Einzelbild herunterladen

schwere Tadel gegen die Art der Ertheilung und das Ergebniß des Religionsunterrichts, welchen die Volksschullehrcr an den Volksschulen des Großherzogthums regelmäßig ertheilen, wirklich begründet, ist er von den zuständigen Behörden und Stellen als ein berechtigter erklärt, oder ist dies nicht der Fall?" II.1) Aus welchen Gründen wurde dem Privat-Gym- asium zu Laubach vom Staate das Recht oerl ehen, 21b u turienten-Zeugnisse mit dem Rechte der Reife Erklärung zum Abgänge auf die Hoch­schule zu ertheilen, obgleich das Bedürfniß für solche Anstalten durch die beiden ober­hessischen Staatsgymnasien m Gießen und Büdingen, für welche neuerdings vom Staate mit starken Opfern große Schulgebäude aufgesührt wurden, ausreichend gedeckt war und sein dürste? 2 Verleiht die kürzlich erfolgte oder doch erst publicirte Groß- herzogliche Bestätigung der privaten Anstellung von Director und Lehrern an jener Privat-Anstalt zu Laubach den Betreffenden irgend welche Rechts an den Staat, z. B. das Recht auf Anrechnung eines gewissen Dienstallers für den Fall des Ein­tritts in den Landesdienst, oder das Recht auf den Eintritt in gewisse staatliche Kassen, etwa in die Civildiener-Wittwenkasse? 3) Oder hat diese Allerhöchste Bestätigung er­folgter Privat-Anstellungen an einer ausgesprochenermaßen confessionellen Anstalt, während alle Staats-Gymnasien Simultan-Anstalten sind, keinerlei jetzige oder künftige staatsrechtliche Wirkung (Verleihung öffentlicher Rechte) für die Betreffenden oder für die Anstalt selbst?"

Oppenheim, 29. Septbr. In der heutigen, dahier abgehaltenen Jahres-Generaloersammlunz des LandesgewerbeveretnS, welche sehr stark besucht war, wurde auf Antrag des Berichterstatters Dr. Schroeder von Worms tfh den von Großh. Centralstelle für die Gewerbe und den Landesgewerbeveretn zur Beantwortung gestellten, resp. übermittelten drei Fragen des Reichskanz­lers, Maßregeln zur Beschränkung des Wuchers betr., beschlossen;

Die Generalversammlung des Landesgewerbeveretns spricht sich auf die von dem Herrn Reichskanzler gestellten drei Frage« betreffs der allgemeinen Wechselfähigkett, und zwar sowohl hinsichtlich des gezogenen, als auch deS eige- nen Wechsels dahin aus:

1) Die Betbehaltüüg der allgemeinen Wechselfähigkett ist unter den gege­benen Umständen und Berhältniffen eine wirthschäftliche Nothwendigkeit.

2) Auch kann der eigene (Sola)-Wechsel zur Zett weder allgemein, noch für die nicht zu den Kaufleuten gehörenden Grundbesitzer und Gewerbe­treibenden, namentlich Handwerker, entbehrt werden.

3) Die Generalversammlung erkennt in der Förderung des genoflenschaft- lichen Creditwesens in Form der Erwerbs- und Wirthschafts-Genoffenschaften nach Schulze-Delitzsch oder in Form ländlicher Darlchenskassen-Vecetne, sowie in einem rationellen Sparkaffen- und LandescredttkaffenrSystem etttes der wich­tigsten Hilfsmittel gegen den Wucher. , f- »

4) Weiter stellt die Generalversammlung mit Rücksicht auf die immer wachsende Bedeutung des Wechselverkehrs und auf die nicht zu umgehende Strenge des Wechselrechts, nach Form und Inhalt, an Großh. Centralstelle für die Gewerbe daS Ersuchen:

a. Verehrltche Centralstelle wolle Sorge dafür tragen, daß, soweit irgend thunlich, in allen Handwerkerschulen von sachverständiger Sette dft Lehre ypm Wechsel theoretisch wie praktisch behandelt werde;

b. sich bet Großh. Ministerium des Innern und der Justiz, Abtheilung für Schulangelegenheiten, dahin verwenden, daß, soweit es nicht der Fall und thunlichst ist, in allen Realschulen wie in den Fachschulen und in den obliga­torischen Fortbildungsschulen des Landes das Wechselrecht als Lehrgegenstand in den Lectionsplan der hierzu entsprechenden Schulklassen ausgenommen werde.

