600 A für
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gesetzt:
dürfen nicht mehr als 90 Kilogramm wiegen.'
Niederlage
Pueinte Reine ver
Flasche
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Zi. Frohnhäuser
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JLouis JLony
A. Husch SSöhne
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200 A für
300 A für
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Priorate secco Priorate dulce Badalono Gamache Sherry Malaga Madeira Oporto Vino Rancio
90
10
20
50
80
50
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80
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25
90
35
10
20
empfehlen 5032)
für für für für für
waaren
empfiehlt billigst
Hinter II A 20 ist eingeschaltet:
Schwefelnatrium in rohem, unkrystallisirtem und in raffinirtem, krystallisirtem Zustande."
Die unter der Bezeichnung „Pasta" in den Handel kommenden Feueranzünder."
In dem darauf folgenden Absatz ist statt:
„Alle unter 1 bis 20 genannten Gegenstände" gesetzt:
„Alle unter 1 bis 22 genannten Gegenstände."
Am Schluffe der Abtheilung II A hinter „Zu Nr. 20" ist eingeschaltet:
,Zu Nr. 21. Rohes, unkrystallisirtes L)chwefelnatrium wird nur in dichten Blechbehältern, raffinirtcs, krystallisirtes Schwefelnatrium nur in wasserdichten Fässern oder anderen wasserdichten Behältern verpackt zur Beförderung übernommen."
,Zu Nr. 22. Die unter der Bezeichnung „Pasta" in den Handel kommenden Feueranzünder werden nur in Behältern von Blech oder in dichten Holzgefäßen verpackt zur Beförderung übernommen."
Großherzogliche Direction.
Mohn.
sendung entgegen.
An Empfehlungen Ihres Balsams werde ich es nicht fehlen lassen.
Mit Achtung ergebenst
Kuhnt, Lehrer.
50 H noch 2 Flaschen, und sehe der baldigen Zu-
einen Mastochsen, ein Haupt Rindvieh, ein Kalb bis zu einem Jahr, ein Mastschwein, ein mageres Schwein, em Ferkel bis zu 3 Monaten, ein Schaf oder eine Ziege,
Gießen, den 26. Juli 1879. 5020)
Die Weinhandlung und Generalagentur der Association ViniCOle de Bordeaux lagert hier 14 Sorten rein gehaltene Bordeauxweine, worunter Sanitätsweine aus den Jahrgängen 1868 und 69, sowie Ohateau Lafitte, wovon jede einzelne Flasche mit Schlossbrand versehen.
Champagner, verschiedene Sorten, in l/i u. 1/2 Flaschen,
21.
22.
Ziegel, 1000 Stück zu 21 Mark, jn der Fürst l Ziegelei z« Lich. (1059
Seite geht uns nun nachstehende Mittheilung über die näheren Umstände zu, welche das rasche Ableben des Mannes veranlaßten. Vor einem halben Jahre begann bet ihm ein körperliches und geistiges Leiden, welches sich im März derartig steigerte, daß starker Schwindel entstand, welcher den Kranken zwang, sich an Gegenständen festzuhalten unv auch einmal eine Gerichts- sitzung zu verlaßen. Seit diefer Zeit war ständiger dumpfer Kopfschmerz, verminderte Arbeits- tust und geringere Arbeitskraft eingetreten. Der früher lebhafte, sich gern unterhaltende Mann wurde wortkarg, in sich gekehrt, nur noch ein stiller Zuschauer. Verkehrte Antworten und ein wirres Auge fanden seine nächsten Bekannten nicht selten; dabei bildete sich bei dem geistig gut beanlagten, fleißigen und kenntntßreichen Mann eine Wahnvorstellung aus, welche das Schlimmste befürchten ließ und ihn so stark umgarnte, daß früher schon auf eine Katastrophe htngewiesen wurde, wodurch eine Verbringung in eine Heilanstalt nöthig werden könnte. (M. T.)
— (Summarisches Verfahren.) Der verstorbene Doctor Abenethy hatte es nie gern, wenn die Patienten, bet denen er auch seine ärztliche Visite abstattete viel redeten. So hatte er auch unter seinen Kranken eine Dame, Die er nie zum Schweigen bringen konnte, die ihn in den wichtigsten Rathschlägen und in allen seinen Fragen unterbrach. Eines Tages sagte er nun zu dieser Dame: „Zeigen sie mir einmal ihre Zunge!" Die Dame folgte. „So, jetzt behalten Sie sie so lange draußen, bis ich ausgeredet habe "
— (Nur korrekt.) „Verzeihung, Herr Graf, wir befinden uns schon tief im Sommer und Sie haben mir ja die Bezahlung meiner kleinen Rechnung für den Frühling zugesagt." „Das ist ganz richtig," erwiederte der Gemahnte, „das ist ganz richtig, mein lieber Freund. Aber haben wir denn überhaupt einen Frühling gehabt? Es hat doch nicht zu regnen und zu stürmen aufgehörr. Im nächsten Jahre also."
