Ausgabe 
30.8.1879
 
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senden, was wohl doch nicht gut angeht; die Königin begibt sich demnächst mit dem Prinzen von Neapel nach Venedig und wird auf dem Ltdo Aufent­halt nehmen; der König soll ihr Ende August nachfolgen."

Irankreich.

Paris, 26. August. Der Minister und eine Anzahl höherer Beamten besitzen Post- und Telegraphenfretheit, natürlich nur für den Dienst; aber diese Freiheit wird so maßlos ausgebeutet, daß der Minister der Posten und Tele­graphen mit dem Budgetausschusie einverstanden ist, daß ein beschränkendes Gesetz durchaus nöthig geworden sei; dasselbe wird bald nach Eröffnung der Kammern vorgelegt werden. Wie die Sache jetzt steht, werden monatlich von den zehn Ministerien 33,000 Depeschen, also täglich mehr als 1000, aufgege- ben und diese Depeschen sind durchweg länger als 20 Worte. Durchschnitt­lich sind über 20,000 Worte amtlicher Depeschen täglich zu befördern.

Der König von Spanien befindet sich noch immer in Arcachon. Die Schwierigkeiten betreffs des Heirathscontracts sind gehoben. Es handelt sich einerseits darum, die Stellung der Erzherzogin Marie Christine für den Fall zu sichern, daß ihr königlicher Gemahl seinen Thron verlieren würde, und an­dererseits um die Bildung des Hofstaates der zukünftigen Königin von Spa­nien. Dieselbe wünscht nämlich, daß sie in ihrer Umgebung zwei österreichische Hofdamen, einen österreichischen Arzt und einen österreichischen Secretär haben kann. Die Sache wurde nach den Wünschen der Prinzessin geregelt.

Telegraphische Depeschen.

«Sagrrer'S telegr. «»rrespou^errz - Bure««.

Wien, 28. August. Die Blätter melden aus Gastein: Graf Andrafsy verweilte gestern von 11 bis nach 4 Uhr beim Fürsten Bismarck; nach dem Diner fand eine gemeinschaftliche Spazierfahrt statt.

London, 28. August.Standard" schreibt: Die Begegnung des Fürsten BiSmarck mit dem Grafen Andrafsy in Gastein ist ein würdiges Pen­dant zu der Begegnung der beiden Kaiser. Das gute Einvernehmen zwischen Deutschland und Oesterreich bedeute keine neuen Abenteuer. . Die Annahme, Deutschland suche einen Streit mit Rußland, ist nicht der Erwähnung werth. Wir begrüßen die Freundschaft der beiden Großmächte im Herzen Europas als eine ausgezeichnete Vorbedeutung des Friedens, denn die Erhaltung des europischen Friedens ist der theuerste Wunsch Englands.

Paris, 28. August. In einer demGaulots" aus Trouvtlle zuge- gangenen besonderen Correspondenz wird die Mittheilung desFigaro" über die mit dem Punzen Jerome Napoleon stattgehabte Unterredung und die dem Prinzen beigelegten Aeußerungen ihrem Inhalt und ihrer Form nach für un­richtig erklärt.

Petersburg, 28. August. Da der Stellvertreter des Fürsten Gort- schakoff, Geh Rath Giers, den Kaiser auf seinen Reisen nach Warschau und Ltvadia begleitet, so werden die Geschäfte des Ministeriums des Auswärtigen in Petersburg inzwischen von dem Baron Jomini geführt.

Konfiantinopel, 28. August. Von Seiten der Regierung wird mit- gethcilt, daß die Ausarbeitung einer Reihe von Gesetzentwürfen bezüglich der vollständigen Umgestaltung der Vilajet-Verwaltung beendet ist. Die Gesetz­entwürfe betreffen alle Zweige des öffentlichen Dienstes und beruhen auf dem Principe der Decentralisatton. Die Regierung will vor der Veröffentlichung der Gesetze das Gutachten der Provinzialräthe hinsichtlich etwaiger Verbesse­rungen einholen, dann die Gesetzentwürfe der internationalen Commission zur Prüfung und Genehmigung unterbreiten und dieselben hierauf für das ganze türkische Reich in Wirksamkeit setzen.