Position 1, 3 und a d wurde einstimmig, 2 gegen 5 Stimmen, ange­nommen. In Betreff des zweiten Gegenstandes der Tagesordnung: F st- stellung eines Statuts für freiwillige Meisterprüfungen einigte man sich über einen Entwurf, dessen amtliche Sanction jedoch erst dann nachgesucht werden soll, wenn der Reichstag sich über die Jnnungsgesetzgebung entschieden haben wird. Als Ort der nächstjährigen Generalversammlung wurde Gießen gewählt.

Berlin, 28. Septbr. Wie aus Eisenach berichtet wird, sind dort die Direktoren von 17 deutschen Lebensversicherungs-Gesellschaften zu einer Con- ferenz vereinigt. Man hat diese Zusammenkunft in Verbindung bringen wollen mit der Arbeiterverstcherung des Fürsten Bismarck ober dessen Verstaatlichungs- Plänen, indeß mit Unrecht. Es handelt sich vielmehr, wie derRh. Kur." hört, um dieDeutsche Sterbltchkettstafel", zu deren Ausarbeitung vor einigen Jahren 23 deutsche Gesellschaften mehr als 935,000 Beobachtungskarten gelie­fert haben. Besonders für die mittleren Altersstufen, die bet jeder Gesellschaft mit Versicherten am stärksten besetzt zu sein pflegen, wird diese Tafel, deren Vollendung nahe bevorsteht, in Zukunft eine große Bedeutung erlangen und die deutschen Gesellschaften iu den Stand setzen, unseren Verhältnissen besser entsprechende Tabellen als die bisher gebrauchten englischen benützen zu können.

In allen Kreisen der Hochconservattven herrscht eine sehr gehobene Stimmung bezüglich der vom Fürsten Bismarck geplanten Revision der Ge­werbeordnung und es werden für die nächste Zeit Kundgebungen mancherlei Art vorbereitet. Man will dem Reichskanzler die Sache erleichtern urd ihm die Möglichkeit an die Hand geben, sich auf die betr. Petitionen aus den be- thetlizten Kreisen zu stützen. Nun liegen die Dinge in den zunächst tnteresstrten Kreisen der Handwerker und Gewerbtreibenden freilich ganz anders. Hier will man von den geplanten Reformen gar nichts wissen und es bereiten sich Gegen- Petittonen vor, welche gleichfalls an die Regierung wie an den Reichstag ge­richtet werden sollen.

Amerika.

