tgrmlsGitßkn
ti**
In'1'
A-rz-rethr 8^, raglöhan ZohM
, Diümgkll nw J Mn »Hi«-
,u 3«f»k ew» st««*# r«. «Ü. 2' ” 2'3«tr Hs -,W alt-
^?vnPst>.^o,S5 VN tztii
WmpntztU 000,-insrpr.PfuU
3»iMp. 6h M- °nd RmWs- tbttnneflrild) 60 A 'N tztück 9 4.
ber Sinacr Mam : ßtwöbnlidie Haus- btiqafftn sind und fidjtlidj, wenn man vergegenwärtigt, fo agiahigkeit und die )n gewisier Hinsicht nnfachheit der Con- »ettei der schwersten on der Gandy'scher. । billiger und zwei! [folg an den MM von ganz besonderer igenäbt, die bei den m.'chen Um da; bi(ftlbtn burd) bt■ >t gübiun^wahtn m btm^kn. Di' Itniin, daß sie nni irre durch besondere gen werden können, Nadeln durch auto- •Jalien, durch welche instgt und iMuIirt;
bie bei Bearbeilunz der gewöhnlichen chen ebenioüs nach atent geschützt, und zentral-Agentur Eenbliälich übtr erden in der Brnte er Ibtil dieser Se- )[ die den Allein- id' der Schweiz m
«’S "Si-l, L" V
5 tÄ *
nb 6, ä:* b'(in Bnhilt»,ß„
- nch im Stellt
«<U 1
, J* I'1"1” Eo* , °^kin »erlang " in f£
enselben. Dem Fabrikaufseher Karl Drescher ein Sohn, Emil Heinrich Ludwig Karl, den 6. Decembcr.
Denselben- Dem Schreiner Georg Lind ein Sohn, Wilhelm Emil, geb. den 22. Decbr.
Den 26. Januar. Dem Barbier Friedrich Welcher ein Sohn, Hermann Heinrich Emil 'Ludwig, geb. den 21. Decembcr.
Den 28. Januar. Dem Unrerosfizier Georg Peppler ein Sohn, Wilhelm Konrad Christian Hemrick Georg Karl, geb. den 1. Januar.
Den 29. Januar. Dem Maurer Martin Langsdorf ein Sohn, Ernst Friedrich, geb. oen 16. Januar.
III........ ......................... '
Beerdigte.
Den 22. Januar. Friederike Schomber, des zu Clembach verstorbenen Ackermanns Jakob Schomber ehel. Tockler, alt 69 I. 2 M., gest. den 19. Januar-
Den 25. Januar. Johannes Loth, Schneidermeister, alt 68 I. 10 M. 19 T., aest- den 22. Januar.
Allgemeiner Anzeiger.
(699
»empfiehlt
715)
führen.
700) Ein großer Schleifstein mit Gestell und eine Decimalwaage billig abgegeben bei Georg Unverzagt, Kaplansgasse.
G-eorg "Unverzagt, Kaplansgasse.
JeUgeöotenes.
712) Steingut und Kochgeschirre sind billig zu habe« in der Geschirrhandl.
Afterweg «. 100.
Oute Steinkohlen (Stück- u. gew. Nußkohlen)
Möbel-Berkaus.
697) Nur noch bis Mittwoch Abend dauert der Verkauf Selter-weg C. 44 und wird der Rest der Möbel für jedes annehmbare Angebot abgegeben, als: 1 überpolsterte Plüschgarnitur, 2 ovale Tische, 1 Damenschreibttsch, 1 Nähtisch, 1 Kommode, 2 französische Bettladen mit Matratzen und Betten, 1 Waschtisch und 2 Nachttische mit Steinplatten, 1 hochelegante Schlafzimmer - Einrichtung, 1 Spiegelschrank, 1 Ripsgarnitur, 1 Kanapee, Rohrstühle, Spiegel, 1 Klapptisch, 1 Treppenstuhl, 4 Fenster- Vorhänge, 1 großer lack. Schrank, 1 Ausziehtisch u. s. w.
Seltersweg C. 44, Hinterhaus, 2 Treppen hoch.
Landks-Gkwerbk-AusstkUung- Den Herrn Prämiirten empfehle (702 PretSmedatllen aus Ztnkguß,
Ächt vergoldet, 18 und 26 Ctmr. Durchm. r. Aufhängen in Erkern und Geschäftslocalen Bockenhetm. Alf Delkeflkamp.
Wersteigerungen.
Dienstag den 3. Februar,
Nachmittags 1 Uhr, werben im Hause des Herrn Christian Areeb am Lindenplatz dahier die noch vorhandenen ins Friseurqcschäst einschlagen- deu Waaren, eine Partie Cigarren und Verschiedene Hausmöbel öffentlich gegen Baarzahlung versteigert.
Gießen, den 31. Januar 1880.
<685) M. Pilger, Massenverwalter.
Donnerstag den S. Februar,
Nachmittags 1 Uhr, werden in Treis an der Lumda das zur Concursmasse des Marcus Hammerschlag daselbst gehörige Waarenlager, bestehend in Ellen-, Eisen- und Kurzwaaren -im Ganzen öffentlich gegen Baarzahlung versteigert.
Gießen, den 31. Januar 1880.
-684) M. Pilger, Conmrsverwalter.
Strickwolle
empfiehlt sehr billig
377) A» Haubach.
Chocoladen und Cacao’s der
Kaiserlichen und Königlichen Hof-Chocoladen-Fabrikanten
Gehn Stoll werck
in Cöln<)
18 Hof-Diplome, 19 goldene, silberne und broncene Medaillen. Reelle Zusammenstellung der Rohproducte.
Vollendete mechanische Einrichtungen.
