische Bortheil verschwindet ebenfalls, denn es ist gleich­gültig, ob 3 arbeitsfähige Männer 2 Jahre oder 2 arbeitsfähige Männer 3 Jahre unter den Waffen gehalten und der Arbeit entzogen werden Will man einen Jahrgang streichen und die Bataillonsstärke auf 2/3 reduciren, dann erzielt man allerdings, eine Ersparniß, aber die Armee, welche quantitativ dieselbe bleibt, leidet qualitativ sehr stark- Was unsere Armee hinter den Armeen der Nachbarn zurückbleibt, kann nur durch Tüchtigkeit ausgegUch n werden- In zwanzig Wochen wird die Ersatzreserve nicht zu Soldaten ausgebildet; sie kann in feste Cadres eingereiht werden, aber niemals den Kern derselben bilden. Die Ausbildung und Beiestigung der moralischen Eigenschaften des Soldaten kann in so kurzer Frist nicht erreicht werden. Unsere Nachbarn im Westen haben sich nicht zur Herabsetzung der Dienstzeit entschließen können und halten 3 Jahre für ungenügend. Jedensalls könnte man auch keinen ungünstigeren Zeitpunkt für eine solche Herabsetzung auswählen. Ich kann es nur aufrichtig beklagen, daß die eiserne Nothwendigkeit dazu zwingt, der deutschen Nation neue Opfer aufzuerlegen. Nur durch Opfer und harte Arbeit sind wir wieder eine Nation geworden. Während des Ver­falles der Kaiserherrschaft war Deutschland das Compensationsobject für die Streitig­keiten der auswärtigen Mächte. Die Trümmer am Neckar und am Rhein sind die Denkmäler unserer einstigen Schwäche. Wer möchte vergessen, daß aus Befehl eines Fremden Deutsche gegen Deutsche gezogen? Wir müssen den Frieden halten und schützen, auch nach Außen, soweit unsere Kraft reicht. Wir werden dabei vielleicht nicht allein stehen. Darin liegt feine Drohung, sondern eine Bürgschaft für friedliche Zu­stande in unserem Welttheile, vorausgesetzt, daß wir stark und gerüstet sind, denn mit schwachen Kräften, mit Armeen auf Kündigung, läßt sich dies Ziel nicht erreichen- (Beifall.) sSchluß folgte

Cairo, 1. März. Alle Großmächte, ausgenommen Italien, traten dem Vorschläge wegen Ernennung einer internationalen Liqutdattons-Eom- Mission bet.

Luzern. 1- März. Der Durchschlag des Richtstollens des Gottharb­tunnels erfolgte gestern Vormittag 11 Uhr 10 Minuten. Soweit mit bloßem Auge constatirt, stieß man vollständig genau auf einander. Eine starke Luft­strömung von Nord nach Süd machte sich fühlbar.

Berlin, 1- März Anläßlich des Rkgierungsjubiläums des Kaisers von Rußland findet morgen Nachmittag bei den Majestäten Famtlientasel statt. Der Kronprinz trifft am 9. März zur Enthüllung des Denkmals der Königin Louise hier ein und reist voraussichtlich nach dem Geburtstage des Kaiser- nach Peglt zurück, um die Kronprinzessin von dort nach Potsdam zu geleiten.

Petersburg, 1. März. DieAgnice Tuffe" meldet, der Reichskanzler Fürst Gortschakoff habe dem General Lorts-Melikoff angezetgk, daß auch er, wenn seine Mitwirkung erwünscht scheine, ihm seine Thättgkeit im Schooße der Oberleitungs-Eomm ssion zur Verfügung stelle.

Petersburg, 1. März. Anläßlich des Todestages des Kaisers Niko- laus fand in der Festungskirche feierlicher Gottesdienst statt, woran der Kaiser und die kaiserliche Familie the lnahmen. Morgen wird die Publikation der- schiedener Gnadenacte wie auch des Erlaffes rückständiger Steuern bei der Landbevölkerung, von Ordensverleihungen, Ernennungen und Rangerhöhungen erfolgen.

Konstantinopel, 1. März. Der Sultan ließ der russischen Bot­schaft sein lebhaftes Bedauern ausdrücken über den Angriff auf O wu und Komuroff. Letzterer ist verwundet. Die Nachforschungen nach den Verbrechern sind im Gange.

Wien, 1. März. DerPresse" zufolge wurde die heute beim Handels- Minister juiammergetretene Conferenz von Vertrauensmännern aus dem Abge- ordnetenhause vom Minister eingeladen, ihr Votum abzugeben über die Frage, welche Zölle im Handelsverträge mit Deutschland ohne Schädigung der öfter- retchischen Jntereffen gebunden werden könnten und welche Erhöhung eventuell bei dielen Zöllen eintreten müßte.

Darmstadt, 2. März. Der Großherzog bkgiebt sich morgen nach Lich zur Beirdiqung des sten von SolmEch.

Telegraphische Depeschen.

Wagner'» telegr. Corresp-nberri »«rearu

Berlin, 1. März. Reichstag (Berathung der Militärvorlage.) Der Kriegs­minister rechtfertigt die Mtlitärvorlage. Die Regierungen dürften nicht dem Z lall überlassen, von den Nachbarmächten in militärischen Angelegenheiten überflügelt zu werden. Ein Ausgleich mit den Militäremrichtungen der Nachbarstaaten fet not­wendig, wenn auch nicht gerade Gründe akuter Natuc dazu drängten.