New-Por?,. 12. September. Die letzten Wochen haben außerordentlich heftige Stürme an den südlichen Küsten der Vereinigten Staaten und in Westindien gebracht. Besonders furchtbar war ein Cyklon, der in Den ersten Septembertagen die Küste von Florida buchstäblich mit Trümmern zu Grunde gegangener Schiffe und einer er­schreckenden Anzahl Leichen bedeckte. Der vbn New-York nach Havannah und Mexico bestimmte Dampfer von der Alexander-LinieVera Cruz" allein stellte zu diesem Heer der in den Fluthen Umgekommenen ein Contingent von weit über 50 Personen. Es war am 25. August, daß das neue, starke und schöne Schiff mit einer Bemannung von 51 Köpfen und 30 Passagieren in heiterstem Wetter den Hafen von New-York verließ. Fünf Tage danach trieben die Trümmer des von dem furchtbaren Wirbelsturm erst eingedrückten, dann auseinanderg-rissenen Fahrzeuges aus dem Ocean an das nahe Gestade der floridanischen Halbinsel. Von den 81 Menschenleben aber hatten die em­pörten Elemente über 60 in die Tiefe gerissen, während die 15 bis 20, welche nackt und zerschlagen an die Küste geworfen waren, im Augenblick ihrer Rettung kaum noch wirkliche Menschenleben genannt werden konnten. An einem Sonntag ereignete sich das Entsetzliche, aber es bedurfte fast einer Woche, bis die bestimmte Nachricht davon nach New-York kam, und es mußte der zweite Sonntag herankommen, ehe der erste authentische Bericht eines Augenzeugen durch den New-Yorker Herald veröffentlicht werden konnte. Dieser Bericht rührte von einem Eisenbahn-Ingenieur Namens S. N. Owen her, der sich in Begleitung des amerikanischen Generals Torbert auf der Reise nach Mexico befand, wo die beiden Hciren an dem Bau einer mexikanischen Ueberlandbahn interessirt waren. Nach dem Berichte des Herrn Owen wurde der Dampser Samstag Nachmittag von dem Sturm ereilt, der bald die Gestalt eines jener fürchterlichen Wirbelorkane annahm, von denen selbst die unempfindlichsten, in west­

indischen Gewässern heimischen Theerjacken nur mit einem kalt'n Grausen zu erzählen wissen. Von Einbruch des Abends an überschwemmte er die ihm bald auf Gm de und Ungnade preisgegebene Vera Cruz so lange mit f.itaraftartigen Sturzfluthen, bis schließlich die Dampfmaschinen untauglich wurden und selbst das Ueberborbmerfen eines Theiles der Fracht sich als nutzlos erwies. Es mochte Mitternacht fein, als der eigent­liche Todeskampf des Schiffes begann. Gegen 6 Uhr war das Zerstörungswerk voll­endet. Der Dampfer barst mitten entzwei und wenige Minuten danach war auch schon die berghoch aufthürmende See mit Schiffslrümmern und verlorenen Menschen bedeckt. Der Capitän Van Sice war der Erste gewesen, welcher von einer Sturzsee fortgerissen wurde, der erste Officier und drei oder vier Leute der Mannschaft waren bet einem Versuch, ein Rettungsboot flott zu machen, zu Grunde gegangen. Die Passagiere die Frauen nicht ausgenommen, oder vielmehr, weil sie Frauen waren, in erster Reihe hielten sich wie Helden, die das Leben, um welches sie da zu ringen hatten, doppelt verdient hätten. In einer halben Stunde war der letzte Kampf vorüber. Was nicht der Brandung der nahen Küste zugetrieben war, war in den Fluthen verloren gegangen. Und waren es nur; wie schon gesagt, 15 bis 20 Personen aus 81, welche der Brandung zugetrieben wurden! Es soll für den Denkenden kein Sinn und keine Vorbedeutung in einem Namen liegen. Hier lag er zufällig doch darin.La vera cruz hieß das Märtyrerschiffdas wahre Kreuz".

Telegraphische Depeschen.

Wagner'S telegr. Corrcspoudenz-Burear».

London, 30. Septbr. Meldung des Reuter'scheu Bureaus aus Kon­st .mtinöpel: Die Botschafter der Großmächte unterzeichneten gestern ein Pro­tokoll, wonach ihre Regierungen zum Beweise der vollständigen Uneigennützigkeit, tmt welcher sie die Ausführung des Berliner Vertrages verfolgen, sich ver­pflichten, bet keinem Arrangement, welches als Consequenz ihrer behufs Aus- Mrüng des Berliner Vertrages bezüglich der montenegrinischen und der griechischen Frage vereinbarten Action eintreten könnte, irgend welche Gebiets- vergtößerunq, irgend welchen ausschließlichen Einfluß oder irgend welchen com- merctellen Vorthei! anzustreben, der nicht gleichmäßig auch den anderen Nationen zu Gute käme.