Garantirt reine Qualität bei mässigen Preisen.
Firmenschilder kennzeichnen die Conditoreien, Colonial- und Delicatesswaaren-Geschäfte sowie Apotheken, welche Stollwerk’sche Fabrikate
Ä87)
Stets frisch gebrannten reinschmeckenden |i .»per Pfd. Mk. 1.30, nuiirr 1.70 und 1.90,
empfiehlt Robert Stuhl, Marktstraße 23.
Dixs <J* Wayss,
T7 nternehmer von Gement arbeit en,
Frankfurt a. M«, Junghofstraße 7,
empfehlen sich zur Ausführung aller Arten Cementarbetten, insbesondere zur Herstellung von Trottoirs, Böden in Brauereien, Magazinen, Kellern, Einfahrten rc. nach neuestem System. Gewölbe in B4ton in jeder Spannweite und jeder Belastung zwischen gemauerten Widerlagern und Eisenträgern.
Räume unter Waffer werden unter Garantie trocken- gelegt, sowie alle Arten von Verputz gefertigt.
Wir suchen für die bedeutenderen Städte geeignete Vertretungen und bitten etwaige Reflectanten um gef. baldige Mtttheilung. (701
Mensverficherungsb ank fürIeutschland in Gotha.
Gegründet 1827. Eröffnet am 1. Januar 1829.
Stand am I. Januar 1880.
Versichert 54470 Personen mit....... 364,100,000 Mark
Bankfonds.............. 89,100,000 „
Ausgezahlte Sterbesälle seit 1829 ...... 118,000,000 „
Durchschnitt der Dividende der letzten 10 Jahre . 37,7 Prozent.
Dividende im Jahre 1880 ......... 38 „
Versicherungsanträge werden durch unterzeichnete Agenten entgegengenommen und vermittelt.
714)
In Gießen: A. Ricker.
„ „ Heiuzerling ST Tribus.
Der Aliceverein für Franenhildiiiig und Erwerb
zu Glessen
veröffentlicht in Nachfolgendem die am 12. April d. Js. beginnenden neuen Curse:
I» Claffe, Honorar 23 Mark.
Ca. 16 Unterrichtsstunden uöchentlich. Wäschezuschneiden, Maschtnen- nähen (Herren- und Frauenhemven), Sticken, Stopfen, Fachzetchnen. Außerdem : Freihandzeichnen — nicht obligatorisch.
Dabei ist der Besuch des Schneider -Cmsus ermöglicht; besondereö Honorar 30 Mark.
II. Claffe, Honorar 30 Mark.
Ca. 20 Unterrichtsstunden wöchentlich. Weißnähen, Sticken, Stopfm, Fachzeichnen. Außerdem: Freihandzeichnen und Deutsch.
Kaufmännisches Rechnen und Buchführung kann gegen besondere Vergütung mitb^sucht werden.
III. Schneider-CursuS, Honorar 30 Mark.
Wöchentlich 16 S'unven.
IV. Lehrerinnen-CursuS, Honorar 40 Mark.
Ca. 26 Arbeitsstunden wöchentlich während 5 Monaten. Drei Stufen Stricken, Häkeln, Nähen, Fachzetchnen, Unterrtchislehre. Außerdem: Frethand- zetchnen, Rechnen, Deutsch (gOchättliche Briefe), Schönschreiben.
V« Buchführung, Honorar 10 Mark.
Wöchentlich 2 Stunden.
VI. Stick-Cursus (für Hospitantinnen), Honorar 12 Mark.
Wöchentlich 4 Sim-den.
Anmeldungen zur Thetlnahme, die möglichst bald zu machen find, werden von den Unterzeichneten angenommen.
Gießen, den 31. Januar 1880.
Frau Bürgermeister Bramen 9 Frau Professor Bratuscheck, Frau Fab.ikmt Haustein, 695) Frau Häufig Frau Br. Welffenbach.
355) Alle vorkommenden Pffasterarbeiten werden prompt
iji Grieger-Verein ßDt
Feier des Stiftungsfestes
Sonntag den 1. Februar, Abends 8 Uhr, in Wenzel's Garten:
633) Banket mit Tanz.
Nur Mitglieder mit ihren Familie haben Zutritt. — Eintritt frei. Die Vereinsabzetchen sind anzulegen und Liederbücher mttzubrtngen.
265) Neue patentirte amerikanische geruchlose und gefahrlose
Petroleum - Kochapparate.
Neu patentirte
Petroleum - Kannen,
praktischer und reinlicher als alle bisherigen Einrichtungen dieser Art.
Allein-Verkauf bei Heinrich Lindner in Frankfurt a. M.
Verkauf in Gießen bei
Wilh. Balser,
woselbst auch Verkaufsstelle der amerikanischen Qefen.
Eiergemüsnudeln, Apfelspalten, türkische und bamberger Zwetschen vorzüglichster Qualität, 405)______empfiehlt Gg. Wilh. WeiiU^
Feinst geröst. Kaffee 9tr. O (Privat-Mischung) per Pfd. ^l. 2.—
ff ff ff ff 1 (Holländer ,, ) „ „ if 1.80
ff ff »f ff 2 (Wiener „ ) „ ,/ „ 1.60
empfiehlt in anerkannt besten Qualitäten
497)____________Emil Fischbach,
Stück, Rust- und melirte Kohlen bester Qualität i» Vir Vr und V< Waggonladungen, Anthracitkohlen für amerik. und Meidinger Füllöfen, la. Eoaks, Braunkohlen von Zeche Buderus, trockenes Ho^z im Raummeter und klein gemacht empfiehl!'.
•Jolte Fbidieve,
522) Alieenstraste.