Berlin, 28. August. Es wird versichert, daß die Sendung des Feldmarschalls Manteuffel an den Kaiser von Rußland keineswegs die Bedeutung einer bloßen Höflichkeitsbezeigung, sondern zugleich einen politischen Charakter habe. Es wird bekannt, daß bis vor wenigen Tagen ein leb­hafter telegraphischer Verkehr zwischen Bismarck und Manteuffel Statt ge­funden habe. Es soll sich um Ausgleichung von Differenzen handeln, welche sich auf die Congreßzeit zurückführen lasien und seitdem durch die bekannten persönlichen Zerwürfniffe zwischen den beiden Reichskanzlern von Deutschland und Rußland noch gewachsen sind. Die Kronprinzessin verläßt Berlin am 1. September, um nach dem Süden zu reisen.

Paris, 28. August. König Alphons dürfte morgen Arcachon verlaffen und Samstag im Eskurial eintreffen.

Sofia, 28. August. Ein fürstliches Dekret ordnet die Einsetzung einer zur Hälfte aus Bulgaren, zur Hälfte aus Türken bestehenden Commission an, welche Maßnahmen zur Wiedereinsetzung der türkischen Bevölkerung in ihre Besitzthümer treffen soll.

Dre Lungenseuche in Wieseck.

, rt Wie hier bereits früher mitgetheilt wurde, ist in Wieseck unter dem Rindvieh- bestande des Herrn Bürgermeisters Lang die Lungenseuche ausgebrschen. Ein Stück Vleh fiel vor einigen Monaten, wurde verscharrt, ohne vorher untersucht zu sein es konnte also an diesem Stück auch nicht die Lungenseuche constatirt werden; eine andere Kuh erkrankte vor einigen Wochen unter verdächtigen Erscheinungen und erholte sich wieder; eine dritte fiel ganz kürzlich und an dieser endlich wurde die Lungenseuche amtlich constatirt. ö '

In Wieseck besteht, wie in den meisten oder allen Orten der Provinz ein Vieh­versicherungsverein, aus Gegenseitigkeit begründet- Der Besitzer von krankem Vieh der einem solchen Vereine angehört, kann mit jenem nicht machen was er will er kann es z. B- nicht an den Metzger unter Wahrung der bezüglichen gesetzlichen Bestimmungen veräußern, wenn er nicht gleichzeitig auf den Ersatz des etwaigen Mindererlöses von Seiten der Viehversicherungsgesellschaft verzichtet. Die Versicherungsgesellschaft ist nun in der Regel nicht eilig mit dem Verkauf von erkranktem Vieh, indem sie hofft daß das erkrankte Stück zum Heil der Versicherungskasse wieder gesund werde Thut nun aber die Versicherungsgesellschaft in Wieseck in diesem besonderen Falle recht wenn sie dem Besitzer des ohne Zweifel verseuchten Viehbestandes nicht ihre Zustimmung gibt, den gesummtenViehbestand ca. 9 Stück um jeden Preis zu verkaufen 2 Die Versicherungsgesellschaft würde damit die Pflicht übernehmen, dem Herrn Bürgermeister Lana die Differenz zwischen dem früher bei Aufnahme der Versicherung erkannten Werth und dem letzt beim Verkauf erlösten Betrage, zu ersetzen. Rach ohngefährer Schatzung konnte die Versicherungsgesellschaft, wenn der gesammte verseuchte Vieh­bestand abgeschlachtet, d. h. verkauft würde, 8001000 X zu ersetzen haben.