Paris, 30. Septbr. DieAgence Havas" erfährt, alle Gerüchte über Zusammentritt einer neuen Conferenz oder Vornahme einer Flottendemonstra- tton am Bosporus seien bisher gänzlich unbegründet.

London, 30. Septbr. Heute Mittag fand ein Cabinetsrath statt, dem sämmtliche Minister beiwoh iteh.

London, 1. Dctbr. Admiral Seymour zeigte dem Ministerium des Auswärtigen telegraphisch an, daß das Gerücht von der Niederbrennung Dul- cignos unhegründet sei.

Nom, 30. Septbr.Italic" will wissen, in der Situation betreffs Dulcignos wäre eine wichtige Veränderung eingetreten. Die Pforte verlangte eine bis Montag ablaufende Frist und versprach eine befriedigende Lösung vorzuschlagen.

London, 30. Septbr., Abends. Staatssecretär Granville wird einige Tage hier bleiben und die Besuche der fremden Botschafter empfangen. Der deutsche und französische Botschafter, sowie der türkische Geschäftsträger haben bereits heute im Auswärtigen Amte einen Besuch gemacht.

Pesth, 30 September. Im Unterhause interpellirte Madarasz den Ministerpräsidenten, ob die ungarische Regierung geneigt sri, ihren Einst da­hin geltend zu machen, daß seitens der Großmächte keine Gewalt gegen die Albanesen zu Gunsten Montenegros angewendet werde und ob dieselbe, was auch das Resultat ihres Strebens sein möge, das ungarische Abgeordnetenhaus versichern wolle, daß bei der Anwendung von Gewalten gegen die Albanesen die ungarische Kriegsmacht nicht mitwirken werde.

Stuttgart, 30. Septbr. Der hiesige Gemeinderath hat heute, wie dasNeue Tagblatt" berichtet, das Gesuch der Jnternattonal-Belle-Telephon- Compagnie bi New-Fork um Errichtung einer Telephon-Anlage in Stuttgart genehmigt. Die Compagnie hat mit den Vorarbeiten bereits begonnen.

Lokales.

Gießen, 1. Oct. Nächsten Sonntag, den 3. Octobcr, erwartet uns eip mustkaltscher Genuß seltener Art. Wir sind es gewohnt, seit einer Reihe von Jahren mustkalische Größen in unserer Stadt erscheinen zu sehen, toi? solche nur in Großstädten aufzutreten pflegen.

Besondere freundschaftliche Beziehungen zu einigen Bewohnern unserer Stadt und der enthusiastische, wahrhaft stürmische Beifall, den Frl. Lilli Lehmanri schon zweimal in unseren Concertcn gesunden, sind es, welche diese .Künstlerin ersten Ranges vorzugsweise bewegt haben mögen, bei ihrer Rückreise von Baden-Baden, woselbst sie am 2. October vor Ihren Kaiser!. Majestäten singen wird, in unserer Stadt in einem Concerte mitzuwirken.

Wir schulden den Anordnern dieses Conccrtes ganz besonderen Dank dafür, daß sie auch außerhalb der Zeit unserer gewöhnlichen Abonnement - Concerte die Gelegenheit nicht vorübergehcn ließen, eine Künstlerin für unsere musikalischen Aufführungen zu gewinnen, deren Wiedcrerscheinen wir schon in dem letzten und vorletzten Jahre mit Begeisterung begrüßt hätten.

Wenn auch die Leistungen der Frl. L. Lehmann, der Künstlerin von eminenter Be- gabung und ausgezeichneter Schule, den Glanzpunet des bevorstebenden Concertes bilden werden, so sehen wir mit nicht geringen Erwartungen dem ersten Auftreten des Universitätsmusikbirectors unserer Nachbarstadt Marburg, des Herrn Otto Freiberg entgegen, der als vortrefflicher Solo-Geiger auch in weiteren Kreisen hinreichend bekannt ist.

Der jugendliche Pianist Herr L. D i n g e I d e y hat in dem vorigen 'Jahre bei uns mit solchem Beifall gespielt und sich als würdiger Schüler Liszt's erwiesen, so daß wir mit Vergnügen seinem zweiten Auftreten entgegen sehen.

