-omsp." SluSKochn. griechischen Trenzsrage ung zwischen Griechen lic und dem Gesandten elsvertrag auf GruH« »nttntion unterzeichnet, ilot errichtet. - Die tbifätn Lerche und be« i Prima- von Serbien.
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D e r m i s ch t es.
A Frankfurt, 27. October. Der Verband mittelrheintsch er Bildungs- Vereine hielt gestern eine außerordentliche Hauptversammlung ab, um über Aenderung seiner Satzungen zu berathen. Die Mittel des Verbandes sind so beschränkt, daß man es für nöthig -fand außer den Vereinen, welche denselben bilden und nur 5 JL Beitrag zahlen, auch persönliche'Mitglieder zuzuziehen. Die große Gesellschaft für Verbreitung von Volksbildung, welcher der Verband angehört, hat demselben bereits einen Theil ihrer Beiträge zugewtesen, was tm
ob sie eventuelle Hindernisie bet der in Aussicht gestellten Herstellung günstigerer Handels- und Tarif-Verhältnisse zu Deutschland zu beseitigen bemüht sein werde. — Helfy kündigte eine Interpellation an, ob die Regierung geneigt sei, über die Ursachen des Personalwechsels im Ministerium des Auswärtigen Mittheilungen au machen.
London, 29. October. Ein Telegramm der „Daily News" aus Tschik-slar vom 28. October bringt folgende Meldung: Die Tekke-Turkme- neu griffen das Dorf Avasi, 18 Werft von KraSnovodök, an, tödteten H2 Männer, nahmen 100 Weiber und Kinder gefangen und entflohen, sobald die russischen Truppen erschienen.
London, 29. Octbr., Abends. Meldung des Generals Roberts aus Kabul vom 26. ds.: Mundvorräthe kommen reichlich an. Er hoffe, bis zum 15. November im Besitze von Proviant auf 5 Monat zu sein. Unterkunfts- räume für die britischen Truppen seien fast vollständig hergestellt. Die indischen Truppen beginnen die Errichtung von Biracken.__________________
Lokales.
Gießen, 30. October. Nachdem der diesjährige Cyklus von Vorlesungen in dem piefigen Kaufmännischen Verein" durch einen mit vielem Beifall aufgenommrnen Vortrag des Herrn Profesior Dr. von Schlagintwrit über „Land und Leute Kaliforniens" eröffnet wurde steht nunmehr für den 5. November ein literarischer Vortrag des Herrn vr. E. Glaser über „Shakespeare's dichterische Einwirkung auf die deutsche Literatur" in Aussicht. Ein Vortrag, welchen derselbe über „die Rückwirkung der französischen Literatur auf Göthe und Schiller" vorigen Winter zum Besten einer armen Familie gehalten hat, wurde uns von «ompetenter Seite als ein höchst anregender bezeichnet. Wir erwarten, daß Herr vr. Glaser «uch dteSmal seinem gewählten Thema gerecht werden wird.
Ganzen aber nur einen Betrag von ca. 98 JL ausmachr. Die sehr lebhaften Verhandlungen boten ein merkwürdiges Bild der Verschiedenheit der Ansichten gleiches Ziel Verfolgender über denselben Gegenstand. Während die «inen darauf hinwiesen, daß diese Einrichtung nichts Neues sei, sondern bei mehreren Verbänden bestehe und sich gut bewährt habe, der Central- vorstand auch gar nichts dagegen habe, weil es sich einmal um die Anwerbung neuer Mitglieder handele, der Centralkaffe also nichts entgehe, zweitens es aber ganz gleichgültig sei, wo das Geld für die BildungSzwecke verwendet werde, ob von Berlin aus oder von hier, widersetzten sich die Anderen dem Antrag mit allem Eifer: sie behaupteten, trotzdem der Vorsitzende, Franz Wirth, aus den Jahresberichten der fraglichen anderen Verbände die Zahlen vorlegte, die Einrichtung werde die jetzt bestehenden Zwetgvereine sprengen, weil die Mitglieder derselben, wenn sie dem Verbände betträten, keine Veranlassung mehr hätten, auch dem Zwetgvereine noch auzugehören, der Verband habe nur den Zweck, agitatorisch zu wirken u. s. w.
Der Verband hat bis jetzt hauptsächlich Vorträge veranstaltet, die den Vereinen zum Theil unentgeltlich zur Verfügung standen, und dann die Errichtung von Volksbibliotbeken und neuen Bildungsvereinen angeregt, deren auch einige entstanden sind; er hat gegenwärtig 26 Vereine zu Mitgliedern. Die vorige Jahres= Versammlung zu Ingelheim beschloß nun, daß der Verband mehr direct für diese Zwecke wirken und zu diesem Zweck eine Wanderbibliothek und ein Skioptikon anschaffen solle Erstere soll das Bedürfnis anrrgen und den Grund legen zu der Begründung von Volksbibliotbeken. Dazu sind aber größere Mittel nöthig. Die Versammlung erklärte sich denn auch für die Zulassung persönlicher Mrtglieder, da sie aber nicht beschlußfähig war, so beschloß man, die Ansicht der Mitglieder schriftlich ein- zuholen. Die letzten Jahre haben gezeigt, wie sehr mehr Bildung und Kenntniffe bis in die höchsten Kreise hinauf Nvth thun. es wäre deßhalb zu wünschen, daß die Bildungs-Vereine immer mehr an Ausdehnung gewinnen
Handel und Verkehr. x
Frankfurt, 29. October. (Marktbericht. > Der heutige Heu- und Strohmarkt war ziemlich befahren. Heu kostete je nach Qualität der Centner JL 2.30 — 3.50, Stroh JL 2—2.80 Butter das Pfund im Großen 1. Qual. JL 0.90—00, 2. Qual JL 0.80, im Detail 1 Qual. JL 1.20, 2 Qual. JL 1.10. Eier das Hundert deutsche JL 6.50, italienische JL 7.00. Ganze Erbsen das Pfd. 28—32 geschälte Erbsen 30-35 Bohnen 26-28 H, Linsen 32—46 H. Weißkraut das Stück 10 H, 100 Stück 7—10^, Rothkraut, 1 Stück 10 —20H Kohlrabi 5 7 H, Kohlkraut H, Blumenkohl 1 Stück 30—70 Wirsing — H, Kartoffeln 100 Kilo JL 6.50, Zwiebeln 25 Bund — JL, Merrettige 25 Stück — JL, 1 Stück — H. Ochsenfleiiw per Pfund 65 — 70 H, Rindfleisch 50 H, Kuhfleisch 55—60 H, Kalbfleisch 48 — 55 Stier- und Farrenfleisck Hammelfleisch
45—65 H, Schweinefleisch 60—70 ein Hahn <AL 0 90—1.20, ein Huhn jk 80 — 1.30, eine Ente JL 2 — 2.50 eine Gans JC. 5—7, eine Taube, 49—50 H, Aepfel 100 St. JL 1—3.