.. . Der Erfolg die Versicherungsgesellschaft und die Gemeinde Wieseck würde in diesem Falle sein, daß der für den Nindviehbestand höchst gefährliche Seuchenheerd nut einem Schlage vernichtet wäre und daß, vorausgesetzt, die Krankheit ist nicht heute schon in Wieseck herumgeschleppt, die Viehmärkte in Gießen nach Ablauf von kaum drei Monaten wieder beginnen könnten. Welche Vortheile die Viehmärkte in Gießen für die Gemeinde Wieseck haben, ist bekannt. Die oben genannte Summe, welche event. der Viehversicherungsvereln Wieseck opfern müßte, ist geringfügig gegen diese Vortheile zmammengefaßt mit dem ungeheuren Risico, das die Versicherungsgesellschaft übernimmt' ! falls sie den Seuchenheerd unterhält. >

_ 3ch.sagte, es sei em ungeheures Ristes, falls der Seuchenheerd unterhalten wird. Dies geschieh! that)achlich, wenn die VerslcheruugsgesellschafI ruhig mit zusieht, bis ein ibier nach dem andern in dem verseuchten Stalle erkrankt und entweder wieder gesund T . Die Erfahrung hat nun gelehrt, daß in einem verseuchten Stalle

1d2O»/0 des Rindviehbestandes von der Krankheit verschont bleiben können, es würden m unserem Falle nach diesen Erfahrungen, die, beiläufig bemerkt, im Königreich Preußen m einer Reihe von Jahren gemacht sind, noch ca. 7 Stück Rindvieh in dem Stalle des Herrn Bürgermeister Lang an der Lungeuseuche erkranken. Von diesen 7 Stück werden, ich beziehe mich wieder auf die gemachten Ermittelungen im Königreich ^06t^/o, das sind, 50% angenommen, 45 Stück fallen. Zwei Kühe muß die Versicherungsgesellschaft bereits bezahlen, die sind schon gefallen, 345 Stück werden aller Wahrscheinlichkeit nach noch fallen. Von diesen vielleicht das eine m einem Monat das andere m zwei Monaten u. s. f., kurzum, durch diese Unterhaltung der Lungenseuche in Wieseck bleiben voraussichtlich bie Märkte noch 612 Monate gesperrt und der Vieh-Versicherungsverein Wieseck wird voraussichtlich sein Geld

Ueber die vorläufige Aufhebung der Gießener Rindviehmärkte wird viel raissonirt von wenig einsichtigen Leuten. Wenn man raissonirte darüber, daß die Wiesecker mit !?re^ Lin^u^eJ,)a^?n ,in Stadt kommen dürfen und in den Sandgruben, an den Bahnhosen, den Wirthshäusern rc. mit den Rindviehgespanncn der Gießener Bürger Zusammentreffen, würde ich mich weniger wundern. Ich kenne die Verhältnisse nicht aber annehmen zu dürfen, daß täglich 30 Rindviehgespanne von Wieseck n-a. eßen kommen, die Straßen in allen Richtungen durchfahren, hier und da auch einstellen, ist das nicht schlimmer, als wenn von bis jetzt seuchefreien Orten Vieh nach Gießen zum Markte gebracht würde? Es kommt hinzu, daß, so viel mir bekannt ist r r£ie ber man die Lungeuseuche constatirte, eine Fahrkuh war und auch

als solche gebraucht wurde. Die Möglichkeit, daß andere Wiesecker Kühe angefteS fein können, liegt daher sehr nahe.

Gießen und die näheren Ortschaften um Gießen haben feit Jahren das Glück geW von verderblichen Rindviehseuchen verschont zu bleiben. Daher mag es kommen, daß der Wieiecker Lungenseuchefall mit so viel Leichtfertigkeit von Seiten vieler Rind- viehbesitzer, vieler Marktinteressenten besprochen wird. Hoffen wir, daß diesmal die Leichtfertigen Recht behalten, empfehlen wir anderen aber den zuständigen Behörden energische Gegenmatzregeln.

Lokales.