Gießen, 1. Oct. Eine dieser Tage bei den Kohlenhändlern abgehaltene Revision der Waagen ergab keine Veranlassung, gegen dieselben polizeilich einzuschreiten-

Vermischtes.

Darmstadt, 30. Septbr. Die Beerdigung des Großh. Ministers t. P. Freiherrn , von Dalwiak wird dem Vernehmen nach nicht in Darmstadt stattfinden; die Leichs soll vielmehr I nach Camps verbracht und dort in der Dalwtgkschen Familiengruft beigesctzt werden. Die Ein- I segnungsfeierlichkeit findet dahier Freitag, den 1. October, Nachmittags 4 Uhr, im Sterbe i hause statt.

Oppenheim, 27. September. Die Ausstellung von Lehrlingsarbeiten, sowie Zeich- j nungen rc. aus den Handwerterschulen des Großb. Hessen wurde gestern hier eröffnet und war sehr zahlreich von Auswärts besucht. Die Kurtz'schen Localitäten, inmitten der,Ptadt gelegen, 1 sind zu einer ggnz paffenden Ausstellungshalle umgewandelt urch sind die Ausstellu^gsarbeiten j auf's Geschmackvollste in derselben plaeirt worden. Wie bereits gemeldet, haben sich an der Ausstellung im Ganzen 1100 Lehrlinge betbetligt und haben sich dieselben, wie wir gestern zu | sehen die Gelegenheit hatten, alle mögliche Mühe gegeben, ihre Arbeiten auf das pünktlichste ; auszuführen. Es und hier ziemlich olle Geschäftsbräuchen vc,treten, hauptsächlich spielt die i Möbelbranche eine Rolle, es sind hier z. B. Kommoden, Näh- und Nachttische, Tische, Hecre- räre, Sophas und Sessel rc ausgestellt, daß man es kaum für möglsch halten sollte, daß die­selben obne fremde Beibülfe von Lehrlingen angefertigt sind. Im Hinteren Saale des Aus- stellungßlocales sind bU Zeichnungen und Gyps- rc. Modelle der verschiedenen Handwerkerschulen ausgestellt, welche ebenfalls thetlweise ganz ausgezeichnet gearbeitet sind. Wi^, können Jedem den Besuch der Ausstellung nur anempfehlen, insbesondere für Handwerker ist dieselbe äußerst intereffant und mancher Meister wird über die Arbeiten der Jugend erstaunt sein. (N. N.)

Görlitz. sDerSedanknabe" des 5. Jägerbataillons.j. Beim 5. Jägerbatatllon be­findet sich ein zehnjähriger Knabe, welcher auf Kosten des Bataillons erzogen wird und ,/Seban"

w1*1

Li SB« »'

W iaC

«« «"e *

rint fltl# W# Vmdtr bt« ®,tu^ Unaiigtii" lauft und gar n$l »Ä Wh -u foAM llüangtntt

Fck «W Stau umaunt h-h 6 Unangrnk!

ten man qetn g gewußt Htttll - 1 nnan.fttne und an der Ladentl er sch $ btznl seine fyau. ,

Unangeni MrWlatt^ M Unangenehm gi die Geschichte einer ais Wildente» jum

'ffsltjfNM

BekllV

Im Wttldkui hiftie tztzWn. i birecten Tarifsätze kehr zwischen der» Silbetbaujen^jir pos. 3 hn A 18. ÄMst trä. Konen bet; Ma nach dem 1 bis auf Mert.

6416) Dchlichel

64i)8i n 20

I lasse sch .JMmit w

Nr bas'Groh Hospital zu ^tualieiMn ,S schafft weihen

Crntnrr

10 t| .

4 *

1 "

6 "

4

500 Stück 9 100 ,

200 " i

^nf* JSliferi# * ßnb 618 ,Twki, «*!?bi« i

den wird