Submission.
Die Pflaster, und Chaussirarbeit am neuen Gerichtsgebäude dahier, veranschlagt zu 5731.30 desgleichen am neuen Gesängniß dahier, veranschlagt zu 2228.30 X, soll im Submisstonsweg vergeben werden. Voranschlag und Bedingungen liegen in unserem Bureau im neuen Gerichts- gcbäude zur Einsicht offen und findet daselbst Montag den 4. August, Vormittags 9 Uhr, die Submljfions- eröffnung in Gegenwart der etwa erscheinenden Concurrenten statt.
Gießen, den 29. Juli 1879. Großherzoaliches Kreisbauamt Gießen.
I. V.: (4995
von Rieffel.
die nachstehende in Kraft:
„Tritt Ersatzpflicht ein, so bilden, sowohl in Verlust- wie in Beschädigungsfällen, der vom Aufgeber declarirte Werth, falls aber eine solche Werthangabe nicht erfolgt ist, die folgenden Beträge die Maximalentschädigungssätze:
— " p" ein Pferd,
ein Füllen bis zu einem Jahr,
10 A für einen Hund, 100 A für 100 Kilogramm sonstiger Thiere."
II.
Zu §. 48.
In der Zusatzbestimmung unter II A zu Nr. 7 ist an Stelle der Worte: „dürfen nicht mehr als 75 Kilogramm wiegen"
Bekannt m achung.
4935) Die am 15. d. M. fällig gewesenen Pachtgelder von den städt. Triebvierteln, können in den nächsten acht Tagen mi den Zahltagen: Dienstag, Donnerstag und Samstag noch ohne Kosten zur hiesigen Stadtkaffe bezahlt werden.
Gießen, den 25. Juli 1879.
Der Stadtrentmeister:
Enders.
Aufforderung.
4930) Da die an den Ufern des Klingelbachs resp. Bcuchgrabens befindlichen Bäume und Gebüsche dem Wafferlauf nachtheilig sind, so werden die angrenzenden Grundeigenthümer in Gemäßheit des Artikel 18 des Gesetzes vom 18. Februar 1853 über die Ausräumung und Unterhaltung der Bäche zu Folge Verfügung Großherzogltchen Kreisamts Gießen vom 22. d. M. hiermit anfgkfordert, diese Bäume und Gebüsche binnen 14 Tagen vorn Tage des ersten Erscheinens dieser Aufforderung an zu entfernen, widrigenfalls die Entfernung von Seiten der Stadt angeordnet werden wird.
Gießen, den 24. Juli 1879.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
A. B r a m m.
fletörucftöitoer
in feinster Ausführung, zu außergewöhnlich billigen Preisen verkauft (4993 I. Rothenberger, Lindenplatz.
4699) Ein kleineres Geschäftshaus in der Nähe des Wochenmarktes ist zu ver kaufen durch I. Blitz.
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't «nb Hersf-ld "NM Verein- * 65 roulbt ememen gegebenen W ju neunen. :. Uebergabe btt
vberhesllsche Eisenbahnen.
Bekanntmachung.
Betreffend: Abänderungen des Betriebsreglements für die Eisenbahnen Deutschlands.
Der Bundesrath hat in seiner Sitzung vom 27. Juni folgende Aenderungen des Betriebsreglements für die Eisenbahnen Deutschlands vom 11. Mai 1874 beschlossen: I.
Zu $• 44.
An Stelle der jetzigen Bestimmung in Absatz 3 tritt mit dem 1. October d. I.
)it Tmdtoiitn des Stuttgart rc. zu be-
)a und Aiudolph- urbe bie beantragte
l ettheilt Vollmacht, tld)tr aiü imheren Wege nach bestem
Vereinen", berichtet glieb des Vereins, Detaillirung indeß, en datirt von der att über Ersatz von {fallen war. Redner ödes zu nahe freien, b günstiger Proceß- voltsfändig mtact t die Prüfung der t gebraucht werden, sich noch im Amt
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Vermischtes.