Bekanntmachung.
An Stelle der Taiiftabcllen und Nachträge zum Güter!arife für den Verkehr zwischen Stationen der Frankfurt-Bebraer und Oberhessischen Bahn einerseits und Stationen der Bayerischen Staatsbahn andererseits vom 1. November 1877 werden am 1. November er. neue Tariftabellen herausgegeben
Letztere enthalten neben umfangreichen Frachtermäßigungen im Verkehr mit Nordboyrischen Stationen directe Frachtsätze für neu hinzugetretene Stationen der Bayerischen Staatsbahn und können bei den betreffenden Verbands - Expeditionen eingesehen 'bezw. durch deren Vermittelung käuflich bezogen werden.
Gießen, den 27. Oktober 1879. Großherzogliche Direction der Oderhessischen Eisenbahnen.
I. V-:
7118)________Altvater.____________
Merhesiische Eiskilbahnkn.
7117) Mit sofortiger Gültigkeit ist der Nachtrag 3 zum Gütertarif für den Main- Weser - Frankfurt - Bebraer Verkehr vom 1 December 1877 zur Ausgabe gelangt.
Derselbe enthält Aushebung-verschiedener Tarifsätze.
Verkaufspreis 5
Gießen, den 27. Oktober 1879.
Großherzo^liche Direction- Altva't'e r.
Bekanntmachung.
Mittwoch den 3. Nov. d. I.,
Mittags 1 Uhr anfangend, sollen dahier, auf freiwilligen Antrag der Ludwig Hubers Wittwe von Melbach, 46 Morgen Gelände in der Gemarkung Wisselsheim gelegen, in großen Parzellen, im Einzelnen und im Ganzen öffentlich meistbietend verweigert werden.
Die Bedingungen werden im Versteigerungs-Termin bekannt gegeben.
Wiffelsheim bei Bad Nauheim, am 29. October 1879.
Großherzog!. Ortsgericht Wiffelsheim. In Auftrag:
H o f m a n n.0 (7123 Obstdaumversteigerung. Samstag den 1» November, Vormittags 11 Uhr, sollen auf dem Marktplatz vor dem Rathbausgebäude 100 Stück veredelte Aepfel- und 50 Stück veredelte Birn- stämmLen öffentlich versteigert werden. Die Großh. Bürgermeistereien der umliegenden Orte werden ersucht, dies in ihren Gemeinden veröffentlichen zu
Gießen, den 27. Oktober 18J9. Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. 7070) A. Bramm.
Allgemeiner Anzeiger, i Akademischer Gesangverein.
Montag den 3. November er., Abends 7 Uhr, beginnen die regelmäßigen Proben mit Haendel’s „ Alexander fest“, und zwar von 7—8 Uhr für Sopran und Alt, von 8—9 Uhr für Tenor und Baß. Die Gesammtproben finden jeden Donnerstag von 7—9 Uhr Abends statt.
Anmeldungen neuer Mitglieder nimmt der akademische Musikdirector sowohl in seiner Wohnung, Nord-Anlage 116,7, ais auch an den Probeabenden in der kleinen Aula entgegen.
Gießen, den 27. October 1879.
Der Vorstand des akademischen Gesangvereins.
Providentia
Versicherungs-Gesellschaft M Frankfurt a. M. und Main;,
Section Mainz.
Begebenes Grund-Capital:
10 Millionen Gulden — Mark 17,142,857.
Hiermit bringen wir zur öffentlichen Kenntniß, daß nach dem Ableben unseres Agenten Herrn Balthasar Seibert in Wieseck Herr Carl Dorfeld, Schlosser und Gaftwirtb in Wieseck, als Agent unserer Gesellschaft für Feuer-Versicherung bestellt worden ist.
Die Section der Providentia in Mainz.
Auf Vorstehendes Bezug nehmend, halte ich mich zur Entgegennahme von Anträgen auf Versicherungen gegen Feuersgefahr bestens empfohlen und bemerke, daß die Prämien billig und fest sind und die Versicherten niemals Nachscküffe zu leisten haben.
Wieseck, den 25. October 1879.
7054) Carl Dorfelde
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Montag den 10. November,
Vormittags 9 Uhr, wegen Verbrennen der Futter-Vorräthe, auf dem Hofgut zu Merlau, an der Station Mücke, versteigert werden. 7106) Ptr. Güngerich.
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