Der Kriegsmiuister fährt fort; Durch das Vorgehen unserer Nachbarstaaten sei das militärische Gleichgewicht zwischen uns und ihnen verschoben, welches durch das Militärgesetz von 1874 geschaffen sei. Ein Ausgleich erscheine deßhalb nothwendig, wenn auch nicht gerade Gründe akuter Natur dazu drangen. Diese Erkenntwß Hoden die Regierungen lange schon gehabt; vor dem nahen Ablaus der Geltungsdauer des Militär-Gesetzes muß sie ihren gesetzgeberischen Ausdruck finden In der Commisston, die das Haus wohl beschließen werde, werde sich tum im Plenum von MiUtar-techlUschen Details abzusehen) Gelegenheit bieten, zu zeigen, daß die neuen Vorschläge jo bemessen Kien, daß sie persönliche und pekuniäre Lasten in möglichst geringem Maße neu aus- bürden Jeder andere Vorschlag würde das Vaterland mehr belastet haben. Es fei von besonderer Erheblichkeit für die im Kriege schnell entstehenden Lucken möglichst m Friedenszeiten Sorge zu tragen- Im Kriege biete sich nicht annähernd Zeii dazu Die Ziffer des stehenden Heeres in Friedcnszeiten werde durch die Novelle trotz dieser Maß­regeln sich nur um 9 bis 10 tausend Mann erhöhen. Betroffen werde wesentlich die Ersatzreserve erster Klasse; es bleibe auch später noch immer möglich, deren wirt­schaftlichen Interessen weitgehend Rechnung zu tragen- Verschoben weroe auch das Verhältniß öon der Landwehr zum Landsturm, aber auch hier wieder in sehr unbe­deutendem Umfange. Im Frieden ergebe sich als Mehr nur der Besuch einer einzigen Controlversammlung- Ein Appell an den Patriotismus des Reichstages fei nicht notig. Die Rücksicht auf bie Verantwortlichkeit für die Sicherheit des Vaterlandes rechtfertige die Vorlage, die übrigens feine sachliche strenge Prüfung ertragen könne. Richter dankt dem Kriegsmimster für dessen Erklärung, daß nicht Gründe akuter Natur die Mehr- forberungen für das Militär veranlaßt haben Damit fei die pessimistische Auffassung über das Verhältniß zu Rußland hinfällig. Redner wendet sich aufs Entschiedenste gegen den bekannten Artikel derNordd. Allg. Ztg." Es handle sich darum, einen Ausgleich zwischen dem unstreitigen militärischen Interesse und dem ökonomischen des Landes, wie seiner finanziellen Leistungsfähigkeit zu finden. Es empfehle sich daher eine rein objective Erörterung der Vorlage. Schwer falle das persönliche Eintreten des bedeutendsten Strategen der Neuzeit, der Mitglied dieses Hauses sei, für die Vorlage in's Gewicht. Die Finanzlage des Reiches mache die größte Sparsamkeit zur Pflicht- Redner hebt die bei Weitem größere numerische Stärke der preußischen Bataillone gegen­über den russischen und französischen Bataillonen hervor. Die französische Infanterie fei im Frieden 6000 Mann schwächer als bie beutsche. Als Comvensation ber neuen Last, die durch die Einberufung der Ersatzreserve in Friedenszelten entstehe, fordert Richter die Einführung der zweijährigen Dienstzeit. Als Compensat on für die Ver­mehrung der Artillerie will er Verminderung der Kürassier-Regimenter Graf Moltke erklärt, bas Mißtrauen der Nationen gegeneinander werde besser beseitigt durch Ver­ständigung von Regierung zu Regierung als durch die babylonische Verwirrung inter­nationaler Verbrüderungsparlamente. Alle Regierungen wollen Frieden halten und werden Frieden halten, so lange sie es können. Darum muß man die Regierung stärken und sie nicht betrachten wie eine Art feindliche Macht, welche man nicht genug rinschränken kann Vielmehr muß man vor Allem bie Regierung zu stärken und zu stützen suchen, denn eine schwache Regierung ist ein Unglück für em Land und eine Gefahr für den Nachbar. Geschichtlich ist das deutsche Reich ja ein neuer Staat in Europa. Alle unsere Nachbarn haben mehr oder weniger den Rücken frei und brauchen nur nach einer Seite Front zu machen. Sie Haden einen bedeutenden Theil ihrer Heeresmacht nahe an unseren Grenzen dislocirt- Unsere Regimenter sind gleichmäßig über das ganze Land vertheilt. Wir brauchen darin keine Absicht zu suchen, aber wir müssen mit diesen Verhältnissen rechnen Rußland hat schon vor dem türkischen Kriege eine erhebliche Erweiterung seiner ohnehin stai ken Heeresmacht begonnen und nach dem Frieden durchgeführt. Rußland stellt 24 Reserve-Jnfanttrie-Dwisionen und 24 Reserve- Artillerie-Brigaden neu auf und hat 152 Infanterie-Regimenter mit vierten Bataillonen versehen.

Frankreich hatte früher 26 Infanteriedivisionen, jetzt 38; früher 26 Cavallene- brigaden, jetzt 36. Die Stärke der französischen Armee in ihrer ersten Aufstellung be­trug früher 336,000 Mann, jetzt 350,OuO- Frankreich hat also lerne Armee verdoppelt, mährend wir flehen geblieben sind bei Einem Procent einer antiquuten Volkszählung. Frankreich hat allerdings einschließlich der GenSdarmerie, die aber mit zur Armee ge-

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