Essenbach, 25. Juli. Nach allen Anzeichen verspricht da» am 2., 3. und 4. August . -.'Labt abzuhaltende XI. Mitt-lrh-inisch- Turnfest -in wahrhaft grvßariiges zu w-r-
I vmiieniaen des Jahres 1860 in keiner Hinsicht nachzustehen, wenn - und daran b'niWn wir durchaus nicht — auch diesmal in der hiesigen Bürgerschaft eine ähnliche Theil- 8 km, fiA funbRtben wird, wie damals. Nicht nur di- verschiedenen Fest Commissionen haben Alles aufq-bat-n, um einen glanzenden Verlauf des Festes zu sick°rn- auch die auswärtigen » rnxere ne sind ihrerseits bestrebt gewesen, dasselbe nach besten K-vft-n verichvnern zu helfen. Ko w«den beispielsweise außer den beiden für das Fest -ngagirten Mtliiar-Capellen (Waßmann Svr-nal und der hiesigen F-uerwehr-Musik auch die Musikorps d-r Frankfurter Hanauer und Kreuznacher Turnvereine in den beiden nächsten Sonnt.g und Montag stattstndenden F-st- rügen ^mitwirk-n. Da diese '.etzteren, wie schon früher mitg-th-.lt wurde alle Straßen der Stadt (mit Ausnahme de. ganz .chg-l-g-n.n) entweder auf d-m Aus- oder Ruckmarsche berühren -werden so sind wir fest überzeugt, daß di. Bewohner Offenbachs dem ausgesprochenen Wunsches Turnv-r-ins, ihr- Häuser an den Festtagen mit Flaggen und Kränzen zu schmucken, sicherlich mit cg interessant erscheinen, daß wir nächst-« Jahr (1880) im
K-bruar 5 Sonntage haben werden. Die erleben wir alle hundert Jahre nur dr-,mal und «erden nach 1880 bis 1920 warten müssen, um es von Neuem zu erleben. Im 20. Jahr- «imbnt kolaen dann noch di- Jahr- 1948 und 1976 mit derselben Erscheinung.
ffllieu 26. Juli. Der plötzliche Tod des Großh. Friedensrichters Knaus hat, wie sich unsere Leser erinnern werden, ziemlich großes Aufsehen erregt. Von gut unterrichteter
5031) Eine hochfeine abgelagert
Sumatra-Cigarre,
per Stück 5 Pfg«, im Kistchen billiger empfehlen
I. A. Bufch Söhne.
S. Heyer'scher Sanitats-Weine:
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Eine der wichtigsten Erfindungen ist unstreitig die der Frau Haarkünstlerin Maria Schubert zu Hirschberg im schlesischen Riesengebirae Haarleidende, die nirgends Hülfe fanden,spenden derselben zu Tausenden ihren Dank.
Gebirgs- Krauter-Haarbalsam,
(4570 » Fl. 2Vr A,
stellet sofort das Ausfallen der Haare und befördert den Haarwuchs überraschend sicher Peaetab. Haarbalsam (mit BismuM ä Fl. 2 A, einzig unübertreffliches Mittel, jedem grauen Haar in* 4—5 Tagen seine frühere Farbe wieder zu verschaffen.
Lilienmilch (cosmet. Schönheitsmittel), ä Fl. 11/2 A, entfernt Sommersprossen, Mitesser,Flechten rc. und das Gesicht entstellende Barthaare der Damen. Vorräthig in Gießen bei
Gustav Gerhardt, Friseur.
An Frau Marie Schubert, Hirschberg. Kummernik bei Polkwitz.
Versteigerungen.
Freitag den 1. August,
Nachmittags 2 Uhr, werden in der Wohnung des Herrn Hein» Ttd> Nanz im Hause des Herrn Bahnmeisters Ziegler, in der Nähe der N e n z e l- jchen Maschinenfabrik dahier ein Pianino, «ine Jmprägnationsmaschine, eine Copir- presse, ein Comptoirpult, eine Partie Flaschen, Packkisten und sonstiger Hausrath öffentlich gegen Baarzahlung verweigert.
Gießen, den 28. Juli 1879.
4982) M. Pilger, Massecurator.
Auctiou.
Dienstag den S. August er.,
Nachmittags 5 Uhr, läßt der Unterzeichnete tm Hofe des Herrn Fr. Müller (Baumaterialien- Handlung Wallthorstraße Nr. 145) 3 zweispännige Wagen meistbietend verweigern , wozu Kauflustige hierdurch .«inaeladen werden. (5023
A. Wolfs,
in Vertretung der Genoffenschast Schalter Gruben- und Hüttenverein.
IeikgeSotenes.
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