Gießen, 29. August. Bei der von dem hiesigen Krieqerverein in Wenzels Garten veranstalteten Sedanfeier wird Herr Prof. Dr. Gareis die Festrede halten.

Von dem Abbrennen eines Freudenfcuers soll Abstand genommen werden.

7~ Der von uns gestern todtgesagte Bierbrauer, welcher in Remagen aufgefunden wurde, lebt noch. Zwei Kugeln, welche der Unglückliche auf sich abgeschosien hatte, sind im Kopfe stecken geblieben, so daß die Verletzung als eine lebensgefährliche xu bezeichnen ist.

7~ Gestern Nachmittag brach in einer Restauration nahe am Bahnhof Feuer aus. Glücklicherweise konnte dasselbe sofort unterdrückt werden, so daß keine ernstlichen Folgen Heute Nacht wurde der hiesigen Synagoge ein sehr unliebsamer Besuch abgestattet. Diebe brachen ein und nahmen mit, was einigermaßen Werth hatte. So u. A. 6 Mäntelchen im Werthe von ca. 600 JL, 1 neuer goldgestickter Vorhang von sehr hohem Werthe, von einem anderen wurde die Stickerei herausgeschnitten, ferner ein alter silberner Becher ohne Fuß, zwei Sammelbüchsen mit ungefährem Inhalt von 25 und 2 JL u. s. w. Die größeren Werth- gegcnstande sind in einem Casiaschrank verwahrt und probirten die Diebe auch bter, denselben zu erbrechen, was glücklicherweise nicht gelang Der oder bie Diebe sind von hinten durch ein eisernes Thor eingedrungen und Laben von der unterirdischen Heizungskammer den Weg nach oben genommen. Hoffentlich wird es rasch gelingen, die Diebsbande zu ermitteln.

(Nachschrift,. Rascher als man denken konnte, sind die Diebe entdeckt worden Soeben 1 Uhr wurden die gestohlenen Sachen auf bie Polizeiwache verbracht. Als Einbrecher sind ermittelt der Dachdecker R. und Schlaffer P. K. von hier, welche die gestohlenen Gegen- stände auf einem dem R- gehörenden Acker auf dem Trieb vergraben haben- Näheres in fol­gender Nr.

Ein Gang nach dem Ausstellungsplatze in Wenzel's Garten belehrt schon jetzt, welche Dimension die Ausstellung von Blumen, Pflanzen rc. am 6. bis 9. September einnehmen wird. Auf dem großen geräumigen Spielplätze werden eben die Hallen aufgeschlagen, welche die Producte der Flora aufnehmen soll. Das Komitee hat alle Hände voll zu thun, will es den Anforderungen und Wünschen der Aussteller und Besucher gerecht werden. Was die decorative Ausstattung der Hallen und der beiden Sälen belangt, so darf man dem Geschmacks des Herrn Geh. Baurath Prof. v. Ritgen, als Obmann des Decorations-Ausschuffes, wohl vertrauen, daß dieselbe den auszustellenden Gegenständen entsprechend ausfallen wird. Ferner können wir mittheilen, daß Verhandlungen im Gange sind, um es auswärtigen Besuchern der Ausstellung zu ermöglichen, auf ein einfach gelöstes Eisenbahnbillel freie Rückfahrt auf den Oberheff. Bahnen, Main-Weser-Bahn und Cöln-Gießener Bahn zu gewähren.

Vermischtes.

(Deutschthümelei.) Ein Feind fremder Namen in der deutschen Sprache schlug vor, folgende in der Musik gebräuliche Namen also abzuändern: Conzert Klangmachnei. Kom­ponist Tonsatzwerker. Simfonie = Zusammenklangwerk. - Harmoniesatz Klangmach­satz- Concert = Tonstreitwerk. Arie Lustsang. Terzett = Dreisang. Finale = Endsang. - Violoncello = Tiefgeige. Flöte = Hochholz. Fagot = Tiefholz. Sopran Höchstsang. Tenor Dünnsang. Fuge Tonfluchtswerk. - Duett = Zweisang. Violine Hochgeige. Baß Grundgeige. - Klarinette Hellholz. Trompete Schmettermessing. Alto Hochsang. Basso Grundsang. - Capell- meister Obertonmeister. Musikdirector Tonwerkordner. Cantor Sangwerker.

Hieraus ließe sich folgender Concertzettel formiren:

Große Gesang- und Klangmachwerkerei.

I.

Zusammenklangwerk von einem unbekannten Tonsatzwerker.

Lustgesang für Höchstgesang mit Vollgesang mit obligatem Hellholz, gesungen von Fr. Campagnoli.

Tonstreitwerk für Hochgeige, vom Tonstreitwerkmeister Spohr

Zweisang mit Dreisang für Höchstsang, Dünnsang und Grundsang aus Silvana, vom Obertonmeister Weber.

II.

Klangmachsatz für Hellholz, Tiefholz, Tiefgetge und Grundgeige.

Tonfluchtswerk von Sarti, achtstimmig.

Endsang und Vollsang vom Tonwerkordner Bierey.

Die nächste Tonstreitwerkversammlung ist in acht Tagen. In derselben wird sich die berühmte Höckstsangwerkerin, Frau Milder-Hauptmann, hören lasten; auch verspricht Herr Kauf­mann aus Dresden dem Publiko einen hohen Genuß, indem sein künstlicher Schmettermessing- werkcr auf einem Schmettermessing Stückchen blasen soll. (Kornelia) °

Berlin. Ein sensationeller Einbruchsdiebstahl, bei welchem den Spitzbuben nicht weniger als * 1,000 jf. an baaiem (Selbe in die Hände gefallen sein sollen, ist fn der Nacht zum 22. d. M. bei einem Fischhändler Sch. verübt worden. Der Verdacht, die That vollführt zu haben, lenkt sich auf einen Verwandten des Bestohlenen, einen in der Langcstraße wohnhaften Stepper. Die Polizeibehörde setzt alle Hebel in Bewegung, um des aus seiner Wohnung ver­schwundenen Mannes habhaft zu werden.

(Ein Kriegerdenkmal auf Abbruch versteigert.) DerOberpfälzische Courier" bringt aus Weiden die Nachricht, daß das erst am Himmelfahrtstage enthüllte Kriegerdenkmal auf Abbruch versteigert werden soll. Das Denkmal wurde durch Sammlung ohne Beihülfe der Stadt geschaffen, und ist noch eine Summe von 800 zu decken Das betreffende Comite hat den Magistrat um Uebernahme dieses Deficits ersucht, dieser sie aber als unmöglich bezeichnet. Nun wurde ein Antrag eingebracht, das Denkmal auf Abbruch öffentlich zu versteigern.

(Lackirte Butter.) In England kommt in letzter Zeit eine Sorte Butter im Handel vor, welche alS Tafelbutter sehr beliebt ist und höher bezahlt wird als andere, welche ganz dieselbe Qualität besitzt, narnlick lackirte Butter. Dieselbe ist, nach derD. landw. Pr " von glänzendem, beinahe eisartigem Aussehen und bildet, in hübsche Formen gepreßt, eine reizende Tafelzier. Die Herstellungsmethode dieser Butter ist nicht vollständig bekannt, da man ein Geheimniß daraus macht, doch ist das Wesentlichste derselben bereits in weitere Kreise ge­drungen. Die Butter wird sehr sorgfältig ausgewaschen und in Formen gethan, in denen sie einen Tag stehen bleibt. Sodann nimmt man dieselbe heraus und bestreicht sie vermittelst eines paffenden Pinsels mit einer Lösung von einem Eßlöffel weißen Zuckers in/< Flasche warmem Wasser. Dieses Bestreichen oder Lackirm muß sehr rasch geschehen. Die Oberfläche der Butter

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